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Wie der 18-jährige Tech-Entrepreneur Nico Bergstreiser die digitale B2B-Welt revolutioniert

Mit 18 Jahren ist Nico Bergstreiser bereits Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor. Sein Fokus: Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und moderne Vertriebsstrategien.

Während viele Unternehmen noch nach konkreten Wegen suchen, Künstliche Intelligenz und digitale Technologien sinnvoll in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren, arbeitet der 18-jährige Unternehmer und zweifache Bestseller-Autor Nico Bergstreiser bereits an eigenen Lösungen in genau diesem Bereich.

Bergstreiser verbindet Erfahrungen aus Vertrieb, Unternehmertum, Technologie und Publishing. Sein Fokus liegt dabei insbesondere auf Künstlicher Intelligenz, automatisierten Vertriebsprozessen und der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.

Seine beiden veröffentlichten Bücher erreichten über mehrere Wochen Top-5-Platzierungen in verschiedenen Sachbuchkategorien auf unterschiedlichen Buchplattformen. Damit konnte sich Bergstreiser bereits in jungen Jahren als Autor erfolgreich am Markt etablieren.

Vom Vertrieb zum eigenen Unternehmertum

Die Grundlage für seine heutigen Projekte legte Bergstreiser unter anderem im Vertrieb. Dort sammelte er praktische Erfahrungen in den Bereichen Kaltakquise, Kommunikation und Einwandbehandlung. Diese Kenntnisse nutzt er heute beim Aufbau und der Weiterentwicklung seiner eigenen Unternehmen.

Auch Disziplin spielt in seinem persönlichen und beruflichen Werdegang eine zentrale Rolle. Durch seine Erfahrungen im Bodybuilding entwickelte Bergstreiser eine Arbeitsweise, die stark von Konsequenz und langfristigem Fokus geprägt ist.

Diese Erfahrungen flossen auch in seine Bücher ein. Sein erstes Werk, „Rede weniger. Mach mehr!“, beschäftigt sich mit Selbstdisziplin, Fokus und der Umsetzung persönlicher Ziele.

Sein zweites Buch, „Skalierung durch Rhetorik“, konzentriert sich auf die Bedeutung von Kommunikation und Rhetorik im Vertrieb und Unternehmertum. Darin behandelt Bergstreiser unter anderem psychologische Verkaufsstrategien, Kommunikationstechniken und praktische Ansätze für erfolgreiche Geschäftsgespräche.

IndustriAI Consulting: Künstliche Intelligenz für den Mittelstand

Mit IndustriAI Consulting ist Bergstreiser zudem im Bereich der KI- und Prozessautomatisierung aktiv. Die B2B-Dienstleistungsagentur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, digitale und KI-gestützte Lösungen in ihre bestehenden Prozesse zu integrieren.

Das Angebot umfasst unter anderem KI-gestützte Telefonassistenten, Chatbots und automatisierte Workflows für verschiedene Unternehmensbereiche.

„Künstliche Intelligenz darf für Unternehmen kein abstrakter Begriff bleiben“, erklärt Nico Bergstreiser. „Entscheidend ist, dass Technologien einen konkreten Nutzen schaffen. Unternehmen sollten durch Automatisierung Zeit sparen, Prozesse effizienter gestalten und sich stärker auf ihre eigentlichen Kernaufgaben konzentrieren können.“

Der Ansatz von IndustriAI Consulting ist dabei praxisorientiert: Statt ausschließlich theoretische Strategien zu entwickeln, sollen konkrete digitale Lösungen geschaffen und in bestehende Unternehmensabläufe integriert werden.

DPP-Flash: Software für die Anforderungen des Digitalen Produktpasses

Seine Aktivitäten im Technologiebereich erweitert Bergstreiser außerdem als Co-Founder und Chief Marketing Officer von DPP-Flash. Das B2B-Software-Startup entwickelt Lösungen für Unternehmen, die sich mit den kommenden Anforderungen rund um den Digitalen Produktpass der Europäischen Union beschäftigen.

Mit der schrittweisen Einführung entsprechender regulatorischer Vorgaben müssen Unternehmen künftig umfangreiche Produkt- und Lieferkettendaten strukturiert erfassen und digital bereitstellen.

