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Wirtschaft

Lerochem erweitert Produktportfolio und stärkt Präsenz im europäischen Chemikalien Markt

Mit klarem Fokus auf den EU-Markt positioniert sich Lerochem durch eine besondere Kombination aus Produktvielfalt und Bestell-Flexibilität.

BildLerochem, ein etablierter Anbieter spezialisierter chemischer Produkte, gibt die Erweiterung seines Produktportfolios sowie seine fortgesetzte Expansion im europäischen Markt bekannt. Das Unternehmen wurde kürzlich als A-Class Leader in seiner Branche ausgezeichnet und erhielt zudem den renommierten European Business Masters Award – eine Anerkennung für Qualität, Innovationskraft und konsequente Kundenorientierung.

Mit klarem Fokus auf den EU-Markt positioniert sich Lerochem durch eine besondere Kombination aus Produktvielfalt und Bestell-Flexibilität. Kunden haben die Möglichkeit, Stoffe nach Klassifikation ebenso wie Stoffe nach Verwendung zu beziehen – sowohl in größeren Volumina als auch in kleineren Mengen für Versuche, Tests oder Pilotproduktionen. Dieser Ansatz ist insbesondere für Unternehmen attraktiv, die neue Formulierungen evaluieren möchten, ohne auf gleichbleibende Qualität und Liefersicherheit zu verzichten.

Um Entwicklungsabteilungen und mittelständische Hersteller gezielt zu unterstützen, bietet Lerochem schnelle Angebotserstellung, transparente Lieferzeiten sowie Muster- und Labormengen an. Das Sortiment umfasst leistungsfähige Additive, Zwischenprodukte und spezialisierte Rohstoffe, unter anderem für die Kosmetikherstellung, die Wasseraufbereitung, Kunststoff – und Beschichtung Anwendungen sowie die Metallverarbeitung. Auch Salze gehören zu den regelmäßig nachgefragten Produktgruppen.

Der Unternehmenssitz in Klaipeda ermöglicht dank direkter Hafennähe und eines EU-weiten Logistiknetzwerks eine effiziente und kostengünstige Belieferung internationaler Kunden. Sämtliche Produkte entsprechen den geltenden REACH – und CLP-Vorgaben. Kunden erhalten auf Wunsch chargenbezogene Dokumentation, Sicherheitsdatenblätter sowie technische Beratung.

„Diese Auszeichnungen bestätigen unseren langfristigen Anspruch, europäische Unternehmen zuverlässige und innovative chemische Lösungen bereitzustellen“, erklärt die Geschäftsführung von Lerochem. „Unser Ziel ist es, sowohl Entwicklungsprozesse als auch Serienproduktionen flexibel zu unterstützen – unabhängig von der Bestellgröße.“

Mit den jüngsten Anerkennungen baut Lerochem seine Marktposition weiter aus und plant, seine Aktivitäten innerhalb Europas gezielt zu erweitern. Dabei bleibt der Fokus klar auf nachhaltigem Wachstum, technischer Kompetenz und langfristigem Kundenerfolg.

Stoffe nach Klassifikation: https://lerochem.eu/de/54-stoffe-nach-klassifikation

Stoffe nach Verwendung: https://lerochem.eu/de/55-stoffe-nach-verwendung

Für die Kosmetikherstellung: https://lerochem.eu/de/71-fuer-die-kosmetikherstellung

Weitere Stoffe-Einsatzmöglichkeiten auf der Lerochem Webseite.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UAB Lerochemas
Frau Presse Team
Silutes pl. 105B
95145 Klaipeda
Litauen

fon ..: –
web ..: https://lerochem.eu/de/
email : info@lerochem.eu

Über Lerochem:
Lerochem ist ein vertrauenswürdiger europäischer Chemikalienlieferant und bietet ein breites Portfolio an Stoffen nach Klassifikation und Stoffen nach Verwendung. Das Unternehmen ist bekannt für seine spezialisierte Produktauswahl, flexible Liefermodelle und beratungsorientierten Vertrieb. Als A-Class Leader ausgezeichnet und Träger des European Business Masters Award unterstützt Lerochem Unternehmen bei der Entwicklung, Skalierung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse.

Ein beratender Vertriebsansatz verbindet technische Spezialisten mit Einkaufsteams, um geeignete Alternativen vorzuschlagen, Rezepturen zu optimieren und die Gesamtkosten im Einsatz zu senken. Für Bestandskunden hält Lerochem Sicherheitsbestände vor, um Just-in-Time-Lieferungen zu ermöglichen und Versorgungssicherheit auch in volatilen Marktphasen zu gewährleisten.

