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KI verändert Jobs: Mit kostenloser Weiterbildung die berufliche Zukunft sichern

Viele Menschen haben momentan Sorge, beruflich den Anschluss zu verlieren. Was nur wenige wissen: Weiterbildungen und Umschulungen können oft vollständig staatlich gefördert werden.

BildKünstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung verändern die Arbeitswelt schneller als je zuvor. Viele Beschäftigte und Arbeitsuchende stellen sich deshalb dieselbe Frage: Reicht meine Qualifikation auch in Zukunft noch aus?

Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt berufliche Weiterbildung und Umschulung umfassend. Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit eine Weiterbildung oder Umschulung vollständig finanzieren lassen. Bei zertifizierten Bildungsträgern wie GFN sind die Kurse damit zu 100 Prozent förderbar, die Teilnahme folglich kostenlos.

Weiterbildung ohne finanzielle Hürden

Viele Arbeitsuchende gehen davon aus, dass eine Weiterbildung mit hohen Kosten verbunden ist. Tatsächlich stehen jedoch umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Bei GFN werden etwa 79 Prozent der Teilnehmenden durch die Agentur für Arbeit gefördert, über 18 Prozent durch das Jobcenter. Zusätzliche 2,6 Prozent erhalten Unterstützung über andere Kostenträger, beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr.

Die Zahlen machen deutlich: Staatliche Förderinstrumente wie der Bildungsgutschein sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur beruflichen Neuorientierung und erleichtern den Zugang zu arbeitsmarktrelevanten Qualifizierungen.

Hightech-Agenda & KI-Boom – Politik setzt auf Qualifizierung

Die fortschreitende Digitalisierung und Schlüsseltechnologien wie KI verändern Tätigkeiten, Prozesse und Anforderungsprofile in nahezu allen Branchen. Gleichzeitig verfolgt die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Agenda das Ziel, Deutschland als Innovations- und Technologiestandort zu stärken und Zukunftsfelder wie KI gezielt auszubauen. Umschulungen und Weiterbildungen gelten dabei als wichtige Voraussetzungen, um dringend benötigte Fachkräfte für die digitale Transformation zu gewinnen und Beschäftigte auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Für Arbeitsuchende ergeben sich daraus neue Chancen. Staatlich geförderte Weiterbildungen ermöglichen den Erwerb von Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt sind – von Microsoft 365 und Cloud-Technologien über Programmierung bis hin zu Projektmanagement und spezifischen KI-Anwendungen.

Wer sich beruflich nochmal komplett umorientieren möchte, kann mit geförderten Umschulungen einen anerkannten Berufsabschluss nachholen und in zukunftssichere IT- oder kaufmännische Berufe einsteigen.

Auch Beschäftigte profitieren von staatlicher Förderung

Doch nicht nur Arbeitsuchende oder Menschen, deren Job in Gefahr ist, können eine Weiterbildung fördern lassen. Mit dem Qualifizierungschancengesetz (QCG) unterstützt der Staat auch Unternehmen und ihre Beschäftigten bei der beruflichen Qualifizierung.

Dadurch erwerben Arbeitnehmer:innen neue Kompetenzen und bleiben beruflich anschlussfähig, während Betriebe ihre Beschäftigten gezielt auf technologische Veränderungen vorbereiten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern. Gerade mit Blick auf die von der Bundesregierung angestoßene Innovationsinitiative und Weiterentwicklung des Technologiestandorts Deutschland gewinnt diese Form der Weiterbildungsförderung zunehmend an Bedeutung.

Unverbindlich zu Fördermöglichkeiten beraten lassen

Während die Finanzierung also längst gelebte Praxis ist, wissen viele Menschen gar nicht, dass ihnen solche Fördermöglichkeiten überhaupt offenstehen. Dabei kann bereits ein individuelles Beratungsgespräch zeigen, welche Weiterbildung infrage kommt und welche Unterstützung möglich ist. Neben der Agentur für Arbeit oder den Jobcentern beraten auch Bildungsträger wie GFN Interessierte gerne unverbindlich zu passenden Qualifizierungswegen und Förderungen.

