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Heldenreise

Stefanie Düll inszeniert lebensrettende Handgriffe als emotionale Heldenreise und erhält internationale Speaker Slam Auszeichnung.

BildBeim Internationalen Speaker Slam an der Mosel appelliert die Sanitäterin an die Zivilcourage und zeigt, wie einfach und wirksam Helfen sein kann.
Die Hamburger Erste-Hilfe-Expertin Stefanie Düll begeisterte am 24. April 2026 beim Internationalen Speaker Slam an der Mosel vor einem Publukum aus 18 Nationen, indem sie Erste Hilfe als packende Heldenreise präsentierte. Vor 150 Live-Gästen und mehreren tausend Zuschauern im Livestream demonstrierte sie, wie lebensrettende Maßnahmen aus der reinen Pflichterfüllung zu einem Akt der Selbstwirksamkeit und des Mutes werden.
Innerhalb des engen Zeitfensters von nur wenigen Minuten nahm sie die Zuschauer mit auf eine emotionale Reise vom unsicheren Beobachter zum entschlossenen Ersthelfer. Anstelle einer technischen Anleitung nutzte sie kraftvolles Storytelling, um die universellen Schritte einer jeden Heldengeschichte – der Ruf zum Abenteuer, die Überwindung von Hindernissen und die rettende Tat – auf eine Notfallsituation zu übertragen. Ihre Performance machte spürbar, dass der größte Gegner im Ernstfall nicht die Komplexität der Maßnahmen, sondern die eigene Angst vor dem Handeln ist. Die Botschaft verfing unmittelbar und wurde vom Publikum mit stehenden Ovationen honoriert.
Die Dringlichkeit ihres Themas untermauerte die Sanitäterin mit alarmierenden Zahlen der Deutschen Herzstiftung. Allein in Deutschland sind rund 4,7 Millionen Menschen von einer koronaren Herzkrankheit betroffen, über 65.000 versterben jährlich am plötzlichen Herztod – oft, weil die entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ungenutzt verstreichen. Ihr Ansatz zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem sie das Wissen aus dem Kopf ins Herz und in die Hände der Menschen bringt. Sie will das Image der Ersten Hilfe entstauben und mit positiven Attributen wie Mut und Kompetenz verbinden.
„Meine Erste Hilfe Revolution. Die EH-Maßnahmen müssen adhoc abrufbar sein, immer und überall“, erklärt Stefanie Düll ihre Mission. Sie ist überzeugt, dass jeder Mensch das Potenzial zum Helden in sich trägt und es nur der richtigen Aktivierung bedarf, um im entscheidenden Moment über sich hinauszuwachsen.
Über Stefanie Düll
Stefanie Düll ist eine erfahrene Expertin für Erste-Hilfe-Ausbildung und ausgebildete Sanitäterin aus Hamburg. Ihre Mission ist es, die Hemmschwelle vor dem Helfen systematisch abzubauen und Menschen zu selbstbewussten Ersthelfern zu machen, die im Notfall intuitiv und korrekt handeln. Mit einem innovativen Ansatz, der auf emotionaler Verankerung und dem Konzept der „Heldenreise“ basiert, vermittelt sie lebensrettendes Wissen auf eine nahbare und nachhaltige Weise. Ihre Trainings gehen weit über traditionelle Kurse hinaus und befähigen die Teilnehmer, im Alltag zu echten Helden zu werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Erste Hilfe für Alle
Frau Stefanie Düll
Krayenkamp 10
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0172-9837166
web ..: http://www.ahoiart.com
email : info@ahoiart.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Stefanie Düll
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Gedruckte Informationen in Krisenzeiten: Warum Print als Krisenkanal wichtig bleibt

Fallen Strom, Mobilfunk oder Plattformen aus, stoßen digitale Informationsketten an Grenzen. Print bleibt in Krisen ein robustes, verständliches und dauerhaft nutzbares Backup.

