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Zweite Chance für Drahtesel: Westwind Hamburg e.V. macht Mobilität zur Herzenssache

Bedürftige auf zwei Rädern auf die Straße bringen – darum geht es in dieser Radiosendung und diesem Podcast.

BildAusstrahlung: 06.04.2026 ab 20:00 Uhr auf TIDE.radio, Lübeck FM und Westküste FM (und danach als Podcast)
https://www.themen-show.de/live-dabei/

Hamburg – Zwischen Kettenfett, Kaffeeduft und stapelweisen Reifen entstehen in Hamburg Geschichten, die weit über die Werkstatt hinausgehen. In einer neuen Sendung blicken wir hinter die Kulissen von Westwind Hamburg e.V., einem Verein, der weit mehr als nur Fahrräder repariert: Er schenkt Freiheit auf zwei Rädern.

Mobilität als Schlüssel zur Teilhabe

Für viele ist das Fahrrad ein Sportgerät oder ein praktisches Pendler-Vehikel. Für Menschen in finanziellen Notlagen oder Geflüchtete bedeutet es jedoch oft die einzige Möglichkeit, mobil zu sein, den Arbeitsplatz zu erreichen oder die neue Heimat zu erkunden. Die ehrenamtlichen Mechanikerinnen und Mechaniker von Westwind Hamburg haben es sich zur Aufgabe gemacht, gespendete Räder verkehrssicher aufzubereiten und sie dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

So können Sie unterstützen

Der Verein ist ständig auf der Suche nach Unterstützung, um den wachsenden Bedarf zu decken. Es gibt drei Wege, aktiv zu werden:

Fahrradspenden: Gut erhaltene Räder, die im Keller verstauben, werden hier wieder fit gemacht.

Mitwirken: Wer gerne schraubt oder in der Organisation helfen möchte, ist im Team herzlich willkommen.

Bedarf anmelden: Menschen, die sich selbst kein Rad leisten können, finden bei Westwind Unterstützung.

Mehr Informationen über die Webseite zur Sendung:

https://www.themen-show.de/06-04-2026-mision-zweirad/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Themen-Show.DE c/o TIDE.radio
Herr Christoph Rothe
Finkenau 35
22081 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04052110152
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email : cro@themen-show.de

Themen-Show.DE – „Gut Zu_Hören! …Gegen Langeweile“ bietet tiefgehende Gespräche und Einblicke zu einer Vielzahl von Themen, die von Politik über internationale Ereignisse bis hin zu Kultur und Gesellschaft reichen. Das ehrenamtliche Projekt widmet sich spannenden und aktuellen Fragen. Die Sendung wird auf mehreren Radiosendern ausgestrahlt und viele Ausgaben werden zusätzlich als Podcast veröffentlicht, wodurch die Inhalte jederzeit und überall kostenlos verfügbar sind.

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True Crime im Triathlon: Plauder Pace Podcast über Regelverstöße, Ehrenamt und kreative Auslegungen

Folge 7 des Plauder Pace Podcasts: True Crime im Triathlon. Windschatten, Startnummern-Pannen, Kampfrichter-Anekdoten und der legendäre Leberwurst-Glücksmoment auf der Radstrecke.

BildIn der siebten Folge des Plauder Pace Podcasts nehmen Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak und Strategie-Coach Mathias Priebe die Zuhörer mit auf eine humorvolle und zugleich nachdenkliche Reise durch die Grauzonen des Triathlonsports. Unter dem Motto „True Crime“ beleuchten die beiden, wo Regeln im Wettkampfalltag verbogen werden, ohne dass es gleich disqualifizierend oder strafbar wird, und warum Ehrenamtliche wie Kampfrichter unverzichtbar sind, um Fairness zu wahren.

