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Perfekte Erinnerungen, verlorenes Leben: Nico Bergstreiser im Eridanus Verlag

Aus 276 Einsendungen ausgewählt: Autor und Adlerquell-Verlag-Gründer Nico Bergstreiser erscheint im Herbst mit seiner emotionalen Zukunfts-Kurzgeschichte „Echos“ in der Anthologie „Smartokratie“.

Wie viel Gegenwart opfern wir für die perfekte Erinnerung? Mit dieser hochaktuellen Fragestellung hat sich der Autor Nico Bergstreiser im bundesweiten Schreibwettbewerb des Eridanus Verlags gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt. Seine Kurzgeschichte _“Echos“_ gehört zu den lediglich 16 ausgewählten Werken, die aus insgesamt 276 Einsendungen für die Anthologie _“Smartokratie“_ nominiert wurden. Das Buch erscheint im Herbst dieses Jahres.

In der Anthologie _“Smartokratie“_ beleuchtet der Eridanus Verlag das Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt, gesellschaftlicher Entwicklung und dem menschlichen Individuum. Bergstreisers Beitrag _“Echos“_ führt die Leserinnen und Leser in eine nahe Zukunft, in der eine gleichnamige Anwendung nicht nur Fotos oder Töne speichert, sondern multisensorische Emotionen, Gerüche und Stimmungen exakt konserviert. Der Protagonist Liam verliert sich zunehmend in einer Welt aus idealisierten Momenten der Vergangenheit, die er mithilfe der App immer wieder neu durchlebt. Die Kehrseite dieser Fixierung ist gravierend: Die ständige Jagd nach dem perfekten „Echo“ entfremdet ihn schleichend von seiner Freundin Maya und zieht ihn immer weiter aus dem echten Leben im Hier und Jetzt heraus.

Die Geschichte thematisiert eine sehr subtile Form der digitalen Diktatur. Es geht nicht um dystopische Klischees oder feindselige künstliche Intelligenzen, sondern um eine ganz reale psychologische Gefahr. Wenn der Drang entsteht, jeden Augenblick perfekt für die Zukunft festzuhalten, verpassen Menschen das Leben in genau dem Moment, in dem es eigentlich stattfindet.

Die Jury des Eridanus Verlags wählte aus den zahlreichen Einsendungen die eindringlichsten Beiträge aus, die sich auf originelle und kritische Weise mit der Digitalisierung unseres Daseins auseinandersetzen. Bergstreisers Erzählung überzeugte durch ihre emotionale Tiefe und eine bittersüße Pointe, die den paradoxen Umgang der modernen Gesellschaft mit Technologie treffend auf den Punkt bringt. Der Sammelband _“Smartokratie“_ wird ab Herbst 2026 über den Eridanus Verlag erhältlich sein.

Nico Bergstreiser ist nicht nur literarisch aktiv, sondern prägt die Buch- und Medienbranche auch als Unternehmer: Er ist Gründer des Adlerquell Verlags, wo er sich intensiv mit modernen Publikations- und Digitalisierungsstrategien auseinandersetzt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
web ..: https://adlerquell.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

Nico Bergstreiser ist Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor aus dem Rhein-Erft-Kreis. Seine unternehmerischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, Automatisierung und Vertrieb. Neben seiner Tätigkeit als Co-Founder und CMO eines B2B-Software-Startups ist er Gründer von IndustriAI Consulting und des Adlerquell Verlags.

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Demokratie braucht Vertrauen, Zukunft auch

Die Frage nach Vertrauen, Glaubwürdigkeit und politischem Leadership – all das steckt in dem Rücktritt von Jens Spahn. Keynote-Speaker Dr. Caroline Dostal gibt eine Einordnung.

BildJens Spahn hat endlich Verantwortung übernommen und ist als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion zurück getreten. Er hat die notwendige Konsequenz aus einem Verhaltensmuster gezogen, welches das Vertrauen in unsere Demokratie massiv beschädigt hat.

Vertrauenskrise: Wenn Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht

Vertrauen schwindet, wenn Menschen erleben, dass für Verantwortungsträger andere Maßstäbe gelten als für alle anderen. Das gilt für Unternehmen und Institutionen und vor allem auch für die Politik. Denn sie definiert die Normen, nach denen sich die Gesellschaft richten soll.

