Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge aus Print, Online, Funk und Fernsehen, die das Thema Osteoporose fundiert und verständlich aufgreifen.
Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO) schreibt seinen alljährlichen Medienpreis für journalistisch hochwertige Beiträge zum Thema Knochenschwund aus.
Im Journalismus Tätige aus den Bereichen Print, Online, Funk oder Fernsehen können sich bewerben. Ihre Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und in einem deutschen Publikationsmedium veröffentlicht. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.
Bewerbungen können bis zum 15. August 2026 in der BfO-Geschäftsstelle (siehe Kontakt) eingereicht werden. Der Vorstand des BfO wird die Arbeiten bewerten.
Auszeichnung für fundierte Berichterstattung in Print, Online, Funk und TV
Mit dem Medienpreis Osteoporose würdigt der BfO journalistische Arbeiten, die Osteoporose als relevantes Gesundheitsthema in die Öffentlichkeit tragen. Der Preis richtet sich ausdrücklich an Journalistinnen und Journalisten aus unterschiedlichen Mediengattungen – von klassischen Printformaten über Online-Angebote bis hin zu Beiträgen in Hörfunk und Fernsehen. Damit betont der Verband, wie wichtig verlässliche Informationen dort sind, wo Menschen sich heute informieren: in Zeitungen und Magazinen ebenso wie in digitalen Formaten und audiovisuellen Medien.
Preisverleihung beim BfO-Patientenkongress in München
Die Preisverleihung findet am 17. Oktober 2026 im Rahmen des BfO-Patientenkongresses in der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Damit rückt der BfO die Auszeichnung bewusst in ein Umfeld, in dem Betroffene, Engagierte und Interessierte zusammenkommen, um sich auszutauschen und Wissen zu vertiefen. Der Patientenkongress bietet dafür einen passenden Rahmen: Hier steht das Ziel im Mittelpunkt, Gesundheitsinformationen zugänglich zu machen und die Perspektiven von Patientinnen und Patienten sichtbar zu halten.
Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose, mit mehr als 12.000 Mitgliedern die größte deutsche Patientenorganisation für Osteoporose, veranstaltet seit dem Jahr 2000 anlässlich des Weltosteoporosetages einen Patientenkongress. Die Veranstaltung ist jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt zu Gast – am 17. Oktober 2026 in München. Der Kongress gibt Betroffenen Gelegenheit, sich in Vorträgen über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Behandlungsrichtlinien und vieles mehr zu informieren sowie vom Erfahrungsaustausch mit anderen zu profitieren. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO)
BfO-Geschäftsstelle Düsseldorf
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
Deutschland
fon ..: 0211/30 13 14 0
web ..: https://www.osteoporose-deutschland.de/
email : info@osteoporose-deutschland.de
Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO) ist ein bundesweiter Dachverband von rund 260 Selbsthilfegruppen mit etwa 12.000 Mitgliedern. Der Verband unterstützt Menschen mit Osteoporose, ihre Angehörigen sowie Fachkreise durch Aufklärung, Veranstaltungen, Publikationen und Beratungsangebote. Der BfO fördert den Austausch in der Selbsthilfe und stellt Informationen zu Prävention, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bereit. Sitz des Verbandes ist Düsseldorf.
Pressekontakt:
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO)
Frau Meike Grewe
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
fon ..: 01636321165
email : meike.grewe@osteoporose-deutschland.de
Frauen sollten 300 mg und Männer 350 mg Magnesium pro Tag aufnehmen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Der Mineralstoff steckt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und grünen Blattgemüsen. Eine gute, natürliche und kalorienfreie Magnesiumquelle sind zudem magnesiumreiche Heilwässer (www.heilwasser.com). Sie enthalten mindestens 100 mg Magnesium pro Liter und liefern damit etwa ein Drittel des Tagesbedarfs.
Die Wissenschaft zeigt, dass das, was wir essen und trinken, eine wichtige Rolle spielt, um in der Jugend die optimale Knochenmasse aufzubauen und im Alter den Abbau von Knochenmasse zu bremsen. Heilwässer können eine bedeutsame Quelle für gut verfügbare Knochenmineralstoffe sein. Je nach Zusammensetzung können die Wässer neben Calcium und Magnesium auch Kieselsäure und Hydrogencarbonat liefern. Fünf Tipps, was man für seine Knochen tun kann:
Ohne gesunde Knochen ist an Wohlbefinden nicht zu denken. Sie bilden die mechanische Stützstruktur des menschlichen Körpers, geben uns Halt und Kraft. Und wenn die Knochen schmerzen, etwa durch Verletzungen oder Erkrankungen des Knochens- beziehungsweise des Knochengewebes, empfinden wir einen häufig einen tiefsitzenden dumpfen Schmerz, den wir nur schwer zuordnen können. Gleiches gilt für unsere Zähne: Wir wollen jeden Tag kraftvoll zubeißen können und Zahnschmerzen um alles in der Welt verhindern, zumal sich Zahnprobleme leicht auch auf andere Bereiche des Körpers auswirken kann. Die Folge von toten und kranken Zähnen können Kopf- und Ohrenschmerzen, Verspannungen, aber auch zum Teil schwerwiegende Erkrankungen wir Rheuma, Herz-und Lungenkrankheiten sein, wie beispielsweise die Münchener Verein Versicherungsgruppe betont.
Starke Knochen, feste Zähne und gute Nerven, das wünschen sich viele Menschen. Sie können damit aktiv allen Herausforderungen des Alltags begegnen, können kraftvoll zubeißen und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Das ist aber nicht jedem gegeben und daher sollten Menschen darüber nachdenken, besondere natürliche Vitalstoffe zu nutzen. „Calcium und Magnesium sind die herausragenden Baumaterialien für Knochen und Zähne, denn niemand mag weiche Knie und schlechte Zähne. Wichtig allerdings ist, dass diese beiden wichtigen Mineralstoffe im richtigen Verhältnis zueinander dem Körper zugeführt werden. Nur dann können sie perfekt zusammenarbeiten“, sagt Natura Vitalis-Gründer Frank Felte (www.naturavitalis.de). Das Unternehmen aus Essen gilt seit langem als einer der führenden Hersteller für natürliche Nahrungsergänzung und legt höchsten Wert auf kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklungen von Gesundheitsprodukten auf wissenschaftlicher Basis.
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