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EUCERTA AG startet deutsche Tochter und bringt ISO-Zertifizierung für KMU auf bis zu 48 Stunden

EUCERTA AG ermöglicht KMU ISO-Zertifizierungen in bis zu 48 Stunden und macht geprüfte Nachweise über die EUCERTA Registry schnell, digital und fälschungssicher für Kunden und Partner sichtbar.

BildMit dem Marktstart der EUCERTA Deutschland GmbH und Franchise-Partnern in Spanien, den Niederlanden und der Türkei skaliert das Zürcher RegTech sein KI-gestütztes Zertifizierungsangebot in Europa. Die EUCERTA Registry sorgt zusätzlich für fälschungssichere, blockchain-basierte Transparenz von ISO-Zertifikaten.

Die am 25. November 2025 in Zürich gegründete EUCERTA AG hat im April 2026 mit der EUCERTA Deutschland GmbH ihre erste Tochtergesellschaft operativ gestartet. Im Mai 2026 folgen Franchise-Partner in Spanien, den Niederlanden und der Türkei. Das Unternehmen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, ISO-Zertifizierungen deutlich schneller und kostengünstiger zu erhalten – ausgewählte Zertifizierungspakete werden bereits innerhalb von 48 Stunden bereitgestellt. Ergänzt wird das Angebot durch die EUCERTA Registry, ein offenes europäisches Transparenzregister, in dem geprüfte Nachweise KI-gestützt validiert und fälschungssicher in der Blockchain gespeichert werden.

Problem, Lösung, Wirkung

Traditionelle Zertifizierungsprozesse sind für viele KMU langsam, teuer und intransparent. Vorbereitungen laufen häufig auf Papier oder in Excel, Auditprozesse sind kaum digital unterstützt und die Echtheit von Zertifikaten lässt sich für Kunden nur schwer überprüfen. EUCERTA setzt genau hier an und überführt Zertifizierungen in eine konsequent digitale, standardisierte Prozesslandschaft.

„Unsere Kundinnen und Kunden sparen im Schnitt bis zu 50 Prozent Zeit und Kosten im Zertifizierungsprozess, weil wir sie digital und KI-gestützt durch alle Schritte führen – von der Vorbereitung über das Audit bis zur laufenden Überwachung“, sagt Christian Paredes, Geschäftsführer und Mitgründer der EUCERTA AG. „Für ausgewählte Standards begleiten wir die Erstzertifizierung sogar innerhalb von 48 Stunden. Gerade für KMU bedeutet das: weniger Bürokratie, schnellere Zertifikate und mehr Ressourcen für das Kerngeschäft.“

Die Plattform der EUCERTA AG unterstützt etablierte Managementsysteme – darunter ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt), ISO 27001 (Informationssicherheit) sowie ISO 42001 für KI-Managementsysteme, ein angesichts des EU AI Acts zunehmend relevanter Standard. Intelligente Workflows, Erinnerungsfunktionen und KI-gestützte Analysen vereinfachen die Auditvorbereitung und wiederkehrende Aufgaben deutlich. Die Lösung setzt auf europäisches Hosting und nutzt Künstliche Intelligenz mit kommerziellen Vertragsbedingungen: _Kundendaten fließen nicht in das Training von KI-Modellen ein und werden datenschutzkonform verarbeitet_.

„Mit der EUCERTA Deutschland GmbH bringen wir die Plattform jetzt direkt zu unseren Kunden in der DACH-Region“, erklärt Thomas Werner, Geschäftsführer der EUCERTA Deutschland GmbH. „Unser Ziel ist es, dass jedes Unternehmen – unabhängig von der Größe – schnell, transparent und rechtssicher nachweisen kann, welche Standards es erfüllt.“

EUCERTA Registry – Transparenzregister für Zertifizierungen

Herzstück der Transparenzoffensive ist die EUCERTA Registry unter www.eucerta.org. Das offene Register ermöglicht es Unternehmen, ihre Zertifikate zentral zu veröffentlichen, und erlaubt Kunden, Partnern, Behörden und Zertifizierern, diese in Sekunden zu prüfen.

Die Registry nutzt moderne KI-Technologien, um Zertifikate und zugehörige Informationen automatisiert zu prüfen, und speichert verifizierte Nachweise fälschungssicher in einer Blockchain. Jede registrierte Zertifizierung erhält einen eindeutigen QR-Code sowie eine Registrierungsnummer, über die sich Authentizität und Status jederzeit online nachvollziehen lassen.

