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Frankfurter Westend: Marktbericht Q3 2026 zeigt zweigeteilten Markt

Frankfurter Westend Q3 2026: Süd stabil, Nord selektiver. Neue Marktdaten zeigen, warum Mikrolage und Objektqualität den Preis heute stärker bestimmen als der Stadtteilmedian.

BildDie aktuelle Markterhebung von Marc Härter Immobilien zum Frankfurter Westend zeigt zum Start des dritten Quartals 2026 kein einheitliches Bild: Während sich die Angebotspreise in Westend-Süd im Vorjahresvergleich kaum verändert haben, reagiert Westend-Nord stärker auf Objektqualität und Preispositionierung.

Im rollierenden Zwölfmonatsvergleich liegt der Median der ausgewerteten Bestandswohnungsangebote in Westend-Süd bei 8.898 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 0,4 Prozent. In Westend-Nord sank der Gesamtmedian dagegen um 1,8 Prozent auf 8.048 Euro pro Quadratmeter. Bei klassischen Etagenwohnungen zeigt sich im Norden jedoch ein Anstieg von 2,1 Prozent, was auf den Einfluss der Angebotszusammensetzung hindeutet.

Auffällig ist zudem die Vermarktungsdauer: Wohnungen in Westend-Süd standen 2026 im Schnitt 89 Tage im Markt, in Westend-Nord waren es 254 Tage – bei einer allerdings kleinen Stichprobe von 29 Fällen.

„Im Westend entscheidet nicht das Stadtteiletikett allein. Im dritten Quartal 2026 müssen Mikrolage, Zustand und Angebotspreis besonders präzise zusammenpassen“, kommentiert Marc Härter, Diplom-Immobilienwirt (EIA) und Inhaber von Marc Härter Immobilien, die Zahlen.

Für Eigentümer, die einen Verkauf planen, empfiehlt Härter, den Stadtteilmedian nicht unreflektiert als Startpreis zu übernehmen. Entscheidend seien Mikrolage, ein vollständiger und belastbarer Unterlagenstand sowie eine realistische Preispositionierung – gerade weil sich ambitionierte Preise ohne fundierte Begründung zunehmend in längeren Vermarktungszeiten niederschlagen. Den vollständigen Marktbericht mit allen Tabellen und Grafiken finden Interessierte hier: Marktbericht Westend Frankfurt Q3 2026

Ein vollständiges Bild für das dritte Quartal 2026 erwartet Marc Härter Immobilien erst nach dessen Abschluss Ende September. Eigentümer, die den Wert ihrer Westend-Immobilie einordnen lassen möchten, finden weitere Informationen unter Immobilienbewertung Frankfurt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marc Härter Immobilien
Herr Marc Härter
Bockenheimer Landstraße 2-4 Bockenheim
Frankfurt 60306
Deutschland

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Marc Härter Immobilien ist eine inhabergeführte Boutique-Maklerei mit Sitz an der Bockenheimer Landstraße im Frankfurter Westend. Marc Härter, Diplom-Immobilienwirt (EIA) und freier Immobiliensachverständiger, ist seit über 15 Jahren im Frankfurter Immobilienmarkt tätig und begleitet Eigentümer sowie Investoren beim Verkauf von Wohn- und Anlageimmobilien in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet.

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MaklerSieger-Marktreport Juli 2026: München bleibt mit 8.735 EUR/m² teuerste Kaufstadt Deutschlands

Der MaklerSieger-Marktreport Juli 2026 zeigt einen bundesweiten Median von 2.937 EUR/m² beim Kauf und 10 EUR/m² bei der Miete – bei enormer regionaler Spannbreite.

BildBundesweiter Überblick: Median-Werte im Juli 2026
Der von MaklerSieger.de erhobene Marktreport für Juli 2026 basiert auf Daten aus 22 Städten und Landkreisen in Deutschland. Der bundesweite Median liegt bei 2.937 EUR/m² für Kaufimmobilien und bei 10 EUR/m² für Mietwohnungen.

