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Neubauinvestments im Rheinland: Warum Planungssicherheit wieder zum entscheidenden Faktor wird

Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in professionell strukturierten Neubauprojekten weiterhin einen wichtigen Baustein für stabile Wohninvestments an Rhein und Ruhr.

BildDie Genehmigungszahlen im Wohnungsbau haben sich zuletzt wieder verbessert. Das Statistische Bundesamt meldete für Deutschland im Jahr 2025 einen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen um 10,8 Prozent gegenüber 2024; damit stieg die Zahl genehmigter Wohnungen erstmals seit 2021 wieder an. Und im ersten Quartal von 2026 wurden nochmals 14 Prozent mehr neue Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Auch in Nordrhein-Westfalen war eine Erholung sichtbar. Nach Angaben des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen wurden 2025 landesweit 44.908 Wohnungen genehmigt, was einem Plus von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Für Investoren bedeutet diese Entwicklung jedoch keine Entwarnung. Genehmigungen allein schaffen noch keinen bezugsfertigen Wohnraum. Zwischen Planung, Finanzierung, Baurecht, Bauausführung und Vermietung liegt weiterhin eine anspruchsvolle Wertschöpfungskette, die nur dann belastbare Ergebnisse liefert, wenn Projekte von Beginn an sauber strukturiert werden. Gerade im Rheinland, wo Düsseldorf, Köln, der Niederrhein und die angrenzenden Ruhrgebietslagen durch hohe Nachfrage, begrenzte Flächen und komplexe kommunale Rahmenbedingungen geprägt sind, entscheidet die Qualität der Projektentwicklung über die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Investments.

„Der Markt braucht wieder mehr Neubau, aber er braucht vor allem wirtschaftlich durchdachten Neubau. Für Investoren zählt nicht nur, dass ein Projekt genehmigt wird, sondern ob Baukosten, Energieeffizienz, Vermietungslogik und Bewirtschaftung zusammenpassen. Genau an dieser Schnittstelle entsteht die Qualität, die ein Wohninvestment langfristig stabil macht“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Ein wesentlicher Faktor für Neubauinvestments ist die Finanzierungs- und Förderarchitektur. Über die KfW-Programme „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ 297 und 298 können Neubau und Ersterwerb klimafreundlicher Wohngebäude gefördert werden; die KfW nennt dafür Kredite bis zu 150.000 Euro je Wohnung, wobei die Zinskonditionen kapitalmarktabhängig sind und am Tag der Zusage festgelegt werden. Für Investoren ergibt sich daraus ein klarer Zusammenhang: Energieeffizienz verbessert nicht nur die ökologische Bilanz eines Gebäudes, sondern beeinflusst Finanzierung, Betriebskosten, Vermietbarkeit und spätere Exit-Fähigkeit.

Neben der Förderung wirken auch steuerliche Rahmenbedingungen auf die Kalkulation von Neubauinvestments. Die degressive Abschreibung für neu errichtete Wohngebäude und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG können die Liquiditätskurve in den ersten Jahren verbessern, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Für professionelle Investoren ist das jedoch kein Ersatz für eine belastbare Projektkalkulation. Abschreibungen entfalten ihren Wert nur dann, wenn Standort, Baukosten, Vermietung und langfristige Bewirtschaftung auf einer soliden Grundlage stehen. Christian Paschertz betont: „Steuerliche und fördertechnische Vorteile können Neubauinvestments unterstützen. Sie ersetzen aber keine saubere Projektsteuerung. Entscheidend bleibt, ob ein Gebäude am Markt funktioniert, ob die Nebenkosten kalkulierbar bleiben und ob die Qualität der Ausführung den Anforderungen der kommenden Jahre entspricht.“

Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt bei Neubauprojekten auf einen integrierten Entwicklungsprozess, der Akquise, Planung, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännische Steuerung miteinander verbindet. Dieses Vorgehen ist besonders in regionalen Märkten relevant, weil lokale Standortkenntnis, Genehmigungsfähigkeit und Baukostenkontrolle eng zusammenhängen. Ein Projekt in Düsseldorf folgt anderen wirtschaftlichen und städtebaulichen Parametern als ein Vorhaben am Niederrhein oder in einer gut angebundenen Ruhrgebietslage. Gleichzeitig benötigen alle Standorte ein gemeinsames Qualitätsfundament: effiziente Grundrisse, belastbare Haustechnik, nachvollziehbare Betriebskosten und eine Vermietungslogik, die zur Zielgruppe passt.

Für Anleger, Family Offices und Eigentümer mit Entwicklungsinteresse bleibt der Neubau deshalb ein wichtiges Instrument, um Wohnwerte aufzubauen. In einem Markt, in dem Nachfrage weiterhin hoch ist und in dem energieeffiziente Produkte an Bedeutung gewinnen, können gut geplante Neubauprojekte langfristige Stabilität schaffen. Voraussetzung ist eine Projektentwicklung, die nicht auf kurzfristige Marktbewegungen setzt, sondern auf Planbarkeit, Qualität und regionale Umsetzbarkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland

fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com

Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

Pressekontakt:

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Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden

Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in der Revitalisierung von Beständen einen zentralen Werthebel für regionale Wohnimmobilienmärkte.