Pressekontakt:

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Technik

Unsichtbare Kraft, globale Wirkung – wie die GEA Westfalia Separator Group Industrieprozesse weltweit prägt

Welt der Wunder Dokumentation – Ausstrahlung am 22.01. um 20:00 Uhr

BildWas haben Bier, Milch, Zahnpasta und Blutplasma gemeinsam? Die Antwort liegt in Oelde in Nordrhein-Westfalen – bei der GEA Westfalia Separator Group GmbH, einem der weltweit führenden Anbieter von Trenntechnik und Zentrifugallösungen. Eine neue Dokumentation auf Welt der Wunder zeigt, wie das Unternehmen mit innovativer Ingenieurskunst, Digitalisierung und nachhaltigen Technologien zentrale Industrieprozesse ermöglicht.

Seit mehr als 130 Jahren entwickelt und fertigt die GEA Westfalia Separator Group in Oelde Zentrifugen, die Flüssiges von Festem, Fett von Wasser und wertvolle Bestandteile von unerwünschten Stoffen trennen – mithilfe der Zentrifugalkraft. Diese Technologie ist heute unverzichtbar für Branchen wie Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Pharma, Biotechnologie sowie Wasser- und Abwassertechnik. Weltweit sind rund 150.000 Anlagen im Einsatz, unterstützt von einem globalen Servicenetzwerk mit über 1.100 Technikerinnen und Technikern in 153 Ländern.

Die Dokumentation beleuchtet den Weg vom historischen Ursprung der Trenntechnik im Jahr 1893 bis hin zum modernen Technologieführer. Sie gibt Einblicke in hochpräzise Fertigungsprozesse, strenge Qualitätsprüfungen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen – von Molkereien und Brauereien bis zur Biopharma-Produktion und industriellen Wasseraufbereitung.

Ein weiterer Fokus liegt auf Digitalisierung und künstlicher Intelligenz: Vernetzte Separatoren, intelligente Steuerungen und datenbasierte Services sorgen für höhere Effizienz, geringeren Energieverbrauch und maximale Betriebssicherheit. Gleichzeitig zeigt der Film, wie Nachhaltigkeit fest in der Unternehmensstrategie verankert ist – durch ressourcenschonende Prozesse, Energieeffizienz und Beiträge zur Kreislaufwirtschaft.

Abgerundet wird die Dokumentation durch einen Blick auf die Menschen hinter der Technologie: Im Ausbildungszentrum in Oelde bildet die GEA Westfalia Separator Group seit Generationen Fachkräfte aus und sichert so Innovationskraft und Know-how für die Zukunft.

Ausstrahlung:

– Welt der Wunder TV – 22. Januar – 20:00 Uhr

– YouTube Kanal von Welt der Wunder – 22. Januar – 20:15 Uhr

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://www.gea.com/

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GEA Group Aktiengesellschaft
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Ulmenstrasse 99
40476 Düsseldorf
Deutschland

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Wirtschaft

OLIG AG: Indikative Kursstellung im ausserbörslichen Kurssystem der SIX ab 15. Januar 2026

Zum genannten Datum ist eine erstmalige indikative Kursstellung zu einem Kurs von CHF 7.85 je Aktie vorgesehen.

BildDie OLIG AG, Luzern, informiert Investoren und Marktteilnehmer darüber, dass ihre Aktien per 15. Januar 2026 im ausserbörslichen Kurssystem der SIX Group am Handelsplatz IKR geführt werden.

Zum genannten Datum ist eine erstmalige indikative Kursstellung zu einem Kurs von CHF 7.85 je Aktie vorgesehen. Diese Kursstellung dient ausschliesslich der indikativ-bewertenden Einordnung des Unternehmenswertes auf Basis vorliegender Bewertungsgutachten sowie als Referenzrahmen in Gesprächen mit potenziellen Industrie- und strategischen Investoren.

Die Kursstellung erfolgt einmal wöchentlich und hat keinen Handels- oder Börsencharakter. Die Aktien der OLIG AG werden nicht an einer regulierten Börse gehandelt. Es findet kein organisierter Markt mit Angebots- und Nachfragebildung statt. Die veröffentlichten Kurse stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Mit der Aufnahme in das Kurssystem wird eine strukturierte, nachvollziehbare und dokumentierte Kursreferenz geschaffen, welche die Transparenz für bestehende Aktionäre sowie für potenzielle Investoren im Rahmen von Transaktions- und Partnerschaftsgesprächen erhöht.

