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Wenn das Regal nicht passt: Wie Standardgrößen Wohnraum, Keller und Garage blockieren

Viele Haushalte quälen sich mit Regalen, die weder zur Wand noch zu den Kisten passen. Der Onlinehändler shelfplaza zeigt, wie falsche Maße Wohnräume, Keller und Garage Platz stehlen.

BildOb Wohnung oder Haus: In vielen deutschen Haushalten stapeln sich Kartons in der Ecke, Regale stehen halb leer, und trotzdem fühlt sich alles vollgestellt an. Im Wohnzimmer ragt das Regal halb ins Fenster, im Homeoffice klemmt der Aktenschrank an der Tür, im Keller und in der Garage ist der Zugang nur noch im Seitenschritt möglich. Oft liegt das nicht an zu wenig Quadratmetern – sondern daran, dass Regale und Stauraummöbel schlicht nicht zu den Räumen passen.

Genau dieses Problem beobachtet der auf Regale spezialisierte Onlinehändler https://www.shelfplaza.com/ seit Jahren in der Praxis. „Viele Kundinnen und Kunden melden sich bei uns, nachdem sie mehrmals das falsche Regal gekauft haben“, berichtet Patrick, Mitarbeiter von shelfplaza. „Typisch ist: Das Standardmaß passt irgendwie ins Zimmer, aber nicht wirklich zur Wand, zu den Kisten oder zur geplanten Nutzung. Am Ende blockiert das Möbelstück mehr Wohnraum, als es schafft.“

Wenn Standardgrößen zum Wohnraum-Problem werden

Im Möbelhaus und Baumarkt dominieren einige wenige Standardbreiten und -tiefen. Für einen glatten Abschnitt im Wohnzimmer mag das funktionieren. Doch reale Grundrisse haben Nischen, Vorsprünge, Heizkörper, Dachschrägen, bodentiefe Fenster oder eine Kombination aus Wohnraum und Homeoffice in einem Zimmer. Hinzu kommen Abstellkammern, Hauswirtschaftsräume, Kellerabteile und Garagen, die selten rechtwinklig „aus dem Katalog“ sind.

Die Folge: Zwischen Regal und Wand bleibt ein Spalt, in Zimmerecken entstehen „tote Zonen“, und zu tiefe Regalböden sorgen dafür, dass Dinge nach vorne wandern und dauernd im Weg stehen. Was im Wohnzimmer optisch stört, führt in Keller und Garage schnell zu echten Sicherheitsrisiken – etwa wenn schwere Kisten vor einem zu leichten Steckregal landen oder der Zugang zu Sicherungskasten und Wasseruhr blockiert wird.

„Wir sehen regelmäßig Fotos, auf denen 10 bis 20 Prozent des vorhandenen Volumens verschenkt werden, weil ein Standardregal nicht zur Situation passt“, erklärt Patrick. „Gerade in Stadtwohnungen mit wenig Stauraum ist das ein riesiger Unterschied.“

Maß statt Zufall: Stauraum im ganzen Zuhause planen

Statt das erstbeste Regal mitzunehmen, rät shelfplaza zu einem kurzen Planungscheck – egal ob Wohnzimmerwand, Homeoffice, Abstellraum oder Garage:

1. Raum und Hindernisse genau ausmessen – inklusive Sockelleisten, Heizkörpern, Dachschrägen, Fenstergriffen, Türen und Technik wie Sicherungskasten.
2. Nutzung definieren – Bücher, Aktenordner, Kleiderboxen, Spielzeug, Haushaltsvorräte oder Werkzeuge haben sehr unterschiedliche Tiefen und Gewichte.
3. Höhe konsequent ausnutzen – in vielen Wohn- und Kellerräumen bleiben 30 bis 50 Zentimeter Luft zur Decke, weil Standardregale zu niedrig sind.
4. Traglast realistisch einschätzen – im Wohnzimmer reichen oft leichtere Böden, im Homeoffice und Keller sind stabile Schwerlastregale sinnvoll, wenn Ordner, Akten oder Getränkekisten dazukommen.
5. Flexibilität mitdenken – wer später vom Gästezimmer zum Homeoffice umbaut, profitiert von Regalen, die sich in Höhe und Fachabstand anpassen lassen.

„Viele Menschen merken erst bei einem Umzug, was sie über Jahre an Stauraum verschenkt haben“, so Patrick. „Mit einem durchdachten System lässt sich derselbe Raum deutlich besser nutzen – und wirkt gleichzeitig aufgeräumter.“

Onlinehandel als Messlabor für Wohnraumfehler

Weil shelfplaza sich auf Regale und Aufbewahrung konzentriert, sammelt das Unternehmen täglich Erfahrungswerte aus ganz unterschiedlichen Wohnsituationen: vom Einzimmerapartment über das Homeoffice bis zur Doppelgarage. Häufige Fragen drehen sich um zu geringe Traglast, wackelige Konstruktionen, zu breite oder zu tiefe Regale und die Kombination aus leichten Wohmöbeln mit sehr schweren Lasten.

Darauf hat der Händler sein Sortiment ausgerichtet: Statt weniger Standardlösungen bietet shelfplaza eine große Bandbreite an Breiten, Höhen und Tiefen – vom schlanken Flurregal bis zum massiven Schwerlastregal für Vorräte und Werkstatt.

„Wir verstehen uns nicht als Möbelhaus, sondern als Problemlöser für Stauraum im gesamten Zuhause“, betont Patrick. „Wenn wir sehen, dass ein kleineres, schlankeres Regal in einem engen Flur oder einem kombinierten Wohn-/Arbeitszimmer besser funktioniert, sagen wir das offen – auch wenn es auf dem Papier weniger verkauft wirkt.“

Vom vollgestellten Zimmer zur nutzbaren Fläche

Richtig geplante Regale sorgen nicht nur für mehr Platz im Wohnzimmer oder Schlafzimmer, sondern auch für klare Wege und Sicherheit in Keller und Garage. Standsichere, passende Regale verhindern, dass Kartons herunterfallen, Durchgänge blockiert werden oder im Ernstfall Rettungswege versperrt sind. Und sie helfen dabei, dass Dinge dort stehen, wo sie gebraucht werden – statt in einem zufälligen Haufen.

