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René Mayer: Premiere an der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026

René Mayer – Aus dem Verborgenen ins Rampenlicht: ART INTERNATIONAL ZURICH 2026.

BildRené Mayer auf der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026: Nach sechs Jahrzehnten des Schaffens im Verborgenen tritt ein Schweizer Künstler an die Öffentlichkeit.

Stand 20 und 23
ART INTERNATIONAL ZURICH
Puls 5, Zürich
8. bis 10. Mai 2026

Pressekontakt zu René Mayer:
Enrico Pestalozzi
Satellites Communication Design
Route de Blessens 58, CH-1675 Vauderens
enrico@satellites.ch
+41 79 659 66 85

Infoseite zu René Mayer: https://art-zurich.com/renemayer-de

René Mayer wird mit einer Auswahl von Gemälden und Skulpturen vom 8. bis 10. Mai 2026 auf der ART INTERNATIONAL ZURICH im Puls 5 vertreten sein.

René Mayer (*1947) begann seine künstlerische Laufbahn an der Schule für Gestaltung in Basel. Seither entstand ein umfangreiches OEuvre in Malerei und Skulptur, geprägt von grosser formaler Freiheit und Konsequenz. Anders als viele Künstler seiner Generation, konzentrierte er sich nicht auf Bekanntheit, Marktzwänge oder institutionelle Erwartungen. Mayer bewahrte stets seine künstlerische Autonomie, und liess „sein Werk sich entwickeln“, wie er es selbst ausdrückt.

Erst in den letzten Jahren trat dieses Schaffen an die Öffentlichkeit. 2021 zeigte Mayer seine erste Ausstellung in der Kapelle San Sebastiano in Bergolo (Italien). Es folgten weitere Präsentationen in Italien, der Schweiz und der Türkei, darunter Schleichende Veränderung im SAB Spazio Arte Bubbio sowie eine grosse Retrospektive in der Galerie AtelierRoshi in 2025. An der werden seine Arbeiten nun in einem erweiterten schweizerischen und internationalen Kontext präsentiert.

Die Zürcher Präsentation vereint mehrere zentrale Werkgruppen:
Die Serie Schleichende Veränderung umfasst abstrakte Gemälde mit handbemalten Spielmarken, die als Metapher für den rücksichtslosen Umgang unserer Zivilisation mit dem Planeten dienen.
Erstmals öffentlich gezeigt wird die Serie Schleifpapier (2012). Gefertigt auf gebrauchten Industrieschleifbändern werden deren abgenutzte Oberflächen zu Trägern von Erinnerung, Widerstand und Zeit.
Ergänzt werden diese Arbeiten durch Skulpturen: Viva Viva, eine expressive Terrakotta-Serie voller Rhythmus und kollektiver Energie, sowie die Marmor- und Granitwerke, in denen reduzierte Formen Themen wie Beziehung, Dualität und Balance verdichten.

René Mayers Auftritt an der Art International zeigt die späte Öffnung eines gereiften, über Jahrzehnte konsequent verfolgten bemerkenswerten Werks. Nach langen Jahren zurückgezogener Arbeit bietet die Präsentation Fachleuten und Publikum die seltene Gelegenheit, eine künstlerische Position kennenzulernen, die sich nie primär an Sichtbarkeit orientiert hat, sondern an der inneren Logik des Werks.

René Mayer lebt und arbeitet in Basel (Schweiz) und Bubbio (Italien).

Der Künstler wird bei der Vernissage der ART INTERNATIONAL ZURICH am Freitag, dem 8. Mai 2026, von 18 bis 22 Uhr an den Ständen 20 und 23 anwesend sein.

DIE MESSE:
Seit fast drei Jahrzehnten setzt die ART INTERNATIONAL ZURICH neue Impulse in der Schweizer Kunstszene. Im Jahr 2026 wird sie erneut in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich stattfinden. Vom 8. bis 10. Mai verwandelt sich dieses Industriedenkmal in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst im globalen Kontext.
54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Kunst aus über 25 Ländern, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Objekte, digitale Kunst und Installationen.
Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026

Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage https://art-zurich.com/renemayer-de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Kunst als Resonanzraum des Wandels – das Werk von René Mayer

Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 präsentiert René Mayer ein vielschichtiges Werk zwischen Malerei und Skulptur.

