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Umlaufbeschluss in Österreich: WEG-Reform digital und rechtssicher umsetzen mit prop.ID

Die Herausforderung: Mehrheiten rechtssicher berechnen

BildSeit der WEG-Reform 2022 in Österreich ist die Hürde für Beschlussfassungen spürbar gesunken – theoretisch. In der Praxis kämpfen viele Immobilienverwaltungen jedoch noch immer mit der komplexen Berechnung der Mehrheiten und der schriftlichen Einholung von Stimmen.

Hausverwaltungen in Österreich profitieren mit dem KI-gestützten Tool vBeschluss von prop.ID von automatisierter Quoren-Prüfung und rechtssicherer digitaler Stimmabgabe gemäß WEG 2022.

Die Plattform prop.ID bietet mit vBeschluss eine spezialisierte Lösung an, um den Umlaufbeschluss in Österreich gemäß der WEG-Reform digital umzusetzen.

Die Reform hat mit der „Zustimmungsfiktion“ und den neuen Mehrheitserfordernissen (z. B. zwei Drittel der abgegebenen Stimmen, die mindestens ein Drittel aller Anteile repräsentieren) Erleichterungen geschaffen. Doch die manuelle Prüfung dieser Quoren ist fehleranfällig. prop.ID automatisiert diesen Prozess vollständig. Wer einen Umlaufbeschluss in Österreich digital umsetzen möchte, erhält durch das System eine sofortige Auswertung, ob das notwendige Quorum erreicht wurde.

Additive Umlaufbeschlüsse als Effizienz-Turbo

Ein besonderes Highlight für den österreichischen Markt ist die Unterstützung additiver Verfahren. Wenn in einer Eigentümerversammlung die notwendige Mehrheit knapp verfehlt wurde, ermöglicht prop.ID die nahtlose Fortführung als Umlaufbeschluss.

„In Österreich sehen wir einen enormen Bedarf an Lösungen, die nicht nur digitalisieren, sondern die spezifischen Mehrheitsverhältnisse des österreichischen WEG im Hintergrund mitrechnen“, so das Team von prop.ID. „Unser Ziel ist es, dass der Verwalter nicht mehr mit dem Taschenrechner prüfen muss, ob ein Beschluss gültig ist.“

Vorteile für Hausverwalter in Österreich:

* Rechtssicherheit nach WEG 2022: Berücksichtigung der spezifischen österreichischen Mehrheitserfordernisse.
* Digitale Zustimmungsfiktion: Rechtssichere Dokumentation der Stimmenflüsse.
* Zeitersparnis: Wegfall des postalischen Versands von Stimmzetteln durch Nutzung der Textform.
* Einfache Handhabung: Eigentümer können via Handy oder PC ohne komplizierte Registrierung abstimmen.

Innovation gegen den Verwaltungsaufwand

Die Digitalisierung des Umlaufbeschlusses in Österreich ist für moderne Verwaltungen kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. prop.ID reduziert die Durchlaufzeiten von Beschlüssen von mehreren Wochen auf wenige Tage und entlastet die Mitarbeiter spürbar von administrativen Routinetätigkeiten.

Österreichische Hausverwalter und Immobilien-Treuhänder können eine kostenlose Online-Demo vereinbaren, um die Plattform auf ihre spezifischen Anforderungen zu testen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

prop.ID GmbH
Herr Alexander Schuch
Sternwartestr. 39
1180 Wien
Österreich

fon ..: +43 670 4073684
web ..: https://www.prop.id
email : pr@prop.id

prop.ID ist der führende Anbieter digitaler Lösungen für die moderne Hausverwaltung. Mit vBeschluss und weiteren Tools unterstützen wir Hausverwaltungen bei der Automatisierung von Prozessen – für mehr Effizienz, Compliance und Zufriedenheit bei Eigentümern.

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WIEN – Theater HEUSCHRECK bietet Kinderkultur für die Allerkleinsten!

Wir sind stolz darauf, durch unsere Matinee-Aufführungen eine Plattform zu bieten, die auch die kleinsten Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt und ihnen gleichzeitig Freude am Theater näherbringt.

BildWien – Das Theater HEUSCHRECK setzt neue Maßstäbe in der Kinderkultur und öffnet seine Türen für die allerkleinsten Theatergäste! An 3 Sonntagen im Frühling bieten wir speziell für Kinder ab 2,5 Jahren Vormittagsaufführungen an, um auch den jüngsten Besuchern die Möglichkeit zu geben, erste Theatererfahrungen zu sammeln – ganz ohne Stress und noch vor dem Mittagsschlaf!

Kindgerechte Musicals für die Kleinsten

In einer Zeit, in der Kinder immer früher mit digitalen Medien konfrontiert werden, ist es wichtiger denn je, die Fantasie und Kreativität der Jüngsten zeitgerecht zu fördern. Unsere Matineen sind darauf ausgelegt, alterstauglich und gleichzeitig anregend zu sein. Im Gegensatz zu traditionellen Puppentheatern bieten wir Theatererlebnisse mit Schauspielern, die Kinder in eine lebendige, magische Welt eintauchen lassen.

