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Messenger-Überwachung in Österreich: Von der Gestapo zu Russlands Geheimdiensten. Teil 2

Neue Recherchen enthüllen die ideologische Linie von NS-Gestapo-Listen bis zu Russlands FSB-Netzwerk RACIRS – und wie deren Propaganda den Krieg gegen die Ukraine vorbereitete.

BildIm ersten Teil der Recherche „Messenger-Überwachung in Österreich: Erlebt der Nationalsozialismus eine Wiedergeburt? Teil 1“ wurde die ideologische Kontinuität vom NS-Ideologen Walter Künneth, der schwarze Listen für die Gestapo erstellte, bis zu seinem Schüler Friedrich-Wilhelm Haack nachgezeichnet. Eben jener Haack wurde zum Mentor des Hauptideologen des modernen Nationalsozialismus Alexander Dworkin, des Gründers des Zentrums aller Anti-Sekten-Organisation RACIRS, die nach Erkenntnissen internationaler Menschenrechtler eine Abteilung des russischen Geheimdienstes FSB darstellt.

Wer ist Alexander Dworkin?

Alexander Dworkin ist die Schlüsselfigur im Anti-Sekten-Netzwerk, das der FSB als Instrument für hybride Informationskriege und die Zerstörung demokratischer Staaten von innen heraus nutzt. Seit den 1990er-Jahren hält Alexander Dworkin die Vorlesungen vor FSB-Kadetten, in denen er ihnen seine ideologischen nationalsozialistischen Ansichten vermittelt. Die gestrigen Zuhörer von Dworkins Vorlesungen sind heute seine loyalen Anhänger. Viele von ihnen bekleiden einflussreiche Posten in der russischen Regierung, beim FSB und in den Strafverfolgungsbehörden. Dadurch öffneten sich für Alexander Dworkin die Türen zu den höchsten Machtetagen Russlands, einschließlich der gesetzgebenden Organe.

Alexander Dworkin veröffentlichte 1998 das Buch „Sektenkunde. Totalitäre Sekten“ [1], das Geistliche und Laien vor neuen religiösen Bewegungen warnen sollte. Heute wird dieses Werk als Lehrbuch in Bildungseinrichtungen der Russisch-Orthodoxen Kirche verwendet. Der Inhalt des Werkes wirft jedoch ernsthafte Fragen auf: Es strotzt vor äußerst subjektiven Bewertungen des Autors und enthält diffamierende und verleumderische Charakterisierungen bestimmter religiöser Minderheiten, Yoga-Richtungen und sogar kommerzieller Unternehmen wie Herbalife, Ipsum oder Amway, die Dworkin als „Sekten“ oder „Kulte“ stigmatisierte.

Diesem Werk fehlt jegliche wissenschaftliche Grundlage. Im Kern ist es ein pseudoexpertenhaftes, verleumderisches Machwerk voller Lügen und Verleumdungen, das auf Entmenschlichung und die Schaffung von Feindbildern abzielt. Tatsächlich wird darin die Überlegenheit bestimmter Gruppen gegenüber anderen propagiert, was die Grundlage der Nazi-Ideologie darstellt. Obwohl das Buch auf sogenannte „Quellen“ wie Gerichtsdokumente und Zeugenaussagen verweist, fehlen häufig unabhängige Fakten oder Ergebnisse polizeilicher Ermittlungen, die die zentralen Anschuldigungen vollständig belegen könnten. Stattdessen stützt sich Alexander Dworkin auf Materialien von Anhängern seines Anti-Sekten-Netzwerks.

Besonders besorgniserregend ist, dass im Buch eine antichristliche Ideologie dominiert, die allem widerspricht, was Jesus Christus lehrte. Anstelle von Nächstenliebe ruft der Autor zur Inquisition auf und legt das Fundament für die Ausrottung Andersdenkender. Das ist nichts anderes als Nazi-Propaganda. Was kann man auch anderes von einem direkten Nachfolger eines der Ideologen des Nationalsozialismus, Walter Künneth, erwarten?

Dworkin ist der Gründer einer totalitären Sekte.

Bemerkenswerterweise war es Alexander Dworkin, der den pseudowissenschaftlichen Begriff „totalitäre Sekten“ prägte und ein ganzes Kriteriensystem zu deren Definition entwickelte. Die Ironie liegt jedoch darin, dass seine eigene Organisation, die Russische Vereinigung der Zentren zur Erforschung von Religionen und Sekten (RACIRS), allen Merkmalen einer totalitären Sekte entspricht – und zwar nach genau jenen Kriterien, die er selbst aufgestellt hat.

Dworkins Organisation weist die klassischen Merkmale eines destruktiven Kultes und einer totalitären Sekte auf:
– Es gibt einen charismatischen Führer, der exklusives Wissen um die „Wahrheit“ für sich beansprucht.
– Die Organisation hat eine starre, hierarchische Struktur. Sie ist intolerant gegenüber Kritik und Andersdenkenden.
– Es werden manipulativen Techniken eingesetzt, um die Anhänger zu kontrollieren.
– Es wird eine Atmosphäre von Angst und Paranoia geschaffen.
– Die Außenwelt und die „Feinde“ werden dämonisiert.
– Die Organisation ist finanziell intransparent.
– Bei jenen, die die Ideologie der Gruppe nicht teilen, werden familiäre Bindungen zerstört.