Bild# Spuren des Unsichtbaren
Sculpictor aus Basel präsentiert den Künstler René Mayer, der sich in seinem facettenreichen Werk zwischen Malerei und Skulptur bewegt. Er macht die leisen, oft übersehenen Veränderungen unserer Zeit sichtbar und regt zum Dialog über Mensch, Natur und Gesellschaft an.
Die 28. ART INTERNATIONAL ZURICH ist eine Messe für zeitgenössische Kunst mit globaler Perspektive.

# Event:
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich

# Poetische Analysen einer Welt im Umbruch

Der 1947 geborene Künstler René Mayer, vertreten durch die Basler Galerie Sculpictor Diffusion, verbindet Malerei und Skulptur als gleichwertige Ausdrucksformen eines gemeinsamen künstlerischen Impulses. Seit den 1970er-Jahren entwickelt er, ausgehend von gegenständlichen Anfängen, eine eigenständige, abstrahierte Bildsprache. Sein umfangreiches OEuvre von rund 600 Werken ist geprägt von thematischer Tiefe, formaler Vielfalt und einer konsequenten Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen unserer Zeit. Im Zentrum steht die Beobachtung komplexer Wechselwirkungen zwischen Mensch, Natur und Technologie, die Mayer in eine visuell eindringliche und zugleich poetische Form übersetzt.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Werkserie „Creeping Change“, die sich mit schleichenden, oft kaum wahrnehmbaren Transformationsprozessen befasst. In subtilen Verschiebungen von Form, Struktur und Farbgebung werden toxische Entwicklungen ebenso sichtbar wie fragile Momente des Wandels. Die Arbeiten verweisen auf Veränderungen, die sich sowohl im Privaten als auch im globalen Kontext vollziehen und erst in ihrer Summe ihre tiefgreifende Wirkung entfalten.
Mit der Serie „Bewegte Erde“ richtet Mayer den Blick auf die Erde als lebendigen Organismus. Dynamische Strukturen und reliefartige Oberflächen lassen geologische Kräfte erahnen, die Landschaften formen und zugleich deren Verletzlichkeit offenlegen. Die Werke erscheinen wie Momentaufnahmen eines sich ständig wandelnden Planeten und verbinden Energie, Bewegung und Fragilität zu einer eindrucksvollen visuellen Metapher.
In „Viva Viva“ entfaltet sich hingegen ein spielerischer, farbintensiver Mikrokosmos, der von Schwemmholz und der Farbgebung lateinamerikanischer Figuren inspiriert ist. Die Arbeiten strahlen Leichtigkeit und Lebendigkeit aus und erzeugen eine beinahe akustische Präsenz, die an rhythmische, organische Bewegungen erinnert.
Demgegenüber steht die Serie „Marmor und Granit“, in der reduzierte, klare Formen eine kraftvolle Ruhe ausstrahlen. Inspiriert von archaischen und afrikanischen Formtraditionen entstehen Skulpturen, die Einfachheit mit expressiver Präsenz verbinden.

René Mayers Werk vereint ästhetische Präzision mit gesellschaftlicher Relevanz. Es eröffnet Räume der Reflexion und lädt dazu ein, die oft verborgenen Dynamiken einer sich wandelnden Welt neu wahrzunehmen.

ABBILDUNGEN UND DATEIEN
https://art-zurich.com/files/press/focus/artfair-zurich-presse-de-fokus-sculpictor.html

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

KONTAKT
E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Akkreditierung für Medienschaffende: www.art-zurich.com/dvip

MEDIENBEREICH
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Logo und Banner: https://art-zurich.com/logo
Pressetext: https://art-zurich.com/pressetext
Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Messekatalog: https://art-zurich.com/katalog
Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries: fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Google-Maps: https://maps.app.goo.gl/1HZBATShqFtqYzxS7
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf: bei Ticketcorner.ch

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau / S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

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BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

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Art Cologne 2025: Messe.TV berichtet über Skulpturen und zeitgenössische Kunst

Messe.TV berichtet auf der Art Cologne 2025 über Skulpturen und zeitgenössische Kunst – mit Videobeiträgen zu ausgewählten Galerien und aktuellen Entwicklungen im Kunstmarkt.

BildMit der Art Cologne 2025 richtet sich der Blick auf herausragende künstlerische Positionen und aktuelle Entwicklungen im internationalen Kunstmarkt. Messe.TV begleitet die Messe in diesem Jahr mit einer redaktionellen Berichterstattung, die sich insbesondere den Bereichen Skulptur und zeitgenössische Kunst widmet. Im Rahmen exklusiver Video-Beiträge werden ausgewählte Galerien und ihre gezeigten Werke vorgestellt.

