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Pro Retina – Blindenführung im Schloss Charlottenburg

Der Beginn von neuen Aktivitäten

Berlin, 15. Juli 2026
Das Schloss Charlottenburg wird jährlich von sehr vielen Menschen besucht, die auch an Gruppenführungen teilnehmen. Doch noch nie gab es eine spezielle Führung für sehbehinderte und blinde Menschen. An diesem Mittwoch war das anders, denn die erste Schloss-Führung für blinde und sehbehinderte Menschen hatte ihre Premiere im Schloss. Die Selbsthilfevereinigung Pro Retina Berlin-Brandenburg hatte es geschafft solch eine Führung zusammen mit der Gästebetreuung zu organisieren.

Die Gästeführerin Gudrun empfing die Gruppe vor dem Schloss und erklärte einiges über die Geschichte des Schlosses und der Namensgeberin – Königin Sophie Charlotte von Preußen. Nach dieser Königin ist das Schloss und der Bezirk von Berlin benannt. Das Schloss hatte seine Grundsteinlegung und Baubeginn 1695. Es lag weit vor den Toren Berlins im Dorf Lietzow, welches dann in Lietzenburg und danach in Charlottenburg umbenannt wurde. Es war ein reines Sommerschloss und wurde nur im Sommer bewohnt. Das Schloss war ein Geschenk von König Friedrich I. von Preußen an seine Frau.

Zuerst bekamen die Gäste der Führung das Gebäude als Miniaturausführung zu Gesicht. Die blinden und sehbehinderten Gäste konnten das Modell mit ihren Händen begutachten. Gudrun erklärte die Teile des Gebäudes ganz genau.

Dann begann die eigentliche Führung durch das Erdgeschoß. Gudrun erklärte sehr bildreich die Inneneinrichtungen. So konnten sich die Blinden einen guten Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen. Die Vorstellung der Räume spielt sich hier ja in den Köpfen der Menschen ab. Auch Zwischenfragen waren erlaubt und gewünscht.

Sehr interessant war, dass es weder Flure noch Gänge gab. Auch Toiletten und Badezimmer waren Fehlanzeige. Es gab für die Königin lediglich ein kleines Bad neben dem Schlafgemach. Die Zimmer gingen fast ineinander über und waren nur durch eine Tür getrennt. Eine für damalige Zeiten übliche Bauweise, die aber sehr wenig Privatsphäre zuließ. Das Leben des Königpaares war sehr öffentlich.
Die Hygiene und das Toilettenwesen wurde auf Nachfrage dann von Gudrun ausführlich erklärt. Damals gab es einen Stuhl und andere Utensilien für solche „Geschäfte“. Daher rührt noch der Name Stuhlgang. Gewaschen wurde sich auch nicht richtig. Der Adel „wusch“ sich mit Parfüm, die Haare mit Mehl und trug riesige Perücken und Kopfkratzer. Das Wasser war durch die in die Flüsse geworfene Abfälle stark verschmutzt, deshalb tranken die Menschen Bier und Wein – außer es gab einen sauberen Brunnen oder eine Quelle.
Also mancher Obdachloser hat heute mehr Hygiene als der Adel vor 300 Jahren.

Gudrun erzählte zwischendurch noch mehr aus der Historie der Königin, ihrer Nachfahren (Friedrich der Soldatenkönig und Friedrich der Große) und über das schöne Schloss. Es wurde anfangs in Barock erbaut und dann im Rokoko-Stil weitergebaut. Barock ist bei den Möbeln mit großen Möbelfüßen zu erkennen. Rokoko hat dagegen schmale/schlanke Möbelfüße.
So erfuhren die Führungsgäste, dass ihr Mann als „Schiefer Fritz“ bekannt war, weil er einen Hüftschaden hatte. Sophie Charlotte kam aus dem Fürstenhaus Hannover, dass ja schon Jahrhunderte lang England regiert, weil einst ein deutscher Verwandter König von England wurde. Die Adligen der damaligen Zeit waren alle miteinander verwandt. Dort hat es seit dem 1. Weltkrieg aber den Namen Windsor.

Alle Pro-Retina-Gäste waren von der tollen Führung durch Gudrun begeistert und zollten großen Applaus.

