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Redner Cherno Jobatey begleitet Wende in Trumps USA als Change-Denker

Nachdem der aktuelle US Präsident für Verwirrung gesorgt hat, gibt es einen Redner der versteht, was dahinter steckt: USA Kenner, Fernsehmoderator, CSP-ausgezeichneter Keynote Speaker Cherno Jobatey.

BildWährend US-Präsident Donald Trump bei seinen Auftritten poltert und die dortigen Medien polarisieren, gibt es einen Redner, der in dieser hitzigen Phase der politischen Veränderung versteht, was hinter all den Schlagzeilen steckt: Keynote Speaker, Fernsehmoderator, CSP-ausgezeichneter Redner Cherno Jobatey. Um den aktuellen Change in den USA und die Zukunft des einflussreichen globalen Players klar einordnen zu können, verfügt der bekannte Medienmacher und Motivationsmann über eine weitreichende transatlantische Expertise – vom Studium in Los Angeles über ein prägendes Praktikum im ARD-Auslandsstudio Washington D.C. bis hin zu Interviews und Gesprächen mit zahlreichen Entscheidungsträgern der USA aus Politik und Wirtschaft, darunter Begegnungen mit Clinton, Obama und Biden.

Diese Insights zum Land der großen Freiheit machen den Keynote Speaker und Redner zu den Themen Politik, Motivation und Change Cherno Jobatey heute zu einem unverzichtbaren Change-Navigator, der zeigt, wohin die Entwicklung der USA in Zeiten von Digitalisierung, Diversity und diplomatischen Beziehungen in Zukunft geht. Sein Bühnentalent wiederum liefert die Begeisterung, die es braucht, um neben wertvollem Wissen auch Motivation zu vermitteln – und das bei internationalen Auftritten. Erst vor kurzem bewies das Cherno Jobatey im amerikanischen Scottsdale, Arizona, wo er mit Superman-Shirt vor 2.000 Menschen im Publikum die Bühne für sich einnahm, es gab eine Standing Ovation, als er dort mit dem begehrten CSP-Titel der amerikanischen National Speakers Association (NSA) ausgezeichnet wurde. Diese Qualifizierung erhalten jährlich nur die besten Redner und Keynote Speaker weltweit.

Sein Aufenthalt in Arizona war aber nur einer von vielen in den USA. Seit seinem Stipendium für ein Auslandsemester in Kalifornien und dem Praktikum in Washington D.C. zieht es den charismatischen Redner Cherno Jobatey immer wieder über den Atlantik – nicht nur privat, auch als Journalist. Dabei traf er mit Bill Clinton, Barack Obama und Joe Biden allein drei US-amerikanische Präsidenten persönlich. Hinzu kommen Gespräche mit Senatoren, Gouverneuren, Senatoren und vielen anderen Changemakern der Demokratie. Das Netzwerk des Keynote Speakers reicht aber nicht nur in die Politik, sondern bis ins Silicon Valley, wo Cherno Jobatey exklusive Einblicke erhält, welche Innovationen im Bereich Digitalisierung und KI die amerikanische Wirtschaft vorantreibt. Seine langjährige journalistische Tätigkeit und Erfahrung erlaubt es ihm, mit Staatsmännern, Wirtschaftsführern und Multiplikatoren auf Augenhöhe zu sprechen. Dieses Wissen liegt seinen tiefgehenden Analysen zugrunde, mit denen Cherno Jobatey in seinen Vorträgen Brücken der Motivation und Zukunftsgestaltung baut.

Als Keynote Speaker und Redner ordnet Cherno Jobatey in seinen mitreißenden Vorträgen über Amerika und die Demokratie die neuesten US-Trends in der Politik systematisch ein – von KI-Regularien im Wahlkampf über Trumps Dekret gegen Diversity-Programme bis hin zu einer Erklärung, warum die Demokraten keinen Boden unter ihre Füße bekommen. Dabei sind Digitalisierung und Diversity für ihn nicht nur Schlagworte, sondern Zukunftsmotoren der Veränderung. Seine Perspektive ist daher ein echter Gamechanger für jede Vortragsveranstaltung, die Motivation, Veränderung und Innovation braucht. Denn in einer Zeit, in der die USA sich zwischen technologischen Umbrüchen, gesellschaftlicher Polarisierung und einer alles beeinflussenden KI befinden, ist Keynote Speaker Cherno Jobatey ein klarer Kompass.

