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Neue Präsidentin: Wie frischer Wind die DHAW weiter voranbringt

Die gleiche Hochschule. Eine neue Präsidentin. Und nun? Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) wächst. Im Januar 2026 wurde Prof. Sarah R. Azimi zur neuen Präsidentin gewählt.

BildPotsdam, 20. Januar 2026 – Die gleiche Hochschule. Eine neue Präsidentin. Was bedeutet das? Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) wächst und entwickelt sich mit steigenden Studierendenzahlen kontinuierlich weiter. In dieser Phase der Entwicklung wurde Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi im Januar 2026 zur neuen Präsidentin gewählt. Das Studium bleibt, wie es ist – mit frischen Impulsen im Hintergrund.

WECHSEL AN DER SPITZE: EIN ÜBERGANG MIT FAHRTWIND

Im Januar 2026 wurde Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi einstimmig vom Senat zur Präsidentin der DHAW gewählt. Sie folgt auf Prof. Dr. Manfred Eglmeier, der die Hochschule seit ihrer Gründung im Jahr 2023 maßgeblich aufgebaut und geprägt hat.
Unter seiner Leitung wurden zentrale Meilensteine erreicht: die staatliche Anerkennung, die Akkreditierung der Studiengänge, der Aufbau eines vollständig digitalen Studienmodells und ein starkes Wachstum – von 131 Studierenden Ende 2023 auf mehr als 1.000 Immatrikulierte im Jahr 2026. Damit zählt die DHAW zu den am schnellsten wachsenden privaten Fernhochschulen in Deutschland.
Klar wird: Der Führungswechsel fußt auf einem stabilen Fundament. Prof. Azimi tritt an in einer Zeit, in der die DHAW stabil aufgestellt ist und ihren Weg als moderne Fernhochschule entschlossen weitergeht.

NEUE PRÄSIDENTIN MIT ERFAHRUNG AUS HOCHSCHULE UND PRAXIS

Seit dem Jahr 2023 ist Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi als Professorin an der DHAW tätig. Sie kennt Strukturen, Studienmodelle und die Bedürfnisse der Studierenden aus erster Hand.
Ihr Hintergrund verbindet Wirtschaftsrecht, Management und gesellschaftliche Verantwortung miteinander – ein Profil, das die Werte der DHAW widerspiegelt und zur aktuellen Wachstumsphase passt. Sie versteht es, akademische Qualität mit realen beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Selbst sagt sie:

„Ich sehe Hochschulbildung als einen Raum, in dem fachliche Exzellenz, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung zusammenkommen. Hochschulbildung braucht Nähe zur Praxis, aber auch den Mut, kritisch zu denken und neue Wege zu gehen.
Als Präsidentin ist es mir wichtig, nahbar zu sein, den direkten Austausch mit Studierenden zu pflegen und weiterhin aktiv in der Lehre zu bleiben.
Meine Ziele für die DHAW sind es, eine zukunftsorientierte Hochschule mitzugestalten, die Studierende befähigt, Verantwortung zu übernehmen und Wandel aktiv zu gestalten.“

Für die DHAW heißt das: Der eingeschlagene Kurs wird fortgeführt – und gezielt weiterentwickelt. Insbesondere die Themen Transparenz und Struktur sind dabei von großer Bedeutung. Kurz gesagt: Digitale Lehre, klare Prozesse und ein Studienmodell, das sich an realen Lebens- und Arbeitsbedingungen orientiert.

WAS BEDEUTET DAS FÜR STUDIERENDE?

Der Wechsel in der Hochschulleitung verändert den Studienalltag nicht. Er steht für Kontinuität an einer wachsenden Hochschule und für Impulse innerhalb bewährter Strukturen, die im ständigen Austausch mit allen Verantwortlichen immer mehr professionalisiert werden sollen. Ein Studium an der DHAW bleibt klar strukturiert, digital organisiert und auf den Abschluss ausgerichtet. Für den Studienalltag bedeutet das:

* Verlässlichkeit: Studiengänge, Prüfungsformate und akademische Standards werden optimiert und transparent dargestellt.
* Qualitätssicherung: Lehre und Betreuung werden strukturiert weiterentwickelt.
* Wachstum: Die Hochschule wächst weiter, ohne den Fokus auf individuelle Studienverläufe zu verlieren.

