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Innovatives für die Pflege

Digitale Technik erleichtert Pflege: Bei der 47. Fortbildung der B. Braun-Stiftung präsentierten Startups KI-Pflegesysteme, Assistenzlösungen und einen Elektro-Rollator. Publikumspreis: Romiro

BildDigitale Technik begleitet uns nicht nur im Alltag. Sie kann auch die Arbeit von Pflegenden deutlich einfacher und effizienter machen. Das zeigte die Fortbildung für Pflegende, zu der die B. Braun-Stiftung jetzt bereits zum 47. Mal ins Kasseler Kongress-Palais eingeladen hatte. Dort präsentierten vier Startups ihre innovativen Ideen für die Pflege: vom KI-gestützten System für Patientenrufe bis zur Gehhilfe mit Elektroantrieb. Das Unternehmen, das mit seinem Produkt am meisten überzeugte, wurde mit dem mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis ausgezeichnet.

Die jungen Unternehmen – keines davon ist länger als drei Jahre am Markt – hatten nur wenige Minuten Zeit, ihre Idee überzeugend vorzustellen. Zenaris aus Frankfurt hat zum Beispiel ein TV-basiertes Assistenzsystem für die Betreuungsleistung von Pflegediensten entwickelt. Das Konzept: Über den häuslichen Fernseher können Pflegebedürftige zuhause ganz einfach Videoanrufe mit Betreuern und Angehörigen tätigen. Eine einfache Bedienung über große Knöpfe macht´s möglich. Gleichzeitig könne sich der Pflegedienst auch problemlos auf das häusliche System „aufschalten“, erklärte CEO Hakan Evcek.

Mit der App lebenswerk.ai (Köln) lassen sich Biografien von Pflegebedürftigen unkompliziert, persönlich und digital erfassen – ein wertvolles Mittel, um Pflege noch beziehungsorientierter zu gestalten. Einen Mehrwert für den Stationsalltag bietet auch das Pflegerufsystem MediEm (Darmstadt): Hier werden Patientenanfragen mittels KI in Sekundenschnelle gefiltert und sogar aus 16 Sprachen ins Deutsche übersetzt. Handelt es sich um einen einfachen Pflegewunsch oder einen Notfall? Diese Einordnung spart vor allem eines: Zeit.

Am Ende war es die Idee des Heilbronner Unternehmens Romiro Robotic, die das Publikum am meisten überzeugte: Gründer Frank Döberl präsentierte einen Rollator mit Elektroantrieb, der sich bei Bedarf auch zum Rollstuhl wandeln kann: Das 14 Kilogramm leichte und faltbare Gerät unterstützt die Nutzer*innen aktiv beim Bewältigen von Steigungen, und wenn die Kraft nicht mehr ausreicht, kann es als Senioren-E-Scooter genutzt werden.

Dieser inspirierende Blick in die Zukunft, aber auch die praxisnahe Sicht auf den Pflegeberuf und der kollegiale Austausch in lockerer Atmosphäre machen die Fortbildung für Pflegende zum erfolgreichen Konzept. Diesmal nahmen mehr als 1200 Pflegekräfte – vor Ort oder per Livestream – aus ganz Deutschland an der Veranstaltung teil und verfolgten die ebenso unterhaltsamen wie informativen Vorträge. Die Bandbreite der Themen reichte von Anti-Diskriminierung in der Pflege bis zur Vorstellung der deutschlandweit einzigartigen Nurse-led Unit am Klinikum Bremerhaven – einer Station, die von Pflegefachpersonen geleitet wird.

Das Programm kam auch bei den Besucherinnen und Besuchern gut an. Als „überraschend vielfältig“ beschrieb Susanne Messerschmidt aus Göttingen, die zum ersten Mal an der Fortbildung teilnahm, die Veranstaltung. Luise Fährmann war hingegen schon mehrfach dabei. Ihr Fazit: „Hier geht es nicht allein darum, Informationen zu erhalten. Man erfährt auch Wertschätzung für den eigenen Beruf und wird bestärkt in dem, was man tut.“

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B. Braun-Stiftung
Frau Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen
Deutschland

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email : franziska.otto@bbraun-stiftung.de

Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor mehr als 50 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzte in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung.