Ein neues Format für eine ganzheitliche Entwicklung

Die Matineen am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr sind nicht nur zeitlich praktisch angesetzt, sie sind auch für die Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung. Durch den Besuch von Theateraufführungen lernen die Kinder, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, Emotionen zu erkennen und sich in andere Figuren hineinzuversetzen. Dies fördert nicht nur ihre Kreativität, sondern auch soziale Fähigkeiten und Empathie.

Die ersten Schritte in die Theaterwelt

Die drei Vormittagsaufführungen um 11:00 Uhr und bieten eine perfekte Gelegenheit, den Sonntag gemeinsam mit der Familie zu verbringen. Die kurze Dauer der Aufführungen von einer guten Stunde sorgt dafür, dass die Kinder nicht überfordert werden und die kleinen, hungrigen Theaterbesucher*innen zum Mittagessen wieder zu Hause sind. Dabei können sie das Erlebte mit Eltern oder Großeltern in Ruhe Revue passieren lassen. So können unsere Jüngsten in ganz entspannter Atmosphäre (erstmals) in die Welt des Theaters eintauchen.

Das Besondere an Matineen

Das Theater HEUSCHRECK lädt alle Eltern, Großeltern und Kinder ein, diese besonderen Matineen zu erleben. Wir sind stolz darauf, eine Plattform zu bieten, die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt und ihnen gleichzeitig die Freude am Theater näherbringt. Kommt vorbei und lasst euch von der Magie des Theaters verzaubern!

Für weiterführende Informationen, Ticketbuchungen und Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Wir freuen uns auf euren Besuch! ?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verein Theater HEUSCHRECK
Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich

fon ..: 015239180
web ..: https://www.heuschreck.at/
email : office@heuschreck.at

Das Theater HEUSCHRECK spielt seit 40 Jahren fantastische Kindermusicals für die ganze Familie und hat seit seiner Entstehung bereits Generationen von kleinen und großen Zuschauern mit seinen besonderen Musicals voll Herz begeistert und verzaubert.
Theater HEUSCHRECK zählt seit 1985 zu den Wegbereiter*innen der modernen Kinderkulturszene. Über 130 Aufführungen im Jahr begeistern jährlich mehr als 30.000 Menschen in ganz Österreich.
Mit der magisch-musikalischen Fantasiewelt der Theater HEUSCHRECK Musicals werden Momente des Glücks und wundervolle Erinnerungen geschaffen. Die liebevollen Geschichten der HEUSCHRECK-Stücke berühren gleichermaßen kleine und große Zuschauer*innen

Pressekontakt:

Verein Theater HEUSCHRECK
Frau Tina Schreyek
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Messenger-Überwachung: Verbindung der österreichischen Bundespolizei mit FECRIS. Teil 5

Drei Wiener Polizisten auf FECRIS-Konferenz des russischen, terroristischen FSB-Netzwerks. Wie das neue Messenger-Überwachungsgesetz Österreich in ein digitales Konzentrationslager verwandeln könnte.

BildIm ersten Teil unserer Recherche haben wir enthüllt, wie das neue Gesetz zur Messenger-Überwachung in Österreich erschreckende Parallelen zu historischen Nazi-Methoden aufweist und als Einstieg in einen totalitären Überwachungsstaat dient. Der zweite Teil deckte auf, wie das russische FSB-Netzwerk RACIRS unter Alexander Dworkin die Stigmatisierung von „Sekten“ nutzte, um den Angriffskrieg gegen die Ukraine ideologisch vorzubereiten. Im dritten Teil rissen wir die Maske der angeblichen „Moralwächter“ herunter und zeigten deren tiefe Verstrickung in Pädophilie-Skandale, sadistische Tierquälerei und Methoden, die an die NS-Propaganda erinnern. Schließlich dokumentierte der vierte Teil, wie dieses gefährliche Einflussnetzwerk über die Organisation FECRIS und die „Bundesstelle für Sektenfragen“ bereits tief in die österreichischen staatlichen Strukturen eingedrungen ist.

Nun folgt das Finale: die Aufdeckung der direkten Verbindung von Mitarbeitern der österreichischen Bundespolizei mit diesem terroristischen FSB-Netzwerk und die möglichen Folgen für ganz Europa.

Verbindung von Mitarbeitern der österreichischen Bundespolizei mit FECRIS

Besonders interessant: Drei Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien befanden sich auf der Teilnehmerliste einer antisektiererischen Konferenz auf der FECRIS-Website [1]:
– Ulrich Hlava – Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien
– Nikolaus Kapui – Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien
– Wolfgang Korinek – Mitarbeiter der Direktion der Bundespolizei Wien

Diese drei Polizisten nahmen gemäß den vorgelegten Fakten an der FECRIS-Konferenz teil. FECRIS wird von Kritikern als „Hauptfiliale des russischen Geheimdienstes FSB RACIRS in Europa“ charakterisiert.