BildDer Blick auf Wohninvestments richtet sich nicht mehr allein auf Neubauflächen. Gerade in etablierten Lagen zwischen Düsseldorf, Niederrhein, Köln und Ruhrgebiet befinden sich viele Objekte in Quartieren, die grundsätzlich nachfragestark sind, deren Gebäudequalität jedoch an moderne Anforderungen angepasst werden muss. Diese Bestände verfügen häufig über ein hohes Entwicklungspotenzial, wenn energetische Modernisierung, Grundrissanpassung, technische Erneuerung und Vermietungsstrategie konsequent zusammengedacht werden. Für Investoren ist diese Ausgangslage relevant, weil Revitalisierung mehrere ökonomische Funktionen erfüllen kann. Sie nutzt vorhandene Infrastruktur, sie kann schneller Wirkung entfalten als ein vollständiger Neubau, und sie verbessert die Marktposition von Objekten, die ohne Modernisierung perspektivisch an Attraktivität verlieren würden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen. Energieeffizienz, Betriebskosten, regulatorische Entwicklung und Mieterakzeptanz wirken zunehmend auf Cashflow und Bewertung. Ein Bestand, der heute noch vermietet ist, kann in wenigen Jahren unter Druck geraten, wenn Heizkosten, technische Defizite oder Sanierungsrückstände die Wirtschaftlichkeit belasten.

„Viele Bestände an Rhein und Ruhr haben eine gute Adresse, aber sie brauchen eine klare technische und wirtschaftliche Perspektive. Wer nur den heutigen Vermietungsstand betrachtet, unterschätzt häufig den künftigen Investitionsbedarf. Eine professionelle Revitalisierung muss deshalb zeigen, wie aus Lagequalität, energetischer Verbesserung und tragfähiger Bewirtschaftung wieder ein belastbares Wohninvestment wird“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Die öffentliche Förderlandschaft unterstreicht die Bedeutung von Bestand und bezahlbarem Wohnraum. Nordrhein-Westfalen hat Anfang April die Förderrichtlinie „Öffentliches Wohnen 2026“ veröffentlicht. Sie zielt unter anderem auf Neubau, Erwerb und Modernisierung bezahlbarer Wohnangebote. Für Investoren ist dieser Rahmen ein Hinweis darauf, dass Modernisierung und Bestandsentwicklung politisch weiter an Gewicht gewinnen. Förderkulissen ersetzen keine Wirtschaftlichkeitsprüfung, können aber dazu beitragen, Projekte darstellbar zu machen, wenn sie frühzeitig in Planung, Nachweisführung und Finanzierung integriert werden.

Die Revitalisierung von Wohnimmobilien verlangt eine andere Projektlogik als der Neubau. Während beim Neubau viele Parameter von Beginn an gesetzt werden können, muss die Bestandsentwicklung mit vorhandener Bausubstanz, technischen Restriktionen, Mietverhältnissen und gewachsenen Quartiersstrukturen umgehen. Genau darin liegt die unternehmerische Aufgabe. Zunächst muss geprüft werden, welche Maßnahmen wirklich wertbildend sind. Nicht jede Modernisierung erhöht automatisch die Investmentqualität. Entscheidend ist, ob sie Betriebskosten reduziert, Vermietbarkeit verbessert, technische Risiken senkt und den künftigen Aufwand planbarer macht. Christian Paschertz erklärt: „Eine gute Bestandsrevitalisierung beginnt nicht mit der maximalen Maßnahme, sondern mit einer präzisen Analyse. Bausubstanz, Energieversorgung, Grundrisse, Mietstruktur und Quartiersumfeld müssen zusammen betrachtet werden. Erst dann lässt sich entscheiden, welche Investitionen den Wert des Objekts wirklich erhöhen und welche Maßnahmen lediglich Kosten erzeugen.“

Für Investoren gewinnen in diesem Zusammenhang insbesondere die Gesamtkosten des Wohnens an Bedeutung. Ein modernisierter Bestand ist dann marktstark, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht nur eine zeitgemäße Wohnung erhalten, sondern auch kalkulierbare Nebenkosten vorfinden. Energetische Verbesserungen wirken damit direkt auf die Vermietungsfähigkeit. Gleichzeitig reduzieren sie das Risiko künftiger Nachrüstpflichten und stärken die Finanzierungsfähigkeit, weil ein Objekt mit belastbarer technischer Perspektive anders bewertet wird als ein unsanierter Bestand mit unklarem Capex-Bedarf. Ein weiterer Faktor ist die Quartiersqualität. Viele Bestände an Rhein und Ruhr liegen in gewachsenen Wohnlagen mit guter Nahversorgung, kurzen Wegen und vorhandener sozialer Infrastruktur. Solche Standortqualitäten lassen sich nicht beliebig neu schaffen. Sie können jedoch durch bauliche Vernachlässigung, hohe Nebenkosten oder unpassende Wohnungszuschnitte an Wert verlieren. Eine Revitalisierung sichert deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern stabilisiert häufig auch einen Wohnstandort. Für Investoren entsteht daraus eine verlässliche Perspektive, sofern die Maßnahmen fachlich sauber geplant und wirtschaftlich kontrolliert umgesetzt werden.

Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Bestandsrevitalisierung mit regionaler Marktkenntnis und integrierter Projektsteuerung. Das Unternehmen prüft laufend Grundstücke, Wohnimmobilien, Geschäftshäuser, Büroimmobilien, Wohnquartiere und Portfolios in Düsseldorf sowie in vergleichbar guten Lagen vom Niederrhein bis Köln. Der Fokus liegt auf Objekten, die durch zukunftsorientierte Bebauung, Sanierung oder Revitalisierung eine neue wirtschaftliche und bauliche Qualität erreichen können. Dabei spielt die Zusammenarbeit von Architektur, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännischer Steuerung eine zentrale Rolle, weil Bestandsprojekte besonders anfällig für Schnittstellenrisiken sind.

Für Eigentümer, die eine Veräußerung prüfen, und für Investoren, die regionale Wohnwerte aufbauen möchten, wird die Revitalisierung damit zu einem wichtigen Zugang zum Markt. Sie verbindet vorhandene Standortqualität mit der Möglichkeit, technische und wirtschaftliche Defizite gezielt zu beheben. Gerade in einer Region, in der Flächen knapp sind und Neubau nicht allein ausreicht, um den Wohnraumbedarf zu decken, kann die professionelle Entwicklung von Beständen einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität von Wohninvestments leisten.

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Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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QNG-Immobilien als Kapitalanlage: Warum nachhaltiger Neubau zum Qualitätsmaßstab für Investoren wird

Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) misst Neubauqualität. Markus Schmidt von Rocket House Immobilien erklärt, warum QNG-Immobilien wichtig für langfristigen Vermögensaufbau sind.

BildWer heute in Immobilien investiert, trifft eine Entscheidung für viele Jahre. Der Kaufpreis und die Anfangsmiete sind dabei nur ein Teil der Rechnung. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie sich ein Objekt im Betrieb verhält, welche Kosten Mieter und Eigentümer tragen müssen, wie gut die Immobilie finanzierbar bleibt und ob sie nach zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren noch als zeitgemäß gilt. Genau an dieser Stelle rücken QNG-Immobilien in den Mittelpunkt. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude steht für einen staatlich definierten Standard, der Neubauten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet und damit weit über die reine Energieeffizienz hinausgeht.

QNG ist als Gütesiegel des Bundes konzipiert. Es bewertet Gebäude nach ökologischen, ökonomischen, technischen und soziokulturellen Kriterien. Dazu gehören unter anderem die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus, der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf, die Qualität der Materialien, der Komfort in der Nutzung, Barrierefreiheit, Innenraumqualität, Sicherheitsaspekte und die Dokumentation der Bau- und Planungsprozesse. Ein Gebäude erhält das Siegel nur, wenn ein anerkanntes Bewertungssystem angewendet wird und zusätzliche Anforderungen im öffentlichen Interesse erfüllt sind. Für Investoren entsteht dadurch ein Vorteil, der im Markt zunehmend an Bedeutung gewinnt: Qualität wird nach festen Kriterien nachgewiesen.

„QNG schafft eine andere Transparenz im Neubau“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien. „Anleger müssen sich nicht allein auf Prospekte, Visualisierungen oder allgemeine Aussagen zur Nachhaltigkeit verlassen. Ein QNG-konformes Projekt bringt Nachweise zu Energie, Baustoffen, Lebenszyklus und Nutzungsqualität mit. Das ist für die Finanzierung, die Vermietung und den späteren Verkauf ein wichtiger Unterschied.“ Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach hat sich auf steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen Projekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden einen hohen energetischen Anspruch mit einem Nachhaltigkeitsnachweis und eröffnen für einkommensteuerpflichtige Anleger die Möglichkeit, Vermögensaufbau, Mieteinnahmen, Finanzierung und steuerliche Abschreibung strukturiert zusammenzuführen. Für Markus Schmidt ist QNG deshalb ein Qualitätsfilter für Anleger, die langfristig investieren oder kurzfristigen Vermögensaufbau mit dem Ziel, Steuerlast in Privatvermögen umzuwandeln, erreichen wollen.