Teuerste Standorte beim Immobilienkauf
An der Spitze der teuersten Kaufstädte stehen im Juli 2026 folgende Standorte:

– München: 8.735 EUR/m²

– Hamburg-Nord: 7.889 EUR/m²

– Landkreis Nordfriesland: 7.857 EUR/m²

– Hamburg-Altona: 7.449 EUR/m²

– Landkreis Miesbach: 7.372 EUR/m²

– Hamburg-Eimsbüttel: 6.555 EUR/m²

– Berlin-Mitte: 6.549 EUR/m²

– Berlin-Pankow: 6.418 EUR/m²

Auffällig ist, dass neben München gleich mehrere Hamburger und Berliner Stadtteile sowie der Landkreis Nordfriesland und der Landkreis Miesbach unter den Top-Standorten vertreten sind.

Günstige Alternativen abseits der Ballungszentren
Deutlich niedrigere Kaufpreise verzeichnen laut MaklerSieger-Datenbasis vor allem Landkreise in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg:

– Vogtlandkreis: 818 EUR/m²

– Landkreis Greiz: 859 EUR/m²

– Landkreis Altenburger Land: 917 EUR/m²

– Landkreis Mansfeld-Südharz: 926 EUR/m²

– Erzgebirgskreis: 945 EUR/m²

– Burgenlandkreis: 997 EUR/m²

– Saale-Orla-Kreis: 999 EUR/m²

– Landkreis Elbe-Elster: 1.000 EUR/m²

Zwischen dem teuersten Standort München (8.735 EUR/m²) und dem günstigsten Standort Vogtlandkreis (818 EUR/m²) liegt im Juli 2026 eine Differenz von 7.917 EUR/m².

Mietpreise im Städtevergleich
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild wie beim Kauf: Auch hier führt München das Ranking an.

– München: 24 EUR/m²

– Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf: 21 EUR/m²

– Berlin-Mitte: 21 EUR/m²

– Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg: 20 EUR/m²

– Frankfurt am Main: 19 EUR/m²

– Berlin-Pankow: 19 EUR/m²

– Hamburg-Nord: 18 EUR/m²

– Hamburg-Altona: 18 EUR/m²

Der bundesweite Mietpreis-Median von 10 EUR/m² liegt damit deutlich unter den Werten der genannten Top-Standorte.

Über den MaklerSieger-Marktreport und Methodik
Der MaklerSieger-Marktreport erscheint monatlich und basiert auf einer Auswertung von MaklerSieger.de, dem unabhängigen, datenbasierten Vergleichsportal für Immobilienmakler in Deutschland. Grundlage der Juli-Ausgabe 2026 sind Kauf- und Mietpreisdaten aus 22 Städten und Landkreisen. MaklerSieger.de listet Immobilienmakler ausschließlich nach dem neutralen ProfiScore – ohne gekaufte Platzierungen. Weitere Informationen unter https://maklersieger.de.

Über MaklerSieger
MaklerSieger.de ist das unabhängige Vergleichsportal für Immobilienmakler in Deutschland. Makler werden nach dem ProfiScore bewertet “ einem neutralen Qualitätsindex aus überprüfbaren Daten; Platzierungen sind nicht käuflich. Die Marktdaten dieses Reports basieren auf aktuellen Angebotspreisen und werden monatlich aktualisiert. Mehr unter https://maklersieger.de.
Herausgeber: Sonnenfeld GbR · Web: maklersieger.de · Kontakt: info@maklersieger.de · Abdruck honorarfrei, Quellenangabe „MaklerSieger.de“ erbeten.

Vollständiger Report mit allen Daten: https://maklersieger.de/presse/marktreport-2026-07

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Wirtschaft

Marktreport Juni 2026: 2.937 EUR/m² – die Schere zwischen Metropolen und Regionen wächst

München führt mit 8.735 EUR/m² das Kaufpreisranking an, während der Vogtlandkreis bei 818 EUR/m² liegt – ein Faktor von über 10 zwischen Spitze und Basis

BildTeuerste Kaufmärkte: München, Hamburg und Nordfriesland an der Spitze
Im Juni 2026 bleibt München mit einem Median-Kaufpreis von 8.735 EUR/m² die mit Abstand teuerste Immobilienregion Deutschlands. Es folgen Hamburger Stadtbezirke sowie überraschend der Landkreis Nordfriesland, der knapp hinter Hamburg-Nord rangiert:

– München: 8.735 EUR/m²

– Hamburg-Nord: 7.889 EUR/m²

– Landkreis Nordfriesland: 7.857 EUR/m²

– Hamburg-Altona: 7.449 EUR/m²

– Landkreis Miesbach: 7.372 EUR/m²

– Hamburg-Eimsbüttel: 6.555 EUR/m²

– Berlin-Mitte: 6.549 EUR/m²

– Berlin-Pankow: 6.418 EUR/m²

Auffällig ist, dass mit dem Landkreis Nordfriesland und dem Landkreis Miesbach zwei ländlich geprägte Regionen unter den acht teuersten Kaufmärkten vertreten sind – ein Hinweis auf anhaltend hohe Nachfrage in attraktiven Ferien- und Premiumwohnlagen außerhalb der Großstädte.

