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Gül Immobilien: Der Schlüssel zum anspruchsvollen Bremer Immobilienmarkt

Wohnraum in Bremen ist knapp. Gül Immobilien punktet mit Marktkenntnis, Experten-Netzwerk und der Bremen App. Wir machen den Immobilienkauf und -verkauf effizient, diskret und persönlich.

Der Wohnungsmarkt hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert, es herrscht eine anhaltende Wohnungsknappheit, die Mietpreise steigen kontinuierlich und die Fertigstellung von Neubauten verzögert sich oder wird komplett eingestellt. Unter diesen Umständen ist es eine wahre Herausforderung, alleine ein neues Zuhause zu finden. Um den Kauf- oder Vermietungsprozess effizienter zu gestalten und die Chancen auf eine erfolgreiche Immobiliensuche zu erhöhen, sind Immobilienmakler mit guten Marktkenntnissen unerlässlich.

In und um Bremen ist Gül Immobilien der beste Ansprechpartner. Das Unternehmen ist familiengeführt und verfügt über jahrelange Erfahrung in der Region. Der Sitz von Gül Immobilien liegt in Bremen-Habenhausen und das Unternehmen ist Teil der IE Business Network GmbH. Das Team kennt sich mit Bremen und umliegenden Stadtteilen aus und weiß genau, worauf es bei der Immobiliensuche ankommt. Gül Immobilien greift des Weiteren auf ein etabliertes Netzwerk aus Handwerkern, Gutachtern und Finanzierungsexperten zurück. So erhalten Kunden einen umfassenden Rundum-Service, der in dieser Form bei vielen anderen Maklern nicht verfügbar ist.

Gül Immobilien steht Kunden auf der Suche von ganz unterschiedlichen Immobilien zur Seite. Egal, ob es sich um eine moderne Wohnung in Citynähe, eine Kapitalanlage oder ein gemütliches Einfamilienhaus in idyllischer Lage handelt, hier findet jeder, wonach er sucht. Das Servicepaket des Unternehmens geht über den Service gewöhnlicher Immobilienmakler hinaus und enthält Leistungen, die klassischen Maklern fehlen. Zum Beispiel unterstützt das Team Kunden sowohl beim Immobilienverkauf als auch beim Kauf von neuen Eigenheimen sowie bei der Bewertung und der diskreten Vermittlung. Gül Immobilien übernimmt zeitaufwendige Formalitäten und sorgt für eine reibungslose Verbindung zwischen Käufern und Verkäufern. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen Eigentümer dabei, ihre Immobilie fotografisch optimal in Szene zu setzen und so eine größere Reichweite zu erzielen.

Beim Immobilienkauf legt Gül Immobilien besonderes Augenmerk auf die Kundennähe. Die Beratung wird auf individueller Ebene durchgeführt und baut auf gegenseitigem Vertrauen sowie Transparenz auf. Kunden profitieren von der umfassenden Marktkenntnis des Teams, der direkten Kommunikation und dem starken Netzwerk. Künftig können Immobilienangebote zudem über unsere eigene Plattform – die Bremen App – ausgespielt werden, um zusätzliche Reichweite zu erzielen. Gekauft werden können nicht nur Einfamilienhäuser, sondern auch Altbauwohnungen, Immobilien als Kapitalanlage und Grundstücke.

Wer lieber eine Immobilie verkaufen möchte, ist auch hier an der richtigen Stelle. Gül Immobilien liefert eine professionelle Vermarktung von unterschiedlichen Immobilien mit transparenten Abläufen. Die Beratung wird auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten und glänzt durch Werte wie Verantwortung und Vertraulichkeit. Mit Gül Immobilien können sich Kunden die besten Bedingungen für einen Verkauf sichern und bekommen eine professionelle Betreuung.

Gül Immobilien unterstützt Kunden verlässlich mit einem klaren Blick auf den Markt. Anstelle von Standardlösungen geht das Team auf die individuellen Wünsche ein und stellt effektive Lösungen für Immobilienkauf- und Verkauf vor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gül Immobilien
Herr Gökhan Gül
Habenhauser Landstraße 263
28279 Bremen
Deutschland

fon ..: 0421 844 95 277
web ..: https://www.guel-immobilien.com/
email : info@fia-holding.de

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Wirtschaft

„Ist Massenarbeitslosigkeit unausweichlich?“ Experte für Krisenpotenziale zeigt Szenario für 2026

Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, auch Chancen und Potenziale im Blick zu behalten. Wie sich Unternehmen in diesen Zeiten wettbewerbsfähig aufstellen können. Krisenpotenziale als Chancen!

BildDeutschland im freien Fall: Rekordinsolvenzen, Industriekollaps und die KI-Revolution – eine toxische Mischung, die unser Land in eine der schwersten Krisen seit dem Zweiten Weltkrieg katapultiert.

