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SoundNex startet internationales Musikmagazin für neue Künstler:innen und Songbewertungen

Neue Musik entdecken, bevor sie Mainstream wird: SoundNex präsentiert internationale Artists, professionelle Reviews und moderne Musikjournalismus-Highlights.

BildDer österreichische Verein SoundNex wurde im April 2026 gegründet und verfolgt das Ziel, aufstrebenden Künstler:innen aller Genres eine professionelle Plattform für Sichtbarkeit, Reichweite und hochwertige redaktionelle Präsentation zu bieten. Unter dem Motto „Don’t miss the next star“ verbindet SoundNex modernes Musikjournalismus-Konzept mit internationaler Künstlerförderung und professionellem Pressematerial für Musiker:innen weltweit.

Das Online-Magazin von SoundNex [ https://web1.cc ] bietet Leser:innen einen besonderen Mehrwert: Neue Songs, spannende Newcomer:innen und internationale Musikprojekte werden laufend entdeckt, vorgestellt und umfassend bewertet. Dabei stehen journalistische Qualität, unabhängige Reviews sowie fundierte redaktionelle Beiträge im Mittelpunkt.

Die Plattform richtet sich an Musikinteressierte aller Stilrichtungen – von Pop, Rock und Hip-Hop bis Electronic, Metal, Indie, Singer-Songwriter oder experimentellen Genres. Durch professionelle Songbewertungen und redaktionelle Features erhalten Künstler:innen gleichzeitig hochwertiges Pressematerial, das sie für ihre eigene Promotion, Medienarbeit und Social-Media-Kommunikation nutzen können.

Ein besonderes Merkmal von SoundNex ist die internationale Ausrichtung: Sämtliche Beiträge und Reviews sind in insgesamt zwölf Sprachen abrufbar und ermöglichen dadurch eine globale Reichweite für Artists und Leser:innen gleichermaßen.

Darüber hinaus lädt SoundNex insbesondere unabhängige Künstler:innen und Indie-Artists dazu ein, Mitglied des Vereins zu werden. Mitglieder erhalten die Möglichkeit, kostengünstige PR-Leistungen, professionelle redaktionelle Berichterstattung sowie Spotify-Playlist-Placements zur Steigerung ihrer Sichtbarkeit und Reichweite zu nutzen.

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft sind unter folgendem Link verfügbar:
https://web1.cc/join

„Wir möchten Menschen helfen, neue Musik und außergewöhnliche Talente frühzeitig zu entdecken“, erklärt SoundNex. „Gleichzeitig schaffen wir professionelle Inhalte, die Künstler:innen dabei unterstützen, sich international erfolgreich zu präsentieren.“

Neben Songreviews und Artist-Features plant SoundNex den kontinuierlichen Ausbau journalistischer Inhalte rund um Musik, Kultur und kreative Szenen weltweit. Die Plattform versteht sich dabei als moderne Schnittstelle zwischen Musikjournalismus, Künstlerförderung und internationaler Vernetzung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Franz Habegger
Franz Habegger
Mollenburgweg 7
3653 Weiten
Österreich

fon ..: 06644818104
web ..: https://web1.cc
email : info@franzhabegger.at

Über SoundNex

SoundNex ist ein österreichischer Verein mit Sitz in Niederösterreich und wurde im April 2026 gegründet. Die Organisation betreibt ein internationales Online-Musikmagazin mit journalistischen Beiträgen, professionellen Songbewertungen und Artist-Features in zwölf Sprachen. Ziel des Vereins ist die Förderung neuer Künstler:innen aller Genres sowie die Schaffung hochwertiger redaktioneller Inhalte für Musikfans und Kreative weltweit.

Unabhängige Künstler:innen können Mitglied bei SoundNex werden und von kostengünstigen PR-Möglichkeiten, redaktioneller Berichterstattung und Spotify-Playlist-Platzierungen profitieren.

Motto:
Don’t miss the next star.

Pressekontakt:

SoundNex Association
Herr Franz Habegger
Mollenburgweg 7
3653 Weiten

fon ..: +436644818104
email : soundnex@web1.cc

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Kein Galerist wollte mir mir zusammenarbeiten! – die Erfolgsgeschichte der Künstlerin MarHeni

Wie eine Künstlerin sich behauptet, ohne klassische Wege zu gehen.

