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Wirtschaft

Unternehmensnachfolge: Wenn das Lebenswerk ein Preisschild bekommt

Warum steigende Kaufpreisvorstellungen eine realistische Unternehmensbewertung immer wichtiger machen

BildWer sein Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut hat, verbindet damit weit mehr als Umsatz, Gewinn und Bilanzpositionen. Im Lebenswerk stecken persönliche Entscheidungen, lange Arbeitstage, Kundenbeziehungen, Mitarbeiter, Investitionen und häufig auch ein erheblicher Teil der eigenen Altersvorsorge. Spätestens wenn eine Unternehmensnachfolge oder ein Verkauf konkret wird, bekommt dieses Lebenswerk jedoch einen Preis.

Wie groß die Erwartungen inzwischen sind, zeigen aktuelle Zahlen von KfW Research. Mittelständische Unternehmer, die innerhalb von fünf Jahren eine Nachfolgeregelung anstreben, erwarten im Durchschnitt einen Verkaufspreis von 499.000 Euro. Im Jahr 2019 waren es noch 372.000 Euro. Noch deutlicher fällt die Veränderung beim Median aus: Er stieg im gleichen Zeitraum von 175.000 auf 375.000 Euro. Inzwischen erwartet mehr als jeder vierte Unternehmer einen Kaufpreis von über einer Million Euro.

Damit gewinnt eine Frage an Bedeutung, die in vielen Nachfolgegesprächen früher oder später auf den Tisch kommt: Wie viel ist das Unternehmen tatsächlich wert und welcher Kaufpreis lässt sich am Markt wirtschaftlich vertreten?

„Wer 30 oder 40 Jahre an einem Unternehmen gearbeitet hat, betrachtet dessen Wert verständlicherweise aus einer anderen Perspektive als ein potenzieller Käufer“, sagt Wichard von Alvensleben, Geschäftsführer der WIRTSCHAFTSWUNDER Consulting GmbH & Co. KG. „Die persönliche Bedeutung des Unternehmens lässt sich kaum in einer Excel-Tabelle abbilden. Für einen Verkauf braucht es trotzdem eine wirtschaftlich belastbare Größenordnung, die ein Käufer nachvollziehen, finanzieren und aus der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens heraus tragen kann. Je früher diese Frage geklärt wird, desto größer bleibt der Handlungsspielraum.“

Die Kaufpreisvorstellung des Inhabers und ein belastbarer Unternehmenswert können dabei durchaus auseinanderliegen. Ertragskraft, zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten, Kundenstruktur, Investitionsbedarf, Prozesse, Personal und die Abhängigkeit vom bisherigen Inhaber spielen ebenso eine Rolle wie die Frage, wie verlässlich sich das Unternehmen nach der Übergabe weiterführen lässt.

Gerade bei kleineren inhabergeführten Betrieben zeigt sich häufig, dass ein erheblicher Teil des Unternehmenswertes unmittelbar mit der Person des Unternehmers verbunden ist. Kunden rufen ihn persönlich an, wichtige Entscheidungen laufen über seinen Schreibtisch und Wissen über Lieferanten, Preise oder Abläufe ist über viele Jahre gewachsen. Für einen Käufer entsteht daraus eine zusätzliche Unsicherheit, die sich auch auf die Bewertung auswirken kann.

Aus Sicht von WIRTSCHAFTSWUNDER sollte die Beschäftigung mit dem Unternehmenswert deshalb früh beginnen. Eine erste Bewertung schafft eine Ausgangsbasis und kann gleichzeitig sichtbar machen, welche Faktoren den Wert eines Unternehmens beeinflussen und an welchen Stellen vor einer geplanten Übergabe noch gearbeitet werden kann.

