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57 Flavors of New York City – StreetArt FotoArtist Frank Peck peräsentiert Ausstellung in Karlsruhe

Frank Peck: Urban Moments. Raw Encounters. Human Stories. – 57 fotografische Alltagsgeschichten aus Manhattan, nur an drei Tagen in Karlsruhe zu sehen.

BildDIE AUSSTELLUNG:
An drei Tagen im Januar 2026 bringt der in Karlsruhe lebende amerikanische People- und Streetfotograf Frank Peck seine Serie „57 Flavors of New York City“ in die Galerie im Tempel Kulturzentrum. Am 6., 10. und 11. Januar zeigt er 57 Bildgeschichten aus der Stadt, die niemals schläft. Jede Fotografie steht für einen eigenen „Flavor“: eine Stimmung, einen Charakter, eine Begegnung. „57 Flavors of New York City“ ist eine fotografische Hommage an die kleinen Momente des Großstadtalltags: Blicke auf der Straße, Gesten an Kreuzungen, Menschen an UBahn-Eingängen, kurze Szenen vor Diners, Delis und Kiosken. Statt ikonischer Skyline-Motive interessiert Peck, wie Menschen in dieser verdichteten urbanen Umgebung miteinander in Kontakt kommen – oder aneinander vorbeiziehen.

NEW YORK ALS GEFÜHL:
„New York ist für mich kein geografischer Punkt, sondern ein Zustand“, sagt Frank Peck. „Die Stadt hat einen Rhythmus, der nie zur Ruhe kommt. In ,57 Flavors of New York City‘ zeige ich Begegnungen, die nur für Augenblicke existieren – Blicke, Bewegungen, zufällige Konstellationen auf der Straße. Ich fotografiere nicht, um perfekte Postkartenbilder zu produzieren, sondern um echte Menschen sichtbar zu machen.“ Peck arbeitet fast ausschließlich im Gehen, mit leichter Ausrüstung und vorhandenem Licht. Seine Bilder zeigen verdichtete Straßenszenen, nahe Bildausschnitte und Gesichter im Gegenlicht von Schaufenstern und Ampeln. Technische Perfektion spielt dabei eine geringere Rolle als Präsenz, Energie und Authentizität des Moments.

DER FOTOGRAF:
Frank Peck ist ein international tätiger amerikanischer Fotograf mit Schwerpunkt People- und Streetfotografie. Nach Jahren zwischen New York und verschiedenen Stationen weltweit lebt und arbeitet er heute in seiner Wahlheimat Karlsruhe. Er fotografiert für Kundenaufträge ebenso wie freie Serien, ist Markenbotschafter für den Lichttechnik-Hersteller Rotolight und gibt Workshops zu kreativer Lichtführung. Seine Projekte reichen von intimen Street-Porträts über emotionale Hochzeitsreportagen bis hin zu Bildserien für Ausstellungen.

VERNISSAGE, BESUCH & VERLOSUNG:
Die Galerie im Tempel Kulturzentrum öffnet für „57 Flavors of New York City“ an drei Tagen:

o Dienstag, 6. Januar 2026, 13-19 Uhr
o Samstag, 10. Januar 2026, 13-19 Uhr
o Sonntag, 11. Januar 2026, 10-17 Uhr

Ein exklusives VIP-Eröffnungsevent findet am Freitag, 9. Januar 2026, von 19:30 bis 22:30 Uhr in der Galerie des Tempel Kulturzentrums statt (nur für geladene Gäste).

Unter allen Besucher:innen der Ausstellung werden drei signierte Prints aus Frank Pecks Serie „Frank Pecks iPhone Travel Diary“ verlost. Die Teilnahme ist an den Öffnungstagen vor Ort möglich.