BildBerlin, Juni 2025 – Es ist ein Satz, der sitzt. Und den Maria Hennig – bekannt unter ihrem Künstlernamen MarHeni – inzwischen mit einem leichten Lächeln und Stolz ausspricht. Denn was als frustrierende Erkenntnis begann, wurde zum Ausgangspunkt einer Erfolgsgeschichte, die sich ganz ohne klassische Förderstrukturen entwickelt hat: keine Galerie, keine Kunsthochschule, keine öffentliche Institution – nur sie selbst, ihre Bilder, ihr Wille. Und inzwischen: ein beachtlicher Verkaufserfolg im zweistelligen Bereich.

„Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, ständig zu warten und zu hoffen, ohne irgendein Resultat, geschweige denn eine Antwort. Es herrschte vollkommene Ignoranz und Stille. Keine Galerie wollte mit mir arbeiten – also habe ich einfach meine eigene aufgemacht“, sagt MarHeni. 2021 verwandelte sie ihre Berliner Wohnung in eine ganz persönliche Galerie. Keine Spielerei, sondern ein konsequent kuratierter Ort: exklusive, private Führungen, persönliche Gespräche, gezielte Verkäufe. Direkt an die Menschen, ohne Umwege, ohne Kompromisse, mit Herz und Seele.

Die ersten Werke verkaufte sie an begeisterte Freunde und Bekannte und später über Social Media Kanäle wie Instagram. Mit der Unterstützung von Freund:innen, Neugierigen und Mutigen, die kamen, schauten – und kauften. Mittlerweile sind es unzählige verkaufte Werke, mehr als ein Dutzend direkte Aufträge. Keine Galerie hat ihr je diese Bühne gebaut – also hat sie sie sich selbst errichtet.

MarHeni ist nicht nur Künstlerin, sie ist auch Gastgeberin, Vermittlerin, Verkäuferin – alles in einer Person. Was dabei hilft? Eine starke Haltung und die Überzeugung, dass diese Kunst ganz einzigartig und unvergleichbar ist. Werke, die fesseln und berühren. Mal radikal, mal zart. Immer mit einer tieferen Botschaft.

Frühere Ausstellungserfahrungen – wie in der mittlerweile geschlossenen Galerie am Pergamon Museum oder einer kostenintensiven Teilnahme 2019 in der „Galerie Achtzig“ – waren lehrreich, aber nicht richtungsweisend. „Erfolg ist nicht, ob dich jemand ,reinlässt‘ – Erfolg ist, ob du deinem eigenen Stil folgst und deinen Weg gehst, auch wenn er noch nicht zu sehen ist“, sagt sie.

Und das tut sie. Der nächste Schritt? Eine Ausstellung Ende des Jahres in der Schweiz. Der größere Traum? New York. International zu zeigen, was entsteht, wenn man auf sich selbst vertraut – und auf die Kraft der eigenen Ausdrucksweise.

Wer einen Eindruck von MarHeni und ihren Arbeiten gewinnen will, wird schnell fündig – ganz ohne Einladung, aber mit einem offenen Blick. Die Spuren sind da – man muss ihnen nur folgen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MarHeni
Frau Maria Hennig
Spanische Allee 162
14129 Berlin
Deutschland

fon ..: 015120521487
web ..: https://mariahennig.com/
email : info@mariahennig.com

Maria Hennig, bekannt unter ihrem Künstlernamen MarHeni, ist bildende Künstlerin, Speakerin und Coach mit Sitz in Berlin. Ihre Werke sind kraftvolle Reflexionen innerer Prozesse, gesellschaftlicher Spannungen und emotionaler Wahrheiten – ausgestellt nicht nur in klassischen Kontexten, sondern vor allem in ihrer eigens geschaffenen Privatgalerie.

Neben ihrer künstlerischen Arbeit unterstützt sie Menschen als Speakerin und Coach darin, innere und äußere Haltung bewusst zu verbinden – mit einem besonderen Fokus auf Körperpräsenz, Authentizität und Ausdruck. MarHeni steht für Klarheit, Eigenverantwortung und die Kraft, sich selbst den Raum zu geben, den man verdient.

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Frau Maria Hennig
Spanische Allee 162
14129 Berlin

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Best of Female Voices

Eine Compilation neuer europäischer Stimmen sorgt für viel Aufsehen

BildMit „Best of Female Voices“ hat das Winnender Indie-Label 7music einen ebenso spannenden wie vielschichtigen Vokal-Sampler aufgelegt, der seinesgleichen sucht in der europäischen Musiklandschaft.