Wer seine eigenen Räume unter diesem Blickwinkel überprüfen möchte, findet auf der Webseite von shelfplaza praktische Hinweise zu Regaltiefen, Traglasten und typischen Anwendungsfällen in Wohn- und Nebenräumen. Beispiele für durchdachte Layouts zeigen, wie sich auch schwierige Grundrisse und kleine Wohnungen sinnvoll strukturieren lassen.

Weitere Informationen und eine Übersicht über verfügbare Regalmaße bietet https://www.shelfplaza.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

shelfplaza GmbH
Herr Patrick Thomas
Dornblüthstraße 15
01277 Dresden
Deutschland

fon ..: 015202614470
web ..: http://shelfplaza.com
email : patrick.thomas@meets-ecommerce.de

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Patrick Thomas
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Wirtschaft

Mit einer individuellen 5S Reinigungstafel gewinnen Sie Zeit für Ihren Produktionsprozess

Reduzieren Sie Reinigungszeiten und vermeiden Sie Stillstände – mit der 5S Reinigungstafel bringen Sie Ordnung, Übersicht und Effizienz direkt an den Arbeitsplatz.

BildVermeiden Sie Stillstände durch effiziente Reinigung – mit der 5S Reinigungstafel als Schattenwand

Reinigung unterbricht den Produktionsfluss – deshalb gilt: Je schneller, desto besser. Doch wie oft reinigen Sie Ihre Anlagen und Arbeitsplätze? Täglich, wöchentlich oder nur monatlich? Je seltener gereinigt wird, desto mehr Zeit geht oft für das Suchen von Reinigungsgeräten verloren. Im schlimmsten Fall werden Schritte ausgelassen, weil das passende Werkzeug nicht griffbereit ist.

Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Effizienz, sondern auch auf die Qualität und Sicherheit am Arbeitsplatz aus.

Mit der individuell gestaltbaren 5S Reinigungstafel als Schattenwand vermeiden Sie solche Verluste dauerhaft: Besen, Bürsten und Kehrbleche sind direkt am Einsatzort – sichtbar, ordentlich und jederzeit verfügbar.

In 7 Schritten zur 5S Reinigungstafel mit Schattenbildern

Unser Video zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Reinigungsgeräte strukturiert und effizient anordnen – in nur sieben Schritten:

* Montage der Lochwand
* Positionierung der Halter
* Beschriftung vorbereiten und anbringen
* Schattenbilder aufbringen (Shadowboards)
* Reinigungsreste der Markierungen entfernen
* Halter und Ablagen fixieren
* Reinigungsgeräte an ihren Schattenpositionen befestigen

Sie haben spezielle Geräte, die nicht in Standardhalter passen? Dann ist unsere 5S Werkzeugschlaufe möglicherweise die passende Lösung!

Doppelt effizient mit der 5S Reinigungstafel als Schattenwand

Die 5S Reinigungstafel sorgt für klare Strukturen direkt am Arbeitsplatz: Ihre Mitarbeiter greifen schnell zu, Reinigungszeiten werden kürzer, Produktionsprozesse laufen störungsfreier. Durch die Schattenbilder erkennen Sie auf einen Blick, wenn ein Gerät fehlt – und können sofort reagieren.

So schaffen Sie nicht nur Ordnung, sondern fördern gleichzeitig das Verantwortungsbewusstsein Ihrer Mitarbeitenden.

Tipp: Das gleiche Prinzip lässt sich auch auf Werkzeuge übertragen – mit der 5S Werkzeugtafel

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Simplefactory Alexander Schlegel
Herr Alexander Schlegel
Ruppmannstrasse 43
70565 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07117802004
web ..: https://simplefactory.de/
email : info@simplefactory.de

Trotz der langen Historie der Verbesserungsprozesse, wie Lean, TPM, KVP, 5S & weiteren Ansätze, entwickelt oft jedes Unternehmen die Produkte zur Lösungsumsetzung selbst oder hat einen hohen Suchaufwand bei der Beschaffung! Doch warum das Rad immer wieder neu erfinden?“

Bei Simplefactory tragen wir praktische Ideen, Beispiele und Anregungen zu den Methoden des Verbesserungsprozesses wie Lean, TPM & KVP zusammen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Dieses Praxiswissen bauen wir durch intensiven Austausch mit Lean-Praktikern stetig aus.

Als Netzwerk der guten Ideen helfen wir von Simplefactory Lean, TPM, KVP und 5S- Verantwortlichen durch die praxiserprobten Tipps, Ideen und Produkte bei einer erfolgreichen Umsetzung.

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Das Raster führt mit – Ordnungssysteme in Gestaltung, Fotografie und digitaler Anwendung

Der folgende Beitrag ist honorarfrei abdruckbar im Rahmen redaktioneller Berichterstattung. Quelle: © DREIFISCH / Fachbeitrag „Das Raster führt mit – Ordnungssysteme in Gestaltung & Fotografie“

BildRaster begegnen uns überall dort, wo Gestaltung bewusst geschieht – in Magazinen, auf Displays, hinter der Kamera.
Aber was ist das eigentlich: ein Raster? Eine Hilfe? Ein Denkgerüst? Oder einfach: der unsichtbare Anfang jeder Ordnung?

Tatsächlich übernehmen Rastersysteme eine stille, aber grundlegende Rolle. Sie strukturieren, gewichten, lenken – und halten den Blick oft genau dort, wo Inhalte gelesen werden sollen.
Sie wirken aus dem Hintergrund. Und vielleicht liegt genau darin ihre größte Kraft.

In der Praxis ordnen Raster nicht nur Flächen. Sie erzeugen Rhythmus. Sie erlauben Wiederholung.
Und sie geben dem Auge eine Richtung – ohne es zu bevormunden. Ein gutes Raster führt mit. Es denkt mit. Und manchmal widerspricht es auch – aber nie grundlos.

In diesem Beitrag geht es nicht nur um Rasterarten. Es geht um Grundlagen:
Wie gestalten wir Ordnung? Wie viel Struktur brauchen Inhalte? Und was geschieht eigentlich, wenn zwei Linien sich nicht treffen wollen?

Wir bewegen uns zwischen Gestaltung, Fotografie und digitalem Raum. Zwischen Regel und Spiel. Zwischen Fläche und Bedeutung.
Und wir fragen:
Wie verändert sich unsere gestalterische Entscheidung, wenn Ordnung nicht bloß Regel ist – sondern Beziehung?