Die OLIG AG ist ein technologieorientiertes Schweizer Medtech-Unternehmen mit Fokus auf patentgeschützte Inhalationstechnologien zur Erzeugung stabiler Nano-Aerosole für die medizinische Wirkstoffapplikation. Die Technologie adressiert mehrere indikationsübergreifende Anwendungsfelder in der Pharmaindustrie.

Strategische Zielsetzung

Die primäre strategische Zielsetzung der OLIG AG besteht entweder in der Veräusserung wesentlicher Patentfamilien an Industriepartner oder alternativ im vollständigen Verkauf der OLIG AG an einen strategischen Investor. Ein klassischer Börsengang (IPO) ist nicht Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Unternehmensangaben:
OLIG AG
Winkelriedstrasse 35
Postfach CH-6002 Luzern / Schweiz
T: +41 41 41 88 154
E: info@olig.ag
https://www.olig.ag/

ISIN: CH1132995452
Valorennummer: 113299545
Handelsplatz: SIX – ausserbörsliches Kurssystem
Winkelriedstrasse 35
Postfach CH-6002 Luzern / Schweiz

ISIN: CH1132995452
Valorennummer: 113299545
Handelsplatz: SIX – ausserbörsliches Kurssystem (IKR)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OLIG AG
Herr Dr. Ernst Schweizer
Postfach / Winkelriedstrasse 35
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Schweiz

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Wirtschaft

OLIG AG – Indikative Kursstellung im ausserbörslichen Kurssystem der SIX ab 15. Januar 2026

Zum genannten Datum ist eine erstmalige indikative Kursstellung zu einem Kurs von CHF 7.85 je Aktie vorgesehen.

BildDie OLIG AG, Luzern, informiert Investoren und Marktteilnehmer darüber, dass ihre Aktien per 15. Januar 2026 im ausserbörslichen Kurssystem der SIX Group am Handelsplatz IKR geführt werden.

Zum genannten Datum ist eine erstmalige indikative Kursstellung zu einem Kurs von CHF 7.85 je Aktie vorgesehen. Diese Kursstellung dient ausschliesslich der indikativ-bewertenden Einordnung des Unternehmenswertes auf Basis vorliegender Bewertungsgutachten sowie als Referenzrahmen in Gesprächen mit potenziellen Industrie- und strategischen Investoren.

Die Kursstellung erfolgt einmal wöchentlich und hat keinen Handels- oder Börsencharakter. Die Aktien der OLIG AG werden nicht an einer regulierten Börse gehandelt. Es findet kein organisierter Markt mit Angebots- und Nachfragebildung statt. Die veröffentlichten Kurse stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Mit der Aufnahme in das Kurssystem wird eine strukturierte, nachvollziehbare und dokumentierte Kursreferenz geschaffen, welche die Transparenz für bestehende Aktionäre sowie für potenzielle Investoren im Rahmen von Transaktions- und Partnerschaftsgesprächen erhöht.

Die OLIG AG ist ein technologieorientiertes Schweizer Medtech-Unternehmen mit Fokus auf patentgeschützte Inhalationstechnologien zur Erzeugung stabiler Nano-Aerosole für die medizinische Wirkstoffapplikation. Die Technologie adressiert mehrere indikationsübergreifende Anwendungsfelder in der Pharmaindustrie.

Strategische Zielsetzung

Die primäre strategische Zielsetzung der OLIG AG besteht entweder in der Veräusserung wesentlicher Patentfamilien an Industriepartner oder alternativ im vollständigen Verkauf der OLIG AG an einen strategischen Investor. Ein klassischer Börsengang (IPO) ist nicht Bestandteil der Unternehmensstrategie.

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ISIN: CH1132995452
Valorennummer: 113299545
Handelsplatz: SIX – ausserbörsliches Kurssystem
Winkelriedstrasse 35
Postfach CH-6002 Luzern / Schweiz

ISIN: CH1132995452
Valorennummer: 113299545
Handelsplatz: SIX – ausserbörsliches Kurssystem (IKR)

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OLIG AG
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Winkelriedstrasse 35
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Apothekenreform im Kabinett beschlossen

Wir setzen uns mit unserem Vollsortiment für eine hochwertige, diskriminierungsfreie pharmazeutische Versorgung im gesamten Bundesgebiet ein, egal ob Stadt, Land oder strukturschwache Region.

BildDie neuesten Reformvorschläge für Apotheken wurden heute im Bundeskabinett diskutiert und beschlossen. Das Bundesgesundheitsministerium, namentlich Bundesministerin Nina Warken, will und muss in allen Bereichen des Gesundheitswesens Reformen weiterführen und neu anstoßen. So auch mit dem Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz, kurz ApoVWG.

