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Das 911er-Treffen im SPA Hotel Jagdhof

Vom 6. bis 13. September 2026 verwandelt sich das Relais & Châteaux SPA HOTEL Jagdhof in das ultimative Zentrum für Automobil-Enthusiasten.

BildDie Gastgeberfamilie Pfurtscheller zelebriert eine Woche voller automobiler Leidenschaft und Tiroler Herzlichkeit und Faszination des 911ers.

Spritzige Ausfahrten und ein Programm, das die Drehzahl hebt
Im Zentrum des Programms stehen vier herrliche Panoramafahrt mit knapp 1.000 km, die Fahrer und Fahrzeuge ordentlich auf Touren bringen. Der luxuriöse Jagdhof vor der Kulisse des „Elfers“ und des Stubaier Gletschers ist der perfekte Ausgangs- und Endpunkt der Ausfahrten. Die erste Traumtour führt über das Penserjoch nach Südtirol mit Einkehr im Geheimtipp auf dem traumhaften Ritten über Bozen, dem Hotelrestaurant „Ansitz Kematen“ und über die alte Brenner-Passstraße zurück nach Neustift. Weitere Touren führen durch den Pinzgau über den Gerlospass und Kitzbühel, über das Ötztal zum legendären Timmelsjoch und den Jaufenpass und durch als Grande Finale durch das Kühtai. Als ortskundige Reiseleitung ist die Familie Pfurtscheller dabei, die ihren Gästen ihre Tirol-Geheimtipps verrät und die Lieblingsorte ihrer Heimat zeigt.

Das Rahmenprogramm: von rustikal bis glamourös
Ein BBQ auf der Sonnenterasse, Asphaltstockschießen, eine Wanderung zur Isse-Alm, die Autoweihe mit Dekan Michael, der Bingo-Abend, Livemusik und ein Brunch warten darauf besucht, erlebt und probiert zu werden.

Regeneration und viel Genuss
Damit nicht nur die Boxermotoren perfekt laufen, bietet das Jagdhof seinen Gästen eine ordentliche Portion Entspannung. Nach den Ausfahrten laden das 3.000 m² große JSPA, das JFIT-Center sowie der weitläufige Naturgarten zur Regeneration ein. Kulinarisch wird die Woche durch ein opulentes Frühstücksbuffet sowie kulinarische Köstlichkeiten der Gourmet-Halbpension abgerundet.

Das exklusive Porsche-Arrangement vom 6. bis 13. September 2026 inklusive aller Event-Leistungen des 911er-Treffen ist ab 1.904,00 EUR pro Person im Doppelzimmer buchbar und beinhaltet:

o Übernachtung inklusive der Gourmet-Halbpension.
o Vier geführte Ausfahrten inkl. Mittagessen
o Event-Programm mit Champagnerempfang, Livemusik & mehr.
o Jagdhof-Inklusivleistungen: Nutzung des JSPA, der Pools und des Naturgartens,

Weitere Informationen https://www.hotel-jagdhof.at/porsche-treffen

Pressefotos zur kostenlosen Verwendung (Print, Online, Digital und Social Media) unter
911er-Treffen und SPA-HOTEL Jagdhof
© SPA-HOTEL Jagdhof wenn nicht anders im Foto angegeben.

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Annette Zierer Armin Pfurtscheller
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5-Sterne SPA-HOTEL Jagdhof*****
Das 5-Sterne-SPA-HOTEL Jagdhof im Stubaital in Österreich bietet 70 Zimmer und Suiten (bis zu 115 m²) in traditionellem Tiroler Stil. Zu den Besonderheiten, des an die Vereinigung „Relais & Châteaux“ angeschlossenen Hotels, gehören der exquisite Weinkeller mit Raritäten aus der neuen und alten Welt, die Fondue-Gondel – das wohl kleinste Gourmet-Restaurant Tirols – sowie die sterne- und haubengekrönte „Hubertusstube“, in der die Gäste internationale Küche mit den besten regionalen Produkten erwartet. Mit 3.000 m² bietet das jSPA eine einmalige Bade-, Relax- und Saunawelt mit einem vielfältigen Anwendungsangebot an Wirkstoff- und Naturkosmetik sowie mit neuem, exklusivem SPA-CHALET, das ultimativen Luxus gepaart mit authentischem Design, absoluter Privatsphäre und atemberaubendem Gletscherblick bietet. Das Ski- und Wandergebiet Stubaier Gletscher und der 5.000 m² große Naturgarten des Hotels laden zu unterschiedlichsten Sportaktivitäten in sagenhafter Naturkulisse ein. www.hotel-jagdhof.at

