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Grönland, Trump und der Gipfel von Washington

Grönland wird nicht „übernommen“, sondern schrittweise eingebunden: wirtschaftlich, militärisch, sicherheitspolitisch. Freiheitlich ist das nur, wenn Transparenz, Selbstbestimmung gewahrt bleiben.

BildWarum die Provokation Teil des Deals ist und was Deutschland jetzt klug tun muss
Grönland, Trump und der Gipfel von Washington

Die jüngsten Entwicklungen rund um Grönland verschärfen unsere Thesen, so dass es sich lohnt, das vollumfänglich näher zu betrachten. Der Grönland-Gipfel in Washington am 14.01.26 , flankiert von offenen Provokationen aus dem Weißen Haus, markiert eine neue Eskalationsstufe: rhetorisch laut, politisch kalkuliert, strategisch nicht überraschend.

Donald Trump agiert exakt so, wie man es von einem Dealmaker erwarten muss: Druck vor dem Gespräch, maximale Verhandlungsposition vor dem Gipfel, gleichzeitiges Austesten roter Linien. Wer diese Signale als impulsives Säbelrasseln missversteht, verkennt die Logik dahinter. Trump erhöht den Einsatz, nicht, weil er zwangsläufig eskalieren will, sondern weil er den Verhandlungsspielraum vergrößern möchte.

Die doppelte Provokation – bewusst gesetzt

Die Fotomontage des Weißen Hauses, die Grönland demonstrativ hinter dem Fenster des Oval Office zeigt, ist kein Zufall und kein Kommunikationsfehler. Sie ist ein symbolischer Besitzanspruch, adressiert an drei Zielgruppen zugleich: an Dänemark, an Europa und an die eigene Wählerschaft. Gleiches gilt für die Ankündigung eines republikanischen Kongressabgeordneten, ein Gesetz zur Annexion Grönlands einzubringen, wohl wissend, dass dieses politisch kaum eine Chance hat.

Diese Manöver erfüllen einen Zweck:
Sie verschieben den Diskursrahmen. Plötzlich wirkt ein „Kauf“, ein Sonderabkommen oder eine massive Ausweitung der US-Präsenz moderat, verglichen mit offener Annexion. Das ist klassische Deal-Taktik.

Gipfel mit Sprengkraft

Dass sich nun der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt mit US-Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance treffen, ist daher kein Zeichen der Schwäche Europas, sondern Ausdruck eines ernsten Versuchs, die Lage vor der Entgleisung einzufangen. Gleichzeitig zeigt Trumps Aussage, man werde Grönland _“auf die eine oder andere Weise bekommen“_, wie bewusst er mit dem Worst-Case-Szenario spielt.

Die Warnung der dänischen Ministerpräsidentin, ein Angriff auf Grönland würde faktisch das Ende der NATO bedeuten, ist keine Übertreibung. Ein solcher Schritt würde die gesamte Nachkriegsordnung infrage stellen und genau deshalb bleibt er extrem unwahrscheinlich. Aber: Dass Trump diese Möglichkeit rhetorisch offenhält, erhöht den Druck auf alle Beteiligten, irgendeine Form von Deal zuzulassen.

Grönlands klare Haltung – und Europas Dilemma

Bemerkenswert ist, dass Grönlands Regierungschef Jens-Frederik Nielsen die NATO explizit zur Verteidigung Grönlands aufruft, als Teil des Königreichs Dänemark. Das ist ein klares Signal: Selbstbestimmung ja, aber keine Fremdbestimmung durch Washington. Die grönländische Ablehnung einer Übernahme ist real, tief verankert und politisch stabil.

Gleichzeitig offenbart die Krise ein europäisches Kernproblem: strategische Abhängigkeit. Europa pocht auf Völkerrecht, kann aber militärisch und infrastrukturell im Hohen Norden kaum eigene Substanz vorweisen. Dass Bundeskanzler Friedrich Merz auf Ausgleich setzt und Verständnis für amerikanische Sicherheitsbedenken äußert, ist daher kein Einknicken, sondern Realismus.

_Die Bewertung von Ingo Wendelken (WerteUnion Bremen):_

_Aus freiheitlicher und werteorientierter Sicht bleibt die Linie eindeutig:_
_- Kauf, Annexion oder ökonomischer Zwang sind klar abzulehnen._
_- Selbstbestimmung Grönlands und Souveränität Dänemarks sind nicht verhandelbar._

_Pragmatisch jedoch gilt ebenso:_
_Die sicherheitspolitischen Interessen der Vereinigten Staaten in der Arktis sind real. Russland und China agieren dort längst. Wer glaubt, man könne diese Dynamik ignorieren, lädt andere Mächte ein, Fakten zu schaffen._

Was Deutschland jetzt intelligent tun sollte

Die aktuelle Eskalation zeigt: Abwarten ist keine Option mehr.