Krisenkommunikation steht heute vor einem Widerspruch: Informationen lassen sich digital sehr schnell verbreiten – gleichzeitig wachsen Abhängigkeiten von Energieversorgung, Netzinfrastruktur und IT-Sicherheit. In Ausnahmesituationen können genau diese Abhängigkeiten zum Risiko werden, etwa bei länger andauernden Störungen, Überlastungen oder Cyberangriffen. Behörden reagieren darauf, indem sie Vorsorgewissen nicht nur online, sondern weiterhin auch als gedruckte Checklisten und Ratgeber verfügbar machen. Das Ziel: Handlungsfähigkeit bewahren, wenn der Zugriff auf Websites, Apps oder Social Media eingeschränkt ist – und verlässliche Anleitungen dort platzieren, wo Menschen sie tatsächlich nutzen können.

Für Krisen zählt nicht die Klickrate, sondern ob Inhalte unter Stress korrekt verstanden und umgesetzt werden. Eine Veröffentlichung der American Educational Research Association fasst eine große Synthese zusammen (25 Studien, ca. 470.000 Teilnehmende, Zeitraum 2000-2022): Freizeitlesen auf Papier hängt deutlich stärker mit Lesekompetenz zusammen als Freizeitlesen am Bildschirm. Für Krisenbotschaften bedeutet das: Gedruckte Informationen können helfen, Anweisungen ruhiger und gründlicher zu verarbeiten – besonders, wenn Ablenkung und „Weiterklicken“ zum Problem werden.

Ob Unwetter, technische Störung oder Sabotage – Krisen wirken häufig zuerst auf Verfügbarkeit. Die European Union Agency for Cybersecurity (ENISA) benennt in ihrem Threat Landscape Report 2024 Bedrohungen gegen die Verfügbarkeit als besonders prägend. Auch wenn die Stromversorgung in Deutschland insgesamt sehr zuverlässig ist, dokumentiert die Bundesnetzagentur jährliche Versorgungsunterbrechungen – Ausfälle sind also nicht „unvorstellbar“, nur meist kurz. Im Extremfall können Ereignisse wie der Stromausfall in Berlin nach einem Brandanschlag zeigen, wie schnell kritische Infrastruktur zum Krisenfaktor wird. Gedruckte Aushänge, Notfallkarten und Haushaltsflyer bleiben dabei direkt nutzbar – ohne Akku, ohne Login, ohne Netz.

In der Praxis bewähren sich gedruckte Informationen vor allem dort, wo „Auffindbarkeit“ entscheidend ist: am Schwarzen Brett, im Treppenhaus, an Ausgabestellen, in Arztpraxen, in Filialen oder in Lieferpaketen. Internationale Leitlinien zur Risikokommunikation betonen zudem den Mehrkanal-Ansatz – einschließlich klassischer Materialien wie Informationsblättern. So dokumentieren World Health Organization und European Centre for Disease Prevention and Control in einem Praxisdokument Beispiele, in denen gedruckte Leaflets in klinischen Settings verteilt wurden. Für Unternehmen lässt sich das übertragen: Kurzanleitungen (z. B. „Was tun bei Systemausfall?“), mehrsprachige Hinweise, klare Kontaktwege sowie QR-Codes als Brücke in digitale Updates – aber eben auf einem Medium, das auch im „Offline-Modus“ funktioniert.

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„Gedruckte Informationen sind in Krisen kein Nostalgieprodukt, sondern ein funktionales Redundanz-System: Sie bleiben verfügbar, reduzieren Ablenkung und unterstützen die korrekte Umsetzung von Handlungsanweisungen“, sagt Sebastian Wündrich, Marketing-Manager bei printworld.com

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Gedruckte Informationen ersetzen digitale Kanäle nicht – sie stabilisieren sie. Wer Krisenkommunikation plant, sollte Printprodukte als festen Baustein einer Mehrkanalstrategie betrachten: als dauerhaftes, leicht verteilbares Format für Kernbotschaften, ergänzt durch digitale Updates dort, wo Netze und Geräte verfügbar sind. So steigt die Chance, dass Informationen nicht nur gesendet, sondern auch verstanden und umgesetzt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Printworld.com GmbH
Herr Sebastian Wündrich
Messering 5
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: 0800 8332400
web ..: https://www.printworld.com
email : sebastian.wuendrich@printworld.com