„Eine Unternehmensbewertung ist für uns keine Zahl, die einmal berechnet und anschließend in die Verkaufsunterlagen geschrieben wird“, ergänzt André Glaser, Prokurist bei WIRTSCHAFTSWUNDER. „Sie liefert eine Momentaufnahme und hilft dem Unternehmer zu verstehen, wie ein möglicher Käufer auf seinen Betrieb schaut. Daraus können sehr konkrete Aufgaben für die nächsten Jahre entstehen. Genau darin liegt ein großer Nutzen einer frühzeitigen Bewertung.“

Nach Angaben der KfW streben die befragten Nachfolgeplaner im Durchschnitt einen Kaufpreis in Höhe des 1,2-fachen Jahresumsatzes an. Dieser Durchschnittswert zeigt zugleich, wie wichtig die individuelle Betrachtung bleibt, denn Unternehmen unterscheiden sich erheblich bei Profitabilität, Zukunftsaussichten, Kapitalbedarf und Inhaberabhängigkeit.

WIRTSCHAFTSWUNDER beginnt die Begleitung einer Unternehmensnachfolge deshalb mit einer strukturierten Bestandsaufnahme im Betrieb. Dabei werden die wirtschaftliche Situation, die Organisation, bestehende Abhängigkeiten und die grundsätzliche Übergabefähigkeit betrachtet. Eine erste Einschätzung zum Unternehmenswert gehört ebenfalls dazu. Ziel ist ein realistisches Bild davon, wo das Unternehmen heute steht und welche Schritte bis zu einer möglichen Übergabe sinnvoll sind. Dieses Vorgehen entspricht auch der aktuellen Ausrichtung von WIRTSCHAFTSWUNDER auf Nachfolge und die strukturelle Vorbereitung kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Eine frühzeitige Bewertung kann dabei auch eine unangenehme Erkenntnis liefern. Wenn die eigene Kaufpreisvorstellung und der wirtschaftlich begründbare Wert weit auseinanderliegen, braucht es Zeit, um darauf zu reagieren. Genau diese Zeit fehlt häufig, wenn die Nachfolge erst dann angegangen wird, wenn der Rückzug des Inhabers bereits unmittelbar bevorsteht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WIRTSCHAFTSWUNDER Consulting GmbH & Co. KG
Herr Wichard von Alvensleben
Duisburger Straße 19
40477 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 5420 8712
web ..: https://wiwuconsult.de
email : office@wiwuconsult.de

WIRTSCHAFTSWUNDER ist eine bundesweit tätige Beratungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf, die kleine und mittelständische Unternehmen in Übergangs- und Entscheidungssituationen begleitet. Der Schwerpunkt liegt auf Unternehmensnachfolge, Übergabeprozessen und der strukturellen Vorbereitung von Unternehmen auf die nächste Phase.

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Wirtschaft

Little John Bikes eröffnet die Jagd auf Marken-E-Bikes -500 Euro günstiger, Service & Inspektionen inklusive

Seit über 15 Jahren lockt die Fahrrad-Jagdsaison bei Little John Bikes Schnäppchenjäger: mind. 500 EUR Rabatt auf E-Bikes, 0%-Finanzierung, Leasing + kostenlose Inspektionen.

BildDie Fahrrad-Jagdsaison gehört seit mehr als 15 Jahren zu den etablierten Aktionsformaten von Little John Bikes. Was als saisonale Verkaufsoffensive begann, hat sich über die Jahre zu einer festen Größe im Aktionskalender des Fahrradhändlers entwickelt. Tausende Schnäppchenjäger haben die Jagdsaison seitdem genutzt, um sich Fahrräder und E-Bikes zu besonderen Aktionskonditionen zu sichern.

Auch dieses Jahr eröffnet Little John Bikes wieder bundesweit die Fahrrad-Jagdsaison. Bis zum 09. September erhalten Kunden in 70 Filialen und im Online-Shop mindestens 500 Euro Rabatt auf Marken-E-Bikes.¹ Der Aktionspreis gilt auch beim Fahrradleasing über den Arbeitgeber. Zusätzlich bietet Little John Bikes im Aktionszeitraum eine 0%-Finanzierung mit bis zu zwölf Monaten Laufzeit an.²

E-Bikes prägen den Fahrradmarkt

Das E-Bike bleibt ein zentraler Faktor im deutschen Fahrradmarkt. 2025 entfielen 52,7 Prozent aller verkauften Fahrräder auf E-Bikes, damit war erneut mehr als jedes zweite verkaufte Rad elektrisch unterstützt.³ Gleichzeitig nutzen 41 Prozent der 14- bis 69-Jährigen in Deutschland Fahrrad oder E-Bike regelmäßig.?