Ordnung mit Geschichte – Raster als Grundlage bewusster Gestaltung

Gestaltung war nie zufällig. Schon in der Antike folgten Bauwerke und Bilder einem inneren Maß – einem Prinzip, das über das Sichtbare hinaus Ordnung schaffen sollte.
Der Goldene Schnitt war dabei mehr als Mathematik: Er war Ausdruck eines ästhetischen Denkens in Proportionen.

Auch das Raster steht in dieser Linie. Es ist kein modernes Softwarewerkzeug, sondern ein Prinzip, das sich über Jahrhunderte gehalten hat.
Wie bringt man etwas in Beziehung?
Fläche zu Linie. Inhalt zu Raum. Struktur zu Wirkung.

Ich arbeite oft mit einem sechsspaltigen Raster, asymmetrisch gegliedert. Nicht aus Gewohnheit – sondern weil es mir Optionen eröffnet.
Text und Bild müssen sich nicht unterordnen. Sie begegnen sich. Und wenn nötig, widersprechen sie einander.

Ist ein Raster also ein Regelwerk? Vielleicht. Aber nicht im Sinne eines Zwangs.
Eher wie ein Gesprächspartner. Es schlägt vor. Es gibt Halt. Und es bleibt still – wenn der Inhalt lauter spricht.

Besonders spannend wird es, wenn man sich fragt:
Woher kommt unsere Vorstellung von Ordnung überhaupt? Aus der Typografie? Der Architektur? Dem Tanz der Buchstaben im Raum?
Oder entsteht sie jedes Mal neu – wenn wir eine Fläche betreten?

Ein gutes Rastersystem ist mehr als ein technisches Konstrukt. Es ist Klarheit.
Und vielleicht sogar ein leiser Kommentar zur Welt:
Wie wollen wir das Komplexe lesbar machen – ohne es zu vereinfachen?

Praxistipp: Raster sinnvoll entwickeln und anwenden

Ein individuelles Rastersystem sollte nicht nach Schema F gewählt werden – sondern gezielt auf Projektinhalte und Kontexte reagieren. Dabei hilft ein schrittweises Vorgehen:

Medium klären: Welche Endformate und Darstellungsformen sind relevant? (z. B. Print, Web, Präsentation)

Inhaltstypen erfassen: Welche Elemente sollen kombiniert werden? (z. B. Fließtext, Bilder, Zitate, Datenmodule)

Rasterformat festlegen: Starte mit einem Grundraster. Sechs oder zwölf Spalten sind oft ein guter Ausgangspunkt. Achte auf konsistente Außenränder und Zwischenräume (Gutter).

Zusatzsysteme ergänzen: Ein vertikales Grundlinienraster hilft, Text rhythmisch sauber zu setzen. Marginalien oder flexible Content-Spalten können sinnvoll ergänzen.

Testen mit realen Inhalten: Vor der Finalisierung lohnt sich ein schneller Probelauf: Beispielseiten oder Module mit echten Inhalten aufbauen. Stimmen Lesefluss, Bildbezüge, Raumwirkung?

Bewusst variieren: Überlege früh, an welchen Stellen das Raster gezielt verlassen werden darf – etwa für Zitatblöcke, Headlines oder illustrative Akzente. Solche Brüche wirken nur dann überzeugend, wenn sie aus der Ordnung heraus geschehen – nicht gegen sie.

Werkzeugtipp:
Viele Designprogramme ermöglichen den Export des sichtbaren Rasters als transparente Ebene. Das ist hilfreich für interne Präsentationen oder als Grundlage für Diskussionen im Team – etwa, um visuelle Entscheidungen besser nachvollziehbar zu machen.

Raster in der Fotografie – Struktur im Blick

Manchmal reicht eine Linie – und der Raum beginnt zu sprechen.
In der Fotografie wirken Raster selten sichtbar, aber fast immer spürbar.
Sie ordnen, bevor etwas sichtbar wird. Nicht als Schablone.
Eher als stilles Versprechen, dass das Bild einen inneren Halt bekommt.

Die Drittelregel ist wohl die bekannteste Strukturhilfe. Zwei horizontale, zwei vertikale Linien teilen das Bild in neun Felder. An ihren Schnittpunkten entsteht Spannung – oder Ruhe.
Viele Kameras blenden diese Hilfslinien ein. Doch das Raster selbst?
Es bleibt unsichtbar. Und dennoch:
Was passiert, wenn ein Motiv auf der Linie liegt – oder knapp daneben?

In meiner fotografischen Arbeit – besonders bei Porträts im urbanen Raum – entsteht das Raster nicht nur im Sucher. Es liegt im Motiv selbst.
Fassadenachsen. Fensterscheiben. Schattenkanten. Linien, die sich mit dem Körper kreuzen oder ihn begleiten.
Sie sind da – man muss sie nur sehen. Und entscheiden, ob man sie nutzt.

Ein konkretes Beispiel: eine Betonfassade, glatt, gerastert.
Ich stelle die Person so, dass eine vertikale Fuge genau entlang der Schulterkante verläuft. Ein minimaler Eingriff – und doch verändert sich das Bildgefühl.
Figur und Umgebung treten in Beziehung. Es entsteht nicht nur ein Bild, sondern eine Spannung zwischen Vorder- und Hintergrund.

Besonders deutlich wird das beim Arbeiten mit Mittelformatkameras.
Die Mattscheibe zeigt das Raster klar – und verlangt bewusste Entscheidungen.
Komposition wird nicht mehr aus dem Gefühl heraus gesetzt, sondern durchdacht.
Und auch wenn man digital arbeitet: Das Denken bleibt.

Ein Raster ist kein Korsett.
Es ist eine Einladung zum Sehen. Zum ordnenden Blick – und zum Zweifel daran.
Denn auch hier gilt: Nicht jedes Motiv braucht Struktur.
Aber jedes Bild profitiert davon, wenn Struktur mitgedacht wird.

Praxistipp: Raster bewusst mitdenken

Rasterlinien im Sucher aktivieren: Viele Kameras und Apps bieten eine Drittelraster-Funktion. Sie unterstützt nicht nur die Platzierung des Motivs, sondern hilft auch bei der Analyse des Hintergrunds.