Zentrales Element der Episode ist ein ausführliches Interview mit Andreas Voigt, Bundeskampfrichter und Präsident des Sächsischen Triathlonverbands. Voigt berichtet aus der Praxis: von Windschattenfahren in überfüllten Feldern, vergessenen Startnummern, die plötzlich hinten statt vorne hängen, bis hin zu kuriosen Situationen bei Dopingkontrollen. Er macht deutlich, dass viele Regelverstöße weniger böse Absicht als schlichtweg Stress, Unwissenheit oder die pure Masse an Athleten sind. Gleichzeitig appelliert er an die Community, die ehrenamtlichen Kampfrichter nicht als „Feinde“, sondern als Garanten für sauberen Sport zu sehen.

Stefaniak und Priebe ergänzen das Gespräch mit eigenen Anekdoten: Mathias erzählt von seinem denkwürdigen Anpfiff in Moritzburg, weil die Startnummer noch hinten war, und Anke berichtet von ihrer Stunde als Chaperonin bei Richard Murray – inklusive überraschendem Tempolauf nach dem Rennen. Auch das Thema Schmerzmittelmissbrauch bei Altersklassenathleten wird angesprochen: Studien zeigen, dass viele Läufer schon vor dem Start Ibuprofen nehmen, um Schmerzen zu dämpfen, die noch gar nicht da sind – eine Praxis, die Anke eindringlich warnt, weil sie die körpereigenen Warnsignale aushebelt und Verletzungen provoziert.

Abgerundet wird die Folge mit einem Augenzwinkern: Mathias‘ sportlicher Glücksmoment ist sein Leberwurst-Sandwich auf der Radstrecke des Ostseeman – eine herzhafte Abwechslung zu den sonst üblichen süßen Gels, die ihm mental wie körperlich Auftrieb gab. Die Episode zeigt damit auf unterhaltsame Weise, dass Regeln nicht nur Einschränkung, sondern auch kreativer Spielraum sein können – solange Fairness und Gesundheit im Vordergrund stehen.

Die Folge 7 des Plauder Pace Podcasts wurde 2025 veröffentlicht und richtet sich an alle Triathleten und Ausdauersportler, die schon einmal mit grauen Regelzonen konfrontiert waren oder einfach Lust auf ehrliche Geschichten aus dem Wettkampfalltag haben.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/4HRip3aKKnnQoIoAZQR0kc

Appel Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/plauder-pace-podcast/id1812324487?i=1000722907869

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MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
Straße der Freundschaft 92
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Deutschland

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MyGoal Training® steht für individuelles, alltagstaugliches Ausdauertraining auf wissenschaftlicher Basis. Das Unternehmen der MyGoal Health & Sports GmbH unterstützt Sportlerinnen und Sportler dabei, gesund und zielgerichtet ihre persönlichen Leistungen im Laufen, Triathlon oder Radsport zu erreichen. Mit einer flexiblen Trainingsplattform, persönlicher Betreuung durch erfahrene Coaches und innovativen Technologien wie der sensorlosen Laufanalyse verbindet MyGoal Training® moderne Sportwissenschaft mit digitaler Expertise. Ziel ist es, nachhaltige Erfolge und mehr Lebensqualität durch maßgeschneidertes Training zu ermöglichen.

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Bundesverdienstkreuz für außergewöhnliches Engagement von Sabine Gwarys

Für ihr ehrenamtliches Engagement erhielt Sabine Gwarys das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

BildMinisterin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL übergab die Auszeichnung als Symbol der Anerkennung, des Respekts und großer Wertschätzung für den langjährigen Einsatz der Ettenheimerin. Durch ihr Engagement als Leitung der AMSEL-Gruppe Ortenaukreis haben Multiple-Sklerose-Erkrankte dort seit mehr als 25 Jahren eine Anlaufstelle für Austausch und Zusammenhalt.

