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Ein Kinderbuch, das Strom teilt: Wie ein E-Auto plötzlich zum Helfer für alle wird

Was hat ein Elektroauto mit Nächstenliebe zu tun? Ein neues Impulsbuch zeigt, wie Energie geteilt werden kann – verständlich, berührend und alltagsnah. Ideal für Familien, Schulen und Zukunftsthemen.

BildNagold, 2026 – Ein Stromausfall. Dunkelheit im Haus. Und dann hilft ausgerechnet das eigene Auto.
Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird im neuen Impulsbuch „Bidi – das Auto mit Nächstenliebe im Tank“ zu einer Geschichte, die Technik verständlich und erlebbar macht.

Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Lukas und Mia. Für ein Schulreferat sollen sie herausfinden, was Nächstenliebe bedeutet – und entdecken dabei etwas Überraschendes: Ihr Elektroauto kann nicht nur fahren, sondern auch Strom speichern und weitergeben. Als bei den Nachbarn der Strom ausfällt, wird genau das zur echten Hilfe im Alltag.

Das Buch erzählt diese Geschichte bewusst einfach und ohne erhobenen Zeigefinger. Statt trockener Technik geht es um Neugier, Beobachtung und die Frage:
Was wäre, wenn wir das, was wir haben, miteinander teilen?

Ganz nebenbei wird verständlich, was hinter Begriffen wie „bidirektionales Laden“ steckt – und warum Elektromobilität mehr sein kann als nur ein Antriebskonzept. Es geht um ein neues Denken: Energie nicht nur verbrauchen, sondern sinnvoll nutzen und weitergeben.

Gerade in Zeiten von Energiewende, Ladeinfrastruktur-Ausbau und Klimadiskussion trifft das Buch einen Nerv. Es richtet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an Erwachsene, die einen einfachen Zugang zu komplexen Themen suchen.

Das kompakte Format macht es vielseitig einsetzbar – ob zu Hause, in der Schule, bei Veranstaltungen oder in der Kommunikation rund um nachhaltige Mobilität.

Das Buch kann im Buchhandel oder hier im Verlagsshop direkt bestellt werden.

Hinweis: Für Unternehmen, Kommunen und Organisationen sind zusätzlich Lizenzmodelle und ein begleitendes Dossier verfügbar, das Einsatzmöglichkeiten und Wirkung im Detail zeigt.

Impulsbuch: Bidi, das Auto mit Nächstenliebe im Tank
Ausführung: geheftet. Recyclingpapier, klimaneutral gedruckt
Umfang: 32 Seiten Text und Illustrationen
Sprache: Deutsch (englisch in Vorbereitung)
ISBN-13: 978-3926341242

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schoerle.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Auch das Coverbild.“

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Wirtschaft

Warum Strategiediskussionen mit Problemen beginnen “ und das Gehirn schuld ist

Führung & Strategie: Der Negativity Bias zieht auch Führungsteams in den Reaktionsmodus. Die Folge: Gestaltung wird zur Problemverwaltung.

BildDarmstadt, 8. April 2026

In fast jedem Strategieworkshop passiert das Gleiche: Das Führungsteam sitzt zusammen, die erste Stunde beginnt mit Problemanalyse. Marktrisiken. Wettbewerbsdruck. Interne Schwächen. Die Amygdala “ jener archaische Teil unseres Gehirns, der für Überleben zuständig ist “ springt sofort an. Fight-Flight-Freeze. Das Team denkt in Abwehr statt Gestaltung. Ein strategisches Phänomen, das sich reproduzierbar beobachten lässt: Der menschliche Negativity Bias vergiftet die Denkvorraussetzungen für echte Strategie.

Die biologische Ursache ist einfach: Unser Gehirn gewichtet Bedrohungen drei- bis fünfmal höher als Chancen. Das ist in der Steppe überlebenswichtig. In modernen Strategieprozessen wird es zum Problem. Wer die Diskussion mit Problemen startet, aktiviert den Modus der Risikominderung. Optimierungskompromisse folgen. Inkrementelle Verbesserungen. Aber keine wahre Neuausrichtung “ weil das Gehirn des Teams bereits im Schutzmodus arbeitet.

Der Kunstgriff ist bewusst einfach: das Zukunftsbild zuerst, die Probleme danach. Ein präzises Bild davon, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll, schaltet einen anderen neurologischen Modus ein. Nicht Abwehr, sondern Gestaltung. Nicht „Was müssen wir schützen?“, sondern „Was wollen wir werden?“ Erst danach werden die Probleme analysiert “ aber jetzt nicht mehr als Vernichtungsbedrohung, sondern als Navigationsaufgabe auf einem bekannten Weg.