Architektur als Orientierung nutzen: Gebäude bieten viele Rasterelemente – von Fensterachsen bis zu Bodenlinien. Diese Linien lassen sich gezielt als Kompositionshilfe einsetzen.

Hintergrund als Bildebene betrachten: Teste, wie sich das Verhältnis zwischen Figur und Raum verändert, wenn Linien durch Körperachsen oder Blickrichtungen verlaufen.

Sehgewohnheiten schärfen: Nimm dir Zeit, bestehende Fotos zu analysieren. Wo verlaufen Achsen? Welche Linien führen? Welche unterbrechen? Das trainiert das gestalterische Auge – auch jenseits des Sucherrasters.

Raster im Editorial Design und Typografie – Struktur, die führt und Freiraum lässt

Ein gutes Layout erkennt man nicht an der Struktur – sondern daran, wie es sich lesen lässt.
Fließend. Ruhig. Ohne Widerstand. Und genau dafür braucht es ein Raster.

Im Editorial Design ist das Raster keine technische Stütze im Hintergrund.
Es ist Denkstruktur. Rhythmusträger. Raumhalter.
Es hilft, Inhalte lesbar zu machen – nicht nur im Sinne von: „Wo steht der Text?“
Sondern auch: Was geschieht dazwischen? Zwischen Absätzen? Zwischen Bild und Weißraum? Zwischen Gewicht und Leichtigkeit?

Spaltenraster, Grundlinienraster, modulare Systeme – alle haben ihre Berechtigung.
Aber entscheidend bleibt: Passt das System zur Publikation? Zum Inhalt? Zum Rhythmus der Lektüre?

Ich arbeite oft mit einem Zweispaltenraster und einer zusätzlichen Marginalienspalte.
Der Haupttext bleibt klar gegliedert, während am Rand Platz entsteht – für Zitate, Hinweise, Querverweise.
Diese schmale Spalte tut mehr, als man denkt. Sie strukturiert nicht nur. Sie atmet.

Ein durchlaufendes Grundlinienraster bringt zusätzlich Ordnung in die Fläche.
Schriftgrößen, Absätze, Bildunterschriften – sie finden ihren Platz im Takt.
Und der Leser? Merkt es kaum. Aber spürt es.
Denn Lesbarkeit ist nicht nur Inhalt – sie ist auch Vertrauen in die Form.

Und dann kommt der Moment, in dem die Struktur weicht.
Ein Einschub, der sich über beide Spalten legt. Ein Zitatkasten, der das Raster bricht. Ein Bild, das größer ist als gedacht.
Wenn das Raster gut gesetzt ist, hält es solche Eingriffe aus – und hebt sie sogar hervor.

Ein gutes Raster lebt nicht von Strenge, sondern von Elastizität.
Es ist wiederverwendbar – ja. Aber niemals starr.
Denn kein Text gleicht dem anderen. Kein Layout bleibt ewig gleich.
Ordnung muss mitwachsen können. Sonst wird sie zur Fessel – nicht zur Haltung.

Praxistipp: Rasterwahl und Anwendung im Editorial Design

Raster nicht dem Format überstülpen: Entwickle das Rastersystem aus dem Inhalt heraus. Erst klären, was gezeigt werden soll – dann überlegen, wie viel Struktur es braucht.

Marginalienspalten sinnvoll nutzen: Zusätzliche Spalten für Zitate, Hinweise oder begleitende Bildinhalte entlasten die Hauptspalte und erleichtern die Orientierung.

Grundlinienraster prüfen: Stimmen Schriftgrößen, Zeilenabstände und Modulhöhen? Ein einfaches Rastermaß (z. B. 4 mm oder 5 mm) kann als durchgehender Taktgeber dienen.

Regelbruch bewusst planen: Wenn ein Gestaltungselement aus dem Raster ausbricht, sollte es visuell und inhaltlich begründet sein. Brüche wirken nur dort stark, wo Ordnung zuvor erkennbar war.

Raster dokumentieren: Halte Rasterlogik, Maße und Varianten in einem begleitenden Gestaltungsdokument fest – das schafft Klarheit bei Folgeprojekten und in der Zusammenarbeit.

Raster in digitalen Anwendungen – Struktur für Bildschirmformate

Im Digitalen bleibt kaum etwas stehen. Oberflächen verschieben sich. Inhalte springen.
Was eben noch auf einem Bildschirm funktionierte, wirkt zwei Geräte weiter plötzlich eng – oder leer.
Ein Rastersystem, das hier bestehen will, muss mehr sein als Ordnung.
Es muss beweglich denken.

Tools wie CSS Grid oder Flexbox helfen, diese Flexibilität zu gestalten.
Sie ermöglichen modulare Layouts, variable Spalten und verschiebbare Elemente.
Kein starres Gitter – sondern ein Netz, das sich mitbewegt.

In meiner Arbeit nutze ich ein 12-Spalten-System auf einem 8-Pixel-Basismodul.
Klingt technisch – und ist es auch. Aber dahinter liegt mehr: ein visueller Takt.
Alles greift ineinander: Text, Bild, Navigation. Es entsteht Kohärenz – auch wenn sich der Rahmen verändert.

Was daran besonders ist?
Das Raster wird nicht nur entworfen, sondern mitgeschrieben.
Im Code. In der Struktur. In der Zusammenarbeit zwischen Design und Entwicklung.
Vielleicht ist ein digitales Raster weniger eine Fläche – und mehr eine Verständigung.

Auch hier gilt: Wer die Ordnung kennt, darf sie verlassen.
Eine Illustration, die in den Rand läuft. Ein Modul, das das Gitter auflöst. Eine Schaltfläche, die querliegt.
Alles erlaubt – wenn es getragen ist vom System.

Gerade im UI-Design zeigt sich die stille Kraft des Rasters.
Buttons, Teaser, Navigationen – sie alle folgen einem inneren Prinzip.
Und genau deshalb funktionieren sie. Nicht, weil sie schön sind.
Sondern weil sie auffindbar sind.

Ein gutes digitales Raster ordnet nicht nur.
Es verbindet. Es übersetzt Gestaltung in Bewegung.
Und vielleicht ist es am Ende genau das:
Ein System, das mitwächst – weil es mitdenkt.