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Jeune Premier stellt die neue „Little Legends“ Kollektion für 2026 vor: Ergonomisch & legendär

Die für ihre „Ergomaxx“ Schulranzen bekannte Marke Jeune Premier aus Belgien präsentiert ihre neue Kollektion für das Jahr 2026! Unter dem Titel „Little Legends“ erscheinen sieben neue Designs.

Bildbfs – Das kommende Jahr wird wortwörtlich „legendär“ – denn der belgische Schulranzen-Hersteller Jeune Premier hat für seine neue „Little Legends“ Kollektion ein ganz eigenes Universum für Kinder erschaffen. „Ich sehe die neue Kollektion als eine Art Themenpark. Ein Ort, an dem jeder Aufdruck eine Attraktion und jedes Detail ein Funke Magie ist,“ erklärt die Kreativdirektorin Hélène Fransen ihre Inspiration. Dabei herausgekommen sind sieben Designs, die die unterschiedlichsten Vorlieben von Kindern bedienen. Und das ist auch wichtig, denn Individualität wird bei Jeune Premier groß geschrieben: Mit den Designs seiner Schulranzen, Federmäppchen, Sportbeutel, und Trinkflaschen gibt der belgische Hersteller Kindern die Möglichkeit, stilvoll und ohne große Worte auszudrücken, was sie begeistert. Auf Produkt-Ebene steht auch im Zentrum der neuen Kollektion der patentierte „Ergomaxx“-Schulranzen: Das ergonomische Ranzen-Modell verlagert 50% des Tragegewichts auf das Becken, um damit Rücken und Schultern zu entlasten, und orientiert sich in seiner Funktionsweise an Rucksäcken für Bergsteiger. Jedes „Ergomaxx“-Modell kann durch passende Turnbeutel, Federmäppchen, Trinkflaschen und andere Accessoires zum Rundum-Outfit für den Schulalltag komplettiert wird.

Die „Little Legends“ im Überblick

Die neuen Modelle orientieren sich allesamt an ikonischen Vorlagen – daher auch der Name „Little Legends“. Hinter jedem der Designs steckt eine interessante Entstehungsgeschichte mit Themenpark-Bezug. So erklärt Hélène Fransen etwa, wie sie auf die Idee für das Motiv „King of the Cobbles“ kam: „Auf ,Hagrids Magical Creatures Motorbike Adventure‘ (Anm. d. Red.: Achterbahn in Florida) schossen mir klassische Kopfsteinpflasterstraßen und der flämische Radsportstolz durch den Kopf.“ Die „Supercats“ sind dagegen eine tierische Homage an Comichelden wie die Avengers, während sich die „Magic elf“ und „Mermaids“ Prints eher an Kinder richten, die sich für Märchen interessieren. „Le petit chef“, „Berry cute“ und „Disco Dip“ widmen sich wiederum kleinen Schleckermäulchen und präsentieren damit die „Snackabteilung“ des „Jeune Premier Themenparks“. Ein besonders ikonisches Design der neuen Kollektion entstand zudem in Zusammenarbeit mit dem Autohersteller Porsche – das gleichnamige Ranzenmodell richtet sich an junge Sportwagen-Fans.