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B. Braun-Stiftung
Frau Andrea Thöne
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen

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Effiziente Hygiene im Klinikalltag: Moderne Seifenspender für mehr Sicherheit

Saubere Hände sind der erste Schritt, um Infektionen im Krankenhaus zu verhindern. Moderne Seifenspender sorgen jederzeit für hygienische Sicherheit für Patient:innen und Personal.

Moderne Hygiene für Patient:innen und Personal

In Krankenhäusern spielt Hygiene eine entscheidende Rolle. Insbesondere die Händehygiene ist ein zentraler Faktor, um Infektionen zu vermeiden und die Sicherheit von Patient:innen zu gewährleisten. Klinik Seifenspender von Guest & more haben sich dabei als unverzichtbares Hilfsmittel etabliert. Sie ermöglichen es Personal und Besuchern, jederzeit und unkompliziert Hände zu reinigen, ohne Kontaminationsrisiken durch herkömmliche Seifenschalen.

Automatische und berührungslose Systeme

Viele moderne Kliniken setzen auf berührungslose Seifenspender, die auf Sensoren reagieren. Diese Systeme minimieren den direkten Kontakt und reduzieren das Übertragungsrisiko von Keimen erheblich. Neben der höheren Hygienesicherheit bieten sie auch eine präzise Dosierung, wodurch der Verbrauch von Flüssigseife effizient gesteuert wird. Dies spart Kosten und schont die Umwelt.

Hygiene nach neuesten Standards

Seifenspender in Kliniken müssen strengen hygienischen Anforderungen genügen. Materialien wie Edelstahl oder antibakteriell beschichtete Kunststoffe verhindern die Keimbildung auf der Oberfläche. Regelmäßige Wartung und Nachfüllungen nach ISO-Standards sichern eine gleichbleibend hohe Hygienequalität. Dadurch werden Krankenhausinfektionen deutlich reduziert, was sowohl Patient:innen als auch dem Personal zugutekommt.

Integration in den Klinikalltag

Seifenspender sind nicht nur funktional, sondern auch ergonomisch gestaltet. Sie lassen sich in Fluren, Patientenzimmern, OP-Bereichen oder sanitären Anlagen leicht montieren und sorgen dafür, dass die Händehygiene überall unkompliziert möglich ist. Die Nachfüllbehälter sind einfach zu handhaben, sodass Pflegekräfte schnell und effizient arbeiten können, ohne den Ablauf im Klinikalltag zu stören.

Nachhaltigkeit und Kostenkontrolle

Moderne Seifenspender bieten nachhaltige Vorteile: Viele Systeme arbeiten mit Nachfüllpackungen, die weniger Plastik verbrauchen als herkömmliche Seifenflaschen. Zusätzlich sorgt die präzise Dosierung dafür, dass Seife nicht verschwendet wird. Für Kliniken bedeutet dies langfristig eine Reduzierung von Materialkosten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung höchster Hygiene.

Hygienische Effizienz durch Innovation

Die Wahl eines hochwertigen Systems wie Klinik Seifenspender von Guest & more garantiert, dass Krankenhäuser modernste Hygienestandards umsetzen können. Berührungslose Technologien, robuste Materialien und einfache Nachfüllbarkeit machen diese Seifenspender zu einem wichtigen Bestandteil der täglichen Hygieneroutine und unterstützen die Sicherheit von Patient:innen und Personal gleichermaßen

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Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
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Anna Jacobs
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Krankenhaus Seifenspender: Ein unverzichtbares Hilfsmittel für Hygiene und Sicherheit

Krankenhaus-Seifenspender sind unverzichtbar für Hygiene und Infektionsschutz. Sie fördern saubere Hände und verhindern Krankheitsausbreitung.

Krankenhäuser sind Orte, an denen Hygiene von größter Bedeutung ist. Die Gewährleistung der Sauberkeit, sowohl für Patienten als auch für das medizinische Personal, ist ein entscheidender Faktor für die Verhinderung der Ausbreitung von Krankheiten. In diesem Zusammenhang spielen Seifenspender im Krankenhaus eine Schlüsselrolle. Diese Geräte sind nicht nur praktisch, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der Infektionsprävention.