An derselben FECRIS-Konferenz nahmen der Hauptideologe des modernen Nationalsozialismus (auch Antikultismus genannt) aus Russland, Alexander Dworkin, und seine rechte Hand, der Vizepräsident von RACIRS Alexander Novopashin teil – genau jener Novopashin, der seit den 2000er Jahren bis heute die Ukraine als „Sekte“, „Satanisten“, „Faschisten“, „Kannibalen“ stigmatisiert [2] [3] [4].

Dokumentierte Fakten zeigen: Die Anschuldigungen, die Antisektierer gegen andere erheben, treffen oft auf sie selbst zu.

Systematischer Medieneinfluss über viele Jahre schuf Feindbilder auf Basis von Desinformation, die nicht nur zur Eskalation innerhalb der Ukraine 2014 beitrugen, sondern 2022 zur propagandistischen Rechtfertigung des russischen Angriffskrieges genutzt wurden.

Trotz massiver Kritik wurde das Gesetz zur Messenger-Überwachung in Österreich eingeführt

Die FPÖ-Politikerin (Freiheitliche Partei Österreichs) Susanne Fürst kritisierte die „Bundesstelle für Sektenfragen“ scharf, nannte sie eine „säkulare Inquisitionsstruktur gegen unerwünschte Regierungskritik“ und sah darin eine Bedrohung für die Demokratie [6].

Der Rechnungshof Österreichs (höchstes Kontrollorgan) kam 2017 zu dem Schluss, dass die „Bundesstelle für Sektenfragen“ ihre gesetzlichen Aufgaben nicht erfüllt und empfahl eine grundlegende Neuausrichtung oder die Auflösung dieser Organisation. [7]

Jedoch besteht die „Bundesstelle für Sektenfragen“ weiter – und das russische FSB-Netzwerk in Österreich scheint sich auszuweiten. Nun kommt die Messenger-Überwachung hinzu. Gerade die ÖVP (Österreichische Volkspartei), deren Politiker Martin Bartenstein die „Bundesstelle für Sektenfragen“ schuf, setzte sich 2025 massiv für die Überwachung verschlüsselter Messenger ein.
Ist es Zufall, dass die ÖVP, deren Politiker Martin Bartenstein in Österreich vermutlich das größte FSB-Netzwerk in Europa aufbaute [8], sich 2025 massiv für die totale digitale Überwachung der Bürger einsetzte?

Heute wiederholt sich in Österreich dasselbe Muster wie zur Zeit Nazideutschlands: Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ arbeitet mit FECRIS (der europäischen Filiale der FSB-Struktur RACIRS), und Mitarbeiter der Bundespolizei interessieren sich wie früher die Gestapo für die antisektiererische Tätigkeit von FECRIS und nahmen an deren Konferenzen teil. Und heute, wie vor einigen Jahren in Russland, wird in Österreich die Messenger-Überwachung eingeführt – unter dem Deckmantel der „nationalen Sicherheit“, des „Schutzes des Volkes vor Terroranschlägen“.

Gemäß Untersuchungen des Portals Actfiles.org gibt es Hinweise, dass Terroranschläge, vor denen das Volk „geschützt“ werden soll, möglicherweise von demselben transnationalen FSB-Antisektierer-Netzwerk mittels einer Technologie namens „Puzzle-Kodierung“ initiiert werden, deren Ursprünge auf sowjetische Forschungen zu psychotronischen Waffen zurückgehen [9].

Auch Massenmorde in Schulen, Angriffe auf Polizisten in Wien und die zunehmende Tendenz von Angriffen auf Politiker in Österreich, Deutschland, Tschechien und anderen europäischen Ländern sind laut den Journalisten von Actfiles keine zufälligen Ereignisse [10] [11] [12].

Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ und die Folgen der schwarzen Liste

Der sogenannte „Bundestrojaner“ soll dem „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ ermöglichen, verschlüsselte Nachrichten sogenannter „Gefährder“ zu überwachen. Das Regierungsprojekt betont, dass die Messenger-Überwachung ausschließlich der Abwehr schwerer verfassungsfeindlicher Bedrohungen als „ultima ratio“ dienen und strengen rechtlichen und technischen Kontrollen unterliegen soll. Dafür ist ein mehrstufiges Rechtsschutzsystem vorgesehen, in dem das Bundesverwaltungsgericht und ein unabhängiger Rechtsschutzbeauftragter zentrale Prüfungs- und Genehmigungsfunktionen erhalten sollen. [13]

Kritiker bezweifeln die Wirksamkeit dieser Kontrollmechanismen. Datenschützer, Verfassungsrechtler und Oppositionspolitiker warnen vor Missbrauchsrisiken und verweisen auf Russland, wo ähnliche „Kontrollmechanismen“ zu einem totalitären Staat führten.

