Tag Archives: Erwachsenenbildung

Uncategorized

„Das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

Abends fürs Studium lernen – trotz Start-up? Moritz Hofmann studiert seit 2025 an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW). Er zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

BildPotsdam, 19. Mai 2026 – Tagsüber Meetings. Internationale Bestellungen koordinieren. Und abends fürs Studium lernen? Für Moritz Hofmann ist diese Verbindung aus Studium und Start-up zum Alltag geworden. Seit November 2025 ist er Student an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) – parallel zum Aufbau seines Unternehmens LaneSwitch, das aus einem einzelnen 3D-Drucker entstanden ist und heute Motorradfahrende in Europa, den USA und Australien erreicht. Seine Geschichte zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

WIE ALLES BEGANN: VOM PROBLEM ZUM GESCHÄFTSMODELL

Ursprünglich war Moritz Hofmann an einer Präsenzhochschule eingeschrieben. Währenddessen begann er, an LaneSwitch zu arbeiten. Die Start-up-Idee entstand aus einem Problem heraus, das viele Motorradfahrende kennen: unterwegs kurz etwas trinken? Unpraktisch. Insbesondere auf Supersportler-Motorrädern, die auf Performance ausgelegt sind, nicht auf Stauraum für Getränke. Also entwickelten Moritz Hofmann und sein Mitgründer einen Halter für Getränkedosen. Sie testeten Prototypen im 3D-Druck, optimierten das Produkt und brachten es im Jahr 2024 schließlich auf den Markt. Und Moritz Hofmann merkte schnell: Ein klassisches Studium bremste ihn aus.

VOM HÖRSAAL IN DIE REALITÄT: WARUM MORITZ DIE HOCHSCHULE WECHSELTE

Das Start-up wuchs. Und Pflichtveranstaltungen, feste Zeiten und Vorlesungen passten nicht mehr mit dem Unternehmensalltag zusammen. „Studium abbrechen kam für mich aber nicht infrage. Also habe ich eine bessere Lösung gesucht und die DHAW gefunden“, sagt er.

Sein Wechsel an die Deutsche Hochschule im November 2025 war für ihn eine strategische Entscheidung. So konnte er sowohl seinen privaten als auch seinen beruflichen Zielen gerecht werden. Weil ihm beides gleich wichtig war: Studium und Karriere. Und sein Plan ging auf, wie er selbst sagt:

„Die Firma von einem einzigen 3D-Drucker zu einer skalierten Produktion mit zahlreichen Druckern aufzubauen, internationale Märkte zu erschließen und parallel weitere Unternehmenszweige zu schaffen – das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

„DAS HABE ICH SCHON MAL IM STUDIUM BEHANDELT.“

Moritz Hofmann studiert Marketingmanagement. Weil er einen handfesten Abschluss möchte. Und weil es sein Unternehmen weiterbringt. Denn: Dass Studium und Inhalte direkt auf seine unternehmerischen Ziele einzahlen, war für ihn ein wichtiger Faktor bei der Studienwahl:

* Marketingwissen hilft bei Positionierung und Zielgruppenverständnis.
* BWL-Kenntnisse unterstützen bei Skalierung und strategischen Entscheidungen.
* Zeitliche Freiheit ermöglicht Lernen zwischen Meetings und Calls.
* Digitale Studienstruktur erleichtert eigenständiges Arbeiten.
* Selbstorganisation wird aktiv trainiert.

Dass er den Lernstoff täglich anwenden kann, erleichtert ihm das Lernen. Und sein Einsatz zahlt sich aus. „Es gibt diesen Moment, wo man eine Herausforderung im Unternehmen hat und merkt: Das habe ich schon mal im Studium behandelt“, sagt Hofmann.

WIE ES FÜR MORITZ UND LANESWITCH WEITERGEHT

Heute produziert LaneSwitch für Kundschaft in Europa, den USA und Australien – und das längst nicht mehr nur mit einem einzigen 3D-Drucker. In den kommenden Jahren soll die LaneSwitch GbR international stärker werden und ihr Produktsortiment ausbauen. Gleichzeitig möchte Moritz Hofmann sein Bachelorstudium in Marketingmanagement zeitnah abschließen.

