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25 Jahre BdP – 25 Impulse – 13- Räume & Farben

„Was Einrichtung mit unseren Nerven macht“

BildImpuls 13 Räume und Farben

„Was Einrichtung mit unseren Nerven macht“

Wissen in kürze

Räume beeinflussen täglich dein Nervensystem, oft stärker, als dir bewusst ist. Vielleicht kennst du diese Gedanken auch: „Um die Räume kümmere ich mich später, das ist gerade nicht so wichtig.“, oder „Ich hasse Putzen und Aufräumen.“

Doch was viele nicht wissen: Innerhalb von nur 100 Millisekunden nach dem Betreten eines Raumes hat dein Körper bereits entschieden, wie sicher und wohl du dich fühlen wirst.

Nur der Anblick von Chaos überfordert dein Gehirn und macht auf Dauer mental müde.

Licht, Farben, Ordnung, Materialien, Temperatur oder Geräusche beeinflussen jeden Tag unsere Stimmung, unser Energielevel und Wohlbefinden. Deshalb ist Raumgestaltung weit mehr als Ästhetik und etwas, worum man sich später kümmert. Sie kann ein wichtiger Beitrag für mentale Gesundheit, Regeneration und innere Ruhe sein.

Der präventologische Perspektivwechsel

Was wäre, wenn du Ordnung, Haushalt und Einrichtung nicht mehr als lästige Pflicht sehen würdest, sondern als etwas Selbstverständliches und Wertvolles. Ähnlich wie Zähneputzen oder gesunde Ernährung?

Ein Raum, der dich unterstützt, gibt deinem Körper jeden Tag bessere Voraussetzungen für Ruhe, Fokus und emotionale Stabilität. Je achtsamer wir unsere Umgebung gestalten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Räume uns stärken, statt erschöpfen.

Der Alltagstipp

Verbinde Haushalt mit etwas Positivem: Höre dabei Musik, einen Podcast oder ein Hörbuch. So fühlt sich Ordnung leichter an. Achte außerdem bewusst auf Farben, denn Farben sind eine Reflektion von Licht, und Licht ist Energie. Warme Naturtöne wirken oft beruhigend, kühle Farben entspannend. Sehr grelle, dunkle oder zu viele Farben können dagegen unruhig und energieraubend wirken.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Katia Steilemann verfasst.

Köln

Ihr Schwerpunkt: Gesund einrichten und Psyche stärken

Ihre Website: https://www.steilemann.com/

https://www.praeventologe.de/aktuell/praeventologin-in-den-medien-raumexpertin-katia-steilemann?highlight=WyJrYXRpYSJd

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

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Impuls 12 – 25 Jahre – 25 Impulse – Bewegung

„Bewegung beginnt nicht mit Leistung, sondern mit dem ersten Schritt“

BildImpuls 12 Bewegung

„Bewegung beginnt nicht mit Leistung, sondern mit dem ersten Schritt“

Wissen in kürze

Bewegung ist ein zentraler Schutzfaktor für körperliche und mentale Gesundheit. Die WHO empfiehlt Erwachsenen mindestens 150 bis 300 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche oder 75 bis 150 Minuten intensive Aktivität sowie muskelkräftigende Übungen an mindestens zwei Tagen pro Woche. Gleichzeitig gilt: Jede Bewegung zählt. Schon kurze Einheiten können helfen, langes Sitzen zu unterbrechen, den Kreislauf zu aktivieren und die Konzentration zu verbessern. Regelmäßige körperliche Aktivität steht zudem mit besserer Stimmung, geringerem Stresserleben, stabilerem Schlaf und einem niedrigeren Risiko für depressive Symptome und Angstzustände in Verbindung. Entscheidend ist deshalb nicht der perfekte Trainingsplan, sondern eine realistische Routine. Wer niedrigschwellig startet, etwa mit zwei Minuten Mobilisation, einem kurzen Spaziergang oder Treppensteigen, erhöht die Chance auf Wiederholung. Spätestens alle 48 Stunden sollte ein gezielter Bewegungsimpuls gesetzt werden. Besonders wichtig ist dabei Mobilität. Bewegliche Gelenke unterstützen Haltung, Koordination und langfristige Belastbarkeit.

Der präventologische Perspektivwechsel

Wer Bewegung nicht als lästige Pflicht, sondern als bewusste Investition in die eigene Gesundheit betrachtet, geht mit einer inneren Motivation an die Sache heran. Es geht nicht darum, Bewegung an Leistung, Aussehen oder Vergleiche zu knüpfen. Oft reicht zunächst die Frage: Was tut mir eigentlich gut? Bereits kleine Impulse helfen, den Körper zu aktivieren, Stress abzubauen und wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu spüren. Jede kurze Bewegungseinheit setzt ein Signal: Ich sorge vor, statt nur zu reagieren. Kleine Schritte sind dabei oft nachhaltiger als große Vorsätze.

