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Fördermittel aus Regionalem Entwicklungsfonds für Funkerberg und Radweg zwischen Grünau und Eichwalde

Gemeinsam Zukunft gestalten: Der Regionale Entwicklungsfonds unterstützt erneut interkommunale Projekte in der Flughafenregion Berlin Brandenburg.

BildDer Regionale Entwicklungsfonds wurde von den Kommunen des Dialogforums im Jahr 2022 ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit Fördermitteln investive Projekte in der Flughafenregion zu unterstützen. Zur Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Interessensausgleich“ der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft am 8. Juli 2026 wurden Fördermittelbescheide für die folgenden Projekte vergeben:

1. Königs Wusterhausen „städtebaulicher Rahmenplan Funkerberg“

2. Der Bezirk Treptow-Köpenick mit der Gemeinde Eichwalde „interkommunale Radwegeverbindung Grünau – Eichwalde – Zeuthen“ inkl. Reinigung, 3D-Vermessung, Hebung von Pflastersenken und Fräsen der Kopfsteinpflasterstraße.

Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin der Stadt Königs Wusterhausen, freut sich über die Zuwendung: „Der Funkerberg bietet große Chancen für die Entwicklung unserer Stadt. Mit den Fördermitteln können wir die nächsten planerischen Schritte gehen und die Voraussetzungen schaffen, damit aus Ideen konkrete Projekte werden. Gleichzeitig zeigt die Förderung, dass interkommunale Zusammenarbeit einen echten Mehrwert für die Region schafft.“

Die Fördermittel für den Radweg zwischen Grünau und Eichwalde sind dagegen eine Investition in ein konkretes Bauvorhaben. Eine für Radfahrerinnen und Radfahrer schlecht zu fahrende Pflasterstraße wird ertüchtigt: Das Kopfsteinpflaster soll gefräst werden. Damit kann sich die bereits vorhandene Straße als gut befahrbarer Radweg etablieren. Für Dr. Claudia Leistner, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt im Bezirk Treptow-Köpnick, ist das eine sinnvolle Förderung: „Das Stärken des Umweltverbundes ist uns im Bezirk ein wichtiges Anliegen. Dieses Projekt zeigt zugleich, wie interkommunale Zusammenarbeit erfolgreich gelingen kann. Gemeinsam mit der Gemeinde Eichwalde verfolgen wir bereits seit längerer Zeit das Ziel, diese wichtige Radverbindung zu verbessern. Im Zuge der Maßnahme wird unter anderem die bislang durch Kopfsteinpflaster erschwerte Befahrbarkeit der Strecke verbessert. Damit schaffen wir ein konkretes Angebot für eine nachhaltige und alltagstaugliche Mobilität über die Bezirks- und Landesgrenze hinweg. Unser Ziel ist es, die Baumaßnahme bis zum Jahresende abzuschließen und den Radweg für die Nutzerinnen und Nutzer freizugeben.“

Aus Sicht der Akteure des Dialogforums stehen beide Vorhaben beispielhaft für den gemeinsamen Willen, die Flughafenregion aktiv weiterzuentwickeln. Finanziert werden sie aus Mitteln der kommunalen Haushalte, die den Regionalen Entwicklungsfonds speisen – eine in Brandenburg einzigartige Förderinstitution. In der Sitzung wurde deutlich, dass die Kommunen damit Eigeninitiative zeigen und gezielt Projekte unterstützen, die die Lebensqualität in der Region verbessern. Auch im kommenden Jahr werden über den Regionalen Entwicklungsfonds Fördermittel an die in der KAG zusammengeschlossenen Kommunen vergeben. Mit Interesse blicken die Beteiligten auf die kommenden Antragsrunden und die Projekte, die daraus entstehen werden.