AUSSTELLUNGS-STECKBRIEF:

Titel:
„57 Flavors of New York City“

Künstler: Frank Peck (People- und Streetfotografie)
Ort: Galerie im Tempel Kulturzentrum, Hardtstraße 37a, 76185 Karlsruhe

Vernissage / VIP-Eröffnung:
Freitag, 9. Januar 2026, 19:30-22:30 Uhr (nur für geladene Gäste)

Ausstellungstage:
o Dienstag, 6. Januar 2026, 13-19 Uhr
o Samstag, 10. Januar 2026, 13-19 Uhr
o Sonntag, 11. Januar 2026, 10-17 Uhr
Eintritt frei

BILDMATERIAL & PRESSEKONTAKT: Hochauflösende Ausstellungsansichten sowie ein Portraitfoto von Frank Peck stellen wir Medienvertreter*innen auf Anfrage gern zur Verfügung (Mail an presse@musikagent-hamburg.de).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Musikagent JMS GmbH
Herr Julian Maria Sieben
Meßberg 4
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/52474504
web ..: https://julianmariasieben.de/news
email : presse@musikagent-hamburg.de

Julian Maria Sieben und seine Musikagent JMS GmbH stehen für persönliches Künstlermanagement und ausgewählte Veranstaltungen. Neben der Betreuung von Stars aus der Musical- und Theaterszene beschäftigt sich JMS mit einzelnen Kunstprojekten, z.B. Vernissagen. Konzertveranstaltungen der Musikagent JMS GmbH in den Genres Musical, Schlager, Musik für Kinder finden deutschlandweit statt. JMS agiert zudem als Verlag und Musiklabel, übernimmt PR-Aktivitäten für ausgewählte Künstler*innen und steht für Beratungen, Seminare und Workshops zur Verfügung.

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Verlängert wegen des großen Erfolgs: „Serial Killer – Die Ausstellung“ nur noch bis 4. Januar in Berlin

„Serial Killer – Die Ausstellung“ in Berlin wird aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage bis 4. Januar 2026 verlängert.

BildTrue Crime-Fans aufgepasst: Letzte Chance für Besucherinnen und Besucher

Berlin, 20. November 2025 — Die international beachtete Ausstellung „Serial Killer – Die Ausstellung“ in Berlin wird aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage bis 4. Januar 2026 verlängert. Seit der Eröffnung ist die Schau durchgehend ausverkauft und verzeichnet inzwischen über 70.000 Besucherinnen und Besucher.

„Serial Killer – Die Ausstellung“ ist die einzige internationale Ausstellung, die vollständig auf Originalartefakten basiert: mehr als 1.000 authentische Objekte – darunter persönliche Gegenstände, Dokumente, Zeichnungen und Briefe – bieten einen seltenen und umfassend dokumentierten Einblick in die Geschichte und Psychologie von Serienmördern.

Keine Sensationsshow, sondern Wissenschaft
In der Ausstellung geht es nicht um billige Sensationshascherei, „Serial Killer – Die Ausstellung“ ist keine reißerische Gruselshow. Sie wurde von einem international besetzten wissenschaftlichen Beirat kuratiert, geleitet von Mark Benecke, forensischer Biologe und Kriminologe und einer der weltweit führenden Experten für die Anwendung der Entomologie in der Kriminalermittlung. Er sagt: „Serienmörderinnen und Serienmörder haben das Gefühl für ihre Umgebung verloren. Sie sind einsam, jedoch nie verrückt. Sie können klar und ehrlich sein in dem, was sie zu wollen glauben “ zu sich und zu anderen.“ Letztlich also Menschen wie du und ich. „Serial Killer – Die Ausstellung“ soll informieren, im besten Fall hilft die Ausstellung sogar: „Wenn wir Serienmorden vorbeugen wollen, müssen wir die Täterinnen und Täter verstehen,“ so der Experte.

