Tag Archives: Präventologie

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Impuls 16 – 25 Jahre – 25 Impulse – Gesundheitskompetenz

Gesundheit wächst mit jeder bewussten Entscheidung.

BildImpuls 16 Gesundheitskompetenz

„Gesundheit wächst mit jeder bewussten Entscheidung“

Wissen in kürze
Täglich begegnen uns Gesundheitsinformationen – in sozialen Medien, Nachrichten, Podcasts oder durch Empfehlungen aus unserem Umfeld. Diese zu finden, zu verstehen, kritisch zu bewerten und für den eigenen Alltag sinnvoll zu nutzen sind die Herausforderungen unserer Zeit und eine Schlüsselkompetenz, um Gesundheit aktiv zu gestalten und zu erhalten. Die Salutogenese nach Aaron Antonovsky erweitert diesen Blick: Gesundheit entsteht nicht allein durch Wissen oder Vermeidung von Risiken, sondern vor allem durch die Stärkung persönlicher Ressourcen. Dazu gehört auch, die Signale des eigenen Körpers wahrzunehmen und sie mit dem erworbenen Wissen in Einklang zu bringen. Ein starkes Kohärenzgefühl – geprägt durch Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit – unterstützt Menschen dabei, Herausforderungen gesundheitsförderlich zu begegnen und selbstbestimmte Entscheidungen für ihr Wohlbefinden zu treffen.

Der präventologische Perspektivwechsel
Gesundheit entsteht durch bewusste Entscheidungen im Alltag. Statt nur auf Risiken zu achten, hilft der Blick auf das, was Kraft gibt und das Wohlbefinden stärkt. Wer Gesundheitswissen mit eigenen Erfahrungen und Körperempfindungen verbindet, stärkt das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Unser Körper sendet ständig Signale wie Energie, Müdigkeit, Anspannung oder Wohlbefinden. Wer diese wahrnimmt und nutzt, kann seine Gesundheit aktiv und nachhaltig fördern.

Der Alltagstipp
Gönnen Sie sich heute drei kurze Pausen von jeweils einer Minute. Nehmen Sie bewusst wahr, wie es Ihnen gerade geht und was Ihr Körper in diesem Moment braucht – vielleicht Bewegung, frische Luft, Ruhe oder einen Schluck Wasser. Indem Sie auf diese Signale achten und ihnen nach Möglichkeit folgen, stärken Sie Ihre Körperwahrnehmung und fördern Ihre Gesundheitskompetenz im Alltag.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Christine Stehling verfasst.

Frankfurt am Main

Ihr Schwerpunkt: Präventologische Konzepte für Ärzte, Therapeuten
und Gesundheitsberater auf Basis der Herzratenvariabilität
und frequenzbasierten Therapien

Ihre Website: www.balance-first.de

https://www.praeventologe.de/?view=article&id=353:christine-stehling&catid=2&highlight=WyJjaHJpc3RpbmUiXQ==

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

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25 Jahre BdP – 25 Impulse – 14- Kohärenz

Wahre Kohärenz (Lebensmut) entsteht nicht durch Wellness-Gefühle, sondern durch Wissen und belastbare Strategien – ein Impuls aus 40 Jahren Arztpraxis und akademischer Lehre.

BildImpuls 14 Kohärenz

„Kohärenz (Lebensmut) ist kein Kuschelkurs –
Warum Prävention endlich erwachsen werden muss“

Wissen in kürze

Gesundheit braucht Fakten, keine Floskeln. Schauen wir auf die moderne Physiotherapie: Sie wandelt sich radikal – weg von der passiven Massage, hin zu Strategien, die den Menschen befähigen, sich selbst zu steuern. Diesen Mut zur Sachlichkeit braucht auch die Prävention. In der Fachwelt sprechen wir oft von „Kohärenz“. Das klingt kompliziert, meint aber etwas sehr Einfaches: Das tiefe Vertrauen, dass ich die Herausforderungen meines Lebens verstehe und die nötigen Werkzeuge besitze, um sie zu meistern. Mein medizinischer Alltag zeigt: Wir dürfen nicht raten oder „fühlen“, wir müssen wissen, was wirkt. Nur so werden wir für alle relevant – vom Professor bis zur Krankenschwester oder zum Schichtarbeiter.

Der präventologische Perspektivwechsel

Missverstehen wir Kohärenz oft als bloßes Wohlfühl-Gefühl? Begreifen wir sie lieber als inneren Kompass. Kohärenz ist das Gegenteil von Hilflosigkeit. Es geht nicht darum, den Stürmen des Lebens zu entfliehen. Es geht darum, die Segel so zu setzen, dass das Schiff auch bei Gegenwind steuerbar bleibt. Wir müssen aufhören, Menschen nur „bespaßen“ zu wollen. Wir müssen sie befähigen. Echte Kohärenz bedeutet: Ich weiß, was mit mir passiert (Verstehen), ich weiß, was ich tun kann (Handeln), und ich weiß, wofür ich es tue (Sinn).