Funktionalität und Design von Krankenhaus-Seifenspendern

Moderne Krankenhaus-Seifenspender bieten nicht nur eine einfache Möglichkeit, Seife oder Desinfektionsmittel zu dosieren, sondern sind auch so konzipiert, dass sie eine hygienische Nutzung ermöglichen. Besonders in Bereichen mit hohem Patientenaufkommen oder intensiven medizinischen Eingriffen, wie in Operationssälen oder Intensivstationen, kommen automatische Seifenspender zum Einsatz. Diese Geräte minimieren den direkten Kontakt und tragen somit zur Reduktion von Kreuzkontaminationen bei.

Verschiedene Typen von Seifenspendern für Krankenhäuser

Es gibt verschiedene Typen von Seifenspendern, die sich je nach Anforderung und Nutzungshäufigkeit unterscheiden. Die häufigsten Varianten sind:

Manuelle Seifenspender: Diese benötigen eine betätigende Hand, um die Seife freizusetzen. Sie sind einfach zu bedienen, erfordern jedoch mehr Kontakt und können in besonders sensiblen Bereichen weniger ideal sein.

Automatische Seifenspender: Diese Seifenspender funktionieren mit Sensoren und geben die Seife ohne direkten Kontakt ab. Sie sind besonders hygienisch und werden oft in Operationssälen und Bereichen eingesetzt, in denen Kreuzkontaminationen vermieden werden müssen.

Wandmontierte Seifenspender: Diese Spender sind direkt an der Wand installiert und bieten eine platzsparende Lösung für Krankenhäuser. Sie sind robust und können eine große Menge Seife oder Desinfektionsmittel halten, was sie ideal für den Einsatz in stark frequentierten Bereichen macht.

Freistehende Seifenspender: Diese mobilen Spender sind flexibel und können leicht an verschiedenen Stellen im Krankenhaus positioniert werden. Sie sind besonders nützlich in Wartebereichen oder in Bereichen, in denen keine Wandmontage möglich ist.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Auswahl von Seifenspendern für Krankenhäuser ist die Nachhaltigkeit. Immer mehr Einrichtungen entscheiden sich für Spender, die mit nachfüllbaren Seifen- und Desinfektionsmitteln betrieben werden. Dies reduziert den Verbrauch von Einwegplastik und ist auf lange Sicht wirtschaftlicher.

Die Wirtschaftlichkeit von Seifenspendern sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Der Einsatz von Dosiersystemen, die eine präzise Menge an Seife abgeben, hilft, den Verbrauch zu steuern und Kosten zu senken. Besonders bei großen Krankenhäusern kann dies zu einer erheblichen Einsparung führen.

Die Rolle der Seifenspender in der Infektionsprävention

Seifenspender sind ein zentraler Bestandteil der Hygiene- und Infektionspräventionsstrategie in jedem Krankenhaus. Regelmäßiges Händewaschen ist eine der einfachsten und effektivsten Methoden, um die Verbreitung von Krankenhausinfektionen zu verhindern. Die Bereitstellung von leicht zugänglichen Seifenspendern an strategischen Punkten im Krankenhaus trägt zur Förderung dieser guten Praxis bei.

Krankenhaus-Seifenspender sind nicht nur funktionale Geräte, sondern ein unverzichtbares Element für die Aufrechterhaltung von Hygiene und Sicherheit im Gesundheitswesen. Sie spielen eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung von Infektionen und der Förderung der Gesundheit von Patienten und medizinischem Personal. Mit der richtigen Wahl und Installation von Seifenspendern können Krankenhäuser eine saubere und sichere Umgebung gewährleisten, in der Patienten sich wohl und gut versorgt fühlen.

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Wirtschaft

Barcode-Leser CR1500 – sichere Datenerfassung für Labore und Kliniken

Der CR1500 erfasst Barcodes auf Röhrchen, Objektträgern, Geräten und Instrumenten zuverlässig – robust, desinfektionsmittelbeständig. Ideal für Labore und Kliniken mit hohen Hygieneanforderungen.