Am 8. August gibt es von Pro Retina aus die nächste Blindenführung. Dann wird Schloss Branitz in Cottbus/ Brandenburg einen Besuch abgestattet. Am 12. August gibt es dann eine Führung durch das Jüdische Museum. Die Führung durch Schloss Charlottenburg war der Beginn von noch vielen geplanten Spezialführungen für blinde und sehbehinderte Mitglieder von Pro Retina Berlin-Brandenburg.

Bericht: Hans Peter Sperber

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Wahlen beim Frühjahrestreffen der Pro Retina Berlin-Brandenburg

Neue Besen kehren gut

Berlin, 02. Mai

Beim diesjährigen Frühjahrestreffen der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg stand die turnusmäßige Wahl der Gruppenleitung auf der Agenda. Da Elke Unger-Robra und ihr Team nicht mehr antrat, wurde ein fast komplettes Team neu gewählt.

Dietmar Polok stellte sich als Wahleiter zur Verfügung. Herr Polok ist der Vereins-vorsitzende des Berliner Blindenvereins ABSV, in deren Räume die Versammlung abgehalten wurde.
Alle Positionen wurden in Einzelwahl mit Handzeichen gewählt. Alle Gruppenleitungsmitglieder wurden fast einstimmig bestimmt.

Neue Leitung:
Florian Wille, Gruppenleiter
Dörte Schwabe, stellv. Gruppenleiterin
Bärbel Ott, Kassenwartin
Claudio Orlando, Beisitzer (Junge Pro Retina)

Danach referierten drei Gastreferenten über verschiedene Themen im Zusammenhang mit Augenerkrankungen und Blindheit.

Zu den Augenerkrankungen wo sich Pro Retina kümmert gehören unter anderem Retinitis Pigmentosa, Chorioideremie, Morbus-Stargard, Alters-Makula-Degeneration/AMD, und Zäpfchen-Stäbchen-Dystrophie/ZSD.

Der erste Referent war Martin Müller von SL-Selbstbestimmung Leben. Es ging dabei um das Thema „Persönliche Assistenz und die Angebote von SL- Selbstbestimmung Leben“. Seine Firma unterstützt sehbehinderte und blinde Menschen, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Nach der Mittagspause referierte Maria Schüller, Mobilitätstrainerin. Sie sprach über die Themen Organisation, Mobilität und LPF/ Lebenspraktische Fähigkeiten. Ein sehr interessantes Thema, das viele Fragen aus der Versammlung hervor brachte.

Den Referentenabschluss machte Herr Dirks, Firma HelpTech, Neue Hilfsmittel.
Er referierte hauptsächlich über ein elektronisches Gerät, das beim Lesen von Dokumenten, Büchern und auch beim Einkauf helfen kann und soll.

Zum Schluss würdigte der neue Gruppenleiter Florian Wille die großartige Arbeit von Elke Unger-Robra und bedankte sich dafür. Mit tosendem Applaus würdigte das Auditorium die Arbeit von Elke.
Zum Treffen kamen auch Daniela Weiß und Jörg-Michael Schuler vom Vorstand von Pro Retina Deutschland. Herr Schuler konnte einige Infos aus dem Bundesvorstand und dessen Arbeit erzählen.

Wissenswertes:
Der nächste Stammtisch findet am Freitag den 15. Mai statt.
Auch die Sozialberatung wird weitergeführt. Dasselbe gilt für den Zoom-Stammtisch.
Mehr Infos gibt es unter www.pro-retina.de

Bericht: Hans Peter Sperber, Pressewart der RG Berlin-Brandenburg

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Nichts über uns ohne uns – PRO RETINA fordert Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen

Demonstration für die Rechte von behinderten Menschen

„Nichts über uns ohne uns“ – unter diesem Motto steht der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5.5.2026 bei PRO RETINA Deutschland e. V.

Die Patientenselbsthilfeorganisation fordert, dass Menschen mit Sehbeeinträchtigung in alle Entscheidungen und Prozesse einbezogen werden. Nur wenn das geschieht, können Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen realisiert werden.
„Deutschland ist noch weit davon entfernt, sehbeeinträchtigten und blinden Menschen Teilhabe zu ermöglichen. Überall stoßen Betroffene auf Barrieren. Das muss sich ändern“, fordert Dario Madani, Geschäftsführer von PRO RETINA.
Ob Theater oder Fahrkartenautomat, ob Zugang zur Volkshochschule oder sicherer Übergang an der Kreuzung: Oftmals werden die Bedürfnisse von seheingeschränkten und blinden Menschen nicht bedacht.
Die Folgen: Menschen mit Seheinschränkung haben Schwierigkeiten sich zu orientieren, ihre Selbstständigkeit wird eingeschränkt, ihre Sicherheit gefährdet.