Ganz nach dem Motto „Qualität statt Markt-Konformität“ sind 16 Songs aus allen Schattierungen des Pop, Rock, Jazz und Country darauf zu hören, interpretiert von ebenso charismatischen wie stimmstarken jungen Interpretinnen aus ganz Europa.

Für Musik-Gourmets gibt es auf der 55-minütigen musikalischen Reise einiges zu entdecken. Ob moderner und sleeker EDM, der vom belgischen Produzenten Pasquale Fondaris ebenso aufwändig wie smart produzierten Sängerinnen Sina Cali, eine in Thailand lebende Münchnerin („I´m The One“ ) oder Nadine Pimanov, der aus Rumänien stammenden „Voice Of Germany“ – Finalistin, die jüngst bei der „MDR-Jump“-Tour mit ihren Songs „4 a.m“ und „Gefangen zu zweit“ für Standing Ovations sorgte, bis zu subtilem Countrypop der elfengleichen Carolyna, die – aus dem Allgäu stammend – es mit ihrem Klangdebüt „Eyes“ spielend mit US-amerikanischen Vorbildern aufnehmen kann. Geschrieben und produziert hat das feinsinnige Stück der in Waiblingen beheimatete Deutsch-Chilene Rodolfo Guzman Tenore. Schon jetzt wird klar: Sowohl Kenner kreativer Popminiaturen als auch Entdecker spannender Stimmen kommen hier voll auf ihre Kosten. Ob bei „The Storm“, dem expressivem Dark-Pop-Track der charismatischen Deutsch-Vietnamesin TI:YE oder bei „Nothing“, dem ausdrucksstarken Jazz-Pop-Debüt der erst 19-jährigen Kieler Soul-Sängerin Alexandra Rotmann, die als Tochter eines ukrainischen Opernsängers ihr Talent in die Wiege gelegt bekam, bis hin zur blinden The Voice-Teilnehmerin Bernarda, deren fulminante Stimme sich bei „Lublaneza“ durch eine expressive Liebeserklärung der kroatischen Country-Band Romans räkelt.

Und während Vicky Lampidi, in ihrer griechischen Heimat als Antwort auf Amy Winehouse gefeiert, mit „A Lovesong Made Me Cry“, einer prickelndem Popballade, die aus der Feder des in Waiblingen lebenden Deutsch-Chilenen RGT überzeugt, tut dies die hanseatische Powerstimme Esther Filly, eine gebürtige Rumänin, mit einem meisterhaft komponierten Mitdtempo-Song aus der Feder der britischen Poplegende Simon Darlow (Grace Jones u.a.) : „Child of the Moon“.

Mit zwei berührend-verführendem Symphonic-Rock-Tracks („Tododo“ und „Witches Find their Way“) überzeugt die ungarisch-israelische Samtstimme Moran Magal, während die gerade vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband als „Beste Jazzsängerin“ ausgezeichnete Vlady Vitaly, ursprünglich aus St. Petersburg stammend, mit „I See the Light“ erahnen lässt, warum sie schlichtweg zu den besten Stimmen im Land gehört. Entdeckt wurde sie durch ein Duett mit keinem geringeren als Bobby McFerrin. Mitreißenden Power-Pop präsentiert die erst 19-jährige Stuttgarterin Joy mit „Miracle“, einem gefeierten Finalsong des „Welcome To Europe“-Contests, während die erst 16-jährige Irin Jess Coffey mit „Green Eyed Monster“, charismatisch-lässiges im Singer Songwriter-Stil serviert – ihre Affinität zu Sinead O`Connor unschwer erkennend. Last but not least sei auf die als „französische Antwort auf Katie Melua“ (Paris Match) gefeierte Singer-Songwriterin Saori Jo aus Straßburg hinzuweisen, die mit dem charmanten „Some Chocolat“ beweist, warum „Jethro Tull´s“ Ian Anderson sie für ein Jahrhundert-Talent hält, das er nicht nur entdeckte, sondern auch förderte und sie als Support act auftreten ließ.

Fazit: „Best of Female Voices“ bietet für jeden Geschmack etwas – als reichhaltiges Füllhorn für all jene, die über den Tellerrand musikalischen Mainstreams hinaus neue Songs und spannende neue Stimmen entdecken wollen.