Es ist eine jener bitteren Wahrheiten, die man im politischen Berlin lieber aussitzt als ausspricht: Deutschland deindustrialisiert sich in atemberaubendem Tempo. „Während Politiker über Rentenreformen und Rüstung debattieren, kollabiert die wirtschaftliche Grundlage unseres Wohlstands“, so Alexander Flögel, Experte für das heben von Potenziale für Unternehmen besonders in herausfordernden Zeiten. www.krisenpotenziale.de Und als wäre das nicht genug, steht mit der künstlichen Intelligenz bereits die nächste Disruption vor der Tür – eine, die ganze Berufsgruppen obsolet machen wird.

Die Krise aber auch deren Potenziale sind gewaltig. Alexander Flögel, der schon 2008 sowie 2020 und 2021 viele Unternehmen von einer Fast-Insolvenz zur Marktführerschaft transformieren konnte, sieht auch Chancen: „Die meisten Menschen können unverzichtbar bleiben, wenn sie es richtig anstellen. Das erfordert Mut, Fleiß und intrinsische Motivation“.

Wenn die Zahlen sprechen – und schreien

Die Faktenlage ist so eindeutig wie erschreckend: 2024 verzeichnet Deutschland mit 22.400 Unternehmensinsolvenzen den höchsten Wert seit über einem Jahrzehnt – ein Anstieg von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders dramatisch: In der Automobilzulieferindustrie sind bereits über 47 bedeutende Pleiten zu verzeichnen. Diese Unternehmen kommen nicht zurück. Punkt.

Seit Monaten verliert alleine die deutsche Industrie durchschnittlich 10.000 Arbeitsplätze – pro Monat, wohlgemerkt. Das sind nicht etwa Betriebe, die sich „transformieren“ oder „neu erfinden“. Nein, das sind hochspezialisierte Anlagen und Know-how-Träger, die für immer vom Markt verschwinden. Allein in der Chemieindustrie – Deutschlands eigentlicher Schlüsselbranche, die noch vor der Automobilindustrie kommt – werden Dutzende Anlagen stillgelegt. Neue Planungen? Fehlanzeige. Eine Chemieanlage braucht von der Planung bis zur Inbetriebnahme zehn Jahre. Wer heute nichts plant, hat in zehn Jahren nichts.

Der chinesische Drache frisst den deutschen Ingenieur

Während wir uns mit Lieferkettengesetzen, Bürokratie-Monstern und selbst auferlegten Klimazielen beschäftigen, haben chinesische Konzerne still und systematisch ganze Märkte erobert. Wo deutsche Maschinenbauer einst Weltmarktführer waren, dominieren heute Wettbewerber aus Fernost – günstiger, schneller, aggressiver. Die bittere Realität: Bisher ist kein einziger Konzern bekannt, der verlorene Marktanteile gegen chinesische Konkurrenz zurückgewonnen hätte. Nicht einer.

Das Mediamarkt-Debakel in China? Ein Sinnbild für die Naivität, mit der deutsche Unternehmen glaubten, überall mitmischen zu können. Stattdessen wurde Mediamarkt selbst von chinesischen Investoren gekauft. Der Jäger wurde zum Gejagten.

KI: Die Welle, die erst noch kommt

„Aber das liegt doch alles nicht an der KI, sondern an der Wirtschaftskrise!“, mögen manche einwenden. Stimmt. Noch. Doch die eigentliche KI-bedingte Massenarbeitslosigkeit steht uns erst bevor. Die Allianz hat bereits den Startschuss gegeben: 1.500 bis 1.800 Stellen sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten wegfallen – ersetzt durch künstliche Intelligenz, vor allem in Callcentern. Goldman Sachs spricht von über 10.000 betroffenen Arbeitsplätzen. Und das sind nur die ersten Schwalben eines kommenden Tsunamis.

Die Wahrheit aus der Praxis: Eine Abteilung, die früher zehn Mitarbeiter benötigte, kann heute mit KI-Unterstützung halbiert werden – bei besseren Ergebnissen. Softwareentwicklung, die früher zwei Jahre dauerte, ist heute in sechs Monaten erledigt. „In Indien werden selbst mittelmäßige Entwickler plötzlich hochproduktiv – dank modernsten KI-Tools“, so Alexander Flögel. Die großen indischen Tech-Konzerne entlassen zum ersten Mal seit Jahrzehnten Personal. Warum? Weil sie schlicht zu viele Menschen beschäftigen.

„Fangen wir mal an tatsächlich im Redaktionellen: bei Textern“, erklärt Alexander Flögel im Interview mit Wirtschaft TV. „Hier ist es tatsächlich so, das tut mir selber als Medienmensch auch weh, dass man aber sagen kann 70 bis 80 Prozent der Schreiberlinge sind in bestimmten Thematiken durch KI durchaus ersetzbar, wenn es nicht zu spezifisch wird.“ Und ganz ehrlich: auch dieser Text basiert teils auf modernsten KI-Tools. Okay, handverlesen, geprüft von einem Profi. Aber geschrieben in zehnfacher Geschwindigkeit als dies noch vor Jahren möglich war.