Glaubwürdigkeit, so Bundeskanzler Merz auf X, sei in der Politik das höchste Gut. Daher sei der Rücktritt von Jens Spahn richtig und unvermeidlich gewesen.

Gute Führung – und um nichts anderes geht es in der Politik – lebt von Integrität und Aufrichtigkeit. Wer Werte vertritt, muss bereit sein, sich selbst an ihnen messen zu lassen. Gerade auch dann, wenn sie persönlich unbequem werden. Wer immer wieder den Eindruck entstehen lässt, für sich persönlich Ausnahmen oder Privilegien in Anspruch zu nehmen, beschädigt seine eigene Glaubwürdigkeit. Und befördert zugleich den Verdacht, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten.

Dieser Verdacht ist einer der größten Brandbeschleuniger für den Vertrauensverlust in unsere Demokratie.

Nun stellt sich die Frage, reicht der Rücktritt von Herrn Spahn, um vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Umfrage-Hochs der Feinde der Demokratie noch in den Griff zu bekommen?

Der amtierende Bundeskanzler bietet als Lösung im zdf-Sommerinterview die Wiederholung seiner Aussagen, die Bürgerinnen und Bürger arbeiteten zu wenig, erhielten zu viele Leistungen, seien zu oft krank oder müssten mehr leisten. Auch an den kleinen Paschas und seinen Aussagen zum Stadtbild hält er weiter fest. Klar sieht er, dass die Demokratie und das Vertrauen in diese in einer schweren Krise stecken.

Laut zdf-Politbarometer halten 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Belastungen der Reformen nicht für gerecht verteilt. 70 Prozent sind laut Politbarometer vom 17. Juli nach wie vor unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers.

Gesellschaftliche Verantwortung: Wirtschaft, Medien und jeder Einzelne

Wie kann es der Gesellschaft vor diesem spannungsgeladenen Szenario gelingen, mit Vertrauen in die Zukunft zu blicken und Verantwortung zu übernehmen?

Was haben die Unternehmen hier für eine Rolle? Und wie kann jede und jeder einzelne Verantwortung übernehmen?

Wirtschaftsexperten und Wissenschaft benennen es klar und deutlich: wirtschaftlicher Erfolg hängt direkt mit einer gut funktionierenden Demokratie zusammen. Allerdings ist es auch so, dass je schlechter es um die Wirtschaft bestellt ist, desto mehr gerät die freiheitlich demokratische Grundordnung unter Beschuss.

Dies umso stärker, als die sozialen Medien in unserer Gesellschaft eine entscheidende gestaltende Rolle übernommen haben und durch gezielte Desinformation die Verunsicherung und Spaltung der Gesellschaft voran treiben. Fake News verbreiten sich längst schneller als Fakten, Algorithmen in den sozialen Medien schaffen Echokammern und befördern alternative Wahrheiten. Populisten nutzen diese Dynamiken gezielt aus.

Caroline Dostals Keynote: Aufklärung und Empowerment für die Demokratie

Die Keynote-Speaker und Juristin Dr. Caroline Dostal tritt mit ihrer Keynote genau in diesem Spannungsfeld von Demokratie, Zukunft, Vertrauen und gesellschaftlicher und Verantwortung auf. _“Ich möchte mit meiner Keynote aufrütteln und damit die Menschen stärken,“_ so die Rednerin. _“Mit meiner langjährigen Erfahrung auf den politischen Bühnen kann ich die Menschen ermutigen, offen für Veränderungen und die notwendigen Reformen in unserer Demokratie zu sein. Denn ich kann mein Publikum befähigen, wie jede und jeder einfach Verantwortung in unserer Gesellschaft nehmen kann,“_ sagt Dostal.

In ihrer beruflichen Laufbahn war Caroline Dostal in den unterschiedlichen Zentren der Macht tätig, so war sie als Botschaftsrätin bei der OECD und als Referentin im Bundesfinanzministerium unter Peer Steinbrück und Wolfgang Schäuble tätig. Aus eigener Erfahrung kennt die erfolgreiche Speakerin das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft aus der Innenperspektive. An den Schnittstellen von internationaler Diplomatie, Politik und Recht erlebte Caroline Dostal hautnah, wie politische Entscheidungen getroffen werden, Verantwortung für die Zukunft übernommen werden kann und wie essenziell Transparenz und Vertrauen für die Zukunft der Demokratie sind. In ihre Keynote bringt sie ein, was nur wenige besitzen: wertvolle Insights – und die Fähigkeit, diese verständlich, emotional und motivierend zu vermitteln.

