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Einschreiben, durchstarten, gewinnen: Semestergebühren fürs Onlinestudium sichern

Studium ohne finanzielle Sorgen: Wer sich bis zum 31. Juli für ein Onlinestudium bei WINGS einschreibt, kann die Übernahme aller Semesterbeiträge für seine Regelstudienzeit gewinnen.

BildWismar, 28.05.2026 – Egal ob Bachelor, Master oder MBA: Alle Studieninteressierten, die sich bis zum 31. Juli für einen der 39 Online- oder Fernstudiengänge einschreiben, nehmen automatisch an der Verlosung teil. WINGS übernimmt für zwei Gewinner:innen die kompletten Semestergebühren. Das umfasst ein Bachelorstudium im Gesamtwert von mindestens 9.300 Euro sowie ein Masterstudium im Gesamtwert von mindestens 9.600 Euro.

Finanzielle Entlastung für Studierende
Bereits seit 2021 schenkt WINGS jährlich seinen Gewinner:innen die Semestergebühren und dies zeigt im Studienalltag spürbare Wirkung. Im vergangenen Jahr ging das Los an Anna Wolf-Diederich: „Der Gewinn bedeutet für mich nicht nur eine große finanzielle Entlastung, sondern bietet vor allem auch wertvollen Rückenwind und Motivation. Ich freue mich riesig“, sagt die Potsdamerin die den Master Integrative StadtLand-Entwicklung studiert.

Flexibel zum Abschluss – für Berufstätige und Abiturienten
Das Portfolio von WINGS deckt eine große Bandbreite moderner Zukunftsfelder ab. Vom Bachelor IT-Forensik über den MBA Angewandte KI bis zu den Klassikern BWL und Wirtschaftspsychologie sind die staatlichen Hochschulabschlüsse maximal praxisnah konzipiert. Die digitalen Studienmodelle richten sich vorrangig an Berufstätige, die sich neben dem Job weiterqualifizieren möchten. Doch auch bei Abiturientinnen und Abiturienten gewinnen die flexiblen Bachelorprogramme von WINGS zunehmend an Beliebtheit, um ortsunabhängig und im eigenen Tempo zu studieren.
Interessierte finden alle Infos zum Fernstudienangebot sowie die Teilnahmebedingungen zur Verlosung unter » wings.de/gewinnen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WINGS-Fernstudium
Katharina Roese
Philipp-Müller-Str. 12
23966 Wismar
Deutschland

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WINGS, ein Tochterunternehmen der Hochschule Wismar, ist der beliebteste Fernstudienanbieter Deutschlands. Aktuell sind mehr als 4.700 Fernstudierende sowie 300 Weiterbildungsteilnehmende aus ganz Deutschland, Europa und Übersee in 47 spezialisierten Online- und Fernstudiengängen sowie Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung eingeschrieben. Akademischer Träger von WINGS ist die Hochschule Wismar. Sie verleiht die staatlichen Hochschulabschlüsse und Hochschulzertifikate.

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WINGS-Fernstudium
Herr André Senechal
Philipp-Müller-Str. 12
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Allensbach Hochschule erhält kununu Top Company 2026 Award

Die Allensbach Hochschule Konstanz gehört laut kununu zu den besten fünf Prozent der beliebtesten Unternehmen auf der Arbeitgeberbewertungsplattform.

BildDie Allensbach Hochschule Konstanz ist mit dem kununu Top Company 2026 Award ausgezeichnet worden. Damit zählt die staatlich anerkannte private Hochschule offiziell zu den besten fünf Prozent der beliebtesten Unternehmen auf kununu. Das Arbeitgebersiegel basiert auf Bewertungen von Mitarbeitenden und Bewerberinnen und Bewerbern auf der Plattform kununu. kununu zählt zu den bekannten Arbeitgeberbewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum; Beschäftigte, Auszubildende und Bewerbende können dort Arbeitgeber sowie Bewerbungsprozesse anonym bewerten.

„Die Auszeichnung als kununu Top Company 2026 freut uns sehr, weil sie unmittelbar mit der Wahrnehmung als Arbeitgeber verbunden ist. In einem engen Fachkräftemarkt kommt es nicht nur darauf an, qualifizierte Menschen zu gewinnen, sondern auch ein Umfeld zu schaffen, in dem Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und Entwicklung möglich sind“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. „Die wiederholten Auszeichnungen im Studien-, Digitalisierungs- und Arbeitgeberbereich zeigen, dass Qualität an einer Hochschule immer mehrere Dimensionen hat. Gute Lehre, digitale Prozesse und eine verlässliche Arbeitgeberkultur gehören zusammen. Der kununu Top Company Award ist für uns deshalb Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Timo Keppler.

