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Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH wird CrowdStrike Partner

Aphos wird CrowdStrike-Partner: Der auf Cybersecurity spezialisierte Dienstleister und Reseller baut sein Portfolio im Bereich Endpoint Security, EDR/XDR und Security Operations aus.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH erweitert ihr Herstellerportfolio und ist ab sofort Partner von CrowdStrike. Damit baut der auf Cybersecurity spezialisierte Dienstleister sein Angebot im Bereich moderner Sicherheitslösungen strategisch aus und schafft zusätzliche Optionen für Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Anforderungen an Endpoint Security, Detection and Response und Security Operations.

CrowdStrike zählt zu den international etablierten Anbietern im Bereich cloudbasierter Cybersicherheitsplattformen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen zur Erkennung, Analyse und Abwehr moderner Angriffe auf Endgeräte, Identitäten und IT-Infrastrukturen. Für Aphos ergänzt die Partnerschaft das bestehende Lösungsportfolio gezielt um einen weiteren führenden Hersteller im Bereich Endpoint Protection, EDR, XDR und Managed Security.

Strategische Erweiterung des Cybersecurity-Portfolios

Die neue Partnerschaft ist Teil der Weiterentwicklung der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH als spezialisierter Anbieter für moderne Sicherheitsarchitekturen. Das Unternehmen verfolgt weiterhin einen klaren Plattformansatz, bei dem die Nutzung von Synergieeffekten und Korrelation im Mittelpunkt steht. Kunden werden von risikoreichen Insellösungen auf eine integrierte Sicherheitsarchitektur entwickelt, die zu Anforderungen, vorhandener Infrastruktur, Betriebsmodell und Risikoprofil passt.

„Mit CrowdStrike erweitern wir unser Portfolio um eine der stärksten Plattformen im Bereich moderner Endpoint- und Detection-and-Response-Technologien. Für unsere Kunden bedeutet das mehr Auswahl und noch bessere Möglichkeiten, Sicherheitsarchitekturen passgenau aufzubauen. Unser Anspruch ist dabei, herstellerübergreifend zu beraten und Lösungen passend zu Reifegrad und Zielbild zu integrieren“, sagt Sebastian Geide, Chief Sales Officer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Zusammenarbeit mit TIM AG und CrowdStrike

Die Partnerschaft wird über die TIM AG als Distributor begleitet. Mit der Zusammenarbeit entsteht für Aphos ein zusätzlicher Zugang zu Know-how, Enablement und Channel-Strukturen rund um CrowdStrike.

„Wir freuen uns, mit Aphos einen klar auf IT-Sicherheit spezialisierten Partner im CrowdStrike-Kosmos zu begrüßen. Aphos bringt tiefe technische Expertise, klare Marktpositionierung und ein starkes Verständnis für die Anforderungen mittelständischer und öffentlicher Organisationen mit. Genau solche Partner sind wichtig, um moderne Sicherheitsplattformen erfolgreich in Kundeninfrastrukturen zu etablieren“, sagt Andreas Kraus, Leiter Channel Development CrowdStrike bei der TIM AG.

Mehr Auswahl für Endpoint Security und Detection and Response

Die Integration von CrowdStrike in das Aphos-Portfolio schafft zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für Unternehmen, die ihre Endpoint-Security-Strategie modernisieren oder bestehende Detection-and-Response-Strukturen weiterentwickeln möchten. Besonders relevant ist dies für Organisationen, die hohe Anforderungen an Transparenz, schnelle Angriffserkennung und zentrale Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse stellen.

Aphos wird Kunden künftig bei der Einordnung, Auswahl und Implementierung passender CrowdStrike-Lösungen unterstützen. Dazu gehören Beratung, Architekturplanung, technische Einführung sowie die Bewertung von Einsatzszenarien im Zusammenspiel mit bestehenden Sicherheitslösungen.