Die printworld.com GmbH ist eine mittelständische Onlinedruckerei mit Sitz in Deutschland und beliefert Kunden im In- und europäischen Ausland. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung qualitativ hochwertige Printprodukte spezialisiert und vertreibt diese über ein eigenes Onlineportal https://www.printworld.com

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ORACOM gewinnt BSU Haustechnik als neuen Kunden

Der Berliner Kommunikationsdienstleister ORACOM und die BSU Haustechnik GmbH, ein Unternehmen der BSU Holding GmbH, gehen eine strategische Kooperation ein.

BSU Haustechnik betreut die kommunalen Wohnungsgesellschaften in Berlin in den Bereichen Instandhaltung, Gasgerätewartung und Havarie. Künftig wird ORACOM diese Leistungen mit seiner KI-gestützten Havarie-Hotline flankieren. Die Zusammenarbeit ist zum 7. November 2025 gestartet; die Vereinbarung sieht bereits heute eine Ausweitung des Leistungsumfangs im kommenden Jahr vor.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit BSU – einem renommierten Akteur, der die Messlatte für Qualität in der technischen Bewirtschaftung hochlegt“, sagt Andreas Tutsche, Geschäftsführer der Oracom GmbH. „Die KI-Havarie-Hotline ist bewusst als erster Schritt in eine breitere Partnerschaft angelegt. Unser Ziel ist es, gemeinsam die Servicekette weiter zu digitalisieren und damit die Versorgungssicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit im Bestand zu erhöhen. Wir blicken mit großer Zuversicht auf die kommenden Jahre.“

Seit November ist die KI-Havarie-Hotline° von ORACOM für die von BSU betreuten Bestände erreichbar – rund um die Uhr, ohne Wartezeiten, auch bei sehr hohem Aufkommen. Der Voice-Bot nimmt Notrufe in Echtzeit an, prüft die Dringlichkeit, leitet unmittelbar die nächsten Schritte ein und informiert Handwerker, Dienstleister und Hausverwaltung nach hinterlegten Regeln. Alle Maßnahmen werden fortlaufend dokumentiert und digital bereitgestellt, sodass sich Vorgänge transparent mit Dienstleisterabrechnungen abgleichen lassen. Wo ein Bot an Grenzen stößt oder ein Bewohner dies wünscht, übernimmt jederzeit ein ORACOM-Serviceagent. In der Praxis liegt die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung eines Notfalls bei rund zwei Stunden; die Zufriedenheitsrate nach gelöstem Einsatz beträgt rund 89 Prozent. Die Lösung lässt sich per Schnittstelle an CRM- und ERP-Systeme anbinden, priorisiert echte Havarien gegenüber regulären Anliegen und hält mit definierten Rückruf- und Eskalationspfaden die Wartezeit für Anrufer im Minutenbereich.

„ORACOM gehört bundesweit zu den Treibern der Digitalisierung in der Immobilienverwaltung“, sagt Steffen Herzmann, Geschäftsführer der BSU Haustechnik GmbH. „Wir bei BSU Haustechnik begrüßen diesen Trend sehr und planen schon seit geraumer Zeit, unseren Bestand Schritt für Schritt weiter zu digitalisieren. Mit der KI-Havarie-Hotline ist der erste, wichtige Baustein gesetzt: schneller, transparenter, verlässlicher. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und die nächsten Ausbaustufen.“

Für 2026 ist die Erweiterung der Zusammenarbeit geplant. Im Fokus steht die Übernahme der Terminierung sowie zusätzliche Module aus dem ORACOM-Portfolio.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Oracom
Andreas Tutsche
Regattastraße 189
12527 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 322 95 21 690
web ..: https://oracom.de/
email : office@oracom.de