DPP-Flash entwickelt hierfür eine KI-gestützte SaaS-Plattform, die Unternehmen bei der Verarbeitung und Strukturierung komplexer Produktdaten unterstützen soll. Ziel ist es, die Erstellung und Verwaltung digitaler Produktpässe effizienter und einfacher in bestehende Unternehmensprozesse zu integrieren.

„Der Digitale Produktpass wird von vielen Unternehmen zunächst als zusätzliche regulatorische Herausforderung wahrgenommen“, sagt Bergstreiser. „Wir sehen darin gleichzeitig die Chance, Produktdaten besser zu strukturieren und langfristig mehr Transparenz in Lieferketten zu schaffen.“

Im Rahmen einer Pilotphase arbeitet DPP-Flash daran, Unternehmen frühzeitig auf die kommenden Anforderungen vorzubereiten.

Der Adlerquell Verlag verbindet Publishing mit digitalen Geschäftsmodellen

Neben seinen Aktivitäten im Technologiebereich hat Nico Bergstreiser mit dem Adlerquell Verlag außerdem ein eigenes Publishing-Unternehmen gegründet.

Der Verlag setzt auf moderne digitale Prozesse und eine effiziente Veröffentlichung von Fachinhalten. Dabei verbindet Bergstreiser seine Erfahrungen als Autor mit seinen Kenntnissen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und digitale Skalierung.

Seine eigenen Erfahrungen bilden dabei die Grundlage für das Konzept. Mit seinen Büchern konnte Bergstreiser bereits über mehrere Wochen Top-5-Platzierungen in verschiedenen Sachbuchkategorien erreichen.

Eine junge Generation von Unternehmern

Mit seinen verschiedenen Projekten verbindet Nico Bergstreiser mehrere Bereiche, die zunehmend zusammenwachsen: Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Vertrieb, Publishing und digitale Geschäftsmodelle.

Dabei verfolgt der 18-jährige Unternehmer einen pragmatischen Ansatz. Ideen sollen nicht nur entwickelt, sondern möglichst schnell getestet und umgesetzt werden.

„Ich glaube nicht, dass man jahrelang warten muss, bevor man mit dem Aufbau eines Unternehmens beginnt“, sagt Bergstreiser. „Natürlich braucht man Erfahrung. Aber Erfahrung entsteht auch dadurch, dass man Verantwortung übernimmt, Dinge ausprobiert und bereit ist, aus Fehlern zu lernen.“

Mit seinen Aktivitäten als Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor steht Nico Bergstreiser exemplarisch für eine neue Generation junger Gründer, die klassische Karrierewege hinterfragt und digitale Technologien nutzt, um eigene Geschäftsmodelle aufzubauen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
web ..: https://adlerquell.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

Nico Bergstreiser ist Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor aus dem Rhein-Erft-Kreis. Seine unternehmerischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, Automatisierung und Vertrieb. Neben seiner Tätigkeit als Co-Founder und CMO eines B2B-Software-Startups ist er Gründer von IndustriAI Consulting und des Adlerquell Verlags.

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„Das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

Abends fürs Studium lernen – trotz Start-up? Moritz Hofmann studiert seit 2025 an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW). Er zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

BildPotsdam, 19. Mai 2026 – Tagsüber Meetings. Internationale Bestellungen koordinieren. Und abends fürs Studium lernen? Für Moritz Hofmann ist diese Verbindung aus Studium und Start-up zum Alltag geworden. Seit November 2025 ist er Student an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) – parallel zum Aufbau seines Unternehmens LaneSwitch, das aus einem einzelnen 3D-Drucker entstanden ist und heute Motorradfahrende in Europa, den USA und Australien erreicht. Seine Geschichte zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

WIE ALLES BEGANN: VOM PROBLEM ZUM GESCHÄFTSMODELL

Ursprünglich war Moritz Hofmann an einer Präsenzhochschule eingeschrieben. Währenddessen begann er, an LaneSwitch zu arbeiten. Die Start-up-Idee entstand aus einem Problem heraus, das viele Motorradfahrende kennen: unterwegs kurz etwas trinken? Unpraktisch. Insbesondere auf Supersportler-Motorrädern, die auf Performance ausgelegt sind, nicht auf Stauraum für Getränke. Also entwickelten Moritz Hofmann und sein Mitgründer einen Halter für Getränkedosen. Sie testeten Prototypen im 3D-Druck, optimierten das Produkt und brachten es im Jahr 2024 schließlich auf den Markt. Und Moritz Hofmann merkte schnell: Ein klassisches Studium bremste ihn aus.