JUNGE HOCHSCHULE AUF WACHSTUMSKURS

Der Führungswechsel fällt in eine Phase, in der die DHAW wichtige Meilensteine erreicht hat: über 1.000 Studierende, hohe Zufriedenheit und das Empfehlungssiegel 2026. Als junge Hochschule hat die DHAW in kurzer Zeit tragfähige Strukturen aufgebaut. Die Wahl von Prof. Azimi als neue Präsidentin fügt sich in diese Entwicklung ein – getragen von einem bewährten Studienkonzept und einem progressiven Verständnis moderner und dynamischer Hochschulbildung.

BESTÄNDIG BLEIBEN, JETZT UND IN ZUKUNFT

Die DHAW wächst. Die Beständigkeit bleibt. Die DHAW entwickelt sich weiter – mit neuer Präsidentin, neuer Perspektive und einem ungebrochenen Fokus auf praxisnaher, karriereorientierter Bildung. Als Hochschule blicken wir zuversichtlich auf die nächste Etappe unserer Geschichte.
Gemeinsam mit unseren Studierenden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam

fon ..: 03317699137
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

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Professorin Rita Schmutzler ist neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe

Die Ärztin und Wissenschaftlerin tritt Nachfolge von Anne-Sophie Mutter an

BildBonn (fei) – Der Stiftungsrat und der Vorstand der Deutschen Krebshilfe haben Professorin Dr. Rita Schmutzler zur neuen Präsidentin der gemeinnützigen Organisation gewählt. Schmutzler ist Gynäko-Onkologin und wissenschaftliche Pionierin auf dem Gebiet der risikoadaptierten Krebsprävention mit Fokus auf dem familiär bedingten Brust- und Eierstockkrebs. Sie war bis 2025 Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln. Schmutzler tritt ihre Präsidentschaft zum 1. Februar an. Zuvor – von 2021 bis 2025 – war die bekannte Violinistin Anne-Sophie Mutter Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

„Es ist mir eine große Freude und Ehre, das Amt der Präsidentin der Deutschen Krebshilfe zu übernehmen, und diese besondere Organisation – die seit über 50 Jahren Großartiges für Menschen mit Krebs leistet -, in den kommenden fünf Jahren in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Die Deutsche Krebshilfe finanziert nicht nur innovative Forschungsvorhaben und Initiativen auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung. Sie setzt auch selbst wichtige Impulse, die Forschung und Versorgung voranbringen und damit Fortschritte für Patientinnen und Patienten bewirken“, sagt Schmutzler. Persönlich liegen ihr insbesondere die Stärkung der Vernetzung von Versorgungsstrukturen, eine bessere Nutzung von Daten in der Onkologie sowie der Bereich Krebsprävention am Herzen. „Ich bin der Deutschen Krebshilfe seit vielen Jahren eng verbunden und dankbar, mich mit Überzeugung und Tatkraft für ihre Ziele einsetzen zu dürfen“, sagt Schmutzler.

Exzellente Expertise und Vernetzung für die Ziele der Deutschen Krebshilfe
„Seit jeher ist es das Anliegen der Deutschen Krebshilfe, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen und die onkologische Forschung und Patientenversorgung in Deutschland richtungsweisend zu fördern. Professorin Rita Schmutzler ist eine national wie international angesehene Ärztin und Wissenschaftlerin. Ich bin überzeugt, dass sie als Fachexpertin und Visionärin die Anliegen und Ziele der Deutschen Krebshilfe im Sinne der Betroffenen und Aller, die die Deutsche Krebshilfe unterstützen, überzeugend nach außen tragen wird“, sagt Professorin Dr. Charlotte Niemeyer, Vorsitzende des Stiftungsrates der Deutschen Krebshilfe.

