Tag Archives: Trauerbewältigung

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Als der Himmel nach Hund roch: Ein Buch, in dem zwei verstorbene Hunde ihre eigene Geschichte erzählen

Zwei verstorbene Hunde erzählen selbst ihre Geschichte: Verena Glass verarbeitet in „Als der Himmel nach Hund roch“ den Verlust ihrer Lagottos Camiro und Loretta – warmherzig und berührend.

BildPaderborn, 19. August 2026. Es gibt Bücher, die aus einer Idee entstehen. Und es gibt Bücher, die aus einer Lücke entstehen – aus der Stille, die zwei Hunde hinterlassen, wenn sie nicht mehr da sind. „Als der Himmel nach Hund roch“ ist ein Buch der zweiten Sorte. Die Paderborner Autorin und Lektorin Verena Glass hat es geschrieben, nachdem ihre beiden Lagotto Romagnolo, Camiro und Loretta, gestorben waren. Erzählt wird es nicht über sie, sondern von ihnen: Camiro, der Große mit dem roten Halstuch, und Loretta, die Kleine, führen selbst durch die Geschichte ihres gemeinsamen Lebens.

Die Idee, Hunde als Erzähler zu wählen, ist ungewöhnlich für ein Buch über Trauer. Doch genau darin liegt sein Kern: Wer einen Hund verliert, verliert kein Haustier, sondern eine Figur, die einen über Jahre hinweg beobachtet, begleitet und mitgeprägt hat. Glass dreht die Perspektive um und lässt diese Beobachter selbst zu Wort kommen – warmherzig, direkt, manchmal komisch, oft berührend. Eine der Szenen, die Leser bislang am meisten bewegt: ein kleiner Junge, der einen Welpen ansieht und ihn behält. Ein Moment, der zeigt, worum es dem Buch eigentlich geht – nicht um den Verlust allein, sondern um das, was vorher war.

„Als der Himmel nach Hund roch“ richtet sich an alle, die um einen Hund trauern oder jemanden kennen, dem es gerade so geht – ein literarisches Buch, kein Ratgeber. Auf 509 Seiten erzählt es eine Geschichte, die vielen Hundehalterinnen und -haltern bekannt vorkommen dürfte: das Ankommen eines Tieres im Leben, die Jahre danach, und der Abschied, der irgendwann kommt.

Das Buch ist seit dem 1. August 2026 bei Amazon erhältlich, als Taschenbuch, gebundene Ausgabe und E-Book.

Verena Glass arbeitet seit über zwanzig Jahren als freie Ghostwriterin, Lektorin und Journalistin. Sie begleitet unter anderem Studierende bei akademischen Arbeiten und Privatpersonen bei literarischen und persönlichen Buchprojekten – von Biografien bis zu Erinnerungsbüchern. „Als der Himmel nach Hund roch“ ist ihr eigenes Buch, geschrieben nicht für einen Auftrag, sondern für zwei Hunde, die sie nicht vergessen wollte.

Bibliografische Angaben: Verena Glass, „Als der Himmel nach Hund roch“, 509 Seiten. Taschenbuch 14,83 EUR, gebundene Ausgabe 23,50 EUR, Kindle ab 4,95 EUR. Erhältlich bei Amazon: https://amzn.eu/d/042uqJvX

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verena Glass
Frau Verena Glass
Beim Schlinghause 40
33106 Paderborn
Deutschland

fon ..: 01737704007
web ..: https://verena-glass.com
email : verenaglass@t-online.de

Verena Glass ist wissenschaftliche und literarische Ghostwriterin, Lektorin und Autorin aus Paderborn. Seit 2006 begleitet sie Studierende und Promovierende bei akademischen Arbeiten sowie Privatpersonen bei literarischen Buchprojekten – von Romanen über Biografien bis zu Erinnerungsbüchern. Grundlage ihrer Arbeit sind ein Diplom in Sozialpädagogik, eine Ausbildung zur Gesprächstherapeutin und ein Studium der Germanistik. Sie arbeitet ohne Vorlagen und ohne Agenturzwischenstufen, direkt mit ihren Kundinnen und Kunden, mit transparenten Preisen und in abgestimmten Arbeitsphasen. „Als der Himmel nach Hund roch“ ist ihr eigenes Buch – geschrieben für ihre beiden verstorbenen Hunde Camiro und Loretta.

