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Geplante GKV-Reformen gefährden die Versorgung psychisch kranker Menschen

Psychotherapeuten warnen vor Bettenabbau, Budgetdeckelung und Einschränkungen in der ambulanten Therapie.

BildBonn, 09.12.2025 – Die aktuellen Reformvorschläge des GKV-Spitzenverbandes zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung stoßen auf scharfe Kritik des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerkes (DPNW). Der Verband warnt eindringlich vor einer Verschlechterung der Versorgung für schwer psychisch erkrankte Menschen.

Insbesondere die Einführung eines sektorenübergreifenden Gesamtbudgets für psychiatrische Kliniken sowie der geplante Abbau von über 13.000 stationären Betten verschlechtere die eh schon teils desaströse Betten-Lage, so das DPNW. Dieter Adler, DPNW-Vorsitzender, meint: „Schon heute sind viele Regionen unterversorgt, Stationen überbelegt und Notaufnahmen überlastet. Der massive Bettenabbau trifft genau die Patienten, die auf geschützte stationäre Behandlung angewiesen sind, wie zum Beispiel suizidale, psychotische oder traumatisierte Menschen.

Adler betont: „Bettenabbau zu predigen und mit fiktiven Einsparzahlen zu locken – weil ambulant per se doch viel besser sei, ohne vorab eine leistungsfähige und passgenaue ambulante breite Versorgung aufgebaut zu haben, ist nicht nur Augenwischerei, sondern fahrlässig.“

Das DPNW führt aus, dass psychiatrische ambulante Pflegedienste in Deutschland ebenso rar seien wie die aufsuchende psychiatrische Behandlung anderer Disziplinen. Würde die Politik endlich ernsthaft „therapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaften“ für psychisch Kranke in notwendigem Maße fördern und installieren, könnten in deren Folge gewiss auch Betten wegfallen. Aber erst dann, so der Verband.

Auch die Vorschläge zur finanziellen Kürzung der Kurzzeittherapie stoßen auf große Bedenken des DPNW. Dieter Adler kommentiert: „Die Abschaffung der finanziellen Förderung der Kurzzeittherapie sowie neue Mengensteuerungsinstrumente erschweren weiter den Zugang zur Therapie. Sind doch gerade niedrigschwellige Therapieangebote für viele Betroffene der einzige frühe Zugang zu wirksamer Behandlung. Mit dieser GKV-Maßnahme würden sich die Wartezeiten weiter verlängern.“

Aus therapeutischer Sicht sei zudem die einseitige Ausrichtung der Reform auf Kostendämpfung problematisch. Dieter Adler gibt zu bedenken: „Milliarden-Einsparungen sollen erzielt werden, obwohl die psychische Belastung der Bevölkerung steigt, die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen erneut Rekordwerte erreicht und der Fachkräftemangel dramatisch ist. Man kann nicht gleichzeitig massiv sparen und die Versorgungsqualität verbessern – das ist ein unlösbarer Widerspruch in sich.“

Die Einsparvorschläge seien umso problematischer, so Adler weiter, weil eine stark zunehmende Patientengruppe junger Menschen zu beobachten sei, die durch „soziale“ Medien und Corona-Isolation aus dem gesunden sozialen Lebensrhythmus herausgerissen wurden und nun oft nur schwer und langsam wieder neue Wege für ihr Leben finden könnten.

Das DPNW unterstreicht, dass die geplante stärkere Ökonomisierung durch Leistungsbudgets, Kodierpflichten und Mengensteuerung die therapeutische Beziehungsarbeit gefährde, die das Fundament jeder wirksamen Psychotherapie darstellt. Demgemäß drohten langfristig mehr Chronifizierungen, mehr Erwerbsunfähigkeit, steigende Sozialkosten und eine weitere Zuspitzung sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung.

