Tag Archives: Fotografie

Uncategorized

SWISSARTEXPO 2026: Über 100 Künstler verwandeln den Zürcher Hauptbahnhof in ein farbenfrohes Spektakel

Vom 2. bis 6. September 2026 verwandeln über 100 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt den Zürcher Hauptbahnhof in eine lebendige Bühne für zeitgenössische Kunst – bei freiem Eintritt für alle.

BildZum wiederholten Mal öffnet die SWISSARTEXPO in diesem Spätsommer ihre Türen und bringt die Kunst dorthin, wo das Leben pulsiert: mitten in den Zürcher Hauptbahnhof. Vom 2. bis 6. September 2026 präsentieren über 100 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ihre Werke in der SBB Eventhalle und laden das Publikum zu einer Reise durch die ganze Bandbreite künstlerischen Schaffens ein – von Malerei und Fotografie über Skulptur bis hin zu digitalen Kunstwerken. Organisiert wird die Ausstellung von der ARTBOX.GROUPS GmbH.

Was die SWISSARTEXPO von klassischen Messeformaten unterscheidet, ist ihr aussergewöhnlicher Standort. Statt in abgelegenen Hallen findet die Ausstellung dort statt, wo täglich Zehntausende Menschen unterwegs sind. Kunst begegnet dem Publikum damit unmittelbar im Alltag – ungezwungen, zugänglich und ohne Schwellenangst. Wer durch den Bahnhof geht, kann einen Moment innehalten und in eine andere Welt eintauchen. Genau diese Verbindung aus urbaner Dynamik und konzentrierter Kunstbetrachtung macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus.

Kunst und Feier bei der ART PARTY

Am Samstag, 5. September 2026, geht es weiter mit der beliebten ART PARTY, die von 18:30 bis 22:00 Uhr alle Gäste einlädt, gemeinsam auf die Kunst und die Begegnung zu feiern. Eine Nacht voller Musik, Kunst und spannender Gespräche erwartet die Besucherinnen und Besucher.

Freier Eintritt – Kunst für alle

Wie gewohnt ist der Eintritt zur SWISSARTEXPO für alle Besucherinnen und Besucher kostenlos. Die Ausstellung bietet eine unvergleichliche Gelegenheit, mit Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen, neue Werke zu entdecken und Kunst in einer einzigartigen Umgebung zu erleben.

Eine vollständige Liste der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler findet sich unter www.swissartexpo.com/aussteller. Weitere Informationen und Details zur Veranstaltung gibt es auf der offiziellen Website unter www.swissartexpo.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SWISSARTEXPO by ARTBOX.GROUPS GmbH
Frau Jenny-Rose Zenklusen
Schmidgasse 4
6300 Zug
Schweiz

fon ..: +41 41 539 19 22
web ..: https://www.swissartexpo.com
email : office@swissartexpo.com

Die SWISSARTEXPO ist eine der grössten Kunstausstellungen Europas und wird von der ARTBOX.GROUPS GmbH organisiert. Jedes Jahr verwandelt sie die SBB Eventhalle im Zürcher Hauptbahnhof in einen lebendigen Treffpunkt für internationale zeitgenössische Kunst. Über mehrere Tage hinweg werden Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt einem breiten Publikum aus Sammlerinnen und Sammlern, Galeristinnen und Galeristen, Medienvertretenden sowie Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhabern präsentiert. Dabei verbindet die Ausstellung grossformatige digitale Präsentationen mit einer professionellen Ausstellung von Originalkunstwerken vor Ort. Dank ihrer zentralen Lage und der hohen Besucherfrequenz bietet die SWISSARTEXPO Künstlerinnen und Künstlern eine einzigartige Plattform, um internationale Sichtbarkeit zu erlangen und wertvolle Kontakte innerhalb der globalen Kunstszene zu knüpfen.

Pressekontakt:

SWISSARTEXPO by ARTBOX.GROUPS GmbH
Frau Jenny-Rose Zenklusen
Schmidgasse 4
6300 Zug

fon ..: +41 41 539 19 22
email : office@swissartexpo.com

Uncategorized

„Kulturtransit – 35 Jahre auf Burg Klempenow“ – Fotoausstellung von Olaf Spillner

Jubiläumsausstellung zu 35 Jahren Kulturstandort Burg Klempenow

BildFr, 31.7. 17:00 Vernissage
ab 1.8. Ausstellung

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11-18 Uhr

Ort: Kabinet der Galerie Burg Klempenow

____________________

1991, vor inzwischen 35 Jahren, wurde der Verein Kultur-Transit-96 e.V. auf Burg Klempenow gegründet. Neben der historischen Burganlage entstehen über die Jahre Kulturstall, Wasserspielplatz, Kanustation, Burggarten mit Biwakplatz, Ausstellungsräume, ein Café und jede Menge Raum für Ideen und Veranstaltungen.