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Wenn das Haustier stirbt: Autorin Claudia Eret über eine unterschätzte Trauer

Autorin Claudia Eret erklärt, warum die Trauer um ein Haustier genau so real ist, wie jede andere und zeigt fünf konkrete Wegen den Abschied zu verarbeiten.

BildTrauerbewältigung bei Tierverlust

Wenn das Haustier stirbt: Autorin Claudia Eret über eine unterschätzte Trauer
Fünf konkrete Wege, wie Betroffene dem Verlust eines Tieres Raum geben können

Herten, 3. Juli 2026. Die Ernährungsberaterin und Buchautorin Claudia Eret veröffentlicht auf ihrer neuen Autorenseite liebe-mut-und-haustiere.de einen Beitrag darüber, wie Tierhalter den Tod eines Haustiers wirklich verarbeiten können, denn nach ihrer Erfahrung nimmt die Gesellschaft diese Form der Trauer bis heute selten ernst.

Eine Trauer, die die Gesellschaft oft kleinredet

Nach dem Tod eines Menschen erhalten Trauernde Mitgefühl und Trost. Stirbt dagegen ein Haustier, hören Betroffene häufig Sätze wie: Dann holst du dir eben einen neuen. Claudia Eret sieht darin ein grundsätzliches Problem. Die Bindung an ein Tier sei eine der ehrlichsten Beziehungen überhaupt, weil sie ohne Berechnung und ohne Rolle auskomme. Wenn dieses Wesen sterbe, bleibe eine Lücke, die durch nichts anderes zu ersetzen sei, die tägliche Routine, der leere Platz, die fehlende Präsenz.

Fünf Wege, den Abschied bewusst zu gestalten

In ihrem Beitrag beschreibt Claudia Eret, was aus ihrer Erfahrung tatsächlich hilft: ein bewusstes Abschiedsritual, das dem Körper eine Grenze zwischen Davor und Danach setzt, kein überstürztes Ersatztier, sondern Zeit, bis der Schmerz nachlässt, Gespräche mit Menschen, die wirklich zuhören statt zu vergleichen, das bewusste Fortführen gemeinsamer Gewohnheiten und das schriftliche Festhalten von Erinnerungen, damit sie nicht verblassen.

Warum Trauer um ein Tier Mut braucht

„Ich bin bald 60 Jahre alt und habe in meinem Leben schon Menschen verloren“, schreibt Claudia Eret in ihrem Beitrag. „Trotzdem war die Trauer um ein Tier für mich nicht leichter. Sie war nur anders. Es gibt keine Skala, auf der Trauer gemessen wird. Liebe war Liebe, ganz gleich, auf wie vielen Beinen sie stand.“ Für die Autorin ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern der Beweis, dass eine Beziehung echt war und einen festen Platz im Leben hatte.

Über die Autorin

Claudia Eret, bekannt als die Futterflüsterin, ist zertifizierte Ernährungsberaterin und Aromatherapeutin für Tiere sowie ausgebildete Kräuterkundige und Vision-Coach. Seit rund 20 Jahren begleitet sie beruflich Hunde, Katzen und ihre Menschen, unter anderem im eigenen Direktvertrieb natürlicher Tierfeinkost mit rund 500 Kunden und über 50 freiberuflichen Teampartnern. In ihrem Buch Von Herz, Pfote und Mut erzählt sie wahre Geschichten über Tiere, Menschen und die Kraft, immer wieder aufzustehen. Weitere Beiträge veröffentlicht sie im Magazin auf liebe-mut-und-haustiere.de.

Bezugsquellen

Der vollständige Beitrag „Wenn dein Haustier stirbt“ ist kostenfrei im Magazin unter liebe-mut-und-haustiere.de/magazin/haustier-stirbt.html abrufbar. Das Buch „Von Herz, Pfote und Mut“ von Claudia Eret ist kurz vor der Veröffentlichung.