BVDVA hat dezidiert Stellung bezogen

Die Wiedereinführung der Skonti wird begrüßt. Die Bürokratie für den Transport von kühlpflichtigen Produkten auszudehnen, halten wir für nicht zielführend. Seit über 20 Jahren ist kein einziger Schadensfall durch die bewährte Regelung für den Versandhandel bekannt geworden. Zugelassene Versandapotheken nehmen ihre Verantwortung durch validierte und risikoadaptierte Prozesse wahr. Eine wirksame Aufsicht hat bereits heute alle sachlich begründeten Sanktionsmöglichkeiten. Beim Thema pharmazeutische Dienstleistungen ist die Telepharmazie ausdrücklich einzubeziehen. Wir plädieren grundsätzlich auch für eine Erweiterung des apothekenüblichen Sortiments. Dem Fachkräftemangel setzen wir u.a. die Heilberufe GmbH entgegen als einen wichtigen Baustein. Die geplante Vereinfachung mit Blick auf Raumeinheiten und Labore begrüßen wir ebenso wie den besseren Rezeptfluss, den wir um den spezialversorgenden Bereich unter bestimmten Voraussetzungen erweitern. Unsere Positionen

Beide Versorgungskanäle stärken

Aus BVDVA-Sicht sind alle Reformschritte akzeptabel, solange sie die Gleichwertigkeit der Versorgungskanäle online und offline, also Vor-Ort-Apotheke anerkennen. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder gesehen, wie der Arzneimittelversandhandel durch gezielte Maßnahmen ausgebremst wurde. Jüngst mit Blick auf die Änderungen am Medizinal-Cannabisgesetz. Hier werden wir nicht müde, den Versandhandel mit Arzneimitteln als versorgungsrelevant, nachhaltig und im Sinne der Patientinnen und Patienten zu positionieren.

Heinrich Meyer, Vorsitzender des BVDVA und Inhaber von Sanicare sagt dazu: „Die nunmehr ins parlamentarische Verfahren gegebene Apothekenreform beziehungsweise das Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz ist ein weiterer politischer Ansatz, das Apothekenwesen in Deutschland zukunftsfähig zu gestalten. Dem verwehren sich die Versandapotheken nicht. Ganz im Gegenteil: Wir setzen uns mit unserem Vollsortiment für eine hochwertige, diskriminierungsfreie pharmazeutische Versorgung im gesamten Bundesgebiet ein, egal ob Stadt, Land oder strukturschwache Region. Und das im Übrigen schon seit jetzt fast 22 Jahren, seit dem 1. Januar 2004. Seitdem steht für uns auch ganz klar auf der Agenda, beide Versorgungskanäle, aus der Distanz und in der Apotheke vor Ort, als komplementär für die Versorgung der Verbraucherinnen und Verbraucher auszubauen und anzubieten. Wir stellen uns gerne jedem Wettbewerb, solange die rechtlichen Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer gleich sind. Daran gilt es jedoch weiterhin zu arbeiten.“

Vollversorgende Apotheken haben Vorrang

Die deutschen Apotheken mit Versandhandelserlaubnis nehmen ihre Aufgaben und Pflichten seit nunmehr 22 Jahren sehr ernst. Wir haben uns diese Versorgungsleistung selbst hart erarbeitet und sind bereit für den Wettbewerb. Die Politik hat aber die Aufgabe, Regulierung für alle Marktteilnehmer gleich zu gestalten. Hier sind wir gerade mit Blick auf Europa noch lange nicht am Ziel.

Verbraucherschutz und Qualität

Das sind zweit Attribute, die der Arzneimittelversandhandel, der im BVDVA organisiert ist, sehr stark gewichtet. Millionen von Verbraucherinnen und Verbrauchern spielen ihre Zufriedenheit täglich an die Mitgliedsunternehmen zurück. Dessen müssen sich politische Entscheiderinnen und Entscheider stets bewusst sein: Die Diskriminierung des Vertriebskanals online wird sich mittel- und langfristig auch in der Zufriedenheit der Menschen mit der Gesundheitspolitik ausdrücken. Darum plädiert der BVDVA für ebenso qualitätvolle Rahmenbedingungen. Das kann auch unabhängige Überwachungsregime für internationale Marktteilnehmende bedeuten.

Pressemitteilung online

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-84712268-55
web ..: https://bvdva.de
email : presse@bvdva.de

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

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Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
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