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Neubauinvestments im Rheinland: Warum Planungssicherheit wieder zum entscheidenden Faktor wird

Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in professionell strukturierten Neubauprojekten weiterhin einen wichtigen Baustein für stabile Wohninvestments an Rhein und Ruhr.

BildDie Genehmigungszahlen im Wohnungsbau haben sich zuletzt wieder verbessert. Das Statistische Bundesamt meldete für Deutschland im Jahr 2025 einen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen um 10,8 Prozent gegenüber 2024; damit stieg die Zahl genehmigter Wohnungen erstmals seit 2021 wieder an. Und im ersten Quartal von 2026 wurden nochmals 14 Prozent mehr neue Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Auch in Nordrhein-Westfalen war eine Erholung sichtbar. Nach Angaben des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen wurden 2025 landesweit 44.908 Wohnungen genehmigt, was einem Plus von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Für Investoren bedeutet diese Entwicklung jedoch keine Entwarnung. Genehmigungen allein schaffen noch keinen bezugsfertigen Wohnraum. Zwischen Planung, Finanzierung, Baurecht, Bauausführung und Vermietung liegt weiterhin eine anspruchsvolle Wertschöpfungskette, die nur dann belastbare Ergebnisse liefert, wenn Projekte von Beginn an sauber strukturiert werden. Gerade im Rheinland, wo Düsseldorf, Köln, der Niederrhein und die angrenzenden Ruhrgebietslagen durch hohe Nachfrage, begrenzte Flächen und komplexe kommunale Rahmenbedingungen geprägt sind, entscheidet die Qualität der Projektentwicklung über die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Investments.

„Der Markt braucht wieder mehr Neubau, aber er braucht vor allem wirtschaftlich durchdachten Neubau. Für Investoren zählt nicht nur, dass ein Projekt genehmigt wird, sondern ob Baukosten, Energieeffizienz, Vermietungslogik und Bewirtschaftung zusammenpassen. Genau an dieser Schnittstelle entsteht die Qualität, die ein Wohninvestment langfristig stabil macht“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Ein wesentlicher Faktor für Neubauinvestments ist die Finanzierungs- und Förderarchitektur. Über die KfW-Programme „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ 297 und 298 können Neubau und Ersterwerb klimafreundlicher Wohngebäude gefördert werden; die KfW nennt dafür Kredite bis zu 150.000 Euro je Wohnung, wobei die Zinskonditionen kapitalmarktabhängig sind und am Tag der Zusage festgelegt werden. Für Investoren ergibt sich daraus ein klarer Zusammenhang: Energieeffizienz verbessert nicht nur die ökologische Bilanz eines Gebäudes, sondern beeinflusst Finanzierung, Betriebskosten, Vermietbarkeit und spätere Exit-Fähigkeit.

Neben der Förderung wirken auch steuerliche Rahmenbedingungen auf die Kalkulation von Neubauinvestments. Die degressive Abschreibung für neu errichtete Wohngebäude und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG können die Liquiditätskurve in den ersten Jahren verbessern, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Für professionelle Investoren ist das jedoch kein Ersatz für eine belastbare Projektkalkulation. Abschreibungen entfalten ihren Wert nur dann, wenn Standort, Baukosten, Vermietung und langfristige Bewirtschaftung auf einer soliden Grundlage stehen. Christian Paschertz betont: „Steuerliche und fördertechnische Vorteile können Neubauinvestments unterstützen. Sie ersetzen aber keine saubere Projektsteuerung. Entscheidend bleibt, ob ein Gebäude am Markt funktioniert, ob die Nebenkosten kalkulierbar bleiben und ob die Qualität der Ausführung den Anforderungen der kommenden Jahre entspricht.“

Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt bei Neubauprojekten auf einen integrierten Entwicklungsprozess, der Akquise, Planung, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännische Steuerung miteinander verbindet. Dieses Vorgehen ist besonders in regionalen Märkten relevant, weil lokale Standortkenntnis, Genehmigungsfähigkeit und Baukostenkontrolle eng zusammenhängen. Ein Projekt in Düsseldorf folgt anderen wirtschaftlichen und städtebaulichen Parametern als ein Vorhaben am Niederrhein oder in einer gut angebundenen Ruhrgebietslage. Gleichzeitig benötigen alle Standorte ein gemeinsames Qualitätsfundament: effiziente Grundrisse, belastbare Haustechnik, nachvollziehbare Betriebskosten und eine Vermietungslogik, die zur Zielgruppe passt.