In einem Satz mehr Orientierung geben als andere mit vielen: Das macht CSP Cherno Jobatey mit einer Leichtigkeit und Motivation, die kein anderer auf die Bühne bringt. Dabei vermittelt er Change äußerst charmant und Zukunftsthemen zielorientiert – und das alles mit transatlantischem Weitblick, Digitalisierung-Verständnis und Diversity-Bewusstsein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Herr Heinrich Kürzeder
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Deutschland

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email : kontakt@redner-speaker-experten.de

Redner-Speaker-Experten

DER Rednermacher Heinrich Kürzeder kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Er hat über 25 Jahre Erfahrung mit Rednern, Speakern und Experten. Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner hat der erfahrene Rednermanager die erfolgreichste Speaker Agentur im deutschsprachigen Raum aufgebaut und tausende Redner und Rednerinnen vermittelt.

Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.

Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.

Redner-Speaker-Experten, empfiehlt Redner und Rednerinnen zu Themen wie KI, VUCA, Diversity, Motivation, Digitalisierung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Zukunft, und viele mehr. Kürzeders exklusive Auswahl umfasst führende und bekannte Keynote Speaker, die aktuelle Themen mitreißend vermitteln und ihre Zuhörer begeistern.

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Andreas Irion ist neuer Präsident des Bundesverbands der Rentenberater

Neu-Präsident Irion betont: Rentenberater sind wichtige Expertenstimmen für die Politik und sorgen mit unabhängiger Expertise dafür, dass Versicherte bekommen, was ihnen zusteht.

BildNeuer Vorstand: Der Bundesverband der Rentenberater e.V. verabschiedet Thomas Neumann und wählt Andreas Irion zum neuen Präsidenten.

Auf der Mitgliederversammlung und Jahrestagung des Bundesverbands der Rentenberater, die am 18.+19.09.2025 in Bochum stattfand, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die DGB Vorsitzende Yasmin Fahimi betonte die die besondere Bedeutung des Berufsstands für die Gesellschaft.

Neuer Präsident des Verbands ist der Siegburger Rentenberater Andreas Irion. Er folgt auf Rentenberater Thomas Neumann, der sich nicht erneut zur Wahl stellte.

Als 1. stellvertretender Präsident wurde Rentenberater Rudi F. Werling bestätigt.

Zur 2. stellvertretenden Präsidentin wurde Rentenberaterin Kerstin Paaris gewählt, die dem Vorstand schon als Beisitzerin angehörte.

Rentenberaterin Afrodite Hartorian wurde erneut als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Zu neuen Beisitzern im Vorstandes wählte die Mitgliederversammlung die Rentenberaterin Bettina Willeke sowie Rentenberater Björn Sip.

Andreas Irion dankte dem scheidenden Präsidenten Thomas Neumann für seine engagierte Arbeit und die strategische Ausrichtung, der der Verband unter seiner Leitung genommen hat.

Die besondere Funktion und Bedeutung von Rentenberaterinnen und -beratern hob auch die DGB Vorsitzende Yasmin Fahimi hervor, die Gast der Tagung war.

„Wir sind Ihnen dankbar dafür, dass Sie Brücken zwischen den verschiedenen Systemen der Altersvorsorge bauen und erklären“, sagte Fahimi. „Sie sind für uns Seismographen, die wir als Politiker und die Versicherten brauchen, um sachgerechte Lösungen zu finden.“

Neu-Präsident Irion ergänzte: „Unser Rentensystem ist ein komplexes Gebilde. Wir sorgen mit unserer unabhängigen Expertise dafür, dass Versicherte bekommen, was ihnen zusteht. Der Bundesverband der Rentenberater ist darüber hinaus wichtige Expertenstimme für die Politik bei allen erforderlichen Anpassungen.“

Beispielhaft nannte Irion die Grundrente, die in dieser Legislaturperiode überprüft werden soll.