SEIN RAT: EINFACH ANFANGEN

Sein Rat an andere Gründerinnen, Gründer und Berufstätige ist deshalb pragmatisch: „Einfach anfangen.“ Nicht zu lange planen, sondern handeln. Man müsse nicht zwischen Studium und unternehmerischem Weg wählen – wenn das Studienmodell zum eigenen Leben passt. Denn wie er selbst sagt: „Wer mehrere Projekte gleichzeitig stemmt, bringt das nötige Durchhaltevermögen meist schon mit.“

Moritz Hofmanns Geschichte zeigt, dass Flexibilität im Fernstudium mehr bedeutet als „von überall lernen“. Sie macht aus Entweder-oder ein Sowohl-als-auch. In seinem Fall: ein Unternehmen aufbauen, internationale Märkte erschließen und gleichzeitig an einem akademischen Abschluss arbeiten. Flexibilität kann aber auch heißen: Familie und Studium. Vollzeitjob und Studium.

An der Deutschen Hochschule wissen wir, dass berufliche Entwicklung heute nicht erst nach dem Studium entsteht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam

fon ..: 03317699137
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Uncategorized

DHAW an der ULAW in Vietnam: Was muss ein Abschluss heute können?

Sarah R. Azimi, Präsidentin der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), reiste als Begutachterin an die ULAW in Vietnam. Ihr Ziel: Studienqualität international vergleichen.

BildHo-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 6. Mai 2026 – Ein Hochschulabschluss ist vor allem eines: ein Aushängeschild im Lebenslauf. Er soll zeigen, was jemand kann. Nicht nur, dass jemand bestanden hat. Mit diesem Anspruch reiste Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi, Präsidentin der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), im Auftrag der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) an die Ho Chi Minh City University of Law (ULAW) in Vietnam, um einzelne Studienprogramme zu beurteilen.

WAS EIN ABSCHLUSS HEUTE LEISTEN MUSS

Ein gutes Studium ist mehr als die Summe seiner Inhalte. Ein logischer Aufbau, (inter-)national vergleichbare Module und definierte Kompetenzen machen einen Abschluss später wertvoll. Denn potenzielle Arbeitgeber wollen keine Rätsel, sondern Profile schwarz auf weiß: Wofür steht diese Person fachlich? Welche Aufgaben kann sie übernehmen? Gerade wenn Arbeitgeber international vergleichen, muss ein Abschluss eindeutige Signalwirkung besitzen.

DER BLICK VON AUSSEN: GUTACHTERTÄTIGKEIT IN VIETNAM

Als Gutachterin besuchte DHAW-Präsidentin Sarah R. Azimi die ULAW. Die Universität zählt zu den führenden Universitäten Vietnams im juristischen Bereich. Drei Master- und zwei Promotionsprogramme prüfte sie hinsichtlich Inhalt, Struktur und Standards: Passen die Inhalte zu dem, was Absolventinnen und Absolventen später brauchen? Bauen die Module logisch aufeinander auf? Erfüllt das Studium wissenschaftliche Qualitätsstandards, die international verständlich sind? Fragen, die im Studienalltag oft unsichtbar bleiben. Für den Impact eines Studiums sind sie jedoch zentral.

WAS DIE DHAW AUS VIETNAM MITNIMMT

Für die DHAW war der Blick auf ein anderes Hochschulsystem eine Chance, die eigene Entwicklung konstruktiv zu prüfen. Drei Impulse nimmt Sarah R. Azimi für die DHAW mit: noch stärkere internationale Vergleichbarkeit. Noch klarere Kompetenzziele in den Studienplänen. Noch engere Verzahnung von Theorie und Praxis.