Fest steht: Weiterbildung ist längst mehr als ein berufliches Plus. In Zeiten neuer Technologien und Anforderungen am Arbeitsmarkt wird sie für viele Menschen zu einem zentralen Baustein, mit dem sie sich neue berufliche Perspektiven und langfristige Beschäftigungsfähigkeit sichern können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 062217733333
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-Fire-Gruppe.

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Geschäftsjahr 2025: B. Braun-Stiftung zeigt Vielfalt und setzt auf Vernetzung im Gesundheitswesen

Die B. Braun-Stiftung hat im Geschäftsjahr 2025 erneut Menschen in der Gesundheitswirtschaft in Karriereentwicklung und Forschung unterstützt.Das Fördervolumen überstieg eine Million Euro.

BildMit einer Fördersumme von 1.02 Mio. Euro hat die B. Braun-Stiftung im Geschäftsjahr 2025 Menschen und ihre Projekte gefördert. Sie hat damit erneut ihre Zuwendungen gesteigert. Im Fokus standen berufliche Qualifizierung, klinische Forschung und der Transfer innovativer Ideen in die Versorgung. „Mit ihrem Engagement setzt die B. Braun-Stiftung seit 60 Jahren ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens: Sie fördert Menschen, die Verantwortung übernehmen, Versorgung verbessern und neue Ideen in die Praxis bringen“, sagt Dr. Thilo Brinkmann, Geschäftsführer B. Braun-Stiftung. Dabei entwickelt sich die B. Braun-Stiftung ständig weiter und passt ihr Angebot im Rahmen der Förderrichtlinien an den sich verändernden Bedarf an. Hinzugekommen ist im Jahr 2025 die Teilnahme am Programm „Vielfalt stiften“ der Deutschlandstiftung Integration. Im Rahmen der Zusammenarbeit hatte eine Stipendiatin Gelegenheit, die Stiftungsarbeit näher kennenzulernen. Außerdem erstmalig unterstützt wurde der „Ars legendi-Fakultätenpreis Medizin“ und das Stipendienprogramm „Medicus“ der Deutschen Universitätsstiftung für Medizinstudierende aus Nicht-Akademiker Familien, sogenannte „First-Generation-Students“ und geflüchtete Studierende.

Im Rahmen des 2025 ausgeschriebenen Schwerpunktthemas „Perioperative Pflege, Medizin und Medizintechnik unter Berücksichtigung des Patientennutzens“ fördert die Stiftung drei Wissenschaftlerteams aus dem Klinikum St. Georg, Leipzig, dem Universitätsklinikum Augsburg, und dem Städtischen Klinikum Dresden. Die Stiftung unterstützt gezielt Menschen, die sich fachlich weiterqualifizieren und Verantwortung in der Gesundheitsversorgung übernehmen wollen. In 2025 gingen deutlich mehr Stipendienanträge aus den Bereichen Medizin, Pflege und Pflegewissenschaft ein, weshalb die B. Braun-Stiftung ihre Fördersumme um 30.000 Euro erhöhte. Drei Stipendiaten aus dem Ausland erhielten Unterstützung im Rahmen des Ungethüm-Aesculap-Stipendiums mit insgesamt 56.000 Euro. Die Fördergelder kamen drei Medizinern für Hospitationen in den USA und Japan, Frankreich sowie DR Kongo in den Bereichen der endoskopischen transnasalen Schädelbasischirurgie, der endoskopischen Laparatomie sowie Kniechirurgie und Sportmedizin zugute. Nach wie vor unterstützt die B. Braun-Stiftung mit dem MedTech Pitch Day die Medizintechnik und vernetzt Start-ups mit Investor*innen, Entscheider*innen führender Medizintechnikunternehmen und Kostenträgern. Der MedTech Pitch Day fand 2025 in Lübeck in Kooperation mit dem High-Tech Gründerfonds, B. Braun, Dräger und Life Science Nord statt. In diese Kategorie fällt auch die Förderung des 4C Accelerator-Programmes in Tübingen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B. Braun-Stiftung
Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen
Deutschland

fon ..: 01751400778
web ..: https://www.bbraun-stiftung.de/de.html
email : franziska.otto@bbraun-stiftung.de

Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor 60 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzt*innen in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung.