„Mit der EUCERTA Registry schaffen wir ein europaweites, herstellerunabhängiges Transparenzregister für alle Arten von Zertifizierungen – von klassischen ISO-Standards über Nachhaltigkeits- und CO?-Nachweise bis hin zu personenbezogenen Qualifikationen“, erläutern Christian Paredes und Thomas Werner. „Damit machen wir Zertifikate nicht nur digital sichtbar, sondern auch manipulationssicher.“

Ausblick & Call-to-Action

Die EUCERTA AG plant, ihr Angebot in den kommenden Monaten weiter auszubauen und zusätzliche Zertifizierungsstandards sowie Funktionen für Auditoren und Zertifizierungsstellen zu integrieren. Im Mai 2026 starten Franchise-Partner in Spanien und der Türkei den lokalen Vertrieb; weitere europäische Märkte sind in Vorbereitung. Unternehmen, die ihre Zertifizierungsprozesse beschleunigen und gleichzeitig mehr Transparenz für ihre Kunden schaffen wollen, können die Plattform bereits heute testen und ihre Zertifikate in der EUCERTA Registry listen lassen.

Weitere Informationen zu Leistungen und Konditionen finden Interessierte unter www.eucerta.eu.

Über EUCERTA AG
Die EUCERTA AG mit Sitz in Zürich ist ein auf digitale Zertifizierung und Zertifikats-Transparenz spezialisiertes RegTech-Unternehmen. Gegründet im November 2025, bündelt EUCERTA Expertise aus Qualitätsmanagement, Auditierung und moderner Cloud-, KI- und Blockchain-Technologie, um Zertifizierungen für Unternehmen jeder Größe schneller, kostengünstiger und transparenter zu machen. Die Gruppe besteht aus der Schweizer Holding EUCERTA AG, der EUCERTA Deutschland GmbH (operativer Start April 2026) sowie Franchise-Partnern in Spanien und der Türkei (Mai 2026). EUCERTA ist Initiatorin der EUCERTA Registry, einem offenen, KI-gestützten Register für Zertifikate.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eucerta Deutschland GmbH
Herr Thomas Werner
Sankt-Georg-Straße 1
21423 Winsen (Luhe)
Deutschland

fon ..: +49 172 7482780
web ..: https://eucerta.eu
email : thomas@eucerta.eu

Die EUCERTA AG mit Sitz in Zürich ist ein auf digitale Zertifizierung und Zertifikats-Transparenz spezialisiertes RegTech-Unternehmen. Gegründet im November 2025, bündelt EUCERTA Expertise aus Qualitätsmanagement, Auditierung und moderner Cloud-, KI- und Blockchain-Technologie, um Zertifizierungen für Unternehmen jeder Größe schneller, kostengünstiger und transparenter zu machen. Die Gruppe besteht aus der Schweizer Holding EUCERTA AG, der EUCERTA Deutschland GmbH (operativer Start April 2026) sowie Franchise-Partnern in Spanien und der Türkei (Mai 2026). EUCERTA ist Initiatorin der EUCERTA Registry, einem offenen, KI-gestützten Register für Zertifikate.

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Volla initiiert Industriekonsortium für offene Alternative zu Google Play Integrity

Gemeinsam mit führenden europäischen Herstellern von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten schafft die Volla Systeme GmbH eine transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung.

Bild_Europäische Hersteller setzen mit UnifiedAttestation eine quelloffene Sicherheitslösung für mobile Betriebssysteme um – erstes Arbeitstreffen war am 13. Februar_

Remscheid, 9. März 2026

Die deutsche Volla Systeme GmbH hat ein Industriekonsortium angeregt und führende europäische Hersteller von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten zusammengebracht, um eine unabhängige Alternative zu Google Play Integrity zu entwickeln. Ziel ist eine unabhängige, transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung – frei von der Kontrolle eines einzelnen US-Konzerns.