Gerade im Bildungs- und Hochschulbereich ist Arbeitgeberattraktivität ein wichtiger Faktor. Digitale Studienorganisation, persönliche Betreuung, verlässliche Prozesse und akademische Qualität entstehen durch Menschen, die fachliche Kompetenz, Serviceorientierung und Verantwortungsbewusstsein miteinander verbinden. Für private Hochschulen, die berufsbegleitende Studiengänge und digitale Weiterbildungsangebote entwickeln, ist eine tragfähige Arbeitgeberkultur daher eng mit der Qualität des Studienbetriebs verbunden.

Der kununu Top Company 2026 Award ergänzt eine Reihe aktueller Auszeichnungen der Allensbach Hochschule. Die Hochschule wurde unter anderem von der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft als „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“ ausgezeichnet; dabei standen Arbeitgeberattraktivität, faire Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur im Mittelpunkt. Zudem gehört die Hochschule zu den „Digital Champions 2026“ von FOCUS MONEY und DEUTSCHLAND TEST und erreichte in der Kategorie Private Hochschulen den Bestwert.

Mit ihrem konsequent digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert; alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

European Education Group GmbH
Herr Timo Keppler
Lohnerhofstraße 2
78467 Konstanz
Deutschland

fon ..: 07533 919 2399
web ..: http://www.allensbach-hochschule.de
email : timo.keppler@allensbach-hochschule.de

Über die Allensbach Hochschule

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Rektor der Allensbach Hochschule ist der Wirtschaftsjurist Prof. Dr. Patrick Rösler, als Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung amtiert Prof. Dr. Patrick Peters. Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen stehen ihnen jederzeit Dozierende und die Studienberatung zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020, 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 ausgezeichnet worden. Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule“ 2024, 2025 und 2026 ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter“ 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“. Zudem hat die Hochschule die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen und den „kununu Top Company 2026 Award“ erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2025 und 2026 von FOCUS-Business sowie zu den „Digital-Champions“ 2025 und 2026 von FOCUS-MONEY und Deutschland Test. Unter den privaten Hochschulen in Deutschland liegt die Allensbach Hochschule Konstanz im aktuellen F.A.Z.-Institut-Ranking auf Platz 3 unter Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern und ist „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“ und „Champion des Jahres 2026“ (DQBG). Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de

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Allensbach Hochschule ist „Champion des Jahres 2026“

Für die Allensbach Hochschule ist das DQBG-Siegel „Champion des Jahres 2026“ ein Indikator dafür, dass zentrale Qualitätsdimensionen in einem breiten Meinungsbild positiv ausfallen.

BildDie Allensbach Hochschule Konstanz ist in der aktuellen Studie „Champion des Jahres 25/26“ der DQBG Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft mit dem Siegel „Champion des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Grundlage der Auszeichnung ist eine kombinierte Methodik aus deutschlandweiter, repräsentativer Bevölkerungsbefragung und KI-gestützter Online-Analyse, die mehrere Datenquellen systematisch zusammenführt. „Für uns ist diese Auszeichnung ein starkes Signal, weil sie nicht allein auf einer Einzelperspektive beruht. Sie spiegelt wider, wie die Allensbach Hochschule in zentralen Qualitätsdimensionen wahrgenommen wird, die für Bildungseinrichtungen und Lernende gleichermaßen relevant sind“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule. Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte private Hochschule in Baden-Württemberg. Sie bietet berufsbegleitende Studienprogramme im Fernstudium an und setzt dabei auf ein digitales Lehr- und Lernkonzept, das Online-Vorlesungen und didaktisch aufbereitete Studienmaterialien verbindet.

Die DQBG kombiniert in der Studie zwei Erhebungsstränge. In der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden die direkten Einschätzungen der deutschsprachigen Bevölkerung ab 18 Jahren erhoben; als Erhebungsinstrument diente ein standardisierter Fragebogen mit Skalenbewertungen von ein bis fünf Sternen. Im Erhebungszeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2025 wurden 385.721 Einzelbewertungen erfasst. Ergänzend wertet die DQBG im Rahmen einer KI-gestützten Online-Analyse öffentlich zugängliche digitale Signale aus. Für die qualitative Analyse zahlreicher Online-Daten setzt sie dabei nach eigener Darstellung auf den DSCMI-Zyklus (Define, Search, Crawl, Mine, Improve), der eine strukturierte Themenfestlegung, Datensammlung, KI-gestützte Sentiment- und Assoziationsanalyse sowie eine manuelle Plausibilisierung und Qualitätsprüfung vorsieht. Die Online-Datenbasis wird mit über 2.500.000 Online-Beiträgen, Bewertungen und Nutzermeinungen angegeben; berücksichtigt werden frei zugängliche deutschsprachige Webseiten, Social Media, Foren, Blogs und Online-News.