„Wer Strategie mit Problemanalyse beginnt, hat schon verloren “ nicht wegen mangelnder Kompetenz, sondern weil das Gehirn schneller ist als der Plan. Strategiefähigkeit beginnt damit, die biologischen Reaktionsmuster zu verstehen und bewusst zu durchbrechen,“ sagt Tom Hill, Gründer von ViewfromtheHILL.
Wer tiefer einsteigen will: https://viewfromthehill.de/blog/negativity-bias-strategie/

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Klarheit vor Strategie
viewfromthehill arbeitet dort, wo unternehmerische Entscheidungen komplex werden und Erfahrung allein nicht mehr reicht. Nicht der nächste Maßnahmenplan bringt Klarheit. Sondern ein belastbares Bild von Richtung, Rolle und Ziel.

Im Mittelpunkt stehen unternehmerische Entscheidungen. Und damit der Mensch, der Verantwortung trägt und sie treffen muss.

Viewfromthehill ist eine Unternehmensberatung in Darmstadt. Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung klarer Zukunftsbilder für Unternehmer, Führungskräfte und Teams.

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Wirtschaft

Satt. Erfolgreich. Gefährlich.

Es gibt ein Problem in vielen Unternehmen, über das kaum jemand spricht. Weil es unbequem ist. Und weil es dort sitzt, wo man es am wenigsten vermutet: in den Führungsetagen.

BildWarum erfahrene Führungskräfte zur größten Bremse im Unternehmen werden

Es gibt ein Problem in vielen Unternehmen, über das kaum jemand spricht. Weil es unbequem ist. Und weil es dort sitzt, wo man es am wenigsten vermutet: in den Führungsetagen.

Die größte Gefahr für Unternehmen sind nicht volatile Märkte, nicht neue Technologien und auch nicht der Wettbewerb. Die größte Gefahr sind erfolgreiche Führungskräfte, die nichts mehr verlieren wollen. Das klingt hart. Ist aber in vielen Organisationen Realität.

Wer über Jahre hinweg gute Entscheidungen getroffen hat, entwickelt zwangsläufig ein Muster: Das eigene Denken wird zur Referenz. Das eigene Handeln zum Maßstab. Und der eigene Erfolg zum Beweis, dass es so richtig ist. Genau hier beginnt das Problem.

Denn Erfolg erzeugt Sättigung. Und Sättigung erzeugt Trägheit. Nicht laut, nicht sichtbar, nicht bewusst. Sondern leise. Rational. Fast vernünftig. Entscheidungen werden abgewogen, Risiken minimiert, Optionen geprüft. Alles wirkt professionell. Und doch fehlt etwas Entscheidendes: Bewegung.

In Workshops mit erfahrenen Führungskräften zeigt sich immer wieder das gleiche Bild. Die Gespräche sind klug. Die Analysen fundiert. Die Teilnehmer offen für neue Impulse. Und am Ende passiert – nichts. Oder präziser:

Es passiert viel. Aber nichts, was wirklich etwas verändert.

Neue Initiativen werden gestartet. Projekte aufgesetzt. Maßnahmen definiert. Doch die grundlegende Frage bleibt unbeantwortet: Wohin soll sich das Unternehmen überhaupt entwickeln? Statt Richtung entsteht Aktivität.

Das eigentliche Problem ist dabei nicht mangelndes Wissen. Diese Menschen haben genug gesehen, gelesen und erlebt. Sie kennen die Modelle, die Methoden und die Managementliteratur. Was fehlt, ist nicht Kompetenz. Es fehlt Orientierung. Hinzu kommt ein zweiter, oft unterschätzter Faktor: Identität.

Führung ist für viele mehr als eine Rolle. Sie ist Teil des Selbstbildes. Wer Veränderungen zulässt, stellt nicht nur Entscheidungen infrage – sondern sich selbst. Und genau deshalb werden echte Irritationen vermieden.

Organisationen verstärken diesen Effekt zusätzlich. Sie sind darauf ausgelegt, Stabilität zu sichern. Abweichungen werden abgefedert, Spannungen reduziert, Widersprüche integriert. Was neu ist, wird so lange bearbeitet, bis es ins System passt – oder wirkungslos wird. Das Ergebnis ist ein paradoxer Zustand: Unternehmen wirken handlungsfähig, sind aber strategisch blockiert.

Und genau hier liegt die eigentliche Herausforderung für Unternehmer.

Nicht mehr Wissen. Nicht bessere Strategien. Nicht noch ein Workshop. Sondern der Mut, die entscheidende Frage zu stellen:

Wohin wollen wir uns entwickeln – wirklich?

Erst wenn diese Frage beantwortet ist, entsteht wieder Klarheit. Erst dann werden Entscheidungen einfacher. Und erst dann bekommt Führung wieder das, was ihr oft fehlt: Richtung.

Solange diese fehlt, bleibt alles, wie es ist.

Satt. Erfolgreich. Und gefährlich.

