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„Kulturtransit – 35 Jahre auf Burg Klempenow“ – Fotoausstellung von Olaf Spillner

Jubiläumsausstellung zu 35 Jahren Kulturstandort Burg Klempenow

BildFr, 31.7. 17:00 Vernissage
ab 1.8. Ausstellung

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11-18 Uhr

Ort: Kabinet der Galerie Burg Klempenow

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1991, vor inzwischen 35 Jahren, wurde der Verein Kultur-Transit-96 e.V. auf Burg Klempenow gegründet. Neben der historischen Burganlage entstehen über die Jahre Kulturstall, Wasserspielplatz, Kanustation, Burggarten mit Biwakplatz, Ausstellungsräume, ein Café und jede Menge Raum für Ideen und Veranstaltungen.

Unermüdliche Enthusiasten, viele Helfer, Handwerker, Einwohner und Freunde räumen auf, reißen Altes ab und bauen Neues auf. Organisieren Veranstaltungen, Märkte, Feste, stellen Kunst aus oder machen selber Kunst. Inzwischen ist der Ort weit über Mecklenburg Vorpommern hinaus ein Begriff und die Besucher kommen aus dem ganzen Land.

Alt und jung begegnen sich hier, Einwohner und Zugezogene, Reisende wie Sesshafte.

Olaf Spillner war als Gründungsmitglied bei den Anfängen dabei und hat über die Jahre ein umfangreiches Archiv mit dokumentarischen Fotografien zum Leben, Arbeiten und Feiern auf der Burg angelegt.

Diese Ausstellung „Kulturtransit – 35 Jahre auf Burg Klempenow“ ist eine Hommage an die vielen Menschen, die sich hier in den 35 Jahren mit eingebracht haben und ohne die der Kulturstandort in dieser Form nicht existieren würde.

www.burg-klempenow.de

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Vita

1956 in Schwerin geboren

1974 Elektriker im Atomkraftwerk Lubmin,

1976 Fachabitur für Kraftwerksanlagenbaustudium in Zittau

1977 Raubtierpfleger in Stralsund

1978 Berlin: Beleuchter u. Kameraassistent bei Staatl. Filmdokumentation, Beleuchter am

BAT des Institut für Schauspielregie, Elektriker (Museumsinsel)… Zeitungsverkäufer,

im Freundeskreis verschiedener Oppositioneller (B. Papenfuß, R. Zabka, Annemirl Bauer…)

1981 Heirat mit Simone Stenzel

1982 Geburt der Tochter Undine

1985 freiberuflicher Künstler in Hohenbüssow

1991 Gründungsmitglied VereinZelt e.V. in Hohenbüssow

Gründungsmitglied Kultur-Transit 96 e.V. in Klempenow

2006 Sanierung des Badehauses in Hohenbüssow

2009 Herausgabe der Zeitung „Tollensetaler Stimme“

Fotografie intensiviert seit 1978 (s/w in eigener Dunkelkammer – nach Jahrtausendwende digital)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kilim.Art – Janette Kiran
Frau Janette Kiranoglu
Dorfstraße 13
17111 Hohenmocker
Deutschland

fon ..: 0163-2886547
web ..: https://www.kelim.de
email : mail@kelim.de

Kunst und Kelims – vereint unter dem Namen Kilim.Art – sind Inspiration und Leidenschaft. Seit 1995 organisiert Janette Kiran Ausstellungen und gestaltet Lebensräume mit hochwertigen und natürlichen Materialien. Traditionell handgewebte Kelims sind dabei zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden, mit dem Räume im Handumdrehen verzaubert werden können.
Nach den Jahren in Berlin, unter anderem im Stilwerk in der Kantstraße, ist Janette Kiran mit Kilim.Art seit 2025 auf Burg Klempenow.

Pressekontakt:

Kilim.Art
Frau Janette Kiranoglu
Dorfstraße 13
17111 Hohenmocker

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Warener und Malchiner Königskinder gemeinsam auf der Müritz Sail – wenn Bildung sichtbar wird

Über Wochen und Monate hinweg entwickeln Kinder und Jugendliche gemeinsam Fähigkeiten, die weit über das Musizieren hinausgehen…

BildWaren/Müritz. Während vielerorts über Bildung, Motivation und Fachkräftemangel diskutiert wird, entsteht in der Region rund um Waren und Malchin ein anderer Ansatz – leise, konkret und vor allem sichtbar.