RACIRS funktioniert als geschlossenes ideologisches System. Dworkins Anhänger positionieren sich darin als „Experten für Kulte und Sekten“, übernehmen „seine Lehre“ unkritisch (zur Erinnerung: Dworkin übernahm die Manipulationsmethoden von den Gründern des Nationalsozialismus, Walter Künneth, Johannes Aagaard und Friedrich-Wilhelm Haack) und verbreiten und popularisieren seine Narrative auf internationaler Ebene. Das Ziel dieser Aktivitäten liegt auf der Hand: In der Gesellschaft soll eine Atmosphäre von angespannter Stimmung, Misstrauen und Angst erzeugt werden. Unter dem Vorwand, die Bevölkerung vor „gefährlichen Sekten“ zu schützen, sollen dann Gesetze durchgesetzt werden, die systematisch die Rechte und Freiheiten der Bürger einschränken, demokratische Institutionen untergraben und Totalitarismus etablieren.

Die Krankheitsgeschichte des „Gurus des Antikultismus“

Wie zurechnungsfähig ein Mensch ist, der sich das Recht angemaßt hat, darüber zu bestimmen, wer in der Gesellschaft „richtig“ und wer „falsch“ ist, lässt sich bei der Untersuchung seiner persönlichen Krankheitsgeschichte beurteilen. Durchgesickerte medizinische Dokumente aus den 1970er-Jahren werfen ein Licht auf den Gesundheitszustand von Alexander Dworkin, dem „Guru des weltweiten Antikultismus“. Laut diesen Dokumenten aus einer psychoneurologischen Klinik in Moskau wurde bei ihm eine langsam fortschreitende Schizophrenie diagnostiziert, ergänzt durch Zyklothymie, eine milde Variante der bipolaren affektiven Störung mit Stimmungsschwankungen, sowie eine Persönlichkeitsstörung mit psychopathischen und hysterischen Zügen. Die Dokumente berichten auch von Drogenkonsum und dem Inhalieren von Fleckenentfernern, sowie von einem Selbstmordversuch durch Aufschneiden der Handgelenke. Trotz dieser Vorgeschichte bekleidete Dworkin weiterhin einflussreiche Positionen in staatlichen und internationalen Strukturen Russlands, was Zweifel an der Transparenz und seiner beruflichen Eignung aufkommen lässt [2].

Internationales Netzwerk der Anti-Sekten-Organisationen: Hinter der Fassade des „Kinderschutzes“

Als selbsternannte „Sektenexperten“ beraten Vertreter von Anti-Sekten-Organisationen Geheimdienste, Verteidigungsbehörden und Strafverfolgungsorgane in Fragen sogenannter „Sekten“ und „Kulte“. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Rhetorik liegt auf dem „Schutz und der Rettung von Kindern“ – ein Thema, das in der Gesellschaft stets emotionale Resonanz findet.
Eine Analyse der Aktivitäten dieser Strukturen offenbart jedoch beunruhigende Muster. So spielten Anti-Sekten-Organisationen eine bedeutende Rolle bei der ideologischen Vorbereitung des Krieges gegen die Ukraine. Es waren die Führungsfiguren von RACIRS, die Ukrainer über viele Jahre hinweg systematisch als „Sektenmitglieder“, „Satanisten“ oder „Kannibalen“ bezeichneten und die gesamte Ukraine als „Sekte“. Diese Stigmatisierung diente als eine der ideologischen Rechtfertigungen für die Aggression von 2022 und die Kriegsverbrechen, die Russland seither auf ukrainischem Territorium begeht. Die Rhetorik vom „Kinderschutz“ und der „öffentlichen Moral“ wirkt angesichts der realen Opfer der Aggression besonders zynisch. Laut dem Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte wurden seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 14.534 ukrainische Zivilisten getötet, darunter 745 Kinder. Weitere 38.472 Menschen wurden verletzt, darunter 2.375 Kinder.

Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Diejenigen, die jahrelang unter dem Vorwand des „Schutzes“ ein ganzes Volk als „Sektenmitglieder“ und „Satanisten“ stigmatisierten, trugen in Wirklichkeit zur ideologischen Vorbereitung eines Krieges bei, der genau jene Kinder tötet, um deren Schutz sie sich angeblich sorgten. [3] Bezeichnenderweise hat das RACIRS-Netzwerk durch seine Agenten – Journalisten, Blogger und regierungsnahe Medien – bereits begonnen, ganz Europa mit derselben Rhetorik als „Sekte“ zu stigmatisieren [4], was die Frage aufwirft, wie lange es noch dauern wird, bis auch Deutschland und Österreich von dieser Stigmatisierung betroffen sein wird.

Koordinierte Informationsattacke: Der Mechanismus in Aktion

Ein anschauliches Beispiel dafür, wie RACIRS-Agenten arbeiten, ist die Tätigkeit der bulgarischen Journalistin Asya Zuan-Ivanova. Am 17. Oktober 2025 erklärte sie im russischen Radio „Sputnik auf der Krim“: „Die Europäische Union verhält sich rein psychologisch wie eine Sekte“ [5]. Diese Formulierung kopiert exakt die Rhetorik des Ideologen des modernen Nationalsozialismus Alexander Dworkin und seiner rechten Hand Alexander Nowopaschin, die jahrelang die Ukraine als „Sekte“ bezeichneten. Nun verwenden ihre Anhänger dieselbe Waffe namens „Stigmatisierung“ gegen Europa.