Pressekontakt:

B. Braun-Stiftung
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34212 Melsungen

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„Ich bekomme ohnehin nichts“: Die 3 größten Irrtümer über staatliche Förderung

Die tiefe Überzeugung, für staatliche Hilfen ohnehin nicht infrage zu kommen, sitzt bei vielen Menschen ganz tief. Deshalb räumen wir hier mit häufigen Förder-Irrtümern auf.

Haben Sie sich bei Nachrichten über neue Milliardenpakete der Regierung auch schon einmal gefragt, wo dieses ganze Geld eigentlich bleibt? Auf Ihrem eigenen Konto vermutlich nicht. Die meisten Menschen in der gesellschaftlichen Mitte zahlen pünktlich ihre Steuern, gehen jeden Tag zur Arbeit und versuchen, ihre Familie gut durchzubringen. Wenn es dann aber darum geht, selbst finanzielle Unterstützung vom Staat einzufordern, winken neun von zehn Personen sofort ab.

„Ich bekomme ohnehin keine Förderung vom Staat.“ Denken Sie auch so? Eine derart resignierte Grundhaltung kostet normale Angestellte und Familien Jahr für Jahr viel bares Geld. Wer die eigenen Ansprüche gar nicht erst prüft, hat mit Sicherheit keine Chance, von staatlichen Förderungen zu profitieren. Dabei lohnt es sich, dieses Thema intensiv unter die Lupe zu nehmen.

Der simple Grund: Der Staat legt unzählige Programme auf, um gezielt die Mittelschicht zu entlasten, den Vermögensaufbau zu stärken und die Wirtschaft anzukurbeln. Subventionen fließen exakt dorthin, wo Menschen ihre Scheuklappen ablegen und die entsprechenden Anträge stellen. Es wird höchste Zeit, mit den hartnäckigsten Mythen aufzuräumen und aufzuzeigen, welche Töpfe auch für Sie ganz persönlich bereitstehen.

Irrtum 1: Fördergelder sind nur etwas für Geringverdiener

Der mit Abstand größte Irrtum lautet, dass staatliche Förderungen eine Art „Sozialhilfe“ seien. Viele hart arbeitende Menschen glauben fest daran, dass sie zu viel verdienen, um auch nur einen einzigen Euro vom Staat zu erhalten. Das ist schlichtweg falsch. Die Regierung nutzt Fördergeld als intelligentes Steuerungselement, um ein gesellschaftlich erwünschtes Verhalten zu belohnen. Wenn Sie für das Alter vorsorgen, Wohneigentum bilden oder Ihr Haus sanieren, entlasten Sie langfristig die Allgemeinheit. Dafür bedankt sich der Staat mit massiven finanziellen Zuschüssen.

Die Einkommensgrenzen für diese Programme sind oft überraschend hoch angesetzt, da sie exakt die breite Mitte der Gesellschaft erreichen sollen. Besonders wenn Kinder im Haushalt leben, verschieben sich die Grenzen für eine Förderung für Kinder noch einmal deutlich nach oben. Somit qualifizieren sich auch Doppelverdiener für stattliche Summen, die das Haushaltsbudget spürbar entlasten können. Wer sich selbst aus falschem Stolz oder Unwissenheit aus diesem System ausschließt, verpasst die beste Chance auf einen beschleunigten Vermögensaufbau.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie dieses Potenzial nicht ungenutzt verstreichen. Vereinbaren Sie noch heute ein Erstgespräch mit einem unserer erfahrenen Förder-Experten und lassen Sie prüfen, wie viel Geld der Staat für Ihre persönliche Einkommenssituation bereithält.