Regionaler Entwicklungsfonds Flughafenregion Berlin Brandenburg

Der Regionale Entwicklungsfonds ist ein Projekt des Dialogforums. Sechs brandenburgische Kommunen (Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde, Großbeeren, Königs Wusterhausen, Ludwigsfelde, Schönefeld und Schulzendorf) sowie der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick finanzieren den Fonds seit drei Jahren. Das jährlich zur Verfügung stehende Budget liegt bei deutlich über 100.000 Euro. Die den Fonds finanzierenden Kommunen können sich mit Projekten bewerben. Eine Jury wählt Projekte aus. Diese müssen u.a. von mindestens zwei Kommunen gemeinsam umgesetzt werden und einen Mehrwert für die Flughafenregion schaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berlin-Brandenburg Area Development Company GmbH (BADC)
Herr Georg Balzer
Mittelstraße 11
12529 Schönefeld
Deutschland

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email : georg.balzer@badc-gmbh.de

Über das Dialogforum Airport Berlin Brandenburg

Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Dialogforum Airport Berlin Brandenburg (KAG DF) ist seit 2006 eine zentrale Kommunikations- und Kooperationsplattform der Kommunen in der Flughafenregion und der drei anliegenden Berliner Bezirke mit dem Flughafenbetreiber sowie der BADC. Die Länder Berlin und Brandenburg und die beteiligten Landkreise sind beratende und unterstützende Mitglieder. Aufgabe des Dialogforums ist es, einen Raum für einen transparenten Dialog zwischen den Mitgliedern anzubieten, gegenseitiges Vertrauen zwischen den Akteuren aufzubauen, Entwicklungsziele zu vereinbaren und einen Interessenausgleich zu befördern.

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Berlin-Brandenburg Area Development Company GmbH (BADC)
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Wirtschaft

ZIM-Antragsstopp 2026: Was Unternehmen jetzt für ihre Innovationsplanung beachten sollten

Das ZIM nimmt seit dem 7. Juli 2026 vorerst keine neuen Anträge an. Unternehmen sollten geplante F&E-Vorhaben jetzt neu bewerten und alternative Förderwege prüfen.

BildHamburg, 13.07.2026 – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) nimmt seit dem 7. Juli 2026 vorübergehend keine neuen Anträge mehr an. Grund dafür ist die stark gestiegene Nachfrage nach dem Förderprogramm bei gleichzeitig begrenzt verfügbaren Haushaltsmitteln. Für kleine und mittlere Unternehmen, die Forschungs- und Entwicklungsprojekte planen, entsteht dadurch kurzfristig neuer Handlungsbedarf.

Der befristete Antragsstopp betrifft nach aktuellem Stand neue ZIM-Anträge und Projektskizzen im Jahr 2026. Bereits eingereichte Anträge können weiterhin geprüft werden, sofern die Förderbedingungen erfüllt sind und Mittel verfügbar sind. Bewilligte Vorhaben sowie Auszahlungen für laufende Projekte sind von der Maßnahme nicht betroffen. Ausgenommen sind außerdem Anträge mit internationalen Partnern im Rahmen offener bilateraler und multilateraler Ausschreibungen.

Förderstrategie neu bewerten

Für Unternehmen bedeutet der ZIM-Antragsstopp vor allem, geplante Innovationsvorhaben frühzeitig neu einzuordnen. Projektideen müssen nicht gestoppt werden, sollten jedoch hinsichtlich Förderfähigkeit, Zeitplanung und alternativer Finanzierungswege überprüft werden.

Je nach Vorhaben können weiterhin andere Förderinstrumente infrage kommen. Dazu zählen unter anderem die steuerliche Forschungszulage, Förderprogramme auf Landesebene, Bundesprogramme außerhalb des ZIM, europäische Förderprogramme oder themenspezifische F&E-Förderungen.

Besonders die Forschungszulage kann in der aktuellen Situation eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung sein. Sie ist branchenoffen angelegt, gesetzlich verankert und kann für laufende, geplante oder unter bestimmten Voraussetzungen auch bereits abgeschlossene Forschungs- und Entwicklungsprojekte relevant sein.