„Es kann nicht sein, dass viele Mütter weiterhin 24.000 Euro Rentenanspruch pro Kind weniger bekommen als Grundrentenbeziehende, die keine Kindererziehungszeiten vorweisen!“

Einen weiteren Schwerpunkt sieht der Präsident in der Beratung auch jüngerer Menschen, die zu oft nur sehr ungenau über die gesetzliche Rente mit Inflations- und Erwerbsminderungsschutz oder die Möglichkeiten der betrieblichen wie privaten Altersvorsorge aufgeklärt würden.

Über die Homepage www.rentenberater.de finden Ratsuchende einen unabhängigen Rentenexperten in der Nähe.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband der Rentenberater e.V.
Herr Andreas Irion
Kurfürstendamm 195 / 3.OG
10707 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 62725 502
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email : info@rentenberater.de

Der Bundesverband der Rentenberater e.V. ist seit 1976 die allgemein anerkannte Berufsorganisation der in Deutschland tätigen Rentenberater. Rentenberater sind unabhängige Rechtsberater und nur ihren Mandanten verpflichtet. Sie sind Spezialisten auf dem Gebiet des Rentenrechts und können wie Anwälte ihre Mandanten im Rahmen ihrer Befugnisse vor Sozial- und Landessozialgerichten vertreten. Über die im Bundesverband der Rentenberater e.V. organisierten Rentenberater erhalten Ratsuchende fachkundige Hilfe in Fragen des Sozialversicherungsrechts sowie der betrieblichen und berufsständischen Vorsorge.

Pressekontakt:

Bundesverband der Rentenberater e.V.
Herr Stephan Buchheim
Kurfürstendamm 195 / 3.OG
10707 Berlin

fon ..: 0178.14 44 178
email : presse@rentenberater.de

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Ehemaliger Agri Terra „Mitarbeiter“ wird Argentiniens Präsident

In einem atemberaubenden Aufstieg wird der Wirtschaftswissenschaftler und Polit-Neuling Javier Milei zum neuen Präsidenten Argentiniens gewählt – nur zwei Jahre nach seinem politischen Debüt.

BildDie Sensation ist perfekt – der Polit-Neuling Javier Milei wird neuer Präsident in Argentinien. Der dem liberal-konservativen Lager zugehörige Ökonom war erst vor etwa zwei Jahren überhaupt in die Politik gegangen, wurde dann im ersten Anlauf gleich Abgeordneter und nun zum neuen Präsidenten des südamerikanischen Landes gewählt. 

Noch in 2021 gehörte er der Fernsehsendung Libres para Elegir des deutsch-paraguayischen Unternehmers Carsten Pfau an und war in diesem Zusammenhang Mitarbeiter der Agri Terra Gruppe, der die Sendung gehört. Viele der Episoden sind noch heute auf Milei´s YouTube-Kanal zu finden.

„Javier war immer sehr beeindruckend in unseren Sendungen, ein fesselnder Redner mit gestochen scharfer Rhetorik und überzeugender Argumentation“, erinnert sich Carsten Pfau an die Zeit mit dem Argentinier. „Wir sind nach wie vor in Kontakt, haben auch noch am Wahltag Nachrichten ausgetauscht und natürlich freue ich mich, dass er es geschafft hat“, so Pfau weiter. 

Argentiniens neuer Präsident gehörte früher einer Rockband an und war Fußball-Torwart, er weigert sich, seine Haare zu kämmen und verteidigt vehement klassisch-liberale und libertäre Werte. Er tritt für einen minarchistischen (also einen auf das gerade noch notwendige Minimum verkleinerten) Staat ein und verschenkte als Abgeordneter sein Gehalt, da er der Meinung ist, Politiker sollten nicht vom Volk bezahlt werden. Jeden Monat verloste er sein Abgeordneten-Salär, das alleine brachte ihm mehr Publicity ein als jede Werbekampagne. Aus jeder Wahlkampf-Debatte ging er als klarer Sieger hervor.

Der anfangs belächelte Außenseiter erreichte in der Stichwahl, also der zweiten Runde der argentinischen Präsidentschaftswahlen, ein Rekordergebnis. In manchen Teilen Argentiniens stimmten bis zu 80 % der Wahlberechtigten für den Exoten. Das wirtschaftlich stark gebeutelte Land im Süden des amerikanischen Kontinents steht vor großen Herausforderungen. Noch in den 1920er Jahren galt die Gaucho-Nation als reichstes Land der Welt, dessen Hauptstadt Buenos Aires oft als das Paris Südamerikas angesehen wurde. Heute finden sich über die Hälfte der Argentinier unterhalb der Armutsgrenze. Nach Ansicht von Javier Milei ist dies durch staatliche Misswirtschaft und völlig falsche Politik verursacht worden, dies will der Wirtschaftswissenschaftler bald ändern.