Demokratie braucht jede Einzelne und jeden Einzelnen. Und sie braucht den Mut, ja den Wagemut von uns allen: Diese Botschaft transportiert Caroline Dostal mit emotionalen Geschichten und analytischer Tiefe. Demokratie ist kein Zustand und auch kein Selbstläufer, sie ist gelebte Alltagskultur und eine Art zu leben.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind nicht voneinander zu trennen. Alle drei Säulen formen unsere Demokratie

* in den Büros,
* in den Führungsetagen und Werkhallen,
* in den Kantinen und Teeküchen.

Ob Familienbetrieb, Mittelstand oder globaler Konzern: Unternehmen sind Orte, die das demokratische Fundament unserer Gesellschaft bilden, indem sie Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Die Stärkung der Demokratie ist damit für sie ein strategischer Faktor.

Als Unternehmen ist es also durchaus sinnvoll, klare Haltung zur Demokratie zu beziehen. Zum Beispiel mit Diskussionen zu Themen wie Desinformation und Fake News in den sozialen Medien.

So zeigt auch Caroline Dostal in ihrer Keynote eine der gerade größten Gefahren für die Demokratie auf: die Desinformation und die daraus resultierenden Dynamiken der sozialen Medien. Sie macht transparent, wie sie unsere Gesellschaft verändern können – und wie Populisten diese Tools nutzen. In ihrer Keynote erinnert sie das Publikum daran: _“Demokratie zerbricht, wenn Menschen aufhören, Verantwortung füreinander und für die Wahrheit zu übernehmen.“_

Als Expertin aus der Politikberatung stärkt sie das Vertrauen und schafft Bewusstsein dafür, dass die Demokratie der Garant unseres Wohlstands ist und damit auch für die wirtschaftliche Zukunft jedes Einzelnen. Wer Stellung bezieht, übernimmt Verantwortung. Und gestaltet aktiv mit, wie die Gesellschaft von morgen aussieht.

Demokratie ist für Caroline Dostal auch immer ein Zukunftsprojekt. Mit ihrer mitreißenden Keynote macht sie unmissverständlich klar: Damit Demokratie mehr ist als ein politisches Ideal, kommt es auf das Engagement jeder Bürgerin und jedes Bürgers an. Wer die Mechanismen von Manipulation erkennt und sich nicht von Desinformation verunsichern lässt, kann mit Mut und Zuversicht zur Gestalterin und zum Gestalter einer guten Zukunft werden. Und die Weichen neu stellen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SoulMediation
Frau Caroline Dostal
Mosigkauer Straße 33
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 85613999
web ..: https://carolinedostal.de
email : office@carolinedostal.de

Dr. jur. Caroline Dostal ist Keynote-Speaker und Vortragsrednerin zu den Themen Macht, Demokratie, Politik und Freiheit. Im Sinne des Empowerments und der Future Skills spricht sie über Resilienz, Vertrauen, Souveränität und Durchsetzungskraft und wie es gelingt, im Arbeits- und privaten Umfeld in herausfordernden Zeiten in die gute Richtung zu schauen.

Dabei greift sie auf einen reichen, praktisch erprobten Wissensschatz aus mehr als 20 Jahren (inter)nationaler Politik- und Verhandlungserfahrung zurück. Sie war als Französische Botschaftsrätin bei der OECD tätig, im Krisenmanagement der Bundesregierung während der Finanzkrise 2008, hat die Bundesregierung im Deutschen Bundestag vertreten und als Führungskraft ihre berufliche Laufbahn bei der NS-Verfolgtenentschädigung begonnen.

Caroline Dostal ist Juristin, Master of European Governance, Mediatorin, Business Mentorin und Weltreisende.

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Was bringt die Zukunft? – Was Lubera nicht wissen kann, aber dennoch wissen sollte

Wer mehrjährige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Lubera zeigt, warum Gärtner täglich Entscheidungen für eine Zukunft treffen, die niemand sicher vorhersagen kann.

BildBaumschuler und Gärtner sind praktizierende Zukunftsforscher. Wer – wie Lubera – grösstenteils mehrjährige, holzige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Wenn eine heute getopfte Pflanze verkaufsfertig ist, wie viele werden dann gebraucht? Und was geschieht, wenn sie sich trotz hoher Investitionen – oft rund 20 Euro pro Pflanze – nicht verkaufen lässt?