Auch der „Branchenbericht Fahrräder 2026“ von IFH KÖLN und BBE Handelsberatung zeigt, dass E-Bikes den Fachhandel weiterhin stark prägen. Gleichzeitig gewinnen größere Fachmärkte und Filialisten mit breiten Sortimenten, umfangreichen Präsentationsmöglichkeiten und zusätzlichen Serviceangeboten an Bedeutung.?

Genau hier setzt die Fahrrad-Jagdsaison an: mit attraktiven Aktionspreisen, persönlicher Beratung und unterschiedlichen Wegen zum neuen E-Bike vom klassischen Kauf über die 0%-Finanzierung bis zum Fahrradleasing.

Ob täglicher Arbeitsweg, Familienausflug, Waldpfad oder spontane Feierabendrunde: Im Aktionsrevier stehen City-, Trekking- und Mountainbikes ebenso bereit wie Gravel-, Kompakt- und Lastenräder. Zahlreiche Fahrräder ohne elektrische Unterstützung sind ebenfalls reduziert.

Die große Markenauswahl umfasst unter anderem Cannondale, Diamant, Trek, Focus, Kalkhoff, KTM, Raymon, I:SY und viele weitere.

Das richtige Bike im Visier

Ein attraktiver Preis allein macht noch keinen Volltreffer. Deshalb verbindet Little John Bikes die Fahrrad-Jagdsaison bewusst mit persönlicher Beratung.

In den Filialen stehen zahlreiche Modelle zum Vergleichen und Probefahren bereit. Gemeinsam mit den Fahrradexperten wird geprüft, welches Bike zu Einsatzgebiet, Strecke und Alltag passt. Professionelle Vermessung und Ergonomieberatung unterstützen dabei, Rahmengröße und Sitzposition optimal abzustimmen.

Auch Service und Werkstatt gewinnen im Fahrradfachhandel weiter an Bedeutung. Bei den vom VSF ausgewerteten Fachhandelsbetrieben stiegen die Werkstattumsätze 2025 um 13,5 Prozent.? Wartung, Reparatur und langfristige Betreuung sind damit wichtige Bestandteile rund um Fahrrad und E-Bike.

„Wir sehen, dass Kunden heute sehr genau hinschauen: Der Preis spielt eine wichtige Rolle, gleichzeitig sind Einsatzmöglichkeiten, Komfort, Beratung und langfristiger Service entscheidend.“, sagt Dr. Robert Peschke, CEO von Little John Bikes. „Mit unserer Fahrrad-Jagdsaison wollen wir deshalb nicht einfach nur Preise reduzieren. Entscheidend bleibt, dass das Bike wirklich zum Menschen und seinem Alltag passt.“

Vom Alltagsrad bis zum Gravelbike

Auch bei der Wahl des Fahrrads werden die Anforderungen vielfältiger. City-, Trekking- und Mountainbikes bleiben wichtige Kategorien für Alltag und Freizeit. Gleichzeitig gewinnen insbesondere Gravelbikes weiter an Bedeutung. Auch innerhalb des E-Bike-Marktes entwickeln sich neue Einsatzbereiche und Modellkonzepte.

Für Little John Bikes bestätigt diese Vielfalt den Mehrmarken-Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht eine bestimmte Marke oder Fahrradkategorie, sondern die Frage, welches Bike zum jeweiligen Menschen, Einsatzgebiet und Fahrstil passt.

Kaufen, zu 0% finanzieren oder leasen

Ist das passende Bike gefunden, stehen mehrere Wege offen: klassischer Kauf, 0%-Finanzierung oder Fahrradleasing über den Arbeitgeber.

Beim Kauf kann der Kaufpreis bei entsprechender Bonität auf bis zu zwölf zinsfreie Monatsraten verteilt werden.