Der Alltagstipp

Setzen Sie sich für die nächsten sieben Tage ein niedrigschwelliges Minimalziel: täglich zunächst nur 5 Minuten bewusste Bewegung. Das kann ein kurzer Spaziergang, Mobilisation der Gelenke oder leichtes Dehnen sein. Wichtig ist nur die Regelmäßigkeit. Wenn Sie das erfolgreich durchgeführt haben, dann ziehen Sie Ihr Ziel nach oben auf und erhöhen den zeitlichen Wochen-Umfang. Verabreden Sie sich dafür gerne auch mit einem sogenannten „Bewegungs-Buddy“ oder setzen Sie sich selbst feste Zeitfenster. Häufig entsteht Motivation erst durch die Bewegung selbst – nicht davor.

Dieser Impuls wurde von unserem Dozenten Michael von Kunhardt verfasst.

Dehrn / Hessen

Sein Schwerpunkt: Mentale und physische Mobilisierung
Keynote-Speaking / Auto
diverse Ausbildungen in eigener Akademie

Seine Website: https://www.vonkunhardt.de/

https://www.praeventologe.de/?view=article&id=350:michael-von-kunhardt&catid=2&highlight=WyJtaWNoYWVsIl0=

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Impuls 10 – 25 Jahre – 25 Impulse – Kinder&Prävention

„Starke Kinder brauchen starke Wurzeln“

BildImpuls 10 Kinder und Prävention

„Starke Kinder brauchen starke Wurzeln“

Wissen in kürze

Studien aus der Entwicklungspsychologie und Neurobiologie zeigen, dass frühkindliche Gesundheitsförderung das spätere Verhalten prägt. So sind insbesondere emotionale und soziale Kompetenzen, die Stärkung der individuellen Ressourcen und ein stabiles Selbstwertgefühl entscheidende Schutzfaktoren für eine langfristig gesunde und resiliente Entwicklung bei Kindern.

Prävention sollte daher so früh wie möglich beginnen, und zwar im Alltag der Kinder mit dem Ziel, dass sie sich zu starken, selbstbewussten, sozial und emotional kompetenten Persönlichkeiten entwickeln können, die sich gerne bewegen, ausgewogen ernähren und auf ihre Gesundheit achten. Wie schaffen wir das in der Familie und im Setting? Mit Spaß, spielerischen und kindgerechten Methoden und unter aktiver Beteiligung der Kinder. Dabei sollen Bewegung, gesunde Ernährung und emotionale Kompetenz im Alltag zu Hause, in Krippe, Kita und Schule und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gefördert werden. Die körperliche sowie psychische Gesundheit, Lebensfreude und Gemeinschaftsgefühl können sich entfalten, das stärkt Kinder von klein auf.

Der präventologische Perspektivwechsel

Der präventologische Ansatz schaut auf die Stärkung vorhandener Ressourcen. Statt zu sehen: „das Kind zeigt problematisches Verhalten“, steht in der frühkindlichen Prävention: „Was brauchen Kinder, um innerlich stark zu werden, selbstbewusst und gesund aufzuwachsen?“ Der Fokus verschiebt sich vom Defizit hin zur Potenzialentfaltung. Kinder müssen nicht perfekt funktionieren – sie brauchen Erwachsene, die Orientierung, Sicherheit und echte Verbindung schenken. Kinder lernen nicht durch ständige Belehrung, sondern durch Beziehung, Beteiligung und positive Erfahrungen. Wer Kinder früh stärkt, fördert nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre Fähigkeit, Herausforderungen mutig und selbstwirksam zu meistern.

Der Alltagstipp

Nehmen Sie sich täglich bewusste Zeit für ungeteilte Aufmerksamkeit gegenüber Ihrem Kind. Ohne Handy, ohne Ablenkung, ohne Bewertung. Lassen Sie Ihr Kind entscheiden, was in dieser Zeit passiert – erzählen, spielen, kuscheln oder einfach gemeinsam still sein. Diese kurzen Momente echter Präsenz stärken die emotionale Bindung und vermittelt den Kindern: „Ich bin wichtig. Ich werde gesehen.“ Schaffen Sie im Alltag kleine „Stärken-Momente“. Der Blick richtet sich somit auf gelungene Erfahrungen und die Stärken des Kindes.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Claudia Rochell verfasst.

Friedberg / Hessen

Ihr Schwerpunkt: Ganzheitliche Präventionsprogramme für Kita und Schule

Ihre Website: https://www.kiksup.de/

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/hessen/rochell-claudia?highlight=WyJjbGF1ZGlhIl0=

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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