Unermüdliche Enthusiasten, viele Helfer, Handwerker, Einwohner und Freunde räumen auf, reißen Altes ab und bauen Neues auf. Organisieren Veranstaltungen, Märkte, Feste, stellen Kunst aus oder machen selber Kunst. Inzwischen ist der Ort weit über Mecklenburg Vorpommern hinaus ein Begriff und die Besucher kommen aus dem ganzen Land.

Alt und jung begegnen sich hier, Einwohner und Zugezogene, Reisende wie Sesshafte.

Olaf Spillner war als Gründungsmitglied bei den Anfängen dabei und hat über die Jahre ein umfangreiches Archiv mit dokumentarischen Fotografien zum Leben, Arbeiten und Feiern auf der Burg angelegt.

Diese Ausstellung „Kulturtransit – 35 Jahre auf Burg Klempenow“ ist eine Hommage an die vielen Menschen, die sich hier in den 35 Jahren mit eingebracht haben und ohne die der Kulturstandort in dieser Form nicht existieren würde.

www.burg-klempenow.de

____________________

Vita

1956 in Schwerin geboren

1974 Elektriker im Atomkraftwerk Lubmin,

1976 Fachabitur für Kraftwerksanlagenbaustudium in Zittau

1977 Raubtierpfleger in Stralsund

1978 Berlin: Beleuchter u. Kameraassistent bei Staatl. Filmdokumentation, Beleuchter am

BAT des Institut für Schauspielregie, Elektriker (Museumsinsel)… Zeitungsverkäufer,

im Freundeskreis verschiedener Oppositioneller (B. Papenfuß, R. Zabka, Annemirl Bauer…)

1981 Heirat mit Simone Stenzel

1982 Geburt der Tochter Undine

1985 freiberuflicher Künstler in Hohenbüssow

1991 Gründungsmitglied VereinZelt e.V. in Hohenbüssow

Gründungsmitglied Kultur-Transit 96 e.V. in Klempenow

2006 Sanierung des Badehauses in Hohenbüssow

2009 Herausgabe der Zeitung „Tollensetaler Stimme“

Fotografie intensiviert seit 1978 (s/w in eigener Dunkelkammer – nach Jahrtausendwende digital)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kilim.Art – Janette Kiran
Frau Janette Kiranoglu
Dorfstraße 13
17111 Hohenmocker
Deutschland

fon ..: 0163-2886547
web ..: https://www.kelim.de
email : mail@kelim.de

Kunst und Kelims – vereint unter dem Namen Kilim.Art – sind Inspiration und Leidenschaft. Seit 1995 organisiert Janette Kiran Ausstellungen und gestaltet Lebensräume mit hochwertigen und natürlichen Materialien. Traditionell handgewebte Kelims sind dabei zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden, mit dem Räume im Handumdrehen verzaubert werden können.
Nach den Jahren in Berlin, unter anderem im Stilwerk in der Kantstraße, ist Janette Kiran mit Kilim.Art seit 2025 auf Burg Klempenow.

Pressekontakt:

Kilim.Art
Frau Janette Kiranoglu
Dorfstraße 13
17111 Hohenmocker

fon ..: 0163-2886547
email : mail@kelim.de

Wirtschaft

Calumet Photo Video schenkt Fotoausrüstungen ein zweites Leben

Kostengünstig, umweltfreundlich, risikofrei: Mit seinem großen Second-Hand-Bereich will Calumet bewussten Konsum fördern

BildHamburg im Juli 2026 – Interessierte, die hochwertige Kameras oder Zubehör zum günstigen Kurs suchen, finden im Second-Hand-Bereich von Calumet eine umfangreiche Auswahl an gut erhaltenen Gebrauchtmodellen – deutschlandweit in allen Stores und online. So sind im Webshop aktuell über 5.000 Produkte erhältlich. Alle Geräte wurden von Experten überprüft, sind voll funktionsfähig und entsprechend ihres Zustands in fünf Kategorien von „wie neu“ bis „stark gebraucht“ transparent klassifiziert. Wer seine gebrauchten Schätze verkaufen möchte, kann sich ebenfalls direkt vor Ort beraten lassen.