In den Filialen kann zudem ein vorhandenes E-Bike beim Wechsel auf ein neues Modell in Zahlung gegeben werden. In Kooperation mit Upway wird dessen Restwert ermittelt und auf den Kaufpreis des neuen Bikes angerechnet. Gezahlt oder finanziert wird anschließend nur noch der verbleibende Betrag.?

Auch Dienstradleasing hat sich zu einem bedeutenden Bestandteil des deutschen Fahrradmarktes entwickelt. 2025 umfasste die Dienstradflotte rund 2,2 Millionen Fahrräder. Gleichzeitig stieg die Zahl der Arbeitgeber, die Dienstradleasing anbieten, auf rund 342.000, rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr.?

Beim Leasing wird das Wunschbike über den Arbeitgeber bezogen und über die monatliche Gehaltsabrechnung bezahlt. Während der Fahrrad-Jagdsaison gilt der Preisvorteil von mindestens 500 Euro auch auf teilnehmende Leasing-E-Bikes.

Service, der die Spur hält

Mit dem Kauf endet die Betreuung nicht. Beim Kauf eines Neurads ist die VeloCard inklusive. Sie bietet unter anderem eine jährliche kostenlose Inspektion von Oktober bis Februar sowie 20 Prozent Rabatt auf Werkstattleistungen.

Für zusätzlichen Schutz stehen in Kooperation mit Linexo Fahrrad- und E-Bike-Versicherungen zur Verfügung. Je nach gewähltem Tarif können unter anderem Diebstahl, Sturz, Vandalismus, Verschleiß oder Akkuschäden abgesichert werden. Ein GPS-Tracker kann zusätzlich dabei helfen, ein verschwundenes Bike wieder aufzuspüren.?

Ausgewählte E-Bike-Highlights

Im Aktionsrevier warten zahlreiche reduzierte E-Bikes für unterschiedliche Strecken, Einsatzgebiete und Ansprüche. Die folgenden Modelle zeigen beispielhaft, welche Preisvorteile während der Fahrrad-Jagdsaison möglich sind:

o Kalkhoff Entice 3 LTD 600 OLTD: jetzt 2.499 Euro statt 3.699 Euro UVP, 1.200 Euro Preisvorteil
o HEPHA Trekking 7 Ultra+: jetzt 3.599 Euro statt 4.799 Euro UVP, 1.200 Euro Preisvorteil
o Diamant Beryll RT Gen 3: jetzt 2.699 Euro statt 3.699 Euro UVP, 1.000 Euro Preisvorteil
o Trek Powerfly+ 4 Gen 5: jetzt 2.999 Euro statt 3.499 Euro UVP, 500 Euro Preisvorteil

Darüber hinaus sind zahlreiche weitere E-Bikes sowie viele Fahrräder ohne elektrische Unterstützung in den Filialen und im Online-Shop reduziert. Die Fahrrad-Jagdsaison läuft bis zum 09. September 2026. Alle Aktionsmodelle sind nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Aktuelle Informationen

Aktuelle Angebote:
https://littlejohnbikes.de/collection/satte-rabatte

Finanzierungsdetails:
www.littlejohnbikes.de/service/finanzierung

Filiale finden:
www.littlejohnbikes.de/filialen

Hinweise zu den Aktionsbedingungen & Quellenangaben

¹* Ein Angebot der Little John Bikes GmbH, Heidestraße 3, 01127 Dresden. Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Der E-Bike-Rabatt von mindestens 500 Euro gilt auf den UVP innerhalb des Aktionszeitraums, auch auf Leasingräder. Nicht mit anderen Aktionen oder Rabatten kombinierbar. Nur solange der Vorrat reicht. Ausgenommen sind Orbea, Tenways, Riese & Müller, UTO und Velo de Ville.

²* Die 0-Prozent-Finanzierung gilt innerhalb des Aktionszeitraums bis zum 30.09.2026 bei einer Laufzeit von bis zu zwölf Monaten. Bonität vorausgesetzt. Effektiver Jahreszins und gebundener Sollzinssatz: jeweils 0,00 Prozent pro Jahr. Darlehensgeber ist die TARGOBANK AG, Kasernenstraße 10, 40213 Düsseldorf.