Hohe Resonanz und intensives Interesse
Eine Analyse zeigt ein außergewöhnlich breites und zugleich stark true-crime-affines Publikum: Rund 75 Prozent Frauen, Interessierte aller Altersgruppen sowie ein deutlicher Anteil internationaler Gäste. Die Besucherinnen und Besucher bleiben im Durchschnitt rund drei Stunden in der Ausstellung – ein Hinweis auf die hohe Intensität und Tiefe des Erlebnisses. Das öffentliche Feedback fällt außergewöhnlich positiv aus. Die Ausstellung erreicht im Schnitt 4,5 Sterne, BesucherInnen und Besucher loben vor allem die immersive Gestaltung, die wissenschaftlich fundierte Aufbereitung und die außergewöhnliche Sammlung historischer Artefakte.

Über 1.000 Originalartefakte – einzigartig in dieser Form
Die Ausstellung umfasst eine der größten öffentlich zugänglichen Sammlungen zu berüchtigten Serienmördern weltweit – darunter über 1.000 originale Artefakte wie persönliche Gegenstände, Dokumente, Zeichnungen und Briefe der Täter. Ergänzt wird die Sammlung durch vier Virtual-Reality-Erlebnisse sowie sieben immersive Räume, die Besucherinnen und Besucher in Tatort-Szenarien, Täterprofile und reale Ermittlungsprozesse eintauchen lassen. Historische Rekonstruktionen, audiovisuelle Installationen und wissenschaftliche Erklärmodule vermitteln ein tiefes Verständnis für kriminalpsychologische Hintergründe und die Arbeit von Ermittlungsbehörden wie dem FBI.

Wissenschaftlich fundiert – international produziert
Organisiert wird die Schau von Italmostre, international tätiger Ausstellungsproduzent mit Schwerpunkt auf immersiven Erlebnissen, kulturhistorischen Themenwelten und wissenschaftlich fundierten Formaten. Mauro Rigoni, CEO von Italmostre sagt: „Wir sind wirklich begeistert von der unglaublichen Resonanz des Berliner Publikums. Die Ausstellung ist seit Wochen ausverkauft und bestätigt, dass die Faszination für den menschlichen Geist, seine Grenzen und seine Dunkelheit ungebrochen stark ist. Die Verlängerung bis zum 4. Januar gibt uns die Möglichkeit, noch mehr Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen, bevor die Ausstellung ihre Amerika-Tour beginnt.“

* Ort: Neukölln Speicher, Ziegrastraße 1, 12057 Berlin
* Verlängert bis: 4. Januar 2026
* Öffnungszeiten: Mittwoch 10 bis 20 Uhr, letzter Einlass um 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 20 Uhr, letzter Einlass um 18 Uhr
Freitag, Samstag und Sonntag 10 bis 21 Uhr, letzter Einlass um 19 Uhr
* Web: https://serialkillerexhibit.com/

Über „Serial Killer – Die Ausstellung“
„Serial Killer – Die Ausstellung“ ist eine der umfassendsten internationalen Präsentationen zur Geschichte und Psychologie berüchtigter Serienmörder. Die Ausstellung vereint über 1.000 originale Artefakte, darunter persönliche Gegenstände, Dokumente, Zeichnungen und Briefe der Täter, und bietet damit einen seltenen, dokumentarisch fundierten Zugang zu einem der komplexesten Phänomene der Kriminalgeschichte. Ergänzt durch immersive Räume, Virtual-Reality-Erlebnisse und multimediale Installationen verbindet die Ausstellung historische Rekonstruktionen, kriminalpsychologische Einordnung und moderne forensische Perspektiven. Sie richtet sich an ein erwachsenes Publikum mit Interesse an True Crime, Psychologie, Geschichte und Ermittlungsarbeit und tourt international durch ausgewählte Metropolen. Ziel der Ausstellung ist es, ein vertieftes Verständnis für Täterprofile, Ermittlungsprozesse und gesellschaftliche Hintergründe zu schaffen – jenseits von Sensationalismus und Fiktion.