Praxistipp: Raster digital systematisch aufbauen

Basiseinheit festlegen: Lege ein modulares Maß fest (z. B. 8 px oder 10 px), auf dem Abstände, Schriftgrößen und Layoutmodule beruhen. So entsteht Kohärenz – auch im Code.

Responsives Raster denken: Nutze ein 12-Spalten-Raster als flexible Grundlage. Für kleinere Geräte lassen sich die Spalten dynamisch auf 6, 4 oder 1 Spalte reduzieren – bei gleichbleibender Struktur.

Gestaltungsraster dokumentieren: Erstelle eine visuelle Übersicht mit typischen Modulen (z. B. Text-Teaser, Bildgalerie, Call-to-Action). Diese Dokumentation erleichtert die Abstimmung im Team.

Visuelle Balance prüfen: Teste Layouts auf verschiedenen Geräten. Achte dabei nicht nur auf technische Funktionalität – sondern auch auf Weißraum, Hierarchie und Leserhythmus.

Raster auch in UI-Elementen anwenden: Buttons, Eingabefelder, Icons – auch sie profitieren von Rasterlogik. Einheitliche Höhen, Abstände und Platzierungen machen Interfaces konsistenter.

Flexibilität und Abweichung im Rastereinsatz – Regeln verstehen, um sie gezielt zu variieren

Ein Raster ist eine Einladung zur Ordnung – aber nicht zum Gehorsam.
Es strukturiert, ja. Aber es kann mehr.
Es erlaubt, davon abzuweichen.
Und genau darin liegt oft sein größtes gestalterisches Potenzial.

Brüche im Raster sind kein Fehler. Sie sind Entscheidung.
Ein sichtbarer Akzent. Eine bewusste Irritation.
Eine Spannung, die entsteht, weil etwas nicht dem Gewohnten folgt.
Aber diese Spannung funktioniert nur, wenn sie aus dem System heraus gedacht ist – nicht dagegen.

Ich greife gern zu solchen Mitteln.
Zum Beispiel bei Editorial-Strecken: Eine Zwischenüberschrift, die über den Rasterrand hinausläuft. Ein Zitatkasten, der in den Weißraum greift.
Oder – wie bei der Kampagne _Solidarität 2025_ – ein zentriert gesetzter Textblock auf einer Fläche, die sonst streng horizontal gegliedert war.
Warum funktioniert das? Weil der Kontrast nicht zufällig ist.
Sondern gesetzt. Sichtbar. Begründet.

Wie weit darf man gehen?
So weit, wie der Inhalt es trägt.
Und das Raster es aushält.

Auch im digitalen Raum funktioniert dieses Spiel.
Eine Illustration, die in den Rand läuft.
Ein Button, der außerhalb des Spaltensystems steht.
Ein Modul, das sich querstellt – nicht um der Provokation willen, sondern weil es Aufmerksamkeit bündelt.
Das Raster? Es bleibt spürbar. Im Hintergrund.
Und genau darin liegt seine Stärke: Es trägt die Abweichung mit.

Das ist der Punkt.
Ein gutes System wird nicht schwächer, wenn man es bricht.
Im Gegenteil: Es zeigt, dass es verstanden wurde. Dass man sich darin bewegen kann – mit Haltung. Mit Rückgrat.

Abweichung ist kein Widerspruch zur Ordnung.
Sie ist Teil davon.
Wenn sie bewusst geschieht, wird sie lesbar.
Und dann zeigt sich, was Gestaltung wirklich ist:
Wahl – nicht Zufall.

Praxistipp: Raster gezielt variieren – nicht beliebig brechen

Raster zuerst vollständig anwenden: Nur ein durchdachtes System kann sinnvoll gebrochen werden. Erst wenn die Ordnung sichtbar ist, entfaltet die Abweichung ihre Wirkung.

Gestalterischen Fokus festlegen: Entscheide gezielt, wo ein Bruch notwendig ist – etwa für eine zentrale Aussage, ein Zitat oder einen starken Einstiegspunkt.

Kontrast nutzen, aber Anbindung wahren: Auch ein Element außerhalb des Rasters sollte sich visuell verankern – etwa durch Achsen, Fluchten oder wiederkehrende Abstände.

Brüche begrenzen: Nutze Rasterabweichungen sparsam. Zu viele davon entwerten sich gegenseitig – und das Raster verliert seine Funktion.

Dokumentieren und begründen: Halte fest, warum und wo das Raster verlassen wird. Das schafft Klarheit im Team – und sorgt für Konsistenz über Formate hinweg.

Zusammenfassung und praktische Anwendung – Raster als Werkzeug gestalterischer Klarheit

Rastersysteme gehören zu den leiseren Werkzeugen der Gestaltung.
Sie drängen sich nicht auf. Und vielleicht liegt genau darin ihre Stärke:
Sie machen Struktur erfahrbar – ohne sie auszustellen.
Ordnung, die wirkt, ohne zu dominieren.

Ob Editorial Design, Fotografie oder digitale Anwendungen – Raster helfen, Inhalte zu gliedern, Lesbarkeit zu stärken, Entscheidungen sichtbar zu machen.
Sie geben eine Richtung vor, lassen aber Raum für Variation.
Nicht alles muss exakt sitzen.
Aber alles sollte einen Grund haben.

Ein Raster will nicht auffallen.
Es will funktionieren.
Es strukturiert, lenkt, führt – und hält sich zurück.
Und gerade das macht es wertvoll.
Denn gute Gestaltung braucht eine Basis – aber keine Bühne.

Was Raster geben?
Orientierung. Und genau die braucht Gestaltung, wenn sie klar bleiben soll.
Offen. Beweglich. Lesbar.

Die Erfahrung zeigt:
Ein gutes Rastersystem ist nie starr.
Es wächst mit dem Inhalt. Mit dem Format. Mit dem Moment.
Es erlaubt Brüche – und hilft, sie zu begründen.

In meiner Arbeit sind Raster keine fertigen Lösungen.
Sie sind Werkzeuge.
Sie entstehen aus dem Denken über ein Projekt – nie davor.
Sie helfen, Grundlagen sichtbar zu machen: zur Ordnung, zur Offenheit, zum Verhältnis von Fläche und Inhalt.

Was also bleibt?