„Wir erleben eine steigende Nachfrage nach geprüfter Second-Hand-Ausrüstung, da man auch mit älteren Modellen großartige Fotos machen kann“, konstatiert Casimir von Borcke, Head of Re-Commerce bei Calumet. „Viele haben funktionsfähige Kameras oder Objektive ungenutzt im Schrank liegen. Bei uns wird daraus in wenigen Minuten ein faires Angebot. Zugleich wird auf diese Weise die Kreislaufwirtschaft angekurbelt, Elektroschrott wird reduziert und Ressourcen werden geschont.“

Der Ankaufs- und Prüfprozess erfolgt in den Filialen und online standardisiert. Produktexperten kontrollieren in einem detaillierten technischen Check u.a. Sensoren, Optiken, die Mechanik und auch typische Schwachstellen einzelner Modelle. Defekte Geräte werden gar nicht erst angenommen, nur voll funktionsfähige Second-Hand-Produkte kommen in den Verkauf. Dabei wird ihr Zustand transparent dargestellt. Anhand der genau beschriebenen fünf Kategorien von „wie neu“ bis „stark gebraucht“ können Interessierte gut einschätzen, was sie erwartet.

Alle Geräte bietet Calumet mit zwölf Monaten Gewährleistung an, davon sind sechs Monate Garantie.

„Dank unserer genauen Prüfung und der Klassifizierung können wir die Sicherheit eines Neukaufs zum fairen Preis eines Gebrauchtgeräts bieten_“, _erklärt Casimir von Borcke. „Wir wollen auch künfitg vermehrt dazu beitragen, den wachsenden Anspruch an bewusstem Konsum zu unterstützen. Und wer seine bisherige Ausrüstung an uns verkauft und direkt wieder in neues oder gebrauchtes Equipment investiert, bekommt sogar noch einen Extra-Bonus*.“

Weitere Informationen zum Second Hand Bereich von Calumet sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.calumet.de/category/second-hand – uebersicht

* Der Trade-In-Bonus beträgt standardmäßig 5% beim Kauf von Kameras und Objektiven, wenn Kunden ihre gebrauchte Ausrüstung in Zahlung geben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München
Deutschland

fon ..: 0151/18809288
web ..: https://www.calumet.de
email : andrea@weinholz.org

Über Calumet Photo Video GmbH
Calumet Photo Video ist einer der führenden Fachhändler für Foto- und Videotechnik in Deutschland. Das Unternehmen steht für ein umfangreiches Sortiment, persönliche Beratung und praxisnahe Services – für Profis wie für ambitionierte Einsteiger.

Über die European Imaging Group (EIG)
Die European Imaging Group ist eine europaweit aktive Unternehmensgruppe für Imaging-Produkte und -Dienstleistungen und Teil der Aurelius Gruppe. Unter ihrem Dach vereint sie führende Fachhändler und Plattformen rund um Fotografie, Video und Content Creation.

Pressekontakt:

Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München

fon ..: 015118809288
email : andrea@weinholz.org

Uncategorized

Zwischen Sturmflut, Lava und Tourismus: Wie sich die Meeresfotografie verändert

Küsten sind keine festen Motive. CellaPix zeigt, wie Sturmfluten, Vulkanismus und Tourismusdruck die Meeresfotografie verändern.

BildKüsten gehören zu den beliebtesten Motiven der Landschaftsfotografie. Doch viele Orte verändern sich schneller, als es auf den ersten Blick sichtbar ist: Sturmfluten formen Strände neu, Steilküsten brechen ab, Vulkanismus schafft neues Land, und bekannte Aussichtspunkte geraten durch Tourismus unter Druck. In einem neuen CellaPix-Beitrag zeigt die Fotografin Angelika Kolb-Telieps, warum Meeresfotografie 2026 mehr ist als die Suche nach schönem Licht.

Küsten sind keine festen Motive, auch wenn sie auf Fotos oft so wirken. Was heute als vertrauter Vordergrund, markante Klippenkante oder ikonischer Aussichtspunkt erscheint, kann morgen verändert, gesperrt, überlaufen oder verschwunden sein. Meeresfotografie wird dadurch anspruchsvoller: Sie verlangt nicht nur ein Gespür für Licht, Wetter und Belichtungszeit, sondern auch ein Bewusstsein dafür, dass Küstenlandschaften in Bewegung sind – geformt von Naturkräften, Schutzmaßnahmen und menschlichem Druck.