Irrtum 2: Man muss bauen, um zu profitieren

Ein weiterer Mythos hält sich hartnäckig an den Stammtischen: Nur wer ein Haus baut, bekommt Subventionen. Richtig ist, dass die Förderung für Immobilien ein sehr großer und bekannter Bereich ist. Wenn Sie ein Bestandsgebäude sanieren oder auf moderne Heiztechnik umrüsten, fließen oft große Summen. Doch der Staat agiert viel weitsichtiger und greift Ihnen in zahlreichen anderen Lebensbereichen ebenfalls unter die Arme.

Ein riesiges, oft völlig unbeachtetes Feld ist die Förderung für Sparen. Die Politik weiß ganz genau, dass die gesetzliche Rente für die jüngeren Generationen nicht mehr den Lebensstandard im Alter sichern wird. Deshalb wird der private Vermögensaufbau stark unterstützt. Vermögenswirksame Leistungen sind ein hervorragendes Beispiel. Ihr Arbeitgeber zahlt einen monatlichen Betrag ein und der Staat packt unter bestimmten Voraussetzungen noch die Arbeitnehmersparzulage obendrauf. So bilden Sie langfristig Kapital.

Ähnlich verhält es sich bei der gezielten Förderung für Altersvorsorge. Wer klug investiert, erhält jährliche Zulagen, die direkt in den Sparvertrag fließen und dort über die Jahre von der Verzinsung profitieren. Eine professionelle Förderberatung für Altersvorsorge, Immobilie und Sparen zeigt Ihnen auf, wie diese verschiedenen Töpfe ineinandergreifen. Selbst wenn Sie Ihr Leben lang zur Miete wohnen und niemals einen Stein auf den anderen setzen, können Sie staatliche Prämien für Ihre finanzielle Sicherheit nutzen.

Sprechen Sie mit Profis über Ihre Möglichkeiten. Lassen Sie uns in einem unverbindlichen Gespräch herausfinden, welche Sparförderungen genau zu Ihrem Leben passen!

Irrtum 3: Der bürokratische Aufwand ist für Laien nicht machbar

Hier kommen wir zu einem Punkt, der tatsächlich einen wahren Kern hat. Das deutsche Förderrecht ist kein leicht verdauliches Taschenbuch. Stattdessen handelt es sich um ein hochkomplexes Geflecht aus Gesetzen, Richtlinien, Fristen und Stichtagen. Eine Förderung auf Landes- und Bundesebene zu beantragen und diese dann noch mit einer passenden KfW-Förderung zu kombinieren, überfordert Laien restlos.

Dazu gesellen sich oft noch versteckte Gelder vor Ort. Eine regionale Förderung oder eine spezifische kommunale Förderung für bestimmte Modernisierungen verlangen wieder völlig eigene Nachweise. Wenn man nach einem langen Arbeitstag Formulare wälzen soll, deren Sprache man nicht versteht, resigniert man schnell. Ein falsch gesetztes Kreuz im Antrag führt oft zur kompletten Ablehnung der Zahlung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Investitions- und Förderberatung AG
Herr Andreas Bitner
Opitzstr. 12
40470 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211-980701 – 10
web ..: https://deutsche-foerderberatung.de
email : info@deutsche-foerderberatung.de

Über die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein führender Experte für die Identifizierung und Beantragung staatlicher Fördermittel. Mit über 30 Jahren Erfahrung und einem Team aus rund 150 Förderexperten und Wirtschaftsplanern unterstützt das Unternehmen Privatpersonen und Investoren dabei, finanzielle Vorteile aus staatlichen Förderprogrammen optimal zu nutzen. Mit über 30.000 erfolgreich betreuten Kunden steht die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG für Expertise, Entlastung und die Sicherung staatlicher Zuschüsse in den Bereichen Immobilien, Investment und Familie.