Politisch klar, rhetorisch ruhig bleiben.
Deutschland sollte weiter unmissverständlich Völkerrecht und Bündnissolidarität betonen, ohne antiamerikanische Zuspitzung.

Teil der Lösung werden.
Nicht Zuschauer, sondern Mitgestalter: durch europäische Investitionen in arktische Infrastruktur, Forschung, Sicherheit und Rohstoffpartnerschaften.

US-Dominanz einhegen, nicht bekämpfen.
Amerikanische Präsenz wird bleiben. Die Frage ist, ob sie bilateral oder multilateraler, NATO-gebunden und transparent erfolgt.

Die aktuellen Provokationen aus Washington sind kein Vorbote eines militärischen Abenteuers, sondern Teil eines kalkulierten Verhandlungsspiels. Trump testet, wie weit er gehen kann und wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Für Deutschland liegt die kluge Antwort weder im Alarmismus noch in der Unterwerfung, sondern in selbstbewusster Mitgestaltung.

Oder anders gesagt:
_Wer den Deal nicht mitgestaltet, wird Teil des Deals._
_Freiheitlich zu denken heißt, Selbstbestimmung zu verteidigen. Werteorientiert zu handeln heißt, Bündnisse zu schützen. Und pragmatisch zu sein heißt, zu erkennen: In einer Welt der Machtpolitik gewinnt nicht der Moralischste, sondern derjenige, der vorbereitet ist. (Ingo Wendelken, 13.01.26)_

Grönland zwischen Deal, Druck und De-facto-Kontrolle

Eine geopolitische Lageanalyse (Stand Januar 2026)

Die erneute Debatte über Grönland ist kein politischer Exot und kein persönlicher Spleen einzelner Akteure, sondern Ausdruck einer grundlegenden Verschiebung globaler Machtachsen. Die Arktis ist vom Randgebiet zum strategischen Zentrum aufgestiegen: militärisch, wirtschaftlich und geopolitisch. Grönland steht dabei im Brennpunkt: dünn besiedelt, rohstoffreich, strategisch gelegen zwischen Nordamerika, Europa und Russland. Die Frage ist längst nicht mehr _ob_, sondern _wie_ die Vereinigten Staaten ihren Einfluss ausbauen.

1. Der formale Zugriff: Kauf und Referendum

Der offen diskutierte Kauf Grönlands wirkt spektakulär, ist aber politisch hochproblematisch. Sowohl die grönländische Bevölkerung als auch Dänemark lehnen einen Verkauf kategorisch ab. Selbst großzügige finanzielle Angebote ändern wenig an der Wahrnehmung, dass ein Verkauf koloniale Muster reproduziert. Ein Referendum über Unabhängigkeit ist zwar rechtlich möglich, politisch jedoch riskant. Zwar existiert ein wachsender Wunsch nach Loslösung von Dänemark, doch dieser speist sich primär aus Identitäts- und Autonomiefragen: nicht aus dem Wunsch, unter US-Hoheit zu geraten. Ein zweites Referendum über einen Anschluss oder eine Partnerschaft mit den USA würde sehr wahrscheinlich scheitern oder ein tief gespaltenes Land hinterlassen.

2. Das saubere Modell: Compact of Free Association

Das COFA-Modell, wie es die USA mit mehreren pazifischen Inselstaaten praktizieren, gilt als juristisch elegant. Grönland bliebe souverän, während Washington Verteidigung, Sicherheit und Teile der Außenpolitik übernimmt. Finanziell wäre dies für Grönland attraktiv, sicherheitspolitisch plausibel angesichts russischer und chinesischer Aktivitäten in der Arktis. Doch auch hier liegt das Problem im politischen Vertrauen: Viele Grönländer fürchten, dass wirtschaftliche Abhängigkeit langfristig faktische Fremdbestimmung bedeutet. Ohne vorherige vollständige Unabhängigkeit von Dänemark ist dieses Modell ohnehin nicht umsetzbar.