„Ich freue mich, dass wir Professorin Rita Schmutzler als Präsidentin der Deutschen Krebshilfe gewinnen konnten. Frau Schmutzler stand der Deutschen Krebshilfe als ehrenamtliches Fachausschuss-Mitglied viele Jahre beratend zur Seite. Darüber hinaus ist sie in der wissenschaftlichen Community bestens vernetzt. Als Ärztin weiß sie, mit welchen Sorgen, Ängsten und Fragen Betroffene bei der Diagnose Krebs konfrontiert sind und kann ihre Belange in die Öffentlichkeit tragen. Rita Schmutzler wird die Deutsche Krebshilfe nicht nur inhaltlich mitprägen, sondern sie auch als glaubwürdige und starke Stimme der zahlreichen Patientinnen und Patienten in unserem Land nach außen repräsentieren“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe.

Der Wissenschaft und Forschung verpflichtet
Schmutzler studierte von 1979 bis 1984 Humanmedizin an der Universität Bonn, wo sie im Jahr 1984 auch promovierte. In den Jahren 1985 bis 1988 schloss sie die Amerikanischen Medizinischen Examina FMGEMS und FLEX erfolgreich ab. Zwischen 1986 bis 1992 absolvierte Schmutzler eine Weiterbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität Bonn, wo sie ab 1994 auch den Aufbau und die Leitung des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs an der Frauenklinik übernahm. Von 1994 bis 1997 erhielt sie ein Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und habilitierte im Jahr 1997 im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe.

2003 nahm Schmutzler den Ruf auf eine Stiftungsprofessur der Deutschen Krebshilfe für Molekulare Gynäko-Onkologie an der Universität zu Köln an und hat an der Uniklinik Köln das deutschlandweit größte Zentrum für erblichen Brust- und Eierstockkrebs aufgebaut. Seit 2005 koordiniert sie das Konsortium der 23 Zentren für Familiären Brust- und Eierstockkrebs in Deutschland.

Als Leiterin mehrerer Drittmittel geförderter Forschungsprojekte zur Identifikation und diagnostischen, präventiven und therapeutischen Bedeutung Brustkrebs-assoziierter Risikogene, u.a. durch die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), gehört Schmutzler seit 1994 zu den prägenden Persönlichkeiten auf diesem Gebiet. Am 9. Oktober 2025 hielt sie in Köln ihre öffentliche Abschiedsvorlesung und ist seitdem emeritiert.

Schmutzler erhielt im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Deutschen Krebspreis 2020 der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung, den Universitätspreis für Forschung 2020 der Universität zu Köln, den Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2021 sowie den Deutschen Preis für Krebspräventionsforschung 2023 des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Seit 2010 ist sie Gründungsmitglied der Patientenorganisation BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen. Das Netzwerk informiert über familiären („erblichen“) Krebs und unterstützt sowohl Patientinnen und Patienten nach einer entsprechenden Diagnose als auch Menschen, die vermuten, dass bei ihnen eine erbliche Belastung vorliegen könnte.

Über die Deutsche Krebshilfe
Die Deutsche Krebshilfe wurde vor über 50 Jahren – am 25. September 1974 – von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Ihre Aufgaben erstrecken sich darüber hinaus auf forschungs- und gesundheitspolitische Aktivitäten. Sie ist ebenfalls Mitinitiator des Nationalen Krebsplans sowie Partner der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung – unter anderem der Krebsforschung – in Deutschland. Sie finanziert ihre gesamten Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Weitere Infos: www.krebshilfe.de

Die bisherigen Präsidentinnen und Präsidenten der Deutschen Krebshilfe:
o Dr. Mildred Scheel (1974 bis 1985), Gründerin
o Dr. Helmut Geiger (1985 bis 1999), Ehrenpräsident ab 2000
o Prof. Dr. Dagmar Schipanski (2000 bis 2009), Ehrenpräsidentin ab 2010
o Prof. Dr. Harald zur Hausen (Januar bis Mai 2010)
o Dr. h.c. Fritz Pleitgen (2010 bis 2021)
o Anne-Sophie Mutter (2021 bis 2025)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

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Renate Hausdorf für ihr Engagement beim Paul-Klinger-Sozialwerk geehrt

Renate Hausdorf, die erste Vorsitzende des Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V., erhielt am 13. September den Bayerischen Ehrenamtsnachweis.