Innovationsnetzwerke bleiben wichtige Entwicklungsräume

Auch wenn neue ZIM-Anträge derzeit pausiert sind, bleibt die Projektentwicklung in Innovationsnetzwerken relevant. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können weiterhin technologische Ansätze schärfen, Kooperationen vorbereiten und Projektideen so weiterentwickeln, dass sie bei passenden Fördermöglichkeiten schnell anschlussfähig sind.

Die IWS GmbH unterstützt Unternehmen dabei, laufende und geplante F&E-Vorhaben einzuordnen, alternative Förderwege zu prüfen und bestehende Förderstrategien an die aktuelle Situation anzupassen. Ziel der IWS ist es, Innovationsprojekte trotz der ZIM-Pause strukturiert weiterzuentwickeln und Unternehmen handlungsfähig zu halten.

Unternehmen, die aktuell ein F&E-Projekt planen oder bereits Vorarbeiten für einen ZIM-Antrag geleistet haben, sollten prüfen, welche Förderinstrumente in der Übergangsphase sinnvoll genutzt werden können.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.iws-nord.de

www.forschungszulage.jetzt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04036006630
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.

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Aerogel löst XPS-Schaum als Dämmmaterial ab: Dreifach verglaste Dachschiebefenster von LiDEKO voll förderfähig

Doppelte Einsparungen dank hoher Energieeffizienz: So erhalten Hausbesitzer staatliche Förderungen für den Einsatz neuester Dachfenster bei der energetischen Sanierung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Wenn Dachgeschosse ausgebaut und saniert werden, ist dies oftmals mit einem deutlich höheren Tageslichteintrag durch den Einbau großzügiger Dachflächenfenster verbunden. Beim Einsatz von dreifach verglasten Dachschiebefenstern von LiDEKO können die Hausbesitzer jetzt erhebliche Investitionskosten einsparen. Hintergrund ist der Einsatz eines neuen Dämmstoffes – Aerogel – in den Fensterprofilen. Aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz sind die Fenster inklusive der Installation komplett förderfähig. So trägt der Staat im Rahmen der energetischen Gebäudesanierung bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr.

Osnabrück. Hohe Funktionalität und der weite Panoramablick fallen bei den Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern von LiDEKO zuerst ins Auge. Weil die Fensterflügel aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion beim Öffnen ganz aus dem Blickfeld gleiten können, ergibt sich eine nutzbare Dachöffnung von bis zu 3,06 x 2,56 Metern – ideal, um bei Bedarf viel Sonne und Frischluft ins Innere zu lassen.

Aus diesem Grund kommen LiDEKO-Produkte – ob in der einflügeligen Classic- oder in der zweiflügeligen Premium-Variante – besonders häufig zum Einsatz, wenn das Dachgeschoss für zusätzlichen Wohnraum genutzt und saniert werden soll.

„Was viele Häuslebauer und Modernisierer dabei unterschätzen, ist die enorme staatliche Förderung, von der sie profitieren können, wenn sie energieeffiziente Produkte verwenden. Auf diese Weise spart man gleich doppelt: einerseits durch den nachhaltig niedrigeren Energiebedarf, andererseits bei der Investition in die Sanierung“, sagt Hendrik Amelingmeyer, Geschäftsführer von LiDEKO in Osnabrück.

Förderfähigkeit auf Grundlage der Energieeffizienz

Hierfür benötigen die einzusetzenden Fenster einen entsprechenden Energieeffizienznachweis. Die zentrale Kenngröße ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters, der sogenannte Uw Wert. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturdifferenz durch das gesamte Fenster verloren geht.

„Für eine Förderfähigkeit müssen die Fenster einen Uw-Wert von maximal 1,0 W/m² aufweisen. Diese Schwelle erreichen inzwischen alle unsere dreifach verglasten Dachfenster-Ausführungen“, ergänzt der LiDEKO-Geschäftsführer.

Modernisierungen und Sanierungen sind noch häufiger als der Neubau klassische Einsatzgebiete der einzigartigen Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenster. Dass die Nutzer aktuell verstärkt auf Energieeffizienz achten, um das Klima zu schützen und die Heizkosten zu senken, nimmt Hendrik Amelingmeyer erfreut zur Kenntnis.