VOM HÖRSAAL IN DIE REALITÄT: WARUM MORITZ DIE HOCHSCHULE WECHSELTE

Das Start-up wuchs. Und Pflichtveranstaltungen, feste Zeiten und Vorlesungen passten nicht mehr mit dem Unternehmensalltag zusammen. „Studium abbrechen kam für mich aber nicht infrage. Also habe ich eine bessere Lösung gesucht und die DHAW gefunden“, sagt er.

Sein Wechsel an die Deutsche Hochschule im November 2025 war für ihn eine strategische Entscheidung. So konnte er sowohl seinen privaten als auch seinen beruflichen Zielen gerecht werden. Weil ihm beides gleich wichtig war: Studium und Karriere. Und sein Plan ging auf, wie er selbst sagt:

„Die Firma von einem einzigen 3D-Drucker zu einer skalierten Produktion mit zahlreichen Druckern aufzubauen, internationale Märkte zu erschließen und parallel weitere Unternehmenszweige zu schaffen – das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

„DAS HABE ICH SCHON MAL IM STUDIUM BEHANDELT.“

Moritz Hofmann studiert Marketingmanagement. Weil er einen handfesten Abschluss möchte. Und weil es sein Unternehmen weiterbringt. Denn: Dass Studium und Inhalte direkt auf seine unternehmerischen Ziele einzahlen, war für ihn ein wichtiger Faktor bei der Studienwahl:

* Marketingwissen hilft bei Positionierung und Zielgruppenverständnis.
* BWL-Kenntnisse unterstützen bei Skalierung und strategischen Entscheidungen.
* Zeitliche Freiheit ermöglicht Lernen zwischen Meetings und Calls.
* Digitale Studienstruktur erleichtert eigenständiges Arbeiten.
* Selbstorganisation wird aktiv trainiert.

Dass er den Lernstoff täglich anwenden kann, erleichtert ihm das Lernen. Und sein Einsatz zahlt sich aus. „Es gibt diesen Moment, wo man eine Herausforderung im Unternehmen hat und merkt: Das habe ich schon mal im Studium behandelt“, sagt Hofmann.

WIE ES FÜR MORITZ UND LANESWITCH WEITERGEHT

Heute produziert LaneSwitch für Kundschaft in Europa, den USA und Australien – und das längst nicht mehr nur mit einem einzigen 3D-Drucker. In den kommenden Jahren soll die LaneSwitch GbR international stärker werden und ihr Produktsortiment ausbauen. Gleichzeitig möchte Moritz Hofmann sein Bachelorstudium in Marketingmanagement zeitnah abschließen.

SEIN RAT: EINFACH ANFANGEN

Sein Rat an andere Gründerinnen, Gründer und Berufstätige ist deshalb pragmatisch: „Einfach anfangen.“ Nicht zu lange planen, sondern handeln. Man müsse nicht zwischen Studium und unternehmerischem Weg wählen – wenn das Studienmodell zum eigenen Leben passt. Denn wie er selbst sagt: „Wer mehrere Projekte gleichzeitig stemmt, bringt das nötige Durchhaltevermögen meist schon mit.“

Moritz Hofmanns Geschichte zeigt, dass Flexibilität im Fernstudium mehr bedeutet als „von überall lernen“. Sie macht aus Entweder-oder ein Sowohl-als-auch. In seinem Fall: ein Unternehmen aufbauen, internationale Märkte erschließen und gleichzeitig an einem akademischen Abschluss arbeiten. Flexibilität kann aber auch heißen: Familie und Studium. Vollzeitjob und Studium.