BildDer Code Reader CR1500 von CODE ist ein kompakter und robuster Barcode-Handscanner, der speziell für den Einsatz in Laboren, Kliniken und Gesundheitszentren entwickelt wurde. Er unterstützt Anwender zuverlässig bei der Kennzeichnung von Proben, der Erfassung medizinischer Geräte und bei allen täglichen Aufgaben, die eine schnelle und präzise Barcode-Erfassung erfordern.

Mit seiner leistungsstarken Scan-Technologie und dem intuitiven Zielbalken liest der CR1500 Barcodes selbst dann zuverlässig, wenn sie sehr klein, eng gedruckt oder auf glänzenden Oberflächen angebracht sind. Probenröhrchen, Ampullen, Objektträger und sogar Barcodes auf Bildschirmen mobiler Geräte werden fehlerfrei erfasst. Diese Präzision ist besonders wichtig, um die Rückverfolgbarkeit von Proben und Geräten sicherzustellen und Fehler im hektischen Arbeitsalltag zu vermeiden.

Das Gehäuse des CR1500 besteht aus PVC-freiem Material und ist nach IP54 zertifiziert. Es hält aggressiven Desinfektionsmitteln, Staub und Spritzwasser stand. Damit eignet sich der Scanner ideal für hygienekritische Umgebungen wie Labore, Reinräume und Krankenhausstationen. Besonders in Bereichen mit hohen Hygieneanforderungen überzeugt der CR1500 durch seine robuste Bauweise, die selbst wiederholte Stürze aus bis zu 1,8 Metern Höhe unbeschadet übersteht – ein großer Vorteil, wenn es im Labor einmal hektisch wird.

Für das Gesundheitswesen wurde die hellgraue Version entwickelt. Sie besteht aus Codeshield®-Kunststoffen, die den meisten gängigen Desinfektionsmitteln standhalten. Zusätzlich unterstützt diese Variante internationale Standards wie GS1 und HIBC. Dadurch können Patienten- und Probeninformationen standardisiert und fehlerfrei erfasst werden – ein wichtiger Aspekt für sichere Labor- und Klinikprozesse. Die hellgrauen Modelle verfügen außerdem über programmierbare Tag-/Nachtmodi, die störende Lichtsignale während der Nachtschicht vermeiden.

Die dunkelgraue Version ist für anspruchsvolle Industrie- und Laborumgebungen konzipiert. Sie liest auch schwer erkennbare Barcodes auf Glas, Metall oder Kunststoff. Zusätzlich kann sie direkt markierte Codes (DPM) erfassen, wie sie per Lasergravur auf Operationsbesteck, medizinischen Instrumenten oder langlebigen Laborausrüstungen angebracht sind. Diese Funktion ist besonders für Krankenhäuser relevant, die chirurgische Werkzeuge und wiederverwendbare Geräte lückenlos rückverfolgen müssen.

Der CR1500 kann sowohl manuell als auch automatisch ausgelöst werden und passt sich damit flexibel an verschiedene Arbeitsabläufe an. Akustische, visuelle und haptische Rückmeldungen geben sofort Sicherheit, ob ein Barcode erfolgreich erfasst wurde – auch in lauten Laboren oder stark frequentierten Klinikbereichen.
Mit seiner einfachen Handhabung, der hohen Scan-Geschwindigkeit und der Fähigkeit, selbst beschädigte oder schwer lesbare Codes zuverlässig zu erfassen, bietet der CR1500 eine robuste Lösung für effiziente Arbeitsprozesse. Er ist kompatibel mit allen gängigen Schnittstellen wie USB und RS232 und lässt sich problemlos in bestehende Systeme integrieren – sei es im Labor-PC oder in Krankenhausinformationssystemen.

Der Kundenservice von MAKRO IDENT unterstützt Labore und Kliniken bei der Auswahl des passenden Scanners und bei der Integration in bestehende Arbeitsumgebungen. So profitieren Anwender von einer sicheren und effizienten Barcodeerfassung für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit.