An Christi Himmelfahrt 2026 stehen die Warener und Malchiner Königskinder erneut auf der Bühne der Müritz Sail – in diesem Jahr erstmals gemeinsam.

Was für Besucher wie ein musikalischer Auftritt wirkt, ist in Wahrheit das Ergebnis eines kontinuierlichen Bildungsprozesses.

Über Wochen und Monate hinweg entwickeln Kinder und Jugendliche gemeinsam Fähigkeiten, die weit über das Musizieren hinausgehen:

Verantwortung übernehmen
Verbindlichkeit erleben
im Team funktionieren
und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten

Gerade diese Erfahrungen fehlen vielen jungen Menschen im klassischen Bildungssystem zunehmend.

_“__Motivation entsteht nicht durch Druck oder kurzfristige Anreize, sondern durch das Erleben von Selbstwirksamkeit“__, _erklärt Sandra Weckert, die seit vielen Jahren mit Kindern und Jugendlichen arbeitet und Bildungsprozesse in der Region begleitet.

Die Bühne der Müritz Sail wird damit mehr als nur ein Veranstaltungsort. Sie wird zum sichtbaren Ergebnis eines Lernprozesses, der zeigt, was möglich ist, wenn jungen Menschen Verantwortung zugetraut wird.

Besonders in einer Zeit, in der viel über die Zukunft von Bildung, Ausbildung und gesellschaftlicher Entwicklung diskutiert wird, liefert das Projekt der Königskinder eine klare Antwort:

Nicht mehr Programme entscheiden – sondern Erfahrungen.

Dass nun Kinder und Jugendliche aus Waren und Malchin gemeinsam auf der Bühne stehen, ist dabei kein Zufall, sondern Ausdruck einer Entwicklung, die zeigt, was entstehen kann, wenn Zusammenarbeit gelingt.

Das Projekt wächst – und mit ihm die Perspektiven für die nächste Generation.

Wer die Entwicklung der Warener und Malchiner Königskinder live erleben möchte, hat dazu bald Gelegenheit:

Am 14. Mai 2026 um 13 Uhr stehen die Kinder und Jugendlichen gemeinsam auf der großen Bühne am Hafen im Rahmen der Müritz Sail.

Ein Auftritt, der nicht nur rockt, sondern beweist, was möglich ist, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und über sich hinauswachsen.

Das Team der Königskinder freut sich auf zahlreiche Besucher.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

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Sandra Weckert
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Grabowhöfe zeigt Haltung: Verantwortung statt politischer Inszenierung

75 % Förderung für neue Feuerwache – ein Erfolg verantwortlicher Kommunalpolitik

BildWährend manche Kommunalpolitiker mit lautstarken Austritten, persönlicher Selbstdarstellung und medialen Inszenierungen die politische Landschaft prägen, gibt es Menschen, die das Gegenteil tun: Sie arbeiten. Sie entscheiden. Sie tragen Verantwortung.
Einer davon ist Enrico Malow, Bürgermeister der Gemeinde Grabowhöfe – sachlich, zuverlässig und seit Jahrzehnten ein Garant kommunaler Stabilität.

Heute erhielt die Gemeinde Grabowhöfe vom Landwirtschafts- und Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Till Backhaus, einen Fördermittel-Scheck in Höhe von 75 % der Gesamtkosten für den Neubau des dringend benötigten Feuerwehrgerätehauses.

Damit gehört Grabowhöfe zu den ganz wenigen Kommunen in MV, die im Jahr 2025 noch eine Förderung in dieser Höhe erhalten – denn ab 2026 sinkt der Fördersatz landesweit auf 65 % oder sogar nur 50 %.

Diese Förderung kommt nicht zufällig zustande.
Sie ist ein Ergebnis verlässlicher, kompetenter und langfristiger kommunaler Führung.