³* ZIV – Die Fahrradindustrie, Marktdaten Fahrradwirtschaft 2025: E-Bike-Anteil am Absatz 52,7 %.
?* Fahrrad-Monitor Deutschland 2025, BMV/SINUS-Institut: 41 % nutzen Fahrrad bzw. Pedelec täglich oder mehrmals pro Woche.
?* IFH KÖLN/BBE Handelsberatung, Branchenbericht Fahrräder 2026.

?* VSF – Verbund Service und Fahrrad, Auswertung der Fachhandelsdaten 2025; vorgestellt im Rahmen der ZIV-Marktdaten 2025.

?* Bei einer E-Bike-Inzahlungnahme wird der von Upway ermittelte Restwert vom Kaufpreis des neuen Bikes abgezogen. Finanziert wird nur der verbleibende Betrag. Es gelten die Teilnahmebedingungen von Upway und Little John Bikes. Inzahlungnahme gilt nur in den Filialen, nicht im Online-Shop von Little John Bikes.

?* Deloitte / Zukunft Fahrrad, Der deutsche Dienstradleasing-Markt 2026, März 2026.

?* Versicherungspartner ist linexo. Versicherungsumfang, Beiträge, Selbstbeteiligungen, Ausschlüsse und Voraussetzungen richten sich nach dem gewählten Tarif und den geltenden Versicherungsbedingungen. Funktionen und Verfügbarkeit eines GPS-Trackers hängen vom jeweiligen Produkt und technischen System ab.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Little John Bikes GmbH
Felix Natuschke
Heidestraße 3
01127 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351 563 497 46
web ..: https://wwww.littlejohnbikes.de
email : f.natuschke@littlejohnbikes.de

Über Little John Bikes

Little John Bikes verbindet stationären Fahrradfachhandel mit einem ergänzenden Online-Shop. Im Mittelpunkt stehen markenübergreifende Beratung, Probefahrten, Ergonomie und Bike-Fitting sowie ein markenoffener Werkstattservice.

Neben dem klassischen Fahrradkauf bietet Little John Bikes unter anderem Fahrradleasing, Finanzierung und die Inzahlungnahme gebrauchter E-Bikes an. Ziel ist es, Kundinnen und Kunden nicht nur bei der Auswahl des passenden Fahrrads, sondern auch langfristig bei Service und Wartung zu begleiten.

Pressekontakt:

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Felix Natuschke
Heidestraße 3
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Diversifikation im technischen Mittelstand: Neue Geschäftsfelder systematisch erschließen

Im neu konzipierten Workshop entwickelt Das Marketing Büro gemeinsam mit dem Unternehmen eine individuelle Diversifikationsstrategie.

BildStagnierende Kernmärkte, steigender Wettbewerbsdruck und technologische Umbrüche erhöhen den Handlungsdruck auf technische B2B-Unternehmen. Für eine erfolgreiche Diversifikation reicht es dabei nicht aus, undifferenziert auf vermeintlich Wachstumsbranchen zu setzen. Entscheidend ist vielmehr, ob die eigenen Kompetenzen in neuen Zielmärkten einen konkreten Kundennutzen schaffen und einen überzeugenden Wettbewerbsvorteil bieten.

Hohberg – Viele mittelständische Unternehmen aus Automotive, Maschinenbau, Metallverarbeitung, Elektronik und Messtechnik suchen nach zusätzlichen Umsatzquellen. Laut der „Mittelstandsstudie Automotive 2025“ von Roland Berger priorisieren 75 Prozent der befragten Unternehmen die Diversifikation über den Automobilsektor hinaus. Gleichzeitig sehen 60 Prozent fehlende Wachstumsperspektiven im Kernmarkt, 66 Prozent nennen den Preisdruck als größte Herausforderung.