Bewertet wurden Unternehmen in der Studie auf einer Skala von 1 bis 5 Sternen. Für die Aufnahme in die Studie nennt die DQBG Mindestanforderungen: Ein Unternehmen muss insgesamt mindestens 100 Bewertungen aus Bevölkerungsbefragung und Online-Analyse erreichen und mindestens vier Sterne im Gesamtergebnis erzielen, um ausgezeichnet zu werden. Das Gesamtergebnis basiert auf einem gewichteten Durchschnitt aus vier Hauptkategorien: Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Vertrauen, die jeweils mit 25 Prozent in die Gesamtbewertung eingehen.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

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Über die Allensbach Hochschule

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Rektor der Allensbach Hochschule ist der Wirtschaftsjurist Prof. Dr. Patrick Rösler, als Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung amtiert Prof. Dr. Patrick Peters. Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen stehen ihnen jederzeit Dozierende und die Studienberatung zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020, 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 ausgezeichnet worden. Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule“ 2024, 2025 und 2026 ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter“ 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“. Zudem hat die Hochschule die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2025 und 2026 von FOCUS-Business sowie zu den „Digital-Champions“ 2025 und 2026 von FOCUS-MONEY und Deutschland Test. Unter den privaten Hochschulen in Deutschland liegt die Allensbach Hochschule Konstanz im aktuellen F.A.Z.-Institut-Ranking auf Platz 3 unter Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern und ist „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“ und „Champion des Jahres 2026“ (DQBG). Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de

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Allensbach Hochschule erneut „Digital Champion“

Unter den „Digital Champions 2026“ von „Focus Money“ und „Deutschland Test“ belegt die Allensbach Hochschule den Spitzenplatz in der Kategorie Private Hochschulen.

BildDie Allensbach Hochschule in Konstanz ist erneut als „Digital Champion 2026“ ausgezeichnet worden. In der Auswertung von „Focus Money“ und „Deutschland Test“ erreicht die Hochschule in der Kategorie „Private Hochschulen“ den Bestwert von 100 Punkten und führt die Branchenliste an. „Als volldigitale Fernhochschule verstehen wir Digitalisierung nicht als Zusatzprojekt, sondern als Grundlage unseres Studien- und Servicekonzepts. Die erneute Auszeichnung bestätigt, dass unsere digitale Ausrichtung in der öffentlichen Wahrnehmung als leistungsfähig und konsequent umgesetzt bewertet wird“, sagt Timo Keppler, Kanzler der Allensbach Hochschule.

Die Studie „Digital Champions 2026“ wurde im Auftrag von „Focus Money“ und „Deutschland Test“ durch die ServiceValue GmbH gemeinsam mit dem Wissenschaftspartner IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung) realisiert. Der Untersuchungszeitraum erstreckte sich vom 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2025. Das Studiendesign beruht auf einem zweistufigen Modell. In der ersten Stufe („Social Listening“) wurden für rund 16.500 betrachtete Unternehmen Daten aus dem Internet erhoben; im Crawling erfasste der Partner pressrelations mehrere Hundert Millionen Online-Quellen. Aus dieser Datenerhebung resultierten rund 2,8 Millionen Nennungen zu den untersuchten Unternehmen. Im anschließenden Processing wurden die Texte KI-gestützt anhand von Entity-Matching, Eventtyp-Matching und Sentiment-Matching ausgewertet. Für die Gesamtperformance wurden die Themenbereiche Digitalisierung, Technologie und Innovation gleichgewichtet betrachtet; die Ergebnisse wurden innerhalb der Branchen normiert, wobei der jeweilige Branchensieger 100 Punkte erhält. In der zweiten Stufe wurde ein Fragebogen eingesetzt, der interne Digitalisierungsmaßnahmen abbilden sollte. Dabei konnten bis zu 400 Punkte erreicht werden, verteilt auf die Kategorien Allgemeines, Prozesse, Daten, Arbeit, Kommunikation und Strukturmerkmale. Aus den summierten normierten Punkten beider Stufen wurde eine branchenbezogene Gesamtrangliste gebildet; Unternehmen ab 60 Punkten werden als „Digital Champion 2026“ ausgewiesen – insgesamt traf dies auf 1.269 Unternehmen zu.