Lebensqualität für alle:
PRO RETINA fordert daher, dass die Bedürfnisse von seheingeschränkten und blinden Menschen bei allen Entscheidungen und Prozessen von Anfang an berücksichtigt werden. Die Patientenselbsthilfe weist darauf hin, dass dadurch auch die Sicherheit und Nutzbarkeit für andere Bevölkerungsgruppen erhöht wird – für ältere Menschen, Familien und Menschen mit einer zeitweisen Einschränkung. „Barrierefreiheit ermöglicht Teilhabe und bedeutet Lebensqualität für alle Menschen und kommt der gesamten Gesellschaft zugute“, bringt Madani die Vorteile auf den Punkt

Gesetzlich verbriefter Anspruch:
Als zentraler Baustein von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe ist Barrierefreiheit auch gesetzlich verankert: in der UN-Behindertenrechtskonvention und im Grundgesetz (Artikel 3) – „Niemand darf aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden“. So lange im Alltag Barrieren die Teilhabe verhindern und Menschen mit Einschränkungen ausgeschlossen werden, verstößt Deutschland gegen gesetzlich verankerte Rechte.

„Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“
Protestkundgebung:
Dienstag 5. Mai um 15.30 Uhr in Berlin am Brandenburger Tor
Protestzug zieht zum roten Rathaus, mit Abschlusskundgebung

Die Regionalgruppe Berlin-Brandenburg von Pro Retina ist hier mit dabei!
Auch der Berliner Blindenverein ABSV stellt eine Demo-Abordnung.

====================
PRO RETINA Deutschland e. V.
Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen
Dr. Marion Steinbach
Pressestelle
Mozartstraße 4-10
53115 Bonn
Tel. (02241) 972 807 7
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Großes Regionalgruppen-Treffen in Berlin von Pro Retina

Generationswechsle durch Wahlen

Berlin – Mai 2026
Jedes Jahr veranstaltet die Pro-Retina-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg im Frühjahr ein großes Gruppentreffen mit Referenten und Vorträgen.
Auch dieses Jahr findet wieder so ein Treffen statt. Die Veranstaltung wird am
Samstag den 2. Mai im „Haus der blinden“, ABSV Berlin statt.
Anmeldung bis 8.April unter Telefon0305622915 bei der Vorsitzenden Elke Unger, oder per E-Mail rg-be-bb@pro-retina.de

Retinitis Pigmentosa, Chorioideremie, Morbus-Stargard, Alters-Makula-Degeneration/AMD, und Zäpfchen-Stäbchen-Dystrophie/ZSD sind solche Krankheiten.

Programm:
Begrüßung
Wahl der Regionalgruppenleitung
Martin Müller, SL-Selbstbestimmung Leben
Persönliche Assistenz und die Angebote von SL- Selbstbestimmung Leben
Mittagsimbiss
Maria Schüller, Mobilitätstrainerin
Herr Dirks, Firma HelpTech, Neue Hilfsmittel
Aktuelles aus dem Verein
Verschiedenes
Besonders wichtig und interessant ist die Wahl einer neuen Regionalgruppen-Leitung. Denn Elke Unger will das Amt nach jahrelanger intensiver Leitung an einen jüngeren Nachfolger abgeben!

Die Regionalgruppe veranstaltet auch monatliche Stammtische(jeden 3. Freitag) und bietet Beratungen zum Thema „Seltene Netzhauterkrankungen“ an. Dazu gibt es Patientensprechstunden im Vivantes-Klinikum Berlin-Neukölln.
Quelle: Pro Retina Berlin-Brandenburg

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Gedankendusche: Blaupause statt Schwarzbuch der Republik

Dieser Beitrag darf redaktionell honorarfrei abgedruckt und veröffentlicht werden. Änderungen nur mit Genehmigung. Belegexemplar oder Link zur Veröffentlichung erbeten.

