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Wirtschaft

Wertorientierte Digitalisierung von Familienunternehmen

Innovativer Digitalisierungsansatz mit mittel- und langfristiger Perspektive für mittelständische Familienunternehmen.

BildUlm, 17.08.18 – Yellow Birds Consulting entwickelt innovativen Strategieansatz zur Digitalisierung speziell für familiengeführte mittelständische Unternehmen.

Familienunternehmer planen nicht nur für die nächsten 5 Jahre, sie planen für die nächsten Jahrzehnte. In diesem Zeithorizont heißt es aber globale Innovationszyklen aktiv zu gestalten, Rezessionsphasen zu überstehen und den Unternehmenserfolg generationsübergreifend zu gestalten. Schnelllebige Technologien verlieren an Relevanz.

Dieser Zeithorizont benötigt eine Digitalisierungsstrategie, welche sowohl mit der Unternehmensstrategie als auch den Werten des Unternehmens harmoniert. So lassen sich die Chancen der Digitalisierung clever, flexibel und agil nutzen.

Dazu Matthias Rausch, geschäftsführender Gesellschafter der Yellow Birds Consulting: „Der wertorientierte Ansatz stellt der schnelllebigen Technologie ein ausgleichendes Element gegenüber. Dies ermöglicht die Erarbeitung einer langfristigen und nachhaltig erfolgreichen Strategie und nimmt dadurch die Unsicherheit etwas zu verpassen.“

Der modulare Ansatz startet mit der Entwicklung der digitalen Vision, leitet daraus Handlungsfelder und konkreter Digitalisierungsprojekte ab. Das kann von einfacher digitaler Automation bis hin zur Ende-zu-Ende Prozessdigitalisierung gehen. Zudem gilt es die IT Organisation hin zu einem aktiven Business Enabler zu entwickeln. Hier liegt häufig ein wichtiges Handlungsfeld. Vervollständigt wird der Ansatz bei Bedarf durch eine wertorientierte Organisationsentwicklung. Dabei werden Katalysatoren des digitalen Zielbildes gestärkt und Blockaden abgebaut.

Die Suche nach Antworten auf die aktuellen Herausforderungen liefert eine unüberschaubare Menge an Lösungen und verstärkt damit die unternehmerische Unsicherheit. Der wertorientierte Ansatz der Yellow Birds baut auf den Stärken und Kompetenzen des Unternehmens auf und konzentriert sich auf die wichtigen Themen: Freude an der Arbeit und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Yellow Birds Consulting GmbH & Co. KG
Herr Matthias Rausch
Lise-Meitner-Straße 9
89081 Ulm
Deutschland

fon ..: +49 731 850 760 16
web ..: http://www.yellowbirds.consulting
email : matthias.rausch@yellowbirds.consulting

„make companies a better place“: Die Unternehmensberatung hat sich zum Ziel gesetzt den Mittelstand fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu machen und seine Rolle als Erfolgsfaktor und Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum auszubauen und zu stärken. Die mittelständische Unternehmensberatung unterstützt und fördert Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Gestaltung von Organisationen, Prozessen und Geschäftsmodellen.

Dabei entfalten Innovation, Digitalisierung und Transformation durch die gemeinsame Betrachtung Ihre volle Wirksamkeit. Die zeitgemäße Unternehmensberatung schafft ein Umfeld in welchem Freude an der Arbeit Basis und Katalysator für mehr Unternehmenserfolg ist.

Hinweis:
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Yellow Birds Consulting GmbH & Co. KG
Herr Matthias Rausch
Lise-Meitner-Straße 9
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Wirtschaft

Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
Wiener Str. 98
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Deutschland

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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Medien

Kennzahlen richtig analysieren und interpretieren – S&P Seminar

Seminar für:
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BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Unternehmensziele umsetzen, Strategie und Liquiditätssteuerung.