Am 6. Februar 2026 wurde Sabine Gwarys mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Rathaus Ettenheim versammelten sich über 70 Personen, darunter Bürgermeister Bruno Metz, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL und Adam Michel, Vorstandsvorsitzender der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. Selbst an Multipler Sklerose (MS) erkrankt, setzt sich Sabine Gwarys als Leiterin der AMSEL-Gruppe Ortenaukreis und im Vorstand der AMSEL für die Anliegen MS-Betroffener ein.

„Sie sind eine Frau der Tat. Aber nicht nur das. Sie sind auch eine Frau mit Herz.“

So die Worte von Ministerin Marion Gentges MdL an Sabine Gwarys. Seit 1999 leitet sie die AMSEL-Gruppe im Ortenaukreis und berät Betroffene zu allen Fragen im Leben mit MS. Gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Helferteam werden Ausflüge, Reisen speziell für Menschen mit Behinderung und gemeinsame Aktivitäten organisiert. Auch Besuche von Mitgliedern, die nicht mehr an den Treffen teilnehmen können, sind der 62-Jährigen ein großes Anliegen. In über 25 Jahren hat Sabine Gwarys ein großes Netzwerk in der Region aufgebaut, das vielen Menschen Halt und Kraft gibt und verhindert, dass MS-Betroffene in die Isolation geraten. Die Gruppe zählt derzeit über 220 Mitglieder.
Nach einigen Jahren im Kontaktgruppenbeirat der AMSEL nimmt die ehemalige Bankkauffrau seit 2009 ehrenamtlich im Vorstand der AMSEL die Funktion als stellvertretende Vorsitzende ein. Das außergewöhnliche Engagement der Gruppenleiterin wird auch von Bürgermeister Bruno Metz wahrgenommen und geschätzt, dies brachte er in seinen Begrüßungsworten zum Ausdruck. AMSEL-Vorstandsvorsitzender Adam Michel sprach Sabine Gwarys großen Dank für ihr Wirken aus, das im Alltag vieler MS-Betroffener positive Spuren hinterlässt. Mit den Worten _“Ohne engagierte Menschen wie Sie, wäre Baden-Württemberg nicht das, was es ist. Wir wären um vieles ärmer“_, überreichte Ministerin Marion Gentges MdL den Verdienstorden.

57 AMSEL-Gruppen in Baden-Württemberg

Die Anliegen von MS-Betroffenen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, ist Sabine Gwarys, wie auch der AMSEL, ein Anliegen. AMSEL e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessensvertretung für Multiple-Sklerose-Erkrankte in Baden-Württemberg. Neben der Gruppe im Ortenaukreis unterstützt AMSEL weitere 56 Gruppen landesweit. Selbsthilfe, gegenseitiger Austausch und Halt stehen im Mittelpunkt der Gruppen. Mehr Informationen gibt es auf https://www.amsel.de/regional/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
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AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

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Frau Sara Grmaca
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Neujahrstreffen der AMSEL: Neue Impulse im neuen Jahr für Menschen mit Multipler Sklerose

Mit dem diesjährigen Neujahrstreffen startete die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., offiziell in das neue Jahr.

BildErfolgreiche Veranstaltungen und Kampagnen des letzten Jahres sowie Ziele für 2026 standen im Mittelpunkt. Mit weiterem Ausbau digitaler Formate sollen die Angebote der AMSEL für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen noch zugänglicher gemacht werden. Zuversicht und gemeinsames Anpacken seien der Schlüssel zum Erfolg, waren sich der Gastredner Steffen Bilger MdB (CDU) und Adam Michel, Vorsitzender der AMSEL, einig.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sozialversicherung kamen zum traditionellen Neujahrstreffen der AMSEL in die Sparkassenakademie Stuttgart. Adam Michel fasste das AMSEL-Jahr 2025 mit den Worten „Stark im Bewährten – Innovativ im Neuen“ zusammen. Bewährte Veranstaltungsformate wie das 11. Ärztesymposium wurden ergänzt um neue wie „NextGenMS“, das die Themen und Bedürfnisse junger MS-Erkrankter unter 45 Jahren aufgriff. Die Kampagne „1.000 Gesichter und Deins“ zum Welt-MS-Tag 2025 rückte Einzelschicksale der Krankheit mit den 1.000 Gesichtern in den Fokus der Öffentlichkeit. Die App „MS Kognition“ wurde erweitert und bietet nun 12 verschiedene, MS-spezifische Übungen zum spielerischen Training kognitiver Fähigkeiten. Stolz wies Adam Michel auch auf die Spitzenposition der AMSEL im Bereich der Online-Angebote für MS-Erkrankte im deutschsprachigen Raum hin.