Sicher nicht jedem wird alles munden bei diesem 16-gängigen Klangmenü. Und dennoch dürfte sich so mancher wundern, dessen Ohren nicht schon abgestumpft sind angesichts marktförmig angepasster Dutzendware made by Majors, und sich leise fragen, warum viele dieser Sängerinnen nicht schon die internationalen Charts bevölkern.

Doch weil das Popbiz nichts anderes ist als ein Spiegel der „normalen“ Welt, in der Markt- und damit Medienmacht oft mehr zählt als pure Qualität, bleibt das Gedeihen vieler großer Talente oft kleiner Kreativ-Zellen vorbehalten.

Eine davon präsentiert das kleine Label 7music mit großem Anspruch: „Best of Female Voices“.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Entdecken!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

7us Media Group
Herr Hans Derer
Alfred-Kärcher-Straße 10
71364 Winnenden
Deutschland

fon ..: +49-7195-90780-81
fax ..: +49-7195-90780-79
web ..: http://www.sevenus.de
email : media@sevenus.de

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Louella: Eine Hamburger Hitprinzessin tanzt sich in die Charts

Nach dem Überraschungserfolg mit dem augenzwinkernden „Mr. Cool“, dem sie über 12 Wochen lang in den „Offiziellen Deutschen Radiocharts“ musikalisch die Leviten las, fordert Louella, nun zum „Tanz“.

BildMit dieser expressiven Eigenkomposition lädt die Hamburger Schlagerprinzessin dazu ein, sich dem Rhythmus hinzugeben, die Nacht zu genießen und sich im Moment zu verlieren. Und damit stehen alle Zeichen erneut auf Erfolg: Der Song schaffte es nicht nur auf Anhieb in die Top10 der Amazon-, Club- und Austrian Schlagercharts sondern auch In die Herzen Hunderter Schlagerfans bei der TV-Show „Schlagerfete´25“. In der ausverkauften Kulthütte „Zur durschtigä Dupfee“ jedenfalls kannte die Begeisterung keine Grenzen. TV-Premiere war bei „Regio TV“, auf Youtube ist die Sendung ebenfalls abrufbar.

„Tanz“ ist mehr als nur ein Song – er ist ein Erlebnis. Die selbstgeschriebene und komponierte Single fängt das magische Gefühl einer unerwarteten Begegnung ein und kombiniert es mit pulsierenden Beats und einer unwiderstehlichen Melodie. Louella erzählt in ihren Lyrics von der elektrisierenden Anziehungskraft eines Moments, in dem alles möglich scheint.

Die mitreißende Kombination aus eingängiger Pop-Hook und modernen Tanzrhythmen macht „Tanz“ zu einem Ohrwurm, der Lust auf Bewegung und Nähe weckt. Die eingebaute Emotionalität wird von Louellas kraftvoller Stimme getragen und lässt den Zuhörer bis zum Morgengrauen mittanzen.

Produziert und gemischt wurde der Song von keinem geringeren als Hitman Markus Norwin Rummel, der schon für Maite Kelly, Ben Zucker und viele weitere, Hits am laufenden Band zauberte und nun „Tanz“ mit seinem unverkennbaren Sound veredelt hat.

Doch wer bitte ist Louella? Trotz der Namensähnlichkeit mit der Disney-Schurkin Cruella aus „101 Dalmatiner“ hat sie mit Hunden eher weniger zu tun. Mit Harmonien umso mehr. „Tanz“ ist schon die siebte Single der Biologie-Studentin!

Musik liegt der 23-Jährigen dabei im Blut und schon früh ging es auf der Grundschule und dem Gymnasium in die klangliche Richtung. Neben Geige und Piano beherrscht der zukünftige Schlagerstar natürlich vor allem das Mikrofon. Und auch was das Business angeht, lässt sie sich kein YX für ein U vormachen: Mit „Fiesta“ hat sie ein agiles Label am Start, Radiolegende Chris Flanger macht für sie das Plugging und das Team um Promotionspezialist Hans Derer sorgt für viel Öffentlichkeit.