Deutschland im KI-Wettlauf: Die große Illusion

Mit welcher Energie wollen wir eigentlich KI-Großmacht werden? Unsere Strompreise sind doppelt bis dreifach so hoch wie bei der Konkurrenz. Zwar investiert die Schwarz-Gruppe beeindruckende 11 Milliarden Euro in ein Rechenzentrum mit 100.000 Nvidia-GPUs – aber das ist keine missionarische Tat, sondern knallhartes Geschäft: Sie spekulieren darauf, dass regulatorische Zwänge zehn Prozent aller KI-Anwendungen in Deutschland halten. Militär, sensible Behörden, kritische Infrastruktur – sie alle werden nicht zu Google oder Amazon in die USA gehen können.

Die harte Wahrheit: Deutsche Köpfe erfinden, US-Giganten kassieren. Flux AI aus Freiburg? Längst mit amerikanischem Kapital von Salesforce finanziert und mit Hauptsitz in den USA. Cohere, das „deutsche“ KI-Unternehmen? Für fast eine Milliarde Dollar an die USA verkauft. In San Francisco sitzen ganze Abteilungen, die Tag für Tag den europäischen Markt nach deutschen „Goldnuggets“ durchforsten – um sie billig zu kaufen und teuer weiterzuverkaufen.

Die große Kopf-im-Sand-Politik

Man könnte meinen, angesichts dieser Gemengelage würde in Berlin Tag und Nacht an Lösungen gearbeitet. Fehlanzeige. Stattdessen: Rentendiskussionen, während die Industrie brennt. Klimapläne, während ganze Branchen kollabieren. „Und wenn die Arbeitslosigkeit dann doch explodiert – bei fünf oder sechs Millionen – werden hastig ein paar halbgare Reformen aus dem Hut gezaubert, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen“, erklärt Alexander Flögel etwas desillusioniert.

Die bitteren Prognosen der Weltbank über massive Verwerfungen durch KI auf Arbeitsmärkten und in Haushalten? In Deutschland ignoriert. Man müsste _jetzt_ agieren, Studien in Auftrag geben, Weiterbildungsoffensiven starten, Steuersysteme anpassen. Stattdessen reagiert man – oder besser: gar nicht.

Dabei sind die Krisenpotenziale längst identifiziert. Was fehlt, ist der Wille, sie systematisch anzugehen.

Roboter, die Popcorn verteilen – morgen Döner verkaufen

Elon Musks Roboter können heute Popcorn verteilen. In drei Jahren werden sie Dönerbuden führen können – oder Gärten pflegen, Strände von Plastikmüll befreien, Finanzabteilungen leiten. Wer das für Science-Fiction hält, hat die Entwicklungsgeschwindigkeit der letzten Jahre verschlafen. In den USA, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten fahren bereits autonome Fahrzeuge. In Deutschland – dem einstigen Autoland – sieht man davon nichts. China hat die Massenproduktion von Humanoiden im jüngsten Fünfjahresplan zum _Staatsziel_ erklärt. Deutschland diskutiert, ob Philosophen in Talkshows über die Gefahren von KI philosophieren sollen.

„Der Friseur“, gibt Alexander Flögel zu bedenken und schmunzelt dabei, „der wird trotzdem auch als Roboter noch nicht ganz ersetzt werden können – außer bei meiner Frisur vielleicht“, und verweist lachend auf seinen kurzgeschorenen Kopf. Tatsächlich gibt es Bereiche, in denen der Mensch auf absehbare Zeit unverzichtbar bleibt: „Der Physiotherapeut, der spezialisierte Coach, selbst der Mechaniker oder der Ingenieur im Sondermaschinenbau – diese Menschen haben so viel zu bieten, die haben so viel wertvolle Erfahrung, da liegt dieser Datensatz der KI gar nicht vor.“ Noch nicht…

Der entscheidende Unterschied: Erfahrung schlägt Datensatz

Hier wird es interessant. Denn während die KI mit Zahlen, Daten und Fakten jongliert, besitzt der erfahrene Fachmann etwas, das keine Maschine replizieren kann: jahrzehntelanges implizites Wissen. „Die Erfahrungen werden nicht alle verschriftlicht“, erklärt Flögel. „Was der Mensch im Sondermaschinenbau in den letzten 20 Jahren mit den unterschiedlichsten Kunden, in den unterschiedlichsten Use Cases geschaffen hat – da sind Patente dabei, das sind unsere Hidden Champions. Und das sind alles Dinge, die werden der KI extra nicht zugeführt und verweilen hier und da im Kopf.“

https://youtu.be/Tckhp57loTU?si=2w-ARoxa011W30bD

Das ist der Knackpunkt: KI kann nur mit dem arbeiten, was ihr an Daten zur Verfügung steht. Verschriftlichtes, Digitalisiertes, Aufgezeichnetes. Aber die wirklich wertvollen Insights – die entstehen in der Praxis, im Kundengespräch, beim Troubleshooting vor Ort. Und genau diese Krisenpotenziale zu erkennen und zu heben, darin liegt die Chance für jeden Einzelnen.