Über ORACOM
Die Oracom GmbH ist Teil der Unternehmensgruppe „BERBUS ALLIANCE“ und startete bereits 2004 als Projekt zur Unterstützung eines großen, bundesweit agierenden Immobilienverwalters. Oracom hat sich auf die Immobilienwirtschaft spezialisiert und unterstützt Immobilienverwalter mit aktuell insgesamt 625.000 Wohneinheiten in ganz Deutschland. Firmensitz sowie Callcenter sind in Berlin-Grünau angesiedelt, zum Einsatz kommen ausschließlich lokale, geschulte Callcenter-Agents, die – dank eines ausgeklügelten CRM-Systems “ optimal auf alle Bedürfnisse von Mietern eingehen. Mehr Informationen zum Unternehmen auf www.Oracom.de.

Pressekontakt:

UC
Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

fon ..: 016098330093
email : pradt@ummen.com

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BioLite bringt die Luci Solar Laternen nach Europa – Nachhaltige Beleuchtung für Outdoor, Notfall & Alltag

Seit 2006 entwickelt BioLite sinnstiftende Energielösungen für Outdoor- und Entwicklungsanwendungen. Mit der Luci-Integration stärkt BioLite sein Portfolio im Bereich Licht & Strom.

BildDEUTSCHLAND – MÜNCHEN (09. September 2025) BioLite, Vorreiter für Off-Grid-Energieprodukte, erweitert seine Produktpalette mit der Luci Solar Lanterns Serie – eine elegante, ultraleichte und wiederaufladbare Solar-Beleuchtungslösung. Die beliebten, aufblasbaren Luci-Laternen, die bisher unter der Marke MPOWERD bekannt waren, sind nun vollständig in die BioLite-Familie integriert und ab sofort in Europa erhältlich. Die Serie überzeugt durch hohe Funktionalität, umweltfreundliches Design und soziale Wirkung – und setzt damit neue Maßstäbe für nachhaltige Lichtlösungen im Outdoor- und Notfallbereich.

Eine Ikone im neuen Licht: Luci gehört jetzt zu BioLite

Mit der Übernahme von MPOWERD im Juni 2024 hat BioLite einen Meilenstein im Portfolio erreicht – die Luci Solar Lanterns markieren den Einstieg in solarbetriebene Beleuchtungslösungen für den Outdoor-Bereich. Die bekannten Luci-Modelle und Solarlichtleisten sind nun nahtlos in das BioLite-Sortiment integriert.

Die Luci Serie: vielseitig, robust und nachhaltig

Die Luci-Produktlinie umfasst eine Vielzahl innovativer Modelle – jedes mit klarem Outdoor-Fokus:

Luci Charge 150: Aufblasbare Solar-Laterne mit bis zu 150 Lumen, integrierter 2.000 mAh Li-Ion-Batterie, IP67-Wasserdichte und bis zu 50 Stunden Leuchtdauer, lädt auch per USB-C.

Luci Charge 360: Bietet bis zu 360 Lumen, als leistungsstarke Lichtquelle mit Mobilladefunktion – ideal für längere Outdoor-Abenteuer.

Luci Original (Clear, Matte, Color): Klassisch kompakt, aufblasbar, IP67-wasserdicht und in verschiedenen Varianten – von klarweißem Licht bis zu neun RGB-Farbmodi.

Luci Candle: Sicherheit ohne Flamme – stimmungsvolle LED-Kerzenlicht-Alternative mit solarer Energie.

Luci Emergency: Kompaktste Notfall-Laterne, inklusive Blink-SOS-Modus, ideal für Notfall-Kits oder unterwegs.

Soziale Mission im Fokus: Energie für alle

BioLite verfolgt eine starke soziale Mission: Für jedes verkaufte Produkt erhält eine Person ohne strombasierte Lichtversorgung Zugriff auf sichere Beleuchtung und Ladeoptionen. Weltweit hat BioLite so bereits über 15 Millionen Menschen in energiearmen Regionen erreicht.

