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AMSEL-Skulptur für Dietmar Lieb aus Kernen

Über 30-jähriges ehrenamtliches Engagement für Multiple-Sklerose-Erkrankte mit einer besonderen Auszeichnung der AMSEL gewürdigt

BildDietmar Lieb aus Kernen (Rems-Murr-Kreis) ist bei der jüngsten Mitgliederversammlung der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., eine ganz besondere Ehre zuteilgeworden: Der 59-Jährige wurde mit der AMSEL-Skulptur ausgezeichnet. Sie wird von der AMSEL nur an jene verliehen, die sich in außergewöhnlichem Maß ehrenamtlich einbringen. Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich der Gruppenleiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal für MS-Betroffene und ihre Angehörigen. Seine Vorstandstätigkeit beim AMSEL-Landesverband hat er beendet, sein Engagement für MS-Erkrankte endet damit aber nicht.

Langer Applaus für Dietmar Lieb aus Kernen: Er ist bei der 50. Mitgliederversammlung der AMSEL nach nahezu 20 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet worden. Seit 2006 war er dort als Vertreter der Kontaktgruppen tätig gewesen, seit 1995 ist er bereits zusammen mit seiner Frau ehrenamtlich in der Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal aktiv. Für seinen Einsatz wurde das scheidende Vorstandsmitglied mit einer AMSEL-Skulptur als besonderen Ausdruck der Wertschätzung ausgezeichnet. Sie besteht aus zwei Figuren, die sich die Hände reichen, ein Symbol der Gemeinschaft und Dankbarkeit. Für sein beeindruckendes Engagement hat der Kerner bereits zahlreiche Auszeichnungen in der Vergangenheit erhalten: 2004 die Goldene Ehrennadel der AMSEL, 2009 die Goldene Ehrennadel der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (kurz DMSG) und zuletzt 2021 den Ehrenamtspreis der Bürgerstiftung Kernen, eine der wichtigsten Auszeichnungen, die in der Gemeinde verliehen werden.

Ein Mann der Tat, mit viel Herz
Adam Michel, der Vorsitzende der AMSEL, würdigte Dietmar Lieb in seiner Laudatio als einen „solidarischen Mitstreiter seit Jahrzehnten. Wenn du gebraucht wurdest, warst du da“. Tatsächlich bringt der Geehrte sich seit über 30 Jahren im Verband ein, mit viel Herz, Leidenschaft und Tatkraft. Für seine bodenständige, hilfsbereite, stets zugewandte, empathische und offene Art wird Dietmar Lieb von allen sehr geschätzt. Beigetreten ist er dem gemeinnützigen Verein 1995 gemeinsam mit seiner Ehefrau Petra. Von da an bis ins Jahr 1999 leitete das Paar zunächst die Junge Initiative der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die sich speziell an MS-Betroffene bis 40 Jahren richtet. Seitdem haben die Eheleute die Leitung der Kontaktgruppe inne. Bis heute sind die Liebs die Ansprechpartner für etwa 300 MS-Betroffene und deren Angehörige aus dem Remstal, geben Hilfestellung in sämtlichen Belangen rund um die Erkrankung.

„Man ist nicht allein mit Multipler Sklerose“
Mit dem Thema Multiple Sklerose setzte sich Dietmar Lieb nicht von ungefähr auseinander. Bei seiner Frau Petra wurde die chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung bereits 1990 diagnostiziert. Als Angehöriger kennt er die Herausforderungen, die die MS täglich stellen kann. Eine Krankheit, die mittlerweile gut behandelbar, aber nicht heilbar ist. Eine Krankheit, deren Symptome von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen, Mobilitätseinschränkungen bis hin zu Lähmungen reichen kann.

Beide waren damals bei der Diagnosestellung weder verheiratet, noch hatten sie irgendwelche Berührungspunkte mit der MS gehabt. Rückblickend spricht Dietmar Lieb von einem „Ehrenamt als Selbstzweck“, um der Isolation zu entgehen. „Schon die ersten Gespräche in der Gruppe waren toll, wir haben viel erfahren von den anderen“, sagt er. Heute sind es Petra und Dietmar Lieb, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Und sie wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll dieser Beistand für Betroffene ist. „Man sieht, dass man nicht allein mit der MS ist“, sagt Dietmar Lieb.