Neue Märkte sollten dennoch nicht allein nach Marktgröße oder prognostiziertem Wachstum ausgewählt werden. „Ein wachsender Markt ist für ein Unternehmen nur dann interessant, wenn die eigenen Technologien, Fähigkeiten und Problemlösungskompetenzen zu den Anforderungen der Zielkunden passen“, erklärt Markus Gschwind, Geschäftsführer von Das Marketing Büro. „Der zentrale Grundsatz lautet deshalb: Stärken zuerst – Märkte danach.“

Von der Branchenzugehörigkeit zur Kompetenzanalyse

Technische Unternehmen definieren sich häufig über ihre angestammte Branche. Für die Erschließung neuer Geschäftsfelder ist jedoch entscheidend, welche übertragbaren Kompetenzen hinter den bisherigen Produkten und Leistungen stehen. Dazu können Präzisionsfertigung, Sensorik, Elektronikentwicklung, besondere Prüfverfahren oder die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen gehören.

Eine strukturierte Diversifikationsstrategie beginnt deshalb mit einer Kompetenzanalyse. Anschließend wird geprüft, in welchen Anwendungen und Branchen diese Fähigkeiten benötigt werden. Erst danach folgt die Bewertung potenzieller Zielmärkte nach Kriterien wie Marktgröße, Wachstum, Wettbewerbsintensität, regulatorischen Anforderungen, Eintrittsbarrieren und Investitionsbedarf.

Vier Phasen für eine gezielte Markterschließung

Ein systematischer Prozess lässt sich in vier Phasen gliedern:

1. Kompetenzanalyse: Welche Fähigkeiten schaffen Kundennutzen und lassen sich auf andere Anwendungen übertragen?

2. Marktsondierung: In welchen Branchen bestehen passende Probleme, Bedarfe und Wachstumschancen?

3. Bewertung und Marktvalidierung: Welche Zielmärkte bieten eine realistische Eintrittschance und wie lassen sich Annahmen durch Experten- und Kundengespräche überprüfen?

4. Markteintritt und Umsetzung: Welche Vertriebswege, Partnerschaften, Kommunikationsmaßnahmen und ersten Projekte sind erforderlich?

Die Marktvalidierung ist dabei besonders wichtig. Allgemeine Marktstudien liefern eine erste Orientierung, beantworten aber nicht, welche Anforderungen potenzielle Kunden an neue Lieferanten stellen, welche Zertifizierungen benötigt werden oder wie lang Beschaffungs- und Freigabeprozesse dauern. Interviews mit Branchenexperten, Gespräche mit potenziellen Kunden, erste Vertriebstests und Pilotprojekte helfen, Chancen und Risiken vor größeren Investitionen realistischer einzuschätzen.

Strategie, Kommunikation und Vertrieb verbinden

Auch ein überzeugender Kompetenz-Fit führt nicht automatisch zu neuen Aufträgen. Unternehmen müssen ihre technologischen Stärken für neue Zielgruppen verständlich positionieren, geeignete Ansprechpartner identifizieren und systematisch ansprechen. Fachmedien, digitale Kommunikation und Messen können den Markteintritt unterstützen, sofern sie in eine übergeordnete Markt- und Vertriebsstrategie eingebunden sind.

Das Marketing Büro hat für technische B2B-Unternehmen einen praxisorientierten Workshop-Prozess entwickelt, der von der Kompetenzanalyse über die Auswahl und Validierung potenzieller Zielmärkte bis zu einer konkreten Umsetzungsroadmap führt.

Eine ausführliche Darstellung des vierphasigen Vorgehens enthält der Fachbeitrag:
https://www.dasmarketingbuero.de/Blog/Beitraege/Diversifikation-und-Expansion-in-Deutschland-und-Europa.php

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Das Marketing Büro UG (haftungsbeschränkt), Dipl.-VW Markus Gschwind
Herr Markus Gschwind
Im Liebgraben 3
77749 Hohberg
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Über Das Marketing Büro
Das Marketing Büro berät technische Mittelstandsunternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung individueller Diversifikations- und Markteintrittsstrategien. Das Leistungsspektrum verbindet Strategieentwicklung, technische Kommunikation und vertriebsorientierte Marktbearbeitung.