Der Planungshorizont reicht meist noch weiter: Jungpflanzen müssen mindestens ein Jahr im Voraus bestellt werden. Insgesamt bewegen wir uns häufig in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren. Wird die jeweilige Pflanze dann noch gefragt sein? Wächst der Markt weiter? Gibt es Sondereffekte wie während der Corona-Zeit? Und gelingt es dem eigenen Unternehmen, kontinuierlich zu wachsen?

Zukunftsforschung – mehr Zweifel als Gewissheit
Ob Zukunftsforschung tatsächlich belastbare Antworten liefern kann, bleibt fraglich. Zu viele Unwägbarkeiten prägen wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Immer wieder verändern grundlegende Paradigmenwechsel alles: Dampfkraft, Elektrizität, Digitalisierung, Internet – und aktuell die Künstliche Intelligenz.

Trends fortschreiben – mit Vorsicht zu geniessen
Auch das einfache Fortschreiben aktueller Trends ist keine verlässliche Methode. Es funktioniert nur, solange keine unerwarteten Ereignisse eintreten – die sprichwörtlichen „schwarzen Schwäne“. Zwar zeigen unsere Zahlen seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum bei Stauden, doch wie lange dieser Trend anhält, bleibt offen. Aktuell verlassen wir uns aber auf diesen Trend – uns bleibt mangels Wahrsagerei auch gar nichts anderes übrig.

In Szenarien denken
Bestimmte Situationen und Szenarien führen häufig zu ähnlichen Reaktionen. Erfahrungen aus der Energiekrise der 1970er Jahre oder der Corona-Zeit zeigen: In unsicheren Zeiten wenden sich Menschen verstärkt Pflanzen zu. Gleichzeitig stellt sich aber bei neuen Krisenszenarien – etwa stark steigenden Energiepreisen – die Frage, ob Inflation und Kaufkraftverluste diese Nachfrage wieder bremsen. Zudem könnten steigende Produktionskosten dazu führen, dass Anbieter aus dem Markt ausscheiden – mit entsprechend sinkendem Angebot und steigenden Preisen. Dennoch: Krisensituationen steigern relativ zuverlässig die Pflanzennachfrage, auch gerade nach essbaren Pflanzen, also nach unseren Kernsortimenten. Auch aktuell vermuten wir, dass wir aufgrund der Kriege in nahen und fernen Osten und angesichts der steigenden Energiepreise eine solche Hinwendung zu den Pflanzen sehen, jedenfalls in unseren Verkaufszahlen aus den ersten 2,5 Monaten

Ziele setzen und umsetzen
Für Lubera liegt der sinnvollste Ansatz darin, die Zukunft aktiv zu gestalten. Im Zentrum steht ein klares Ziel: nachhaltiges Wachstum auf Basis eines starken Kernsortiments. Die eigene Züchtung essbarer Pflanzen bildet dabei das Fundament, ergänzt durch ausgewählte Zusatzprodukte. Wachstum ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Umsetzung. Es ermöglicht, Sortiment und Züchtung kontinuierlich auszubauen und das Angebot für Kundinnen und Kunden weiter zu verbessern. Dabei arbeitet Lubera konsequent daran, Stammkunden zu binden und damit nicht laufend neue Kunden werben zu müssen. Neukunden werden über Videos und Onlinewerbung angesprochen, aber mit dem ausdrücklichen Ziel, sie so schnell wie möglich zu Stammkunden zu machen. Jede Woche stammen ca. 70% der Bestellungen von Tells-Kunden, die im Tells-Kundenclub von Lubera mitmachen.

Fünf Thesen zum Pflanzenmarkt

Dennoch seien zum Abschluss einige Thesen zur Zukunft des Pflanzenmarkts gewagt:

* Je naturferner unser Alltag wird, desto wichtiger werden Pflanzen als Gegenpol. Leben braucht Leben.
* Essbare Pflanzen stehen im Zentrum: Sie liefern nicht nur Sauerstoff, sondern auch Nahrung – und verbinden damit Nutzen und Erlebnis.
* Langfristig entwickelt sich der Markt vom Nachfrager- zum Anbietermarkt. Produktion ist anspruchsvoll, die Zahl der Anbieter dürfte sinken.
* Produzenten können dadurch wieder mehr Preishoheit gewinnen – insbesondere im Direktverkauf. Je näher sie am Endkunden sind, desto grösser ihre Chancen.