Weitere Informationen unter: https://deutsche-foerderberatung.de/

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Natürlich bauen: Wie Holz zum Baustoff der Zukunft wird

Holz als Baustoff ist von Natur aus zukunftsfähig, klimafreundlich und nachwachsend. Living Haus zeigt, wie Baufamilien damit heute ihre Zukunft bauen.

BildHolz ist längst mehr als ein Trend im Hausbau. Der nachwachsende Rohstoff bindet CO?, sorgt für ein angenehmes Wohnklima und passt perfekt zu den steigenden Anforderungen an Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Für Living Haus ist Holz deshalb der Baustoff der Zukunft – und schon heute die Grundlage für moderne Fertighäuser, mit denen Baufamilien nachhaltig bauen und gleichzeitig ihren individuellen Wohntraum verwirklichen können.

„Holz ist für uns weit mehr als ein Baustoff. Es ist die Basis dafür, dass unsere Baufamilien ein Zuhause bekommen, das zu ihrem Leben von morgen passt: ökologisch, energieeffizient und wertbeständig“, sagt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus.

Klimafreundlich bauen mit Holz

Der Bausektor steht unter Druck, seine CO?-Emissionen deutlich zu senken. Der Holzfertigbau leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Nicht nur weil der Rohstoff nachwächst und dabei CO? speichert oder am Ende seines Lebenszyklus wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden kann, sondern auch durch den hohen Vorfertigungsgrad in der Produktion. Darüber hinaus bieten kurze Bauzeiten auf der Baustelle und ein präzise planbares Energiemanagement Baufamilien eine attraktive Kombination aus Klimaschutz, Kostensicherheit und Wohnkomfort.

„Unsere Häuser sind so konzipiert, dass sie die Vorteile des Holzbaus voll ausspielen“, erklärt Hofmann. „In der Kombination mit moderner Haustechnik entstehen nachhaltige Häuser, die langfristig niedrige Energieverbräuche ermöglichen – und damit auch die laufenden Kosten im Blick behalten.“

QNG im Blick: Nachhaltigkeit messbar machen

Mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) hat der Gesetzgeber einen Rahmen geschaffen, der Nachhaltigkeit beim Bauen konkret und vergleichbar macht. Für viele Baufamilien ist QNG auch der Schlüssel zu attraktiven Förderprogrammen.

Living Haus orientiert sich bei der Planung und Ausführung seiner Hauskonzepte an den Anforderungen der QNG-Standards. Im Fokus stehen unter anderem:

* der verantwortungsvolle Einsatz von ressourcenschonenden Baustoffen
* hochwertige Wärmedämmung und energieeffiziente Haustechnik
* ein gesundes Raumklima und hohe Wohnqualität über den gesamten Lebenszyklus des Hauses

„Nachhaltigkeit hört für uns nicht an der Grundstücksgrenze auf“, so Hofmann weiter. „Wir denken vom ersten Entwurf über die Ausführung bis zur Nutzung und möglichen späteren Umnutzung. QNG gibt dafür einen klaren Rahmen – und wir helfen unseren Baufamilien dabei, diesen Rahmen zu nutzen.“

IKon: Nachhaltigkeit mit System

Mit dem Nachhaltigkeitskonzept IKon macht Living Haus diese Anforderungen für Baufamilien ganz konkret. Unter IKon bündelt das Unternehmen alle Bausteine für ein zukunftsfähiges Zuhause: von der klimafreundlichen Holzfertigbauweise über eine effiziente Gebäudehülle und moderne Haustechnik bis hin zu Lösungen für Eigenstromnutzung und ein gesundes Raumklima. So entsteht ein durchdachtes Gesamtpaket, mit dem Baufamilien ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren und ihre laufenden Kosten dauerhaft im Blick behalten können.

Unterstützung für Baufamilien – von der Idee bis zum Einzug

Nachhaltig zu bauen bedeutet für viele Baufamilien auch, zahlreiche Entscheidungen treffen zu müssen: von der Energieversorgung über die Materialauswahl bis hin zur Innenausstattung. Living Haus begleitet Baufamilien auf diesem Weg mit klar strukturierten Angeboten und Services.