Einsatz branchenführender Technologie

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH bleibt auch mit der neuen Partnerschaft ihrem Fokus treu, digitale Sicherheit in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen zu fördern. Entscheidend ist aus Sicht des Unternehmens nicht die Anzahl der Lösungsanbieter im Portfolio, sondern die gezielte Auswahl leistungsfähiger Technologien branchenführender Hersteller, die sich sinnvoll in Sicherheitskonzepte integrieren lassen.

Mit CrowdStrike erweitert Aphos sein Angebot um eine technologisch führende Option für Organisationen, die ihre Sicherheitsarchitektur im Bereich Endpoint, EDR, XDR und Security Operations zukunftsfähig aufstellen möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
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Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026 gestartet

Aphos Cyberlage 2026 soll praxisnahes Lagebild zu Cybersecurity-Reifegrad, Risiken und Handlungsfeldern liefern.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH startet mit der „Aphos Cyberlage 2026“ eine neue Umfrage zur IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und weiteren Organisationen. Ziel ist es, ein praxisnahes Lagebild zu schaffen, das die tatsächlichen Herausforderungen im Alltag stärker abbildet als viele allgemeine Cybersecurity-Reports.

IT-Sicherheit ist für viele Organisationen längst keine reine Technikfrage mehr. Firewalls müssen gepflegt, Endgeräte geschützt, E-Mails abgesichert, Schwachstellen bewertet, Backups getestet und Vorfälle vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ransomware, Phishing, KI-gestützte Angriffe und regulatorische Vorgaben. Gerade kleinere IT-Teams stehen dabei häufig vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein verlässliches Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Hier geht es zur Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026

Praxisperspektive statt abstrakter Bedrohungslage

Viele Sicherheitsberichte liefern wichtige Zahlen zu Angriffsmethoden, Schadenssummen oder internationalen Trends. Für den Alltag im deutschen Mittelstand, in Verwaltungen, Schulen, kommunalen Einrichtungen oder kleineren Organisationen bleiben jedoch oft Fragen offen. Wie gut sind Organisationen tatsächlich vorbereitet? Welche Schutzmaßnahmen werden bereits eingesetzt? Wo entstehen operative Engpässe? Und welche Rolle spielen externe Security Services, wenn interne Teams an zeitliche oder fachliche Grenzen stoßen?

Genau diese Perspektive steht im Mittelpunkt der Aphos Cyberlage 2026. Die Umfrage soll sichtbar machen, wie Organisationen ihren eigenen Sicherheitsstand einschätzen, welche Risiken sie besonders beschäftigen und welche Themen in den kommenden Monaten priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen anonymisiert ausgewertet und voraussichtlich im Juli 2026 veröffentlicht werden.

„Viele Organisationen haben bereits wichtige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, kämpfen aber im Alltag mit Betrieb, Zuständigkeiten und knappen Ressourcen. Die Ergebnisse der Aphos Cyberlage 2026 sollen voraussichtlich im Juli veröffentlicht werden. Unser Ziel ist ein praxisnahes Lagebild, das zeigt, welche Sicherheitsfragen Mittelstand und öffentlicher Sektor im Alltag tatsächlich beschäftigen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Technische, organisatorische und strategische Themen im Fokus

Die Umfrage betrachtet IT-Sicherheit nicht nur aus technischer Perspektive, sondern bezieht auch organisatorische und strategische Faktoren ein. Abgefragt werden unter anderem der eingeschätzte Cybersecurity-Reifegrad, vorhandene Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten im Betrieb, Vorbereitung auf Ransomware, Erfahrungen mit KI-gestützten Angriffen, Compliance-Anforderungen und geplante Verbesserungen.

Zu den Themenbereichen gehören unter anderem Firewall, Endpoint Protection, E-Mail-Sicherheit, XDR, MDR, Backup, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Security Awareness. Die Umfrage ist bewusst herstellerneutral angelegt und konzentriert sich auf den allgemeinen Sicherheitsstand, zentrale Herausforderungen und praktische Handlungsfelder.