Mit einem konsequenten digitalen Fernhochschulkonzept und flexibel konzipierten wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen erreicht die staatlich anerkannte Hochschule vor allem Berufstätige aus Deutschland und Österreich, die sich strukturiert und praxisorientiert im akademischen Bereich weiterbilden oder auch ein nebenberufliches Studium absolvieren wollen. Hochschul- und Bildungsexperten halten digitale Lernmodelle für ein wesentliches Element im Bildungssektor, jetzt und in Zukunft. Digitales Lernen ermöglicht Flexibilität, Freiheit und Selbstbestimmung. Studierende können ihr Studium an der privaten Hochschule jederzeit beginnen und die Regelstudienzeit – ohne zusätzliche Gebühren – um bis zu 18 Monate verlängern. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

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Über die Allensbach Hochschule

Die Allensbach Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule des Bundeslandes Baden-Württemberg und bietet verschiedene berufsbegleitende Bachelor- und Masterprogramme im Bereich der Wirtschaftswissenschaften an. Rektor der Allensbach Hochschule ist der Wirtschaftsjurist Prof. Dr. Patrick Rösler, als Prorektor für Lehrmittelentwicklung und Forschung amtiert Prof. Dr. Patrick Peters. Trägerin der Hochschule ist die European Education Group GmbH, die von Timo Keppler geführt wird. Die Studiengänge der Allensbach Hochschule sind akkreditiert und als Fernstudiengänge konzipiert. Alle Studiengänge sind zusätzlich von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Die Allensbach Hochschule hat sich voll der Digitalisierung verschrieben und setzt bei ihren Programmen auf vollständig online-basierte Vorlesungen, die aufgezeichnet werden. Das digitale Lernen wird durch didaktisch hochwertig aufbereitete Studienmaterialien unterstützt, welche die Studierenden in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten können. Bei Fragen stehen ihnen jederzeit Dozierende und die Studienberatung zur Verfügung. Neben der Lehre spielt die Forschung an der Allensbach Hochschule eine wichtige Rolle. Die Allensbach Hochschule ist von „Focus Business“ als „Top Anbieter für Weiterbildung“ 2020, 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 ausgezeichnet worden. Ebenso wurde die Allensbach Hochschule von „FernstudiumCheck“ als „Top Fernhochschule“ 2024, 2025 und 2026 ausgezeichnet und ist „Exzellenter Anbieter“ 2022, 2023, 2024, 2025 und 2026 beim Vergleichsportal „Fernstudium Direkt“. Zudem hat die Hochschule die Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft und beim „Deutschland-Monitor“ – Bildungsanbieter“ die Auszeichnung „Beste Kundenzufriedenheit 2023“ im Segment der Fernhochschulen erhalten und gehört zu Deutschlands Innovationschampions 2025 und 2026 von FOCUS-Business sowie zu den „Digital-Champions“ 2025 und 2026 von FOCUS-MONEY und Deutschland Test. Unter den privaten Hochschulen in Deutschland liegt die Allensbach Hochschule Konstanz im aktuellen F.A.Z.-Institut-Ranking auf Platz 3 unter Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern und ist „Deutschlands Bester Arbeitgeber 2026“ (DQBG). Weitere Informationen unter www.allensbach-hochschule.de

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Funktioniert ein Fernstudium wirklich – auch mit Vollzeitjob und Familie?

Geschafft. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart feiert die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) die ersten Alumni. Ihr Fazit: Das Fernstudium funktioniert im Alltag – und lohnt sich.

BildPotsdam, 24. Februar 2026 – Geschafft. Der Abschluss ist in der Tasche. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart schließen die ersten Studierenden ihr Fernstudium an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) erfolgreich ab. Studieren neben dem Beruf – das ist nicht immer einfach. Oliver Schneider (B.A.) und Marco Starzonek (MBA) haben es ausprobiert. Ihr Fazit: Es funktioniert. Und es lohnt sich.

Warum sich unsere Alumni für die DHAW entschieden haben

Marco Starzonek wählte den MBA Business Management. Die Entscheidung, sein Studium an der DHAW zu absolvieren, war für ihn Kopfsache: „Das beste Preis-Leistungsverhältnis“ und die Möglichkeit, das MBA-Studium in zwölf Monaten zu durchlaufen. Er war überrascht, „dass alles Administrative sowie die Studienzulassung zu 100 % digital ablief“.