KfW-40 steht für einen sehr niedrigen Energiebedarf

Der energetische Standard spielt dabei eine zentrale Rolle. KfW-40 steht für einen sehr niedrigen Energiebedarf im Vergleich zum gesetzlichen EnEV/GEG-Referenzhaus (Regelungen von 2014 beziehungsweise 2018). In der Praxis bedeutet das: hochwertige Gebäudehülle, effiziente Anlagentechnik, gute Dämmung, zeitgemäße Lüftungskonzepte und ein Betrieb, der auf niedrige Verbräuche ausgerichtet ist. Für Mieter wirkt sich das vor allem über die Warmmiete aus. Viele Haushalte vergleichen nicht mehr nur die Kaltmiete pro Quadratmeter, sondern fragen, was der Wohnraum monatlich insgesamt kostet. Niedrigere Nebenkosten schaffen deshalb Spielraum. Sie können die Akzeptanz der Warmmiete erhöhen und langfristig sogar bessere Netto-Kaltmieten ermöglichen, weil der Gesamtbetrag für den Mieter nachvollziehbar bleibt. Dieser Zusammenhang wird in Zeiten steigender Energie- und Betriebskosten noch wichtiger. Wenn Nebenkosten regelmäßig zunehmen, wächst der Vorteil eines Gebäudes, das mit geringeren Verbräuchen startet. Für Vermieter verbessert sich dadurch die Position im Mietmarkt. Eine Wohnung mit moderner Technik, niedrigerem Energiebedarf und dokumentierter Bauqualität lässt sich in vielen Fällen leichter erklären, leichter vermieten und langfristig stabiler im Bestand halten. QNG wird damit zu einem Faktor, der direkt im Mietverhältnis ankommt.

Hinzu kommt die Material- und Bauqualität. QNG betrachtet Gebäude über den gesamten Lebenszyklus. Damit wird auch relevant, welche Materialien verwendet werden, welche Umweltwirkungen sie haben, wie schadstoffarm sie sind und wie gut sie sich dokumentieren lassen. Für Investoren bedeutet das mehr Sicherheit in der Beurteilung eines Projekts. Wer in ein QNG-konformes Gebäude investiert, erhält nicht nur eine Wohnung in einem Neubau, sondern ein Objekt mit definierten Anforderungen an Planung, Ausführung und Nachweisführung. Das reduziert Interpretationsspielräume und erleichtert die Einordnung gegenüber Banken, späteren Käufern und gegebenenfalls institutionellen Partnern.

Der größte Hebel liegt auf der steuerlichen Seite

„Viele Anleger schauen beim Immobilienkauf zuerst auf Lage, Miete und Preis. Das ist richtig, reicht aber nicht mehr aus“, sagt Schmidt. „Die Frage nach der technischen und energetischen Zukunftsfähigkeit wird immer wichtiger. Ein Gebäude, das in wenigen Jahren energetisch unter Druck gerät, kann hohe Kosten auslösen und die Vermietbarkeit belasten. QNG-Projekte starten auf einem deutlich besseren Niveau.“ Für die Kapitalanlage zählt außerdem die Finanzierung. QNG ist eng mit Förderprogrammen verknüpft. Im Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ kann der QNG-Nachweis den maximalen Kreditbetrag je Wohneinheit erhöhen. Für Investoren ist das relevant, weil die Finanzierung die monatliche Belastung und damit den Verlauf eines Investments maßgeblich prägt. QNG kann hier einen Beitrag leisten, weil der Standard hohe Förderfähigkeit und Qualitätsnachweis miteinander verbindet.

Der größte Hebel liegt für viele Anleger mit gehobenem Einkommen und damit erhöhter Einkommensteuer jedoch auf der steuerlichen Seite. Bei geeigneten Neubauprojekten können die degressive AfA und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG die Netto-Wirkung in den ersten Jahren deutlich verbessern. Die degressive Abschreibung beträgt anfänglich fünf Prozent auf den jeweiligen Restbuchwert. Zusätzlich kann § 7b EStG bei Erfüllung der Voraussetzungen eine Sonderabschreibung von fünf Prozent pro Jahr über vier Jahre ermöglichen. In der Summe entsteht damit in der frühen Haltedauer ein erhöhtes Abschreibungsvolumen, das die Steuerlast senken und Liquidität freisetzen kann. Diese Liquidität kann für Anleger mehrere Funktionen übernehmen. Sie kann helfen, die monatliche Belastung zu stabilisieren, Rücklagen aufzubauen, Tilgungsspielräume zu verbessern oder weitere Vermögensplanung vorzubereiten. Entscheidend bleibt, dass die Immobilie selbst wirtschaftlich trägt. Abschreibung macht aus einem schwachen Objekt kein gutes Investment. Sie verstärkt eine solide Struktur, wenn Standort, Miete, Finanzierung und Kostenannahmen zusammenpassen.

QNG-Immobilien in klarem Kostenrahmen

„Die steuerliche Wirkung ist für viele Anleger der Einstieg in das Thema. Die Prüfung darf dort aber nicht enden“, betont Schmidt. „Zuerst muss das Objekt im Markt funktionieren. Danach wird berechnet, welche Abschreibungsmöglichkeiten bestehen und wie sie sich auf Liquidität und Vermögensaufbau auswirken. Genau diese Verbindung aus Substanz und Steuerstruktur ist der Kern unserer Arbeit.“ Bei § 7b EStG kommt ein weiterer Punkt hinzu, der häufig unterschätzt wird: die Baukostengrenze. Die Sonderabschreibung setzt unter anderem voraus, dass die einschlägigen Kostenobergrenzen eingehalten werden. Damit wird der begünstigte Herstellungspreis je Quadratmeter gesetzlich begrenzt. Für Anleger ist das ein wichtiger Rahmen, weil die steuerliche Begünstigung nicht beliebig teure Projekte unterstützt, sondern an definierte Kostenstrukturen gebunden ist. In der Kalkulation kann diese Grenze helfen, den Preisansatz eines Projekts besser einzuordnen und Übertreibungen im begünstigten Bereich zu vermeiden.