An der Deutschen Hochschule wissen wir, dass berufliche Entwicklung heute nicht erst nach dem Studium entsteht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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„Wie sagst du es, damit du gehört wirst. Zum Gehörtwerden braucht es mehr als Worte“ mit Dr. Andra Thiel

Dr. Andra Thiel im Gespräch mit Nicoleta Olaru. Wie sage ich etwas, damit ich gehört und verstanden werde. Wie vermeide ich Konflikte, wenn ich weiß, wie Männer und Frauen kommunizieren.

BildWarum wir in entscheidenden Momenten falsch wirken – und wie Andra Thiel genau das verändert

Dr. Andra Thiel zu Besuch bei Blooming Business 50+ im Gespräch mit Nicoleta Olaru

Ein Gespräch, das nicht so läuft wie geplant.
Ein Satz, der im Kopf hängen bleibt.
Und dieses Gefühl danach: _“Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes sagen.“_

Genau hier setzt die Arbeit von Dr. Andra Thiel, Gesprächstrainerin, an – und trifft damit einen Nerv, der viele betrifft: Menschen wissen oft _was_ sie sagen wollen, aber nicht _wie_ sie es so ausdrücken, dass es auch ankommt.

Kommunikation entscheidet – nicht Inhalt, sondern Wirkung

„Nicht was wir sagen entscheidet über unsere Wirkung, sondern wie“, erklärt Andra Thiel.

Ein minimaler Unterschied in Tonfall, Betonung oder Körpersprache kann darüber entscheiden, ob wir:

* ernst genommen werden
* überzeugen
* oder überhört werden

Gerade in beruflichen Situationen – Führung, Verhandlung, Selbständigkeit – ist das kein Detail.
Es ist der Unterschied zwischen Erfolg und Stillstand.

Das eigentliche Problem: Wissen ohne Umsetzung

Viele Menschen konsumieren heute unzählige Tipps:

* „Sei klar in deiner Kommunikation“
* „Setze Grenzen“
* „Positioniere dich eindeutig“

Doch im entscheidenden Moment passiert das Gegenteil.

Die Stimme wird unsicher
Aussagen werden relativiert
Botschaften werden mehrfach erklärt

Warum?

Weil Wissen alleine nicht reicht.

„In der akuten Situation ist das Wissen weg. Du musst es reflexartig können“, so Andra Thiel.

Der Unterschied: Training statt Theorie

Genau hier unterscheidet sich ihr Ansatz grundlegend von klassischem Coaching.

Andra Thiel arbeitet nicht mit reinen Gesprächen –
sondern mit realitätsnahen Trainingssituationen:

* Simulation schwieriger Gespräche
* Rollenspiele mit steigendem Druck
* gezieltes Training von Reaktionen
* Arbeit an Stimme, Haltung und Präsenz

Ihr Ansatz ähnelt einem Fahrsicherheitstraining für Kommunikation:

Situationen werden nicht nur besprochen – sie werden durchlebt

Denn erst wenn Menschen lernen, auch unter Druck ruhig und klar zu bleiben, entsteht echte Souveränität.

Warum gerade Frauen davon besonders profitieren

In ihrer Arbeit beobachtet Andra Thiel ein wiederkehrendes Muster:

Viele Frauen – insbesondere in verantwortungsvollen oder sozialen Rollen – neigen dazu:

* sich stärker zu erklären
* Harmonie zu wahren
* Zustimmung einzuholen

Das führt oft dazu, dass sie:

* weniger klar wahrgenommen werden
* ihre Kompetenz nicht sichtbar machen
* sich selbst zurücknehmen

Im Gegensatz dazu wirken klare, kurze Aussagen oft souveräner – unabhängig vom Inhalt.

Das Ergebnis:
Nicht die bessere Idee gewinnt – sondern die klarere Kommunikation.

Die unterschätzte Chance für Frauen 50+

Gerade Frauen 50+ bringen laut Andra Thiel enorme Vorteile mit:

* hohe emotionale Intelligenz
* Erfahrung im Umgang mit Menschen
* Fähigkeit zur Selbstreflexion

Doch diese Stärken werden oft nicht bewusst eingesetzt.

Stattdessen wirken innere Blockaden:

* „So bin ich eben“
* „Ich will nicht anecken“
* „Ich möchte niemanden überfahren“

Genau hier setzt ihr Training an:
Klarheit entwickeln, ohne die eigene Persönlichkeit zu verlieren

Kommunikation als Schlüssel für Selbständigkeit

Ein besonders entscheidender Bereich: Gründung und Businessaufbau.