Die Analyse der Überwachungszahlen in Österreich zeigt ein beunruhigendes Bild. Gemäß den Berichten der „Bundesstelle für Sektenfragen“ verfolgt diese Organisation systematisch Telegram-Kanäle durch Nutzung der öffentlich zugänglichen Telegram-API. Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ führt heute systematisch Listen – mit denselben Methoden und demselben Ziel wie Walter Künneth zur Zeit Nazideutschlands.

Ihre Online-Monitoring-Berichte dokumentieren: Zwischen Oktober 2017 und Oktober 2024 wurden 332 öffentliche Telegram-Kanäle mit Österreich-Bezug erfasst und verfolgt, die etwa 2,3 Millionen Nachrichten veröffentlichten.

Dafür nutzt die „Bundesstelle für Sektenfragen“ Softwareverfahren und KI-basierte Sprachmodelle zur systematischen Sammlung und Klassifizierung „relevanter Informationen“. In den Online-Monitoring-Berichten 2024 und 2025 werden Kanäle mit großer Reichweite identifiziert, ihre Vernetzungen analysiert, ihre Kommunikationsstrategien dokumentiert und ihre Monetarisierungsmodelle offengelegt. Die Bundesstelle erstellt systematisch Profile „zentraler Akteure“ innerhalb „verschwörungsideologischer“ Netzwerke.

Die historischen Parallelen sind erschreckend: Walter Künneth stellte Listen von „Sekten“ (Andersdenkenden) dem Reichsinnenministerium, dem Propagandaministerium und der Gestapo zur Verfügung – was zur Deportation Tausender in Konzentrationslager führte. Die „Bundesstelle für Sektenfragen“ stellt heute ihre Listen und Berichte dem Bundeskanzleramt zur Verfügung, das ihre Arbeit zu praktisch 100% finanziert, unterhält dokumentierte Verbindungen zu FECRIS, der europäischen Filiale der russischen FSB-Struktur RACIRS, und Mitarbeiter der Bundespolizei in Wien sind bereits als „Teilnehmer“ von FECRIS dokumentiert.

Die entscheidende Frage: Wenn bereits heute Hunderte von Telegram-Kanälen systematisch überwacht, analysiert und in Berichten dokumentiert werden – noch bevor das Gesetz zur Messenger-Überwachung in Kraft trat – zu welchem Grad an Verfolgung, Diskriminierung und möglicherweise physischen Repressionen wird diese schwarze Liste führen, wenn die technische Infrastruktur vollständig installiert ist und die Kriminalpolizei direkten Zugang zu verschlüsselter Kommunikation erhält?

Der Moment der Entscheidung

Der Dokumentarfilm „IMPACT – THE IMPACT“ endet mit einer dringenden Warnung:
> „Sie sind jetzt nahe an dem Punkt, nach dem es kein Zurück mehr gibt. Aber es ist noch möglich, dieses Szenario zu verhindern. Sobald jedoch die Grenze überschritten ist, wird der Feind genug Kraft gewinnen, um die Welt vollständig in die Knie zu zwingen, sodass kein Raum für Handlungen mehr bleibt.“

In Österreich wurden bereits viele Schritte in Richtung dieser „Grenze“ unternommen. Was fehlt – nur die praktische Umsetzung der Messenger-Überwachung und ihre schrittweise Ausweitung, die als „Beispiel“ für andere europäische Länder dienen wird, wo bereits Agenten der FSB-Abteilung RACIRS in alle Einflusssphären eingeschleust wurden. Dann wäre nicht nur Österreich auf dem Weg in ein „digitales Konzentrationslager“, sondern ganz Europa – wie Russland heute.

Margit Kraker, Präsidentin des Rechnungshofes Österreich, warnte 2017 vor den Aktivitäten der „Bundesstelle für Sektenfragen“. Die FPÖ-Politikerin Susanne Fürst kritisierte die Organisation scharf und sah darin eine Bedrohung für die Demokratie. Datenschützer, Verfassungsrechtler und Oppositionspolitiker warnen vor der Messenger-Überwachung. Doch trotz all dieser Warnungen wurde das Gesetz verabschiedet.

Die Frage ist: Werden die österreichischen Bürger aufwachen, bevor es zu spät ist?
Die Geschichte lehrt: Totalitarismus kommt nicht über Nacht. Er kommt Schritt für Schritt, unter dem Deckmantel von „Schutz“, „Sicherheit“, „Ordnung“. Er beginnt mit der Stigmatisierung einer Minderheit – „gefährliche Sekten“, „Extremisten“, „Staatsfeinde“, „Verschwörungstheoretiker“, „ausländische Agenten“. Dann folgt die Erosion grundlegender Menschenrechte – „nur wegen der Terroristen“, „nur 30 Fälle pro Jahr“, „nur mit richterlicher Genehmigung“. Und das endet in totaler Überwachung, Diskriminierung, Verfolgung, Repressionen bis zur vollständigen Vernichtung ganzer Völker (Holocaust oder heute Ukraine).