QNG-Immobilien sind auch deshalb interessant, weil sie die spätere Veräußerbarkeit stärker in den Blick rücken. Bei Wertpapieren ist es selbstverständlich, vor dem Kauf über den späteren Verkauf nachzudenken. Bei Immobilien wird diese Perspektive oft zu spät eingenommen. Ein Investment sollte jedoch immer auch danach beurteilt werden, wer später als Käufer in Betracht kommt, welche Anforderungen dann am Markt gelten und wie gut sich das Objekt in einem veränderten Umfeld platzieren lässt. Dokumentierte Energieeffizienz, niedrige Betriebskosten, ein staatlich definierter Nachhaltigkeitsnachweis und moderne Bauqualität können die Marktgängigkeit verbessern, weil Käufer und Banken solche Merkmale stärker in ihre Bewertung einbeziehen. Das gilt besonders vor dem Hintergrund steigender Anforderungen im Gebäude- und Klimaschutzrecht. Der Gebäudesektor soll seine Emissionen weiter senken, und politische sowie regulatorische Vorgaben richten sich zunehmend an nachweisbaren Kennzahlen aus. Ein Objekt, das heute bereits hohe Standards erfüllt und diese nachweisen kann, ist gegenüber künftigen Anforderungen besser positioniert als ein Gebäude, das lediglich den Mindeststandard erfüllt. Das bedeutet keine Garantie für Wertsteigerungen, verbessert aber die Ausgangslage für Vermietung, Finanzierung und Verkauf.

Wer steueroptimiert investieren will, braucht keine Schlagworte

Für Markus Schmidt ist genau diese langfristige Perspektive entscheidend. „Ein Immobilieninvestment beginnt nicht mit dem Kaufvertrag und endet nicht mit der ersten Miete. Es geht um die gesamte Haltedauer. QNG hilft dabei, die Qualität eines Neubaus besser zu greifen und in eine Investmentrechnung zu übersetzen. Wer Immobilien professionell betrachtet, muss Betriebskosten, Steuerwirkung, Finanzierung und Exit zusammen denken.“ Rocket House begleitet Privatanleger, professionelle Investoren und Partner bei der Auswahl und Strukturierung von QNG-Neubauinvestments. Dazu gehören die Prüfung des Standorts, die Einordnung der Miete, die Analyse der Bewirtschaftungskosten, die Finanzierung, die steuerliche Modellierung und die Betrachtung späterer Verkaufsoptionen. Das Unternehmen versteht sich dabei nicht als klassischer Objektvertrieb, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten. Investoren sollen verstehen, welche Annahmen hinter einer Rechnung stehen und welche Rolle das Objekt im eigenen Vermögensaufbau übernehmen kann.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Wissensvermittlung. Gerade QNG, KfW-Förderung, § 7b EStG und degressive AfA sind Themen, die viele Anleger nur oberflächlich kennen. Gleichzeitig haben sie erheblichen Einfluss auf die Investmententscheidung. Rocket House setzt deshalb auf Gespräche, Workshops, digitale Tools und nachvollziehbare Berechnungen, damit Anleger die Mechanik verstehen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Für Markus Schmidt ist das ein wichtiger Teil seiner Expertenrolle: „Wer steueroptimiert investieren will, braucht keine Schlagworte, sondern Zahlen, Zusammenhänge und eine saubere Prüfung. Nur dann lässt sich beurteilen, ob ein QNG-Neubau wirklich zur eigenen Vermögenssituation passt.“

QNG-Neubau als strukturierter Baustein für langfristigen Vermögensaufbau

Für Kapitalanleger lässt sich die Bedeutung von QNG deshalb klar zusammenfassen. Der Standard stärkt die Qualität des Gebäudes, verbessert die Transparenz, unterstützt niedrigere Betriebskosten, kann Finanzierungsvorteile eröffnen und schafft bei geeigneten Projekten Zugang zu hohen Abschreibungsmöglichkeiten. Gleichzeitig erhöht er die Wahrscheinlichkeit, dass das Objekt über Jahre am Markt anschlussfähig bleibt. QNG-Immobilien sind damit kein kurzfristiger Trend, sondern ein Ausdruck der Frage, welche Immobilien in Zukunft noch gefragt, finanzierbar, vermietbar und verkäuflich sind. Wer in diesem Segment investiert, sollte jedoch sorgfältig prüfen. Der Standard allein reicht nicht aus. Entscheidend bleiben Lage, Kaufpreis, Miete, Finanzierung, Bauqualität, Vertragsbedingungen, steuerliche Voraussetzungen und die persönliche Situation des Anlegers.