Aber selbstverständlich beantwortet das nicht die Frage, wieviel Heidelbeerjungpflanzen man einkaufen muss und wieviele fertige Heidelbeerpflanzen in 2-3 Jahren benötigt werden um die Nachfrage zu decken. Die einzige sichere Antwort lautet: Wenn möglich genug…

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Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
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email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

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Wirtschaft

Erster Wochenmarkt als Kulturgut ausgezeichnet

Bei schönstem Wetter wurde am 11. Juli 2026 der Überlinger Wochenmarkt als „Kulturgut Wochenmarkt“ ausgezeichnet – es ist der erste Wochenmarkt in Baden-Württemberg, der diesen Titel tragen darf.

BildMit der Auszeichnung zum „Kulturgut Wochenmarkt“ würdigt die gleichnamige Initiative Wochenmärkte in Baden-Württemberg als zentrale Orte regionaler Versorgung, kultureller Identität und sozialer Begegnung.

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufs – sie sind Bühne für regionale Identität, Genuss und gelebte Alltagskultur: Kurzum ein besonderes Kulturgut! Der Wochenmarkt in Überlingen am Bodensee wurde als erster Preisträger in Baden-Württemberg mit dem Gütesiegel „Kulturgut Wochenmarkt“ ausgezeichnet. Schirmherrin der Initiative „Kulturgut Wochenmarkt“, Frau Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL, Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, überreichte die Urkunde am Samstagvormittag, 11. Juli 2026, an den Überlinger Oberbürgermeister Jan Zeitler, der diese in Vertretung für den Wochenmarkt entgegennahm. „Wochenmarkt in Überlingen heißt für uns Treffpunkt aber natürlich auch ein echter Markt, auf dem wir uns mit regionalen Spezialitäten und Lebensmitteln versorgen können“, sagte Zeitler.

Auf dem anschließenden Marktrundgang überzeugte sich die Staatssekretärin an den Ständen von den hochwertigen Produkten und kam mit den Standbetreiberinnen und -betreibern ins Gespräch. „Der Überlinger Wochenmarkt ist ein kulinarisches Highlight“, freute sich Schweizer. Herbert Schober ist seit über 40 Jahren als Marktbeschicker und Sprecher der gesamten Marktgemeinschaft auf dem Überlinger Wochenmarkt anzutreffen: „Mich treibt es immer wieder zu dieser wunderschönen Kulisse hier in Überlingen und zu unseren leckeren Produkten.“

Elmar Fetscher und Jochen Braasch sind die Initiatoren der Initiative „Kulturgut Wochenmarkt“. Beide betonten, dass für den Überlinger Wochenmarkt diese Auszeichnung eine sichtbare Bestätigung seiner Zukunftsfähigkeit ist. Den Verantwortlichen des Überlinger Wochenmarkts würde es gelingen, angesichts von verändertem Konsumverhalten, demografischem Wandel und wachsendem Wettbewerbsdruck neue Impulse zu setzen und die Menschen wieder stärker für den Einkauf auf dem Wochenmarkt zu begeistern. „Wir möchten daher alle Wochenmärkte in Baden-Württemberg dazu aufrufen, sich bei uns zu bewerben und mitzumachen“, sagte Elmar Fetscher.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter:
www.kulturgutwochenmarkt.de

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FIRE&FOOD Verlag GmbH
Herr Elmar Fetscher
Am Umspannwerk 10
88255 Baindt
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7502-97794 11
web ..: https://fire-food.com
email : ef@fire-food.com

Die Initiative „Kulturgut Wochenmarkt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wochenmärkte, regionale Erzeuger und Marktbeschicker ins rechte Licht zu setzten und diesen wichtigen Kulturträgern mehr Raum und Wertschätzung in der öffentlichen Wahrnehmung zu verschaffen. Das „Kulturgut Wochenmarkt“ ist identitätsstiftend und setzt sich wohltuend und nachhaltig von immer globaler werdenden Vermarktungsstrategien und Einkaufsverhalten ab. Ein Gut, das geschützt und gepflegt werden muss, um es zu erhalten und nicht in willkürlicher Uniformität zu verlieren.