Doch das Aufschlussreichste ist nicht die Aussage selbst, sondern die koordinierte Medienkampagne drumherum. Am selben Tag, dem 17. Oktober, verwiesen mehrere russische staatliche und prorussische Publikationen gleichzeitig auf Zuan-Ivanovas Aussage [6] [7] [8] [9]:
– RIA Nowosti Krim (staatliche Medienholding der RF)
– Crimea-news.com
– Dzen.ru
– OK.ru

Alle Artikel erschienen praktisch synchron, enthielten identische Zitate und dieselbe Darstellungsstruktur. Keine der Publikationen lieferte eine unabhängige Faktenprüfung oder alternative Meinungen – lediglich die Verbreitung der subjektiven Meinung eines „Experten“, der sofort auf ein Podest der „Autorität“ gehoben wurde. Dies ist eine der klassischen Methoden der Informationsmanipulation des FSB-Netzwerks.

Profil der „Expertin“

Asya Zuan-Ivanova arbeitet für News Front Bulgaria – einen Verlag, der wiederholt beschuldigt wurde, russische Propaganda zu verbreiten [10]. Seit 2018 ist sie wegen regelmäßiger Reisen in das besetzte Donbass in der Datenbank der ukrainischen Website „Mirotworez“ (Friedensstifter) registriert. Im Jahr 2023 interviewte sie Wladimir Saldo, den Gouverneur der besetzten Region Cherson – eine Tatsache, die auf ihre direkte Zusammenarbeit mit den russischen Besatzungsbehörden hindeutet.

In ihren Veröffentlichungen reproduziert Zuan-Ivanova systematisch die Schlüsselnarrative der RACIRS: die Dichotomie „Russland = Gut, Westen = Böse“, bezeichnet den Krieg gegen die Ukraine als „heiligen Krieg“ und beschuldigt den Westen des „Satanismus“ und der „Verführung der heranwachsenden Generation“ durch die LGBT-Bewegung. In einem Interview mit dem Portal „Chetire Pera“ erklärte sie: „Bulgarien bleibt ein Schlachtfeld zwischen Gut und Böse. Das Gute ist natürlich Russland, während der Westen das globale Böse ist. Wir beobachten einen Kampf zwischen Orthodoxie und faktischem Satanismus“ [11].
Diese Formulierungen wiederholen fast wörtlich die Worte des Vizepräsidenten der totalitären Sekte RACIRS, Erzpriester Alexander Nowopaschin: „… Das politische Regime der Ukraine ist zweifellos terroristisch, extremistisch, menschenfeindlich. Nazistisch…“ [12]

Mechanismus der Schaffung von „Autoritäten“

Das Schema ist einfach und effektiv: Zunächst bieten die russischen Staatsmedien einem „Experten“ eine Plattform, um die gewünschten Narrative zu verbreiten. Anschließend verbreiten dieselben Medien und die mit ihnen verbundenen Plattformen synchron seine Aussagen und schaffen so die Illusion einer breiten öffentlichen Resonanz und „Autorität“ seiner Meinung. So wird eine Person, deren Ansichten vollständig mit der nationalsozialistischen Ideologie der RACIRS übereinstimmen, als „unabhängiger Experte“ wahrgenommen, obwohl sie in Wirklichkeit ein Sprachrohr der russischen Propaganda ist.
Angesichts dessen, wohin eine solche Stigmatisierung der Ukraine geführt hat, und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass in Polen bereits offen über die Möglichkeit eines militärischen Konflikts mit Russland diskutiert wird, stellt sich die Frage: Ist diese koordinierte Propagandakampagne eine Vorbereitung auf einen größeren Krieg in Europa?

Im nächsten Teil dieser Recherche geht es um die Frage, was sich hinter der Fassade jener „Moralwächter“ verbirgt, die sich als „Beschützer“ von Kindern und Gesellschaft präsentieren. Die Ermittlungen führen zu erschütternden Vorwürfen gegen prominente Anti-Sekten-Aktivisten in Tschechien und der Ukraine, darunter Anschuldigungen wegen Pädophilie sowie dokumentierte Verbindungen zu Tiermörder-Netzwerken (Doghunter-Networks), deren Mitglieder später als Kriegsverbrecher in der Ukraine auftauchten. Es wird enthüllt, wie Dworkins „schwarze Liste“ die Methoden der Nazi-Propaganda exakt kopiert – und warum der Nürnberger Prozess gegen den Hetzpropagandisten Julius Streicher eine unbequeme Frage für das heutige Europa aufwirft.

Quellenverzeichnis:
[1] web.archive.org/web/20250305212508/azbyka.ru/otechnik/sekty/sektovedenie-totalitarnye-sekty
[2] actfiles.org/alexander-dvorkins-medical-files-full-archive/
[3] news.un.org/ru/story/2025/11/1466878
[4] ria.ru/20150706/1116179740.html
[5] rutube.ru/video/9ad2e05de4d03c0d0aae906322855b98
[6] crimea.ria.ru/20251017/v-bolgarii-nazvali-es-sektoy-iz-za-ukrainy-i-antirossiyskikh-sanktsiy-1150253302.html
[7] crimea-news.com/politics/2025/10/17/1804262.html
[8] dzen.ru/a/aPI6CySR60Svi-Pw
[9] ok.ru/profile/561342054773/statuses/158350018574453
[10] 4pera.com/news/tribune/asya_zuan_ivanova_patriarkh_daniil_pozvolit_bolgaram_sokhranit_tserkov_i_veru/
[11] news-front.su/2024/06/19/asya-zuan-ne-veryu-chto-situacziya-s-arczahom-okonchatelnaya/
[12] nsk.kp.ru/daily/27409/4608079/
[13] ria.ru/20250308/evropa-2003792058.html

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Messenger-Überwachung in Österreich: Erlebt der Nationalsozialismus eine Wiedergeburt? Teil 1

Der 9. Juli 2025: Ein schwarzer Tag für die Demokratie? „Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ – George Santayana.