Dietmar Lieb zeigt und lebt, wie wichtig die Selbsthilfe ist. Als Leiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die eine von über 60 landesweiten Anlaufstellen der AMSEL für Menschen mit MS und ihre Angehörigen ist, gibt er weiter, was beiden seit der Diagnose geholfen hat. In den AMSEL-Kontaktgruppen finden Betroffene Gemeinschaft vor Ort sowie Verständnis und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Eine Übersicht über alle regionalen Ansprechpartner und Angebote der Gruppen gibt es auf www.amsel.de/regional.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711697860
web ..: https://www.amsel.de
email : Kommunikation@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 0711697860
email : m.seyerlen@amsel.de

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AMSEL-Skulptur für Dietmar Lieb aus Kernen

Über 30-jähriges ehrenamtliches Engagement für Multiple-Sklerose-Erkrankte mit einer besonderen Auszeichnung der AMSEL gewürdigt

BildDietmar Lieb aus Kernen (Rems-Murr-Kreis) ist bei der jüngsten Mitgliederversammlung der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., eine ganz besondere Ehre zuteilgeworden: Der 59-Jährige wurde mit der AMSEL-Skulptur ausgezeichnet. Sie wird von der AMSEL nur an jene verliehen, die sich in außergewöhnlichem Maß ehrenamtlich einbringen. Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich der Gruppenleiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal für MS-Betroffene und ihre Angehörigen. Seine Vorstandstätigkeit beim AMSEL-Landesverband hat er beendet, sein Engagement für MS-Erkrankte endet damit aber nicht.

Langer Applaus für Dietmar Lieb aus Kernen: Er ist bei der 50. Mitgliederversammlung der AMSEL nach nahezu 20 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet worden. Seit 2006 war er dort als Vertreter der Kontaktgruppen tätig gewesen, seit 1995 ist er bereits zusammen mit seiner Frau ehrenamtlich in der Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal aktiv. Für seinen Einsatz wurde das scheidende Vorstandsmitglied mit einer AMSEL-Skulptur als besonderen Ausdruck der Wertschätzung ausgezeichnet. Sie besteht aus zwei Figuren, die sich die Hände reichen, ein Symbol der Gemeinschaft und Dankbarkeit. Für sein beeindruckendes Engagement hat der Kerner bereits zahlreiche Auszeichnungen in der Vergangenheit erhalten: 2004 die Goldene Ehrennadel der AMSEL, 2009 die Goldene Ehrennadel der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (kurz DMSG) und zuletzt 2021 den Ehrenamtspreis der Bürgerstiftung Kernen, eine der wichtigsten Auszeichnungen, die in der Gemeinde verliehen werden.

Ein Mann der Tat, mit viel Herz
Adam Michel, der Vorsitzende der AMSEL, würdigte Dietmar Lieb in seiner Laudatio als einen „solidarischen Mitstreiter seit Jahrzehnten. Wenn du gebraucht wurdest, warst du da“. Tatsächlich bringt der Geehrte sich seit über 30 Jahren im Verband ein, mit viel Herz, Leidenschaft und Tatkraft. Für seine bodenständige, hilfsbereite, stets zugewandte, empathische und offene Art wird Dietmar Lieb von allen sehr geschätzt. Beigetreten ist er dem gemeinnützigen Verein 1995 gemeinsam mit seiner Ehefrau Petra. Von da an bis ins Jahr 1999 leitete das Paar zunächst die Junge Initiative der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die sich speziell an MS-Betroffene bis 40 Jahren richtet. Seitdem haben die Eheleute die Leitung der Kontaktgruppe inne. Bis heute sind die Liebs die Ansprechpartner für etwa 300 MS-Betroffene und deren Angehörige aus dem Remstal, geben Hilfestellung in sämtlichen Belangen rund um die Erkrankung.

„Man ist nicht allein mit Multipler Sklerose“
Mit dem Thema Multiple Sklerose setzte sich Dietmar Lieb nicht von ungefähr auseinander. Bei seiner Frau Petra wurde die chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung bereits 1990 diagnostiziert. Als Angehöriger kennt er die Herausforderungen, die die MS täglich stellen kann. Eine Krankheit, die mittlerweile gut behandelbar, aber nicht heilbar ist. Eine Krankheit, deren Symptome von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen, Mobilitätseinschränkungen bis hin zu Lähmungen reichen kann.