Wissenschaftlicher Beirat „Serial Killer – Die Ausstellung“
Wissenschaftliche und redaktionelle Leitung: Mark Benecke – Forensischer Biologe und Kriminologe, einer der weltweit führenden Experten für die Anwendung der Entomologie in der Kriminalermittlung.
Pierre-Olivier Chaumet – Professor für Rechts- und Institutionengeschichte an der Université Paris VIII, Experte für juristische und kulturelle Mechanismen der Devianz.
Valentina Marsella – Psychologin, Psychotherapeutin, Kriminologin
Armando Palmegiani – Kriminologe, Psychologe und Universitätsdozent, Experte für Tatortanalyse und Gründer des Forschungszentrums Nero Crime.
Roberto Paparella – Kriminologe und Sammler, Gründer eines kriminologischen Kunstmuseums mit über 600 Exponaten vom 16. Jahrhundert bis heute.
Maurizio Roccato – Forscher auf dem Gebiet der kriminellen Anthropologie, Autor und Publizist, Verfasser von Sachbüchern und Kriminalromanen.
Nicolas Claux – Sammler, Autor und unabhängiger Forscher, spezialisiert auf True Crime und historische Kriminologie

www.serialkiller-exhibition.com

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Clemens Glade Unternehmenskommunikation
Herr Clemens Glade
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Über Italmostre
Italmostre ist ein international tätiger Ausstellungsproduzent mit Schwerpunkt auf immersiven Erlebnissen, kulturhistorischen Themenwelten und wissenschaftlich fundierten Formaten. Das italienische Unternehmen entwickelt, kuratiert und realisiert Ausstellungen, die weltweit ein breites Publikum erreichen – von populärkulturellen Themen über historische Dokumentationen bis hin zu innovativen Mixed-Media-Erlebnissen. Mit Standorten und Projekten in Europa, Nordamerika und Asien steht Italmostre für hohe kuratorische Qualität, starke Dramaturgien und publikumswirksame Installationen, die Kultur einem globalen Publikum zugänglich machen.

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Virtuelles Spielemuseum Ludomu stellt vergessene Gesellschaftsspiele aus

„Wir hoffen, dass viele Menschen zu Ludomu beitragen möchten“ – die Sammlung von Gesellschaftsspielen beinhaltet Fotos und Informationen über alte Gesellschaftsspiele. Die Sammlung soll wachsen.

BildPattensen/Hannover|November 2025 – Das virtuelle Spielemuseum Ludomu von Reich der Spiele bietet eine Sammlung alter Gesellschaftsspiele. Über 200 Titel sind bereits archiviert. Suchende finden hier die Lieblingstitel aus ihrer Kindheit und können so manche längst vergessene Perle wiederentdecken. Ludomu bittet um Mithilfe: Das Museum soll wachsen und sucht Fotos und Informationen von Gesellschaftsspielen aus der Zeit vor dem Jahr 2000 und früher.

Ludomu soll weiter wachsen

Ludomu ist ein virtuelles Spielemuseum, es bietet keine physischen Exponate. Aber durch die Aufbereitung in Wort und Bild trägt es zum Archivieren der Geschichte des Gesellschaftsspiels bei. Michael Weber ist Herausgeber von Reich der Spiele, zu dem Ludomu gehört. Er beschreibt den Ansatz: „Reich der Spiele berichtet seit 2001 umfangreich über neue Gesellschaftsspiele. Ludomu ist ein Bindeglied in die Vergangenheit. Durch die Sammlung können wir viele alte Spiele vor dem Vergessen retten und so die Erinnerung daran am Leben halten.“

Alle können mithelfen und Daten sowie Fotos einsenden

Diese Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Der Spiele-Experte bittet um Unterstützung: „Ludomu soll weiter wachsen. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen. Wir bitten daher alle Menschen, uns Fotos und kurze Informationen von alten Spielen zu schicken. So können wir die Sammlung ausbauen und Interessierten hilfreiche Daten und Bilder präsentieren.“

Ideal sind ein Foto der Schachtel oder des Inhalts sowie Angaben zu Titel, Verlag, Autor, Spielerzahl, Altersempfehlung und evtl. ein Bild der Spielanleitung sowie möglichst ein Hinweis zum Jahr der Veröffentlichung (Angaben auf Schachtel oder in der Spielregel). Diese Informationen können Unterstützer direkt per E-Mail an Reich der Spiele senden.