Besonders aufschlussreich war, wie die ULAW Internationalisierung unter anderen strukturellen und kulturellen Bedingungen umsetzt. Ein konkretes Beispiel: die Masterprogramme. Einige waren deutlich stärker forschungsorientiert und zugleich enger an nationale rechtliche Anforderungen gebunden. Daraus ergibt sich für Sarah R. Azimi eine wichtige Erkenntnis. Hochschulen müssen die Balance zwischen internationaler Anschlussfähigkeit und nationalen Besonderheiten halten:

„Meine internationale Gutachtertätigkeit bedeutet für mich, Hochschulbildung im globalen Kontext weiterzuentwickeln und voneinander zu lernen. An der Universität in Ho Chi Minh City hat mich besonders beeindruckt, wie konsequent akademische Programme an internationale Standards angepasst werden, ohne dabei die nationale Perspektive aus dem Blick zu verlieren.“

SO ERKENNEN STUDIERENDE EIN GUTES STUDIUM

Für Studierende zählt nicht das Gutachten, sondern das Ergebnis. Ein gutes Studium sollte demnach fünf Kriterien erfüllen:

* Kompetenzorientierung: Ein Studienprogramm sollte aufzeigen, was Studierende nach dem Abschluss können.
* Vergleichbarkeit: Ein Abschluss sollte Inhalte und Kompetenzen universell verständlich machen.
* Anwendungsbezug: Die Theorie sollte stets eng mit beruflichen Anforderungen verbunden bleiben.
* Struktur: Der Studienaufbau sollte logisch sein, um Wissen systematisch aufzubauen.
* Balance: Studienprogramme sollten Wissenschaft, Berufspraxis, Gesellschaft und Hochschulsystem verbinden.

Diese Qualitätsperspektive prägt auch Sarah R. Azimis Arbeit an der DHAW. Seit 2019 ist sie Fachgutachterin bei der FIBAA. Im Januar 2026 wurde sie zur Präsidentin der DHAW gewählt. Ihr Blick verbindet Recht, internationale Hochschulstandards und Management – und damit genau die Aspekte, die gute Studienprogramme heute erfüllen müssen.

EIN ABSCHLUSS MUSS IM BERUF ÜBERZEUGEN

Von einer Begutachtung profitieren in erster Linie die Studierenden. Denn der Blick auf ein anderes Hochschulsystem zeigt, wo die eigenen Studienprogramme noch besser werden können – und müssen.

Die Ausgangsfrage bleibt damit zentral: Was macht einen Abschluss stark genug für die Zukunft? Die Antwort: Er muss zeigen, was Studierende heute können. Und sie auf das vorbereiten, was morgen kommt: neue Anforderungen im Beruf durch zunehmende Automatisierung, veränderte Arbeitsweisen und neue Formen der Zusammenarbeit.

Daran arbeitet die Deutsche Hochschule. Deshalb bauen Studierende dort nicht nur Fachwissen auf, sondern auch Future Skills, die sie in einer sich verändernden Arbeitswelt nutzen können. Die Studienprogramme richten sich an Menschen, die z. B. neben dem Beruf wachsen möchten und einen Abschluss suchen, der mehr kann, als gut auf dem Papier aussehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam

fon ..: 03317699137
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Uncategorized

Funktioniert ein Fernstudium wirklich – auch mit Vollzeitjob und Familie?

Geschafft. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart feiert die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) die ersten Alumni. Ihr Fazit: Das Fernstudium funktioniert im Alltag – und lohnt sich.

BildPotsdam, 24. Februar 2026 – Geschafft. Der Abschluss ist in der Tasche. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart schließen die ersten Studierenden ihr Fernstudium an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) erfolgreich ab. Studieren neben dem Beruf – das ist nicht immer einfach. Oliver Schneider (B.A.) und Marco Starzonek (MBA) haben es ausprobiert. Ihr Fazit: Es funktioniert. Und es lohnt sich.

Warum sich unsere Alumni für die DHAW entschieden haben

Marco Starzonek wählte den MBA Business Management. Die Entscheidung, sein Studium an der DHAW zu absolvieren, war für ihn Kopfsache: „Das beste Preis-Leistungsverhältnis“ und die Möglichkeit, das MBA-Studium in zwölf Monaten zu durchlaufen. Er war überrascht, „dass alles Administrative sowie die Studienzulassung zu 100 % digital ablief“.