Ostsee: Wenn vertraute Küstenabschnitte ihr Gesicht verändern

Besonders deutlich zeigt sich dieser Wandel an der Ostsee. Sie gilt im Vergleich zur Nordsee oft als ruhiger, weil der starke Tidenhub fehlt. Doch Sturmfluten, Brandung und abbrechende Steilküsten können auch hier in kurzer Zeit sichtbare Spuren hinterlassen. Die Ostseesturmflut im Oktober 2023 erreichte in Schleswig-Holstein Wasserstände von bis zu 2,29 Meter über Normalhöhennull, dauerte mehr als 50 Stunden und überflutete mehr als 5.700 Hektar Land. Für die Fotografie bedeutet das: Auch scheinbar vertraute Orte können nach einem Sturm anders aussehen als zuvor – mit veränderten Stränden, neuen Abbruchkanten, beschädigten Wegen oder verschwundenen Vordergründen.

Noch greifbarer wird das an den Steilküsten. An der Kreideküste auf Rügen sind in den vergangenen Jahren immer wieder größere Abschnitte abgebrochen. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein Sicherheitsrisiko, für Fotografierende aber auch ein Hinweis darauf, dass manche Motive nicht beliebig wiederholbar sind. Eine markante Klippenkante, ein gewohnter Blickwinkel oder ein Weg entlang der Küste kann sich verändern oder ganz verschwinden. Meeresfotografie wird damit auch an der Ostsee zu einer Momentaufnahme einer Landschaft, die ständig weiterarbeitet.

La Palma: Wenn durch Vulkanismus neues Land entsteht

Ein anderes Beispiel zeigt La Palma. Dort verändert nicht nur das Meer die Küste, sondern auch der Vulkanismus. Angelika Kolb-Telieps war während des Vulkanausbruchs selbst auf der Kanareninsel und dokumentierte später, wie Lavaflächen und neu entstandenes Land die Westküste verändert haben. Für die Meeresfotografie ist daran besonders interessant, dass eine Küste hier nicht nur verschwindet oder abbricht, sondern neu entsteht – und anschließend sofort wieder von Wind, Wetter und Atlantik geformt wird.

Besonders sichtbar wird diese Dynamik bei Tazacorte. Hafen, Promenade und schwarzer Strand wirken zunächst wie ein klassischer Küstenort. Gleichzeitig zeigt die Brandung dort, wie viel Energie im Meer steckt. Starke Wellen, Gischt und veränderte Strandbereiche machen deutlich, dass auch neu oder scheinbar stabil wirkende Küstenabschnitte verletzlich bleiben. Für Fotografierende entsteht daraus ein anderer Blick auf das Motiv: Der Ort ist nicht nur Kulisse für ein schönes Meeresbild, sondern Teil einer Landschaft, die sich durch Naturkräfte immer weiter verändert.

Lofoten: Wenn bekannte Fotospots an ihre Grenzen kommen

Auf den Lofoten zeigt sich eine weitere Form der Veränderung: Nicht immer sind es Sturmfluten, Erosion oder Vulkanismus, die eine Küstenlandschaft prägen. Manchmal verändert auch ihre Bekanntheit den Ort selbst. Besonders deutlich wird das am Reinebringen, einem der berühmtesten Aussichtspunkte der Lofoten. Der Blick auf Reine, die Fjorde und die umliegenden Berge wirkt auf Fotos wild und ursprünglich. Der Weg dorthin erzählt jedoch eine andere Geschichte: Der Aufstieg ist inzwischen stark gelenkt, führt über zahlreiche angelegte Treppenstufen und wird in der Saison von sehr vielen Menschen genutzt.

Damit wird der Reinebringen zu einem Beispiel dafür, wie sich ikonische Landschaftsmotive durch Tourismusdruck verändern. Für Fotografierende bedeutet das: Es geht nicht mehr nur um Bildgestaltung, Licht und Wetter, sondern auch um Wartezeiten, Besucherströme, begrenzten Platz und die Verantwortung, empfindliche Landschaften nicht zusätzlich zu belasten. Die Motive sind nicht verschwunden, aber sie sind nicht mehr unberührt. Gerade deshalb gewinnen ruhigere Perspektiven, weniger bekannte Küstenabschnitte und ein respektvoller Umgang mit sensiblen Orten an Bedeutung.