Kunstmesse mit Geschichte und Gegenwart: Die Art Cologne 2025

Die Art Cologne zählt zu den traditionsreichsten Kunstmessen weltweit. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 hat sie sich stetig weiterentwickelt und bildet heute ein zentrales Forum für moderne und zeitgenössische Kunst in Europa. Auch 2025 präsentieren nationale wie internationale Galerien in Köln ein breites Spektrum aktueller Kunstpositionen – von etablierten Namen bis zu aufstrebenden Talenten. Die Messe versteht sich dabei nicht nur als Handelsplattform, sondern auch als Ort des Diskurses, an dem künstlerische und gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar werden. Für Sammlerinnen und Sammler, Kunstschaffende und das Fachpublikum bietet sie einmal im Jahr die Möglichkeit zur unmittelbaren Begegnung mit Werken von hoher künstlerischer Qualität.

Galerien im Gespräch: Skulptur und zeitgenössische Positionen

Im Mittelpunkt der Berichterstattung von Messe.TV stehen in diesem Jahr insbesondere Galerien, die sich mit ihren Positionen auf dem Gebiet der Skulptur und zeitgenössischen Kunst profilieren. In Interviews und Video-Beiträgen werden unter anderem Werke und Programme folgender Aussteller vorgestellt:

* Schönewald Fine Arts
* Kornfeld Galerie
* Galerie Löhrl
* Slewe
* M29 RICHTER
* Galerie Schlichtenmaier
* Samuelis Baumgarte Galerie
* MINT Gallery
* Gallery Delaive

Ab sofort täglich neue Beiträge abrufbar unter:
www.messe.tv/2025/art-cologne

Die Auswahl der Galerien spiegelt die Bandbreite künstlerischer Ansätze im Spannungsfeld von Form, Material und gesellschaftlicher Relevanz. Skulpturale Arbeiten, Installationen und konzeptuelle Werke treten in Dialog mit zeitgenössischer Malerei und multimedialen Ausdrucksformen. Messe.TV zeigt in kompakten Videos Ausschnitte der jeweiligen Präsentationen und beleuchtet kuratorische Entscheidungen, künstlerische Konzepte und Entwicklungen im Sammlermarkt.

Standort mit Ausstrahlung: Die Messe Köln

Mit der Koelnmesse steht der Art Cologne ein Messegelände zur Verfügung, das sich durch seine zentrale Lage und moderne Infrastruktur auszeichnet. Als eine der bedeutendsten Messegesellschaften Europas bietet sie Veranstaltern und Ausstellern ein professionelles Umfeld mit internationaler Reichweite. Die Kombination aus urbanem Umfeld, guter Erreichbarkeit und architektonisch durchdachten Ausstellungsflächen macht Köln zu einem attraktiven Standort für Veranstaltungen im Bereich Kunst und Kultur. Die Messe Köln ist nicht nur Austragungsort für die Art Cologne, sondern auch ein fester Bestandteil des internationalen Messekalenders in vielen weiteren Branchen.

Ein Dank an die Galerie SOUL OF AFRIKA

Die redaktionelle Berichterstattung zur Art Cologne 2025 wurde durch die Unterstützung der Galerie SOUL OF AFRIKA ermöglicht. Mit ihrem langjährigen Engagement für afrikanische Kunst und kulturübergreifenden Dialog leistet die Galerie einen wichtigen Beitrag zur internationalen Kunstlandschaft. Die Förderung der Berichterstattung erlaubt eine tiefere inhaltliche Auseinandersetzung mit den gezeigten Werken sowie eine größere Sichtbarkeit für die beteiligten Galerien. Weitere Informationen zur Galerie sind abrufbar unter: www.soulofafrika.com

Weitere Beiträge zur zeitgenössischen Kunst auf Messe.TV

Ergänzend zur Berichterstattung von der Art Cologne bietet Messe.TV kontinuierlich Beiträge zur zeitgenössischen Kunst. Auf einer eigenen Themenseite sind Interviews, Messeberichte und Werkpräsentationen gesammelt, die Einblicke in aktuelle Tendenzen und künstlerische Positionen geben. Der Fokus liegt dabei auf redaktionell aufbereiteten Formaten, die sowohl Fachpublikum als auch kunstinteressierte Zuschauerinnen und Zuschauer ansprechen.
www.messe.tv/kunst/zeitgenoessische-kunst

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Messe.TV ist ein unabhängiges Online-Format für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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Thea Moeller erhielt den Blickachsen-Kunstpreis 2025

Der mit 5.000 Euro dotierte „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ anlässlich der Ausstellung Blickachsen 14 wurde gestern in Bad Homburg an die in Wien lebende Künstlerin Thea Moeller verliehen.