Für Anleger, Family Offices und Eigentümer mit Entwicklungsinteresse bleibt der Neubau deshalb ein wichtiges Instrument, um Wohnwerte aufzubauen. In einem Markt, in dem Nachfrage weiterhin hoch ist und in dem energieeffiziente Produkte an Bedeutung gewinnen, können gut geplante Neubauprojekte langfristige Stabilität schaffen. Voraussetzung ist eine Projektentwicklung, die nicht auf kurzfristige Marktbewegungen setzt, sondern auf Planbarkeit, Qualität und regionale Umsetzbarkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland

fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com

Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

Pressekontakt:

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Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden

Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in der Revitalisierung von Beständen einen zentralen Werthebel für regionale Wohnimmobilienmärkte.

BildDer Blick auf Wohninvestments richtet sich nicht mehr allein auf Neubauflächen. Gerade in etablierten Lagen zwischen Düsseldorf, Niederrhein, Köln und Ruhrgebiet befinden sich viele Objekte in Quartieren, die grundsätzlich nachfragestark sind, deren Gebäudequalität jedoch an moderne Anforderungen angepasst werden muss. Diese Bestände verfügen häufig über ein hohes Entwicklungspotenzial, wenn energetische Modernisierung, Grundrissanpassung, technische Erneuerung und Vermietungsstrategie konsequent zusammengedacht werden. Für Investoren ist diese Ausgangslage relevant, weil Revitalisierung mehrere ökonomische Funktionen erfüllen kann. Sie nutzt vorhandene Infrastruktur, sie kann schneller Wirkung entfalten als ein vollständiger Neubau, und sie verbessert die Marktposition von Objekten, die ohne Modernisierung perspektivisch an Attraktivität verlieren würden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen. Energieeffizienz, Betriebskosten, regulatorische Entwicklung und Mieterakzeptanz wirken zunehmend auf Cashflow und Bewertung. Ein Bestand, der heute noch vermietet ist, kann in wenigen Jahren unter Druck geraten, wenn Heizkosten, technische Defizite oder Sanierungsrückstände die Wirtschaftlichkeit belasten.

„Viele Bestände an Rhein und Ruhr haben eine gute Adresse, aber sie brauchen eine klare technische und wirtschaftliche Perspektive. Wer nur den heutigen Vermietungsstand betrachtet, unterschätzt häufig den künftigen Investitionsbedarf. Eine professionelle Revitalisierung muss deshalb zeigen, wie aus Lagequalität, energetischer Verbesserung und tragfähiger Bewirtschaftung wieder ein belastbares Wohninvestment wird“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Die öffentliche Förderlandschaft unterstreicht die Bedeutung von Bestand und bezahlbarem Wohnraum. Nordrhein-Westfalen hat Anfang April die Förderrichtlinie „Öffentliches Wohnen 2026“ veröffentlicht. Sie zielt unter anderem auf Neubau, Erwerb und Modernisierung bezahlbarer Wohnangebote. Für Investoren ist dieser Rahmen ein Hinweis darauf, dass Modernisierung und Bestandsentwicklung politisch weiter an Gewicht gewinnen. Förderkulissen ersetzen keine Wirtschaftlichkeitsprüfung, können aber dazu beitragen, Projekte darstellbar zu machen, wenn sie frühzeitig in Planung, Nachweisführung und Finanzierung integriert werden.