Die Beweise liegen vor. Die Verbindungen sind dokumentiert. Die Methoden sind entlarvt. Was fehlt – ist nur der Wille des Volkes, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, um nicht zuzulassen, dass die Geschichte sich wiederholt.

Aufruf zu dringenden Maßnahmen:
– Eine umfassende Untersuchung des transnationalen antisektiererischen Netzwerks und seiner Partnerorganisationen einleiten, einschließlich Medienvermittler, „Experten“-Strukturen, Lobbyplattformen und Stiftungen. Gesondert die Rolle derjenigen feststellen, die an Verfolgungen, Durchsuchungen, Verhaftungen und gefälschten Gerichtsverfahren beteiligt waren: „Politiker und einzelne Behördenvertreter müssen identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden…“
– Ein Ermittlungsverfahren gegen Jakub Jahl und seine politischen Gönner einleiten, Einflusskanäle, Finanzierung und Koordination überprüfen.
– Diplomatischen Druck ausüben, um die Tschechische Republik und die EU zu zwingen, internationale Kinderschutznormen einzuhalten und Praktiken zu unterbinden, die zu Mobbing, Stigmatisierung und psychischer Gewalt führen.
– Auf staatlicher Ebene die Taktik des Antkult-Netzwerks als innenpolitische Bedrohung für Grundrechte und nationale Sicherheit anerkennen: Der Dokumentarfilm „IMPACT – THE IMPACT“ betont, dass es sich um systematischen „Informations- und psychologischen Terrorismus“ handelt, der demokratische Institutionen durch moralische Panik, Entmenschlichung und gesellschaftliche Spaltung angreift.

Analysten warnen, dass dieses Netzwerk den politischen Diskurs polarisiert und Gemeinschaften durch Stigmatisierung, Diffamierung und systematische psychische Gewalt ins Visier nimmt. Je länger solche Angriffe unbeantwortet bleiben, desto stärker “ werden die zerstörerischen Folgen… um ein Vielfaches“

Die investigativen Journalisten, die den „Dokumentarfilm IMPACT – THE IMPACT“ erstellt haben, bestehen ebenfalls auf dringenden Schritten:
– Sofortige Einstellung der Finanzierung aller antisektiererischen/antikultischen Organisationen (einschließlich staatlicher Strukturen und „Beratungszentren“) sowie Überprüfung staatlicher Zuschüsse, Subventionen und institutioneller Unterstützung solcher Netzwerke.
– Im Fall Österreichs – Einstellung der Unterstützung der „Bundesstelle für Sektenfragen“, im Fall Frankreichs – der Strukturen im Umfeld von „FECRIS“.
– Sofortige Aufhebung des Gesetzes zur Messenger-Überwachung in Österreich als Maßnahme, die Kontrollinstrumente erweitert und den Boden für Missbrauch in einer Atmosphäre moralischer Panik schafft.
– Einführung eines obligatorischen rechtlichen Reaktionsprotokolls auf Anzeichen von Informationsterror: Bei Bürgerbeschwerden müssen Behörden den Tatbestand des Angriffs schnell feststellen oder beweisbar widerlegen; der Generalstaatsanwalt ist verpflichtet, innerhalb gesetzlicher Frist öffentlich Rechenschaft abzulegen. Wenn dies nicht geschieht, wird im Film vom rechtmäßigen Recht der Gesellschaft gesprochen, ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten – wegen Untätigkeit oder möglicher Beihilfe für Verbrecher.
– Öffentliche Aufklärung als Schutz etablieren: Menschen brauchen Wissen, um Informationsangriffe zu erkennen und nach dem Gesetz zu handeln. Wie im Film formuliert: „Schweigen Sie nicht – informieren Sie die zuständigen Behörden“.
– Die Schaffung eines speziellen internationalen Strafgerichtshofs nach historischen Präzedenzfällen anstreben: mit maximaler Öffentlichkeit, Transparenz und gesellschaftlicher Kontrolle, damit Untersuchungen verschiedener Länder in einem internationalen Verfahren zusammengeführt werden können.
– Einen Mechanismus für Entschädigungen und Reparationen für Betroffene starten: finanzielle, medizinische und psychologische Hilfe für Geschädigte – auf Kosten der Länder und Organisationen, die das antisektiererische Netzwerk unterstützt und finanziert haben.

FAZIT

Das neue Messenger-Überwachungsgesetz könnte Österreich – und in weiterer Folge ganz Europa – in ein digitales Konzentrationslager verwandeln.