_“Mit UnifiedAttestation schaffen wir ein transparentes und vertrauenswürdiges Verfahren für die Sicherheitsprüfung, auf die Entwickler und Herausgeber von Apps gleichermaßen vertrauen können. Damit beseitigen wir die letzte Hürde für die Verwendung alternativer mobiler Betriebssysteme“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH und Initiator des Konsortiums._

Beim ersten virtuellen Arbeitstreffen von sechs informellen Konsortialpartnern am 13. Februar waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Murena sowie der e.foundation (Frankreich), Iodé (Frankreich) und Apostrophy (Schweiz) anwesend.

Weitere europäische und ein führender Hersteller aus Asien sowie Europäische Stiftungen wie die deutsche UBports Stiftung haben Interesse der Unterstützung angemeldet. Erste Entwickler und Herausgeber staatlicher Apps aus Skandinavien prüfen zudem, als First Mover das neue Verfahren einzusetzen.

Allen beteiligten Herstellern gemeinsam ist der Fokus auf Google-freie mobile Betriebssysteme, überwiegend auf Basis des Android Open Source Projektes (AOSP).

Sicherheitsparadox bei Google Play Integrity

Google Play Integrity ist ein Android-Dienst, der App-Entwicklern eine Schnittstelle bereitstellt, um zu prüfen, ob eine App auf einem Gerät mit bestimmten Sicherheitsanforderungen ausgeführt wird. Dies betrifft insbesondere Anwendungen aus sensiblen Bereichen wie Identitätsnachweis, Banking oder digitale Wallets – einschließlich Apps von Regierungen und öffentlichen Verwaltungen.

Der Dienst unterscheidet drei Sicherheitsstufen. Für die beiden höheren Stufen ist eine Zertifizierung des Betriebssystems durch Google erforderlich – jeweils spezifisch für ein bestimmtes Gerätemodell.

Eine solche Zertifizierung wird jedoch ausschließlich für Googles eigenes, proprietäres „Stock Android“ angeboten. Da dieses eng mit Google-Diensten und Google-Rechenzentren verflochten ist, entsteht ein strukturelles Abhängigkeitsverhältnis – und für alternative Betriebssysteme ein faktisches Ausschlusskriterium.

Aus Sicht des Konsortiums ergibt sich daraus ein sicherheitstechnisches Paradox: Die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit erfolgt durch genau jene Instanz, deren Ökosystem gleichzeitig vermieden werden soll.

_“Wenn die Vertrauensprüfung selbst von nur einem Marktakteur kontrolliert wird, entsteht strukturelle Abhängigkeit,“ schließt der Volla Gründer._

UnifiedAttestation: Offene Architektur mit drei Komponenten

Volla Systeme hat für das erste Arbeitstreffen eine Basisversion der Alternative vorbereitet. Unter dem Projektnamen „UnifiedAttestation“ entsteht eine modulare Architektur mit drei zentralen Elementen:

* Ein Betriebssystem-Dienst, der mit wenigen Codezeilen in Apps integriert werden kann. Apps können darüber eine Anfrage stellen, ob das jeweilige Betriebssystem definierte Sicherheitsanforderungen erfüllt.
* Ein dezentral betriebener Validierungsdienst, der prüft, ob das Zertifikat eines Betriebssystems auf dem betreffenden Gerät gültig ist.
* Eine offene Test-Suite, die zur Prüfung und Zertifizierung eines Betriebssystems für ein konkretes Gerätemodell dient.

Geplant ist ein Peer-Review-Verfahren: Die Konsortialmitglieder prüfen und zertifizieren ihre Betriebssysteme sowie Smartphone- oder Tablet-Modelle gegenseitig. Dadurch soll Transparenz geschaffen und Vertrauen durch Nachvollziehbarkeit ersetzt werden.

_“Wir wollen Vertrauen nicht zentralisieren, sondern transparent und öffentlich überprüfbar organisieren. Wenn Unternehmen die Produkte der Konkurrenz prüfen, können wir jenes Vertrauen stärken,“ erklärt Dr. Wurzer._

Die Software wird quelloffen entwickelt und unter einer liberalen Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht. Sie kann damit auch in kommerziellen Produkten ohne Lizenzkosten eingesetzt werden.

Breite Unterstützung aus Industrie und Politik

Mit einem weltweit führenden Hersteller von mobilen Endgeräten und einer renommierten Europäischen Open Source Stiftung hat das Konsortium Aussicht auf Partner, die wesentlich dazu beitragen können, UnifiedAttestation international sichtbar zu machen und bei App-Entwicklern sowie Herausgebern zu etablieren. Ziel ist es, diese Industrieinitiative als offenes Kooperationsformat unter dem Dach der Eclipse Foundation zu etablieren. Erste Gespräche dazu haben bereits begonnen.