Umwelt & Sicherheit – mobil, recyclingfähig, robust

Die Luci-Laternen vereinen cleveres Design mit maximaler Belastbarkeit:

Ultraleicht und platzsparend – lässt sich auf wenige Zentimeter zusammenklappen und wiegt meist unter 180 g.

Wasserdicht & druckfest – IP67-Zertifizierung und kann bis zu 80kg aushalten.

Solar und USB-C Ladeoption – unabhängig vom Stromnetz.

Längste Laufzeiten – bis zu 110 Stunden im niedrigen Modus (Charge 360).

Vertrieb und Preis
Die BioLite Luci Laternen sind in Deutschland & Österreich ab sofort exklusiv bei https://my-brand.shop sowie ab Oktober im ausgewählten Sport- und Outdoor-Fachhandel erhältlich.

_Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. MwSt.):_

_Luci Charge 360: 69,95 EUR_

_Luci Charge 150: 59,95 EUR_

_Luci Original (Clear/Matte/Color): 34,95 EUR_

_Luci Candle/Emergency: 24,95 EUR_

Pressematerialien und Bilder
Für weitere Informationen und Pressebilder wenden Sie sich an: marketing@my-brand.shop

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bizness enabler GmbH
Herr Oliver Candiani
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80331 München
Deutschland

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Über BioLite
BioLite ist ein soziales Unternehmen, das fortschrittliche Energieprodukte für netzunabhängige Gemeinden weltweit entwickelt, herstellt und vertreibt. Das unabhängige Energieunternehmen hat bereits über 15 Millionen Nutzer mit innovativen Strom-, Beleuchtungs- und Kochlösungen in ländlichen Gemeinden ohne Zugang zu moderner Energie aus dem Netz versorgt. Das Unternehmen hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter das „Best of What’s New“ von „Popular Science“, die „Innovation by Design Awards“ von „Fast Company“, das „Most Promising Social Enterprise“ von „BusinessWeek“, und eine Nominierung für die „Outdoor Retailer’s Inspiration Awards“. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Brooklyn, N.Y., wurde 2009 von Jonathan Cedar und Alec Drummond gegründet. Erfahren Sie mehr über BioLite unter BioLiteEnergy.com.

Über my-brand.shop
Die bizness enabler GmbH ist ein unabhängiges Distributions- und Vertriebsunternehmen für Premium- und Lifestylemarken und betreibt den Markenshop my-brand.shop. Mit jahrelanger Erfahrung als Importeur von Design- und Premiummarken, hat sich bizness enabler GmbH zu einem führenden Anbieter im Premiumsegment für Lifestyle- und Outdoor-Zubehör entwickelt. Als premiumfokussierter Anbieter bietet die bizness enabler GmbH über den Endkunden Markenshop https://my-brand.shop/ eine selektive Auswahl an bekannten und sehr hochwertigen Marken für Verbraucher an. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die optimale Verbindung von Design, Qualität und Technik gelegt.

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Immer erreichbar, auch ohne Mobilfunk: e*Message stellt zuverlässige Paging-Lösungen für Hebammen vor

Zuverlässige Alarmierung für Hebammen: e*Message bietet sichere Pager-Kommunikation über ein satellitengestütztes Funknetz – auch ohne Mobilfunkempfang. Ideal für Geburtshäuser und Beleghebammen.

BildBerlin, 21.07.2025 – e*Message, ein führender Anbieter von sicheren Kommunikationslösungen, bietet spezielle Benachrichtigungsdienste und Alarmmanagementlösungen für Hebammen und Geburtshäuser. Die Alarmierung erfolgt über Pager und basiert auf dem deutschlandweiten, hochverfügbaren satellitengestützten e*Message Sicherheitsfunknetz für absolut zuverlässige Erreichbarkeit, selbst an Orten mit eingeschränkter Mobilfunkabdeckung. Der Dienst ist sowohl bei Beleghebammen als komfortable, sichere und kostengünstige Alarmierungslösung wie auch in Geburtshäusern mit diversen Pagern im Einsatz.