„Javier ist extrem intelligent, mathematisch hochbegabt, sein Verstand ist messerscharf“ beschreibt Carsten Pfau den angehenden Staatsmann. „Wenn einer die großen Aufgaben in Argentinien lösen kann, dann er“, ist sich Pfau sicher. Der deutsche Unternehmer hatte von Anfang an an den Erfolg seines ehemaligen TV-Kollegen geglaubt. „Als er uns eröffnete, dass er als Abgeordneter kandidieren wolle, sagte ich ihm gleich, dass er eines Tages Präsident werden würde. Das meinte ich bereits damals ganz ernst. Dass sich dies so schnell bewahrheiten würde, hätte ich dann allerdings auch nicht gedacht“ berichtet Pfau, und erinnert sich: „Wir sind mit Javier in Paraguay in einem Restaurant zum Essen gegangen, und es war unglaublich, wie viel Zuspruch er erhielt, spontanen Applaus, Jubel. Da spürte man schon, wie beliebt er bereits damals war, und da war er noch nicht einmal Abgeordneter. Wir haben daraufhin immer bei mir zu Hause gegessen, um Javier wenigstens etwas Privatsphäre zu gönnen“.

Eneas Biglione, Vorsitzender des argentinischen Thomas-Jefferson-Instituts und feuriger Wahlkampfhelfer im Team Milei, ist sich sicher, dass die Sendung _Libres para Elegir_ einen elementaren Beitrag am schnellen Erfolg des Ökonomen hatte. „Viele Argentinier leben in Paraguay, und viele Paraguayer sind nach Argentinien ausgewandert und dort inzwischen wahlberechtigt. Die schauen die Sendung und konnten sich so schon recht früh mit Milei´s Ideen und Vorschlägen auseinandersetzen. Das hat ihm sehr geholfen. Die Auslandsstimmen haben mit überwältigender Mehrheit für ihn gestimmt, und auch in Argentinien bereitete die paraguayische Fernsehsendung den Boden für die spätere Kampagne“, so Biglione. 

„Mal sehen, wen wir als nächsten einladen und zum Präsidenten machen“, scherzt Carsten Pfau, darauf hin angesprochen, dass auch der erst im April diesen Jahres mit überwältigender Mehrheit zum paraguayischen Präsidenten gewählte Santiago Peña einst Gast in Pfau´s Talkshow war. Aber der Investor schlägt dann auch ernste Töne an. „Wenn Javier Milei scheitert, dann wird es für liberal-konservative Politiker in Zukunft schwer sein, an die Macht in Argentinien zu kommen, der linke Flügel würde dann wieder übernehmen. Die völlig verfehlte Steuer- und Subventionspolitik der Peronisten, also der argentinischen Linken, haben das Land ja erst in die Misere geritten, und es wird dauern, da wieder herauszukommen. Argentinier sind tendenziell sehr ungeduldig, wollen schnelle Resultate sehen. Man kann Javier nur viel Glück und viel Erfolg bei dieser Herkulesaufgabe wünschen, ein starkes, gesundes Argentinien würde der Region sehr guttun“, so Pfau zum Abschluss. 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Agri Terra Gruppe
Herr Carsten Pfau
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Deutschland

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Libres para Elegir (frei zu wählen) ist eine paraguayische politische Talkshow, die jeden Sonntagabend auf dem Kabelfernsehsender Unicanal ausgestrahlt wird. Die Sendung wurde von dem deutschen Unternehmer Carsten Pfau und dem paraguayischen Fernsehproduzenten Hernán Rodriguez entwickelt. Sie wurde im Juli 2020 erstmals ausgestrahlt. Eine Gruppe von vier Experten diskutiert und debattiert über Themen aus Politik und Wirtschaft. Gelegentlich werden auch Gäste in die Sendung eingeladen. Der ideologische Hintergrund der Teilnehmer ist liberal-konservativ.

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Agri Terra
Herr Carsten Pfau
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