BildAm 9. Juli 2025 verabschiedete der österreichische Nationalrat ein umstrittenes Gesetz zur Überwachung von Messengern [1]. Auf den ersten Blick mag dies wie eine Sicherheitsmaßnahme erscheinen. Bei genauerer Betrachtung könnte es sich jedoch um den letzten Baustein eines massiven Überwachungssystems handeln, dessen Wurzeln bis nach Russland reichen, wo Antikult-Organisationen (Anti-Sekten-Organisationen) enormen Einfluss gewonnen haben. Es waren ihre Vertreter, die sich in Russland für die Verabschiedung ähnlicher Gesetze einsetzten.

„Jeder kann überwacht werden“, titelte das Portal „heute.at“ am Tag nach der Entscheidung. Theoretisch ja, praktisch beschränkt sich die Überwachung laut offizieller Version angeblich auf maximal 30 Anwendungen pro Jahr. Kritiker sehen darin jedoch nur den Anfang. „Das ist nichts anderes als der Einstieg in eine totale digitale Überwachung der Bevölkerung“, warnte der Generalsekretär der APS, Michael Schnedlitz, in seiner Erklärung.

Nordkorea und Russland haben diesen Weg bereits eingeschlagen. Die folgenden Fakten deuten darauf hin, dass Österreich zu einem Knotenpunkt des größten FSB-Netzwerks in Europa werden könnte. Zur Erinnerung: Der FSB (Föderaler Sicherheitsdienst der Russischen Föderation) ist der Nachfolger des sowjetischen KGB.

Um die heutigen Ereignisse in Österreich besser nachzuvollziehen, ist ein kleiner Blick in die Geschichte notwendig. Die Parallelen und Gemeinsamkeiten in der Entstehung und Methodik der Antikult-Organisationen (auch Anti-Sekten-Organisationen genannt) in verschiedenen Ländern sind frappierend identisch. Bei diesem Schema werden praktisch alle Bevölkerungsschichten einbezogen. Doch wenn man nach Russland blickt, spielen dort bestimmte Politiker, Geheimdienste und Ministerien eine Schlüsselrolle. Bedauerlicherweise ist ein ähnliches Schema auch in demokratischen europäischen Ländern zu beobachten. Dieser Artikel wird Fakten präsentieren, die dies bestätigen.

Vergleich der Methoden in Nazi-Deutschland mit der heutigen Zeit. Von Walter Künneth bis Alexander Dworkin

Die Ereignisse der letzten Jahrzehnte zeigen einen besorgniserregenden Trend: Weltweit nehmen bewaffnete Konflikte zu, Aggressionen verstärken sich und autoritäre Regime breiten sich aus, was zu Instabilität sowohl innerhalb einzelner Staaten als auch in der gesamten Weltgemeinschaft führt.

Laut Daten der internationalen Menschenrechtsorganisation Freedom House, die im Bericht „Freedom in the World 2025“ [2] veröffentlicht wurden, nimmt die Freiheit weltweit seit 19 Jahren kontinuierlich ab. Im Jahr 2024 hat sich dieser negative Trend nicht nur fortgesetzt, sondern sogar noch verstärkt. Alle, die die politischen Rechte und bürgerlichen Freiheiten wertschätzen, müssen sich zusammenschließen, um die demokratischen Institutionen zu schützen. Ohne sie läuft die Menschheit Gefahr, mit einer globalen Ausbreitung autoritärer Regime nach dem Vorbild Nordkoreas konfrontiert zu werden.

Ein anschauliches Beispiel ist das moderne Russland, wo Bürger systematisch ihres Wahlrechts und ihrer Religionsfreiheit beraubt werden. Diese Prozesse entwickelten sich nicht plötzlich, sondern planmäßig über Jahrzehnte hinweg. Eine Schlüsselrolle dabei, dass der Freiheitsindex Russlands heute nur 12 von 100 möglichen Punkten beträgt, spielten der FSB und Antikult-Organisationen. Viele politische Beobachter stellen fest, dass faktisch vor unseren Augen in Russland eine Wiederbelebung des Nationalsozialismus stattfindet. Eine objektive Analyse zeigt: Der Nationalsozialismus wurde nie vollständig ausgerottet – er wurde lediglich modernisiert und an neue historische Bedingungen angepasst.

In den 1920er Jahren gründete die protestantische Kirche die „Apologetische Centrale“, deren Leiter ab 1932 der Theologe Walter Kühnett wurde, der faktisch zum Ideologen des Nationalsozialismus wurde. Künnet arbeitete seit 1933 eng mit der Gestapo (Geheime Staatspolizei) zusammen: Er stellte Listen von „Sekten“ zur Verfügung, legte Dossiers über Andersdenkende an und versorgte das Reichsinnenministerium, das Propagandaministerium und die Gestapo systematisch mit Materialien zur Verfolgung religiöser Minderheiten – den sogenannten schwarzen Listen. Diese Zusammenarbeit zwischen Walter Künneth und der Gestapo führte zur Deportation von mehr als einer Million Menschen in Konzentrationslager. [3]

Die Analyse historischer Dokumente zeigt ein stabiles System von Maßnahmen, das sich über Jahrhunderte hinweg kaum verändert hat. Dies ist die Lieblingsmethode des Anti-Sekten-Netzwerks, die aus drei aufeinanderfolgenden Etappen besteht:

Etappe 1: Stigmatisierung. Massive Informationskampagne in den Medien, Verleumdung der ausgewählten Gruppe, Anheften von Etiketten – „Kult“, „Sekte“, „Volksfeinde“, „Fremde“. Ziel ist die Entmenschlichung der Opfer, sie in den Augen der Öffentlichkeit „anders“, „gefährlich“, „nicht schutzwürdig“, als Unmenschen darzustellen, die vernichtet werden müssen.