BildBei einer feierlichen Preisverleihung nahm Thea Moeller gestern in Bad Homburg den diesjährigen „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ entgegen. Die in Wien lebende Künstlerin erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre für die Blickachsen 14 geschaffene Skulptur „Sign“.

Der Preis wird seit der vierten Ausgabe der Skulpturenbiennale Blickachsen im Jahr 2003 vergeben und würdigt alle zwei Jahre den eigenständigen künstlerischen Ansatz eines oder einer der jüngeren Teilnehmenden an der Ausstellung. Seit 2015 wird er von den „Freunden der Blickachsen“ ausgelobt.

„In diesem Jahr fiel die Wahl der Jury einstimmig auf Thea Moeller“, sagte gestern Blickachsen-Gründer und -Kurator Christian K. Scheffel von der Stiftung Blickachsen – auch im Namen von Carina Plath (Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum und Curator at Large beim Sprengel Museum Hannover), die als Co-Kuratorin der Blickachsen 14 in der Jury war, Sir Peter Murray CBE (Gründungsdirektor Emeritus des britischen Yorkshire Sculpture Park) als permanentem externen Jury-Mitglied sowie Thomas Buhl von den Freunden der Blickachsen.

„Die Verleihung des Skulpturenpreises ist nach wie vor ein wichtiger und bedeutender Bestandteil der Blickachsen-Biennale. Ich freue mich, dass wir Thea Moeller zur diesjährigen Auszeichnung anlässlich der Blickachsen 14 gratulieren können“, so Sir Peter Murray bei der Preisverleihung.

Carina Plath würdigte in ihrer anschließenden Ansprache die Arbeit der 1985 geborenen Preisträgerin mit den Worten: „Mit ‚Sign‘ hat Thea Moeller ein scheinbar nicht funktionierendes Leuchtschild in den kultivierten Park gesetzt. Als Störfaktor behauptet es seine Autonomie und verweist auf seine detaillierte formale Ausarbeitung, die feinen linearen Zeichnungen im Rahmen, seine Materialität und gut gewählten Proportionen. Moeller trifft den Kern des Spannungsfelds von Park und Kunst, Skulpturenbiennale und künstlerischer Selbstbehauptung mit ihrer Skulptur, die zu den besonders gelungenen Werken der diesjährigen Blickachsen gehört.“

Thea Moeller, 1985 in Hannover geboren, hat an den Kunstakademien in Nürnberg (2008-2010) und Wien (2010-2014) studiert. Seitdem wurden ihre Werke in verschiedenen Ländern Europas und in den USA ausgestellt. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Die Ausstellung Blickachsen 14 im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg ist noch bis zum 5. Oktober zu sehen.

Ausführliche Informationen zu den Blickachsen 14 finden Sie im Internet auf www.blickachsen.de.

Fotos zur honorarfreien Verwendung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Daten und Fakten:

Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover

Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025

Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf

Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)

Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen

Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein

Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt

Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe

Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46

www.blickachsen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stiftung Blickachsen gGmbH
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland

fon ..: 0178-4732591
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email : presse@blickachsen.de

Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.

Pressekontakt:

Stiftung Blickachsen gGmbH
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AMSEL-Skulptur für Dietmar Lieb aus Kernen

Über 30-jähriges ehrenamtliches Engagement für Multiple-Sklerose-Erkrankte mit einer besonderen Auszeichnung der AMSEL gewürdigt

BildDietmar Lieb aus Kernen (Rems-Murr-Kreis) ist bei der jüngsten Mitgliederversammlung der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., eine ganz besondere Ehre zuteilgeworden: Der 59-Jährige wurde mit der AMSEL-Skulptur ausgezeichnet. Sie wird von der AMSEL nur an jene verliehen, die sich in außergewöhnlichem Maß ehrenamtlich einbringen. Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich der Gruppenleiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal für MS-Betroffene und ihre Angehörigen. Seine Vorstandstätigkeit beim AMSEL-Landesverband hat er beendet, sein Engagement für MS-Erkrankte endet damit aber nicht.