BildWenn der Staub der Empörung sich legt, bleibt die Frage: Wohin gehen wir von hier aus? Während das Schwarzbuch der Republik Fehler katalogisiert, Skandale protokolliert und vergangene Fehltritte anprangert, stellt sich eine andere Frage: Wie kommen wir da wieder raus? Statt sich in Endlosschleifen der Kritik zu verlieren, braucht es eine Blaupause – eine gedankliche Zwischenstation, in der wir nicht nur analysieren, sondern gestalten.

Blau steht für Klarheit, für kühles Nachdenken statt hitziger Schlagabtausche, für eine Blaupause neuer Wege anstelle der resignierten Dokumentation alter Irrtümer. Es ist ein Gegenmodell zum Schwarzsehen, eine Einladung zur Reflexion, zum konstruktiven Denken, zur Frage: Was wäre, wenn wir neu anfangen?

Wagen wir den Perspektivwechsel: Wie kann man aus den Scherben des Alten das Fundament für das Neue bauen? Denn wer nur das Schwarzbuch aufschlägt, bleibt in der Vergangenheit gefangen. Wer aber die Blaupause entwirft, schafft die Zukunft.

Das Schwarzbuch ist eine Chronik des Versagens. Es sammelt Missstände, Skandale und politische Fehlentwicklungen. Doch was nützt ein Register der Fehler, wenn es nur Wut schürt, aber keinen Ausweg aufzeigt? Die Spirale aus Enthüllung, Empörung und Resignation dreht sich weiter – und während die Schuldigen längst neue Wege gefunden haben, drehen sich die Debatten in den immer gleichen Kreisen.

Ein System, das sich nur mit seinen Fehltritten beschäftigt, wird gelähmt. Wer ständig dokumentiert, was nicht funktioniert, verpasst die Chance, Lösungen zu entwerfen. Kritik ist wichtig – aber ohne konstruktiven Gegenentwurf bleibt sie nur eine Feststellung des Mangels.

Hier setzt die Blaupause an: Sie ist der Moment, in dem wir innehalten, hinterfragen und entwerfen. Sie fordert dazu auf, den Blick nach vorne zu richten. Was wollen wir erreichen? Und welche Strukturen brauchen wir dafür?

Eine Blaupause ist mehr als eine Vision – sie ist eine Methode. Sie steht für Planung statt Panik, für Gestaltung statt Stillstand. Wer neu baut, braucht zuerst eine Skizze. Wer eine Gesellschaft verändern will, muss wissen, wie die Zukunft aussehen soll. Dabei geht es nicht darum, Utopien zu entwerfen, sondern um praktikable Schritte, die aus Fehlern lernen und alternative Wege aufzeigen. Wir haben genug Diagnosen gehört – was fehlt, ist die Therapie.

Die Frage ist nicht nur, was falsch läuft – sondern wie es besser laufen kann. Welche Alternativen gibt es zu starren Verwaltungsapparaten? Wie kann Bürgerbeteiligung jenseits von Wahlkämpfen aktiv gestaltet werden? Welche politischen Strukturen brauchen wir, um nicht nur Krisen zu verwalten, sondern die Zukunft zu gestalten?

Ein Blick auf erfolgreiche Modelle zeigt: Dort, wo Menschen nicht nur Probleme benennen, sondern Lösungen entwickeln, entsteht Bewegung. Städte, in denen partizipative Demokratie funktioniert. Länder, die Verwaltung entbürokratisieren, statt nur zu regulieren. Gemeinschaften, die soziale Innovationen vorantreiben, statt nur über den Status quo zu klagen.

Das Schwarzbuch ist ein Symbol der Vergangenheit – es hält fest, wo wir gescheitert sind. Die Blaupause ist ein Symbol der Zukunft – sie zeigt, wohin wir gehen können, wenn wir bereit sind, neue Wege zu skizzieren.

Die Wahl liegt bei uns: Wollen wir immer wieder im selben Kreislauf verharren, oder wagen wir den Sprung ins Neue? Denn am Ende ist die eigentliche Frage nicht, was alles schiefgelaufen ist – sondern wie wir daraus lernen und etwas Besseres bauen können.

Über GEDANKENDUSCHE

GEDANKENDUSCHE ist eine Serie gesellschaftspolitischer Betrachtungen, die bestehende Narrative hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet. Durch eine Mischung aus kritischem Denken, künstlerischer Reflexion und kreativer Strategie entstehen Impulse für Veränderung.

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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

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Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

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