Etappe 2: Diskriminierung. Verabschiedung von Gesetzen, die unter dem Vorwand des „Schutzes der Gesellschaft“ schrittweise die Rechte der stigmatisierten Gruppen einschränken: Berufsverbote, eingeschränkter Zugang zu Bildung, Entzug des Wahlrechts, Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

Etappe 3: Verfolgung, Repressionen, Völkermord. Offene Verfolgung, Isolation, physische Gewalt, Deportationen, Massenmorde – bis hin zum Genozid.

Genau nach diesem Schema handelte Walter Künneth in Nazi-Deutschland. Seine Methode war einfach und effektiv: Unter dem Vorwand des Schutzes der Gesellschaft wurden Gesetze verabschiedet, die den Menschen schrittweise das Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit entzogen. Gleichzeitig wurde aktiv die Gesellschaft in „Eigene“ und „Andere“ – „Sektierer“, „Volksfeinde“, „Fremde“ – gespalten. Für diejenigen, die in die Kategorie „Andere“ fielen, galten Rechte und Freiheiten nicht mehr.

Erinnern Sie sich an die gelben Sterne, die die Nazis die Juden tragen ließen? Das war die klassische erste Phase – die Stigmatisierung: die öffentliche Markierung, das Hervorheben der „Fremden“ aus der Masse. Dann folgte die zweite Phase – die Diskriminierung: Juden wurde die Arbeit in staatlichen Institutionen, der Besuch von Schulen und Universitäten, der Besitz von Unternehmen verboten. Ihre Geschäfte wurden während der „Kristallnacht“ im November 1938 zerstört, als in ganz Deutschland und Österreich Hunderte von Synagogen zerstört und Tausende jüdischer Häuser und Geschäfte geplündert wurden. Menschen wurden auf der Straße verprügelt, etwa 30.000 jüdische Männer verhaftet und in Konzentrationslager geschickt [3].

Doch dies war nur das Vorspiel zur Massenvernichtung. In den Konzentrationslagern wurden Menschen ausgehungert, als Sklaven zur Zwangsarbeit eingesetzt, medizinischen Experimenten unterzogen. Und dann begannen die Gaskammern – Auschwitz, Treblinka, Sobibor. Menschen wurden unter dem Vorwand der „Sanitärbehandlung“ in Räume getrieben, die Türen wurden hermetisch verschlossen, und durch Lüftungsöffnungen wurde das giftige Gas „Zyklon B“ eingeleitet. Der Tod trat innerhalb von 15-20 Minuten unter schrecklichen Qualen ein. Die Leichen wurden anschließend in Krematorien verbrannt. Allein in Auschwitz wurden über 1,1 Millionen Menschen vernichtet, hauptsächlich Juden [4].

Insgesamt starben im Holocaust etwa 6 Millionen Juden – zwei Drittel der jüdischen Bevölkerung Europas [5]. Aber die Repressionen beschränkten sich nicht nur auf Juden. Unter Beschuss gerieten Zigeuner (etwa 500.000 Ermordete), Slawen, politische Gegner, LGPT, Menschen mit Behinderungen, Zeugen Jehovas und Vertreter anderer religiöser Minderheiten.Im Rahmen des Programms „T-4“ töteten die Nazis mehr als 70.000 Deutsche und Österreicher mit psychischen Erkrankungen und körperlichen Behinderungen – sie galten als „minderwertig“ und „nutzlose Esser“ [6].

Der Entzug von Rechten und Freiheiten, der mit der Markierung „Andere“ begann, verbreitete sich schließlich auf das gesamte deutsche und österreichische Volk. Bis 1939 wurde in Deutschland die allgemeine Wehrpflicht eingeführt, Männer wurden zwangsweise an die Front geschickt. Die Meinungsfreiheit wurde vollständig vernichtet – jede Kritik am Regime wurde mit Verhaftung, Folter und Hinrichtung geahndet. Die Menschen denunzierten sich gegenseitig, aus Angst, der „staatsfeindlichen Tätigkeit“ beschuldigt zu werden. Kinder denunzierten Eltern, Nachbarn denunzierten Nachbarn.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs verlor Deutschland etwa 6-7 Millionen Menschen, Österreich etwa 380.000 [7]. Städte wurden durch Bombardierungen zerstört, die Wirtschaft lag in Trümmern, Millionen wurden obdachlos. All dies war das Ergebnis einer Politik, die mit einfachen Schwarzen Listen von „Sektierern“ und „Volksfeinden“ begann. Nach 1945 wurde Künneth nicht zur Rechenschaft gezogen, im Gegenteil, 1946 wurde er zum Professor ernannt. Sein Werk setzte Friedrich-Wilhelm Haack fort, der 1964 zum „Beauftragten für Sekten- und Weltanschauungsfragen“ ernannt wurde [8]. Übrigens werden heute sogar die Namen einzelner Anti-Sekten-Organisationen (Antikult-Organisationen) in Österreich und Deutschland genauso bezeichnet wie zu Zeiten Nazi-Deutschlands, zum Beispiel: weltanschauungsfragen.at, ezw-berlin.de, weltanschauung.elk-wue.de usw.