Jeune Premier setzt auf Nachhaltigkeit

Die belgische Marke legt nicht nur Wert auf Design und Funktion, sondern auch auf Nachhaltigkeit. So bestehen alle Schultaschen zu 100% aus recycelten PET-Flaschen, sind komplett vegan und setzen damit ein klares Statement für den Umweltschutz. Sie sind darauf angelegt, zeitlos wie beständig über Generationen hinweg Freude zu bereiten. Mit dieser bewussten Materialwahl spricht die Marke insbesondere Familien an, die Wert auf ökologische Verantwortung legen und gleichzeitig auf Qualität und Stil nicht verzichten wollen. Die „Little legends“-Kollektion ist damit nicht nur ein Blickfang, sondern auch eine nachhaltige und sichere Wahl für moderne Familien – ein Schulbegleiter, der den Anforderungen des Alltags gerecht wird und Kinder spielerisch durch das Schuljahr begleitet. Die Kollektion wird im März des kommenden Jahres gelauncht – weitere Informationen finden sich online unter www.jeunepremier.de

Bilder: Jeune Premier

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Am Glockenturm 6
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Jeune Premier stellt Schulränzen, Taschen und Accessoires für Kinder bis 12 Jahren her. Die aus Belgien stammende Marke legt dabei höchsten Wert auf Qualität und Ästhetik – getreu der Devise: weg von Polyester in leuchtenden Farben, hin zu Robustheit und Stil. Da Schulmode von Land zu Land unterschiedlich ist, bietet Jeune Premier sein Sortiment in allen Formen und Größen an. Kinder sollen mit den Produkten so bequem und sicher wie möglich zur Schule gehen und dabei gleichzeitig ihre Persönlichkeit ausdrücken sowie entfalten können.

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Porsche Zentrum Regensburg – Ein Neubau mit Herausforderungen

Autohäuser für Premiummarken stellen höchste Ansprüche an Entwurf und Ausstattung. Oft wollen Architekt wie Bauherr mit kreativen Ideen Akzente setzen, die dem Niveau der Fahrzeuge gleichkommen.

BildSo sollte der Showroom im neuen Porsche-Zentrum der Jepsen Sportwagen GmbH in Regensburg eine einladende Atmosphäre und ein ambitioniertes Design harmonisch miteinander verbinden. Eine wichtige Rolle spielte dabei der Fliesenboden in edlem Anthrazit, dessen Belag für die besonderen Belastungen und Temperaturschwankungen in den Räumen ausgelegt sein muss.

Ein strahlendes Heim für die Marke Porsche
Die Unternehmerfamilie Jepsen aus Regensburg ist traditionell im Fahrzeughandel verwurzelt. Trotz dieses Erfahrungshintergrunds brauchte es einigen unternehmerischen Mut, um derzeit ein Großprojekt zu planen – den Neubau eines Porsche-Zentrums für die Region Regensburg. Doch bei Familie Jepsen und der Geschäftsleitung setzte man auf die Zukunft. Im Juli 2022 erfolgte der erste Spatenstich, und schon im Februar 2024 wurde das neue Gebäude mit einer glanzvollen Eröffnung in Betrieb genommen.
Zu Gast waren unter anderem die Landrätin Tanja Schweiger, die Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein und Alexander Pollich, Geschäftsführer der Porsche Deutschland GmbH. Auch Rennsport-Ikone Walter Röhrl nahm an der Eröffnung teil und signierte als erster eine Porsche 911-Motorhaube in Sonderlackierung. In seiner Eröffnungsrede beschrieb der Geschäftsführer der Jepsen Automobilhandelsgesellschaft Johannes Marx seine Vision des neuen Zentrums: „Die Marke Porsche soll ihre Strahlkraft weit über die Grenzen Regensburgs hinaus entfalten“ – eine Vision, die sich nun erfüllt hatte.

Einladend und zukunftsweisend – die Architektur
Das architektonische Konzept spiegelt die Dynamik der Marke Porsche wider. Ein U-förmiges Gebäude von ca. 8.570 m2 Grundfläche umschließt einen Innenhof mit zwei großzügigen Grüninseln. Durch die zweigeschossige Bebauung bietet der Neubau zweieinhalb Mal mehr Fläche als die alte Betriebsanlage.
In der Raumgliederung folgten die Architekten des unter anderem auf Autohäuser spezialisierten Büros „omlor-weigert architekten und generalplaner“ aus Regensburg einem städtebaulichen Gestaltungsansatz. So erleben Besucher im Inneren des Zentrums einen stadtähnlichen Raum mit unterschiedlichen Themenwelten, die als „Gebäude“ konzipiert sind und einladende Kommunikationsflächen schaffen. Weitere Highlights sind die verglaste Schau-Werkstatt, sowie das Gebrauchtwagenloft im Industrie-Style, ein Novum in der Branche.
Insgesamt ist das Zentrum in Regensburg zurzeit eines der größten Porsche-Autohäuser, in denen das neue Corporate Design der Marke konsequent und exemplarisch umgesetzt ist – damit entstand ein „einzigartiger Ort des Erlebens, des Anfassens und der Begegnung.“