Neues Aerogel ersetzt XPS-Schaum

Mit einer kleinen, aber entscheidenden Produktoptimierung hat LiDEKO erreicht, dass sowohl die Classic- als auch die Premium-Versionen jeweils mit Dreifachverglasungen den strengen Vorgaben entsprechen. Seit dem Herbst 2025 setzt LiDEKO bei der Dämmung der Aluminiumprofile, aus denen die Grund-, Aufsatz- und Flügelrahmen bestehen, auf einen besonders nachhaltigen Werkstoff: Aerogel. Diese feinporigen Platten füllen die Profilkammern aus und gelten mit einem Luftanteil von 99,8 Prozent als sowohl der leichteste als auch der effektivste Dämmstoff der Welt.

Verantwortlich hierfür ist u. a. die enorme Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/m²K (Lambda l). Das Material ist zehnmal leichter als Wasser, hydrophob und diffusionsoffen. So kann das flexible und hocheffiziente Aerogel Feuchtigkeit aufnehmen – ohne eine damit verbundene Verschlechterung der Dämmeigenschaft.

„Der vorher bei uns für die Dämmung verwendete XPS-Schaum war bereits sehr effektiv, aber wenn es um die Förderfähigkeit geht, muss man auch schon mal auf die Zahl hinter dem Komma achten“, so Hendrik Amelingmeyer weiter. Mit den dreifach verglasten LiDEKO-Fenstern sind Modernisierer und Sanierer seines Erachtens auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Er weiß außerdem: Wer in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen möchte, sollte sich vor der Beauftragung eines Handwerksbetriebs mit einem Energie-Effizienz-Experten – früher einfach „Energieberater“ genannt – in Verbindung setzen. So können Interessenten die Förderung maximieren, indem sie im Vorfeld einen „individuellen Sanierungsfahrplan“ (kurz: iSFP) erstellen lassen.

Im iSFP werden konkrete Maßnahmen definiert, mit denen das Gebäude in den folgenden 15 Jahren energetisch saniert werden kann – wenn auch nicht zwingend saniert werden muss. Die Auftraggeber erhalten damit frühzeitig einen kompletten Überblick, wie Fenster, Fassade, Dach, Kellerdeckendämmung und die Heizung energetisch optimiert werden können.

Wer diese Planung in Anspruch nimmt, kann bei der Sanierung einen Förderzuschuss von bis zu 20 % auf eine Investition von maximal 60.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr erhalten, also bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Ohne den iSFP beläuft sich die Förderung auf maximal 15 % der Brutto-Endsumme von maximal 30.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr (4.500 EUR).

Individueller Sanierungsfahrplan wird empfohlen

Mit diesem Thema kennt sich Florian Vornholt vom Planungsbüro Bode, das insgesamt elf Standorte zwischen Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin betreibt, bestens aus. Fördermittelberatung bildet in seiner Tätigkeit einen Schwerpunkt. Er empfiehlt, von Beginn an einen Energie-Effizienz-Experten (EEE) hinzuzuziehen, dessen Tätigkeit bei der Erstellung eines iSFP ebenfalls förderfähig ist und je nach Anzahl der betroffenen Wohneinheiten bezuschusst wird.

Den Ablauf beschreibt Florian Vornholt folgendermaßen: „Interessenten finden eine Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) für ihre jeweilige Region ganz einfach unter www.energie-effizienz-experten.de. Der Energie-Effizienz-Experte wird dann das Handwerker-Angebot – beispielsweise für den Einbau eines Fensters – auf seine Förderfähigkeit hin prüfen. In der Regel gibt er dem Hausbesitzer innerhalb weniger Tage Bescheid, ob eine Förderfähigkeit besteht. Der Handwerker erhält dann bei positiver Rückmeldung den Auftrag. Mit der Auftragsbestätigung inklusive des Liefer- und Leistungsvertrags stellt der EEE den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).“

Sobald dieser Prozess angestoßen ist, kann der Handwerker bereits mit der Ausführung beginnen. Die vom Auftraggeber bezahlte Schlussrechnung geht anschließend an den EEE, der beim BAFA die Auszahlung des Förderzuschusses beantragt.