Die Revitalisierung von Wohnimmobilien verlangt eine andere Projektlogik als der Neubau. Während beim Neubau viele Parameter von Beginn an gesetzt werden können, muss die Bestandsentwicklung mit vorhandener Bausubstanz, technischen Restriktionen, Mietverhältnissen und gewachsenen Quartiersstrukturen umgehen. Genau darin liegt die unternehmerische Aufgabe. Zunächst muss geprüft werden, welche Maßnahmen wirklich wertbildend sind. Nicht jede Modernisierung erhöht automatisch die Investmentqualität. Entscheidend ist, ob sie Betriebskosten reduziert, Vermietbarkeit verbessert, technische Risiken senkt und den künftigen Aufwand planbarer macht. Christian Paschertz erklärt: „Eine gute Bestandsrevitalisierung beginnt nicht mit der maximalen Maßnahme, sondern mit einer präzisen Analyse. Bausubstanz, Energieversorgung, Grundrisse, Mietstruktur und Quartiersumfeld müssen zusammen betrachtet werden. Erst dann lässt sich entscheiden, welche Investitionen den Wert des Objekts wirklich erhöhen und welche Maßnahmen lediglich Kosten erzeugen.“

Für Investoren gewinnen in diesem Zusammenhang insbesondere die Gesamtkosten des Wohnens an Bedeutung. Ein modernisierter Bestand ist dann marktstark, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht nur eine zeitgemäße Wohnung erhalten, sondern auch kalkulierbare Nebenkosten vorfinden. Energetische Verbesserungen wirken damit direkt auf die Vermietungsfähigkeit. Gleichzeitig reduzieren sie das Risiko künftiger Nachrüstpflichten und stärken die Finanzierungsfähigkeit, weil ein Objekt mit belastbarer technischer Perspektive anders bewertet wird als ein unsanierter Bestand mit unklarem Capex-Bedarf. Ein weiterer Faktor ist die Quartiersqualität. Viele Bestände an Rhein und Ruhr liegen in gewachsenen Wohnlagen mit guter Nahversorgung, kurzen Wegen und vorhandener sozialer Infrastruktur. Solche Standortqualitäten lassen sich nicht beliebig neu schaffen. Sie können jedoch durch bauliche Vernachlässigung, hohe Nebenkosten oder unpassende Wohnungszuschnitte an Wert verlieren. Eine Revitalisierung sichert deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern stabilisiert häufig auch einen Wohnstandort. Für Investoren entsteht daraus eine verlässliche Perspektive, sofern die Maßnahmen fachlich sauber geplant und wirtschaftlich kontrolliert umgesetzt werden.

Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Bestandsrevitalisierung mit regionaler Marktkenntnis und integrierter Projektsteuerung. Das Unternehmen prüft laufend Grundstücke, Wohnimmobilien, Geschäftshäuser, Büroimmobilien, Wohnquartiere und Portfolios in Düsseldorf sowie in vergleichbar guten Lagen vom Niederrhein bis Köln. Der Fokus liegt auf Objekten, die durch zukunftsorientierte Bebauung, Sanierung oder Revitalisierung eine neue wirtschaftliche und bauliche Qualität erreichen können. Dabei spielt die Zusammenarbeit von Architektur, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännischer Steuerung eine zentrale Rolle, weil Bestandsprojekte besonders anfällig für Schnittstellenrisiken sind.

Für Eigentümer, die eine Veräußerung prüfen, und für Investoren, die regionale Wohnwerte aufbauen möchten, wird die Revitalisierung damit zu einem wichtigen Zugang zum Markt. Sie verbindet vorhandene Standortqualität mit der Möglichkeit, technische und wirtschaftliche Defizite gezielt zu beheben. Gerade in einer Region, in der Flächen knapp sind und Neubau nicht allein ausreicht, um den Wohnraumbedarf zu decken, kann die professionelle Entwicklung von Beständen einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität von Wohninvestments leisten.

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Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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Neubauimmobilien als Investment: Wenn Qualität, Energieeffizienz und Cashflow zusammenpassen

Wenn Qualität, Energiekonzept, Finanzierung und Vermietungsstrategie sauber zusammengeführt werden, entsteht ein belastbares Investment bei Neubauwohnungen.