Authentizität vs. Perfektion: Was Menschen wirklich wollen

„Noch sind wir durch KI-Avatare nicht austauschbar“, sagt Flögel im Interview. „Noch nicht perfekt. Aber spulen wir ein, zwei Jahre vor, dann werden hier zwei absolut geleckte, inhaltlich perfekte Typen sitzen können. Ich sogar mit Haaren.“ Der Moderator von Wirtschaft TV lacht. „Und die werden trotzdem von vielen Menschen nicht angenommen werden. Selbst wenn die eine Ausstrahlung haben, auch mal den einen oder anderen kleinen Verhaspler drin haben – so wie ich jetzt – weil das ja authentisch klingen soll.“

Der Punkt ist: Menschen wollen mit Menschen zu tun haben. Besonders dort, wo es um Vertrauen geht, um Expertise, um individuelle Lösungen. „Wir wollen uns an die Hand nehmen lassen, wollen von der Expertise, der Erfahrung profitieren, vor allem, wenn es individuelle Geschichten sind“, so Flögel.

Und hier liegt eine der größten Fehlentwicklungen der aktuellen KI-Euphorie: die Überflutung mit generischem Content. LinkedIn, Instagram, TikTok, X – überall tauchen sie auf, die perfekt formulierten, inhaltsleeren Pseudo-Weisheiten. „Da haben wir die Authentizität und die wichtigen Inhalte nicht mehr drin. Das ist nur noch Quantität, nur noch Überschwemmung. Und davon rate ich dringend ab.“

Der systematische Fehler: KI-Enthusiasmus ohne Strategie

Viele Unternehmen setzen blind auf KI, ohne zu wissen, warum eigentlich. „Die Fehlentwicklung kommt vor allem durch diesen Enthusiasmus zustande“, erklärt Flögel. „Jeder probiert mal was aus. Innerhalb eines Unternehmens heißt es dann: ‚Der Michael, der ist doch technisch affin, der hat auch Lust zu – lass den mal ein bisschen ausprobieren.‘ Das ist aber natürlich jetzt nicht eine sinnvolle Systematisierung.“

Das Resultat: Ressourcenverschwendung ohne Ergebnis. Verschiedene Abteilungen experimentieren wild durcheinander, keiner verfolgt ein gemeinsames Ziel, und am Ende steht nur Verwirrung. „Das kostet Zeit, kostet Geld, also wirklich heftig Ressourcen, um am Ende keine Resultate zu haben.“

Die Lösung? Ein systematisiertes Vorgehen. Am besten mit jemandem, der weiß, was er tut. Und genau hier setzt Alexander Flögel an: Krisenpotenziale erkennen, analysieren und in Chancen verwandeln. So konnte er zahlreichen Unternehmen verschiedenster Branchen – von Immobilien über Gesundheit und Handwerk – zusätzliche Millionenumsätze bescheren.

Die Realität für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

„Wir haben die Arbeitgeberseite und wir haben die Arbeitnehmerseite“, bringt Flögel die Situation auf den Punkt. „Beide haben durchaus verschiedene Ziele.“

Der Arbeitgeber kennt die Konkurrenzsituation. Er sieht, wie andere Unternehmen durch KI-Einsatz Personal einsparen und effizienter werden. „Das Ziel ist zu gucken: Was können wir hier tun, wie sind wir effizienter, auf wen können wir vielleicht verzichten. Die Unternehmen meinen das nicht böse, aber das ist die Realität, der man sich stellen muss.“

Der Arbeitnehmer auf der anderen Seite möchte seine Ängste ablegen und an Bord bleiben. Verständlich. Menschlich. Und doch wird genau hier oft der entscheidende Fehler gemacht: Abwarten statt handeln. Hoffen statt gestalten.

Die Lösung: Dialog statt Angst, Initiative statt Passivität

„Die Lösung ist ganz einfach“, sagt Flögel. „Erstens: aufeinander zugehen.“

Für Arbeitgeber bedeutet das: Offene Kommunikation. „Der Arbeitgeber spricht offen mit seinen Mitarbeitern: ‚Leute, die Situation ändert sich. Lass uns gemeinsam schauen, was wir hier machen können. Wir wollen euch natürlich alle halten, das ist ganz wichtig. Wollen gucken, wie wir uns gemeinsam weiterentwickeln.'“

Für Arbeitnehmer bedeutet das: Eigenverantwortung übernehmen. „Da geht’s um jeden einzelnen. Mit intrinsischer Motivation konstruktiv gucken: Was kann ich an mir noch verbessern? Wo sind meine Alleinstellungsmerkmale? Wo kann ich die noch weiter optimieren? Wo kann ich eine neue Idee einbringen? Wo bin ich bereit, mich weiterzubilden?“