Genau hier liegt der Wert spezialisierter Begleitung. Rocket House Immobilien und Markus Schmidt positionieren sich in diesem Markt als Ansprechpartner für Anleger, die den QNG-Neubau nicht als Modebegriff verstehen, sondern als strukturierten Baustein für langfristigen Vermögensaufbau. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist besonders gut in der Region Mönchengladbach und im gesamten westlichen Rheinland vernetzt und tief verwurzelt. So ist Rocket House unter anderem Jugend-Hauptsponsor beim FC Wegberg-Beeck 1920 e. V. und Namensgeber des Rocket House Jugendsportparks.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
web ..: https://www.rocket-house.de
email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: https://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

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Von Energieeffizienzklasse F zu A: Rocket House erschließt sanierten Bestand für Immobilienanleger

Werden ältere Wohngebäude mit hohem Energieverbrauch umfassend saniert und energetisch bis zur Klasse A oder A+ entwickelt, entstehen interessante Investmentmöglichkeiten.

BildEine ältere Immobilie mit Energieeffizienzklasse F erscheint auf den ersten Blick häufig wenig attraktiv. Der Energieverbrauch ist hoch, die Gebäudetechnik entspricht oft einem früheren Stand, und in den kommenden Jahren können erhebliche Arbeiten erforderlich werden. Genau diese Ausgangslage kann für erfahrene Anleger interessant sein, sofern der Kaufpreis den Zustand angemessen berücksichtigt und sich das Gebäude für eine umfassende Sanierung eignet. Der QNG-Neubauspezialist Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach erweitert sein Angebot deshalb um Bestandsobjekte, die gezielt auf ein zukunftsorientiertes energetisches Niveau gebracht werden. Nach Abschluss der Arbeiten soll ein Gebäude entstehen, das einen deutlich geringeren Energiebedarf aufweist und Mietern einen zeitgemäßen Wohnstandard bietet.

„Eine Immobilie der Energieeffizienzklasse F ist zunächst ein Gebäude mit hohem Energieverbrauch und erkennbarem Modernisierungsbedarf“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien. „Für Anleger kann darin eine Chance liegen, wenn der Preis diese Ausgangslage berücksichtigt und sich das Objekt technisch sinnvoll bis auf Klasse A oder A+ entwickeln lässt.“ Die Energieeffizienzklassen werden im Energieausweis anhand des Endenergiebedarfs oder des Endenergieverbrauchs bestimmt. Klasse F umfasst Wohngebäude mit einem Wert von mehr als 160 bis höchstens 200 Kilowattstunden je Quadratmeter Gebäudenutzfläche und Jahr. Für Klasse A darf der Wert höchstens 50 Kilowattstunden erreichen, für A+ höchstens 30 Kilowattstunden. Zwischen beiden Ausgangslagen liegt daher ein erheblicher Unterschied, der sich im späteren Energieverbrauch bemerkbar machen kann.

Ob eine solche Verbesserung erreichbar ist, hängt vom einzelnen Gebäude ab. Ein Energieeffizienz-Experte muss untersuchen, wo Wärme verloren geht, in welchem Zustand die Heiztechnik ist und welche Arbeiten wirtschaftlich sinnvoll erscheinen. Bei geeigneten Objekten werden beispielsweise Dach und Fassade gedämmt, Fenster erneuert und die Wärmeversorgung auf eine effizientere Technik umgestellt. Die Maßnahmen müssen aufeinander abgestimmt sein, damit das Gebäude nach Abschluss der Sanierung den angestrebten energetischen Zustand tatsächlich erreicht. Rocket House verwendet für dieses Konzept den Begriff „Neubau im Bestand“. Gemeint ist damit keine formale Gebäudekategorie. Der Ausdruck beschreibt ein älteres Wohngebäude, dessen energetisch und technisch wichtige Bestandteile umfassend erneuert werden. Die vorhandene Bausubstanz bleibt erhalten, während Energieverbrauch, Ausstattung und Wohnqualität auf ein Niveau gehoben werden, das sich einem modernen Neubau annähern kann.

Für Mieter zeigt sich der Nutzen vor allem bei den Nebenkosten. Eine Wohnung mit hohem Heizenergiebedarf kann selbst bei moderater Kaltmiete eine erhebliche Warmmiete verursachen. Sinkt der Verbrauch durch die Sanierung deutlich, reduziert sich der Anteil der Heizkosten am monatlichen Gesamtaufwand. Vermieter erhalten dadurch einen größeren Spielraum bei der Nettokaltmiete, sofern der neue Wohnstandard und der örtliche Mietmarkt das höhere Niveau rechtfertigen. „Mieter entscheiden sich anhand des Betrags, den sie jeden Monat für ihren Wohnraum aufbringen“, erklärt Schmidt. „Wenn die Sanierung die Heizkosten deutlich senkt, kann die Nettokaltmiete steigen, während die Warmmiete weiterhin zum örtlichen Markt passt. Dieser Zusammenhang macht eine energetisch modernisierte Wohnung für beide Seiten interessant.“

Eine höhere Kaltmiete ergibt sich allerdings nicht allein aus dem neuen Energieausweis. Die Sanierung muss den Wohnwert erkennbar verbessern. Neben dem energetischen Zustand zählen deshalb auch die technische Zuverlässigkeit und eine Ausstattung, die der Nachfrage am Standort entspricht. Die erwartete Miete muss anhand vergleichbarer Wohnungen hergeleitet werden. Bei bestehenden Mietverhältnissen gelten zudem die gesetzlichen Vorgaben für Modernisierung und Mieterhöhungen. Aus Sicht des Anlegers entsteht der wirtschaftliche Vorteil aus mehreren aufeinander bezogenen Schritten. Zunächst wird ein Gebäude erworben, dessen Preis den Sanierungsbedarf angemessen abbildet. Danach erhöhen die geplanten Arbeiten den energetischen und wohnwirtschaftlichen Wert. Wenn sich die modernisierte Wohnung zu einer höheren Kaltmiete vermieten lässt, verbessert sich der laufende Ertrag. Zugleich sinkt das Risiko, dass in wenigen Jahren erneut eine grundlegende energetische Erneuerung erforderlich wird.