Denn hier zeigt sich Kommunikation in ihrer stärksten Form:

* im Pitch
* im Verkaufsgespräch
* in der Positionierung

Wer hier nicht klar ist, wird nicht sichtbar.

Programme wie Blooming Business 50+ greifen genau diesen Punkt auf – und verbinden strategischen Businessaufbau mit gezieltem Kommunikationstraining.

Denn:
Sichtbarkeit entsteht nicht durch mehr Inhalte – sondern durch klare Wirkung.

Fazit: Souveränität ist trainierbar

Die wichtigste Erkenntnis aus der Arbeit von Andra Thiel:

Souveränität ist kein Talent.
Sie ist ein trainierter Reflex.

Wer lernt:

* klar zu sprechen
* Pausen auszuhalten
* nicht sofort zu erklären
* und bewusst zu wirken

verändert nicht nur Gespräche –
sondern komplette Lebens- und Karrierewege.

Über Andra Thiel

Dr. Andra Thiel ist Kommunikationstrainerin, Coach und Naturwissenschaftlerin.
Sie unterstützt Menschen dabei, in entscheidenden Momenten souverän, empathisch und klar aufzutreten – durch praxisnahe Trainings und realistische Gesprächssimulationen.

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Blooming Business 50+
Frau Nicoleta Olaru
Tiergartenstr. 16
47800 Krefeld
Deutschland

fon ..: 01736186717
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email : nicoleta@bb50plus.com

Blooming Business 50+ ist eine Community, Academy und Mentoring-Plattform für Frauen 50+, die ihre zweite Karriere selbst gestalten möchten – mit Klarheit, Struktur und Leichtigkeit.

Wir begleiten Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit – von der ersten Idee bis zum profitablen Business.
Mit Masterclasses, Mentoring-Programmen, praxisnahen Tools und einer starken Community schaffen wir einen Raum, in dem Erfahrung, Mut und weibliche Stärke sichtbar werden.

? Unsere Mission: In 6 Monaten von der ersten Idee zum ersten Kunden.
Das Motto: Erfolg kennt kein Alter!
? www.bb50plus.com
?https://neustart.bb50plus.com/pitch-im-podcast-page

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Blooming Business 50+
Frau Nicoleta Olaru
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DHAW ist SZ-Top-Hochschule 2026: Weil Studieren heute anders funktioniert

Job. Familie. Eigene Pläne. Und noch ein Studium dazu. Private Hochschulen machen das möglich. Aber welche ist wirklich gut? Die Deutsche Hochschule (DHAW) wurde als Top-Hochschule ausgezeichnet.

BildPotsdam, 24. April 2026 – Wer heute studiert, ist Projektleitung im eigenen Leben. Job. Familie. Eigene Pläne. Private Hochschulen haben das verstanden. Aber welche ist wirklich gut? Die Süddeutsche Zeitung hat diese Frage gestellt. Die Antwort: Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) gehört 2026 zu den Top-Hochschulen Deutschlands – ausgezeichnet in sechs Fachbereichen. Dieses Ergebnis ist kein Zufall.

DARUM IST DIESE AUSZEICHNUNG WICHTIG
Private Hochschulen gibt es viele. Für Studieninteressierte ist das Chance und Herausforderung zugleich. Denn mehr Auswahl heißt auch: genauer hinsehen. Welche Hochschule hält, was sie verspricht? Wo passt das Modell nicht nur in der Theorie, sondern auch im Alltag? Und welcher Abschluss entfaltet später wirklich Impact?
Darum ist das SZ-Institut-Ranking wichtig – veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung. Es hilft bei der Einordnung. Es zeigt, welche Hochschulen in ihrem Feld auffallen. Und warum.

SO WURDE BEWERTET
Das SZ-Institut-Qualitätssiegel ist keine gewöhnliche Auszeichnung. Hier bewerteten diejenigen, die das Studium und seinen Impact aus erster Hand beurteilen können: Studierende und Personalentscheider:innen. Bewertet wurden 50 private Hochschulen zu Praxisnähe, Qualität der Absolvent:innen, Zukunftsorientierung, Themenfokus und Ruf. Laut SZ-Institut und dem Marktforschungsinstitut INNOFACT nahmen 1.265 Personen an der Studie teil.