Schätze vom Dachboden archivieren

„Wir sind dankbar für jede Unterstützung“, erläutert Michael Weber. Er fügt hinzu: „Häufig liegen in untersten Schubladen oder in Kellern und auf Dachböden wahre Schätze. Die allermeisten Titel aus den Jahrzehnten vor dem Jahr 2000 sind schon lange nicht mehr im Handel, viele Exemplare der Auflagen längst unwiederbringlich verloren. Es wäre schade, wenn die Grundinformationen verloren gingen. Wir hoffen, dass viele Menschen zu Ludomu beitragen möchten.“

Der Besuch des Museums ist nur einen Mausklick entfernt

Das Spielemuseum Ludomu ist kein Spielearchiv und konkurriert auch nicht mit den wenigen Museen, die Spielzeug oder Gesellschaftsspiele zeigen. Denn die Exponate sind ausschließlich im Internet einsehbar. Interessierte können mit einem einfachen Mausklick Ludomu aufsuchen und sich am Bildschirm bequem einen umfangreichen Eindruck verschaffen.

Zielgruppe für das virtuelle Museum sind Personen, die Informationen zu den Lieblingsspielen aus ihrer Kindheit oder zu bestimmten Themen von Gesellschaftsspielen aus der Vergangenheit suchen. Die Bedeutung des Ludomu geht dabei über Nostalgie hinaus. Die Exponate reichen von Titeln aus dem vorletzten Jahrhundert bis zur Themenausstellung zu Werbespielen großer Unternehmen. Sie sind Kultur- und Zeitzeugen. Sie geben einen Einblick in das soziale Miteinander ihrer Epoche und spiegeln das Kulturgut Spielen im Wandel der Zeit wider.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Reich der Spiele
Herr Michael Weber
Brüsseler Str. 15 B
30982 Pattensen
Deutschland

fon ..: 01514128130
web ..: https://www.reich-der-spiele.de
email : info@reich-der-spiele.de

Reich der Spiele steht seit 2001 für ein breites Informationsangebot rund um Gesellschaftsspiele. Das schließt neben Rezensionen von Neuheiten und Klassikern unter anderem Interviews, kritische Kommentare und Nachrichten aus der Branche ein. Motto: einfach – kritisch – klar.

Das Online-Magazin gehört inzwischen zu den ältesten, umfangreichsten und erfolgreichsten Anlaufstellen für Interessierte im deutschsprachigen Internet. Fast täglich gibt es Neues rund um das Thema Gesellschaftsspiele. Eine besondere Rubrik ist das virtuelle Spielemuseum Ludomu, das alte Gesellschaftsspiele ausstellt. Herausgeber ist der freie Journalist Michael Weber.

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Michael Weber
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„What Matters! Polarity Of Pleasure“ Ausstellung Diana Korn

Glanz, Glamour & gesellschaftliche Reflexion: Neo Pop Art zwischen Verführung und Kritik
München 05. bis 15. November 2025

BildMit ihrer zeitgenössischen Neo Pop Art katapultierte sich die Münchner Künstlerin Diana Korn von ersten Galeriepräsentationen in nur 1 ½ Jahren direkt ins internationale Rampenlicht. Mit neun Werken auf der Art Miami 2024 gelang ihr ein genialer Karrierestart, der auf dem Kunstmarkt als nahezu beispiellos gilt. Denn ihre ikonischen „Art Pills“, Symbole zwischen Heilsversprechen und Konsumkritik, avancierten zum Messetalk.