Der DPNW-Vorsitzende Adler fordert deshalb ein Umdenken in der Reformpolitik: „Statt kurzfristiger Sparlogik braucht es nachhaltige Investitionen in Personal, Behandlungsplätze und niedrigschwellige Zugangswege zum Schutz der Patienten sowie zur langfristigen Stabilisierung des Gesundheitssystems.“

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat über 2.800 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist das DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner. Mehr unter: www.dpnw.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk – DPNW
Herr Dieter Adler
Karmeliterstraße 1c
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228-7638203-0
web ..: http://dpnw.de
email : pr@dpnw.info

Pressekontakt:

Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn

fon ..: 01751819772
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email : mail@hanfeld-pr.de

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Grabowhöfe zeigt Haltung: Verantwortung statt politischer Inszenierung

75 % Förderung für neue Feuerwache – ein Erfolg verantwortlicher Kommunalpolitik

BildWährend manche Kommunalpolitiker mit lautstarken Austritten, persönlicher Selbstdarstellung und medialen Inszenierungen die politische Landschaft prägen, gibt es Menschen, die das Gegenteil tun: Sie arbeiten. Sie entscheiden. Sie tragen Verantwortung.
Einer davon ist Enrico Malow, Bürgermeister der Gemeinde Grabowhöfe – sachlich, zuverlässig und seit Jahrzehnten ein Garant kommunaler Stabilität.

Heute erhielt die Gemeinde Grabowhöfe vom Landwirtschafts- und Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Till Backhaus, einen Fördermittel-Scheck in Höhe von 75 % der Gesamtkosten für den Neubau des dringend benötigten Feuerwehrgerätehauses.

Damit gehört Grabowhöfe zu den ganz wenigen Kommunen in MV, die im Jahr 2025 noch eine Förderung in dieser Höhe erhalten – denn ab 2026 sinkt der Fördersatz landesweit auf 65 % oder sogar nur 50 %.

Diese Förderung kommt nicht zufällig zustande.
Sie ist ein Ergebnis verlässlicher, kompetenter und langfristiger kommunaler Führung.

Erfolg durch Arbeit – nicht durch Auftritte

Während anderswo parteipolitische Dramen produziert werden, wie zuletzt im Artikel
„Warens Stadtpräsident sagt der FDP nach über 20 Jahren adieu“ steht Malow für genau den Stil, der Mecklenburg-Vorpommern so dringend fehlt:

? Sachorientierung
? Verlässlichkeit
? Respekt gegenüber den Menschen
? Führung ohne Selbstdarstellung
? Entscheidungen statt Empörungskultur

Er führt seine Gemeinde nicht über Social-Media-Showeinlagen, sondern durch konsequente Arbeit im Hintergrund – dort, wo echte Verantwortung liegt.

Die Feuerwehr: Ein Projekt von echter Bedeutung

Das neue Feuerwehrgerätehaus ist kein Prestigeprojekt.
Es ist notwendige Infrastruktur für die Sicherheit einer ganzen Region.

Die Feuerwehren in der Müritzregion arbeiten überwiegend ehrenamtlich, tragen Verantwortung in schweren Lagen und brauchen funktionierende Gebäude, moderne Technik und verlässliche Rahmenbedingungen.

Dass diese Förderung 2025 noch mit 75 % gelingt, ist ein politisches Signal:
Wer sauber plant, klar kommuniziert und beharrlich verhandelt, wird unterstützt.
Dass dieser Fördersatz ab 2026 abgesenkt wird, zeigt zugleich, wie wichtig Malows Timing, Verlässlichkeit und Entscheidungsfreude waren.

Der Bahn-Streit: Verantwortung statt Populismus

In den vergangenen Monaten wurde Malow öffentlich angegriffen – unter anderem wegen der Brückenproblematik mit der Deutschen Bahn.

Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell:
Malow agierte nicht aus Stimmung, sondern aus Schutz seiner Gemeinde.

Die Deutsche Bahn hatte Kostenrisiken nicht abschließend geklärt, und Grabowhöfe hätte nach damaligem Stand eine finanzielle Last tragen müssen, die für eine kleine Gemeinde ruinös sein könnte.

Dass Malow das offen benannt hat, ist kein Angriff.
Es ist kommunale Verantwortung.
Dass einige Lokalpolitiker daraus persönliche Angriffe konstruierten, hat mehr mit deren politischem Stil zu tun als mit Fakten.

Ein Kontrast, der nicht stärker sein könnte

Während andere mit Austrittstheater, Selbstdarstellung und Ego-Pflege Schlagzeilen produzieren, setzt Grabowhöfe ein Gegenbild:

Hier geht es um Arbeit. Nicht um Auftritte.
Um Verantwortung. Nicht um persönliche Bühne.