Beide waren damals bei der Diagnosestellung weder verheiratet, noch hatten sie irgendwelche Berührungspunkte mit der MS gehabt. Rückblickend spricht Dietmar Lieb von einem „Ehrenamt als Selbstzweck“, um der Isolation zu entgehen. „Schon die ersten Gespräche in der Gruppe waren toll, wir haben viel erfahren von den anderen“, sagt er. Heute sind es Petra und Dietmar Lieb, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Und sie wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll dieser Beistand für Betroffene ist. „Man sieht, dass man nicht allein mit der MS ist“, sagt Dietmar Lieb.

Dietmar Lieb zeigt und lebt, wie wichtig die Selbsthilfe ist. Als Leiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die eine von über 60 landesweiten Anlaufstellen der AMSEL für Menschen mit MS und ihre Angehörigen ist, gibt er weiter, was beiden seit der Diagnose geholfen hat. In den AMSEL-Kontaktgruppen finden Betroffene Gemeinschaft vor Ort sowie Verständnis und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Eine Übersicht über alle regionalen Ansprechpartner und Angebote der Gruppen gibt es auf www.amsel.de/regional.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Christina Hochstrate
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70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711697860
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email : Kommunikation@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

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KP Immobilienmanagement – Ihre Hausverwaltung für Immobilien im Rems-Murr-Kreis

KP Immobilienmanagement ist Ihr Verwalter im Rems-Murr-Kreis. Kompetent, zuverlässig, kundenorientiert. Ihre Immobilie in besten Händen.

BildKP Immobilienmanagement, führender Anbieter von Hausverwaltung, Mietverwaltung, WEG-Verwaltung und Sondereigentumsverwaltung präsentiert seine serviceorientierte Immobilienverwaltung in den Gemeinden des Rems-Murr-Kreis.

Das Unternehmen, repräsentiert durch den Geschäftsführer Kai Pflanz, hat es sich zur Mission gemacht hat, lösungsorientierte, effiziente und kundenzentrierte Dienstleistungen im Bereich der Immobilienverwaltung anzubieten.

Kai Pflanz, Geschäftsführer von KP Immobilienmanagement, betont: „Unser Hauptaugenmerk liegt auf unseren Kunden – den Eigentümern, Mietern und Wohnungseigentümergemeinschaften im Rems-Murr-Kreis. Wir sind stolz darauf, verantwortungsvolle Hausverwaltung, zuverlässige Mietverwaltung sowie präzise WEG- und Sondereigentumsverwaltung anzubieten.“

KP Immobilienmanagement ist in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden repräsentiert, darunter Waiblingen, Fellbach, Backnang, Winnenden, Weinstadt, Leutenbach, Welzheim, Korb sowie Urbach, Schwaikheim, Rudersberg und Murrhardt. Mit weiteren Niederlassungen in Kernen im Remstal, Berglen, Schorndorf, Plüderhausen und Althütte bietet das Unternehmen seine Dienstleistungen in der gesamten Region an.

Die Größe und Art der Immobilie spielen für KP Immobilienmanagement keine Rolle, denn Pflanz versichert: „Wir behandeln jede Immobilie so, als wäre es unsere eigene. Von der Mietverwaltung bis hin zur WEG-Verwaltung und Sondereigentumsverwaltung setzen wir auf höchste Standards in der Verwaltung und im Kundenservice.“

Das Unternehmen legt besonderen Wert auf digitale Technologien. Durch den Einsatz fortschrittlicher Software und innovativer Verwaltungsansätze optimiert KP Immobilienmanagement die Verwaltung von Immobilien.

„Wir streben danach, immer am Puls der Zeit zu bleiben und die neuesten digitalen Werkzeuge zu nutzen, um unseren Kunden den besten Service zu bieten,“ fügt Pflanz hinzu.

In den Augen von KP Immobilienmanagement steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Die Immobilienverwaltung ist stets bemüht, die Bedürfnisse ihrer Kunden bestmöglich zu erfüllen und zu übertreffen.