Erfolg durch Arbeit – nicht durch Auftritte

Während anderswo parteipolitische Dramen produziert werden, wie zuletzt im Artikel
„Warens Stadtpräsident sagt der FDP nach über 20 Jahren adieu“ steht Malow für genau den Stil, der Mecklenburg-Vorpommern so dringend fehlt:

? Sachorientierung
? Verlässlichkeit
? Respekt gegenüber den Menschen
? Führung ohne Selbstdarstellung
? Entscheidungen statt Empörungskultur

Er führt seine Gemeinde nicht über Social-Media-Showeinlagen, sondern durch konsequente Arbeit im Hintergrund – dort, wo echte Verantwortung liegt.

Die Feuerwehr: Ein Projekt von echter Bedeutung

Das neue Feuerwehrgerätehaus ist kein Prestigeprojekt.
Es ist notwendige Infrastruktur für die Sicherheit einer ganzen Region.

Die Feuerwehren in der Müritzregion arbeiten überwiegend ehrenamtlich, tragen Verantwortung in schweren Lagen und brauchen funktionierende Gebäude, moderne Technik und verlässliche Rahmenbedingungen.

Dass diese Förderung 2025 noch mit 75 % gelingt, ist ein politisches Signal:
Wer sauber plant, klar kommuniziert und beharrlich verhandelt, wird unterstützt.
Dass dieser Fördersatz ab 2026 abgesenkt wird, zeigt zugleich, wie wichtig Malows Timing, Verlässlichkeit und Entscheidungsfreude waren.

Der Bahn-Streit: Verantwortung statt Populismus

In den vergangenen Monaten wurde Malow öffentlich angegriffen – unter anderem wegen der Brückenproblematik mit der Deutschen Bahn.

Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell:
Malow agierte nicht aus Stimmung, sondern aus Schutz seiner Gemeinde.

Die Deutsche Bahn hatte Kostenrisiken nicht abschließend geklärt, und Grabowhöfe hätte nach damaligem Stand eine finanzielle Last tragen müssen, die für eine kleine Gemeinde ruinös sein könnte.

Dass Malow das offen benannt hat, ist kein Angriff.
Es ist kommunale Verantwortung.
Dass einige Lokalpolitiker daraus persönliche Angriffe konstruierten, hat mehr mit deren politischem Stil zu tun als mit Fakten.

Ein Kontrast, der nicht stärker sein könnte

Während andere mit Austrittstheater, Selbstdarstellung und Ego-Pflege Schlagzeilen produzieren, setzt Grabowhöfe ein Gegenbild:

Hier geht es um Arbeit. Nicht um Auftritte.
Um Verantwortung. Nicht um persönliche Bühne.

Malow verlässt keine Parteien aus Laune. Er dramatisiert nicht. Er führt – unaufgeregt, verlässlich, bürgernah.

Warum diese Geschichte ganz MV angeht

Grabowhöfe zeigt, wie Kommunalpolitik funktionieren kann – und wie sie funktionieren sollte:

* Leadership, nicht Lautstärke
* Respekt, nicht persönliche Angriffe
* Autorität durch Arbeit, nicht durch Selbstdarstellung
* Macht als Verantwortung, nicht als Bühne

In einer Zeit, in der viele Bürger das Vertrauen in Politik verlieren, ist diese Form der Führung ein Gegenentwurf zum lauten, narzisstischen Stil, der zunehmend um sich greift.

Fazit

Die Förderung von ca. 1,1 Millionen Euro für das Feuerwehrgerätehaus ist nicht nur ein finanzieller Erfolg für Grabowhöfe – sie ist ein sichtbarer Beleg dafür, was passiert, wenn Kommunalpolitik verantwortungsvoll, ehrlich und zielorientiert geführt wird.

Grabowhöfe zeigt: Echte politische Führung entsteht nicht durch Worte. Sondern durch Arbeit.

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Frau Sandra Weckert
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Enrico Malow ist ein beständiger Garant für versierte kommunalpolitische Arbeit. Seit Jahrzehnten agiert er sowohl nach vorne als auch verlässlich im Hintergrund und meistert Herausforderungen in allen Bereichen der Kommunalpolitik.

Enrico Malow zeigt, wie Kommunalpolitik gelingt. Ein Bürgermeister, wie man es sich nur wünschen kann.

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