Relevanz für Mittelstand, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen

Die Aphos Cyberlage 2026 richtet sich an IT-Leitungen, IT-Verantwortliche, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Infrastruktur, Netzwerk, Compliance oder Risikomanagement. Besonders wichtig ist laut Aphos auch die Teilnahme kleinerer Organisationen oder Einrichtungen ohne großes internes Security-Team, da diese Perspektive in vielen Sicherheitsstudien häufig unterrepräsentiert ist.

Die Teilnahme ist auf Wunsch anonym möglich. Kontaktdaten sind nur erforderlich, wenn zusätzlich eine Teilnahme an der Verlosung gewünscht ist.

Externe Schwachstellenanalyse als Verlosung

Als Dankeschön verlost die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter allen teilnehmenden Organisationen eine externe Schwachstellenanalyse. Dabei werden von außen erreichbare Systeme, Dienste und mögliche Schwachstellen betrachtet. Die Analyse kann Organisationen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und später als Report veröffentlicht.

Teilnahme bis 20. Juni 2026 möglich

Die Teilnahme an der Aphos Cyberlage 2026 dauert nur wenige Minuten und ist bis einschließlich 20. Juni 2026 möglich. Teilnahmeschluss ist der 21. Juni 2026 um 00:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Umfrage, zur Verlosung und zur Teilnahme finden sich auf Firewalls24.de unter:

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor – Aphos Cyberlage 2026

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Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

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Welche Hardware Firewall passt wirklich? Aphos liefert XGS-Empfehlung in wenigen Minuten

Mit dem neuen XGS-Sizing-Tool vereinfachen Aphos und Firewalls24.de die Auswahl passender Sophos Firewalls und berücksichtigen dabei Nutzung, Standorte, Schutzfunktionen und Wachstum.

BildDie Aphos GmbH hat ein neues Sophos XGS Sizing Tool veröffentlicht. Das kostenlose Online-Tool unterstützt Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen dabei, eine passende Sophos XGS Hardware Firewall für ihre IT-Umgebung zu ermitteln. In sechs geführten Schritten werden zentrale Anforderungen abgefragt und daraus eine erste Empfehlung für Appliance, Subscription Bundle und mögliches Zubehör abgeleitet.

Firewall-Auswahl hängt von mehr als der Nutzerzahl ab

Die Auswahl einer passenden Firewall ist in der Praxis komplexer als ein Vergleich einzelner Datenblattwerte. Neben der Anzahl der Nutzenden spielen unter anderem Standorte, VPN-Anforderungen, aktivierte Schutzfunktionen, Schnittstellen, Formfaktor und geplantes Wachstum eine Rolle. Gerade bei modernen Sicherheitsfunktionen wie SSL/TLS Inspection, Intrusion Prevention oder Sandboxing können sich die Anforderungen an eine Appliance deutlich verändern.

„Gerade im Mittelstand sehen wir häufig, dass Firewall-Auswahl entweder zu stark vereinfacht oder unnötig überdimensioniert wird. Unser Ziel ist es, mit dem XGS Sizing Tool eine schnelle, nachvollziehbare Orientierung zu geben und im nächsten Schritt dort persönlich zu beraten, wo die Umgebung komplexer ist. So entstehen Empfehlungen, die technisch passen, wirtschaftlich sinnvoll sind und auch zukünftiges Wachstum berücksichtigen“, sagt Sebastian Geide, Chief Sales Officer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Das neue XGS Sizing Tool soll IT-Verantwortlichen helfen, diese Faktoren strukturierter zu erfassen und eine erste belastbare Orientierung zu erhalten. Das Tool ersetzt keine individuelle Projektanalyse, bietet aber einen schnellen Einstieg in die Modellfindung.

In sechs Schritten zur ersten Empfehlung

Das Sizing Tool führt Anwenderinnen und Anwender durch sechs Abfragebereiche. Berücksichtigt werden unter anderem Nutzerzahl, Standortstruktur, VPN-Nutzung, gewünschte Schutzfunktionen, Formfaktor, Schnittstellenwünsche und erwartetes Wachstum über einen Zeitraum von 36 Monaten.