Auch Oliver Schneider, Absolvent des Bachelorstudiengangs Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, lobt die offene Struktur. Er merkte schnell, dass sein Studium realistisch in seinen Alltag passt:

„Besonders gut hat mir die freie Zeiteinteilung für die jeweiligen Module und Klausuren gefallen. Die Herausforderung war, das Studium neben dem Vollzeitjob zu integrieren, was mir die flexible Einteilung der Klausuren ermöglichte.“

Vollständig digital, Prüfungen jederzeit online und verschiedene Zeitmodelle: Beide Alumni beschreiben ein Studienkonzept für Menschen, die ihr Leben nicht auf den Kopf stellen wollen. Doch wie sieht das konkret aus, wenn der Alltag den Takt vorgibt?

Wenn der Alltag dazwischenkommt – und das Studium trotzdem weitergeht

Die größte Hürde im Fernstudium besteht oftmals darin, Alltag und Studium unter einen Hut zu bekommen. Herr Starzonek studierte mit zwei Kindern. Feste Lerntage waren geplant – doch sie „haben nicht immer funktioniert“. Also nutzte er freie Abende konsequent für sein Studium. Seine Strategie: Erst die Lernunterlagen durcharbeiten, dann vertiefende Literatur.

Auch Herr Schneider setzte auf Planung. Vor jedem Modul legte er fest, wie viel Zeit er investieren und welche Etappen er wann erreichen wollte. Sein Fazit: „Das Studium konnte ich gut mit dem Job- und Privatleben vereinbaren, da ich in der Gestaltung und Absolvierung sehr frei war“.

Beide erhielten Unterstützung, wenn sie sie brauchten. Herr Schneider erlebte die fachliche Begleitung als zuverlässig und erhielt auf seine Anfragen innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Und wenn es technisch einmal hakte? Herr Starzonek erinnert sich an Schwierigkeiten in einem Modul – die IT-Abteilung habe diese „wirklich zügig“ gelöst.

Das zeigt: Ein Fernstudium bedeutet nicht, allein vor dem Bildschirm zu sitzen. Herr Starzonek beschreibt „WhatsApp-Gruppen für Studierende sowie Sprechstunden der Dozenten“ als hilfreiche Ergänzungen. Gleichzeitig helfen Study Coaches, wenn Motivation oder Zeitmanagement bröckeln – mit einem Ziel: den Abschluss im Blick zu behalten.

Was wirklich hängen bleibt – fachlich und persönlich

Herr Schneider erinnert sich besonders an das Modul „Critical Thinking“. Es zeigte ihm „einige neue Denkweisen“ auf und lieferte ihm sowohl beruflichen als auch persönlichen Mehrwert. Im Beruf profitiert er von dem, was er über Wissensaufbau und Wissenstransfer gelernt hat.

Auch im MBA blieb das Gelernte nicht abstrakt. Herr Starzonek war begeistert vom Modul „Unternehmenssimulation“. Dort konnte er ein Unternehmen mit Blick auf alle Geschäftsfelder und alltägliche Probleme führen. Die Ergebnisse seiner Entscheidungen bekam er unmittelbar gespiegelt.

Für Herrn Starzonek zahlte sich der Abschluss zudem unmittelbar aus:

„Ich konnte durch den Masterabschluss einen beruflichen Aufstieg erleben.“

Heute trägt er Verantwortung in einer Leitungsfunktion. Inhalte aus dem Modul „Big Data Analytics“ begegnen ihm im Beruf regelmäßig und erleichtern ihm Entscheidungen.

Zwei Abschlüsse, ein Fazit

Bachelor oder MBA? Die Wege unterscheiden sich – je nach Lebensphase und Karriereziel. Beide Alumni würden die DHAW weiterempfehlen. „Am besten geeignet für Berufstätige“ – sagt Herr Schneider. Und Herr Starzonek rät: „Nutzt die sehr gut vorbereiteten Module, aber denkt daran, dass man eigenständig und fleißig sein muss und konsequent ,dran bleibt'“.