[1]web.archive.org/web/20250208100647/https://www.fecris.org/de/uncategorized/teilnehmer-2
[2]bitterwinter.org/russian-anti-cult-leader-the-us-and-ukraine-use-satanists-to-destroy-the-whole-orthodox-world/
[3]ansobor.ru/search.php?page=13&search=%D1%83%D0%BA%D1%80%D0%B0%D0%B8%D0%BD%D0%B0
[4]actfiles.org/the-impact-groundbreaking-documentary
[6]ots.at/presseaussendung/OTS_20240424_OTS0189/fpoe-fuerst-bundesstelle-fuer-sektenfragen-wird-zu-saekulaerer-inquisitionsbehoerde-gegen-unliebsame-kritik-an-der-regierung
[7]rechnungshof.gv.at/rh/home/home/Bund_Bundesstelle_fuer_Sektenfragen.pdf
[8]bundesstelle-sektenfragen.at/beratungsstellen
[9]actfiles.org/igor-smirnov-father-of-psychotronic-weapons
[10]actfiles.org/mass-shooting-crime-without-punishment
[11]actfiles.org/international-school-shootings-who-and-how-is-making-children-shoot-each-other
[12]actfiles.org/politicians/
[13]parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2025/pk0629

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Martin Müller
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WIEN – Wiederaufnahme-Premiere! Familienmusical „Die Schatztaucherin“ – Theater HEUSCHRECK

Wir kündigen die Neuaufnahme des HEUSCHRECK Familien-Musical „Die Schatztaucherin“ an – ein kulturelles Abenteuer über den geheimnisvollen Regenbogenstein, Symbol für die Vielfalt von Gefühlen.

BildMit großer Begeisterung präsentiert das Theater HEUSCHRECK die Neueinstudierung des bezaubernden Musical-Hits „Die Schatztaucherin – Eine Reise zum Regenbogenstein“. Für Klein und Groß ab 24. Jänner im Theater.

Auf den Spuren des Regenbogensteins

In dieser fesselnden Geschichte begleitet ihr das mutige Mädchen Mia auf ihrer Reise zum geheimnisvollen Regenbogenstein, der als Symbol für die Vielfalt der Gefühle dient. Gefühle sind wie die strahlenden Farben eines Regenbogens und kommen in vielen Nuancen, wobei jede ihre eigene Bedeutung hat. Von Fröhlichkeit über Traurigkeit bis hin zu Neugier und Wut – all diese Emotionen bereichern unser Leben und formen unsere Identität.

Mia begibt sich auf ein aufregendes Abenteuer über das Meer, unterstützt von ihrem treuen Freund Mio und der magischen Katze Blanchette. Gemeinsam tauchen sie in verborgene Welten ein, um schließlich der SCHATZTAUCHERIN zu begegnen, die den Regenbogenstein besitzt. Dieser Stein erfüllt Mias Herz und krönt ihre Suche.

Gefühle in voller Farbenpracht

Die zentrale Botschaft des Musicals ist es, Kinder zu ermutigen, ihre Gefühle in all ihren Facetten zu erkennen, zu beobachten und zu akzeptieren. Es ist von großer Bedeutung, dass sie wissen, dass sie von uns Erwachsenen bedingungslos geliebt werden, unabhängig von ihrem emotionalen Zustand. Indem wir ihnen diese Gewissheit vermitteln, unterstützen wir sie dabei, besser in Harmonie mit sich selbst und der Welt zu leben.

Kulturelle Abenteuer für kleine Entdecker

Alle Eltern und Großeltern sind eingeladen, sich gemeinsam mit ihren Jüngsten auf kulturelle Abenteuer zu begeben und sich von den HEUSCHRECK-Musicals verzaubern, berühren und inspirieren zu lassen!

Gemeinsam in den Regenbogen eintauchen

Tauchen Sie mit Theater HEUSCHRECK in die bunte Welt der Gefühle ein und entdecken Sie die Magie des Regenbogensteins. „Die Schatztaucherin“ und und unvergessliche Momente warten auf Klein und Groß!

Uraufführung: 2013
Cast 2026:
Mia: Annika Kirnbauer
Mio: Bertalan Homlok
Blanchette, Schatztaucherin:: ANNA Hnilicka

Idee, Buch & Songtexte: ANNA Hnilicka
Komposition & Arrangement: Anatoliy Olshanskiy
Bühnenbild: Anika Rebhan
Kostüme: Corinna Melanie Gruber
Bauten: Nenad Ikodinovic
Regie: WILO Kamenicky

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verein Theater HEUSCHRECK
Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich

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Seit 40 Jahren spielen wir schon fantastische Kindermusicals und verzaubert bereits seit Generationen kleine und große Zuschauer*innen mit seinen besonderen Familienmusicals voll Herz.
Aus einer kleinen Künstlergruppe, die in ihren Anfängen bekannte Geschichten adaptiert und von einzelnen Engagements gelebt hat, entwickelte sich das beliebte Theater HEUSCHRECK, das mit seinen selbst geschriebenen Stücken stets bunt, fantasievoll und immer am Puls der Zeit für das kleine und große Publikums spielt!

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Verhalten während eines Erdbebens: Warum ReadyKit Notfallrucksack?

Rekordjahr 2024: Schweiz meldet 2.300 Beben. Auch Deutschland und Österreich betroffen. So verhalten Sie sich richtig – und was in den Notfallrucksack gehört.