Parallel zum Projektstart sucht Volla Systeme bereits erste App-Entwickler und Herausgeber, die UnifiedAttestation als Early Adopter einsetzen. Gespräche mit Entwicklern von ID- und Verwaltungs-Apps laufen. Auch auf politischer Ebene besteht Interesse an einer europäischen, transparenten Lösung.

Das Projekt versteht sich als pragmatischer Beitrag der Wirtschaft zur digitalen Souveränität: Statt regulatorischer Forderungen werden konkrete technische Alternativen geschaffen.

Links:

* UnifiedAttestation
* Volla Systeme

Bilder:

* UnifiedAttestation

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online/
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

Pressekontakt:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
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Medien

DEHAG Hospitality: allinvos erfolgreich rezertifiziert

Einen weiteren Meilenstein hat jetzt die allinvos (eine Company der DEHAG Hospitality Group) erreicht: die erfolgreiche Rezertifizierung nach ISO 9001:2015 (DEKRA).

Bild2022 wurde die allinvos erstmals zertifiziert und im Anschluss jedes Jahr durch interne und externe Auditierungen streng überwacht. Nun fand die Rezertifizierung statt, die im Dreijahresturnus durchgeführt wird und wesentlich tiefgreifender bei den Audits ist. Zudem wurde bei der Rezertifizierung auch der Prüfbereich ausgeweitet auf das zwischenzeitlich deutlich weiterentwickelte, Technologieangebot. Denn allinvos hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008 vom reinen Kreditorenmanagement-Anbieter zur ganzheitlichen Digitalcompany mit einem breiten Angebot an cloudbasierten Lösungen entwickelt, die inzwischen über 1.300 Hotels & Hotelketten in Central Europe, vorzugsweise in der D.A.CH.-Region, nutzen. „Wir haben uns als Komplettanbieter für die Digitalisierung aller kaufmännisch relevanten Prozesse aufgestellt – von der Bestellung, über Warenwirtschaft, Rechnungsmanagement, Archivierung, Reisekosten- und Vertragsmanagement bis hin zur ESG Dokumentation. Diese Module gibt es alle aus einer Hand und sie können zudem smart miteinander kombiniert werden. Außerdem kümmert sich die allinvos neben dem Customizing der Technologiejourney auch um die komplette Integration, das Set Up, die Bereiche Training & Schulung sowie den täglichen First Level Support“, sagt Sascha de Clerque, CEO der allinvos.

Effiziente und transparente Prozesse

Im Rahmen der Rezertifizierung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001:2015 (DEKRA) wurden die Management-Systeme und dokumentierten Prozesse von allinvos (eine Company der DEHAG Hospitality Group) detailliert von externen Auditoren geprüft. So bildet die Rezertifizierung eine zuverlässige Basis für weitere Entwicklungen, wie etwa die KI-gestützte Buchhaltung mit positionsgenauer, automatisierter Kontierung. Mit dieser Neuerung geht allinvos im ersten Halbjahr 2026 an den Markt. Sascha de Clerque weiter: „Wir ermöglichen Hotels und Hotelgruppen effiziente, transparente und skalierbare Prozesse, von der vorkontierten Bestellung über den Lieferschein und Rechnungsbeleg bis hin zum fertigen Buchungssatz.“ Eine Besonderheit ist der automatisierte procure-to-pay-Abgleich – also der Richtigkeitsabgleich zwischen Bestellung und Rechnung – und das auf Artikelebene inklusive Preisüberprüfung. Außerdem bietet allinvos in seinem digitalen Invoice-Modul durch „konfipay“ und „windata professionell“ eine zukunftssichere, vollintegrierte Lösung, mit der Hotels und Hotelketten der Wandel im Zahlungsverkehr einfach, sicher und gesetzeskonform gelingt: „Für mehr Entlastung von Mitarbeitenden durch Automation und höchste Sicherheitsanforderungen“, so de Clerque.