Und dann – und das ist entscheidend – nicht warten, bis der Chef fragt. Sondern aktiv werden: „Ich weiß um die Situation am Markt. Ich möchte weiter meinen Teil dazu beitragen, dass wir gut positioniert bleiben. Was kann ich tun? Und noch besser: Ich habe da schon ein paar Ideen. Ich würde gerne diese Weiterbildung machen.“

Weiterbildung: Der Schutzschild gegen Obsoleszenz

Meister werden. Techniker. Mindestens ein Ausbilderschein oder ein zertifizierter KI-Manager – so wie Alexander Flögel selbst. „Und wenn es in dem Unternehmen nicht mehr klappt, weil die Situation sich dort vielleicht ganz rapide ändert, je nach Branche, hat man trotzdem was geschaffen, wo man weiß: Ich bin nun mit meinen zusätzlichen Qualitäten prädestiniert fürs nächste Unternehmen und habe mir mehr drauf geschafft.“

Das ist keine Schönfärberei, sondern knallharte Überlebensstrategie. Wer heute nicht in seine Qualifikation investiert, wird morgen mit leeren Händen dastehen. Die Krisenpotenziale sind da – die Frage ist nur, ob wir sie als Bedrohung wahrnehmen oder als Chance begreifen.

KI als Werkzeug, nicht als Ersatz

Alexander Flögel selbst nutzt KI intensiv. „Ich nutze KI selber ganz viel und auch sehr viele Tools und auch wirklich effizient“, sagt er. „Trotzdem setze ich mich dafür ein, dass jeder, wenn er sich klar macht, was er als Mensch zu bieten hat, dass man da noch sehr lange sehr gut Paroli bieten kann und eben auch unverzichtbar bleibt.“

Der Unterschied: Flögel nutzt KI nicht blind, sondern strategisch. Was ist für Kunden relevant und kann das Tool das überhaupt leisten?

Ein Beispiel aus seiner Praxis: „Hieraus im Nachgang einen Blogartikel zu machen, der wirklich sehr gut ist – ich habe da einen perfekten Prompt für. Das dauert auf der Basis von Fragen und Antworten 20 Sekunden, und dann ist der von Claude wirklich sehr gut geschrieben. Hat sogar humorvolle Noten drin, im Stile Harald Schmidts, weil das alles in dem Prompt mit drin steht.“

Ein Silberstreif am toxischen Horizont

So düster die Diagnose, so klar ist auch: _Es gibt Gewinner in dieser Transformation._ Wer jetzt handelt, statt abzuwarten. Wer KI nicht als Bedrohung begreift, sondern als Werkzeug nutzt. Wer den Mut hat, sein Geschäftsmodell radikal zu hinterfragen und anzupassen.

Die Unternehmen, die überleben – und prosperieren – werden jene sein, die Verantwortung übernehmen, am Puls der Zeit bleiben und technologische Offenheit leben. Wer heute sein Unternehmen _ohne_ KI führt, hat eine Lebenserwartung von zwei bis fünf Jahren. Wer _mit_ KI arbeitet, kann in sechs Monaten erreichen, wofür man früher zwei Jahre brauchte.

Es geht nicht darum, Arbeitsplätze zu vernichten, sondern wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Unternehmer, der heute aus falsch verstandener Moral auf KI verzichtet, wird morgen aus wirtschaftlicher Not seine gesamte Belegschaft entlassen müssen. Das ist keine Schwarzmalerei, das ist Realität.

Der Mensch bleibt unverzichtbar – wenn er es richtig anstellt

„Jeder einzelne trägt die Verantwortung für sich, aber auch für das Unternehmen, wo er beschäftigt ist“, fasst Alexander Flögel zusammen. „Und kann wirklich einen wichtigen Teil dazu beitragen – aber das braucht Initiative.“

Die gute Nachricht: Wer diese Initiative zeigt, wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln, der hat auch in Zukunft seinen Platz. „Die meisten Menschen können unverzichtbar bleiben, wenn sie es richtig anstellen.“

Das „richtig anstellen“ bedeutet:

Authentizität statt Perfektion: Zeigen Sie, wer Sie sind, nicht was eine KI aus Ihnen machen soll

Erfahrung dokumentieren: Ihr Wissen ist Gold wert – aber nur, wenn Sie es weitergeben

Initiative ergreifen: Warten Sie nicht auf Ihren Chef, sondern kommen Sie mit Lösungen

Systematisch weiterbilden: Jede Qualifikation ist ein Schutzschild

KI als Werkzeug nutzen: Nicht dagegen kämpfen, sondern damit arbeiten

Fazit: Vorbereitung auf den perfekten Sturm

Deutschland steht vor einem perfekten Sturm: Deindustrialisierung, Rekordinsolvenzen, internationale Konkurrenz und eine KI-Revolution, die Millionen Arbeitsplätze überflüssig machen wird. Die Krisenpotenziale sind gewaltig. Wer das leugnet, verdrängt oder aussitzt, wird die Rechnung präsentiert bekommen.