DHAW ALS TOP-HOCHSCHULE AUSGEZEICHNET
Die DHAW wurde in sechs Bereichen als Top-Hochschule 2026 ausgezeichnet:
* Marketing, Kommunikation & Sales
* Psychologie & Wirtschaftspsychologie
* Informatik, Data Science & Cyber Security
* Bau, Immobilien & Architektur
* Sport, Fitness & Sportbusiness
* Nachhaltigkeit, Umwelt & Energie
Dieses Ergebnis hebt sich ab, weil es kein einzelnes Feld betrifft. Es zeigt eine Breite, die auf ein funktionierendes Studienmodell hinweist.

WARUM DIE DHAW HIER AUFFÄLLT
Die DHAW ist noch jung. Und doch hat sich in kurzer Zeit viel bewegt. Über 1.000 eingeschriebene Studierende. Mehrere Empfehlungssiegel 2026. Erste Alumni – beruflich erfolgreich. Parallel übernahm Prof. Dr. Sarah R. Azimi die Hochschulleitung und läutete eine neue Phase ein. Diese Schritte erzählen gemeinsam eine klare Entwicklung. Die DHAW wächst. Aber nicht einfach nur in Zahlen. Sondern als Hochschule mit erkennbarem Profil.
Genau dieses Profil zeichnet uns aus. Die DHAW wurde von Anfang an digital first gedacht. Weil wir überzeugt sind, dass gute Hochschulbildung heute beweglicher sein muss. Näher an der Lebensrealität. Näher an der Arbeitswelt. Näher an den Menschen, die nicht warten wollen, bis irgendwann der richtige Moment für ein Studium kommt.
Konkret bedeutet das: Studierende starten, wenn es für sie passt. Sie lernen asynchron und ohne feste Zeiten. Prüfungen finden dann statt, wenn sie optimal vorbereitet sind. Study Coaches begleiten von der ersten Orientierung bis zum Abschluss. Inhalte werden nicht nur vermittelt, sondern im eigenen Tempo angewendet.

WAS UNSERE STUDIERENDEN AUS DEM DHAW-MODELL MACHEN
Dass unser Modell funktioniert, zeigt sich in den Erfahrungen der Studierenden. Erste Alumni berichten, dass sich Vollzeitstudium, Beruf und Privatleben verbinden lassen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen: Branchenwechsel während des Studiums, erste Führungsaufgaben oder der Einstieg in neue Aufgabenfelder. Unser Absolvent B. V. Varlik machte sein Studium zur Eintrittskarte in die Finanzbranche, indem er Studium und Werkstudentenjob kombinierte:
„Die zeitliche Freiheit war mein größter Hebel. Wenn ich ein komplexes Modul schneller durchdringen wollte, konnte ich die Klausur vorziehen. Hat mich ein Thema besonders gepackt, habe ich mir die Freiheit genommen, zwei Wochen länger in die Tiefe zu gehen. Diese Souveränität über den eigenen Terminkalender ist der größte Luxus, den die DHAW bietet.“

WARUM UNS DIESE AUSZEICHNUNG FREUT – ABER NICHT ÜBERRASCHT
Wir wollten nie einfach ein klassisches Hochschulmodell ins Digitale verschieben. Wir wollten ein Studienmodell schaffen, das auf die Gegenwart antwortet. Auf Arbeit. Auf Familie. Auf Veränderung. Auf neue Karrieren. Dass dieses Modell jetzt noch stärker sichtbar wird, freut uns. Es zeigt, dass neu gedachte Bildung ihren Platz hat:
„Ein Studium muss heute mehr leisten als reine Qualität. Es muss zu unterschiedlichen Lebenssituationen passen und realistisch zum Abschluss führen. Deshalb setzen wir an der DHAW auf hochwertige Lehre mit einem Studienmodell, das wissenschaftlichen Anspruch und Alltagstauglichkeit zusammenbringt.“ – Präsidentin Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi
„Diese Auszeichnung ist für uns eine Bestätigung. Aber keine Überraschung. Denn wir sehen jeden Tag, dass wir mit unserem Studienmodell auf einem Weg sind, der gebraucht wird. Und genau diesen Weg gehen wir weiter.“ – Geschäftsführer PhDr. Klaus Volcic
Für uns ist diese Auszeichnung weder Zufall noch Endpunkt. Sie ist Rückenwind. Für die DHAW. Für unsere Studierenden.
Und für alle, die Teil einer Hochschule werden wollen, die Bildung anders denkt.