Am Ende steht eine konkrete Empfehlung für ein Sophos XGS Modell, eine passende Lizenzierung und mögliches Zubehör. Das Ergebnis dient als Grundlage für weitere Planungsschritte und kann bei komplexeren Umgebungen durch das Aphos-Team persönlich eingeordnet werden.

Für Neuanschaffung, Austausch und Herstellerwechsel

Das Tool eignet sich für unterschiedliche Ausgangssituationen. Dazu gehören Neuanschaffungen, der Austausch bestehender Sophos Firewalls sowie Migrationen von Fremdherstellern. Besonders bei Herstellerwechseln ist ein strukturiertes Sizing relevant, da Modellbezeichnungen und Leistungsangaben verschiedener Anbieter nicht immer direkt vergleichbar sind.

Auch Organisationen mit EDU- oder GOV-Status können entsprechende Angaben im Tool berücksichtigen. Damit lässt sich die Empfehlung bereits früh auf typische Anforderungen öffentlicher Einrichtungen, Bildungsträger oder vergleichbarer Organisationen ausrichten.

Wachstum wird direkt einbezogen

Ein häufiger Fehler bei Firewall-Projekten ist eine zu kurzfristige Dimensionierung. Neue Mitarbeitende, zusätzliche Standorte, steigende Bandbreiten und wachsender verschlüsselter Datenverkehr können dazu führen, dass eine Appliance deutlich früher an ihre Grenzen kommt als erwartet.

Das XGS Sizing Tool berücksichtigt deshalb das erwartete Wachstum der kommenden 36 Monate. Ziel ist eine Empfehlung, die nicht nur den aktuellen Bedarf abbildet, sondern auch mittelfristig tragfähig bleibt, ohne unnötig zu überdimensionieren.

Kostenlos, unverbindlich und ohne automatische Bestellung

Das Sizing ist kostenlos und eine automatische Bestellung wird durch die Nutzung des Tools nicht ausgelöst. Die Eingaben dienen zunächst der technischen Orientierung und können bei Bedarf als Grundlage für eine persönliche Beratung durch die Aphos GmbH genutzt werden.

Gerade bei mehreren Standorten, Hochverfügbarkeit, besonderen Schnittstellenanforderungen oder komplexen Regelwerken empfiehlt Aphos eine ergänzende fachliche Prüfung. So lässt sich sicherstellen, dass neben der Appliance auch Lizenzierung, Zubehör und Betriebsmodell zur jeweiligen Umgebung passen.

Unterstützung durch Aphos und Firewalls24.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit gehört zu den wenigen technisch vollständig akkreditierten Sophos Platinum Partnern im deutschsprachigen Raum und betreibt die Einkaufsplattform Firewalls24.de. Dort stehen neben dem neuen XGS Sizing Tool auch technische Informationen zu den einzelnen Sophos XGS Modellen, Vergleichsmöglichkeiten und weiterführende Inhalte zur Firewall-Planung bereit.

Das Sophos XGS Sizing Tool ist ab sofort unter sizing.firewalls24.de verfügbar.

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Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

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Sophos XGS Firewalls werden ab Juli 2026 teurer: Unternehmen sollten geplante Projekte frühzeitig prüfen

Sophos erhöht zum 1. Juli 2026 die Preise für ausgewählte XGS-Produkte um 10 Prozent. Aphos und Firewalls24.de empfehlen, geplante Firewall-Projekte und Renewals frühzeitig zu prüfen.

BildSophos passt zum 1. Juli 2026 weltweit die Preise für ausgewählte Firewall-Produkte an. Betroffen sind Sophos XGS Hardware Firewalls, Hardware-Bundles sowie Firewall-Subscriptions für XGS-Appliances. Die Preise steigen in diesen Bereichen um 10 Prozent. Virtuelle Firewalls und reine Software-Subscriptions sind nach aktuellem Stand nicht betroffen.

Für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die in den kommenden Monaten eine neue XGS Firewall anschaffen, eine bestehende Subscription verlängern oder eine Migration von älteren SG- oder Fremdhersteller-Systemen planen, entsteht damit konkreter Prüfbedarf.