BildNeubauimmobilien sind kein Selbstläufer, sondern ein Baustein in einer durchdachten Vermögensarchitektur. Sie kombinieren planbare Bauqualität mit einer modernen energetischen Ausstattung und einer Vermietbarkeit, die auf aktuelle Wohnbedürfnisse zugeschnitten ist. Für Investoren eröffnen sie die Chance, langfristige Cashflows mit einem hohen Standard bei Gebäudehülle und Haustechnik zu verbinden und so das Risiko steigender Instandhaltungskosten zu begrenzen. Gleichzeitig verlangen sie Disziplin in der Projektprüfung: Baukosten, Zeitpläne, Energiekennwerte und Zielgruppenstrategie müssen frühzeitig realistisch bewertet werden, sonst drohen vermeidbare Überraschungen.

„Der wirtschaftliche Wert einer Neubauwohnung entscheidet sich nicht erst bei der ersten Vermietung, sondern schon in der Planungsphase. Wer Neubau als Investment versteht, denkt nicht in Grundrissen allein, sondern in Lebenszyklen. Wie entwickelt sich die Nachfrage am Standort, welche Mietersegmente lassen sich langfristig gewinnen und wie stabil ist die Zahlungsfähigkeit dieser Zielgruppen“ erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauträgers und Projektentwicklers (www.paschertz.com). Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Eine gute Neubauinvestition stärkt den Vermögensaufbau laut Christian Paschertz in drei Dimensionen: laufende Mieteinnahmen finanzieren den Kapitaldienst, die Tilgung erhöht Ihren Eigenkapitalanteil Jahr für Jahr und ein moderner Standard sichert die Wettbewerbsfähigkeit am Markt. Diese Mechanik unterscheidet substanzorientiertes Investieren deutlich von kurzfristigen Spekulationen auf Preisbewegungen.

Die Bauqualität eines Neubaus bestimmt, wie hoch die laufenden Instandhaltungskosten ausfallen, wie störungsanfällig die Haustechnik ist und wie stabil sich der Cashflow im Alltag darstellt. Hinzu kommt die energetische Qualität, die direkt auf Nebenkosten, Vermietbarkeit und Bewertung einwirkt. Eine gute Gebäudehülle mit durchdachter Dämmung, hochwertigen Fenstern und minimierten Wärmebrücken reduziert Wärmeverluste. Effiziente Anlagentechnik mit Wärmepumpen, Hybridlösungen, moderner Übergabetechnik und intelligenten Regelsystemen sorgt dafür, dass die Energie dort ankommt, wo sie benötigt wird. Ergänzende Bausteine wie Photovoltaik, Speicherlösungen, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und smartes Metering unterstützen ein Verbrauchsprofil, das nicht nur ökologisch, sondern auch betriebswirtschaftlich überzeugt. Für Investoren bedeutet das: Ein klarer Energie-Fahrplan gehört zur Ankaufsprüfung. Welche Maßnahmen sind bereits umgesetzt, welche Optionen bestehen für spätere Nachrüstungen, wie wirken sich diese auf Betriebskosten und Beleihungswert aus. Je besser ein Neubau hier aufgestellt ist, desto größer sind die Chancen auf stabile Mieteinnahmen und eine positive Wahrnehmung bei Finanzierern.

Auch bei Neubauinvestments gilt: Der Hebel Fremdkapital wirkt nur dann positiv, wenn er konservativ eingesetzt wird. Zins- und Tilgungsstruktur, Rücklagenplanung und Liquiditätsreserve müssen zu Mieteinnahmen und persönlicher Vermögenssituation passen. Neubau bietet hier den Vorteil, dass Instandhaltung in den ersten Jahren typischerweise geringer ausfällt und sich Budgets leichter planen lassen. Gleichzeitig können Abschreibungen auf den Gebäudeteil und gegebenenfalls begünstigte energetische Maßnahmen die Steuerlast spürbar dämpfen und so die Kapitaldienstfähigkeit verbessern. Die Paschertz Unternehmensgruppe errichtet alle Objekte nach dem QNG-Standard (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude), sodass Investoren durch die Kombination aus der Sonderabschreibung (§ 7b EStG) und der degressiven AfA von jeweils fünf Prozent (Sonderabschreibung in den ersten vier Jahren) sehr hohe steuerliche Abschreibungssätze nutzen können.