3. Die reale Machtfrage: Wirtschaftlicher Einfluss

Deutlich realistischer ist der Ausbau wirtschaftlicher Kontrolle. US-Unternehmen sichern sich Konzessionen für seltene Erden, Uran, Öl und Gas, investieren in Häfen, Flughäfen und Energieinfrastruktur. Diese Strategie ist völkerrechtlich sauber, politisch leise und hochwirksam. Wer die Lieferketten, Investitionen und Arbeitsplätze kontrolliert, beeinflusst politische Entscheidungen – ohne Flaggenwechsel. Genau hier liegt die größte Hebelwirkung der USA. Diese Option ist kompatibel mit nahezu allen anderen Szenarien und wird bereits seit Jahren umgesetzt.

4. Militärische Präsenz ohne Annexion

Die US-Präsenz auf Grönland, insbesondere rund um die Thule Air Base, existiert seit dem Kalten Krieg. Unter dem Deckmantel von NATO-Abkommen und Sicherheitskooperationen können die USA ihre militärischen Kapazitäten nahezu unbegrenzt ausbauen, ohne formell die Souveränität anzutasten. Für Europa ist das bequem: Die Verteidigung wird externalisiert, politische Verantwortung bleibt abstrakt. Für Washington ist es ideal: volle operative Kontrolle bei minimalem diplomatischem Preis.

5. Die Drohkulisse: Militärische Annexion

Die offene Erwähnung einer militärischen Option wirkt drastisch, ist aber strategisch eher Rhetorik als Planung. Eine Annexion würde einen direkten Konflikt mit der NATO auslösen, das Bündnis sprengen und die internationale Ordnung massiv beschädigen. Für einen Deal-orientierten Ansatz, wie ihn insbesondere Donald Trump bevorzugt, wäre dies kontraproduktiv. Die Option dient primär als Verhandlungsdruck und Signal an andere Akteure insbesondere Russland und China.

6. Der wahrscheinlichste Weg: Status quo plus

Am wahrscheinlichsten ist eine Kombination aus Status quo, verstärkter wirtschaftlicher Durchdringung und wachsender militärischer Präsenz. Formal bleibt Grönland Teil des dänischen Königreichs, real wächst die Abhängigkeit von den USA. Diese schrittweise Strategie vermeidet Brüche, minimiert Widerstände und schafft irreversible Fakten. Sie ist weder spektakulär noch öffentlichkeitswirksam – aber geopolitisch maximal effizient.

7. Ergänzende Dynamiken: Schulden, Governance, Grauzonen

Hinzu kommen indirekte Instrumente: gezielte Finanzhilfen, Kredite, internationale Arktis-Governance-Formate unter US-Führung sowie sicherheitspolitische „Notwendigkeiten“, die neue Präsenz rechtfertigen. Diese Grauzonenstrategien sind typisch für moderne Machtprojektion: legal, legitimierbar und schwer angreifbar.

Die Debatte um Grönland wird häufig auf die Frage der Annexion verengt. Das greift zu kurz. Souveränität und Kontrolle sind im 21. Jahrhundert entkoppelt. Die USA müssen Grönland nicht besitzen, um es strategisch zu beherrschen. Wahrscheinlicher ist ein Szenario schleichender Integration: wirtschaftlich, militärisch und sicherheitspolitisch. Europa, und insbesondere Dänemark, akzeptiert dies bislang aus Bequemlichkeit und Abhängigkeit. Grönland selbst steht vor einer historischen Herausforderung: zwischen formeller Selbstbestimmung und faktischer Einflussnahme. Die Entscheidung darüber fällt nicht in einem Referendum, sondern in Verträgen, Investitionen und stillen sicherheitspolitischen Arrangements.

Prognose Grönland 2026-2035

Was wird passieren – und wie sollte man es bewerten (freiheitlich · werteorientiert · pragmatisch)?

Unten ein übersichtliches Ranking der realistischsten Optionen, basierend auf geopolitischer Logik, bisherigen Entwicklungen und Machtinteressen – inklusive klarer Bewertung, ob diese aus freiheitlicher deutscher Sicht zu befürworten oder abzulehnen sind.

? Rang 1 – Status quo PLUS (schleichende US-Dominanz)

Was passiert:
Grönland bleibt formal bei Dänemark, aber:

* stärkere US-Investitionen
* Ausbau militärischer Präsenz
* sicherheitspolitische Abhängigkeit
* wirtschaftliche Verflechtung mit den Vereinigten Staaten

Wahrscheinlichkeit: ? Sehr hoch
Realität: Das läuft bereits.