Praxistest bestanden

Funktioniert ein Fernstudium an der DHAW also wirklich? Unsere ersten Alumni liefern eine ehrliche Antwort: Ja! Mit digitaler Lehre, persönlichem Support und Praxisbezug. Zwei Jahre nach dem Hochschulstart begleitet die staatlich anerkannte DHAW bereits über 1.100 Studierende auf ihrem akademischen Weg und wurde mit dem FSD-Empfehlungssiegel 2026 ausgezeichnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam

fon ..: 03317699137
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Uncategorized

Was bringt internationale Forschung im Online-Studium wirklich?

London. Oxford. Und jetzt: auf den Bildschirmen unserer Studierenden. Mit Hafiz T. A. Khan baut die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ihre internationale Expertise weiter aus.

BildPotsdam, 18. Februar 2026 – London. Oxford. Und jetzt: auf den Bildschirmen unserer Studierenden. Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) baut ihre internationale Expertise weiter aus. Mit Professor Hafiz T. A. Khan verstärkt für zwei Jahre ein renommierter Public-Health-Statistiker der University of West London (UWL) und des Oxford Institute of Population Ageing das Forschungszentrum der DHAW. Ein klarer Karrierevorteil für unsere Studierenden.

PROF. HAFIZ KHAN: INTERNATIONALE EXPERTISE IM DIGITALEN STUDIENALLTAG
Seit Januar 2026 hat Hafiz T. A. Khan eine Gastprofessur an der DHAW inne. Primär ist er Professor of Public Health and Statistics an der UWL und Professorial Fellow am Oxford Institute of Population Ageing. Seit mehr als drei Jahrzehnten analysiert er Bevölkerungsdaten, untersucht Versorgungsstrukturen und berät zu datenbasierten Entscheidungen.
An der DHAW engagiert er sich in der Forschung. Er betreut Abschlussarbeiten im Bereich Healthcare Management, hält Vorträge und bringt seine Expertise in Projekte des Forschungszentrums ein. Die Zusammenarbeit knüpft an bestehende wissenschaftliche Kontakte mit DHAW-Professor Meiners an:

„Our research has gained recognition in the German media. I am keen to continue developing research partnerships in Germany and would welcome the opportunity to work again with colleagues like Professor Meiners.“

WAS EINE GASTPROFESSUR IM FERNSTUDIUM BEDEUTET
Gastprofessorinnen und -professoren kommen für einen begrenzten Zeitraum an eine Hochschule. Sie bringen neue Perspektiven, internationale Netzwerke und spezielles Fachwissen mit. Das stärkt die akademische Qualität des Online-Studiums.
Prof. Khan arbeitet datenbasiert: Er nutzt Statistik, Big Data und digitale Tools, um gesellschaftliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel zu untersuchen. Themen, die Unternehmen, Gesundheitssysteme und Politik gleichermaßen bewegen. Studierende profitieren von Expertise, die weltweit gefragt ist. Das heißt konkret:

* Daten verstehen: Komplexe Zusammenhänge werden mit Statistik und Big Data durchschaubar.
* Forschung anwenden: Wissenschaftliche Methoden erleichtern Entscheidungen im Berufsalltag.
* Global denken: Internationale Vergleichsdaten erweitern den Blick über nationale Grenzen hinaus.
* Karriere stärken: Analytische Kompetenz ist ein klarer Karrierevorteil – nicht nur im Gesundheitswesen.

Die ungebundene Online-Struktur der DHAW macht diese Zusammenarbeit möglich. Forschung und Austausch erfolgen digital und on demand. So entsteht internationale Synergie – ohne Fernreise oder Unterbrechung des Studiums.