Ein gutes Raster ist kein Gitter.
Es ist eine Struktur, die trägt – auch dann, wenn sie verlassen wird.
Es führt mit. Es antwortet. Es denkt mit.

Und vielleicht ist es am Ende wie mit Architektur:
Man spürt, wenn das Fundament stimmt. Selbst wenn man es nie sieht.

Praxistipp: Rastersysteme dokumentieren und weiterentwickeln

Gestaltungssysteme sichtbar machen: Erstelle zu jedem Projekt eine Rasterdokumentation – mit Spaltenstruktur, Zeilenraster, Modulgrößen und Rändern. Das schafft Klarheit für dich – und andere.

Verwendung über Medien hinweg planen: Nutze das gleiche Rasterprinzip für Print und Digital – strukturell verwandt, aber angepasst. So entsteht visuelle Kontinuität.

Feedback einholen und testen: Lass andere dein Layout mit eingeblendetem Raster betrachten. Wo trägt es? Wo wirkt es starr? So lernst du, wie das Raster tatsächlich wirkt.

Rasterreflexion als Teil der Gestaltung verstehen: Nimm dir bewusst Zeit am Projektende: Was hat funktioniert? Wo war mehr Spielraum nötig? Solche Einsichten helfen – für den nächsten Entwurf.

Abschließende Worte

Ein Raster ist mehr als ein Regelwerk.
Es strukturiert – ja. Aber es zwingt nicht.
Es unterstützt, ohne starr zu führen.

Gerade in einer gestalterischen Gegenwart, die von Vielschichtigkeit und Veränderung geprägt ist, zeigt sich sein Wert besonders deutlich:
Ein Raster hilft, Entscheidungen nicht nur zu treffen – sondern sie sichtbar zu machen.
Nachvollziehbar. Lesbar. Tragfähig.

Wer mit Rastersystemen arbeitet, gestaltet nicht nur Flächen.
Er – oder sie – entwirft auch eine innere Ordnung:
zur Gewichtung, zur Lesbarkeit, zur Vermittlung von Inhalten im Raum.
Ordnung ist dabei kein Selbstzweck.
Sie ist ein Angebot – für Klarheit, Vergleichbarkeit, Orientierung.

Raster, die gut durchdacht sind, bieten genau das.
Sie geben Sicherheit – und eröffnen Spielräume.
Sie halten die Gestaltung zusammen, ohne sie festzuhalten.

Und wenn sie wirklich funktionieren, dann tun sie das leise:
Sie denken mit. Im Hintergrund. Unaufdringlich – aber entscheidend.

Vielleicht merkt man ein gutes Raster am ehesten dort,
wo man es nicht sieht –
aber etwas plötzlich stimmt.

Glossar – Fachbegriffe von A bis Z

8-Pixel-Basismodul
Maßeinheit im digitalen Design: Alle Elemente basieren auf Vielfachen von 8 Pixeln. Das sorgt für klare Proportionen, Wiedererkennbarkeit und technische Konsistenz – besonders im responsiven Webdesign.

CSS Grid
Zweidimensionales Raster-Layoutsystem in CSS. Es ermöglicht die präzise Platzierung von Inhalten in Spalten und Zeilen – Grundlage vieler moderner Weblayouts.

Drittelregel
Gestaltungsprinzip in der Fotografie: Das Bild wird gedanklich in neun gleich große Felder geteilt. Wichtige Motive werden an den Schnittpunkten platziert – für mehr Spannung und Ausgewogenheit.

Flexbox
CSS-Werkzeug für eindimensionale Anordnung (horizontal oder vertikal). Flexibel einsetzbar für Layoutstrukturen, insbesondere bei responsiven Designs.

Gestaltungsraster
System aus Spalten, Zeilen oder Modulen. Es hilft, Inhalte visuell zu ordnen, Abstände zu definieren und Gestaltungselemente konsistent zu strukturieren.

Grundlinienraster
Einheitliches Zeilenraster, das auf der Textzeilenhöhe basiert. Es sorgt für harmonische Ausrichtung von Textblöcken und verbessert die Leserlichkeit in Print und Digital.

Layoutsystem
Gesamtheit aller visuellen Gestaltungsregeln eines Projekts – etwa Raster, Farbdefinitionen, Typografie, Bildsprache. Es bildet die gestalterische Grundlage für konsistente Anwendungen.

Leserhythmus
Die visuelle Dynamik, mit der ein Text wahrgenommen wird – beeinflusst durch Zeilenlänge, Abstand, Rasterführung und Weißraum. Ziel: ruhiger, angenehmer Lesefluss.

Marginalienspalte
Zusätzlicher Randbereich im Layout. Dient zur Platzierung von Zitaten, Randnotizen, Querverweisen oder gestalterischen Ankern neben dem Haupttext.

Mattscheibenraster
Hilfslinien auf der Mattscheibe analoger Kameras. Unterstützen beim bewussten Bildaufbau – vor allem bei Mittelformatkameras.

Modulares Raster
Raster mit horizontalen und vertikalen Teilungen. Es erzeugt gleich große Module, die flexibel gefüllt werden können – besonders bei komplexen Layoutstrukturen hilfreich.

Rasterbruch
Bewusste Abweichung vom vorgegebenen Raster. Wird genutzt, um Aufmerksamkeit zu lenken, Kontraste zu setzen oder Inhalte hervorzuheben – vorausgesetzt, die Abweichung ist gestalterisch begründet.

Rasterlogik
Gedankliches Konstrukt hinter einem Raster. Bezieht sich auf Maßverhältnisse, Abstände, Spaltenanzahl und gestalterische Entscheidungen – die das System funktional und verständlich machen.

Rastersystem
Oberbegriff für visuelle Ordnungssysteme. Sie dienen dazu, Inhalte zu gliedern, Beziehungen sichtbar zu machen und einheitliche Gestaltung über Medien hinweg zu ermöglichen.

Responsive Design
Konzept der Webgestaltung: Inhalte passen sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen an – Rasterstrukturen werden dafür dynamisch angepasst.

Satzspiegel
Definierter Bereich einer Seite, in dem Text und Bild erscheinen. Der Satzspiegel liegt innerhalb der Seitenränder und orientiert sich an Rastermaßen und Gestaltungsregeln.