Nachhaltigkeit auf der Höhe der Zeit
Zukunftsorientiert ist das Gebäude auch in Hinsicht auf seine energetischen Eigenschaften angelegt. So wurde es von Anfang an als KfW-Effizienzhaus der Stufe 40 Plus geplant. Diese Kennzahl 40 bezeichnet einen Energiebedarf von nur 40 % Primärenergie gegenüber einem Referenzgebäude (nach Gebäudeenergiegesetz). Gleichzeitig erbringen erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 55 % des Bedarfs für die Wärme- und Kälteversorgung.
o Auf dem Gebäudedach arbeitet eine Photovoltaik-Anlage mit Überschusseinspeisung und ca. 166 kWp zur Senkung des Eigenstromverbrauchs.
o Zur Wärmeversorgung dient neben einem Erdgas-Brennwertkessel eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.
o Der Neuwagen-Showroom verfügt über eine Thermo-Dreifachverglasung mit einem U-Wert von 1,0 W/m²K.
o Die Gebäudehülle ist von einer Mineralwolle-Dämmung ummantelt, die den Fassaden einen U-Wert von 0,18 W/m²K verschafft.
o Die Obergeschosse sind mit einer als Heiz/Kühldecke ausgelegten, und mit einer geschlossenen Gipskartondecke mit Akustiklochung gedeckt.

Mit einem weitgehenden Einsatz regenerativer Energie sowie der dämmtechnisch hochwertigen Gebäudehülle setzt das neue Porsche-Zentrum in Regensburg auch Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz – nicht nur für Autohäuser. Zum verringerten Klimaschutz-Fußabdruck trugen auch die Baumaterialien bei, wie der CO2-emissionsreduziert hergestellten Sakret Flexmörtel RegioFlex Bayern Edition, dessen Bestandteile fast ausschließlich innerhalb eines Radius von c. 60 km Transportwege angeliefert werden und der mit dem Einsatz eines Bindemittelsystems den emissionsstarken Zementanteil verringert.

Der Fliesenboden im Showroom – eine Herausforderung für das Verlegematerial
Für den Showroom sah die Planung einen markant stilvollen Bodenbelag aus großformatigen, anthrazitfarbenen Keramikfliesen vor. Damit stellten sich für die Ausführung zwei erhebliche Herausforderungen:
o Die Einbettung der Fliesen ist starkem, mechanischem Druck ausgesetzt. Die Fahrzeuge wiegen zwei Tonnen und mehr; besonders beim Bewegen der Fahrzeuge entstehen außerdem Scherkräfte, die nicht nur senkrecht nach unten wirken, sondern Druck auch mit einem horizontalen Vektoranteil ausüben.
o Die großen Fensterflächen des Showrooms verursachen trotz Thermoverglasung bei intensiver Sonneneinstrahlung eine merkliche Erwärmung des Bodens und damit eine starke thermische Belastung der Einbettungsmaterialien der Fliesen.

Die Ausführung der Fliesenarbeiten übernahm die Firma Aumer aus Schorndorf, die über eine besondere Expertise für großflächige Verfliesungen in Hallen, Ausstellungsräumen und Pflegeeinrichtungen verfügt. In Zusammenarbeit mit Julian Dietrich, Leiter Anwendungstechnik von Sakret Rygol, fand man auch für Problembereiche Wege für die qualitativ beste Verlegung der Fliesen. So war bei der Fliesenverlegung den Belastungen durch die Fahrzeug-Gewichte Rechnung zu tragen. Nicht nur die punktuellen Gewichtsbelastungen während der Standzeiten und durch das Herein- und Herausfahren der Fahrzeuge aus dem Hallenbereich, sondern auch die zusätzlichen horizontal entstehenden Scherkräfte, wie beim Rangieren im Stand, mussten in das Lösungskonzept eingebunden werden.