UNIVERSITY OF WEST LONDON TRIFFT DHAW: ZWEI HOCHSCHULEN – EINE MISSION
Die UWL zählt zu den dynamischsten Hochschulen Großbritanniens. Im Jahr 2025 wurde sie zu Londons Nummer 1 bei der Gesamtzufriedenheit der Studierenden gewählt. 80 Prozent ihrer Forschung gelten als international exzellent oder weltführend.
Was verbindet UWL und DHAW? Beide setzen auf Karriereorientierung und verstehen Bildung als Investition in Zukunftskompetenzen. Die DHAW geht dabei einen eigenen Weg: Sie verbindet wissenschaftliche Tiefe mit vollständiger Online-Flexibilität. Internationale Zusammenarbeit gehört dabei bereits zum Selbstverständnis der DHAW. Die Gastprofessur baut diese Ausrichtung weiter aus.

INTERNATIONALE AUSRICHTUNG DER DHAW – EIN KARRIEREVORTEIL
Gesundes Altern. Versorgungsstrukturen. Demografischer Wandel. Das sind reale Challenges unserer Gesellschaft. Wer sie versteht, ist langfristig gefragt. Die Studierenden lernen, solche Entwicklungen zu analysieren, Daten zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen abzuleiten. Genau diese Future Skills suchen Arbeitgeber in vielen Branchen. Doch nicht nur die Studierenden profitieren von der Gastprofessur:

„By combining our complementary expertise, I believe we can produce high quality publications in reputable journals and build a stronger research network within DHAW and beyond.“

Damit unterstreicht Prof. Khan den Anspruch, die Forschungsaktivitäten der DHAW strategisch weiterzuentwickeln. Die Gastprofessur ist Teil der Internationalisierungsstrategie der DHAW. Für uns bedeutet Wachstum ein „Mehr“ in vielerlei Hinsicht: nicht nur mehr Studierende, sondern vor allem mehr Qualität, mehr Expertise und mehr globale Themen, die Karrieren langfristig voranbringen.

WELTWEITE EXPERTISE BRINGT UNS ALLE VORAN
International denken. Persönlich lernen. Unter diesem Motto wächst die DHAW mit inzwischen über 1.100 Studierenden und dem FSD-Empfehlungssiegel 2026. Doch was heißt Wachstum für unsere Studierenden: mehr Module – oder echter Impact für die Karriere? Die Antwort kommt jetzt aus London: Prof. Khan steht für globale Erkenntnisse und vernetztes Wissen.
Moderne Hochschullehre braucht den Mut, international zu denken. Wir als Hochschule investieren in internationale Forschung, damit unsere Studierenden maximal profitieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam

fon ..: 03317699137
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Uncategorized

FernstudiumCheck Award 2026: Diese Anbieter erzielen die höchste Zufriedenheit

Die ausgezeichneten Anbieter 2026

BildMit dem FernstudiumCheck Award 2026 zeichnet FernstudiumCheck erneut Fernhochschulen, Fernschulen und Fernstudienanbieter aus, die von ihren Teilnehmern besonders gut bewertet und besonders häufig weiterempfohlen werden. Grundlage der Auszeichnung sind insgesamt 12.238 Bewertungen, die im Kalenderjahr 2025 abgegeben wurden. Berücksichtigt wurden ausschließlich authentische Erfahrungsberichte, die nach einem Prüfprozess veröffentlicht wurden. Die Rankings zeigen, welche Anbieter besonders überzeugen und wie zufrieden Teilnehmer insgesamt mit ihrem Fernstudium sind.

„Die FernstudiumCheck Awards zeigen sehr klar, wo echte Zufriedenheit entsteht“, sagt Thomas Tibroni, Gründer von FernstudiumCheck. „Für Anbieter sind sie ein realistischer Spiegel der eigenen Leistung – basierend auf den Erfahrungen der Teilnehmer. Für Studieninteressierte sind sie eine verlässliche Orientierung in einem zunehmend unübersichtlichen Markt.“

Warum die Awards für Anbieter relevant sind

Für Fernstudienanbieter sind die Rankings ein starkes Signal nach außen. Sie zeigen, wie Teilnehmer Inhalte, Flexibilität und Preis-Leistung bewerten und ermöglichen eine transparente Einordnung im direkten Wettbewerbsumfeld.