Pressekontakt:

Initiative Kulturgut Wochenmarkt
Herr Elmar Fetscher
Am Umspannwerk 10
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Ressourcen-Abfluss Pflege: Herausforderung für Familien und Firmen

Die Pflegekrise bedroht Wirtschaft und Leben. Dieser Weckruf fordert Mut zur Veränderung: Mit neuem Mindset und Motivation gestalten wir den radikalen Change für eine sichere soziale Zukunft.

BildDie Gesellschaft altert rasant, das System wankt, die Pflegekrise ist vorprogrammiert – doch die eigentliche Krise spielt sich in unseren Köpfen und auf den Konten ab, von allen Menschen und Unternehmen gleichermaßen. Die Pflegeberaterin und Vortragsrednerin Angelika Niedermaier fordert eine tiefgreifende Veränderung im Umgang mit dem Älterwerden. Der demografische Wandel muss kein Schreckensszenario sein, wenn wir Mut zur Transformation beweisen und die Themen rund um Alter, Älterwerden und Zukunft im Alter konkretisieren. Es geht um immense Kosten und damit auch um die Zukunft unserer Wirtschaft, unseres Zusammenlebens in der Gesellschaft und um jeden Einzelnen. Die aktuellen Reformen der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung zeigen auf, dass es bereits fünf-nach zwölf ist. Handeln ist gefragt. Jetzt!

Wenn der Generationenvertrag bröckelt und der Alltag von Millionen Familien kollabiert, reicht Pflasterpolitik nicht mehr aus. Wir stehen vor einem Epochenwechsel, der jeden Bereich unseres Daseins betrifft. „Wir verwalten den Mangel, statt das Morgen zu gestalten“, erklärt Vortragsrednerin Angelika Niedermaier und rüttelt damit die Nation auf. Dafür geht sie auf Bühnen, hält Keynotes und Impulsvorträge. Ihr Ziel ist eine gesellschaftliche Veränderung, die an der Basis ansetzt. Sie plädiert für einen umfassenden Change in den Köpfen von Bürgern, Arbeitgebern und Entscheidern. Nur so lässt sich eine lebenswerte Zukunft sichern, in der das Altern nicht als Alptraum, sondern als gestaltbare Phase begriffen wird. Dafür braucht es eine völlig neue Motivation und Mut auf allen Ebenen. Es geht um die Würde im Leben alter und pflegebedürftiger Menschen und um das Mindset, mit dem wir diesen Wandel anpacken.

Wenn private Sorgen die Wirtschaft lähmen und Kosten explodieren

Die Realität bricht derzeit ungeschönt in den unternehmerischen Alltag ein. Wenn die professionelle Versorgung im Alter wegbricht, stehen berufstätige Angehörige plötzlich vor riesigen Herausforderungen, wenn sie die Versorgung und Pflege ihrer Liebsten übernehmen müssen. Das hat massive ökonomische Folgen, denn die versteckten Kosten durch Fehlzeiten und Produktivitätsverluste belasten Betriebe schwer. Ein bisher noch unterschätzter Ressourcenabfluss. Ohne einen spürbaren Change in der Unternehmenskultur droht eine unaufhaltsame Abwärtsspirale. In ihrer Keynote macht die Expertin auch hier deutlich, wie eng der wirtschaftliche Erfolg an ein modernes Mindset gekoppelt ist. Führungskräfte müssen verstehen, dass die Veränderung der Demografie direkt am Arbeitsplatz stattfindet und immense betriebswirtschaftliche Kosten verursacht. Wer heute keine neue Motivation findet, seine Belegschaft bei der Pflege der Eltern zu unterstützen, verliert wertvolle Arbeitsleistung. Eine zukunftsfähige Keynote zu den Themen Veränderung, Change, Zukunft, Motivation, Leben und Mindset „Die Reifeprüfung: Welche Fragen wir über die Zukunft stellen sollten“ wie die von Niedermaier liefert hier die nötigen Impulse. Es ist eine Investition in die Zukunft, um die Existenz von Betrieben zu sichern. Das ganze Leben der Arbeitnehmer gerät sonst aus den Fugen.