Angebote und Projekte rechtzeitig bewerten

Bestehende gültige Angebote bleiben zunächst bestehen. Wird ein Angebot nach dem 1. Juli 2026 jedoch geändert, erweitert oder neu kalkuliert, können die neuen Preise zur Anwendung kommen. Das ist insbesondere für Projekte relevant, die sich noch in Abstimmung befinden oder bei denen technische Anpassungen, Laufzeitänderungen oder interne Freigaben ausstehen.

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit empfiehlt deshalb, laufende Firewall-Projekte frühzeitig zu prüfen und offene Entscheidungen möglichst vor dem Stichtag zu treffen. So lassen sich Budgets besser planen und mögliche Mehrkosten vermeiden.

Empfehlung von Aphos

„Die Preisanpassung ist kein Grund für überhastete Beschaffungen, aber ein klarer Anlass, geplante Firewall-Projekte jetzt verbindlich zu prüfen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos GmbH. „Wer ohnehin eine XGS Firewall anschaffen, eine Subscription verlängern oder von SG oder einem anderen Hersteller migrieren möchte, sollte den Zeitraum bis zum 1. Juli 2026 aktiv nutzen. Eine rechtzeitige Planung schafft Budgetklarheit und vermeidet unnötige Überraschungen im Beschaffungsprozess.“

Hintergrund der Preisanpassung

Sophos begründet die Anpassung mit gestiegenen Kosten in globalen Lieferketten. Besonders Hardwarekomponenten wie RAM und SSD-Speicher stehen weiterhin unter Kostendruck. Zusätzlich erhöht die weltweit starke Nachfrage nach KI-Infrastruktur den Bedarf an bestimmten Speichertechnologien.

Für Security-Appliances wirkt sich diese Entwicklung unmittelbar auf zentrale Hardwarebestandteile aus. Sophos verweist darauf, Produktion und Bevorratung bereits angepasst zu haben, die gestiegenen Kosten jedoch nicht vollständig auffangen zu können.

Was Unternehmen jetzt prüfen sollten

Aphos empfiehlt, insbesondere folgende Punkte zeitnah zu bewerten:

* bestehende XGS-Lizenzlaufzeiten und anstehende Renewals
* offene Angebote und interne Freigabeprozesse
* geplante Neuanschaffungen oder Hardware-Erweiterungen
* Migrationsprojekte von SG oder anderen Herstellern auf XGS
* notwendiges Firewall-Sizing bei neuen oder wachsenden Umgebungen

Gerade bei komplexeren Projekten mit mehreren Standorten, Hochverfügbarkeit, VPN-Strukturen oder umfangreichen Regelwerken sollte ausreichend Zeit für Planung und Umsetzung eingeplant werden.

Unterstützung durch Aphos und Firewalls24

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit unterstützt Organisationen bei der Prüfung bestehender Sophos-Umgebungen, beim passenden Firewall-Sizing sowie bei der rechtzeitigen Angebotserstellung. Über die von Aphos betriebene Einkaufsplattform Firewalls24.de stehen weitere Informationen zur angekündigten Sophos-Preisanpassung und zu den betroffenen Produktgruppen bereit.

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Firewalls24.de nimmt Sophos ITDR ins Portfolio auf: Add-on für MDR und XDR mit Fokus auf Identitätsschutz

Sophos ITDR ergänzt MDR und XDR um Schutz vor Identitätsangriffen. Das neue Add-on im Portfolio von Firewalls24.de erkennt kompromittierte Konten und Fehlkonfigurationen in Echtzeit.

BildDer IT-Security-Fachhändler Firewalls24 erweitert sein Angebot um Sophos ITDR, ein neues Add-on zu den bewährten Lösungen Sophos MDR und Sophos XDR. Das Modul ergänzt die bestehenden Detection-&-Response-Funktionen um gezielte Maßnahmen zur Erkennung und Abwehr von Identitätsangriffen – einem der größten Einfallstore moderner Cyberbedrohungen.