Sichere Verlegung von 60 x 120 cm Fliesen
Im Neuwagen-Showroom war eine Fläche von 1.050 qm zu verfliesen. Die dazu bestimmten Fliesen mit einer Größe von 60 x 120 cm und einer Stärke von 8,5 mm hatten ein Gewicht von jeweils ca. 8 kg pro Stück.
Zur Verlegung wendete man das Buttering-Floating-Verfahren an. Der Dünnbettmörtel RegioFlex wurde dabei sowohl auf den Untergrund als auch auf die Rückseite der Fliesen oder Platten aufgebracht. Einen zusätzlichen Schutz bildete das Multifunktionsgewebe MFG, das Fliesen und Untergrund entkoppelt und so als Puffer gegen Spannung diente:
Alle Sakret Verlege-Materialien sind in ihren stofflichen Eigenschaften aufeinander abgestimmt und bilden dadurch die Grundlage für eine zuverlässige und sichere Verarbeitung.

Fazit
Beginn der Fliesenarbeiten war im November 2023, abgeschlossen werden konnten sie im Februar 2024. Um das Zusammenspiel der Gewerke und die Zeitplanung nicht zu behindern, wurden zwischenzeitlich fertiggestellte Bodenflächen abgedeckt, während im Showroom Kabel für die Monitore in den Deckenschienen verlegt wurden.
Mit der druck- und temperaturbeständigen Verfliesung wie im Neuwagen-Showroom des Porsche-Zentrums Regensburg zeigt sich exemplarisch die Leistungsfähigkeit eines Baustoff-Produktsystems. Die Sakret Komponenten waren für die außerordentliche Anforderungen bestens geeignet. Ihre hohe Qualität und stofflichen Abstimmungen erlaubten zudem eine sichere und zeitsparende Verlegung. Zugleich verringerte der hauptsächlich verwendete Mörtel RegioFlex „Bayern Edition“ den CO2-Fußabdruck des Projekts und unterstützte die Planer bei ihrem Ansatz optimaler Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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NOTATE Pressedienst
Herr Rainer Schilling
Rheinblickstraße 12
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Wirtschaft

k3 mapa GmbH: die Alarmglocken läuten, aber alle hören weg.

Die deutsche Industrie befindet sich in einer kritischen Situation. Das Rückgrat des deutschen Wohlstandes wird politisch geopfert.

BildDie Hiobsbotschaften der deutschen Industrie nehmen nach der Bundestagswahl nicht ab, sondern zu. Schon seit einigen Jahren zeichnet sich ab, dass die deutsche Industrie in einer schweren Krise steckt. Die drei Kernindustrien Deutschlands (Stahl, Chemie und Automobil) reagieren mit Werksschließungen, Verlagerungen, und Insolvenzen. Die Beschäftigung sinkt dramatisch. Die Gründe sind hausgemacht und werden von der Politik achselzuckend akzeptiert bzw. verstärkt.

Die deutsche Automobilindustrie war bis vor wenigen Jahren das Aushängeschild der Industrie: Qualität, Eleganz, Zuverlässigkeit, Prestige und Erfolg waren weltweit mit den Herstellern wie Porsche, Audi, BMW, Mercedes und Volkswagen eng verbunden. Die sinnlose Elektro-Strategie, Verbrenner-Verbot, Bürokratie, Steuern und Abgaben, eine unsichere Energieversorgung und nicht zuletzt fehlende Mitarbeitermotivation haben innerhalb kürzester Zeit aus der Quelle des deutschen (ergo europäischen) Wohlstandes einen Problemfall gemacht.

Eine Auswahl der nackten Zahlen ist schockierend: Stellenabbau: Bosch (15.000), Continental (10.000), ZF Friedrichshafen (7.000), Schaeffler (4.700), Mahle (600).