Bewertung: ? Bedingt befürworten

? pragmatisch, stabil, konfliktarm

? Risiko stiller Fremdbestimmung
? Nur akzeptabel, wenn transparent, multilateraler eingebettet und europäisch flankiert.

? Rang 2 – Wirtschaftliche Kontrolle durch US-Konzerne

Was passiert:
US-Unternehmen sichern:

* seltene Erden
* Uran
* Energie & Infrastruktur
* Politische Entscheidungen folgen wirtschaftlicher Abhängigkeit.

Wahrscheinlichkeit: ? Sehr hoch
Realität: Klassische Machtprojektion ohne Flagge.

Bewertung: ? Kritisch begleiten, nicht blockieren

? Gefahr ökonomischer Kolonialisierung

? völkerrechtlich sauber
? Nur vertretbar, wenn:

* Wettbewerb offen bleibt
* europäische Alternativen existieren
* Grönland echte Verhandlungsmacht hat

? Rang 3 – Erweiterte militärische Präsenz ohne Annexion

Was passiert:
Ausbau von Basen, Radar, Raketenabwehr unter NATO-Logik – faktische Kontrolle der Sicherheit durch die USA.

Wahrscheinlichkeit: ? Hoch

Bewertung: ? Zähneknirschend akzeptieren

? Sicherheit gegen Russland/China

? Einschränkung realer Souveränität
? Akzeptabel nur, wenn:

* unter NATO-Rahmen
* mit europäischer Mitsprache
* ohne bilaterale Sonderdeals

? Rang 4 – COFA-Modell (nach grönländischer Unabhängigkeit)

Was passiert:
Grönland wird formal souverän, USA übernehmen Verteidigung & Finanzierung.

Wahrscheinlichkeit: ? Mittel
Zeithorizont: eher 2030+

Bewertung: ? Neutral bis vorsichtig positiv

? formal sauber, freiwillig möglich

? hohes Abhängigkeitsrisiko
? Nur befürworten, wenn:

* demokratisch legitimiert
* zeitlich überprüfbar
* mit Ausstiegsklauseln

? Rang 5 – Referendum über Unabhängigkeit + US-Option

Was passiert:
Erstes Referendum denkbar, zweites über US-Anbindung sehr unwahrscheinlich.

Wahrscheinlichkeit: ? Niedrig-mittel

Bewertung: ? Prinzipiell befürworten

weil Selbstbestimmung

Ergebnis aber akzeptieren, egal wie es ausfällt
? Freiheit heißt auch, ein Nein auszuhalten.

? Rang 6 – Kauf von Grönland

Was passiert:
Politischer Deal-Versuch, massiv abgelehnt von Bevölkerung und Regierung.

Wahrscheinlichkeit: ? Niedrig

Bewertung: ? Klar ablehnen

* ? Missachtung demokratischer Legitimation
* ? koloniale Logik
* ? gefährlicher Präzedenzfall

? Rang 7 – Militärische Annexion

Was passiert:
Offene Gewaltanwendung gegen NATO-Partner.

Wahrscheinlichkeit: ? Sehr niedrig (Drohkulisse)

Bewertung: ?? Strikt ablehnen

* Bruch der NATO
* Ende der regelbasierten Ordnung
* sicherheitspolitischer GAU für Europa

? Unser Gesamtfazit in einem Satz

Grönland wird nicht „übernommen“, sondern schrittweise eingebunden: wirtschaftlich, militärisch, sicherheitspolitisch. Freiheitlich vertretbar ist das nur, wenn Transparenz, Selbstbestimmung und europäische Verantwortung gewahrt bleiben.

Deutschland sollte nicht fragen, ob die USA ihren Einfluss in Grönland ausbauen, sondern unter welchen Bedingungen dies geschieht. Freiheitlich handeln heißt, Selbstbestimmung zu verteidigen. Werteorientiert handeln heißt, Bündnisse und Recht zu schützen. Pragmatisch handeln heißt, Verantwortung zu übernehmen und eigene Gestaltungsmacht aufzubauen. Wer diese drei Ebenen verbindet, schützt deutsche und europäische Interessen; ohne Illusionen, aber mit Haltung.