„Diese Vorgehensweise ist für den Hausbesitzer sehr komfortabel und funktioniert unserer Erfahrung nach völlig unkompliziert. Energie-Effizienz-Experten wie wir stehen außerdem auch vorher schon bei allen Fragen gern zur Verfügung, und die telefonische Erstberatung sollte unseres Erachtens immer kostenlos sein“, sagt Florian Vornholt.

Weitere Infos: www.lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 12
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email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

www.lideko.de

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Herr Frank Beushausen
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Digitaler Wegweiser durch den Förderdschungel: „Fördercheck für Unternehmen“ der Bundesagentur für Arbeit

Neuer Fördercheck der Bundesagentur für Arbeit vereinfacht die Suche nach Unternehmensförderungen. Das Online-Tool hilft bei der gezielten Qualifizierung eigener Beschäftigter.

BildWelche Förderung passt zu meinem Unternehmen? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Bisher glich die Suche nach passenden Fördermitteln einem Puzzle mit tausend Teilen. Der neue „Fördercheck für Unternehmen“ der Bundesagentur für Arbeit verwandelt dieses komplexe Puzzle in wenige, einfache Klicks.

Die Lösung liegt oft näher als gedacht

Während Unternehmen deutschlandweit nach qualifizierten Fachkräften suchen, liegt eine naheliegende Lösung direkt vor ihnen: die eigenen Beschäftigten gezielt zu qualifizieren und auszubilden. Das Hindernis? Viele kennen die verfügbaren Förderinstrumente schlichtweg nicht. Genau hier setzt das neue Online-Tool der Bundesagentur für Arbeit an.

Transparenz für alle – von Start-up bis Konzern

Der innovative Fördercheck ermöglicht es Unternehmen jeder Größe und Branche, mit wenigen Klicks die passenden Förderleistungen zu identifizieren. „Das Tool bietet einen guten Einstieg und hilft, mögliche Förderinstrumente frühzeitig zu erkennen – einfach, schnell und übersichtlich“, erklärt Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von dieser neuen Transparenz. Sie waren bisher oft im Unklaren über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen.

Vom Klick zur maßgeschneiderten Lösung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) geht noch einen Schritt weiter: Als erfahrener Bildungspartner unterstützt das IBB Arbeitgeber dabei, die gefundenen Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Mit über 1.000 Standorten bundesweit und mehreren hundert zertifizierten Qualifizierungsangeboten entwickelt das IBB gemeinsam mit Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für deren spezifische Anforderungen.

Ob im eigenen Schulungszentrum oder direkt im Unternehmen – das IBB stellt sich flexibel auf die Bedürfnisse seiner Kunden ein und verwandelt Fördergelder in konkrete Weiterbildungserfolge.

Der direkte Weg zur Förderung

Interessierte Unternehmen finden den Fördercheck unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell. Für eine individuelle Beratung zu Fördermöglichkeiten und passenden Weiterbildungsangeboten steht das IBB unter www.ibb.com zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

Pressekontakt:

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Brückenproblem gelöst – so geht Bürgermeister!

Nein, es handelt sich nicht um die Herrenseebrücke in Waren (Müritz). 🙁

BildWaren (Müritz) / Grabowhöfe.

Gleichzeitig lohnt sich der Blick nach Grabowhöfe – denn dort zeigt sich, wie kommunale Verantwortung konkret aussieht, wenn Führung, Verwaltung und Sachorientierung zusammenkommen.

Grabowhöfe: Eine Brücke, klare Entscheidungen und ein handlungsfähiges Rathaus

Die Brücke über die Bahnschienen im Ortsteil Luisenfelde stellt die Gemeinde Grabowhöfe seit Jahren vor erhebliche infrastrukturelle Herausforderungen. Nun zeichnet sich eine tragfähige Lösung ab: Mit der Übergabe von Fördermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von 2,7 Millionen Euro wird die Sanierung beziehungsweise der Neubau der Brücke möglich.