Identity Threat Detection & Response im Fokus

Mit Sophos ITDR führt Sophos eine Erweiterung ein, die Identitäten als zentrale Sicherheitskomponente adressiert. Die Lösung erkennt kompromittierte Konten, unautorisierte Anmeldeversuche und Fehlkonfigurationen in Microsoft Entra ID, bevor daraus größere Sicherheitsvorfälle entstehen. ITDR analysiert Anmeldeaktivitäten, Zugriffsrechte und Verhaltensmuster im Netzwerk, um verdächtige Vorgänge frühzeitig zu identifizieren – und schließt so eine Lücke, die viele Unternehmen bislang ungeschützt lässt.

Durch die tiefe Integration in Sophos Central liefert ITDR zusätzliche Telemetriedaten für MDR- und XDR-Analysen. Dadurch erhalten IT-Teams und Managed Detection-&-Response-Dienste erweiterte Einblicke in potenzielle Angriffe, die auf gestohlene Zugangsdaten oder fehlerhafte Authentifizierungen zurückzuführen sind.

Zentrale Funktionen von Sophos ITDR

Sophos ITDR erweitert die bestehenden Sophos Detection-&-Response-Lösungen um gezielte Schutzmechanismen gegen identitätsbasierte Angriffe – ein Bereich, der laut Sophos-Forschung für bis zu 95 % aller Sicherheitsvorfälle mitverantwortlich ist. Das Add-on überwacht kontinuierlich Microsoft Entra ID-Umgebungen, erkennt Fehlkonfigurationen und deckt Risiken auf, die Angreifende zur Privilegieneskalation oder zum unbefugten Zugriff nutzen könnten.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

* Kontinuierliche Risikoanalyse von Identitäten: Scannt Entra ID-Strukturen in Echtzeit und erkennt Fehlkonfigurationen, verwaiste oder überprivilegierte Konten sowie riskante Anwendungen.
* Darknet-Überwachung für kompromittierte Zugangsdaten: Durchsucht Datenleaks und Marktplätze im Darknet automatisch nach gestohlenen Zugangsdaten und korreliert Funde mit aktiven Benutzerkonten.
* Verhaltensanalyse und Anomalieerkennung: Überwacht Login-Muster, ungewöhnliche IPs oder verdächtige Länderzugriffe und erkennt so frühzeitig missbräuchliche Aktivitäten.
* Reaktionsmaßnahmen bei Bedrohungen: Sperrt kompromittierte Konten automatisch, erzwingt Passwortzurücksetzungen und beendet aktive Sitzungen.
* Nahtlose Integration in Sophos MDR und XDR: Alle erkannten Vorfälle können automatisch als Fälle an Sophos MDR übergeben oder intern in XDR analysiert werden – inklusive Priorisierung und Handlungsempfehlungen für Administratoren.

Im Zusammenspiel mit Sophos MDR oder XDR entsteht so eine 360°-Sicht auf Identitäten, Zugriffe und Bedrohungen, die klassische Endpoint- oder Netzwerküberwachung deutlich ergänzt.

Mehr Transparenz für IT-Teams

Sophos ITDR erweitert die Sichtbarkeit innerhalb der Sicherheitsplattform, indem es Bedrohungen auf Identitätsebene mit Aktivitäten aus Endpoints, Servern und Firewalls korreliert. Das erleichtert die Ursachenanalyse und beschleunigt die Reaktion auf Vorfälle erheblich.

„Die Integration von ITDR in die Sophos Central-Plattform ist ein wichtiger Schritt, um Identitäten als kritische Sicherheitskomponente zu adressieren. Viele Angriffe beginnen heute mit kompromittierten Zugangsdaten – dieses Add-on hilft, genau diese Schwachstelle zu schließen“, erklärt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos GmbH, Betreiber von Firewalls24.de.

Verfügbarkeit und Zielgruppe

Das neue Add-on richtet sich an Unternehmen, Behörden und Organisationen, die ihre bestehende MDR- oder XDR-Umgebung um einen zusätzlichen Schutzlayer erweitern möchten. Sophos ITDR ist ab sofort im Online-Shop Firewalls24.de erhältlich.

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