Finanzielle Absicherung und neue Märkte im Fokus

Doch wo eine Krise ist, liegt auch ein Markt der Möglichkeiten – eine Erkenntnis, von der gerade strategische Partner stark profitieren. Auf der individuellen Seite wird die rechtzeitige finanzielle Absicherung für den Einzelnen zur Überlebensfrage, um im Pflegefall nicht vor dem Ruin zu stehen. Hier sind Versicherungen und Banken in der Pflicht. Bereits heute bieten sie eine Vielzahl an Absicherungsmöglichkeiten, die den Einzelnen schützen sollen. Bauträger und Immobilien-Unternehmen sind gefragt, zeitgleich den passenden, barrierefreien Wohnraum zu schaffen. Neue Wohnkonzepte müssen entwickelt werden. Die Fragen über die Zukunft im Alter sollten sich allerdings alle Unternehmen stellen, die eine Mitarbeiterverantwortung tragen. Pflege ist kein persönliches Schicksal, es ist ein unternehmerisches Risiko und damit eine Führungsaufgabe. Dieser fundamentale Change eröffnet gigantische Potenziale für alle, die die Zukunft aktiv mitgestalten wollen. „Wir brauchen den Mut, alte Pfade komplett zu verlassen“, betont Niedermaier in ihrer mitreißenden Keynote. Ihre Botschaft schenkt Menschen und Unternehmen die nötige Motivation und den Mut, um den demografischen Wandel als Innovationsmotor zu nutzen. Ein solches lösungsorientiertes Mindset ist genau das, was auch auf großen Fach- und Zukunfts-Kongressen vermittelt wird. Es stößt die Veränderung an, auf die Landesverbände und Dienstleister seit Jahren warten.

Ein Weckruf für die Gesellschaft

Am Ende betrifft der demografische Wandel jeden Einzelnen von uns – sowohl menschlich als auch finanziell. Niemand kann sich der Veränderung entziehen, die das Älterwerden mit sich bringt. Jedes Leben verläuft in Zyklen, und das Alter ist der finale Prüfstein für die Menschlichkeit und die wirtschaftliche Stabilität einer Gesellschaft. Mit ihrer aufrüttelnden Keynote transportiert die Rednerin eine enorme Motivation und vor allem Mut, die weit über den Tag hinausreicht. Sie beweist, dass ein echter Change möglich ist, wenn wir die Angst ablegen. Dieser Vortrag ist ein Manifest für die Zukunft, das aufrüttelt und zugleich Hoffnung schenkt. Er transformiert das kollektive Mindset von einer passiven Erwartungshaltung hin zu einer aktiven Gestaltungskraft. Denn die Veränderung der Pflege beginnt im Kopf – und sie beginnt jetzt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pflegeberatung Regensburg – HilDa UG (hb)
Frau Angelika Niedermaier
Am Galgenberg 6
93164 Laaber
Deutschland

fon ..: 016090156245
web ..: https://www.rednerin-pflege-alter-veraenderung.de/
email : impulsrednerin@angelikaniedermaier.com

Die vielen Biographien ihrer Klienten und Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Tätigkeit in der Pflegebranche haben nicht nur das eigene Leben von Angelika Niedermaier stark beeinflusst, sondern haben sie auch dazu inspiriert, mit ihrer Expertise und ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Als Rednerin will sie den Fokus noch mehr auf brisante Themen legen und sowohl Gesellschaft als auch Unternehmen aufrütteln, den Blick auf das Alter, das Älterwerden, auf die damit verbundenen gesellschaftlichen und persönlichen Lebensthemen zu verändern. Aus ihren Vorträgen nehmen die Zuhörer wertvolle Impulse mit, die inspirieren und nachdenklich stimmen. Seit 2016 ist Angelika Niedermaier zudem selbständig als zertifizierte Pflegeberaterin § 7a SGB XI. Jahrzehnte vorher war sie selbst pflegende Angehörige, Heimleiterin und vor ihrer Selbständigkeit Regionalleitung von zehn Pflegeheimen bayernweit.
Sie hat daher nicht nur eine hohe Expertise, wenn es um Alter und Pflege geht, sondern bringt auch noch eine hohe Kompetenz als Unternehmerin und Führungskraft mit. Mit Mut und Menschlichkeit zu führen, war stets ihre Haltung, von der nicht nur die Mitarbeiter sondern vor allem auch das Unternehmen sehr stark profitiert haben.
Weitere Informationen erhalten Sie auf ihren Homepages
www.angelikaniedermaier.com
und
www.pflegeberatung-regensburg.de

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