Die Situation in der Chemische Industrie und der Stahlindustrie ist aufgrund des relativ höheren Anteils an Energiekosten noch dramatischer. Die sinnlose „Energiewende“ (geschätzte Kosten von 5400 Milliarden Euro – unbezahlbar), die höchst fragwürdigen „Sanktionen“ gegen russisches Gas und die zerstörerische „CO2 Steuer“ verteuern die Energie in Deutschland weit mehr als in anderen Industrienationen. Als Antwort gibt es auch hier: Werkschließungen, Verlagerungen, Insolvenzen und Personalabbau.

„Die deutsche und EU-Politik sägen am Rückgrat der deutschen Industrie. Arbeitsplätze werden in großem Stil abgebaut. Parallel dazu entstanden in den letzten Jahren Arbeitsplätze in fragwürdigen und nicht-wertschöpfenden Bereichen wie Genderstudies und staatlicher Bürokratie.“- kommentiert Thorsten Schuppenhauer, Geschäftsführer der k3 mapa GmbH. Und er fährt fort: „die aktuell herrschende politische Klasse scheint die Brisanz der Situation noch nicht richtig verstanden zu haben oder verfolgt absichtlich den Weg der De-Industrialisierung Deutschlands.“

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k3 mapa GmbH
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65193 Wiesbaden
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email : info@k3-mapa.com

Die k3 mapa GmbH ist eine Managementberatung mit starkem Umsetzungsfokus. Alle k3-Berater besitzen mindestens 15 Jahre internationale Erfahrung in der Managementberatung und / oder in weltweit tätigen Konzernen / Mittelstand. k3 besitzt Expertise in den Kernfunktionen der Wertschöpfungskette. Basierend auf diesen Kompetenzfeldern bietet k3 seinen Kunden Unterstützung in drei Themenbereichen an: Strategie, Effizienz- und Restrukturierungsprogramme und Operational Excellence. Weitere Informationen: www.k3-mapa.com oder direkt über info@k3-mapa.com

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k3 mapa GmbH: Porsche hält an Verbrenner Motor fest – Elektro Strategie ist gescheitert.

Wiesbaden, 04. August 2025. Die E-Auto Strategien der deutschen Automobilhersteller belasten diese schwer. Die Quartalsergebnisse von Mercedes, BMW, Audi, Porsche und Volkswagen brechen ein.

BildAlle deutschen Automobilhersteller mussten für das abgelaufene II Quartal Hiobsbotschaften verkünden. Der Gewinn brach bei Mercedes um 56%, bei Porsche um 67%, bei Volkswagen um 36%, bei Audi und BMW um jeweils ca. 29%.

Die Elektro-Strategie der Automobilhersteller bricht wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Jahrelang wurde von „Experten“ die Marktentwicklung allzu rosig dargestellt. Allein: die die Rechnung / die Prognosen wurden ohne den Wirt / die Verbraucher gemacht: Es zeigt sich, was seriöse Automobilexperten seit langem behaupten. Die Nachfrage nach Elektro-Fahrzeugen bleibt weit, sehr weit hinter den Prognosen zurück. Die Verbraucher bevorzugen eindeutig klassische Verbrenner Motoren.

Nun kündigt Porsche als erster der Automobilproduzenten eine Änderung / Abkehr von der Elektro-Strategie an: Porsche-Chef Michael Blume investiert in neue Verbrenner-Modelle und kündigt an, dass die Technologie bis weit über das für 2035 angesetzte EU-Verbot für Verbrenner Motoren eine starke Rolle spielen werde.

„Der Verbrenner Motor wird nach unserer festen Überzeugung auch noch nach 2035 in der EU zugelassen werden. Eine andere Entscheidung wäre politischer und ökonomischer Selbstmord.“- kommentiert Thorsten Schuppenhauer, Geschäftsführer der k3 mapa GmbH. Und er fährt fort: „Durch die relativ langen Vorlaufzeiten der Produktionsplanung und den notwendigen gesetzlichen Sicherheiten für Investitionen, gehen wir von einer grundlegenden Änderung der EU-Verordnung (der Nicht-Zulassung von Verbrenner PKW) in 1-2 Jahren aus.“

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