Es folgten: Art Palm Beach, Scottsdale Ferrari Art Week, New York City – und exklusive Sommer-Events mit Kunstfans und Kunstsammlern wie u.a. Mitgliedern des Hauses Bourbon-Sizilien, James Goldstein oder Franck Muller. Korn bewegt sich mitten in jenen Kreisen, in denen Kunst, Glamour, Celebrity-Lifestyle und gesellschaftlicher Diskurs mitsamt seiner explosiven Widersprüchlichkeit ineinandergreifen. Ein Sujet, dem die Künstlerin durch perfekt verarbeitete Materialien und überdimensionierten Alltagsgegenstand des postmodernen Hedonismus einen glänzenden Spiegel vorhält – oft mit einem intelligenten Augenzwinkern und einem ausgeprägten Feingefühl für ihre Motive.

Heute hängt sie in internationalen Galerien und Blue-Chip-Galerien wie De Bellefeuille (Kanada), Bel-Air Gallery (Europa) und Contessa Gallery (USA) – und damit Seite an Seite mit Warhol, Basquiat oder Dalí. Ein solcher Aufstieg in dieser Geschwindigkeit ist ein seltenes Phänomen der jüngeren Kunstgeschichte.

Die Galerien All You Can Art und Galerie Baumgartl zeigen mit der Ausstellung „What Matters! Polarity Of Pleasure“ die erste umfassende Soloausstellung von Diana Korn in München. Die Künstlerin zeigt eine Auswahl ihrer wichtigsten Werkserien wie z.B. ihre „Art Pills“, darunter die spektakuläre Adrenalin Pille (Porsche), Jet Set Pille oder auch das letzte Werk der heiß begehrten Pop Art Pille. Zu den neuen Werken der Pillen Serie zählen die Pop Culture Pill, die die Pop Art Künstler der 80iger Jahre beleuchtet und hinterfragt und die Super Hero Pill, nicht nur für Superhelden. Das spektakulärste Werk der Ausstellung ist die Klimt Pille mit Blattgold.

In Ihrer Spiegel Werkereihe verwandelt Diana Korn glänzende Oberflächen mit kurz Textblöcken in scharfsinnige Gesellschaftskritik – mit einem Augenzwinkern und unverkennbarem Glamour hinterfragt sie Perfektion und Selbstbild. Das Ikonischstes Werk der gefragten Stripes Spiegelreihe ist I licked it so it’s mine. In der Austellung wird das letzte Werk der Serie, das 1. Artist Proof Werk als Highlight angeboten.

Ihre reflektierenden Spiegelwerke bestechen durch die Materialien gepaart mit der Essenz von Licht und Schatten. Durch die Manipulation von Winkeln und Perspektiven schöpft sie aus den Tiefen des Spiegels eine neue Realität. Sie bricht und zertrümmert Motive, um ihre ursprüngliche Perfektion ins Unperfekte zu überführen.

In all diesen Arbeiten steht das Spannungsfeld von Glückserfüllung und Gefahr, von Konsum und Selbstbezogenheit im Zentrum. Korn verbindet die schillernde Oberflächenästhetik der Pop Art mit der Ironie der
Young British Artists – und formuliert daraus eine ganz eigene Sprache: klug, provokativ und zugleich von unverkennbarem Glamour. Bei den Werken setzt sie immer auf hochwertigste Materialien, die stets aufwendig mit traditionellen Verfahren verarbeitet werden.

„Durch meine Arbeiten möchte ich zur Reflexion und zum Nachdenken anregen und unser Konsumverhalten hinterfragen“, so Korn. Ihre Kunst ist folglich kein bloßes Spiel mit Farben oder Formen, sondern eine Einladung, über Konsum, Freiheit und Verantwortung neu nachzudenken.

ÜBER DIE KÜNSTLERIN DIANA KORN

Diana Korn, geboren 1981, ist eine international vertretene Neo Pop-Künstlerin. Ihre Arbeiten erforschen die Widersprüche unserer Konsumgesellschaft und übersetzen diese in eine skulpturale Bildsprache voller Ironie und Tiefgang. Spiegel und Objekte nutzt sie, um Fragen von Schönheit, Perfektion und Selbstdarstellung zu untersuchen, während ihre ikonischen „Art Pills“ gleichermaßen Verführung wie Warnung verkörpern.
Seit 2024 zeigt sie ihre Werke weltweit in renommierten Galerien und auf bedeutenden Messen. Sie lebt und arbeitet in München.