Langer Applaus für Dietmar Lieb aus Kernen: Er ist bei der 50. Mitgliederversammlung der AMSEL nach nahezu 20 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet worden. Seit 2006 war er dort als Vertreter der Kontaktgruppen tätig gewesen, seit 1995 ist er bereits zusammen mit seiner Frau ehrenamtlich in der Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal aktiv. Für seinen Einsatz wurde das scheidende Vorstandsmitglied mit einer AMSEL-Skulptur als besonderen Ausdruck der Wertschätzung ausgezeichnet. Sie besteht aus zwei Figuren, die sich die Hände reichen, ein Symbol der Gemeinschaft und Dankbarkeit. Für sein beeindruckendes Engagement hat der Kerner bereits zahlreiche Auszeichnungen in der Vergangenheit erhalten: 2004 die Goldene Ehrennadel der AMSEL, 2009 die Goldene Ehrennadel der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (kurz DMSG) und zuletzt 2021 den Ehrenamtspreis der Bürgerstiftung Kernen, eine der wichtigsten Auszeichnungen, die in der Gemeinde verliehen werden.

Ein Mann der Tat, mit viel Herz
Adam Michel, der Vorsitzende der AMSEL, würdigte Dietmar Lieb in seiner Laudatio als einen „solidarischen Mitstreiter seit Jahrzehnten. Wenn du gebraucht wurdest, warst du da“. Tatsächlich bringt der Geehrte sich seit über 30 Jahren im Verband ein, mit viel Herz, Leidenschaft und Tatkraft. Für seine bodenständige, hilfsbereite, stets zugewandte, empathische und offene Art wird Dietmar Lieb von allen sehr geschätzt. Beigetreten ist er dem gemeinnützigen Verein 1995 gemeinsam mit seiner Ehefrau Petra. Von da an bis ins Jahr 1999 leitete das Paar zunächst die Junge Initiative der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die sich speziell an MS-Betroffene bis 40 Jahren richtet. Seitdem haben die Eheleute die Leitung der Kontaktgruppe inne. Bis heute sind die Liebs die Ansprechpartner für etwa 300 MS-Betroffene und deren Angehörige aus dem Remstal, geben Hilfestellung in sämtlichen Belangen rund um die Erkrankung.

„Man ist nicht allein mit Multipler Sklerose“
Mit dem Thema Multiple Sklerose setzte sich Dietmar Lieb nicht von ungefähr auseinander. Bei seiner Frau Petra wurde die chronisch-entzündliche neurologische Autoimmunerkrankung bereits 1990 diagnostiziert. Als Angehöriger kennt er die Herausforderungen, die die MS täglich stellen kann. Eine Krankheit, die mittlerweile gut behandelbar, aber nicht heilbar ist. Eine Krankheit, deren Symptome von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen, Mobilitätseinschränkungen bis hin zu Lähmungen reichen kann.

Beide waren damals bei der Diagnosestellung weder verheiratet, noch hatten sie irgendwelche Berührungspunkte mit der MS gehabt. Rückblickend spricht Dietmar Lieb von einem „Ehrenamt als Selbstzweck“, um der Isolation zu entgehen. „Schon die ersten Gespräche in der Gruppe waren toll, wir haben viel erfahren von den anderen“, sagt er. Heute sind es Petra und Dietmar Lieb, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Und sie wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll dieser Beistand für Betroffene ist. „Man sieht, dass man nicht allein mit der MS ist“, sagt Dietmar Lieb.

Dietmar Lieb zeigt und lebt, wie wichtig die Selbsthilfe ist. Als Leiter der AMSEL-Kontaktgruppe Waiblingen/Remstal, die eine von über 60 landesweiten Anlaufstellen der AMSEL für Menschen mit MS und ihre Angehörigen ist, gibt er weiter, was beiden seit der Diagnose geholfen hat. In den AMSEL-Kontaktgruppen finden Betroffene Gemeinschaft vor Ort sowie Verständnis und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Eine Übersicht über alle regionalen Ansprechpartner und Angebote der Gruppen gibt es auf www.amsel.de/regional.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

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web ..: https://www.amsel.de
email : Kommunikation@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 0711697860
email : m.seyerlen@amsel.de