Günstige Alternativen: Ostdeutsche Landkreise mit Kaufpreisen unter 1.000 EUR/m²
Am unteren Ende der Preisskala finden sich ausnahmslos ostdeutsche Landkreise – überwiegend in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Acht Regionen liegen im Juni 2026 unterhalb der Schwelle von 1.000 EUR/m²:

– Vogtlandkreis: 818 EUR/m²

– Landkreis Greiz: 859 EUR/m²

– Landkreis Altenburger Land: 917 EUR/m²

– Landkreis Mansfeld-Südharz: 926 EUR/m²

– Erzgebirgskreis: 945 EUR/m²

– Burgenlandkreis: 997 EUR/m²

– Saale-Orla-Kreis: 999 EUR/m²

– Landkreis Elbe-Elster: 1.000 EUR/m²

Der bundesweite Kaufpreis-Median von 2.937 EUR/m² liegt damit mehr als dreimal höher als die Kaufpreise im günstigsten Markt, dem Vogtlandkreis. Für Käufer mit Eigenkapital und Mobilitätsbereitschaft bieten diese Regionen erhebliches Preis-Leistungs-Potenzial.

Mietmarkt: München bei 24 EUR/m², bundesweiter Median bei 10 EUR/m²
Auch auf dem Mietmarkt dominieren die bekannten Ballungszentren. Der bundesweite Median-Mietpreis liegt im Juni 2026 bei 10 EUR/m². Die acht teuersten Mietmärkte im Überblick:

– München: 24 EUR/m²

– Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf: 21 EUR/m²

– Berlin-Mitte: 21 EUR/m²

– Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg: 20 EUR/m²

– Frankfurt am Main: 19 EUR/m²

– Berlin-Pankow: 19 EUR/m²

– Hamburg-Nord: 18 EUR/m²

– Hamburg-Altona: 18 EUR/m²

München übertrifft den bundesweiten Median-Mietpreis um das 2,4-Fache. Bemerkenswert ist die Präsenz von vier Berliner Bezirken unter den acht teuersten Mietmärkten – Berlin festigt damit seine Position als zweitteuerster Mietstandort Deutschlands nach München.

Methodik & Über MaklerSieger
MaklerSieger.de ist das unabhängige, datenbasierte Vergleichsportal für Immobilienmakler in Deutschland. Makler werden anhand des proprietären ProfiScore bewertet – einem transparenten, algorithmusbasierten Bewertungsmodell. Kein Makler kann einen Listenplatz käuflich erwerben.
Die im MaklerSieger-Marktreport Juni 2026 ausgewiesenen Preis- und Mietdaten basieren auf aggregierten Angebotsdaten aus 22 Städten und Landkreisen in Deutschland. Alle Preisangaben beziehen sich auf Median-Werte der Angebotspreise im Berichtsmonat Juni 2026. Veränderungen gegenüber Vorperioden werden in diesem Report nicht ausgewiesen, da keine vergleichbaren Vormonats-Daten vorliegen. Alle Angaben sind freibleibend und dienen ausschließlich der Marktinformation.
Weitere Informationen sowie das vollständige Makler-Ranking finden Sie unter www.maklersieger.de.