Spaltenraster
Rasterstruktur, die eine Fläche vertikal in Spalten gliedert. Grundlage für viele Editorial- und Weblayouts – je nach Format mit 2, 3, 6 oder 12 Spalten.

Technisches Raster
Strukturierte Anordnung im Code (z. B. HTML, CSS), die das visuelle Raster digital umsetzt – zentral im Frontend-Design und in der Zusammenarbeit zwischen Design und Entwicklung.

Typografische Hierarchie
Gestalterisches Prinzip: Textinhalte werden durch Größe, Gewichtung, Position und Zwischenräume nach Relevanz gestuft – zur besseren Orientierung für die Leser:innen.

Visuelle Hierarchie
Grundregel der Gestaltung: Elemente werden entsprechend ihrer Bedeutung platziert – etwa durch Größe, Farbe oder Position im Raster – um Inhalte gezielt wahrnehmbar zu machen.

Weißraum

Bewusst freigelassene Fläche im Layout. Er verbessert die Lesbarkeit, schafft Ruhe und strukturiert Inhalte, ohne selbst Inhalt zu sein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 039998 95900
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email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

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Wirtschaft

Aussortieren mit der 5S Methode – Immer wird doch was benötigt!

Nach dem Aussortieren im 5S-Workshop fehlt plötzlich ein wichtiger Gegenstand. Trotz der Auswertung und der Aussortierung von Unnötigem wird ein Gegenstand plötzlich wieder gebraucht. Sowas passiert!

BildIn unserem 5S-Workshop hatten wir die folgende Erkenntnis: Bevor man mit dem Aussortieren beginnt, sollte man sich überlegen, wie häufig die Gegenstände wirklich genutzt werden. Wir haben am Arbeitsplatz die Gegenstände in mehrere Kategorien eingeteilt, darunter „Täglich“, „Wöchentlich“, „Monatlich“ und „Defekt & Unbrauchbar“. Im ersten Schritt der 5S Methode beginnt die Diskussion rund um das gründliche Aussortieren.

Sobald die Gegenstände zugeordnet sind, kann es losgehen.

Einfache Tipps fürs Aussortieren

Nicht alles, was aus dem Arbeitsbereich entfernt wird, gehört sofort in den Müll. Brauchbare Gegenstände können zur Werkzeugausgabe oder ins Lager zurückgebracht werden. Nur was wirklich defekt oder nutzlos ist, wird entsorgt. Doch trotz aller Abstimmungen wird immer wieder ein Teil zu viel aussortiert. Zwar sortiert man lieber eins zu viel als gar nichts aus, doch lässt sich da ein Kompromiss finden?

Hier drei bewährte Strategien:

* Der „Uneins“-Bereich: Gegenstände, bei denen Unklarheit herrscht, kommen auf einen separaten Platz. Falls sie innerhalb der nächsten Woche benötigt werden, können sie dort entnommen und anschließend dokumentiert werden.
* Kontrolle in festen Zeiträumen: Nach einem, zwei und sechs Monaten prüft das Team gemeinsam, ob noch alles Wichtige vorhanden ist oder ob etwas fehlt. Im Falle des Letzteren kann es schnell hinzugefügt werden.
* Ordnungssystem finalisieren: Spätestens nach sechs Monaten wird entschieden, was für das 5S Ordnungssystem bleibt und was endgültig wegkommt. Unbenutzte „Uneins“-Gegenstände werden vollständig aussortiert.

Mit dieser Methode bleibt das System flexibel, und niemand muss sich darüber beschweren, dass plötzlich etwas fehlt!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Simplefactory Alexander Schlegel
Herr Alexander Schlegel
Ruppmannstrasse 43
Stuttgart 70565
Deutschland

fon ..: 07117802004
web ..: https://simplefactory.de/
email : info@simplefactory.de

Trotz der langen Historie der Verbesserungsprozesse, wie Lean, TPM, KVP, 5S & weiteren Ansätze, entwickelt oft jedes Unternehmen die Produkte zur Lösungsumsetzung selbst oder hat einen hohen Suchaufwand bei der Beschaffung! Doch warum das Rad immer wieder neu erfinden?“

Bei Simplefactory tragen wir praktische Ideen, Beispiele und Anregungen zu den Methoden des Verbesserungsprozesses wie Lean, TPM & KVP zusammen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Dieses Praxiswissen bauen wir durch intensiven Austausch mit Lean-Praktikern stetig aus.

Als Netzwerk der guten Ideen helfen wir von Simplefactory Lean, TPM, KVP und 5S- Verantwortlichen durch die praxiserprobten Tipps, Ideen und Produkte bei einer erfolgreichen Umsetzung.

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Simplefactory Alexander Schlegel
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Die Klassiker von simplehuman im zeitlosen Weiß

Wirkt ordentlich, sauber und hell: Weiß im Haus!

BildSimplehuman ist bekannt für seine hochwertigen Haushaltsprodukte und innovative Lösungen für den Alltag. Nun bittet simplehuman seine hochwertige Alltagshelfers auch in Weiß an! 

Die beliebte Farbe für Deko und Home-Accessoires schafft eine helle, saubere und moderne Atmosphäre und lässt Räume größer wirken. Neben dem klassischen Silber, Gold, Brass oder Rose Gold und Mattschwarz kommen auch die meistverkaufte Alltagshelfer in im eleganten weißen Design passend zur Saison und neuen hellen Trends in der Dekoration.

Produkte im Überblick:

 

TRETABFALLEIMER FÜR BAD UND KÜCHE

Das umfangreiche Abfalleimer-Sortiment von simplehuman ist jetzt auch im weißen Design erhältlich.

Die klassischen Treteimer sie sind allesamt nachhaltig und für eine lange Lebensdauer gebaut, mit cleverem Design und Merkmalen, die das tägliche Leben vereinfachen und hygienischer machen.  Beispielsweise stellt die patentierte lid shox-Technologie eine sanfte, leise Öffnung und Schließung des Deckels sicher. Zudem haben Keime und Fingerabdrücke bei simplehuman keine Chance: die unsichtbare fingerabdrucksichere Beschichtung aus Agion®, einem EPA-registrierten, antimikrobiellen Wirkstoff, hemmt das Wachstum von Bakterien, Pilzen, Schimmel und Keimen und schützt den Edelstahl des Abfalleimers; kombiniert mit den simplehuman odorsorb Pods werden zusätzlich unangenehme Gerüche bis zu 45 Tage lang neutralisiert; um den Mülltütenwechsel zu erleichtern verfügen die simplehuman Abfallbehälter über eine integrierte Müllbeuteltasche, mit Platz für 20 Müllbeutel; die Abfallbehälter sind in den verschiedensten Formen und Größen verfügbar und bieten somit die perfekte Lösung für jeden Raum und jedes Bedürfnis. 