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Welche Farbe trägt die Trauer? – Ein Schreibprojekt für trauernde Kinder

Neues Schreibprojekt: „Welche Farbe trägt die Trauer?“ – ein geschützter Raum, in dem Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen mit Abschied und Verlust in Worte fassen können.

BildDer Papierfresserchens MTM-Verlag bietet seit über 20 Jahren Schreibprojekte für Kinder und Jugendliche an. Dabei wurde immer wieder sichtbar, dass gerade trauernde Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen in ihre Texte einfließen lassen – oft ganz unabhängig davon, ob das Thema Trauer im Mittelpunkt steht oder nicht.

Aus dieser langjährigen Beobachtung heraus ist ein neues Schreibprojekt entstanden, das sich dem Thema bewusst und direkt widmet: „Welche Farbe trägt die Trauer?“ – ein geschützter Schreibraum für Kinder und Jugendliche, die sich mit Abschied, Krankheit, Tod und Erinnerung auseinandersetzen möchten.

Im Zentrum steht das Schreiben als Ausdrucksform: als Möglichkeit, Gedanken zu ordnen, Erinnerungen festzuhalten und Gefühlen Worte zu geben. Vielleicht, weil ein Elternteil gestorben ist, ein Großelternteil, ein Geschwisterkind oder ein guter Freund. Auch der Verlust eines geliebten Haustieres kann Anlass sein, darüber zu schreiben. Kinder und Jugendliche sind eingeladen, eigene Texte zu verfassen – in ihrem eigenen Tempo, in ihrer eigenen Form und mit genau der Nähe zum Erlebten, die sich für sie richtig anfühlt.

Das Projekt versteht sich als offenes Angebot für junge Menschen im Alter von 6 bis 15 Jahren, die schreiben möchten, ohne sich messen zu müssen. Alle Ausdrucksformen sind willkommen: persönliche Erinnerungen, Märchen, Kurzgeschichten, Gedichte, Briefe oder auch fragmentarische Texte. Ebenso ist es möglich, sich dem Thema über erfundene Figuren oder symbolische Bilder zu nähern. Persönliche Erfahrungen können, müssen aber nicht im Mittelpunkt stehen.

Neben der individuellen Ausdrucksmöglichkeit verfolgt das Projekt auch ein gesellschaftliches Anliegen: Trauer und Verlust sollen als Teil kindlicher Lebensrealität ernst genommen werden. Indem Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre Erfahrungen in Worte zu fassen, entsteht ein Raum, der Zuhören, Verstehen und Mitgefühl fördert.

Wo sonst häufig vor allem Erwachsene über Trauer bei Kindern sprechen, kommen hier die Kinder und Jugendlichen selbst zu Wort – sie schreiben für Gleichaltrige, für andere junge Menschen und zugleich auch für Erwachsene. So eröffnet das Projekt eine neue Perspektive auf das Schreiben über Trauer – authentisch, vielstimmig und nah an den Erfahrungen derjenigen, um die es geht.

Weitere Informationen unter: https://www.papierfresserchen.eu/schreibwettbewerbe/welche-farbe-traegt-die-trauer/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Mühlstr. 10
88085 Langenargen
Deutschland

fon ..: 0179 2071404
web ..: https://www.papierfresserchen.eu
email : info@papierfresserchen.de

Papierfresserchens MTM-Verlag steht seit vielen Jahren für kreative Buchprojekte, spannende Anthologien und die Förderung von Autorinnen und Autoren jeden Alters, die ihre Geschichten und Gedanken einer breiten Leserschaft zugänglich machen möchten.

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Trauer mit einem Lächeln: Dana Heidrich bricht Tabus und hilft Frauen, den Trauerschmerz mit Humor zu meistern

Die ehemalige Cateringköchin Dana Heidrich hat nach dem Verlust ihres Mannes eine scheinbar ungewöhnliche Methode gefunden, um sich und andere Frauen zurück ins Leben zu führen: Humor und Fernweh.

BildNach dem plötzlichen Tod ihres geliebten Mannes Steffen mit nur 40 Jahren im Februar 2019 nach schwerer, doch scheinbar geheilter Krebserkrankung tauschte Dana Heidrich enttäuscht ihre Kochkleidung gegen einen Koffer und begann ein neues Leben als digitale Nomadin.