Gleichzeitig gewinnen öffentlich zugängliche Erfahrungsberichte und strukturierte Bewertungsdaten weiter an Bedeutung. Immer mehr Studieninteressierte informieren sich nicht nur über Anbieter-Websites, sondern nutzen KI-gestützte Systeme wie ChatGPT oder Gemini bereits in der frühen Recherchephase. Diese greifen auf frei verfügbare Bewertungen, Empfehlungsraten und Ranking-Daten zurück, um Antworten und Empfehlungen zu formulieren.

Anbieter, die im Ranking vertreten sind und über eine relevante Anzahl an Bewertungen verfügen, sind in diesen Empfehlungen entsprechend präsent.

Die ausgezeichneten Anbieter 2026

Beliebteste Fernhochschulen 2026

Platz 1: IST-Hochschule für Management – Scorewert: 14.57

Platz 2: Euro-FH – Scorewert: 14.57

Platz 3: SRH Fernhochschule – Scorewert: 14.49

Weitere ausgezeichnete Anbieter: https://www.fernstudiumcheck.de/award 

Beliebteste Fernschulen 2026

Platz 1: PKV Institut – Scorewert: 14.76

Platz 2: OTL Akademie – Online Trainer Lizenz – Scorewert: 14.63

Platz 3: ILS – Institut für Lernsysteme – Scorewert: 14.52

Weitere ausgezeichnete Anbieter: https://www.fernstudiumcheck.de/award/beliebteste-fernschulen 

Beliebteste Fernstudienanbieter 2026

Platz 1: WINGS-Fernstudium – Scorewert: 14.33

Platz 2: Wirtschaftsakademie Wien – Scorewert: 11.82

Platz 3: Online-Akademie für Buchhaltung und Personal e. K. – Scorewert: 11.76

Weitere ausgezeichnete Anbieter: https://www.fernstudiumcheck.de/award/beliebteste-fernstudienanbieter 

Weitere Auszeichnungen

Ergänzend zu den Haupt-Rankings vergibt FernstudiumCheck weitere Auszeichnungen, in den Kategorien Top Studienmaterial, Top Online-Campus, Top Betreuung und Top Studieninhalte. Diese basieren auf der Sternebewertung in den jeweiligen Bewertungskategorien.

So entstehen die Rankings

Die FernstudiumCheck Awards basieren auf allen Bewertungen, die im Kalenderjahr 2025 abgegeben und nach Prüfung veröffentlicht wurden. In die Auswertung fließen:

– die Sternebewertung,

– die Weiterempfehlungsrate,

– sowie die Anzahl der Erfahrungsberichte ein.

Alle Bewertungen durchlaufen vor der Veröffentlichung einen Prüfprozess. Redaktionelle Einschätzungen oder manuelle Gewichtungen gibt es nicht – die Rankings sind vollständig datenbasiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FernstudiumCheck / OAK – Online Akademie GmbH 
Herr Thomas Tibroni
Zollstockgürtel 63
50969 Köln
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.fernstudiumcheck.de/
email : thomas@fernstudiumcheck.de

Über FernstudiumCheck:
FernstudiumCheck ist eines der führenden unabhängigen Bewertungsportale für Fernstudienangebote im deutschsprachigen Raum. Mit über 125.000 veröffentlichten Erfahrungsberichten und rund 340.000 Seitenaufrufen pro Monat zählt FernstudiumCheck zu den reichweitenstärksten Bewertungsportalen für Fernstudiengänge in Deutschland. Die Plattform bietet Studieninteressierten verlässliche Orientierung und Anbietern einen direkten Anknüpfungspunkt zu genau den Menschen, die aktiv nach einem passenden Fernstudium suchen.

Pressekontakt:

FernstudiumCheck / OAK – Online Akademie GmbH 
Herr Thomas Tibroni
Zollstockgürtel 63
50969 Köln

fon ..: –
web ..: https://www.fernstudiumcheck.de/
email : thomas@fernstudiumcheck.de