Auch das Mietrecht kann die Wirtschaftlichkeit einer umfassenden Modernisierung unterstützen. Bei einem bestehenden Mietverhältnis darf der Vermieter nach § 559 BGB grundsätzlich acht Prozent der umlagefähigen Modernisierungskosten pro Jahr auf die Miete aufschlagen. Zusätzlich begrenzt das Gesetz den möglichen Anstieg aber innerhalb von sechs Jahren. Eine weitergehende Möglichkeit eröffnet die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung. In diesem Fall findet die Mietpreisbremse keine Anwendung. Voraussetzung ist eine Sanierung, deren finanzieller Umfang erheblich ist und die die Wohnung qualitativ in wesentlichen Bereichen an einen Neubau heranführt. Bei geeigneten Objekten kann sich die neue Miete deshalb am Markt für hochwertige, neubauähnliche Wohnungen orientieren. Die energetische Verbesserung wirkt dabei doppelt: Sie erhöht den Wohnwert und reduziert die laufenden Energiekosten, sodass eine höhere Nettokaltmiete bei weiterhin marktgerechter Warmmiete möglich werden kann.

„Eine umfassende Sanierung verändert die wirtschaftliche Position eines Bestandsobjekts grundlegend“, sagt Markus Schmidt. „Der Eigentümer schafft einen Wohnstandard, der sich einem Neubau annähert, und erhält dadurch größere Spielräume bei der Vermietung. Entscheidend ist, dass der bauliche Umfang die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt und die angesetzte Miete am örtlichen Markt nachvollziehbar bleibt.“ Markus Schmidt spricht in diesem Zusammenhang von dem Ziel, nach der Sanierung für rund 30 Jahre Ruhe vor grundlegenden energetischen Eingriffen zu schaffen. Diese Aussage beschreibt einen langfristigen Planungshorizont. Laufende Wartung und gewöhnliche Instandhaltung bleiben erforderlich. Wenn jedoch Gebäudehülle, Fenster und Wärmeerzeugung umfassend erneuert wurden, verschiebt sich der nächste größere Sanierungsbedarf häufig weit in die Zukunft. „Ein Anleger soll nach dem Erwerb nicht schon nach wenigen Jahren wieder vor einer grundlegenden energetischen Entscheidung stehen“, sagt Schmidt. „Unser Ziel ist ein Gebäude, dessen wesentliche Technik und energetische Qualität für einen langen Investitionszeitraum neu aufgestellt sind. Das verbessert die Kalkulierbarkeit und erleichtert später auch die Vermietung oder den Verkauf.“

Auch die Finanzierung kann von diesem Konzept profitieren. Der Kaufpreis eines sanierungsbedürftigen Bestandsobjekts liegt häufig unter dem Preis eines hochwertigen Neubaus. Banken können zudem auf ein vorhandenes Gebäude zurückgreifen und dessen Lage anhand bestehender Marktdaten beurteilen. Entscheidend bleibt eine genaue Planung, aus der hervorgeht, welche Arbeiten durchgeführt werden, wie hoch die Kosten ausfallen und welche Miete nach der Sanierung realistisch erscheint. Für umfassende energetische Sanierungen stehen auch Förderkredite der KfW zur Verfügung. Das Programm „Wohngebäude – Kredit 261“ fördert Eigentümer, die ein Wohngebäude zum Effizienzhaus sanieren oder ein bereits frisch saniertes Effizienzhaus erwerben. Je nach erreichter Effizienzhaus-Stufe und zusätzlichen Voraussetzungen kann die Förderung bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit umfassen. Ein Tilgungszuschuss reduziert den Betrag, der aus dem Förderkredit zurückgezahlt werden muss.