„Unser Anspruch ist es, Nachhaltigkeit im Alltag der Baufamilien erlebbar zu machen, damit sie sich in ihrer Zukunft rundum wohlfühlen können. Ganz nach unserem Motto: Leb dich Haus“, fasst Hofmann zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Living Fertighaus GmbH
Frau Andrea Lang
Am Distelrasen 2
36381 Schlüchtern
Deutschland

fon ..: +49 172 951 6174
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email : presse@livinghaus.de

Leb dich Haus! Weil Zuhause mehr ist als vier Wände und ein Dach, bietet der hessische Ausbauhausspezialist Living Haus seinen Baufamilien mehr. Mit einem in der Branche beispiellosen Servicepaket und einer durchgehenden, praktischen Unterstützung beim Ausbau gibt Living Haus seinen Baufamilien die Sicherheit, dass ihr Hausbau zweifelsfrei gelingt. Dafür hat Living Haus ein Netz aus Experten aufgespannt: von der Haus- und Finanzierungsberatung über die Hilfe bei der Grundstückssuche bis hin zu einzigartigen Angeboten wie dem Zu-hause-Paket, in dem alles für den Ausbau drin ist, und dem Profi-Ausbau-Coaching im eigenen Haus durch die DIY Academy. Mit der großen Auswahl aus Hunderten von vorgedachten und vielfältig anpassbaren Hausvarianten und Grundrissen verwirklichen Baufamilien mit Living Haus ihre Vorstellungen von ihrem neuen Zuhause. Dabei bauen sie auf Qualität „made in Germany“, denn alle Living Häuser werden ausschließlich im Hausbauwerk in Hessen gefertigt. Living Haus, mit Sitz in Schlüchtern, ist mit rund 20 Musterhäusern, Vertriebsbüros und digitalen Angeboten in ganz Deutschland vertreten.

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Andrea Lang
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QNG? Auf jeden Fall!

Living Haus macht nachhaltiges Bauen mit QNG-Zertifizierung, Zuhause-Darlehen und smarter Förderung leichter denn je.

BildNachhaltig bauen, Förderung voll ausschöpfen und trotzdem entspannt bleiben: Living Haus bündelt ab sofort seine QNG-Kompetenz mit einem attraktiven Finanzierungsangebot. Mit dem attraktiven Zuhause-Darlehen – bis zu 250.000 Euro zu einem Zinssatz von bis zu 0,5 Prozentpunkten unter dem Marktzins bei 10 Jahren Zinsbindung – und der Kombination aus staatlicher Förderung, QNG-Zertifizierung und Landesprogrammen erhalten Baufamilien ein Rundum-Paket für ihre Hausfinanzierung.

QNG als Booster für die Finanzierung

Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) ist längst mehr als ein Nice-to-have. Wer auf ein QNG-fähiges Haus setzt, kann von zusätzlichen staatlichen Vorteilen profitieren – etwa über spezielle Förderprodukte und besonders zinsgünstige Kredite, z. B. mit aktuell gesunkenen KfW-Zinsen. Living Haus unterstützt Interessenten dabei, diese Vorteile konsequent zu nutzen und in ihre Gesamtfinanzierung einzubauen. „Wir sehen, dass viele Familien nachhaltig bauen wollen, aber beim Thema Kosten und Förderung schnell den Mut verlieren. Genau da kommen wir ins Spiel“, kommentiert Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus. „Wir sorgen dafür, dass unsere Baufamilien mit einem förderfähigen Haus, QNG-Perspektive und einer clever kombinierten Finanzierung maximal profitieren – finanziell und fürs gute Gewissen.“

Zuhause-Darlehen: Zinsvorteil plus Planungssicherheit

Mit dem Zuhause-Darlehen hebt Living Haus die Kombination aus klassischer Baufinanzierung und Fördermitteln auf ein exklusives Niveau:

* Bis zu 250.000 Euro Darlehenssumme
* Bis zu 0,5 Prozentpunkte unter dem aktuellen Marktzins
* 10 Jahre Zinsbindung für hohe Planungssicherheit
* Ideal kombinierbar mit staatlichen Förderprogrammen und QNG-Förderung

So entsteht ein Finanzierungsmix, der monatlich spürbar entlasten kann – gerade in Zeiten, in denen Zinsen und Baukosten besonders fordern.