Entscheidend ist dabei nicht allein die Fördersumme – sondern der Weg dorthin.

Verantwortung heißt manchmal: einen Schritt zurückzutreten

Enrico Malow ist seit über einem Jahrzehnt ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Grabowhöfe und kandidiert für das Bürgermeisteramt in Teterow. In Grabowhöfe hat er gemeinsam mit seiner Verwaltung eine Entscheidung getroffen, die sich nun als zentral erweist: den Rückzug einer anhängigen Klage, die juristisch nachvollziehbar war, die Gemeinde jedoch langfristig finanziell gebunden hätte.

Durch diesen Schritt konnten rund 100.000 Euro eingespart werden – Mittel, die nun als kommunaler Eigenanteil für das Brückenprojekt zur Verfügung stehen. Erst dadurch wurde es möglich, die Landesförderung vollständig zu nutzen und das Projekt realistisch umzusetzen.

Das ist keine spektakuläre Entscheidung. Gleichzeitig ist es eine hochwirksame.

Verwaltung als tragende Säule kommunaler Lösungen

Ein solcher Prozess gelingt nicht allein durch politische Beschlüsse.
Er gelingt durch eine leistungsfähige Verwaltung, die Förderanträge vorbereitet, Fristen einhält, Abstimmungen koordiniert und Projekte konsequent begleitet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung in Grabowhöfe haben genau diese Arbeit geleistet. Ohne ihre Fachkompetenz gäbe es heute weder Förderbescheid noch Planungssicherheit. Parteipolitische Auseinandersetzungen ändern nichts an den überprüfbaren Fakten dieses Projekts.

Leadership jenseits von Schlagzeilen

In meinen Vorträgen über Leadership und Verantwortungsübernahme beschreibe ich genau solche Situationen als beispielhaft: Führung zeigt sich nicht im Durchsetzen um jeden Preis, sondern im Abwägen, im Zurücknehmen eigener Positionen und im Ermöglichen tragfähiger Lösungen.

Gerade in Zeiten öffentlicher Zuspitzung ist es entscheidend, Leistung, Verantwortung und nachweisbare Ergebnisse von parteipolitischer Bewertung zu trennen. Nur so entsteht Vertrauen – und nur so bleiben Kommunen handlungsfähig.

Ein Modell mit Signalwirkung

Das Beispiel Grabowhöfe zeigt, dass auch kleinere Gemeinden komplexe Infrastrukturprojekte stemmen können, wenn:

* Entscheidungen sachlich getroffen werden
* Verwaltung und Ehrenamt eng zusammenarbeiten
* Verantwortung vor Rechthaberei steht
* der Blick konsequent auf das Ergebnis gerichtet bleibt

Enrico Malow und sein Team haben diesen Weg gewählt. Das Ergebnis ist eine realistische, finanzierbare Lösung für ein zentrales Infrastrukturproblem.

Persönlicher Blick

Als Leadership-Expertin, Moderatorin und Projektentwicklerin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Verantwortung praktisch übernommen wird – jenseits von Parteigrenzen und öffentlicher Inszenierung. Ich wünsche mir, dass mehr Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern von solchen Beispielen lernen.

Nicht, weil Personen idealisiert werden sollten, sondern weil Haltung, Struktur und Zusammenarbeit den Unterschied machen.

Fazit

Dieses Projekt zeigt: Kommunale Politik funktioniert dann, wenn Führung, Verwaltung und Verantwortung zusammenwirken.

So geht Bürgermeister.
So geht Kommune.
So geht Zukunft.

Über die Autorin
Sandra Weckert lebt in Waren (Müritz) und arbeitet als Leadership-Expertin, Speakerin und Projektentwicklerin. In ihren Vorträgen zu Leadership, Verantwortungsübernahme, Ausbildung, Fachkräftemangel und Commitment zeigt sie, wie Führung im kommunalen Alltag wirksam wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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