In der heutigen Zeit ist die sichere Versorgung Hochschwangerer von zentraler Herausforderung, insbesondere im extrem fordernden Hebammen-Alltag. In kritischen Momenten, wenn hochschwangere Frauen dringend die Unterstützung ihrer Hebamme benötigen, können Verzögerungen fatale Folgen haben. Die Angst, im entscheidenden Augenblick nicht zuverlässig erreichbar zu sein, kann sowohl für werdende Mütter als auch für Hebammen immens belastend sein. Für diese Situationen bietet e*Message eine unerreicht zuverlässige und komfortable Alarmierung über Pager. Diese fußt auf dem e*Message Sicherheitsfunknetz, das Erreichbarkeit auch an abgelegenen Orten sowie in Gebäuden mit eingeschränktem Mobilfunkempfang oder in Kellern und Tiefgaragen bietet.

Mittels Pager-Einsatz profitieren diensthabende Hebammen von klarer wie effektiver Alarmierung. Im Notfall können Hochschwangere oder deren Angehörige ihre Hebamme sicher erreichen, selbst ohne Mobilfunkempfang ist Alarmierung möglich – ein klarer Vorteil gegenüber marktüblichen Alarmierungslösungen. Die Abgrenzung von persönlichen und dienstlichen Anrufen ist ein weiteres wichtiges Plus: Wenn der Pager klingelt, wissen Hebammen gleich, dass ein dringender Notfall besteht. Hebammen außer Dienst können den Pager einfach ausschalten.

Sarah Wong-Herrlich, Geschäftsführerin beim Geburtshaus Freiburg erklärt: „Wir sind überaus zufrieden mit der Pager-Lösung, die wir seit drei Jahren im Einsatz haben; sollte mal eine Störung auftreten, erhalten wir schnellen und effizienten Support. Besonders schätzen wir die zuverlässige Erreichbarkeit, da wir in unserer Region oft mit schlechtem Handyempfang kämpfen. Diese Technologie gibt uns die Gewissheit, jederzeit für unsere Patientinnen da sein zu können.“

Schnelle und gezielte Alarmierung von Hebammen

Der Alarmierungsdienst lässt sich ganz einfach nutzen: Patientinnen erhalten im Vorfeld die Pager-Nummer ihrer Hebamme. Sollte es „losgehen“ und die Hebamme benötigt werden, können werdende Mütter oder Angehörige sofort via Telefon Nachricht an den Pager senden. Alternativ lässt sich die Rufauslösung auch über den Operator Service initiieren, bei dem Nachrichten diktiert werden können. Nach Erhalt der Nachricht meldet sich die Hebamme umgehend bei der Patientin zur Absprache der nächsten Schritte – man trifft sich dann entweder im Geburtshaus bzw. der Klinik, oder die Hebamme fährt zur Patientin, je nach Vereinbarung. In den Geburtshäusern wird zusätzlich die Funktion des Sammelrufs genutzt: Im Notfall lassen sich Nachrichten gleichzeitig an mehrere Pager senden, wobei nur diensthabende Hebammen angeschaltete Pager haben und so umgehend alarmiert werden. Dieses System garantiert klare und effiziente Kommunikation, die für die sichere Betreuung von Hochschwangeren entscheidend ist. Diese Lösung von e*Message ist bereits vielfach erfolgreich im Einsatz, und die hohe Zufriedenheit ihrer Nutzerinnen spricht für sich.