Malow verlässt keine Parteien aus Laune. Er dramatisiert nicht. Er führt – unaufgeregt, verlässlich, bürgernah.

Warum diese Geschichte ganz MV angeht

Grabowhöfe zeigt, wie Kommunalpolitik funktionieren kann – und wie sie funktionieren sollte:

* Leadership, nicht Lautstärke
* Respekt, nicht persönliche Angriffe
* Autorität durch Arbeit, nicht durch Selbstdarstellung
* Macht als Verantwortung, nicht als Bühne

In einer Zeit, in der viele Bürger das Vertrauen in Politik verlieren, ist diese Form der Führung ein Gegenentwurf zum lauten, narzisstischen Stil, der zunehmend um sich greift.

Fazit

Die Förderung von ca. 1,1 Millionen Euro für das Feuerwehrgerätehaus ist nicht nur ein finanzieller Erfolg für Grabowhöfe – sie ist ein sichtbarer Beleg dafür, was passiert, wenn Kommunalpolitik verantwortungsvoll, ehrlich und zielorientiert geführt wird.

Grabowhöfe zeigt: Echte politische Führung entsteht nicht durch Worte. Sondern durch Arbeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0163 7596090
web ..: https://www.amt-slw.de/
email : sandra@sandraweckert.de

Enrico Malow ist ein beständiger Garant für versierte kommunalpolitische Arbeit. Seit Jahrzehnten agiert er sowohl nach vorne als auch verlässlich im Hintergrund und meistert Herausforderungen in allen Bereichen der Kommunalpolitik.

Enrico Malow zeigt, wie Kommunalpolitik gelingt. Ein Bürgermeister, wie man es sich nur wünschen kann.

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Politik ist kein Karneval: Warum MV echte Führung braucht

Sandra Weckert fordert Leadership, Verantwortung und klare politische Kultur

BildDie politischen Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern zeigen zunehmend ein irritierendes Muster: öffentliche Selbstdarstellung statt Verantwortung, persönliche Angriffe statt Leadership, Ego statt Autorität. Die jüngsten Ereignisse rund um den öffentlichkeitswirksamen Austritt eines Lokalpolitikers – ausführlich dargestellt im Artikel _“Warens Stadtpräsident sagt der FDP nach über 20 Jahren adieu“_ (Quelle: Wir sind Müritzer) – verstärken diesen Eindruck weiter:

Für die Speakerin und Kommunalpolitikerin Sandra Weckert ist klar: Politik ist kein Karneval. Politik ist Verantwortung.

In ihrem aktuellen Video analysiert sie die Situation schonungslos und betont, wie sehr Mecklenburg-Vorpommern unter einer politischen Kultur leidet, die mehr auf Inszenierung als auf Substanz setzt.

Weckert stellt klar:
_“Führung heißt nicht, sich ständig selbst in Szene zu setzen. Führung heißt, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu tragen – und das Ego zurückzustellen.“_
Ihre Keynote zu den Themen Führung, Leadership, Macht, Entscheidung, Respekt und Autorität zeigt, was moderne politische Verantwortung bedeutet:

Leadership statt Lautstärke

Weckert kritisiert ein Verhaltensmuster, das sich in Teilen der Lokalpolitik verfestigt hat:
– Selbstdarstellung statt Leadership
– Lautstärke statt Lösungen
– Machtspiele statt Verantwortungsbewusstsein
– Autorität vortäuschen statt Autorität erarbeiten
– Respekt einfordern statt Respekt durch Verhalten erzeugen

Gerade in Krisenzeiten, so Weckert, brauche Mecklenburg-Vorpommern Politikerinnen und Politiker, die führen, nicht posieren.
_“Politik ist kein Kostümball. Wer Verantwortung trägt, hat eine Vorbildfunktion. Das beginnt bei Respekt und endet bei Autorität – echter Autorität, nicht gespielter.“_

Sinngemäße Analyse eines politischen Stils

Der begleitende Nordkurier-Bericht zum gleichen Vorgang unterstreicht den wachsenden Bedarf an einer sachlichen und verantwortungsbewussten politischen Kultur in MV:

Die Diskrepanz zwischen öffentlicher Inszenierung und tatsächlicher Führungsleistung ist für viele Bürgerinnen und Bürger mittlerweile sichtbar. Weckert formuliert es deutlich:
_“Leadership beginnt dort, wo das Ego endet. Politik braucht Menschen, die Respekt leben, Entscheidungen verantworten und Macht nicht zur Selbstinszenierung nutzen.“_

Warum das Thema jetzt so relevant ist

Weckert wird zunehmend zu einer Stimme für eine neue politische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern – jenseits von Parteien, jenseits von Machtkämpfen und jenseits von narzisstischer Dauerpräsenz. Ihre Keynotes zu Leadership, Verantwortung und gesellschaftlicher Haltung treffen exakt in das Vakuum, das politische Selbstdarsteller hinterlassen. Sie fordert eine Rückkehr zu:
? verantwortlicher Führung
? Respekt gegenüber Bürgerinnen und Bürgern
? nachvollziehbaren Entscheidungen
? Transparenz statt Theater
? demokratischer Autorität statt persönlicher Angriffe

Ihr Fazit:
„Politik ist kein Karneval. Politik ist Verantwortung. Und Leadership beginnt dort, wo das Ego endet.“

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„Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.“

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Wenn Fragen nicht veröffentlicht werden – Sandra Weckert über Haltung

Binnen weniger Tage haben zwei kurze Videos von Sandra Weckert, Kreistagsabgeordnete aus MV, über 1.600 organische Aufrufe erzielt. Ohne Werbung, ohne Parteiapparat – aber mit klarer Haltung.

BildIn ihren Videostatements spricht Weckert über Themen, die viele bewegen, aber nur wenige ansprechen: den Zustand politischer Kommunikation, den Umgang mit Kritik – und die Bedeutung von Transparenz und Haltung in einer Zeit, in der Öffentlichkeit zunehmend zur Echokammer wird.

„Wenn Fragen nicht veröffentlicht werden, verlieren wir Antworten“, sagt Weckert in ihrem neuesten Video: „Demokratie lebt nicht von Zustimmung, sondern vom Mut, Fragen stellen zu dürfen.“

Vom politischen Engagement zur Speakerin mit Haltung

Sandra Weckert steht für eine Generation, die Verantwortung nicht delegiert, sondern lebt.
Nach Jahren intensiver Arbeit in Bildung, Politik und Wirtschaft positioniert sie sich jetzt bewusst als Speakerin und Impulsgeberin für Zukunft, Chancen, Erziehung und gesellschaftliche Verantwortung.

Ihr Stil: authentisch, mutig und reflektiert.

Ihre Botschaft: Gesellschaft braucht Haltung, Medien brauchen Verantwortung – und Politik braucht wieder Glaubwürdigkeit.

In ihrem Vortrag ? Jugendliche, Bildung, Krise, Lernen, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik betont sie, wie sehr Kinder und Jugendliche ein Umfeld brauchen, das Neugier, Dialog und kritisches Denken stärkt – und nicht erstickt.

Mit Projekten wie „48 Könige MV“, in dem sie mit Schulen und Unternehmen über ein ganzes Schuljahr hinweg Kinder und Jugendliche in Verantwortung und Selbstwirksamkeit begleitet, verbindet sie Bildung, Kunst und Wirtschaft auf einzigartige Weise.

Reden, die bewegen – Themen, die verbinden

Weckert spricht über:

* Zukunft und Verantwortung – Warum die kommenden Generationen mehr Mut als Konzepte brauchen.
* Erziehung und Bildung – Wie Schule Kinder stark macht, wenn sie Haltung statt Anpassung fördert.
* Migration und Integration – Warum Miteinander kein politisches Schlagwort ist, sondern tägliche Arbeit.
* Gesellschaftliche Resilienz – Wie Medien, Politik und Bürger wieder ins Gespräch kommen können.

„Ich will nicht mehr warten, dass jemand anderes die Fragen stellt“, sagt Weckert.
„Ich will zeigen, dass Ehrlichkeit, Klarheit und Authentizität auch in der Politik noch funktionieren können.“

Ihr jüngstes ? Video-Statement setzt diesen Weg konsequent fort – mit starken Botschaften, klarer Sprache und wachsender Resonanz.