„What Matters! Polarity Of Pleasure“ – Soloshow Diana Korn
All You Can Art Gallery in Kooperation mit der Galerie Baumgartl
Ort: Hartmannstraße 8, 80333 München
Ausstellungsdauer: 05. bis 15. November 2025
Öffnungszeiten: nach Anmeldung unter hi@allyoucanart.de

Mehr Infos: www.dianakorn.com
Instagram: @diana.korn_art

Pressefotos:
Bilderlink
Copyright: Diana Korn

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ausstellung
Frau Diana Korn
Hartmannstraße 8
80333 München
Deutschland

fon ..: 08935612483
web ..: http://www.dianakorn.com
email : hi@allyoucanart.de

Künstlerin der Ausstellung

Pressekontakt:

ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Frau Annette Zierer
Effnerstr., 44-46
81925 München

fon ..: 0893561248883

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Neuigkeiten zur Kunstmesse Zürich

Die Kunstmesse Zürich feiert den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

BildDie älteste Kunstmesse Zürichs freut sich über den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

ART INTERNATIONAL ZURICH verzeichnet am neuen Standort und zum neuen Termin einen erfolgreichen Geschäftsverlauf.

Zürich, Mai 2025: Die internationale Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihren Standortwechsel in die Giessereihalle im Puls 5 sowie ihre Terminverlegung in den Mai erfolgreich umgesetzt. Mit ihrem vielfältigen Angebot der Aussteller aus über 15 Ländern stiess die Messe am neuen Standort bei Ausstellern, Besuchern und Sammlern auf positive Resonanz.

Bereits am Eröffnungswochenende strömten zahlreiche Kunstinteressierte in die neue Location. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und sorgten für lebhafte Diskussionen zwischen Künstlern, Galeristen und Sammlern. Besonders erfreulich war, dass sich auch die Verkäufe ausserordentlich positiv entwickelten. Viele Galerien berichteten von grossem Interesse und erfolgreichen Abschlüssen, teils schon während der Preview.

Die grosszügige Industriearchitektur der historischen Halle im traditionsreichen Zürcher Areal bot den idealen Rahmen für die Präsentation zeitgenössischer Kunst. Das vielfältige Angebot stiess auf reges Interesse und umfasste Werke der Malerei und Skulptur sowie der Fotografie und digitalen Kunst. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und spiegelten sich in einem sehr erfolgreichen Messeverlauf wider.

„Die Giessereihalle Puls 5 hat der Messe ein neues Gesicht verliehen. Die räumliche Qualität und die zentrale Lage in Zürich haben wesentlich zum Erfolg beigetragen“, so die Messeleitung.

Auch auf dem Kunstmarkt zeigte sich ein positives Bild: Viele Galerien, darunter auch internationale Aussteller aus Übersee, meldeten eine starke Nachfrage und erfolgreiche Verkäufe. Besonders der globale Austausch wurde von den Besuchern geschätzt und unterstrich den kosmopolitischen Charakter der Messe.

Auch der neue Termin im Mai erwies sich als vorteilhaft. Er trug zur Schaffung einer frühlingshaft lebendigen Atmosphäre bei und integrierte sich nahtlos in den internationalen Kunstkalender. „Wir sehen uns mit diesem Schritt bestätigt und freuen uns über die positive Entwicklung“, erklärte die Messeleitung.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihre Position als feste Grösse im internationalen Messegeschehen weiter gefestigt. Dies ist auf den erfolgreichen Umzug und den starken Zuspruch zurückzuführen.

Die nächste Kunstmesse in Zürich findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in der Giessereihalle Puls 5 statt. Sie ist bereits fast ausgebucht, sodass nur noch wenige Plätze verfügbar sind. Kurzentschlossene müssten daher wohl bis 2027 warten.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz
https://art-zurich.com

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BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

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