Intuitives Alarmmanagement für effektive Personenorganisation und Multichannel-Alarmierung

Für Geburtshäuser, die mehrere Hebammen koordinieren und diese über verschiedene Kommunikationskanäle alarmieren wollen, stellt der e*Message Alarmmanager eine optimale Lösung dar. Mit Funktionen zur Erstellung von Dienst- und Bereitschaftsplänen sowie speziellen Alarmabläufen bietet er präzise Planung und Organisation der Hebammen. Die flexible Anpassung des Verfügbarkeitsstatus sorgt für konstante Klarheit, wann welche Hebamme zur Verfügung steht. Die Anwendung ist einfach zu bedienen, und die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht schnelle Einarbeitung ohne umfangreiche Schulungen. Zusätzlich zur Alarmierung über Pager besteht die Möglichkeit, weitere Kommunikationskanäle individuell pro Person zu hinterlegen. So lassen sich Hebammen entsprechend ihrer Dienstpläne und Verfügbarkeit auch per App, SMS, E-Mail oder Anruf benachrichtigen. Besonders praktisch ist die Option, Paging und e*Message-Alarm-App parallel zu nutzen: Bei einem Notfall erhalten Hebammen sowohl Nachrichten auf ihren Pager als auch Mitteilung auf ihrem Smartphone und können direkt in der App Rückmeldung geben.

Die Hebammen vom Geburtshaus Bergstraße in Bensheim setzen erfolgreich auf eine kombinierte Alarmierung über Pager und App: „Wir arbeiten seit einigen Jahren mit der Alarmierung per Pager. Später kam ergänzend die App hinzu, um unsere Erreichbarkeit noch besser abzusichern. Uns ist wichtig, dass jede Hebamme den Kommunikationsweg nutzen kann, der für sie am besten passt. Der Alarm Manager nimmt uns viel Arbeit ab. Die Rufbereitschaftszeiten jeder Hebamme werden am Monatsanfang hinterlegt und die Alarmierung erfolgt nach dem Bereitschaftsstatus. In unserem Arbeitsalltag kommt es natürlich vor, dass eine Kollegin gerade nicht reagieren kann. Da ist es hilfreich, dass der Alarm automatisch an die nächste verfügbare Person weitergeleitet wird.“, so Hebamme Anette Diener.

Dirk Nopens, Geschäftsführer von e*Message: „Unsere zuverlässigen, praktischen wie zugleich kostengünstigen Alarmierungs- und Alarmmanagementlösungen unterstützen Hebammen und Geburtshäuser dabei, ihre tolle Arbeit sicher und effizient zu gestalten und so bestmögliche Versorgung für Hochschwangere zu garantieren.“

Mit seinen Alarmierungslösungen setzt e*Message neue Maßstäbe und trägt zu mehr Sicherheit und Effizienz in der Geburtshilfe bei.

Mehr zum e*Message Sicherheitsfunknetz:

Das deutschlandweit zur Verfügung stehende satellitengestützte Funkrufnetz der e*Message arbeitet unabhängig von terrestrischen Datenverbindungen, also von Fest- und Mobilfunknetzen, und sorgt so für höhere Verfügbarkeit und bessere Redundanz. Es funktioniert auch dann, wenn diese Kommunikationsinfrastrukturen ausfallen, und bietet zudem bessere Netzabdeckung in Gebäuden und entlegenen Gebieten. Damit garantiert es besonders in Krisenszenarien zuverlässige Alarmierung und Benachrichtigung. Strenge Sicherheitsstandards, exklusive Frequenzen sowie stabile, redundante Technik liefern hierfür die Basis.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

e*Message W.I.S. Deutschland GmbH
Frau Anke Lüders-Gollnick
Schönhauser Allee 10-11
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 4171 1223
web ..: https://www.emessage.de/
email : a.lueders-gollnick@emessage.de

Über e*Message: www.emessage.de

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Spezialfunknetzes und stellt modernste Alarmmanagement-Lösungen bereit. Mit ihnen werden Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau alarmiert, informiert und koordiniert. Auch für die Prozessoptimierung in Unternehmen (u. a. Anlagensteuerung, M2M) stellt e*Message intelligente Anwendungen bereit. Im Dezember 1999 gegründet, wurden bereits im darauffolgenden Jahr die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen und ständig weiterentwickelt.

Pressekontakt:

Aigner Marketing GmbH
Frau Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München

fon ..: +49 89 543 44 065
email : birgit.aigner@aigner-marketing.de