„Für mich ist Meeresfotografie heute mehr als die Suche nach schönem Licht und langen Belichtungszeiten. Küsten erzählen Geschichten – von Wind und Wasser, von Veränderung, Nutzung und manchmal auch von Überlastung. Wer genauer hinsieht, entdeckt oft stärkere Motive als den klassischen Sonnenuntergang“, sagt Angelika Kolb-Telieps.

Vom Einzelbild zur erzählenden Serie

Für Fotografierende ergibt sich daraus ein praktischer Ansatz: Küsten sollten nicht nur als einzelnes Hauptmotiv betrachtet werden. Spannender wird es, wenn aus mehreren Bildern eine kleine Serie entsteht. Ein stimmungsvolles Landschaftsbild kann den ersten Eindruck zeigen – etwa Licht, Wetter, Wellen, Weite oder die besondere Atmosphäre eines Ortes. Ergänzend dazu erzählen Kontextbilder mehr darüber, wie diese Küste genutzt, geschützt oder verändert wird: Häfen, Wege, Schutzanlagen, Besucher, Absperrungen, Strandaufspülungen oder Spuren von Sturm und Brandung können wichtige Bestandteile einer solchen Bildgeschichte sein.

Auch Details spielen dabei eine wichtige Rolle. Strukturen im Sand, angeschwemmtes Material, Strandhafer, Felsen, Abbruchkanten oder Spuren im Watt zeigen oft genauer, was an einem Ort passiert. Sie machen eine Serie ruhiger, persönlicher und vielschichtiger. Statt nur das bekannte Postkartenmotiv zu wiederholen, können Fotografierende so zeigen, was eine Küste ausmacht: ihre Schönheit, ihre Bewegung, ihre Nutzung und ihre Verletzlichkeit. Gerade dadurch entstehen Bilder, die über den Moment hinausweisen und den Charakter eines Ortes stärker sichtbar machen.

Blogbeitrag und Video vertiefen das Thema

Den ausführlichen Beitrag _“_Meeresfotografie 2026: Warum Küstenmotive schwieriger werden_“_ hat Angelika Kolb-Telieps auf ihrer Website CellaPix veröffentlicht. Darin verbindet sie eigene fotografische Erfahrungen mit Beispielen von der Ostsee, La Palma und den Lofoten und zeigt, warum Küstenmotive heute nicht mehr nur unter gestalterischen, sondern auch unter landschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten betrachtet werden sollten.

Der Blogbeitrag richtet sich an alle, die Küstenlandschaften bewusster fotografieren möchten – ob im Urlaub, auf Fotoreise oder als Teil einer langfristigen fotografischen Auseinandersetzung mit Landschaften im Wandel.

Ergänzend dazu zeigt ein Video anhand aktueller Nordsee-Motive, wie sich dieser fotografische Ansatz praktisch umsetzen lässt: Wie entstehen aus einzelnen Meeresbildern erzählende Serien, die Atmosphäre, Kontext, Details und Spuren eines Ortes sichtbar machen?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CellaPix | A. Kolb-Telieps
Frau Angelika Kolb-Telieps
Siebensternweg 7
38678 Clausthal-Zellerfeld
Deutschland

fon ..: 01737182266
web ..: https://www.cellapix.de
email : angelika@cellapix.de

Angelika Kolb-Telieps ist Landschafts- und Astrofotografin und arbeitet unter dem Namen CellaPix. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Fotowissen in Workshops und Trainings, insbesondere in den Bereichen Landschafts- und Nachtfotografie. Neben ihrer fotografischen Arbeit veröffentlicht sie Kalender, Wandbilder und Bücher und ist regelmäßig in der Natur unterwegs, um neue Motive und Perspektiven zu entdecken.

Pressekontakt:

CellaPix | A. Kolb-Telieps
Frau Angelika Kolb-Telieps
Siebensternweg 7
38678 Clausthal-Zellerfeld

fon ..: 01737182266
email : angelika@cellapix.de

Uncategorized

Luxus-Safari durch die Linse: Warum Great Plains seine Gäste mit Profi-Equipment ausstattet

Fotografie ist bei Great Plains, einer der führenden Organisationen für Safari und Naturschutz, tief in der DNA verankert.

BildSeit über vier Jahrzehnten dokumentieren Dereck und Beverly Joubert, den Mitbegründern von Great Plains, Afrikas Wildnis mit einer Klarheit und Nähe, die weltweit Maßstäbe gesetzt hat. Als preisgekrönte Filmemacher, National Geographic Fotografen und Erzähler haben sie dabei konsequent weitergedacht: Wenn Fotografie der Schlüssel ist, um die Essenz Afrikas auf einer Safari festzuhalten, warum sollte sie nicht jedem Gast ihrer Camps zugänglich sein?