BildRenate Hausdorf ist die erste Vorsitzende des Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. Gemeinsam mit 15 weiteren Vorbildern aus ganz Bayern erhielt sie am 13. September den Bayerischen Ehrenamtsnachweis. Im Rahmen einer feierlichen Ehrung lobte die bayerische Staatsministerin Ulrike Scharf für ihr großes Engagement: „Dass das Sozialwerk auch in sozialpolitischen Fragen gehört wird, liegt vor allem an Ihrem persönlichen Einsatz. Sie sind eine starke Stimme für Künstlerinnen und Künstler. Sie kennen die Arbeit in Gremien. Und positionieren den Verein politisch. Damit zeigen Sie uns, welch hohe Bedeutung Kunst und Kultur für unser Miteinander haben. Gerät die Kultur in Bedrängnis, wackelt das Fundament unseres Staates.“

Mit dem Bayerischen Ehrenamtsnachweis würdigt das Ministerium den unermüdlichen Einsatz der Ehrenamtlichen für unsere Gesellschaft.

Die gebürtige Berliner Renate Hausdorf lebt seit fast 50 Jahren in München – und gerade solange gibt es auch das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk: es feierte heuer sein goldenes Jubiläum. Das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk ist bundesweit tätig und bietet seinen rund 1.100 Mitgliedern vielfältige Informationen und berufsspezifische Beratung, für alle beruflichen Situationen. In diesem gemeinnützigen Verein vernetzen sich Kunstschaffende untereinander, tauschen sich aus und treffen auf Expert:innen anderer Felder, die ihnen relevante Unterstützung zukommen lassen. Es gibt Mitglieder aus dem Bereich der Kunst- und Kulturschaffenden, aber eine Fördermitgliedschaft ist auch für Berufsfremde möglich, die so Künstler:innen unterstützen können. 1990 wurde Renate Hausdorf Mitglied, seit 2013 ist sie im Vorstand, seit 2018 Präsidentin.

Bücher in all ihrer Vielfalt liegen ihr am Herzen. Sie koordiniert und organisiert auch die jährlichen Veranstaltung des Paul-Klinger-Künstlersozialwerks „Lesung gegen das Vergessen“ , bei der einst unter den Nazis verbrannte Texte auf dem Odeonsplatz vor der Theatinerkirche zu Gehör gebracht werden.

Mehr zum Paul-Klinger-Künstlersozialwerk finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V.
Frau Ute Belting
Winzererstr. 32
80797 München
Deutschland

fon ..: 089 – 57 00 48 95
fax ..: 089 – 57 87 56 46
web ..: https://paul-klinger-ksw.de
email : info@paul-klinger-ksw.de

UNTERSTÜTZUNG VON UND FÜR KÜNSTLER
Wir beraten. Wir unterstützen. Wir vernetzen. Wir helfen. Künstlerinnen und Künstler helfen anderen Künstlern. Mit Amtskram, bei Fragen zur Absicherung oder auch in Notlagen.
Das fängt an mit Anliegen rund um die Künstlersozialkasse – und geht über Antragsverfahren bis hin zur Klärung individueller Besonderheiten, abhängig von der persönlichen Lebens- und Berufssituation. Hier stehen wir, selbst Künstlerinnen und Künstler, zusammen mit professionellen Fachberatern unseren Mitgliedern persönlich zur Seite. Wir unterstützen mit einer kostenlosen Erstberatung und helfen z. B. auch bei der Beantragung von Stiftungsgeldern.
Wir sind Teil der Allianz der Freien Künste.

Wer war Paul Klinger?
Paul Klinger (1907-2971) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Neben seiner Filmtätigkeit setzte sich Klinger für die sozialen Belange von Künstler:innen ein, etwa die Absicherung von Schauspieler:innen. Sein Engagement wird seit 1974 vom Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V. weitergeführt.

Pressekontakt:

die kulturbananen
Frau Gabi Sabo
Jahnstr. 6
85567 Grafing

fon ..: 0163-5081840
email : gabi.sabo@kulturbananen.de