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allinvos GmbH
Frau Sabine Dächert
Frankfurter Straße 10-14
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email : presse@allinvos.de

DEHAG Hospitality Group
Von Hoteliers für Hoteliers bereits Anfang der 1980er Jahre gegründet, gehört die DEHAG Hospitality Group heute zu den führenden Hotelgruppen und Dienstleistungsunternehmen der Hospitality-Branche. Sie bildet die wirtschaftliche Plattform vier erfolgreicher Companies: BWH Hotels Central Europe, unitels consulting, progros und allinvos. BWH Hotels Central Europe ist mit rund 20 Hotelmarken einer der größten Markengeber in Europa – zu den bekanntesten Brands zählen die Best Western Hotels & Resorts. unitels consulting unterstützt Hotelunternehmen als Management- und Beratungsgesellschaft, progros bietet ein vollumfängliches und modernes Supply Chain Management und allinvos stellt digitale, KI-gestützte Lösungen für den Procure-to-Pay-Prozess bereit. Mit ihrem hochwertigen Dienstleistungs- und Angebotsspektrum begleitet die DEHAG Hospitality Group Hotelunternehmen auf deren Weg zu wachsendem Erfolg im Markt.

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DEHAG Hospitality Group AG
Frau Sabine Dächert
Frankfurter Straße 10-14
65760 Eschborn

fon ..: +49 (61 96) 47 24 -301
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Wirtschaft

Geprüfte Software als Grundlage ordnungsmäßiger Buchführung

Erfahren Sie, welche Rolle geprüfte Software nach IDW PS 880 für GoBD-Konformität und prüfungssichere Jahresabschlüsse spielt.

BildWarum IDW PS 880 und GoBD-Konformität für Unternehmen und Wirtschaftsprüfer unverzichtbar sind

Die Digitalisierung der Rechnungslegung schreitet weiter voran. Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Warenwirtschafts- und Vorsysteme übernehmen zentrale Aufgaben bei der Verarbeitung
buchführungsrelevanter Daten. Damit rückt die Qualität und Ordnungsmäßigkeit der eingesetzten
Software immer stärker in den Fokus von Unternehmen, Wirtschaftsprüfern und Finanzverwaltung.

Ordnungsmäßigkeit beginnt im System

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) stellen klare Anforderungen an IT-gestützte Buchführungssysteme. Dazu zählen unter anderem Nachvollziehbarkeit, Unveränderbarkeit, Vollständigkeit und
Verfügbarkeit der Daten.

Diese Anforderungen lassen sich nicht allein organisatorisch erfüllen. Vielmehr müssen die eingesetzten Anwendungssysteme die Ordnungsmäßigkeit systemseitig ermöglichen. Ohne geeignete Software ist eine GoBD-konforme Buchführung praktisch nicht umsetzbar.

Risiken ungeprüfter Anwendungssysteme

In der Praxis wird häufig angenommen, dass Standardsoftware automatisch den gesetzlichen
Anforderungen entspricht. Ungeprüfte Software kann jedoch erhebliche Risiken bergen, etwa durch
fehlende Protokollierungen, unzureichende Berechtigungskonzepte oder mangelnde
Nachvollziehbarkeit von Datenänderungen.

Für Unternehmen kann dies zu Beanstandungen in Betriebs- oder Jahresabschlussprüfungen führen. Für Wirtschaftsprüfer steigt gleichzeitig das Prüfungs- und Haftungsrisiko, wenn keine objektive Beurteilung der eingesetzten Systeme vorliegt.

IDW PS 880 als anerkannter Prüfungsstandard

Der Prüfungsstandard IDW PS 880 „Die Prüfung von Softwareprodukten“ bietet einen in Deutschland
anerkannten Rahmen für die unabhängige Prüfung buchführungsrelevanter Software. Ziel ist es
festzustellen, ob ein Softwareprodukt bei sachgerechter Anwendung geeignet ist, die gesetzlichen
Anforderungen – insbesondere aus den GoBD – zu erfüllen.

Unsere Prüfung umfasst unter anderem die Softwarefunktionen, Verarbeitungsketten, Zugriffskontrollen, Änderungsmechanismen sowie die Dokumentationen. Das Ergebnis ist eine Softwarebescheinigung, die eine belastbare Aussage über die Eignung des Systems trifft.