Der Alltagstipp

Machen Sie heute den „Wetterfest-Check“: Stellen Sie sich vor, Sie erklären Ihre Methode einem erschöpften Menschen unter massivem Zeitdruck. Hilft Ihr Rat auch dann noch? Braucht er eine „heile Welt“, um zu funktionieren? Wenn Ihr im Stress nicht greift, taugt die Methode nichts. Wahre Kohärenz braucht Substanz, die auch im Matsch des Alltags Stand hält.

Dieser Impuls wurde von unserem Dozenten Prof. Dr. med. Martin Klein verfasst.

Freiburg

Sein Schwerpunkt: Studiengangsleitung Physiotherapie, Facharzt versch. Richtungen

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25 Jahre BdP – 25 Impulse – 13- Räume & Farben

„Was Einrichtung mit unseren Nerven macht“

BildImpuls 13 Räume und Farben

„Was Einrichtung mit unseren Nerven macht“

Wissen in kürze

Räume beeinflussen täglich dein Nervensystem, oft stärker, als dir bewusst ist. Vielleicht kennst du diese Gedanken auch: „Um die Räume kümmere ich mich später, das ist gerade nicht so wichtig.“, oder „Ich hasse Putzen und Aufräumen.“

Doch was viele nicht wissen: Innerhalb von nur 100 Millisekunden nach dem Betreten eines Raumes hat dein Körper bereits entschieden, wie sicher und wohl du dich fühlen wirst.

Nur der Anblick von Chaos überfordert dein Gehirn und macht auf Dauer mental müde.

Licht, Farben, Ordnung, Materialien, Temperatur oder Geräusche beeinflussen jeden Tag unsere Stimmung, unser Energielevel und Wohlbefinden. Deshalb ist Raumgestaltung weit mehr als Ästhetik und etwas, worum man sich später kümmert. Sie kann ein wichtiger Beitrag für mentale Gesundheit, Regeneration und innere Ruhe sein.

Der präventologische Perspektivwechsel

Was wäre, wenn du Ordnung, Haushalt und Einrichtung nicht mehr als lästige Pflicht sehen würdest, sondern als etwas Selbstverständliches und Wertvolles. Ähnlich wie Zähneputzen oder gesunde Ernährung?

Ein Raum, der dich unterstützt, gibt deinem Körper jeden Tag bessere Voraussetzungen für Ruhe, Fokus und emotionale Stabilität. Je achtsamer wir unsere Umgebung gestalten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Räume uns stärken, statt erschöpfen.

Der Alltagstipp

Verbinde Haushalt mit etwas Positivem: Höre dabei Musik, einen Podcast oder ein Hörbuch. So fühlt sich Ordnung leichter an. Achte außerdem bewusst auf Farben, denn Farben sind eine Reflektion von Licht, und Licht ist Energie. Warme Naturtöne wirken oft beruhigend, kühle Farben entspannend. Sehr grelle, dunkle oder zu viele Farben können dagegen unruhig und energieraubend wirken.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Katia Steilemann verfasst.

Köln

Ihr Schwerpunkt: Gesund einrichten und Psyche stärken

Ihre Website: https://www.steilemann.com/

https://www.praeventologe.de/aktuell/praeventologin-in-den-medien-raumexpertin-katia-steilemann?highlight=WyJrYXRpYSJd

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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Impuls 12 – 25 Jahre – 25 Impulse – Bewegung

„Bewegung beginnt nicht mit Leistung, sondern mit dem ersten Schritt“

BildImpuls 12 Bewegung

„Bewegung beginnt nicht mit Leistung, sondern mit dem ersten Schritt“

Wissen in kürze

Bewegung ist ein zentraler Schutzfaktor für körperliche und mentale Gesundheit. Die WHO empfiehlt Erwachsenen mindestens 150 bis 300 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche oder 75 bis 150 Minuten intensive Aktivität sowie muskelkräftigende Übungen an mindestens zwei Tagen pro Woche. Gleichzeitig gilt: Jede Bewegung zählt. Schon kurze Einheiten können helfen, langes Sitzen zu unterbrechen, den Kreislauf zu aktivieren und die Konzentration zu verbessern. Regelmäßige körperliche Aktivität steht zudem mit besserer Stimmung, geringerem Stresserleben, stabilerem Schlaf und einem niedrigeren Risiko für depressive Symptome und Angstzustände in Verbindung. Entscheidend ist deshalb nicht der perfekte Trainingsplan, sondern eine realistische Routine. Wer niedrigschwellig startet, etwa mit zwei Minuten Mobilisation, einem kurzen Spaziergang oder Treppensteigen, erhöht die Chance auf Wiederholung. Spätestens alle 48 Stunden sollte ein gezielter Bewegungsimpuls gesetzt werden. Besonders wichtig ist dabei Mobilität. Bewegliche Gelenke unterstützen Haltung, Koordination und langfristige Belastbarkeit.