Mitten im Leben ein komplett Neues starten müssen, während Gleichaltrige sich im besten Fall nur Sorgen darüber machen, dass die neue rote Küche keine Fettspritzer abbekommt, war bitter.

Also begab sich Dana auf eine lange Reise zurück zu sich selbst.

Auf ihrem manchmal recht abenteuerlichen Weg fand sie eine unerwartete Hilfe, um den Schmerz zu bewältigen: ihren eigenen Humor.

Man muss wissen: Dana und Steffen waren seit 16 Jahren ein Paar, das durch einen einzigartigen Sinn für Humor und die Liebe zum Essen eng verbunden war. Wenn die Liebe deines Lebens stirbt…

Das Catering war ihr gemeinsames Baby. Nach seinem Tod fühlte sich Dana allein und verloren, Steffen lachte nun nicht mehr über ihre Witze und sie konnte auch nicht mehr über seinen Wortwitz lachen. Doch englischsprachige Social-Media-Posts halfen ihr, diese Lücke mit Humor zu füllen. „I put the fun in funeral“. Das war das erste Mal, dass sie wieder laut lachen konnte.

Lachen in der Trauer – geht denn das?

Warum fand sie so etwas viel zu selten im deutschsprachigen Raum? „Es braucht mehr Humor in der Trauer!“ fand Dana. Denn erst wenn man über etwas lachen kann, hat es seine Schrecklichkeit verloren.

Inspiriert von dieser Erfahrung, gründete sie ihren eigenen Trauerblog

danaheidrich.com

auf dem sie ihre Erfahrungen und Gedanken mit anderen trauernden Frauen teilt – auf eine humorvolle und herzliche Weise. Sie spricht offen Dinge aus, die einen als Frau, die ihren Partner verloren hat, mitten im Leben beschäftigen: den Wahnsinn, sich neu orientieren zu müssen, die Erfahrungen eines Reha-Besuches, Geld verdienen zu müssen (die Witwenrente ist ein Witz), sich plötzlich wieder auf den Dating-Markt anzupreisen und irgendwann auch die Wechseljahre – wo doch alles gut war.

Danas ungewöhnlicher Ansatz, Trauer mit Humor, Herzblut und Fernweh zu bekämpfen, hat eine treue Leserschaft angezogen, die jeden Montagmorgen gespannt auf ihren persönlichen Champagner-Newsletter wartet. Wenn schon alles furchtbar ist, kann man den Montagmorgen auch mit einem virtuellen Glas Champagner beginnen.

Dana zeigt darin ihren Leserinnen auf, dass es möglich ist, trotz Trauer wieder Freude am Leben zu finden und wie man es schafft, neue (Lebens-)Wege zu beschreiten.

Die Trauer um den Tod von Steffen vergeht zwar nicht, doch Dana hat gelernt, Steffens Vermächtnis in ihr Leben zu integrieren und auf ihre Lebensreise mitzunehmen.

Diese Reise hat sie bereits nach Indien, Sardinien, Malaga, Zypern und Mexiko geführt. In all diesen Ländern interessiert sie sich für den Umgang mit Tod und schreibt darüber. Der Totenkult in Mexiko, Abschiedszeremonien in Indien und warum Leichen in Malaga aufrecht im Strand vergraben wurden. Morbidität, Humor und Fernweh existieren gemeinsam mit ihrer Liebe zum Essen in Danas Welt. Diese Themen sind für sie der Schlüssel zu ihrer neuer Lebenslust, die sie gerne mit anderen teilt.

Wer Dana persönlich kennenlernen möchte, hat am 4. und 5. Mai auf der Leben und Tod-Messe in Bremen Gelegenheit dazu. Oder auch ganz einfach: digital. Sie ist offen für Podcasts, Interviews und Gastbeiträge. Dana teilt gerne ihre unkonventionellen Ansätze zum Umgang mit Trauer und ihr abenteuerliches Leben als digitale Nomadin.

Lächle, denn das Foto könnte mal neben deiner Urne stehen 🙂

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email : dana@danaheidrich.com

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