„Zuversicht ist das Gebot der Stunde“
So das Credo von Steffen Bilger MdB, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In seinem Vortrag „Deutschland voranbringen – für Sicherheit, Wachstum und Wohlstand“ beschrieb er aktuelle Weltgeschehnisse, in denen neue Allianzen notwendig seien. Innenpolitisch sei eine Neuorientierung mit grundlegenden Reformen dringend erforderlich – auch im Gesundheitssystem. Unser Sozialstaat müsse als tragende Säule der Demokratie mit geeigneten Mitteln erhalten werden.
Aktuell sieht Bilger eine Aufbruchsstimmung. Der Wille zur Veränderung sei da, diese Dynamik müsse man unbedingt nutzen und positiv bleiben.
Positiv sei auch die Entwicklung und der Anstieg des ehrenamtlichen Engagements. Fast 29 Millionen Menschen seien derzeit ehrenamtlich aktiv. Der Politiker nahm das als Anlass, um allen Ehrenamtlichen der AMSEL für ihr langjähriges soziales Engagement zu danken. Dies sei eine tragende Säule unserer Gesellschaft.

MS-Themen 2026
Da sich viele Menschen zunehmend digital vernetzen, möchte die AMSEL 2026 vor allem ihre digitalen Formate weiter ausbauen, so Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Vorsitzender des Ärztlichen Beirats und Neurologe im Vorstand der AMSEL. Geplant sind virtuelle Gruppentreffen, ein digitales Erste-Hilfe-Tool bei MS, sowie eine KI-gestützte Suchfunktion mit wissenschaftlich fundierten Antworten. Von großer Relevanz wird auch der neu zu erwartende Wirkstoff BTKi (Bruton Tyrosinkinase-Hemmer) sein. Dieser gilt als Hoffnungsträger für MS-Kranke mit progredienten Formen der Multiplen Sklerose, für die bislang wenig zugelassene Immunmodulatoren zur Verfügung stehen.
Weitere Schwerpunkte in 2026 sind der Einfluss von Lebensstilfaktoren auf den Krankheitsverlauf und von Immuntherapeutika bei MS im höheren Lebensalter.

Seit 1974 ist AMSEL Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS und ihre Angehörigen. Unterstützung im Umgang mit der Krankheit und jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf https://www.amsel.de/

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AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

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Brückenproblem gelöst – so geht Bürgermeister!

Nein, es handelt sich nicht um die Herrenseebrücke in Waren (Müritz). 🙁

BildWaren (Müritz) / Grabowhöfe.

Gleichzeitig lohnt sich der Blick nach Grabowhöfe – denn dort zeigt sich, wie kommunale Verantwortung konkret aussieht, wenn Führung, Verwaltung und Sachorientierung zusammenkommen.

Grabowhöfe: Eine Brücke, klare Entscheidungen und ein handlungsfähiges Rathaus

Die Brücke über die Bahnschienen im Ortsteil Luisenfelde stellt die Gemeinde Grabowhöfe seit Jahren vor erhebliche infrastrukturelle Herausforderungen. Nun zeichnet sich eine tragfähige Lösung ab: Mit der Übergabe von Fördermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von 2,7 Millionen Euro wird die Sanierung beziehungsweise der Neubau der Brücke möglich.