Weitere Informationen zum Barcode-Leser CR1500 sind unter folgendem Link zu finden:
Barcode-Lesgerät CR1500 für Labore und Kliniken

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MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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Saubere Hände – Sicherheit für Patienten: Die Bedeutung von Seifenspendern in Krankenhäusern

Seifenspender in Krankenhäusern sind essenziell für saubere Hände und Infektionsschutz. Innovative Technologien sorgen für maximale Hygiene und Sicherheit im Klinikalltag.

Hygiene als Grundlage moderner Medizin

In Krankenhäusern steht die Hygiene an oberster Stelle, um Patienten vor Infektionen zu schützen. Insbesondere die Händehygiene spielt eine zentrale Rolle, denn viele Krankheitserreger werden über die Hände übertragen. Sauberes Händewaschen mit geeignetem Seifenspender-System ist somit eine unverzichtbare Maßnahme im Krankenhausalltag.

Seifenspender: Mehr als nur ein Hygieneartikel

Seifenspender in Krankenhäusern sind speziell konzipiert, um den hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Sie ermöglichen eine einfache, schnelle und kontaktarme Anwendung der Seife. Moderne Spender sind oft berührungslos (sensorbasiert) und verhindern so das Risiko der Keimübertragung über Oberflächen.

Arten von Seifenspendern im Krankenhaus

Krankenhaus Seifenspender setzen vor allem auf zwei Typen von Seifenspendern:

Automatische Seifenspender: Diese arbeiten mit Bewegungssensoren und geben Seife ohne physischen Kontakt ab. Sie sind besonders hygienisch und verringern die Kontaminationsgefahr.

Manuelle Seifenspender: Diese funktionieren über einen Hebel oder Knopf. Obwohl sie günstiger sind, bergen sie ein höheres Risiko der Keimübertragung, wenn mehrere Personen den gleichen Spender berühren.

Seifenspender und Infektionsprävention

Die korrekte Nutzung von Seifenspendern unterstützt die Infektionsprävention erheblich. Studien zeigen, dass konsequentes Händewaschen mit Seife die Verbreitung von Krankenhauskeimen wie MRSA oder Clostridium difficile deutlich reduziert. Deshalb sind Seifenspender an jeder Waschstelle obligatorisch und werden regelmäßig kontrolliert und gewartet.

Material und Hygiene: Worauf es bei Seifenspendern ankommt

Hochwertige Materialien, wie rostfreier Edelstahl oder antibakterielle Kunststoffe, werden bevorzugt, da sie widerstandsfähig gegen häufige Reinigung und Desinfektion sind. Zudem müssen Seifenspender einfach zu befüllen und zu reinigen sein, um hygienische Standards dauerhaft zu gewährleisten.

Innovationen bei Seifenspendern

Neben klassischen Seifen bieten einige moderne Spender Desinfektionsmittel oder spezielle antibakterielle Seifen an. Smarte Spender mit digitaler Füllstandsanzeige und Nutzungsstatistik unterstützen das Krankenhauspersonal bei der effizienten Nachfüllung und Hygieneüberwachung.

Umweltaspekte und Nachhaltigkeit

Immer mehr Krankenhäuser achten bei der Wahl ihrer Seifenspender auch auf ökologische Aspekte: Nachfüllbare Systeme mit Nachfüllflaschen reduzieren Plastikmüll. Die Auswahl biologisch abbaubarer Seifen schont zusätzlich die Umwelt.

Schulungen und Sensibilisierung des Personals

Technisch hochwertige Seifenspender allein garantieren keinen optimalen Schutz. Kontinuierliche Schulungen des Krankenhauspersonals über richtige Händehygiene und korrekte Nutzung der Spender sind essentiell. Nur so wird das volle Potenzial der Hygiene-Maßnahmen ausgeschöpft.

Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Die Sicherstellung einer hygienischen und zugleich wirtschaftlichen Lösung für alle Bereiche im Krankenhaus bleibt eine Herausforderung. Doch mit zunehmender Digitalisierung und besseren Materialien entwickeln sich Seifenspender weiter zu smarten Helfern im Kampf gegen Krankenhausinfektionen.

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