Aber – und das ist das Positive – die Technologie an sich ist nicht das Problem. KI kann Gärten in Perfektion pflegen, Strände von Müll befreien, Menschen von stupiden Tätigkeiten entlasten. Die Roboter sind ein Segen für die Welt – wenn wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.

„Wir beide sitzen hier zusammen, unterhalten uns“, sagt Alexander Flögel im Interview, „und die Menschen wollen auch über Jahre noch mit unserer Spezies zu tun haben.“ Das ist kein Wunschdenken, sondern eine realistische Einschätzung. Allerdings mit einem entscheidenden „Wenn“: Wenn wir bereit sind, uns anzupassen, zu lernen, zu wachsen.

Die Frage ist nicht _ob_, sondern _wie_ wir diese Transformation gestalten. Und ob wir das als Gesellschaft gemeinsam tun – oder ob wir weiter den Kopf in den Sand stecken, während das Haus brennt.

Deutschland war einmal das Land der Ingenieure, der Tüftler, der Weltmarktführer. Es kann wieder eines werden. Aber nur, wenn wir endlich aufhören, über die Vergangenheit zu jammern, und anfangen, die Zukunft zu gestalten.

Die Massenarbeitslosigkeit ist unausweichlich – aber die Frage, wie wir damit umgehen und ob wir es zulassen dazuzugehören, liegt in unseren Händen. Die Krisenpotenziale sind identifiziert. Jetzt liegt es an uns, sie zu heben.

www.marketingpotenziale.de

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KONTRAST Medien und Marketing
Herr Alexander Flögel
Fahrenheitstrasse 1
28359 Bremen
Deutschland

fon ..: 01797724833
web ..: https://www.kontrast-medien.de
email : af@marketingpotenziale.de

Alexander Flögel ist der Geschäftsführer von Kontrast Medien und Marketing und betreibt seit 20 Jahren als Experte für Vertrieb, Marketing und Recruiting sowie Künstliche Intelligenz seine Agentur für Unternehmen verschiedenster Branchen.
910 Millionen Zuschauer sahen bisher die Firmenvideos, Interviews und Portraits seiner Kunden.
Alexander Flögel betreut insgesamt 24 Marktführer aus Industrie, Handel, IT- und Softwareentwicklung, Medizin und Immobilien.

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Wirtschaft

KIND DER STADT: Eröffnung zwei neuer Standorte – Oldenburg und Frankfurt begrüßen die Baby Concept Stores

KIND DER STADT setzt seinen Expansionskurs fort: Mit Neueröffnungen in Oldenburg und Frankfurt wächst das erfolgreiche Franchise-Konzept für stilvolle Baby-Erstausstattung auf 10 Standorte.

BildKIND DER STADT Oldenburg – von Eltern für Eltern

Der neue Store in Oldenburg entsteht in enger Verbindung zum bereits etablierten Standort in Bremen. Die Inhaber Philipp und Christina Wolf, die dort seit Jahren mit viel Leidenschaft und Expertise beraten, bringen ihre Erfahrung nun auch nach Oldenburg. Mit einer großzügigen Verkaufsfläche bietet der Store eine kuratierte Auswahl an hochwertigen Kinderwagen, sicheren Autositzen, stilvollen Möbeln und liebevoll gestalteten Baby-Accessoires.
„Wir haben in Bremen erlebt, wie wichtig es ist, werdenden Eltern nicht nur Produkte, sondern auch Orientierung und Vertrauen zu schenken. Genau dieses Erlebnis möchten wir jetzt auch nach Oldenburg bringen“, so die Inhaber des neuen Standorts.
Und weiter: „Wir glauben an die Zukunft im Einzelhandel und daran, dass vor allem werdende Eltern und Großeltern Orte brauchen, die mehr sind als reine Verkaufsflächen. KIND DER STADT soll ein Treffpunkt für Familien sein – mit Liebe zum Detail, inspirierender Atmosphäre und einem Sortiment, das man nicht überall findet“, ergänzt Philipp Wolf.

KIND DER STADT Frankfurt – persönliche Beratung im Herzen Hessens

Parallel öffnet in Frankfurt ein weiterer Store seine Türen. Geführt wird er von den Inhabern des erfolgreichen Standortes Heidelberg, Nathalie und Pascal Ebadian, die ihr Gespür für Design und Qualität und ihre Begeisterung für hochwertige Produkte und eine individuelle Beratung mit nach Hessen bringen.
„In Heidelberg haben wir gesehen, wie sehr Eltern unsere persönliche Beratung schätzen. Frankfurt ist für uns ein nächster logischer Schritt, um noch mehr Familien eine entspannte und inspirierende Shopping-Erfahrung zu bieten“, so die neuen Frankfurter Store-Inhaber.