Das Fazit lautet daher: „Neubauimmobilien entfalten ihre Stärke, wenn sie nicht als fertiges Produkt, sondern als Teil einer klar gesteuerten Investmentstrategie verstanden werden. Qualität, Energieeffizienz, Vermietbarkeit und Finanzierung greifen ineinander und bilden eine Grundlage, auf der sich auch zukünftige Entscheidungen solide aufbauen lassen“, betont Christian Paschertz.

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Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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Makler bieten alles aus einer Hand

Die Mahis und Müller Immobilien GmbH unterstützt beim Verkauf, bei der Vermietung und bei der Immobiliensuche

Ein umfassendes Leistungsspektrum für Kunden in Aachen und der Region bietet die Mahis und Müller Immobilien GmbH. „Unser Ziel ist es, den Kunden eine Rundum-Betreuung zu bieten“, erklärt Geschäftsführer Thomas Müller, „ob sie eine Immobilie verkaufen, kaufen oder mieten möchten – wir stehen ihnen mit unserer Expertise zur Seite“.

Einen besonderen Schwerpunkt legt der Immobilienmakler für Aachen und die Region dabei auf den Verkauf von Bestandsimmobilien. „Ein realistisch angesetzter Preis ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verkauf“, so Thomas Müller. Durch eine fundierte Wertermittlung könne dafür gesorgt werden, dass sowohl Verkäufer als auch Käufer zufrieden sind. Für Vermieter übernimmt der Geschäftsführer, der unter anderem mit seinen Töchtern Anna und Pauline Müller zusammenarbeitet, ebenfalls die Preisfestlegung.

Die Mitarbeiter der Mahis und Müller Immobilien GmbH bieten auch umfangreiche Unterstützung bei der Suche nach Immobilien in Aachen und der Umgebung. „Unsere Marktkenntnis in Aachen und der Region ist ein entscheidender Vorteil für unsere Kunden“, betont der Geschäftsführer, „wir wissen, wo die besten Angebote zu finden sind und gehen gezielt auf individuelle Wünsche ein“. Neben Bestandsobjekten vermitteln die Makler gezielt Neubauwohnungen. Aktuell können in Aldenhoven moderne Eigentumswohnungen in einem nach dem KfW-55-Standard errichteten Mehrfamilienhaus erworben werden. Das Besondere an dem Neubauprojekt ist, dass die Eigentumswohnungen gegen einen Aufpreis individualisiert werden können.

Bei allen Immobiliengeschäften setzen Thomas Müller und sein Team auf eine persönliche Betreuung. „Wir nehmen uns die Zeit, die Bedürfnisse unserer Kunden wirklich zu verstehen“, so der Geschäftsführer. Außerdem bilden er und seine Mitarbeiter sich kontinuierlich fort, sodass sie immer auf dem neuesten Stand der Markttrends sind.

Wer mehr über das Leistungsspektrum erfahren und sich beispielsweise über das Thema „Haus verkaufen Aachen“ informieren möchte, erreicht die Makler telefonisch unter 0241 – 475 854 65. Mehr Wissenswertes zu verschiedenen Themen finden Interessenten außerdem auf https://www.mahis-mueller-immobilien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mahis & Müller Immobilien GmbH
Herr Thomas Müller
Augustinerweg 11
52076 Aachen
Deutschland

fon ..: 0241 – 475 854 65
fax ..: /
web ..: https://www.mahis-mueller-immobilien.de/
email : mueller@mahis-mueller-immobilien.de