_Text, Gestaltung und Bild: Ingo Wendelken (WerteUnion Bremen)_

Bildnachweis/Symbolische Illustration: Schachfiguren auf Grönland als Metapher geopolitischer Interessen in der Arktis. (KI-generierte Darstellung)

Die erwähnte Fotomontage vom whitehouse hier:

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Wirtschaft

EcoGraf: Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Projektfinanzierung erreicht

EcoGraf (ASX: EGR; FSE: FMK) schließt RAP für Epanko-Graphit (Tansania) ab – Meilenstein für Fremdkapitalfinanzierung; Umsetzung nach IFC/Equator Principles senkt Projektrisiken.

BildDie australische Graphitgesellschaft EcoGraf (ASX: EGR; Frankfurt: FMK) meldet den Abschluss des aktualisierten Resettlement Action Plan (RAP) für das Epanko-Graphitprojekt in Tansania. Mit der Fertigstellung des Plans, der nun den zuständigen Behördaen vorgelegt wird, erreicht das Unternehmen einen zentralen Schritt auf dem Weg zur Fremdkapitalfinanzierung und zur geordneten Landnutzung für den geplanten Projektstart.

Der aktualisierte RAP bildet den Rahmen für Landzugang und Umsiedlung rund um das Graphitprojekt Epanko. Er wurde konzipiert, um die Performance Standards der International Finance Corporation (IFC) und die Equator Principles zu erfüllen. Dazu gehören die vollständige Abgrenzung der Flächen, eine Bestandsaufnahme der Vermögenswerte sowie sozioökonomische Erhebungen sämtlicher betroffener Haushalte („Project-affected persons“, PAPs). Parallel zur Planung hat die Umsetzung bereits begonnen: Laufend werden PAPs bei der National Identification Authority (NIDA) registriert, was die Kontoeröffnung zur Auszahlung von Entschädigungen ermöglicht.

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Redner Cherno Jobatey begleitet Wende in Trumps USA als Change-Denker

Nachdem der aktuelle US Präsident für Verwirrung gesorgt hat, gibt es einen Redner der versteht, was dahinter steckt: USA Kenner, Fernsehmoderator, CSP-ausgezeichneter Keynote Speaker Cherno Jobatey.

BildWährend US-Präsident Donald Trump bei seinen Auftritten poltert und die dortigen Medien polarisieren, gibt es einen Redner, der in dieser hitzigen Phase der politischen Veränderung versteht, was hinter all den Schlagzeilen steckt: Keynote Speaker, Fernsehmoderator, CSP-ausgezeichneter Redner Cherno Jobatey. Um den aktuellen Change in den USA und die Zukunft des einflussreichen globalen Players klar einordnen zu können, verfügt der bekannte Medienmacher und Motivationsmann über eine weitreichende transatlantische Expertise – vom Studium in Los Angeles über ein prägendes Praktikum im ARD-Auslandsstudio Washington D.C. bis hin zu Interviews und Gesprächen mit zahlreichen Entscheidungsträgern der USA aus Politik und Wirtschaft, darunter Begegnungen mit Clinton, Obama und Biden.

Diese Insights zum Land der großen Freiheit machen den Keynote Speaker und Redner zu den Themen Politik, Motivation und Change Cherno Jobatey heute zu einem unverzichtbaren Change-Navigator, der zeigt, wohin die Entwicklung der USA in Zeiten von Digitalisierung, Diversity und diplomatischen Beziehungen in Zukunft geht. Sein Bühnentalent wiederum liefert die Begeisterung, die es braucht, um neben wertvollem Wissen auch Motivation zu vermitteln – und das bei internationalen Auftritten. Erst vor kurzem bewies das Cherno Jobatey im amerikanischen Scottsdale, Arizona, wo er mit Superman-Shirt vor 2.000 Menschen im Publikum die Bühne für sich einnahm, es gab eine Standing Ovation, als er dort mit dem begehrten CSP-Titel der amerikanischen National Speakers Association (NSA) ausgezeichnet wurde. Diese Qualifizierung erhalten jährlich nur die besten Redner und Keynote Speaker weltweit.

Sein Aufenthalt in Arizona war aber nur einer von vielen in den USA. Seit seinem Stipendium für ein Auslandsemester in Kalifornien und dem Praktikum in Washington D.C. zieht es den charismatischen Redner Cherno Jobatey immer wieder über den Atlantik – nicht nur privat, auch als Journalist. Dabei traf er mit Bill Clinton, Barack Obama und Joe Biden allein drei US-amerikanische Präsidenten persönlich. Hinzu kommen Gespräche mit Senatoren, Gouverneuren, Senatoren und vielen anderen Changemakern der Demokratie. Das Netzwerk des Keynote Speakers reicht aber nicht nur in die Politik, sondern bis ins Silicon Valley, wo Cherno Jobatey exklusive Einblicke erhält, welche Innovationen im Bereich Digitalisierung und KI die amerikanische Wirtschaft vorantreibt. Seine langjährige journalistische Tätigkeit und Erfahrung erlaubt es ihm, mit Staatsmännern, Wirtschaftsführern und Multiplikatoren auf Augenhöhe zu sprechen. Dieses Wissen liegt seinen tiefgehenden Analysen zugrunde, mit denen Cherno Jobatey in seinen Vorträgen Brücken der Motivation und Zukunftsgestaltung baut.