Auch steuerlich kann der Erwerb eines sanierten oder noch zu sanierenden Bestandsobjekts interessant sein. Das Gebäude wird im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften abgeschrieben. Wie die Kosten der Sanierung steuerlich behandelt werden, hängt unter anderem vom Zeitpunkt, vom Umfang der Arbeiten und von ihrer Einordnung ab. Rocket House bereitet die immobilienbezogenen Zahlen auf, während der persönliche Steuerberater prüft, welche Aufwendungen sofort berücksichtigt werden können und welche über die Nutzungsdauer des Gebäudes abzuschreiben sind. „Die steuerliche Behandlung gehört zu einer vollständigen Investmentrechnung, sie darf die Auswahl des Gebäudes jedoch nicht bestimmen“, betont Schmidt. „Zuerst müssen Einkaufspreis, Sanierungsaufwand und spätere Miete ein plausibles Verhältnis bilden. Danach lässt sich beurteilen, wie Förderung und Abschreibung das Ergebnis verbessern können.“

Mit dem sanierten Bestand ergänzt Rocket House sein Kerngeschäft im KfW-40-QNG-Neubau. Beide Konzepte richten sich an Anleger, die Energieeffizienz und langfristige Vermietbarkeit bei ihrer Entscheidung berücksichtigen. QNG-Neubauten bieten einen staatlich definierten Nachhaltigkeitsstandard, eine umfangreiche Dokumentation und bei Erfüllung der Voraussetzungen besondere Abschreibungsmöglichkeiten. Umfassend sanierte Bestandsobjekte beginnen häufig mit einem geringeren Kaufpreis und eröffnen Wertsteigerungspotenzial, weil sich der Zustand des Gebäudes durch die Modernisierung gezielt verbessert. Welche Variante besser passt, hängt von der finanziellen Ausgangslage und den Zielen des Anlegers ab. Ein QNG-Neubau kann für Investoren mit hoher persönlicher Einkommensteuerlast besonders interessant sein, wenn degressive AfA und Sonderabschreibung nach § 7b EStG genutzt werden können.

Rocket House Immobilien positioniert sich damit als spezialisierter Ansprechpartner für Anleger, die zwischen dokumentiertem QNG-Neubau und umfassend modernisiertem Bestand wählen möchten. Markus Schmidt verbindet seine Erfahrung im Finanzvertrieb mit einer Objektprüfung, die den energetischen Zustand ebenso berücksichtigt wie die spätere Vermietung. Anleger erhalten dadurch eine Entscheidungsvorlage, die den Zustand beim Erwerb und das erreichbare Ergebnis nach der Sanierung klar voneinander trennt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
web ..: https://www.rocket-house.de
email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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Rocket House wird Jugend-Hauptsponsor beim FC Wegberg-Beeck

Der Mönchengladbacher Unternehmer Markus Schmidt ist neuer Jugend-Hauptsponsor beim FC Wegberg-Beeck 1920 e. V. und mit seinem Unternehmen Namensgeber des „Rocket House Jugendsportparks“.

BildRocket House Immobilien baut sein regionales Engagement im Nachwuchssport aus. Das von Markus Schmidt gegründete Unternehmen aus Mönchengladbach ist neuer Jugend-Hauptsponsor des FC Wegberg-Beeck 1920 e. V. und gibt dem Jugendsportpark des Vereins künftig seinen Namen. Der „Rocket House Jugendsportpark“ wurde beim letzten Heimspiel der ersten Herrenmannschaft der Saison 2025/2026 offiziell vorgestellt. Mit dem Engagement unterstützt Rocket House gezielt die Jugendarbeit eines traditionsreichen Vereins in der Region. Für Markus Schmidt ist das Sponsoring Ausdruck einer unternehmerischen Haltung, die über die eigene Geschäftstätigkeit hinausgeht. „Jugendförderung ist mir persönlich und uns als Unternehmen sehr wichtig. Sportvereine leisten einen enormen Beitrag für junge Menschen: Sie vermitteln Teamgeist, Verlässlichkeit, Disziplin und Fairness. Deshalb freuen wir uns sehr, die Jugend des FC Wegberg-Beeck als Hauptsponsor begleiten zu dürfen“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien.

Bei der offiziellen Vorstellung des neuen Namens waren unter anderem Jugendleiter Kwame Nsiah und der Vereinsvorsitzende des FC Wegberg-Beeck, Rechtsanwalt Dr. Tim Banerjee, dabei. Der Verein sieht in der Partnerschaft ein starkes Signal für den Nachwuchsbereich und die weitere Entwicklung der Jugendmannschaften. „Wir freuen uns sehr, Markus Schmidt mit Rocket House an Bord zu haben. Gerade im Amateur- und Nachwuchsfußball sind verlässliche Partner wichtig, um Trainingsbedingungen, Ausstattung und organisatorische Strukturen langfristig zu stärken“, sagt Dr. Tim Banerjee. Die Ausrichtung ist klar: „Wer Jugendarbeit unterstützt, investiert in die Zukunft eines Vereins und in die Entwicklung junger Menschen“, betont Markus Schmidt. „Der FC Wegberg-Beeck steht für sportlichen Ehrgeiz, regionale Verwurzelung und engagierte Vereinsarbeit. Wir wünschen der Wegberg-Beecker Jugend alles Gute für ihre sportliche Entwicklung und freuen uns auf viele Begegnungen, Spiele und Erfolge im Rocket House Jugendsportpark.“

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Das Unternehmen begleitet Privatanleger, professionelle Investoren und Partner bei der Strukturierung von Neubauinvestments, insbesondere im KfW-40-QNG-Segment. Mit dem Engagement beim FC Wegberg-Beeck unterstreicht Rocket House seine regionale Verbundenheit im Raum Mönchengladbach/Heinsberg und dem gesamten westlichen Rheinland.

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Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

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