Über MaklerSieger
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Mr. Lodge GmbH veröffentlicht Marktbericht: Münchens Immobilienmarkt sortiert sich neu

Wachsende Auswahl, sinkender Druck: Nach Jahren der Überhitzung tritt der Markt im zweiten Halbjahr 2025 in eine Phase der Normalisierung ein

BildWichtigste Ergebnisse auf einen Blick

* Kaufmarkt: Angebot an Wohnungen in München um ca. 18% und an Häusern um ca. 21% gegenüber dem Vorjahr gestiegen – Eigentümer sollten Verkaufschancen zeitnah nutzen.
* Mietmarkt (möbliert): Anstieg der verfügbaren Objekte, besonders in mittleren und höheren Preissegmenten; Nachfrage leicht rückläufig, Preisvorstellungen mussten teils reduziert werden
* Bevölkerung: Der Zuzug nach München stagniert – nur +995 Personen seit Dezember 2024.
* Neubau: In München 45 % weniger Baugenehmigungen, im Umland teils Zuwächse.
* Zinsen: Erwarteter Anstieg auf bis zu 4 % binnen sechs Monaten laut Interhyp.
* Regulierung: Vermieter warnen vor weiteren Eingriffen ins Mietrecht – Investitionsklima bleibt fragil.

Die Mr. Lodge GmbH hat ihren aktuellen Münchner Immobilienmarktbericht für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht. Der Bericht zeigt: Nach Jahren hoher Dynamik und begrenztem Angebot ist nun eine Entspannung zu beobachten. Das Kaufangebot hat sich teilweise spürbar ausgeweitet, während die Nachfrage im Bereich der möblierten Vermietung leicht zurückgeht.

Kaufmarkt: Mehr Auswahl – weniger Druck

Das Angebot an Kaufimmobilien auf Immoscout24 ist in allen Kategorien gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

In der Stadt München verzeichnet der Bericht Zuwächse bei Wohnungen von ca. 18 % und bei Häusern von ca. 21 %, im Umland werden bei Wohnungen Zuwächse zwischen ca. 5 % (LK Dachau) und ca. 44 % (LK Wolfratshausen) verzeichnet. Das Angebot an Häusern im Umland stieg zwischen ca. 13 % (LK Dachau) und ca. 85% (LK Ebersberg). Auch bei Grundstücken legte das Angebot bis auf den LK Fürstenfeld zu, teils bis zu ca. 45 % (LK Bad Tölz / Wolfratshausen) – ein Resultat der nachlassenden Neubautätigkeit und der geringeren Nachfrage von Bauträgern.

Während Spitzenobjekte in begehrten Lagen ihre Werte weitgehend behaupten, geraten Standardimmobilien zunehmend unter Preisdruck. Laut Daten von Immowelt liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis in München aktuell bei rund 8.985 Euro – nahezu unverändert zum Vorquartal.

Viele Eigentümer zögern derzeit mit dem Verkauf, möchten aber gleichzeitig keine Preisabschläge hinnehmen. „Das wachsende Angebot spricht nicht für ein Abwarten“, sagt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer von Mr. Lodge. „Wer mit dem Gedanken spielt zu verkaufen, sollte den Verkaufsprozess jetzt zügig angehen – bevor steigende Zinsen und die verhaltene Nachfrage zu einem echten Käufermarkt führen.“

Auch auf der Käuferseite zeigt sich eine differenzierte Dynamik: Selbstnutzer mit hohem Eigenkapital bleiben aktiv, während Kapitalanleger zunehmend vorsichtig agieren. Die Finanzierungskosten haben sich nicht verbessert; laut Interhyp rechnen zwei Drittel der Experten in den kommenden sechs Monaten mit Bauzinsen bis zu 4 %.

Möblierte Vermietung: Mehr Angebot, stabile Nachfrage auf niedrigeren Niveaus

Im Bereich möblierter Wohnungen und Häuser ist das Angebot deutlich gestiegen – trotz Großveranstaltungen wie der BAUMA im April und der IAA im August blieb die Nachfrage hinter den Erwartungen zurück. Preisreduktionen waren vielerorts nötig, um Leerstände zu vermeiden.

Besonders gefragt bleiben kompakte 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen im Preisbereich von 1.300 bis 2.000 Euro inklusive Nebenkosten. „Die Unternehmen sind insgesamt zurückhaltender, und der Zuzug nach München hat sich etwas beruhigt“, erklärt Doris Palmiero, Leiterin Vermietung bei Mr. Lodge. „Wir sehen, dass Qualität, Lage, Ausstattung und ein marktgerechter Preis gemeinsam über den Vermietungserfolg entscheiden.“

Rahmenbedingungen: Stagnierender Zuzug, sinkende Baugenehmigungen

Der demografische Rückenwind, der München über Jahre getragen hat, schwächt sich ab: Zwischen Dezember 2024 und August 2025 wuchs die Bevölkerung lediglich um 995 Personen – der geringste Zuwachs seit vielen Jahren. Gleichzeitig ist die Zahl der Privathaushalte nur leicht gestiegen.