Auch Oliver Schneider, Absolvent des Bachelorstudiengangs Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, lobt die offene Struktur. Er merkte schnell, dass sein Studium realistisch in seinen Alltag passt:

„Besonders gut hat mir die freie Zeiteinteilung für die jeweiligen Module und Klausuren gefallen. Die Herausforderung war, das Studium neben dem Vollzeitjob zu integrieren, was mir die flexible Einteilung der Klausuren ermöglichte.“

Vollständig digital, Prüfungen jederzeit online und verschiedene Zeitmodelle: Beide Alumni beschreiben ein Studienkonzept für Menschen, die ihr Leben nicht auf den Kopf stellen wollen. Doch wie sieht das konkret aus, wenn der Alltag den Takt vorgibt?

Wenn der Alltag dazwischenkommt – und das Studium trotzdem weitergeht

Die größte Hürde im Fernstudium besteht oftmals darin, Alltag und Studium unter einen Hut zu bekommen. Herr Starzonek studierte mit zwei Kindern. Feste Lerntage waren geplant – doch sie „haben nicht immer funktioniert“. Also nutzte er freie Abende konsequent für sein Studium. Seine Strategie: Erst die Lernunterlagen durcharbeiten, dann vertiefende Literatur.

Auch Herr Schneider setzte auf Planung. Vor jedem Modul legte er fest, wie viel Zeit er investieren und welche Etappen er wann erreichen wollte. Sein Fazit: „Das Studium konnte ich gut mit dem Job- und Privatleben vereinbaren, da ich in der Gestaltung und Absolvierung sehr frei war“.

Beide erhielten Unterstützung, wenn sie sie brauchten. Herr Schneider erlebte die fachliche Begleitung als zuverlässig und erhielt auf seine Anfragen innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Und wenn es technisch einmal hakte? Herr Starzonek erinnert sich an Schwierigkeiten in einem Modul – die IT-Abteilung habe diese „wirklich zügig“ gelöst.

Das zeigt: Ein Fernstudium bedeutet nicht, allein vor dem Bildschirm zu sitzen. Herr Starzonek beschreibt „WhatsApp-Gruppen für Studierende sowie Sprechstunden der Dozenten“ als hilfreiche Ergänzungen. Gleichzeitig helfen Study Coaches, wenn Motivation oder Zeitmanagement bröckeln – mit einem Ziel: den Abschluss im Blick zu behalten.

Was wirklich hängen bleibt – fachlich und persönlich

Herr Schneider erinnert sich besonders an das Modul „Critical Thinking“. Es zeigte ihm „einige neue Denkweisen“ auf und lieferte ihm sowohl beruflichen als auch persönlichen Mehrwert. Im Beruf profitiert er von dem, was er über Wissensaufbau und Wissenstransfer gelernt hat.

Auch im MBA blieb das Gelernte nicht abstrakt. Herr Starzonek war begeistert vom Modul „Unternehmenssimulation“. Dort konnte er ein Unternehmen mit Blick auf alle Geschäftsfelder und alltägliche Probleme führen. Die Ergebnisse seiner Entscheidungen bekam er unmittelbar gespiegelt.

Für Herrn Starzonek zahlte sich der Abschluss zudem unmittelbar aus:

„Ich konnte durch den Masterabschluss einen beruflichen Aufstieg erleben.“

Heute trägt er Verantwortung in einer Leitungsfunktion. Inhalte aus dem Modul „Big Data Analytics“ begegnen ihm im Beruf regelmäßig und erleichtern ihm Entscheidungen.

Zwei Abschlüsse, ein Fazit

Bachelor oder MBA? Die Wege unterscheiden sich – je nach Lebensphase und Karriereziel. Beide Alumni würden die DHAW weiterempfehlen. „Am besten geeignet für Berufstätige“ – sagt Herr Schneider. Und Herr Starzonek rät: „Nutzt die sehr gut vorbereiteten Module, aber denkt daran, dass man eigenständig und fleißig sein muss und konsequent ,dran bleibt'“.

Praxistest bestanden

Funktioniert ein Fernstudium an der DHAW also wirklich? Unsere ersten Alumni liefern eine ehrliche Antwort: Ja! Mit digitaler Lehre, persönlichem Support und Praxisbezug. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart begleitet die staatlich anerkannte DHAW bereits über 1.100 Studierende auf ihrem akademischen Weg und wurde mit dem FSD-Empfehlungssiegel 2026 ausgezeichnet.

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Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

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email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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