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„Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.“

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Eine erfolgreiche Hightech-Agenda braucht entsprechende Umsetzungsstrukturen

Deutschland setzt auf Hightech, aber ohne funktionierende Transferstrukturen bleibt es bei Ankündigungen. Der BVIZ fordert: Innovationszentren sichtbar einbinden, modernisieren und stärken.

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt die Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) als Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit und neuer wirtschaftlicher Dynamik. Bei der Auftaktveranstaltung in der vergangenen Woche betonte die Bundesregierung deutlich, dass Innovation zur politischen Priorität Nummer eins wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hob hervor, dass wirtschafts-, sicherheits- und gesellschaftspolitische Herausforderungen heute in der Innovationspolitik zusammenlaufen und Deutschland seine technologische Zukunft aktiv gestalten muss.

Aus Sicht des BVIZ reicht ein politischer Paradigmenwechsel allein jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob Deutschland seine strukturellen Schwächen im Technologietransfer überwindet. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär bekräftigte, dass Forschung notwendig ist, um Innovation in die Praxis zu bringen. Der Verband widerspricht nicht, weist aber darauf hin, dass Deutschland in der Forschung längst international stark ist. Die Schwachstelle liegt in der Überführung innovativer Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte.

„Deutschland scheitert nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung. Wenn Innovation oberste Priorität hat, dann müssen diejenigen Akteure gestärkt werden, die aus Forschung Wertschöpfung machen, erklärt Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ.“

Innovationszentren bilden dabei bundesweit die physische und organisatorische Infrastruktur für diesen Schritt: Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen, Skalierung technologieintensiver Start-ups, industrielle Testumgebungen, regulatorische Begleitung, IP-Transfer, Vernetzung mit Kapitalgebern und Kooperationen mit dem Mittelstand und der Industrie. Jährlich entstehen hier Tausende technologieorientierte Unternehmensgründungen und hochqualifizierte Arbeitsplätze.

Trotzdem findet diese Infrastruktur in der Bundespolitik weiterhin zu wenig Berücksichtigung.
„Innovations- und Gründerzentren sind seit Jahrzehnten die Orte, an denen Forschung, Gründung und Markt zusammenfinden. Genau dieser Transfer entscheidet, ob Deutschland seine Ziele aus der Agenda erreicht“, sagt Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Deshalb ist es schwer nachvollziehbar, warum Innovationszentren trotz ihrer nachweisbaren Wirkung in der aktuellen Politik auf Bundesebene weiterhin wenig wahrgenommen werden.“

Aus Sicht des BVIZ braucht die Umsetzung der Hightech-Agenda eine systematische Einbindung der Innovations- und Gründerzentren. Konkret heißt das:
1. Ein bundesweites „German Innovation Infrastructure Program“ zur Modernisierung bestehender Innovationszentren, damit ältere Standorte technologisch, räumlich und digital auf dem Niveau sind, die junge Hightech-Unternehmen heute benötigen.
2. Transferstrukturen und Pilotanlagen stärken, damit Technologien schneller aus dem Labor in die Anwendung kommen.
3. Den Zugang zu industriellen Testumgebungen ermöglichen, um Produkte und Prozesse vor der Markteinführung unter realen Bedingungen zu erproben.
4. Programme zur Skalierung von Deep-Tech-Start-ups ausweiten, damit aus Prototypen industrielle Lösungen werden.

Wenn Deutschland Innovationsführer sein will, reicht es nicht, Forschung zu finanzieren und Schlüsseltechnologien zu definieren. Es braucht handlungsfähige, vernetzte Orte, die die Markteinführung beschleunigen können. Genau das leisten die Innovations- und Gründerzentren im BVIZ seit Jahrzehnten mit großem Erfolg.

Der BVIZ begleitet sehr gerne die politische Umsetzung der HTAD und schlägt vor, dass die Bundesregierung die Transferstrukturen der Innovationszentren künftig deutlicher berücksichtigt, in Programmen, in Förderlogiken und in der politischen Sichtbarkeit.

„Wenn Innovation die oberste Priorität der Bundesregierung ist, dann müssen auch die Orte gestärkt werden, an denen Innovation praktisch entsteht, so Quensel.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BVIZ e. V.
Peggy Zimmermann
Charlottenstr. 65
10117 Berlin
Deutschland

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web ..: http://www.innovationszentren.de
email : zimmermann@innovationszentren.de

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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