Der präventologische Perspektivwechsel

Wer Bewegung nicht als lästige Pflicht, sondern als bewusste Investition in die eigene Gesundheit betrachtet, geht mit einer inneren Motivation an die Sache heran. Es geht nicht darum, Bewegung an Leistung, Aussehen oder Vergleiche zu knüpfen. Oft reicht zunächst die Frage: Was tut mir eigentlich gut? Bereits kleine Impulse helfen, den Körper zu aktivieren, Stress abzubauen und wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu spüren. Jede kurze Bewegungseinheit setzt ein Signal: Ich sorge vor, statt nur zu reagieren. Kleine Schritte sind dabei oft nachhaltiger als große Vorsätze.

Der Alltagstipp

Setzen Sie sich für die nächsten sieben Tage ein niedrigschwelliges Minimalziel: täglich zunächst nur 5 Minuten bewusste Bewegung. Das kann ein kurzer Spaziergang, Mobilisation der Gelenke oder leichtes Dehnen sein. Wichtig ist nur die Regelmäßigkeit. Wenn Sie das erfolgreich durchgeführt haben, dann ziehen Sie Ihr Ziel nach oben auf und erhöhen den zeitlichen Wochen-Umfang. Verabreden Sie sich dafür gerne auch mit einem sogenannten „Bewegungs-Buddy“ oder setzen Sie sich selbst feste Zeitfenster. Häufig entsteht Motivation erst durch die Bewegung selbst – nicht davor.

Dieser Impuls wurde von unserem Dozenten Michael von Kunhardt verfasst.

Dehrn / Hessen

Sein Schwerpunkt: Mentale und physische Mobilisierung
Keynote-Speaking / Auto
diverse Ausbildungen in eigener Akademie

Seine Website: https://www.vonkunhardt.de/

https://www.praeventologe.de/?view=article&id=350:michael-von-kunhardt&catid=2&highlight=WyJtaWNoYWVsIl0=

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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Impuls 10 – 25 Jahre – 25 Impulse – Kinder&Prävention

„Starke Kinder brauchen starke Wurzeln“

BildImpuls 10 Kinder und Prävention

„Starke Kinder brauchen starke Wurzeln“

Wissen in kürze

Studien aus der Entwicklungspsychologie und Neurobiologie zeigen, dass frühkindliche Gesundheitsförderung das spätere Verhalten prägt. So sind insbesondere emotionale und soziale Kompetenzen, die Stärkung der individuellen Ressourcen und ein stabiles Selbstwertgefühl entscheidende Schutzfaktoren für eine langfristig gesunde und resiliente Entwicklung bei Kindern.

Prävention sollte daher so früh wie möglich beginnen, und zwar im Alltag der Kinder mit dem Ziel, dass sie sich zu starken, selbstbewussten, sozial und emotional kompetenten Persönlichkeiten entwickeln können, die sich gerne bewegen, ausgewogen ernähren und auf ihre Gesundheit achten. Wie schaffen wir das in der Familie und im Setting? Mit Spaß, spielerischen und kindgerechten Methoden und unter aktiver Beteiligung der Kinder. Dabei sollen Bewegung, gesunde Ernährung und emotionale Kompetenz im Alltag zu Hause, in Krippe, Kita und Schule und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gefördert werden. Die körperliche sowie psychische Gesundheit, Lebensfreude und Gemeinschaftsgefühl können sich entfalten, das stärkt Kinder von klein auf.

Der präventologische Perspektivwechsel

Der präventologische Ansatz schaut auf die Stärkung vorhandener Ressourcen. Statt zu sehen: „das Kind zeigt problematisches Verhalten“, steht in der frühkindlichen Prävention: „Was brauchen Kinder, um innerlich stark zu werden, selbstbewusst und gesund aufzuwachsen?“ Der Fokus verschiebt sich vom Defizit hin zur Potenzialentfaltung. Kinder müssen nicht perfekt funktionieren – sie brauchen Erwachsene, die Orientierung, Sicherheit und echte Verbindung schenken. Kinder lernen nicht durch ständige Belehrung, sondern durch Beziehung, Beteiligung und positive Erfahrungen. Wer Kinder früh stärkt, fördert nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre Fähigkeit, Herausforderungen mutig und selbstwirksam zu meistern.

Der Alltagstipp

Nehmen Sie sich täglich bewusste Zeit für ungeteilte Aufmerksamkeit gegenüber Ihrem Kind. Ohne Handy, ohne Ablenkung, ohne Bewertung. Lassen Sie Ihr Kind entscheiden, was in dieser Zeit passiert – erzählen, spielen, kuscheln oder einfach gemeinsam still sein. Diese kurzen Momente echter Präsenz stärken die emotionale Bindung und vermittelt den Kindern: „Ich bin wichtig. Ich werde gesehen.“ Schaffen Sie im Alltag kleine „Stärken-Momente“. Der Blick richtet sich somit auf gelungene Erfahrungen und die Stärken des Kindes.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Claudia Rochell verfasst.

Friedberg / Hessen

Ihr Schwerpunkt: Ganzheitliche Präventionsprogramme für Kita und Schule

Ihre Website: https://www.kiksup.de/

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/hessen/rochell-claudia?highlight=WyJjbGF1ZGlhIl0=

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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