In den Camps der Réserve Collection in Botswana, Kenia und Simbabwe wird diese Idee konkret. Bereits bei der Ankunft steht in jeder Suite hochwertige spiegellose Canon-Kameras oder die größeren 5D-Modelle bereit, ergänzt durch ein professionelles Objektivset. Dazu gehören Teleobjektive mit 100 bis 400 Millimetern Brennweite für detailreiche Tieraufnahmen. Nach einer kurzen, präzisen Einführung durch die Guides, die nach den fotografischen Standards von National Geographic geschult und kontinuierlich weitergebildet werden, beginnt das Erlebnis dort, wo es zählt, draußen im Feld.

Dereck Joubert unterstreicht: „Der Grund, warum wir unseren Gästen diese Kameras zur Verfügung stellen wollten, ist nicht nur, ihnen die Mühe zu ersparen, ihre eigene Ausrüstung um die ganze Welt mitzuschleppen – denn wir wissen, was das bedeutet -, sondern auch, weil wir ihnen die Freuden der Fotografie als Kunst näherbringen möchten. Sicher, sie können ihr Smartphone benutzen, aber das ist etwas ganz anderes als das „Schaffen“ von Bildern.“

Die Safari verändert sich damit spürbar. Gäste beobachten nicht nur, sie beginnen zu sehen. Sie achten auf Licht, auf Bewegung, auf den richtigen Moment. Die Guides begleiten diesen Prozess aktiv. Sie verstehen sich nicht nur als Kenner der Tierwelt, sondern auch als Vermittler von Perspektive, Timing und Komposition.

Auch die Infrastruktur folgt dieser Logik. Speziell entwickelte offene Toyota Land Cruiser mit erhöhten Dächern, ausreichend Rand-Sitzplätzen, stabilisierenden Auflagen und Kamerahalterungen schaffen optimale Bedingungen für präzises Arbeiten. In wassergeprägten Regionen ergänzen Boote mit drehbaren Sitzen das Erlebnis und eröffnen neue fotografische Blickwinkel auf die Tierwelt.

Wie gerechtfertigt dieser Ansatz ist, zeigt sich in der Schönheit und Vielseitigkeit der Naturerlebnisse in den einzelnen Camps der Réserve Collection:

In einem Camp wie dem Zarafa Camp in Botswanas Selinda Reserve entstehen Aufnahmen von Elefantenherden und Raubkatzen in einer der ursprünglichsten Landschaften Afrikas. Das Mara Nyika Camp in Kenia beispielsweise liegt mitten im dynamischen Geschehen der Maasai Mara und bietet nicht nur während der großen Migration intensive fotografische Möglichkeiten. Am Sambesi im Tembo Plains Camp in Simbabwe prägen Wasser, Licht und Bewegung die Bildsprache, mit außergewöhnlichen Perspektiven auf Elefanten und Flusslandschaften.

Der fotografische Prozess endet dabei nicht nach der Wildbeobachtungsfahrt. Noch am selben Tag lassen sich die Aufnahmen über WLAN direkt auf das eigene Smartphone übertragen. Am Ende der Reise erhalten Gäste Zugriff auf eine personalisierte Bilder-Galerie, in der alle ihre Bilder verfügbar und herunterladbar sind. So entsteht ein visuelles Archiv für Erzählungen zurück in der Heimat, persönlich gestaltete Fotobücher oder Social Media.

Dass Fotografie bei Great Plains mehr ist als Technik, zeigt sich auch in der Gestaltung der Camps. Großformatige Fine Art Prints von Beverly Joubert prägen zusammen mit dem Design des Paares die Räume und zeigen die typische Joubert-Handschrift. Mit Beverlys aktuellen Bildband „Wild Eye: A Life in Photographs'“ verdichten sie ihre jahrzehntelange Arbeit zu einer Hommage an das Sehen selbst und setzt zugleich den inhaltlichen Rahmen für das, was Gäste vor Ort erleben.

www.greatplainsconservation.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Starling PR
Frau Helen Daffner
Thalkirchner Str. 27
80337 München
Deutschland

fon ..: 08912477731
web ..: http://www.starling-pr.com
email : helen@starling-pr.com

Pressekontakt:

Starling PR
Frau Helen Daffner
Thalkirchner Str. 27
80337 München

fon ..: 08912477731
web ..: http://www.starling-pr.com
email : helen@starling-pr.com