Pflanz resümiert: „Unser Erfolg beruht auf dem Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen, und auf unserer Fähigkeit, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen. Wir sind stolz auf das, was wir bisher erreicht haben, und freuen uns darauf, unsere Dienstleistungen auch in Zukunft im Sinne unserer Kunden weiterzuentwickeln.“

Über KP Immobilienmanagement

KP Immobilienmanagement ist ein angesehener Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Immobilienverwaltung. Mit einem breit aufgestellten Angebot, das von der Mietverwaltung über die WEG-Verwaltung bis hin zur Sondereigentumsverwaltung reicht, betreut das Unternehmen eine Vielzahl von Gemeinden im Rems-Murr-Kreis und bietet seine Dienstleistungen sowohl Privat- als auch Geschäftskunden an.

Für weitere Informationen oder Interviews wenden Sie sich bitte an:

KP Immobilienmanagement GmbH
Geschäftsführer Kai Pflanz
Samenäcker 1
71573 Allmersbach im Tal
07191/378989-0
Mo-Fr 9-13 Uhr
https://www.kp-immobilienmanagement.de
https://www.kp-immobilienmanagement.de/unser-einzugsgebiet/

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Herr Kai Pflanz
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Deutschland

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email : dialog@kp-immobilienmanagement.de

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Geschäftsführer Kai Pflanz
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Medien

Nutzen Sie zur Abwechslung einmal die umweltfreundliche Rechner Entsorgung

Wenn Sie mitnichten wissen, worauf es bei der IT und EDV Abfallentsorgung ankommt, können Sie sich natürlich an unseren Service wenden. Unser Service ist nachhaltig und gebührenfrei

Sie müssen sich derzeitig von alten Geräten in Ihrem Betrieb trennen und wissen in keiner Weise, welcher Weg der richtige ist? Diesfalls können Sie sich für unsere kostenlose PC, Computer Entsorgung in Waiblingen entscheiden und allerlei Vorzüge genießen. Wir bieten Ihnen auf keinen Fall alleinig die gebührenfreie Abholung aller Geräte in Ihrem Unternehmen, sondern auch die Müll-Entsorgung jener und natürlich auch die Datenzerstörung der Festplatten nach dem neuen DSGVO. Wir zerstören die Daten nach Din Norm 66399 und darüber erhalten sie nicht zuletzt ein Zertifikat. Sie brauchen nicht viel dafür zu tun. Teilen Sie uns unter Einsatz von E-Mail oder Kontaktformular nur mit, wie viele Computer wir abholen sollen, wie viele Datenspeicher wir noch zerstören sollen und wo wir die Geräte abholen können. Gerne können Sie uns auch Fotos senden, damit wir uns ein besseres Bild machen können.
Unsere IT und EDV Entsorgung in Waiblingen recycelt und denkt an die Wiederaufbereitung, was generell umweltbewusst ist und uns noch Geld bringt. Dies ist auch der Grund, weshalb wir Ihnen unseren Service kostenlos bieten können. Wir sind übrigens in ganz Deutschland unterwegs, um Rechner, Server, PCs, Kabel, Printer und mehr, abzuholen. Sie werden sehen, dass es jedoch noch besser geht, denn wir pflanzen für jedes 100. Gerät, welches wir abtransportieren, einen Baum. Besser gesagt, wir lassen ihn pflanzen. Einmal im Jahr werden die Bäume gepflanzt, mehr darüber finden Sie auf unserer Onlinepräsenz. Nun würden wir uns freuen, wenn Sie unseren Dienst für sich in Gebrauch nehmen.

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PRS Jakubowski ®
Herr Aleksander Jakubowski
Brackeler Hellweg 86
44309 Dortmund
Deutschland

fon ..: 023139759721
web ..: https://www.kostenlose-computer-entsorgung.de/computer-it-edv-entsorgung-waiblingen.html
email : info@kostenlose-computer-entsorgung.de

Die Firma „PRS Jakubowski ®“ bietet seit 2006 Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in vielen Großstädten verfügbar z.B in Dortmund, Bochum, Essen, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Hannover, Bremen, Hamburg, München, Stuttgart, Berlin, Brandenburg, Dresden und Umgebung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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