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Medien

Neue Studie: DACH-Dienstleister nutzen KI täglich, verändern ihr Geschäft aber nicht

98 % nutzen KI mindestens wöchentlich. Trotzdem bleiben Preise, Governance und Angebot fast überall unverändert. Und der deutschsprachige Markt zögert aus anderen Gründen als der Rest der Welt.

BildBerlin, 10. Juli 2026. Professionelle Dienstleister im deutschsprachigen Raum haben KI schneller zur täglichen Gewohnheit gemacht als der globale Markt. Das Geschäft darum herum haben sie aber nicht verändert. Das ist das zentrale Ergebnis der neuen Studie „Das Paradox der KI-Adoption“ von Komplyt Research, für die 61 Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen aus der DACH-Region befragt wurden. Die Ergebnisse sind an die globale Studie von SPI Research aus 2025 angelehnt.

Breit genutzt, flach eingesetzt. 98 % der befragten Unternehmen nutzen KI mindestens wöchentlich, 82 % täglich. Doch nur 57 % setzen sie in mehr als 40 % ihrer Projekte ein, und lediglich 18 % in mehr als 80 %. An der Häufigkeit gemessen wirkt die Einführung abgeschlossen, an der Einsatztiefe gemessen steht sie am Anfang.

Der Nutzen bleibt Zeitersparnis. 69 % nennen Zeitersparnis als einzigen realisierten Nutzen, deutlich mehr als die 58 % im globalen Vergleich. Zugleich rechnen 74 % faktisch unverändert ab. Wer die Arbeit automatisiert, aber weiter nach Zeit abrechnet, verschenkt jeden Effizienzgewinn an den Kunden.

Governance steht auf dem Papier. 66 % haben eine formale KI-Richtlinie, 62 % berichten trotzdem von verbreiteter Schatten-KI, 31 % sogar von sehr häufiger. Zehn Unternehmen haben beides zugleich: eine Richtlinie und eine Belegschaft, die an ihr vorbeiarbeitet.

Der Signatur-Befund: eine umgekehrte Rangfolge. Weltweit bremst Unternehmen laut SPI vor allem die Datenqualität. In DACH ist es umgekehrt: Datenschutz und Sicherheit führen mit 74 %, vor der Datenqualität mit 54 %. Vor dem Hintergrund von DSGVO und EU-KI-Verordnung ist das kein technisches Zögern, sondern eine Frage von Regulierung und Vertrauen, die prägt, wie der ganze Markt KI einkauft, einsetzt und steuert.

_“Die Debatte, ob Firmen KI nutzen, ist vorbei. Die eigentliche Frage ist, ob sie das Geschäft darum herum verändern: Einsatztiefe, Preise, Governance. Bisher tun sie es nicht. Genau in dieser Lücke entscheidet sich, wer aus der Gewohnheit einen Vorteil macht.“_

– Tilman Mürle, Komplyt

Was den Einsatz vertiefen würde, benennen die Unternehmen selbst: bessere Datenschutzgarantien der Anbieter (56 %), Tools, die mit den eigenen Daten und Systemen laufen (41 %), und klarere regulatorische Rahmenbedingungen (36 %). Belege dafür, dass KI funktioniert, oder Kundennachfrage stehen ganz unten. Es ist ein lösbares Problem, und es liegt auf der Angebotsseite.

Die vollständige Studie (15 Seiten) ist auf Anfrage verfügbar oder unter https://www.kompl.yt/campaigns/adoption-paradox?locale=de.

_Zur Methodik: Eigene Befragung von 61 Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im DACH-Raum, erhoben vom 26. Mai bis 14. Juni 2026. Selbstselektierte, KI-aktive Stichprobe; die Zahlen zeigen eine Richtung aus einem engagierten Segment, nicht die Verbreitung im Gesamtmarkt._

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Komplyt ist die Governance- und Orchestrierungsschicht für professionelle Dienstleister. Im Kern steht ein gesteuerter, unternehmensweiter Wissensgraph, der erfasst, wie ein Unternehmen arbeitet, und die KI-Nutzung innerhalb der Daten-, Richtlinien- und Compliance-Grenzen dieses Unternehmens hält, während die Arbeit über Menschen, Werkzeuge und Projekte wandert.