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Klarheit vor Strategie
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Was wir von Löwen lernen können – Führung in unruhigen Zeiten

Manchmal dürfen wir uns ein Beispiel in der Natur nehmen. Was können Löwen gut, wo wir gerade Zögern. Welche Strategien können wir übernehmen.

BildGab es jemals eine Zeit, in der es keine Kriege gab? Keine gesellschaftlichen Umbrüche? Wenn wir ehrlich sind: nein. Unsicherheit ist der Normalzustand der Geschichte. Und doch wirkt es heute anders. Schwerer. Zäher. Wie festgefahren. Unternehmer stoppen Vorhaben, halten Kapital zurück oder verlagern Aktivitäten ins Ausland. Menschen kaufen weniger, sichern ab, halten fest. Verständlich – ja. Wirksam – nein.

Mut beginnt mit einer Entscheidung. Sie prägt Leadership.
Wirtschaft lebt von Bewegung: Konsum, Investition, Export. Stillstand erzeugt keinen Aufschwung. Gerade jetzt liegen Chancen offen, auch wenn sie nicht bequem aussehen. Diese Phase formt unsere Zukunft. Wer abwartet, überlässt anderen das Feld. Wer handelt, gestaltet.

Und genau hier lohnt der Blick auf die Löwen.

Ein Rudel steht frühmorgens im hohen Gras. Die Beute ist wachsam. Die Lage riskant. Rückzug wäre sicherer. Doch die Leitlöwin beobachtet ruhig. Sie liest den Wind, die Bewegung, den Moment. Dann hebt sie den Kopf. Ein kurzes Signal. Die nächste Entscheidung fällt. Kein Zögern. Kein Diskutieren. Reines Leadership.

Was folgt, ist Präzision. Keine Kraftverschwendung. Jede Löwin nutzt ihre Stärke. Eine lenkt ab, eine treibt, eine blockiert den Fluchtweg. Sie agieren geschlossen. Genau darin liegen ihre Chancen. Nicht im Einzelkampf, sondern im Miteinander. So sichern sie das Überleben – und damit die Zukunft des Rudels.

Übertragen wir das auf Unternehmen.
Erfolgreiche Organisationen handeln ähnlich. Sie analysieren, fokussieren, setzen um. Sie erstarren nicht vor Risiken, sondern ordnen sie ein. Sie treffen eine Entscheidung und stehen dazu. Das ist Leadership, das Orientierung gibt. Gerade jetzt.

In der Keynote von Angela Barzen „Die Löwen-Taktik – Chancen erkennen, Zukunft gestalten“ wird diese Haltung greifbar. Diese Keynote ist kein Motivationsfeuerwerk. Sie ist ein Weckruf. Klar. Direkt. Umsetzbar. Sie zeigt, wie aus Unsicherheit Handlungsfähigkeit entsteht und wie Leadership Menschen in Bewegung bringt.

Denn eines ist klar: Angst ist ansteckend. Mut auch.
Wenn Führung zögert, zögert das Team. Wenn Führung handelt, folgt das Team. Jede Entscheidung sendet ein Signal. Nach innen. Nach außen. In den Markt.

Löwen warten nicht auf perfekte Bedingungen. Die Savanne kennt sie nicht. Sie nutzen das, was da ist. Sie vertrauen auf ihre Fähigkeiten. Sie bleiben zusammen. Genau dort entstehen Chancen – auch für unsere Zukunft.

Darum geht es jetzt: raus aus der Starre. Rein in Verantwortung.
Investieren Sie in Klarheit. In Zusammenarbeit. In Richtung. Eine starke Keynote kann genau diesen Impuls setzen – im Unternehmen, auf Veranstaltungen, in Zeiten des Wandels.

Treffen Sie Ihre Entscheidung nicht aus Angst, sondern aus Haltung.
So entsteht Leadership, das trägt. So wird Zukunft gestaltet – nicht verwaltet.

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Angela Barzen Coach & Speaker
Frau Angela Barzen
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85764 Oberschleißheim
Deutschland

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email : ab@angela-barzen.de

Angela Barzen ist Unternehmerin, Keynote Speakerin und Expertin für Kommunikation und Leadership. Ihre Karriere begann mit einer mutigen Vision: Mit ihrer Firma PLAKATIV brachte sie als eine der ersten Unternehmerinnen in Deutschland großformatige Werbeplakate auf Hausfassaden – und revolutionierte damit die Außenwerbung.
Doch Angela Barzen ist weit mehr als eine erfolgreiche Unternehmerin. Sie ist Visionärin und Macherin. In Ägypten ließ sie ihr eigenes 42 Meter langes Safarischiff, die „Seven7Seas“, bauen – ein Symbol für Mut, Führungskraft und die Fähigkeit, Träume in die Realität umzusetzen. Heute nutzt sie diese Geschichte als kraftvolle Metapher in ihren Keynotes: für Führung ohne Plan B, für Haltung in stürmischen Zeiten und für den Mut, Kurs zu halten – auch wenn der Wind dreht.
Als Expertin für Kommunikation und Leadership begleitet Angela Barzen heute Führungspersönlichkeiten, Unternehmer und Teams auf ihrem Weg zu klarer, authentischer und wirksamer Kommunikation. Ihr Credo: „Erfolg ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von klarer Haltung, mutigen Entscheidungen und starker Kommunikation.“