Noch gravierender zeigt sich der Einbruch bei den Baugenehmigungen: In der Stadt München gingen diese um 45 Prozent zurück, während einige Landkreise im Umland Zuwächse verzeichnen. Langfristig droht damit ein neuer Angebotsengpass, sobald sich die Nachfrage wieder erholt.

Einordnung: Markt mit klarer Struktur und neuen Chancen

Trotz der aktuellen Verunsicherung bewertet Mr. Lodge die Entwicklung positiv:
„Die Zeit überhitzter Preise ist vorbei. Jetzt zählen realistische Erwartungen, gute Beratung und nachhaltige Entscheidungen. Wer strategisch handelt – ob Verkäufer, Käufer oder Vermieter – kann von der neuen Marktstruktur profitieren.“ betont Norbert Verbücheln, Geschäftsführer der Mr. Lodge GmbH.

Der gesamte Marktbericht steht hier zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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80333 München
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Über Mr. Lodge:

Die Mr. Lodge GmbH verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Verkauf von Wohnimmobilien und die Vermietung möblierter Wohnungen und Häuser. Im Bereich Verkauf von Wohnimmobilien berät und unterstützt Mr. Lodge ca. 5.000 Immobilieneigentümer sowie weitere Privatkunden. Im Bereich Vermietung ist Mr. Lodge mit ca. 2.300 vermittelten Wohnungen und Häusern pro Jahr der führende Anbieter von möbliertem Wohnen auf Zeit im Großraum München sowie am Tegernsee und im Oberland. Mr. Lodge beschäftigt über 80 Mitarbeiter und bietet die Beratung in 24 Sprachen an. www.mrlodge.de

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

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Entdecken Sie den Immobilienmarktbericht Essen 2024

Der Immobilienmarkt in Essen durchläuft spannende Zeiten! Der Immobilienmarktbericht 2024 bietet umfassende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends. Sehen Sie die Entwicklungen und Ausblick an.

BildSie möchten den besten Zeitpunkt für Ihren Immobilienkauf oder -verkauf kennen? Unser Marktbericht bietet exklusive Einblicke in Stadtteiltrends und Preisentwicklungen.

Der Immobilienmarkt in Essen durchläuft spannende Zeiten! Der Immobilienmarktbericht 2024 bietet umfassende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends. Dabei zeigt der Bericht, dass die Kaufpreise für Wohnimmobilien in den letzten 12 Monaten um fast 5 % gesunken sind, während die Mieten stabil geblieben sind – eine attraktive Gelegenheit für Investoren. Dank detaillierter Stadtteilanalysen und präziser Marktdaten können Käufer und Verkäufer fundierte Entscheidungen treffen, ob für den Immobilienkauf, -verkauf oder zur Investition.

Essens wirtschaftliche Bedeutung wird durch die Präsenz großer Unternehmen wie RWE, E.ON und thyssenkrupp betont, und die Stadt bleibt ein bedeutender Wirtschaftsstandort mit hoher Kaufkraft. Besonders attraktiv sind Investitionen in aufstrebende Stadtteile im Süden, wo moderne Wohnquartiere dringend benötigt werden. Gleichzeitig bleibt das Nord-Süd-Gefälle im Preisniveau bestehen – je südlicher, desto höher die Preise. Für private Eigentümer und Investoren bietet der Bericht wertvolle Erkenntnisse zur aktuellen und zukünftigen Marktlage.

Mit dem Immobilienmarktbericht 2024 erhalten Sie alle relevanten Daten und Fakten, die Sie benötigen, um sich optimal am Essener Immobilienmarkt zu orientieren. Besonders im Hinblick auf die derzeit stabilen Zinsen und die Entwicklung des Marktes im Jahr 2023 ist dieser Bericht unverzichtbar für alle, die ihre Immobilienziele in Essen erreichen möchten.

Profitieren Sie von einem kostenlosen Download der PDF-Version oder holen Sie sich Ihr persönliches Exemplar in unserem Büro ab! Nutzen Sie außerdem die exklusiven Gutscheine im Bericht

Profitieren Sie von fundierten Daten und sichern Sie sich Ihren Vorteil auf dem Markt!

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