Als Keynote Speaker und Redner ordnet Cherno Jobatey in seinen mitreißenden Vorträgen über Amerika und die Demokratie die neuesten US-Trends in der Politik systematisch ein – von KI-Regularien im Wahlkampf über Trumps Dekret gegen Diversity-Programme bis hin zu einer Erklärung, warum die Demokraten keinen Boden unter ihre Füße bekommen. Dabei sind Digitalisierung und Diversity für ihn nicht nur Schlagworte, sondern Zukunftsmotoren der Veränderung. Seine Perspektive ist daher ein echter Gamechanger für jede Vortragsveranstaltung, die Motivation, Veränderung und Innovation braucht. Denn in einer Zeit, in der die USA sich zwischen technologischen Umbrüchen, gesellschaftlicher Polarisierung und einer alles beeinflussenden KI befinden, ist Keynote Speaker Cherno Jobatey ein klarer Kompass.

In einem Satz mehr Orientierung geben als andere mit vielen: Das macht CSP Cherno Jobatey mit einer Leichtigkeit und Motivation, die kein anderer auf die Bühne bringt. Dabei vermittelt er Change äußerst charmant und Zukunftsthemen zielorientiert – und das alles mit transatlantischem Weitblick, Digitalisierung-Verständnis und Diversity-Bewusstsein.

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Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.

Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.

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Wirtschaft

EcoGrafs Durchbruch: Patente, kostengünstiger Graphit und Ausbau der Lieferkette

Aktuelles Interview mit Andrew Spinks, Geschäftsführer der australischen Graphitfirma EcoGraf, die zuletzt wichtige Fortschritte gemacht hat.

BildGraphit rückt in den Mittelpunkt der Energiewende – und EcoGraf (ASX: EGR / FSE: FMK) positioniert sich als Schlüsselakteur. In diesem neuen Interview berichtet CEO Andrew Spinks über die neuesten Errungenschaften des Unternehmens: ein branchenführendes, kostengünstiges Reinigungsverfahren, ein kürzlich erteiltes australisches Patent, das die Technologie von EcoGraf für 25 Jahre schützt, und Fortschritte beim Aufbau einer vertikal integrierten Graphit-Lieferkette außerhalb Chinas, die Tansania, Europa, die USA und Asien umfasst.

Mit Unterstützung der Europäischen Union (Status eines vorrangigen Projekts), der KfW-Fremdfinanzierung und sogar einem Förderverfahren des US-Verteidigungsministeriums schreitet EcoGraf rasch auf die Kommerzialisierung seiner Anodenmaterialien zu. Hinzu kommt eine geplante Midstream-Anlage in Tansania – eine der ersten ihrer Art in Afrika – und die Aktionäre können sich auf eine wahre Wachstumsstory freuen.

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EcoGrafs Durchbruch: Patente, kostengünstiger Graphit und Ausbau der Lieferkette

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Nach Trumps Zollschock: Kupferpreis steigt zweistellig!

Überraschend kündigte US-Präsident Trump gestern Abend an, eine Importzoll von 50% auf Kupfer erheben zu wollen. Der Preis des roten Metalls reagierte sofort und heftig.

BildUm mehr als 10% schoss der Kupferpreis am gestrigen Dienstag nach oben, nachdem bekannt wurde, dass US-Präsident Trump in Kürze Zölle in Höhe von 50% auf Kupfereinfuhren in die USA implementieren könnte. Diese Äußerung führte zu einem Kaufrausch in den USA und zu globalen Lieferängsten.

Nur wenige Minuten nach der Ankündigung explodierte der Preis für das rote Metall und schoss um 11% auf ein zwischenzeitliches Hoch bei 5,896 USD pro Pfund. Aktuell kostet ein Pfund Kupfer bereits wieder rund 5,70 USD, nachdem zunächst ein leichter Rückgang zu beobachten war.

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