Qualität, Atmosphäre & Digital Experience

Ob Kinderwagen von Bugaboo, Joolz oder Maxi-Cosi, Autokindersitze von BeSafe, Axkid, Cybex oder Nuna, Möbel von Oliver Furniture und Quax, oder liebevolle Accessoires kleiner Labels: KIND DER STADT vereint Premium-Marken mit Herz und Stil. Dabei unterscheidet sich das Einkaufserlebnis durch Service und persönliche Nähe bewusst von großen Babymärkten.
Neben dem stationären Erlebnis setzt KIND DER STADT auf digitale Präsenz: Der Online-Shop ergänzt das Angebot. Hier finden Kunden Inspiration, Tipps und die Möglichkeit, sich vorab über das Produktsortiment zu informieren und direkt zu bestellen – immer verbunden mit der Philosophie, Beratungskompetenz auch online erlebbar zu machen.
„Mit Oldenburg und Frankfurt gehen wir zwei weitere große Schritte in der Expansion. Unser Ziel bleibt es, Eltern dort zu erreichen, wo sie leben – sowohl vor Ort in den Stores als auch digital über unsere Kanäle“, so Jan Sundhoff, Gründer von KIND DER STADT.

Eröffnungsdaten

Die genauen Eröffnungstermine für beide Standorte werden in Kürze bekannt gegeben. Kunden können sich schon jetzt auf exklusive Aktionen in der Eröffnungswoche freuen. Alle Familien und Interessierte aus der Umgebung sind herzlich eingeladen, die neuen Locations zu entdecken. 

Über KIND DER STADT

KIND DER STADT wurde 2013 von Jan Sundhoff in Hamburg gegründet. Mit dem Anspruch, Baby-Erstausstattung neu zu denken, bietet das Unternehmen heute ein einzigartiges Einkaufserlebnis: Premium-Produkte, Wohlfühlatmosphäre, individuelle Beratung und Service auf höchstem Niveau. Das Konzept ist inzwischen in mehreren Städten in Deutschland vertreten. Neben den Stores ist das Sortiment auch im Online-Shop erhältlich.

Pressekontakt

KIND DER STADT | Jan Sundhoff | Winsener Str. 190 | 21077 Hamburg | 
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Für einen besonderen Start ins Leben – Premium & Lifestyle Erstausstattung
Jan Sundhoff, Gründer und Inhaber von KIND DER STADT Hamburg, hat 2013 mit seinem Konzept den Einzelhandel im Bereich Baby Erstausstattung neu interpretiert. Einzelhandel mit Herz, jenseits der Massenmärkte. Die Geburt eines Babys ist der wahrscheinlich emotionalste Moment im Leben. Dieses Gefühl spiegelt KIND DER STADT mit seiner besonderen Produkt- und Markenauswahl und der Wohlfühlatmosphäre in den Baby Concept Stores wider. Eine individuelle, unabhängige Beratung und ein erstklassiger Service stehen im Mittelpunkt.
Neben bekannten Premium-Herstellern werden im Accessoires-Bereich vor allem kleinere Marken aus skandinavischen und den Benelux-Ländern geführt. Dabei wird die Auswahl durch Qualität, Nachhaltigkeit und Nutzen bestimmt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Immobilienpreise: Stabile Preise an der Nordseeküste und auf den Inseln

Die Immobilienpreise an der Nordseeküste zeigen sich Ende 2024 stabil. Ferienwohnungen auf Norderney und in Ostfriesland werden gut verkauft.

Norddeich, Ostfriesland – Die ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG beobachtet in der aktuellen Marktlage ein weiterhin starkes Interesse an Ferienimmobilien an der Nordseeküste. Während die wirtschaftliche Situation in Deutschland insgesamt angespannt ist und der private Wohnungsbau in Ostfriesland massive Rückgänge verzeichnet, bleiben vermietbare Ferienhäuser und -wohnungen, insbesondere in Norddeich und auf den ostfriesischen Nordseeinseln, äußerst gefragt.

Die Preisentwicklung in Oldenburg, Bremen, Bremerhaven und dem Umland spiegelt ein sehr uneinheitliches Bild. So sind Altbremer Häuser in Bremen sehr begehrt – trotz stolzer Kaufpreise. Der Grundstücksmarkt im Landkreis Oldenburg ist in Bewegung und zeigt sich weitgehend stabil.
„Ob Festland oder Insel, Ferienimmobilien sind nach wie vor ein Traum vieler Bundesbürger“, sagt Michael Haubner, Geschäftsführer und Makler der ostfriesischen Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG. „Trotz einer schwächelnden Wirtschaft zeigen die Preise für Ferienimmobilien an der Küste eine bemerkenswerte Stabilität. Insbesondere Ferienwohnungen mit Nutzungsänderung erfreuen sich großer Beliebtheit.“