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Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Startups lassen in Karlsruhe innovative Ideen greifbar werden

Ideen, die nach Zukunft klingen, Technologien, die Realität werden können und Gründer, die genau daran arbeiten: Beim „AXEL Startup Demo Day“ geht’s um viel Innovationskraft für die Energiewende!

BildIdeen werden greifbar: Fachpublikum, Investorinnen und Investoren, Wissenschaft, Startup-Szene und Interessierte kamen im „FZI House of Living Labs“ zusammen, um die nächste Generation von Energielösungen kennenzulernen. Vor vollem Haus zeigten die Gründerinnen und Gründer Pitch für Pitch, wie vielfältig Innovationen im Energiesektor heute sind – und welches Potenzial auch in Zukunft in ihnen steckt. Zehn Startups aus Baden-Württemberg, zwei davon aus Karlsruhe, präsentierten ihre Ansätze: von KI-gestützten Anwendungen über neue Speicherlösungen und automatisierte Effizienzanalysen bis hin zu Technologien zum Transport von Wasserstoff, CO?-Speicherung und mobilen Batteriesystemen.

Vom Pitch direkt ins Gespräch
Was folgte, waren intensive Diskussionen statt kurzer Nachfragen. Die präsentierten Technologien zeigten, wie viele Möglichkeiten sich ergeben, wie dynamisch sich Innovationen im Energiesektor entwickeln – und trafen sichtbar auf großes Interesse und auf ein Publikum, das genau hinschaute. Fragen zu Umsetzung, Wettbewerb, Skalierbarkeit und Marktperspektiven gingen in die Tiefe und legten dar, wie nah viele Lösungen bereits an der Praxis sind. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Innovationspotenzial im Energiesektor noch lange nicht ausgeschöpft ist. Genau hier setzt „AXEL – Der Energie-Accelerator“ an, um neue Technologien frühzeitig zu begleiten und schneller in die Anwendung zu bringen. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit für den direkten Austausch mit den Teams, diskutierten Kooperationen, Investitionen und nächste Schritte. Die Dynamik im Raum machte deutlich: Aus Ideen können hier schnell konkrete Projekte werden.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Blick
Im Finale setzte sich das Karlsruher Startup „Blade Breakwaters“ durch. Mit seiner Idee, ausgediente Rotorblätter von Windkraftanlagen im Küstenschutz weiterzuverwenden, überzeugte das Team Jury und Publikum gleichermaßen. Als Gewinner erhält es nun gezieltes Mentoring und individuelle Unterstützung für zwölf Monate im „Team Development“-Programm von AXEL – ein wichtiger Schritt auf dem Weg in den Markt.

Der „AXEL Startup Demo Day“ zeigte, wie wichtig Formate sind, die Innovation sichtbar und erlebbar machen. Hier entstehen Kontakte, Ideen und konkrete nächste Schritte. Energie, Innovation und Begeisterung prägen die Startup-Atmosphäre, zeigen, wie Zukunft entsteht: Wer dabei war, konnte erleben, wie viel Bewegung in der Szene steckt – und wie greifbar die Energiezukunft bereits ist.

_Mehr zu den Teams unter __www.axel.energy_

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Herr Johannes Wagner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
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„AXEL – Der Energie-Accelerator“ begleitet junge Unternehmen mit einem intensiven Förderprogramm auf ihrem Weg von der Idee zum Markteintritt. Das Programm ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ und bietet Startups Zugang zu Coachings, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie zum breiten Netzwerk von fokus.energie e.V. Seit 2018 haben bereits 281 Teams mit mehr als 680 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung genutzt. AXEL ist damit der einzige Accelerator in Deutschland mit exklusivem Fokus auf die Energiewirtschaft

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fokus.energie e.V.
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