Bedeutung für die Jahresabschlussprüfung

Für Wirtschaftsprüfer stellen geprüfte Anwendungssysteme eine wichtige Grundlage bei der
Prüfungsplanung und Risikobeurteilung dar. Bescheinigungen nach IDW PS 880 und GoBD-Konformität ermöglichen eine effizientere Prüfung, reduzieren eigene Systemtests und tragen zur
Haftungsbegrenzung bei.

Auch für Unternehmen bieten geprüfte Systeme mehr Sicherheit und Transparenz gegenüber Prüfern und Finanzbehörden.

Fazit

Eine geprüfte Software ist kein optionales Qualitätsmerkmal, sondern eine wesentliche Voraussetzung für ordnungsmäßige Buchführung und prüfungssichere Jahresabschlüsse. Prüfungen nach IDW PS 880 schaffen Klarheit, Vertrauen und Rechtssicherheit für alle Beteiligten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
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Deutschland

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fax ..: +49 211 65584396
web ..: https://revidata.de
email : datenschutz@revidata.de

Die REVIDATA GmbH ist seit 1981 Spezialist für IT-Prüfung und Beratung, Revision, Auffälligkeitsanalysen, Datensicherheit, Datenschutz und Risikomanagement. Als erfahrenes Traditionsunternehmen unterstützt REVIDATA Unternehmen, Behörden und KRITIS-Betreiber beim Aufbau moderner, belastbarer und gesetzeskonformer Sicherheitsarchitekturen – von der strategischen Beratung über Audits bis hin zur kontinuierlichen Betreuung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter [www.revidata.de]. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und den fachlichen Austausch.

Pressekontakt:

REVIDATA GmbH
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Wirtschaft

KB Container schließt erfolgreiche ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 Zertifizierungen ab.

KB Container hat mit EUROCERT EQC die ISO 9001/14001/45001 erfolgreich bestanden – ein klares Signal für Qualität, Umweltverantwortung und Arbeitssicherheit im Modulbau.

BildKB Container hat in Zusammenarbeit mit EUROCERT EQC nach monatelanger intensiver Projekt- und Auditphase die Zertifizierung nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 erfolgreich abgeschlossen. Damit bestätigt das Unternehmen erneut seinen Anspruch an verlässliche Qualität, robuste Prozesse sowie systematisch verankerten Umwelt- und Arbeitsschutz in der gesamten Wertschöpfung.

Die Zertifizierung ist ein klares Signal an Kunden, Partner und Mitarbeitende: KB Container setzt auf standardisierte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und messbare Verbesserungsmechanismen – mit dem Ziel, Projekte planbarer, Liefer- und Leistungsfähigkeit belastbarer sowie Risiken im Betrieb konsequent steuerbar zu machen. Insbesondere im modularen Umfeld und bei kundenspezifischen Lösungen stärkt dies die Durchgängigkeit von der Planung über die Fertigung bis zur Auslieferung.

„Das Audit bestätigt, dass unsere Organisation nicht nur hohe Qualitätsmaßstäbe formuliert, sondern diese in belastbaren Prozessen, konsequenter Umsetzung und kontinuierlicher Verbesserung verankert. Für unsere Kunden bedeutet das: höhere Transparenz, verlässliche Abläufe und eine nachvollziehbare Prozesssicherheit“, so die Geschäftsführung von KB Container.

EUROCERT EQC beschreibt sich als eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Prüfen, Testen und Zertifizieren.

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KB Container GmbH
Herr Denis Steiner
Steinäcker 1
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email : ds@kb-container.de

Räume. Neu gedacht. Seit 1989. Wir sind KB Container – und wir bringen Bewegung
in den Raum. Seit über drei Jahrzehnten verändern wir den Markt für modulare Raumsysteme grundlegend: schnell, flexibel, leistungsstark.

Mit klarem Fokus, technischer Exzellenz und kompromisslosem Anspruch an Qualität zählen wir heute zu den führenden Anbietern in Deutschland – im Miet- wie auch im Verkaufssegment. Ob temporär oder dauerhaft, ob Standardlösung oder Sonderanfertigung – wir liefern modulare Raumsysteme, die genau dann funktionieren, wenn es darauf ankommt: schnell, zuverlässig, wirtschaftlich.

Und weil wir seit jeher auf Eigenleistung setzen – von der Planung über die Produktion bis zur Montage – können wir genau das einhalten!

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KB Container GmbH
Herr Denis Steiner
Steinäcker 1
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