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Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:
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+ Branchenvergleichskennzahlen und Benchmarks zur Vermögenslage, Kapitalstruktur, Ertragskraft und Liquidität
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+ Checkliste: maßgebliche Unternehmer-Kennzahlen auf einen Blick
+ Reporting mit Kennzahlen, Branchen- und Ratingvergleich zu Ihrem Unternehmen

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unsere neuen Seminartermine 2018!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

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fax ..: 089 4524 2970 299
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Wirtschaft

Digitaler Wandel treibt die Manager

Viele Unternehmen haben noch eine diffuse digitale Strategie. Das hilft den Angreifern aus dem Silicon Valley. Digitale Chancen müssen deshalb noch deutlich konsequenter genutzt werden.

Unternehmen, die auch morgen erfolgreich sein wollen, müssen bereits heute die Chancen noch konsequenter nutzen, die ihnen die Digitalisierung bietet. Denn die Digitalisierung verspricht niedrigere Kosten, erhöhte Produktqualität, mehr Flexibilität und Effizienz und kürzere Reaktionszeiten auf die Wünsche der Kunden und die Anforderungen des Marktes. Digitalisierung eröffnet nicht zuletzt neue innovative Geschäftsfelder. Dies unterstreicht eine jetzt bei Tredition/Hamburg erschienene neue Zukunftsstudie.

Die Angreifer aus dem Silicon Valley zielen nicht nur auf die Autohersteller, den Maschinenbau oder die großen Banken und Versicherungen, sondern auf viele weitere Branchen wie zum Beispiel die Pharmaindustrie. Disruption bedeutet, dass die Zerstörung nicht langsam kommt, sondern plötzlich und abrupt. Für die Manager in traditionellen Branchen ist es die größte Herausforderung, die Gefahr der Disruption rechtzeitig zu erkennen und den digitalen Wandel zu gestalten.

In der Studie „Unsere Zukunft. Wie leben wir 2050?“ weist der Autor Thies Claussen darauf hin, dass die Manager Treiber des digitalen Wandels sein müssen. Jedoch sei es häufig umgekehrt: Digitaler Wandel treibt die Manager. Claussen: „Viele Unternehmen räumen selbst ein, dass ihre digitale Strategie unklar und diffus ist. Jedoch verhilft nur eine gründliche Analyse von technischen Möglichkeiten, der Strategie und von Anforderungen und Prozessen dazu, komplexe Managementaufgaben wie die Einführung einer Digitalisierungsstrategie erfolgreich umzusetzen.“

Ein Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation hat ergeben, dass deutsche Unternehmen bei der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten derzeit allenfalls internationales Mittelmaß sind. Eine Umfrage von Crisp Research unter 503 Führungskräften in Deutschland hat zudem gezeigt, dass die große Mehrheit (70%) der Manager in die Gruppe der „digitalen Anfänger“ einzustufen ist.

Thies Claussen, früherer Abteilungsleiter Außenwirtschaft im Bayerischen Wirtschaftsministerium und zuletzt Vizechef der LfA-Förderbank Bayern, geht in seiner neuen Zukunftsstudie nicht nur auf die Digitalisierung und Industrie 4.0 ein, sondern auch auf weitere wichtige Zukunftsthemen. Claussen betont, dass zwar keiner die Zukunft exakt vorhersagen könne. Viele Trends und Megatrends würden sich jedoch abzeichnen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Autor Thies Claussen
Herr Thies Claussen
Franzstraße 28
82152 Krailling
Deutschland

fon ..: 0176-43404026
web ..: https://tredition.de/autoren/thies-claussen-20009/unsere-zukunft-paperback-89622/
email : claussen.thies@gmail.com

Dr. Thies Claussen
war als Ministerialdirigent Leiter der Abteilung Außenwirtschaft im Bayerischen Wirtschaftsministerium.
Seine letzte Funktion war Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern.

Pressekontakt:

Autor Thies Claussen
Herr Thies Claussen
Franzstraße 28
82152 Krailling

fon ..: 0176-43404026
email : claussen.thies@gmail.com