Fazit also: Von dieser Künstlerin werden wir garantiert noch viel sehen und hören. Jetzt aber tanzt sich Louella erst mal nach oben bei den Hitparaden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Derer Consulting
Herr Hans Derer
Hermann-Löns-Weg 1
71364 Winnenden
Deutschland

fon ..: 0 71 95 – 9 078 078
fax ..: Fax  +49 (0) 71 95 – 90 7
web ..: http://www.derer-consulting.de/
email : hans@derer-consulting.de

Es gibt wohl nur Wenige, die über mehr Erfahrung im Bereich der multimedialen Öffentlichkeitsarbeit im Musikbiz verfügen als der Journalist und Verlagskaufmann Hans Derer. Vom Konzipieren von Marketing- und PR-Kampagnen bis zu deren Durchführung – in Zusammenarbeit mit einem Netzwerk von kompetenten Partnern reicht das Tätigkeitsfeld des „Öffners schöner Türen“ (so die „Musikwoche“ ). Und dies seit nunmehr 35 Jahren.

Von Januar 1980 bis Dezember 1989 zeichnete Derer als Leiter der Pressabteilung der legendären Firma Intercord verantwortlich, koodinierte die Presseabeit für Reinhard Mey, UB 40, PUR, Herbert Grönemeyer, James Brown, Roger Whittaker – vor allem aber: Erasure und Depeche Mode, für die er zehn Jahre lang als einer der wichtigster Ansprechpartner galt.

1990, mit Gründung der Promotionfirma MMC (1996 an EMI verkauft) und 1997, mit Gründung von Derer Consulting, waren es erfolgreiche Kampagnen für eine illustre Schar an arrivierten Künstlern, die für Aufsehen sorgten. Darunter Haddaway, Army Of Lovers, Leo Sayer, Right Said Fred („I´m Too Sexy“), Enigma („Return To Innocence“), Die Flippers, Michelle, Kristina Bach, Harlem Gospel Singers oder Frank Zappa. Als Höhepunkt jedoch gilt die Arbeit für die Kelly Family, von 1993 bis 1996, die in über 4 Millionen verkaufter Platten vor allem durch die Kampagne zur CD „Over The Hump“ mündete.

Doch mit der gleichen Hingabe wie für arrivierte Acts engagiert sich Derer auch für Newcomer. Als bestes Beispiel sei Andreas Kümmert genannt. 2012 für die Musikbranche entdeckt gilt Derer als Architekt seines Erfolges.

Als Geschäftsführer der 2007 an den Start gegangenen 7us Media group GmbH betreibt Hans Derer mehrere Musiklabels, die jungen engagierten Bands und Acts den Sprung ins seriöse Musikbiz ermöglichen – und dies genreübergreifend durch sieben Labels: D7, Herz7, 7Hard, 7music, 7jazz, 7soul oder 7skillz.

Seine Musik-Biografien in Buchform – über A-HA, Die Flippers, Depeche Mode oder zuletzt Gotthilf Fischer – wurden über 300 000 Mal abgesetzt.

Aktuell arbeitet Derer für Showlegenden wie Mungo Jerry, Wolfgang Lippert oder Jan Hammer – aber auch den „Welcome To Europe“- Songcontest, den er zusammen mit dem Kultusministerium Baden Württemberg jährlich im Europa Park Rust veranstaltet. Alles nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Last but not least engagierte sich Derer, als ehemaliger Schüler und späterer Elternvertreter der Albertville Realschule seit dem Amoklauf in Winnenden auch für die „Stiftung Gegen Gewalt an Schulen“ – er war Stiftungsgründer und spielte mit einer von ihm zusammengestellten Benefiz-CD und Events mehr als 60.000 Euro ein. Neueste Benefizprojekte sind der CD-Sampler „Shine A Light“ (zugunsten Trauerhilfezentren für Kinder) oder „Send Me an Angel“ (zugunsten der Barber Angels Brotherhood e.v.).

Pressekontakt:

Derer Consulting
Herr Hans Derer
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Erfolg mit emotionaler Musik über die Wende

Die End-DDR, die politische Wende, die Baseballschlägerjahre in Ostberlin und die harten Zeiten danach behandelt die Wahl-Wiener-Band Parc de Triomphe in ihrer Musik – mit Erfolg.

BildTreffen sich ein Ostberliner und ein Ostniedersachse in einem Park im 4. Wiener Gemeindebezirk. Wahre Geschichte. Aus dem Treffen entstand 2021 das Indierock-Elektropop-Duo „Parc de Triomphe“. Frei nach dem Bandmotto „Krawall! Elektro! Pop!“ erobern Jörn Brien und Florian Knabenschuh seitdem mit ihrem melancholisch-düsteren Elektropop die Herzen der deutschsprachigen Musikwelt.