BildEuropa auf wackligem Grund: Seismische Aktivitäten nehmen zu Die Erde in Europa kommt nicht zur Ruhe: Nach einem Rekordjahr an seismischen Aktivitäten in der Schweiz [1] und spürbaren Erschütterungen in Österreich [2] und Deutschland [3] rückt die Notfallvorsorge wieder in den Fokus. Experten warnen: Im Ernstfall bleiben nur Sekunden – Zeit, die man nicht mit Packen verschwenden darf.

Erdbeben gelten oft als Gefahr ferner Länder wie Japan oder Chile. Doch die Ereignisse der Jahre 2024 und 2025 haben gezeigt, dass auch Mitteleuropa keine Ruhezone ist. Allein im Jahr 2024 verzeichnete der Schweizerische Erdbebendienst (SED) mit rund 2.300 Beben[1] so viele Erschütterungen wie nie zuvor seit Messbeginn. Auch wenn viele davon nur von feinen Instrumenten wahrgenommen wurden, sorgen Ereignisse wie das Magnitude-4.4-Beben im Sihltal (Juni 2024) [4] oder die Erschütterungen bei Lörrach/Schwarzwald (Juni 2024) [3] für Verunsicherung in der DACH-Region.

Noch dramatischer zeigte sich die Lage im Juni 2025 in Italien: Ein Beben der Stärke 4,6 erschütterte die Phlegräischen Felder bei Neapel [5] – das stärkste seit 40 Jahren. Diese geologische Unruhe mahnt uns: Wir können die Naturgewalten nicht kontrollieren, aber wir können unser Überleben durch Wissen und Ausrüstung sichern.

Die Realität: Erdbeben warten nicht

Ein Erdbeben kündigt sich fast nie an. Es beginnt oft mit einem Grollen, gefolgt von heftigen Stößen. In diesem Moment entscheiden Reflexe und Vorbereitung über Leben und Tod.

Das richtige Verhalten WÄHREND des Bebens

Basierend auf internationalen Sicherheitsstandards [6, 7, 8] und Expertenratgebern gelten folgende Regeln:

Im Gebäude:

* Bewahren Sie Ruhe – Panik ist der größte Feind
* Laufen Sie nicht sofort zum Treppenhaus oder Aufzug (diese können einstürzen oder stecken bleiben)
* Suchen Sie Schutz unter einem stabilen Tisch („Ducken – Schützen – Festhalten“)
* Halten Sie sich fern von Fenstern, Spiegeln und schweren Möbeln, die kippen könnten

Im Freien:

* Bleiben Sie draußen
* Suchen Sie eine offene Fläche, weit weg von Gebäuden, Bäumen, Stromleitungen und Brücken

Im Fahrzeug:

* Stoppen Sie an einem sicheren Ort (nicht unter Brücken oder Stromleitungen)
* Bleiben Sie im Wagen, bis die Erschütterungen aufhören

Die goldenen Sekunden: Warum Vorbereitung alles ist

Wenn die Erde bebt, haben Sie keine Zeit, eine Zahnbürste zu suchen oder Dokumente zu sortieren. Die Evakuierung muss oft in Sekundenbruchteilen erfolgen. Genau hier liegt der kritische Fehler vieler Haushalte: Das Fehlen eines griffbereiten Notfallgepäcks.

Sicherheitsexperten empfehlen dringend, einen sogenannten „Bug-out Bag“ (Notfallrucksack) gepackt und in Flurnähe bereitstehen zu haben. Ein Paradebeispiel für eine solche All-in-One-Lösung ist der ReadyKit Notfallrucksack. Er wurde spezifisch konzipiert, um in den kritischen ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe das Überleben zu sichern, ohne dass Sie sich im Chaos Gedanken über die Packliste machen müssen.

Was gehört in einen Notfallrucksack?

Ein Blick auf die Modul-Struktur des ReadyKit Notfallrucksacks zeigt, worauf es bei Erdbeben ankommt:

1. Modul „Escape“ (Flucht & Rettung)

Bei einem Erdbeben können Türen klemmen oder Stromnetze ausfallen.

Wichtiges Werkzeug:

* Ein Notfallhammer mit Glasbrecher hilft, sich aus blockierten Fahrzeugen oder Fenstern zu befreien

Sicht & Schutz:

* Eine Stirnlampe ist essenziell, da Stromausfälle die Regel sind
* Leder-Arbeitshandschuhe schützen vor Scherben und Trümmern beim Beseitigen von Hindernissen
* Eine Pfeife dient dazu, Rettungskräfte auf sich aufmerksam zu machen, falls man verschüttet wird – Schreien kostet zu viel Energie und Sauerstoff

2. Modul „Erste Hilfe“ (Medizinische Erstversorgung)

Verletzungen durch herabfallende Gegenstände oder Glasbruch sind häufig. Ein einfacher Verbandskasten reicht oft nicht.