Die Mahis und Müller Immobilien GmbH, ein Familienunternehmen unter der Leitung des Geschäftsführers und gelernten Diplom-Kaufmannes Thomas Müller, bietet unter anderem ein umfangreiches Leistungsspektrum für den Immobilienverkauf und die Immobilienvermietung in Aachen und der Region. Außerdem beraten der Geschäftsführer und sein Team Immobiliensuchende und übernehmen die Vermittlung von Bestands- und Neubauimmobilien.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Bonner Straße 12
51379 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

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WHS feiert Tag der offenen Baustelle in Stammheim

Vertriebsstart für acht Reihenhäuser am 07.10.2023

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) startet am 07.10.2023 mit einem Tag der offenen Baustelle den Verkauf von acht Reihenhäusern im Stuttgarter Stadtbezirk Stammheim. Die Stadthäuser bieten auf drei Geschossen und mit Wohnflächen zwischen ca. 137 m² und 152 m² Platz für die ganze Familie. Die Fertigstellung des Projekts ist für Anfang 2024 geplant.

In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Planungsbüro LOWEG Architekten entstehen in der Tony-Schumacher-Straße und in der Emma-von-Suckow-Straße acht Reihenhäuser, die in zwei Häusergruppen errichtet werden. Eine Terrasse mit Garten in sonniger Westausrichtung sowie eine oder zwei Dachterrassen erweitern den Wohnraum ins Freie. Der zeitgemäße Architekturstil und eine detailverliebte Innenraumgestaltung erfüllen hohe Ansprüche an modernes Design. Details wie Eichenparkettböden mit Fußbodenheizung- und temperierung, Bäder mit bodengleich gefliesten Duschen, Smart-Home-Installationen und das großzügige Raumkonzept sorgen für eine einladende Wohnatmosphäre und Komfort. Zudem steht bei dem Neubauprojekt das Thema Nachhaltigkeit im Fokus: Dafür sorgen die energiesparende Bauweise als Effizienzhaus 55 EE nach der Richtlinie des Gebäudeenergiegesetzes mit PV-Anlagen und Wärmepumpen.

Beratung in einem möblierten Musterhaus

Beim Tag der offenen Baustelle am 07. Oktober 2023 besteht zwischen 15 Uhr und 18:30 Uhr die Möglichkeit, sich vor Ort in einem in einem möblierten Musterhaus beraten zu lassen. Für Getränke und einen Imbiss ist gesorgt. Der Besuch ist ohne vorherige Anmeldung möglich und bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, die Lage und die Qualitäten der Reihenhäuser unter die Lupe zu nehmen: Von ihrer ruhigen, grünen Wohnadresse haben es die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner nur wenige Schritte zu Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Dienstleistern. Große Arbeitgeber, wie die Firmen Bosch und Porsche, sind ebenfalls nicht weit. Die in wenigen Gehminuten erreichbaren U-Bahn-Stationen „Heutingsheimer Straße“ und „Korntaler Straße“ bieten eine ebenso ideale Anbindung wie die schnell erreichbaren zentralen Verkehrsachsen B 10, B 27 und A 81. Auch der Stuttgarter Hauptbahnhof ist nur etwa 20 Minuten entfernt.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Neubauwohnungen Stuttgart, Neubau Mietwohnungen Stuttgart, Projektentwickler Stuttgart finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Anja-Carina Müller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 07141 16-757291
fax ..: /
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Als überregional tätige Immobilienexpertin der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe liegen die Kernkompetenzen der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) in den Bereichen Wohn- und Gewerbebau, Projektmanagement, Städtebauliche Beratungen, Immobilienmanagement, Gesundheitsimmobilien und technisches Portfoliomanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 24.750 Häuser und Wohnungen erstellt, rund 460 Sanierungsgebiete in mehr als 265 Städten und Gemeinden betreut und verwaltet derzeit rund 7.500 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln, Bad Homburg v.d. Höhe und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Gutenbergstraße 30
70176 Stuttgart

fon ..: 0711 / 662 721471
web ..: https://www.ww-ag.com
email : immo.dehnert@ww-ag.com