Debüt-Single über die politische Wende

Ihre Debütsingle „Harte Zeiten“ handelt von den Jahren rund um die politische Wende 1989 in der damaligen DDR. Die Träume von Bananen und Freiheit in einer (g)rauen Umgebung wurden von einer kurzen Phase der Euphorie abgelöst. Die 1990er-Jahre brachten aber auch Perspektiv- und Arbeitslosigkeit, Ängste und Einsamkeit.

Aber das Schöne kämpft die Dunkelheit nieder. „Harte Zeiten“ gehen auch wieder vorbei. „Parc de Triomphe“ nehmen Hörerinnen und Hörer mit auf eine düstere, aber auch versöhnliche musikalische Reise in die Vergangenheit mit. Song und Text holen auch die jungen Leute ab. „Harte Zeiten“ rockt.

Airplay-Debüt und hochgelobt von FM4

Sein Airplay-Debüt feierte „Harte Zeiten“ bei FM4. Moderator Andreas Gstettner-Brugger schrieb dazu: „Die beiden deutschen Musiker, die sich in einem Wiener Park kennengelernt haben, produzieren hier einen geschmackvollen, eingängigen und wundervollen Song, der mich an Tocotronic, frühe Blumfeld und diverse Krautrockbands erinnert.“

Ebenfalls positiv äußerte sich der immer sehr kritische Musikjournalist Wolfgang Zechner über die Musik von „Parc de Triomphe“: „Wow, die Songs klingen richtig gut. Treibend, reduziert – dazu die Stimme dominant im Vordergrund. Echt cool!“

„Harte Zeiten“ zum Streamen und Videoschauen

„Harte Zeiten“ können Interessierte auf allen großen Plattformen wie Spotify oder Apple Music streamen. Das hochwertig produzierte Video gibt es auf YouTube zu sehen.

Alle Links hier: https://linktr.ee/triomphe_at

Am 18. August 2023 ist die zweite Single „Wohngebietspark“ erschienen – ebenfalls zum Anhören auf Spotify und Co. und zum Anschauen auf YouTube.

„Wohngebietspark“ rockt

„Wohngebietspark“ ist eine treibend-melancholische Reminiszenz an die gemeinsamen Abendstunden in der Jugendzeit. Im ehemaligen Wohngebietspark im Ostberliner Plattenbaubezirk Marzahn trafen in den 90er-Jahren Punks auf Skins, Skater auf Rechtsrocker und Hippies auf Autoknacker. Eine wilde Melange, die normalerweise ruhig vor sich hinköchelte, aber auch schon einmal überkochen konnte.

Parc de Triomphe nehmen Hörerinnen und Hörer mit auf eine düstere, aber auch versöhnliche musikalische Reise in die Vergangenheit. Song und Text holen auch die jungen Leute ab. „Wohngebietspark“ rockt.

Am 20. Oktober 2023 feiern die Wahl-Wie(de)ner im Wiener Underground-Club Rhiz die Record-Release-Party für die EP „Harte Zeiten“ mit einem Live-Konzert.

Schon am 13. Oktober 2023 gibt es ein Live-Konzert in Berlin (Kulturhaus Peter Edel), im Rahmen einer Lesung von Mikis Wesensbitter („Die coolen Jungs stehen jetzt hinterm Tor“) . Konzertkarten für Lesung-Konzert Mikis Wesensbitter und Parc de Triomphe im Kulturhaus Edel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jörn Brien – Journalist & Musiker
Herr Jörn Brien
Kolschitzkygasse 14-18/5/16
1040 Wien
Österreich

fon ..: +4369919279249
web ..: https://triomphe.at
email : info@triomphe.at

Über Parc de Triomphe

Treffen sich ein Ostberliner und ein Ostniedersachse in einem Park im 4. Wiener Gemeindebezirk. Wahre Geschichte. Aus dem Treffen entstand 2021 das Indierock-Elektropop-Duo „Parc de Triomphe“.

Kontakt/Booking (DE/A/CH): info@triomphe.at
Fon: +43 699 19279249 (Jörn Brien)

Pressekontakt:

Jörn Brien – Journalist & Musiker
Herr Jörn Brien
Kolschitzkygasse 14-18/5/16
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