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Zukunft im Handwerk: Mehr Jugendliche für handwerkliche Berufe begeistern

Das Handwerk steht im Jahr 2026 vor einer Zeitenwende: Während der Fachkräftemangel die Branche fordert, bieten Digitalisierung und die Energiewende völlig neue, hochmoderne Karrierepfade.

BildHier sind die zentralen Ansätze und Trends für 2026:

1. Handwerk 4.0: Technik als Magnet

Jugendliche, die mit dem Smartphone aufgewachsen sind, lassen sich durch moderne Technik faszinieren. Die Digitalisierung ist heute kein Hindernis mehr, sondern ein Werkzeug zur Nachwuchsgewinnung.

o High-Tech-Ausrüstung: Berufe wie Dachdecker oder Zimmerer nutzen 2026 verstärkt Drohnen zur Vermessung und Exoskelette zur körperlichen Entlastung.
o Virtual Reality (VR): VR-Brillen in Schulen ermöglichen es Schülern, virtuell ein Badezimmer zu planen oder eine komplexe Schaltung zu bauen, bevor sie das erste Mal eine Baustelle betreten.
o Klimaschützer-Image: Berufe wie Anlagenmechaniker für SHK (Sanitär, Heizung, Klima) werden als „Klimaretter“ vermarktet, die aktiv die Wärmewende umsetzen.

2. Kommunikation auf Augenhöhe

Die klassische Imagekampagne wird durch authentisches Storytelling ersetzt.

o Azubi-Botschafter: Junge Menschen glauben anderen jungen Menschen. „Influencer-Azubis“ berichten auf TikTok und Instagram ungeschönt und echt aus ihrem Arbeitsalltag.
o Gamification: Apps und Wettbewerbe (wie der Kita-Wettbewerb „Kleine Hände, große Zukunft“) spielerisch bereits Kinder und Jugendliche an handwerkliche Aufgaben heranführen.
o Imagekampagne 2026: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) setzt 2026 verstärkt auf echte Gesichter und individuelle Karrieregeschichten – vom Studienabbrecher zum erfolgreichen Betriebsinhaber.

3. Innovative Formate der Begegnung

Um Barrieren abzubauen, geht das Handwerk dorthin, wo die Jugendlichen sind:

o Speed-Dating im Freizeit-Kontext: Veranstaltungen wie Ausbildungs-Speed-Datings in Sportparks (z.B. im Mellowpark Berlin in Kooperation mit ALBA Berlin) verbinden Hobby und Berufswahl.
o Zukunftstage & Praktika: Komprimierte Formate wie der „Zukunftstag“ ermöglichen erste praktische Erfahrungen ohne lange Bindung.
o Schule-Betrieb-Kooperationen: Langfristige Partnerschaften, bei denen Betriebe in den Technikunterricht kommen, sorgen für eine kontinuierliche Sichtbarkeit.

4. Attraktive Rahmenbedingungen

Das Handwerk punktet 2026 auch mit weichen Faktoren, um im Wettbewerb mit dem Studium zu bestehen:

o Gleichwertigkeit der Bildung: Politische Bestrebungen, Meister- und Bachelor-Abschlüsse finanziell und gesellschaftlich gleichstellen.
o Digitale Benefits: Kostenlose „Deutschlandticket Jobs“ für Azubis oder Bereitstellung von Tablets/Laptops für die Berufsschule.
o Work-Life-Balance: Modelle wie die 4-Tage-Woche werden in immer mehr Handwerksbetrieben erprobt, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.
o Wohnraum für Azubis: In Ballungsräumen entstehen vermehrt Azubi-Wohnheime, um die Ausbildung finanzierbar zu machen.

Fazit:

Die Erkenntnis setzt sich durch, dass Azubis oft die Treiber der Digitalisierung in den Betrieben sind. Wer jungen Menschen die Freiheit gibt, digitale Prozesse mitzugestalten, gewinnt nicht nur eine Fachkraft, sondern modernisiert gleichzeitig das eigene Unternehmen.

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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: vdb@bauherrenreport.de

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Um Jugendliche heute für das Handwerk zu begeistern, reicht der klassische „Tag der offenen Tür“ nicht mehr aus. Es geht darum, das Handwerk als innovatives High-Tech-Feld und Sinnstifter für die Zukunft zu positionieren.

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