Weiß im Bad: https://www.simplehuman.de/search?q=wei%C3%9F+Bad&type=product

 

* Rechteckiger Treteimer Weiß 45 L UVP: 219,95 EUR
* Rechteckiger Treteimer Weiß 55 L UVP: 259,95 EUR
* Halbrunder Treteimer Weiß 6 L UVP: 49,95 EUR
* Halbrunder Treteimer Weiß 10 L UVP: 69,95 EUR
* Mini- Abfalleimer Weiß 1,5 L UVP: 16,95 EUR
* Schmaler Treteimer Weiß 5 L UVP: 79,95 EUR
* Schmaler Treteimer Weiß 45 L UVP: 179,95 EUR
* Rechteckiger Treteimer aus Kunststoff Weiß 45 L UVP: 124,95 EUR
* Schmaler Kunststoff-Treteimer Weiß 40 L UVP: 99,95 EUR
* Halbrunder Treteimer Weiß 50 L UVP: 79,95EUR

 

ORDNUNG IN DER KÜCHE

Aufgetürmtes Geschirr, was darauf wartet abgetrocknet zu werden, lässt jede noch so hochwertige Küche unordentlich aussehen!  Das Abtropfgestell von simplehuman in weiß bringt Funktionalität und Design perfekt zusammen und fügt sich nahtlos in die Küche ein.

Alles an seinen Platz: ob hohe Weingläser, Besteck oder Teller in unterschiedlichsten Formaten, dieses Gestell ist kompakt und bietet dennoch dank seines cleveren Designs mit gesonderten Weinglas- und Besteckhaltern viel Platz. 

Kratzfrei: Der Tellerhalter mit Silikonbeschichtung sorgt für eine sichere Aufbewahrung des Geschirrs, sodass nichts zu Bruch geht oder unschöne Kratzer davonträgt. 

Hygienisch und schnell? Die integrierte Tropfschale mit herausnehmbarem Schwenkausguss leitet das Wasser direkt in das Spülbecken und nicht auf die Arbeitsplatte, gleichzeitig schützt die fingerabdrucksichere Beschichtung vor Schmutzflecken – einfach sauber und effizient.

Weiß in der Küche: https://www.simplehuman.de/search?q=wei%C3%9F+K%C3%BCche&type=product

 

* Abtropfgestell Weiß – UVP: 139,95 EUR

 

KOMPOSTIEREN LEICHT GEMACHT

Einfache, effiziente und geruchsneutrale Kompostentsorgung mit dem Kompost-Caddy von simplehuman. Der Kompost Caddy von simplehuman ist ein Komposteimer, der sich über ein magnetisches Andocksystem an der Seite des Abfalleimers befestigen lässt und bei Bedarf abgenommen werden kann. Dabei stellt die Dichtung sicher, dass Gerüche drinnen bleiben und Schädlinge fernbleiben. Die maßgeschneiderten Code-Z Müllbeutel sind kompostierbar und passen perfekt in den Kompost-Caddy, sodass es keinen Überstand gibt.

 

* Kompost Caddy Weiß 4 L – UVP: 69,95 EUR

  

ALL-IN-ONE UND PREISGEKRÖNT

Alles, für eine schnelle und einfache Reinigung ist mit dem weltweit ersten All-in-One-Papierhandtuchhalter mit Sprühpumpe von simple human direkt zur Hand! Der Spannarm des Halters ermöglicht das einhändige Abreißen von Papierhandtüchern, und ein einziger Druck entriegelt die integrierte Pumpe, die in der Mitte des Halters verborgen ist. Der ergonomisch geformte Abzug der Pumpe gibt einen kontinuierlichen, feinen Reinigungsnebel ab. 

 

* Küchenrollenhalter mit Pumpsprüher Weiß – UVP: 99,95 EUR

 

SCHMALER TRETEIMER

Ein platzsparender kleiner Eimer mit den Eigenschaften und der Qualität eines großen Abfalleimers jetzt in Weiß. Das schlanke Design bietet ein großzügiges Fassungsvermögen bei geringem Platzbedarf und das schlichte Innenscharnier ermöglicht eine bündige Montage an der Wand.

 

* Schmaler Treteimer Weiß 5 L – UVP: 79,95 EUR

 

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Question de Style UG
Frau Laurence Balshüsemann-Beilin
Am Deich 19
40547 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 43638012
web ..: https://www.question-de-style.org/
email : laurence@qds-pr.com

Über simplehuman:
Das tägliche Leben bietet viele Möglichkeiten für Verbesserungen. Das ist der Grundgedanke hinter simplehuman. Weil wir einfache, oft übersehene Probleme lösen, helfen wir Menschen, bei ihren täglichen Aufgaben effizienter zu sein. Deshalb nennen wir unsere Produkte auch Geräte für ein effizientes Wohnen. Sie sind immer einfach, funktional und für eine lange Lebensdauer entwickelt. Wir entwerfen ausschließlich Produkte, die wir selbst gerne benutzen würden.
Die Innovation:
Wir sind manchmal wie besessen davon, unsere Produkte noch weiter zu verbessern. Um die Verwendung unserer Treteimer zu vereinfachen, haben wir so lange mit der Neigung und der Höhe der Pedale experimentiert, bis die optimale Balance und das richtige Gefühl gefunden waren. Unsere Sensorspender haben den schnellsten Sensor, den wir finden konnten, damit Sie die Seife fünfmal schneller in den Händen haben als bei einem manuellen Spender. Unsere Abtropfgestelle haben eine geneigte Schale und einen verstellbaren Ausguss, der das Wasser ins Spülbecken leitet und nicht auf die Arbeitsplatte.

Pressekontakt:

Question de Style UG
Frau Laurence Balshüsemann-Beilin
Am Deich 19
40547 Düsseldorf

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