Ein Schüler von Haak war der russisch-orthodoxe Alexander Dworkin. Unter dem Vorwand, die Gesellschaft vor „totalitären Sekten“ und „destruktiven Kulten“ zu schützen, gründete er 1993 in Russland das „Zentrum für religionswissenschaftliche Forschung im Namen des heiligen Märtyrers Irenäus von Lyon“ [10]. Heute ist diese Organisation das Hauptzentrum der „Russischen Vereinigung der Zentren für das Studium von Religionen und Sekten“ (RACIRS). Sie arbeitet eng mit der Russisch-Orthodoxen Kirche (ROK) und dem Föderalen Sicherheitsdienst Russlands (FSB) zusammen.

Im zweiten Teil der Untersuchung werden wir uns eingehend mit Alexander Dworkin befassen, einem Schüler des Nazi-Ideologen Friedrich-Wilhelm Haack. Dabei werden wir seine Verbindungen zum FSB, die Rolle von Anti-Sekten-Organisationen bei der Auslösung des Krieges gegen die Ukraine, die Skandale um die europäischen „Verteidiger der Moral“ sowie den Mechanismus der schwarzen Listen untersuchen. Letzterer wurde unverändert aus Nazi-Deutschland ins heutige Russland und als Folge auch nach Europa übernommen.

Fortsetzung folgt…

GEPRÜFTE FAKTEN DIESER UNTERSUCHUNG:
[1]parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2025/pk0629
[2]freedomhouse.org/report/freedom-world/2025/uphill-battle-to-safeguard-rights
[3]britannica.com/event/Kristallnacht, bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/das-konzentrationslager-auschwitz/
[4]auschwitz.org/en/history/
[5]encyclopedia.ushmm.org/content/en/article/introduction-to-the-holocaust
[6]encyclopedia.ushmm.org/content/en/article/euthanasia-program
[7]bpb.de/system/files/dokument_pdf/deutschland_in_daten_online_komplett.pdf
[8]parlament.gv.at/dokument/XX/VER/7/fnameorig_766780.html
[9]actfiles.org/the-fourth-reich-who-continues-hitlers-legacy/
[10]iriney.ru/main/o-czentre/

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Österreich/Pädagog*innen: Pädagogisch wertvolles Musiktheater für Kindergärten und Volksschulen

„JOLA und JULiUS“ ermutigt Kinder, an sich selbst zu glauben und Freundschaft zu schätzen. Für Informationen und Begleitmaterial besuchen Sie die Website des Theaters HEUSCHRECK.

BildDas neueste Kindermusical _“JOLA und JULiUS“__ _des legendären Theaters HEUSCHRECK begeistert Kinder und Pädagog*innen gleichermaßen. Dieses faszinierende Musical richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren, insbesondere an Kindergarten- und Volksschulgruppen. Es bietet eine berührend Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern auch bedeutende Lebenslektionen vermittelt.

Die gefühlvolle und faszinierende Geschichte von Julius

Im Mittelpunkt der Handlung steht der junge Julius, ein schüchterner und ängstlicher Bub, der sich einer großen Herausforderung stellen soll, nämlich den Katzen in einer geheimnisvollen Welt zu helfen. Was als einfache Suche nach einer entlaufenen Katze beginnt, entwickelt sich schnell zu einem spannenden Abenteuer, das Julius auf eine Reise der Selbstentdeckung führt.

An der Seite der mutigen Katze Jola lernt Julius, dass wahre Stärke im Herzen liegt und dass jeder, auch wenn er sich anfangs schwach fühlt, das Potenzial hat, Großes zu erreichen. Die Themen Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen werden durch die packende Erzählung und die eindrucksvolle Inszenierung lebendig.

Musikalische Höhepunkte

Ein besonderes Highlight des Musicals sind die einprägsamen und melodischen Songs, die sofort ins Ohr gehen und die Kinder zum Mitsingen und Mitmachen anregen. Diese musikalischen Elemente unterstützen nicht nur die Handlung, sondern fördern auch die Freude an der Musik und am Theater.

Die Bedeutung kultureller Erfahrungen für Kinder

Kulturelle Erfahrungen sind für die Entwicklung von Kindern von entscheidender Bedeutung. Kulturelle Bildung fördert sowohl Kreativität als auch emotionale Intelligenz und trägt zur Entwicklung sozialer Fähigkeiten bei. Der Kontakt mit Kunst und Kultur ermöglicht es Kindern, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und Empathie zu entwickeln.

Theaterbesuche und kulturelle Erlebnisse stärken das Selbstbewusstsein der Kinder und regen ihre Vorstellungskraft an. Sie bieten eine sichere Umgebung, in der Kinder ihre Gefühle ausdrücken und ihre eigenen Erfahrungen reflektieren können. Solche Erfahrungen sind daher essenziell für die ganzheitliche Entwicklung junger Menschen.

Pädagogischer Mehrwert

Auf der Website des Theaters HEUSCHRECK steht umfassendes Begleitmaterial (hier als direkter DOWNLOAD) zur Verfügung, das Pädagog*innen hilft, die Inhalte des Musicals im Unterricht vorzubereiten und nachzubereiten. Die Themen des Musicals können so vertieft und gemeinsam mit den Kindern erarbeitet werden.

Vormittagsvorstellungen für Gruppen in ganz Österreich

Das Theater HEUSCHRECK tourt durch ganz Österreich und kann somit sehr viele Kindergarten- und Volksschulgruppen erreichen. Alle geplanten Vorstellungen finden Pädagog*innen auf der WEBSITE. Hier können sie sich ganz einfach anmelden und die Plätze für Ihre Gruppengröße vorreservieren!