Landesförderungen: Extra-Chancen nutzen

Neben den bundesweiten Programmen spielen Landesförderungen eine immer wichtigere Rolle. Viele Bundesländer bieten zusätzliche Darlehen, Zuschüsse oder Zinsvergünstigungen, die sich mit anderen Förderbausteinen kombinieren lassen.

Living Haus hat sich hier gezielt aufgestellt:

* Spezialisten für Landesförderprogramme prüfen, welche Angebote im jeweiligen Bundesland passen.
* Die Finanzierungsexperten entwickeln ein individuelles Finanzierungskonzept, das Fördermittel, QNG-Förderung, Zuhause-Darlehen und gegebenenfalls weitere Bausteine optimal verzahnt.
* Bauherren bekommen so eine Finanzierung, die nicht nur tragfähig, sondern auch förderseitig ausgereizt ist.

„Unser Anspruch ist klar: Wir wollen für jede Baufamilie die finanziell beste und zugleich nachhaltige Lösung finden“, erklärt Peter Hofmann. „Dazu gehört, alle relevanten Landesprogramme im Blick zu haben und sie aktiv in die Beratung einzubauen – nicht erst auf Nachfrage.“

Zahlreiche QNG-Zertifikate in der Pipeline

Dass der Ansatz funktioniert, zeigt die Praxis: Zahlreiche Haus-Projekte befinden sich bei Living Haus bereits im QNG-Zertifizierungsprozess. Die Abläufe sind eingespielt, die Anforderungen bekannt – ein Plus für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. „QNG ist bei uns kein Nischenthema für ein kleine Fachcommunity, sondern der Schlüssel, um nachhaltiges Bauen bezahlbar zu machen“, so Hofmann weiter. „Wir nehmen unsere Baufamilien an die Hand – vom förderfähigen Haus über die QNG-Richtlinien bis hin zur maßgeschneiderten Finanzierung. Am Ende sollen sie sagen: Das war ja viel einfacher, als wir gedacht hätten.“

Weitere Informationen zu Finanzierung, Förderung und QNG unter:
livinghaus.de

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Living Fertighaus GmbH
Andrea Lang
Am Distelrasen 2
36381 Schlüchtern
Deutschland

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Leb dich Haus! Weil Zuhause mehr ist als vier Wände und ein Dach, bietet der hessische Ausbauhausspezialist Living Haus seinen Baufamilien mehr. Mit einem in der Branche beispiellosen Servicepaket und einer durchgehenden, praktischen Unterstützung beim Ausbau gibt Living Haus seinen Baufamilien die Sicherheit, dass ihr Hausbau zweifelsfrei gelingt. Dafür hat Living Haus ein Netz aus Experten aufgespannt: von der Haus- und Finanzierungsberatung über die Hilfe bei der Grundstückssuche bis hin zu einzigartigen Angeboten wie dem Zuhause-Paket, in dem alles für den Ausbau drin ist, und dem Profi-Ausbau-Coaching im eigenen Haus durch die DIY Academy. Mit der großen Auswahl aus Hunderten von vorgedachten und vielfältig anpassbaren Hausvarianten und Grundrissen verwirklichen Baufamilien mit Living Haus ihre Vorstellungen von ihrem neuen Zuhause. Dabei bauen sie auf Qualität „made in Germany“, denn alle Living Häuser werden ausschließlich im Hausbauwerk in Hessen gefertigt. Living Haus, mit Sitz in Schlüchtern, ist mit rund 20 Musterhäusern, Vertriebsbüros und digitalen Angeboten in ganz Deutschland vertreten.

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