Im Gegensatz dazu sieht sich der private Wohnungsbau in Ostfriesland dramatischen Herausforderungen gegenüber. Bauunternehmen und Banken berichten von starken Einbrüchen in der Branche. Verschärfte Bauvorschriften und Bebauungspläne, steigende Bürokratie, das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie gestiegene Materialpreise machen das Bauen für viele Familien in der Region finanziell untragbar. Hinzu kommen Unsicherheiten durch zukünftige Klimaschutzauflagen und eine durch weltweite Konflikte ausgelöste allgemeine Verunsicherung.
„Die Krise im Wohnungsbau verschärft sich zusehends, und viele hiesige Familien bangen um ihre Zukunft“, so Haubner weiter. „Gleichzeitig bleibt das Interesse auswärtiger Käufer an genehmigten Ferienimmobilien ungebrochen. Unsere Kunden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, vor allem aus Nordrhein-Westfalen und Hessen. Der Urlaub an der Nordseeküste ist für viele Menschen ein wichtiges Anliegen und eine eigene Ferienimmobilie wird als wertvolle Investition angesehen.“

Die ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG in Ostfriesland bleibt somit ein wichtiger Partner in der Vermittlung von Ferienimmobilien und ist bestrebt, ihren Kunden mit umfassendem Fachwissen und einem persönlichen Service zur Seite zu stehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG
Herr Michael Haubner
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26506 Nordseeheilbad Norddeich
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Ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG
Herr Michael Haubner
Norddeicher Str. 205
26506 Norden

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GTB und Parkbühne Wuhlheide ziehen Bilanz: Zufriedene Besucher in der Berliner Open-Air-Location

Die Berliner Parkbühne Wuhlheide wird seit mehreren Jahren vom Gastro Team Bremen bewirtschaftet. Nach einer erfolgreichen Festivalsaison zieht das Team um Betriebsleiterin Katrin Vietmeier Bilanz.

BildDie Open-Air-Location steht unter Denkmalschutz, sie verfügt über maximal 17.000 Zuschauerplätze. Nach einer erfolgreichen Festivalsaison zieht das Team Bilanz. Klar ist: Vegetarisch und vegan liegt unter Konzertbesuchern voll im Trend.

„Wir haben diese Saison wieder viele Besucher gastronomisch begeistert und es freut uns, dass die Parkbühne so gut besucht war. Dabei waren durchgehend vegetarische und vegane Speisen am meisten nachgefragt. Das zeigt uns, dass unser Nachhaltigkeitskonzept aufgeht“, erklärt Katrin Vietmeier, die mit ihren Mitarbeiterinnen die Gastronomie der Parkbühne leitet. Neben Pommes frites wurden Burritos mit geschmorten Portweinpilzen am häufigsten bestellt. 71 Prozent der verkauften Speisen waren vegetarisch, davon 47 Prozent vegan. „Das sind grandiose Zahlen, die uns sehr stolz machen. Auch im Bereich der Festival- und Konzertgastronomie ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema, da freut es uns besonders, dass die vegetarischen und veganen Angebote so stark angenommen werden“, sagt Arnd Rune Thomas, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Aramark.

Gastro Team Bremen als starker Partner der Parkbühne

Getränke waren natürlich ebenso nachgefragt, neben Bier als Klassiker wurde Erdbeerbowle mit frischem Obst angeboten und sehr gut angenommen. Auch Jörg Voigtländer, Leiter der Parkbühne Wuhlheide, zeigt sich äußerst zufrieden mit der Saison: „Wir haben eine Reihe erfolgreicher Konzerte hinter uns, die mit dem ausverkauften Festival von ,Gestört aber Geil‘ mit 17.000 Zuschauern beendet wurde. Ein starker Partner wie das Gastro Team Bremen ist da für einen reibungslosen Ablauf und zufriedene Gäste unerlässlich.“ Die Freilichtbühne aus den 1950er-Jahren ist mit ihrer Lage im Volkspark Wuhlheide einzigartig. Nach umfassenden Renovierungsarbeiten in den Neunzigern bietet sie heute das ideale Umfeld für Live-Entertainment aller Art. Für den Sommer 2025 haben sich bereits Acts wie Sido und Cro angekündigt, natürlich werden auch diese Konzerte wieder vom Gastro Team Bremen betreut.

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Aramark Holding Deutschland GmbH
Herr Hannes Wagner
Martin-Behaim-Str. 6
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 061027450
web ..: https://www.aramark.de/newsroom
email : kommunikation@aramark.de

Als Full-Service-Caterer zählt Aramark in Deutschland zu den führenden Dienstleistern auf diesem Markt. Rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Aramark Deutschland mit Sitz in Neu-Isenburg tätig. Das bundesweit zweitgrößte Catering-Unternehmen betreut über 500 Kunden in den Bereichen Workplace Experience und Health & Care. Im Bereich Sport & Event Catering sind es rund 20 Stadien, Arenen, Eventlocations, Zoos und Messestandorte, die temporär von mehr als 9.000 Aushilfskräften unterstützt werden. Hinzu kommen rund 6.000 Unternehmen, die Aramark Refreshment Services an über 10.000 Standorten beliefert.

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Aramark Deutschland
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