ReadyKit enthält neben Wundverbänden und Desinfektionsspray auch eine Notfallbeatmungshilfe. Damit können Sie verwundeten oder verschütteten Menschen die Erste Hilfe leisten.

Wichtig: FFP2-Masken (im ReadyKit enthalten) sind bei Erdbeben nicht nur Virenschutz, sondern überlebenswichtig gegen die massive Staubentwicklung, die durch Gebäudeschäden entsteht.

3. Modul „Tools & Kommunikation“

Information ist nach einem Erdbeben ein rares Gut. Handynetze sind oft überlastet oder ausgefallen.

* Ein Kurbelradio mit Solarfunktion ermöglicht den Empfang von behördlichen Warnmeldungen und dient gleichzeitig als Powerbank und Lichtquelle
* Ein einfaches Handy mit langer Akkulaufzeit (wie im ReadyKit enthalten) ist zuverlässiger als moderne Smartphones, die täglich geladen werden müssen

4. Modul „Wasser & Nahrung“

Leitungen brechen, Wasser wird kontaminiert.

* Ein mobiler Wasserfilter (Porengröße 0,1 Mikron) macht Wasser aus Pfützen oder Bächen trinkbar, indem er 99,9% der Bakterien entfernt
* Energieriegel mit langer Haltbarkeit (10+ Jahre) liefern die nötigen Kalorien für 72 Stunden, ohne gekocht werden zu müssen

Experten-Tipp: Versuchen Sie nicht, Ihr Notfallgepäck erst im Ernstfall zu packen. Der Stresspegel macht rationales Handeln unmöglich. Ein vorgepacktes System wie das ReadyKit ist eine Lebensversicherung, die man physisch greifen kann.

Nach dem Erdbeben: Die Gefahr ist nicht vorbei

Auch wenn das Hauptbeben vorüber ist, mahnen Seismologen zur Vorsicht:

Nachbeben: Rechnen Sie in den Stunden und Tagen danach mit weiteren Stößen. Diese können bereits beschädigte Gebäude zum Einsturz bringen.

Check der Infrastruktur: Stellen Sie Versorgungsleitungen (Gas, Wasser, Strom) bis zur Prüfung ab. Bei Gasgeruch lüften Sie sofort die Räume. Benutzen Sie keine Feuerzeuge.

Notruf: Wählen Sie bei Verletzungen, Bränden oder Wasserschäden den Notruf der Feuerwehr (112).

Hygiene: Wenn die Kanalisation bricht, wird Hygiene zum Problem. Das ReadyKit enthält hierfür faltbare Notfall-Toiletten und Desinfektionsmittel, um Seuchengefahr vorzubeugen.

Fazit: Agieren statt Reagieren

Die seismischen Daten von 2024 und 2025 in Europa zeigen deutlich: Wir leben nicht auf sicherem Grund. Ein Erdbeben lässt sich nicht verhindern, aber die persönlichen Folgen lassen sich drastisch abmildern.

Wer vorbereitet ist, mental durch das Wissen um das richtige Verhalten und materiell durch einen professionell gepackten Notfallrucksack, erhöht seine Überlebenschancen und die seiner Familie signifikant.

Sicherheit ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung.

Die Informationen in diesem Artikel basieren auf aktuellen Daten seismologischer Dienste sowie Fachliteratur zur Krisenvorsorge.

[1] SED | Erdbeben im Jahr 2024 – ETH Zürich

[2] Erdbeben im Juli 2025 (Österreich) – GeoSphere Austria

[3] Moderates Erdbeben bei Freiburg/Lörrach (2024)

[4] Erdbebenrückblick Schweiz 2024 – RAOnline

[5] Heftigstes Erdbeben seit 40 Jahren in Neapel (Juni 2025)

[6] BBK: „Erdbeben“ – Verhalten während/nach dem Erdbeben

[7] oesterreich.gv.at (BMI): „Verhalten bei Erdbeben“

[8] Naturgefahrenportal Schweiz: „Verhalten bei Erdbeben“

Weitere Referenzen:

* Buch: Savin, Sergej. (2018). „Klimakatastrophe: Was tun?“ Minsk, „Colorgrad“ 2018
ISBN 978-985-596-115-5
* EMSC (Erdbeben-Ereignisseite Slowenien)
* USGS (Erdbeben-Ereignisseite Griechenland)
* EMSC (Ereignisseite Türkei-Syrien Grenzregion)

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Wir sind ein Team von Überlebenskünstlern mit über 8 Jahren Erfahrung. Ob Himalaya- oder Altai-Gebirge, ob Wälder in Indien oder Taiga in Sibirien, ob im Sommer oder Winter – wir haben vieles erlebt und wissen, wie man in verschiedenen schwierigen Situationen überlebt.

Durch unsere Expeditionen haben wir gelernt, dass die richtige Ausrüstung den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten kann. Diese Erfahrung wollen wir mit anderen teilen.

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