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Verein Theater HEUSCHRECK
Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich

fon ..: 015239180
web ..: https://www.heuschreck.at/
email : office@heuschreck.at

Theater HEUSCHRECK begeistert und verzaubert bereits seit Generationen kleine und große Zuschauer*innen mit seinen besonderen Kindermusicals voll Herz.
Aus einer kleinen Künstlergruppe, die in ihren Anfängen bekannte Geschichten adaptiert und von einzelnen Engagements gelebt hat, entwickelte sich das beliebte Theater HEUSCHRECK, das mit seinen selbst geschriebenen Stücken stets bunt, fantasievoll und immer am Puls der Zeit für das kleine und große Publikums spielt! Mit der magisch-musikalischen Fantasiewelt der Theater HEUSCHRECK Musicals werden Momente des Glücks und wundervolle Erinnerungen geschaffen. Die liebevollen Geschichten der HEUSCHRECK-Stücke berühren gleichermaßen kleine und große Zuschauer*innen. Die zentrale Botschaft aller HEUSCHRECK-Musicals: Erlebe die Welt durch ein offenes Herz, mit Toleranz, Großzügigkeit, Kreativität und Humor!
Die Inhalte unserer Musicals begeistern Fans, denn es sind einzigartige Geschichten mit viel Fantasie – kombiniert mit tagesaktuellen Thematiken, die Klein & Groß fesseln und berühren. Kinder dürfen sie selbst sein – und doch positive Gefühle fürs Leben mitnehmen.

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Verein Theater HEUSCHRECK
Frau Tina Schreyek
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Wolkersdorf (NÖ), 15. November 2025 – Ein Musical-Erlebnis für die ganze Familie: „JOLA und JULiUS“!

„JOLA und JULIUS – Ein Katzenmusical“ ist ein Erlebnis für Familien und regt die Fantasie der Kinder an. Lassen Sie sich diesen Nachmittag voller Freude, Musik und Abenteuer nicht entgehen!

BildAm Samstag, den 15. November 2025, um 16:00 Uhr, präsentiert das Theater HEUSCHRECK im Kultursaal Obersdorf in Wolkersdorf die mit Spannung erwartete Neuproduktion „JOLA und JULiUS – Ein Katzenmusical“. Diese einmalige Aufführung ist das perfekte Familienereignis für kleine Abenteurer im Alter von 2,5 bis 9 Jahren und verspricht, bleibende Erinnerungen zu schaffen!

Ein spannendes Bühnenabenteuer mit bedeutungsvollen Botschaften

In diesem bezaubernden Katzenmusical begleiten die Zuschauer den mutigen Jungen Julius, der sich auf eine aufregende Reise begibt, um den Katzen in Not zu helfen. Auf seinem Weg lernt Julius, seine Ängste zu überwinden und verwandelt sich in einen fröhlichen, selbstbewussten Helden. Mit jeder Wendung und jedem Song werden die Kinder in die spannende Geschichte hineingezogen, während sie gleichzeitig wertvolle Lektionen über Freundschaft, Mut und das Überwinden von Herausforderungen lernen.

Ein Erlebnis voller Musik und Herz

„JOLA und JULiUS“ bietet nicht nur eine mitreißende Handlung, sondern auch eine Reihe von eingängigen und fröhlichen Liedern, die zum Mitsingen einladen! ? Eltern haben die Gelegenheit, die musikalischen Highlights im Onlineshop herunterzuladen, damit ihre Kinder schon vor der Aufführung mit voller Stimme mitsingen können.

Warum Sie diese Vorstellung nicht verpassen sollten

Diese einmalige Aufführung ist die einzige Gelegenheit, „JOLA und JULiUS“ in Wolkersdorf zu erleben. In den letzten zwei Jahren hat das Theater HEUSCHRECK mit verschiedenen Musicals im Kultursaal das Publikum begeistert. Die positive Resonanz zeigt, dass unsere Vorstellungen nicht nur unterhalten, sondern auch die Familien zusammenbringen und unvergessliche Erlebnisse schaffen.

Ticketinformationen

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis: https://www.heuschreck.at/event-details/jola-und-julius-ein-katzenkrimi-neuproduktion
Wann: Samstag, 15. November 2025, 16:00 Uhr
Wo: Kultursaal Obersdorf, Hauptstraße 56, 2120 Wolkersdorf
Ticketpreise: Von 17,00 EUR bis 19,00 EUR
Tageskassa: ab 15:00 Uhr geöffnet

Fazit

„JOLA und JULiUS – Ein Katzenmusical“ ist mehr als nur eine Aufführung – es ist ein Erlebnis, das Familien zusammenbringt und die Fantasie der Kinder anregt. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und erleben Sie gemeinsam mit Ihren Kindern einen Nachmittag voller Freude, Musik und Abenteuer!