Entscheidend ist dabei nicht allein die Fördersumme – sondern der Weg dorthin.

Verantwortung heißt manchmal: einen Schritt zurückzutreten

Enrico Malow ist seit über einem Jahrzehnt ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Grabowhöfe und kandidiert für das Bürgermeisteramt in Teterow. In Grabowhöfe hat er gemeinsam mit seiner Verwaltung eine Entscheidung getroffen, die sich nun als zentral erweist: den Rückzug einer anhängigen Klage, die juristisch nachvollziehbar war, die Gemeinde jedoch langfristig finanziell gebunden hätte.

Durch diesen Schritt konnten rund 100.000 Euro eingespart werden – Mittel, die nun als kommunaler Eigenanteil für das Brückenprojekt zur Verfügung stehen. Erst dadurch wurde es möglich, die Landesförderung vollständig zu nutzen und das Projekt realistisch umzusetzen.

Das ist keine spektakuläre Entscheidung. Gleichzeitig ist es eine hochwirksame.

Verwaltung als tragende Säule kommunaler Lösungen

Ein solcher Prozess gelingt nicht allein durch politische Beschlüsse.
Er gelingt durch eine leistungsfähige Verwaltung, die Förderanträge vorbereitet, Fristen einhält, Abstimmungen koordiniert und Projekte konsequent begleitet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung in Grabowhöfe haben genau diese Arbeit geleistet. Ohne ihre Fachkompetenz gäbe es heute weder Förderbescheid noch Planungssicherheit. Parteipolitische Auseinandersetzungen ändern nichts an den überprüfbaren Fakten dieses Projekts.

Leadership jenseits von Schlagzeilen

In meinen Vorträgen über Leadership und Verantwortungsübernahme beschreibe ich genau solche Situationen als beispielhaft: Führung zeigt sich nicht im Durchsetzen um jeden Preis, sondern im Abwägen, im Zurücknehmen eigener Positionen und im Ermöglichen tragfähiger Lösungen.

Gerade in Zeiten öffentlicher Zuspitzung ist es entscheidend, Leistung, Verantwortung und nachweisbare Ergebnisse von parteipolitischer Bewertung zu trennen. Nur so entsteht Vertrauen – und nur so bleiben Kommunen handlungsfähig.

Ein Modell mit Signalwirkung

Das Beispiel Grabowhöfe zeigt, dass auch kleinere Gemeinden komplexe Infrastrukturprojekte stemmen können, wenn:

* Entscheidungen sachlich getroffen werden
* Verwaltung und Ehrenamt eng zusammenarbeiten
* Verantwortung vor Rechthaberei steht
* der Blick konsequent auf das Ergebnis gerichtet bleibt

Enrico Malow und sein Team haben diesen Weg gewählt. Das Ergebnis ist eine realistische, finanzierbare Lösung für ein zentrales Infrastrukturproblem.

Persönlicher Blick

Als Leadership-Expertin, Moderatorin und Projektentwicklerin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Verantwortung praktisch übernommen wird – jenseits von Parteigrenzen und öffentlicher Inszenierung. Ich wünsche mir, dass mehr Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern von solchen Beispielen lernen.

Nicht, weil Personen idealisiert werden sollten, sondern weil Haltung, Struktur und Zusammenarbeit den Unterschied machen.

Fazit

Dieses Projekt zeigt: Kommunale Politik funktioniert dann, wenn Führung, Verwaltung und Verantwortung zusammenwirken.

So geht Bürgermeister.
So geht Kommune.
So geht Zukunft.

Über die Autorin
Sandra Weckert lebt in Waren (Müritz) und arbeitet als Leadership-Expertin, Speakerin und Projektentwicklerin. In ihren Vorträgen zu Leadership, Verantwortungsübernahme, Ausbildung, Fachkräftemangel und Commitment zeigt sie, wie Führung im kommunalen Alltag wirksam wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
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Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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