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Komplyt
Herr Tilman Mürle
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Starke Partnerschaft für erfolgreiche Veränderungsprozesse

Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl von Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern vereinbaren Partnerschaft.

BildGemeinsam, mit gebündelter Kompetenz, Unternehmen und Mitarbeitende durch Wandel begleiten

Veränderung ist längst zu einer konstanten Herausforderung für Unternehmen geworden. KI, Digitalisierung, Fachkräftemangel, neue Arbeitswelten und sich wandelnde Anforderungen an Führungskräfte erfordern nicht nur strategische Entscheidungen, sondern vor allem die aktive Einbindung der Menschen im Unternehmen. Die aktuelle Krise im Automotive Sektor flutet den Arbeitsmarkt mit hoch-qualifizierten Arbeitskräften.

Vor diesem Hintergrund gehen die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern eine zukunftsorientierte Kooperation ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Unternehmen in Bayern mit praxisnahen Trainings-, Coaching- und Beratungsangeboten professionell bei Veränderungsprozessen und bei der beruflichen Neuorientierung zu begleiten und Führungskräfte sowie Mitarbeitende nachhaltig zu stärken.

Die Kooperation verbindet die langjährige Erfahrung der bbW gGmbH Bayern in der beruflichen Bildung und Unternehmensentwicklung mit der Expertise der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit in den Bereichen Führungskräfteentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Teamentwicklung.

Im Mittelpunkt stehen individuell abgestimmte Angebote, die Unternehmen und Mitarbeitende dabei unterstützen,

* Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten
* Führungskräfte in ihrer Rolle als Veränderungsbegleiter zu stärken
* Mitarbeitende aktiv in Transformationsprozesse einzubinden
* Mitarbeitende bei der beruflichen Neuorientierung und im Bewerbungsprozess zu begleiten
* Kommunikation und Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern
* Resilienz und Veränderungskompetenz auf allen Ebenen zu fördern

Dabei kommen moderne Trainingsformate, Einzelcoachings und Team-Seminare, virtuell oder face-to -face, sowie begleitende Workshops zum Einsatz, die sich an den jeweiligen Herausforderungen der Unternehmen orientieren.

„Erfolgreiche Veränderung beginnt immer bei den Menschen. Gemeinsam mit der bbW gGmbH Bayern schaffen wir ein Angebot, das Unternehmen nicht nur fachlich begleitet, sondern insbesondere Führungskräfte und Mitarbeitende dabei unterstützt, Veränderungen aktiv mitzugestalten und als Chance zu nutzen“, erklärt die Leitung der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit.

Ziel ist, Unternehmen noch umfassender in Transformationsprozessen zu unterstützen: „Mit der Verbindung unserer Kompetenzen schaffen wir einen echten Mehrwert für Unternehmen. Neben Qualifizierung und Beratung rücken wir die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden und Führungskräfte stärker in den Mittelpunkt.“, so Dr. Ulrich Striebl, Fachberater der bbw Bayern gGmbH und Senior Trainer bei Portapatet.

Die bbW gGmbH Bayern zählt zu den führenden Bildungs- und Beratungsdienstleistern in Bayern. Mit einem breiten Angebot in Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung und Unternehmensberatung unterstützt sie Menschen und Unternehmen bei der erfolgreichen Gestaltung von beruflichen und organisatorischen Veränderungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01728756124
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit begleitet seit etwa zwei Jahrzehnten Unternehmen, Führungskräfte und Teams mit maßgeschneiderten Trainings, Coachings und Entwicklungsprogrammen in der beruflichen Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen wirksame Führung, persönliche Entwicklung und eine wertschätzende Unternehmenskultur durch den Einsatz unterschiedlicher Formate vom virtuellen Setting im Coaching über Workshops und Trainings bis zu pferdegestützten Managementseminaren.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de