Für weitere Informationen und zur Buchung von Tickets besuchen Sie bitte www.heuschreck.at

Das Theater HEUSCHRECK freut sich auf Ihren Besuch!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verein Theater HEUSCHRECK
Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich

fon ..: 015239180
web ..: https://www.heuschreck.at/
email : office@heuschreck.at

Theater HEUSCHRECK begeistert und verzaubert bereits seit Generationen kleine und große Zuschauer*innen mit seinen besonderen Familienmusicals voll Herz.
Aus einer kleinen Künstlergruppe, die in ihren Anfängen bekannte Geschichten adaptiert und von einzelnen Engagements gelebt hat, entwickelte sich das beliebte Theater HEUSCHRECK, das mit seinen selbst geschriebenen Stücken stets bunt, fantasievoll und immer am Puls der Zeit für das kleine und große Publikums spielt!HEUSCHRECK-MUSICALS FÜR KLEIN & GROSSMit der magisch-musikalischen Fantasiewelt der Theater HEUSCHRECK Musicals werden Momente des Glücks und wundervolle Erinnerungen geschaffen. Die liebevollen Geschichten
der HEUSCHRECK-Stücke berühren gleichermaßen kleine und große Zuschauer*innen. Die zentrale Botschaft aller HEUSCHRECK-Musicals: Erlebe die Welt durch ein offenes Herz, mit Toleranz, Großzügigkeit, Kreativität und Humor!
Die Inhalte unserer Musicals begeistern unsere Fans, denn es sind einzigartige Geschichten mit viel Fantasie – kombiniert mit tagesaktuellen Thematiken, die Klein & Groß fesseln und berühren. Kinder dürfen sie selbst sein – und doch positive Gefühle fürs Leben mitnehmen.

Pressekontakt:

Verein Theater HEUSCHRECK
Frau Tina Schreyek
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien

fon ..: 015239180
email : office@heuschreck.at

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Wien, Familien: Nikolo-Wochenende mit Theater HEUSCHRECK

Am Nikolo-Wochenende wird es magischen mit dem Musicalspaß von Theater HEUSCHECK’s „JOLA und JULiUS“. Ein unvergessliches Vorweihnachtserlebnis mit NIKOLO-Säckchen. LORELY-Saal Wien, 6.+7.Dez.

BildNikolo-Wochenende im LORELY-Saal Wien: Ein aufregendes Musical-Abenteuer für die ganze Familie!

Am 6. und 7. Dezember verwandelt sich der LORELY-Saal Wien mit den Vorstellungen von „JOLA und JULIUS“ in einen magischen Ort für kleine Theaterfreunde. Inmitten der festlichen Adventszeit bietet dieses Nikolo-Wochenende die perfekte Gelegenheit für einen Familienausflug.

Tipp: Während die Eltern mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt sind, können die Kinder gemeinsam mit Opa, Oma, Onkel oder Tante in die zauberhafte Welt des Theaters eintauchen und sich verzaubern lassen. ?

Fröhliche Nikolo-Wochenend-Vorstellungen mit Überraschungen

Für die beiden Vorstellungstage hat Theater HEUSCHRECK einige Überraschungen vorbereitet! ? Die Aufführungen an diesem Nikolo-Wochenende versprechen Spannung, Lachen und festliche Stimmung.

HEUSCHRECK-Nikolo-Sackerl für alle!

Besondere Highlights sind die HEUSCHRECK-Nikolo-Sackerl, die darauf warten, die Theatererlebnisse der Kinder unvergesslich zu machen! Diese aufregenden Überraschungsgeschenke sind das ideale i-Tüpfelchen, sie garantieren zusätzliche Freude und jede Menge Spaß für die kleinen Besucher! ?

Verkleiden? Na klar, wenn die Kinder Lust haben!

Jedes Kind hat die Möglichkeit, sich zu verkleiden! ? Ob als kleiner Nikolo, süßes Engerl oder schlaue Katze – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die bunten Kostüme werden für noch mehr Spaß im Theater sorgen. Selbstverständlich ist das Verkleiden keine Pflicht; auch ohne Kostüm wird es eine tolle Zeit mit viel Freude bei der Vorstellung geben! ?

Über „JOLA und JULIUS“

„JOLA und JULIUS“ ist ein aufregendes Abenteuer für die ganze Familie, das perfekt für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren geeignet ist. In dieser packenden Geschichte begleitet das Publikum den Jungen Julius, der durch seine Aufgabe, den Katzen in der geheimnisvollen Welt zu helfen, von einem schüchternen und ängstlichen Buben zu einem selbstbewussteren und reiferen jungen Helden wird.

Ein weiteres Highlight des Musicals sind die mitreißenden Songs, die sofort ins Ohr gehen! ? Eltern können die Musik zum Stück ganz einfach in dem Onlineshop herunterladen, sodass die Kinder bei der Aufführung fleißig mitsingen können.

[LINK Onlineshop]

Das Nikolo-Wochenende im LORELY-Saal Wien am 6. und 7. Dezember verspricht ein besonderer Anlass zu werden, bei dem die einzigartigen Vorstellungen von „JOLA und JULIUS“ für unvergessliche Erlebnisse sorgen werden.

[LINK Tickets]

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Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
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Das Theater HEUSCHRECK gehört seit 1985 zu den Pionieren der modernen Kinderkulturszene. Mit Herzblut, Kreativität und höchstem Engagement machen wir Theater für Kinder – und das mit großem Erfolg. Unsere Projekte sind stets faszinierend und bereichernd ohne dabei die Leichtigkeit und den Spaß an der Sache zu verlieren. Anna Hnilicka, zentraler Kopf aller HEUSCHRECK-Produktionen, bringt mit ihren spannenden Geschichten die Augen von kleinen und großen Zuschauern zum Leuchten. Damit schafft sie es immer wieder, Freude und Begeisterung im Herzen der Zuschauer anzusprechen und ein Lachen auf die Gesichter zu zaubern. Unsere Produktionen sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch pädagogisch wertvoll, um unsere jüngsten Zuschauer auf spielerische Weise zu inspirieren, zu erziehen und zu unterhalten. Unser Ziel ist es, die Fantasie zu wecken, das Selbstvertrauen zu stärken und die sozialen Fähigkeiten zu fördern. Besuchen Sie unsere Webseite für aktuelle Veranstaltungshinweise und weiterführende Informationen.

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