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Wirtschaft

Portfolio-Strategien im Realitätscheck – Ullrich Angersbach zu ETFs und Allokationsmodellen

Ullrich Angersbach, Portfolio-Strategien, Asset-Allokation, ETF, Anlagestrategie, Diversifikation, Portfoliomanagement, Kapitalmarkt, Risikomanagement

BildMünchen – Der Finanzexperte und Diplom-Kaufmann Ullrich Angersbach veröffentlicht eine neue Analyse zur strategischen Strukturierung von Anlageportfolios. Im Zentrum steht eine nüchterne Erkenntnis: Den Markt dauerhaft zu schlagen ist deutlich schwieriger, als viele Anleger glauben. Statt kurzfristiger Spekulation plädiert Angersbach für strukturierte, langfristig robuste Portfolio-Strategien auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und historischer Kapitalmarktdaten.

Die Analyse stellt zunächst den verbreiteten Mythos des „Market Beating“ infrage. Studien zeigen, dass über lange Zeiträume nur ein kleiner Teil aktiv gemanagter Fonds ihre Benchmark tatsächlich übertrifft – häufig weniger als ein Viertel. Werden zudem geschlossene Fonds berücksichtigt, sinkt diese Quote weiter. Für Angersbach ist dies ein klarer Hinweis darauf, dass viele Anleger ihre Erwartungen an aktives Management überdenken sollten.

Einen zentralen Wendepunkt markiert in der Untersuchung die Entwicklung von Indexfonds und ETFs. Seit der Einführung kostengünstiger, passiver Investmentlösungen hat sich die Kapitalanlage grundlegend verändert. ETFs ermöglichen eine breite Marktabbildung bei niedrigen Kosten und ohne den Anspruch, den Markt zu schlagen – ein Ansatz, der sich über Jahrzehnte hinweg vielfach bewährt hat.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der strategischen Asset-Allokation. Angersbach diskutiert klassische Orientierungsmodelle wie die Altersregel („Anleihenanteil entspricht dem Lebensalter“) sowie bekannte Empfehlungen internationaler Investoren. Besonders hervorgehoben wird das traditionelle 60/40-Portfolio, das Wachstum und Stabilität kombiniert. Trotz Herausforderungen durch Inflation und Zinswende gilt diese Struktur weiterhin als robustes Grundmodell langfristiger Kapitalanlage.

„Langfristiger Anlageerfolg entsteht nicht durch Prognosen oder Timing, sondern durch Disziplin, Diversifikation und Kostenkontrolle“, betont Ullrich Angersbach. Anleger sollten ihre Strategie konsequent am eigenen Risikoprofil, Anlagehorizont und an realistischen Renditeerwartungen ausrichten.

Die vollständige Analyse „Portfolio Strategies – What to Consider…“ ist online abrufbar und richtet sich sowohl an Privatanleger als auch an Finanzinteressierte, die ihre Kapitalanlage strukturiert und faktenbasiert ausrichten möchten.

Über Ullrich Angersbach
Ullrich Angersbach ist Diplom-Kaufmann, Finanzanalyst und Fachautor mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Finanzbranche. Als Marketing-Coach für Finanzprodukte und Autor zahlreicher Analysen beschäftigt er sich insbesondere mit Kapitalmarktstrategien, Portfolio-Strukturierung und langfristigen Anlagekonzepten.

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Ullrich Angersbach – Diplom-Kaufmann, Vermögensverwalter und Marketing-Coach für Fondsmanagement-Gesellschaften

Ullrich Angersbach schloss 1979 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München als Diplom-Kaufmann ab. Seine Diplomarbeit „Das Bauherrenmodell – Eine Information für Kapitalanleger und Anlageberater“ erschien im selben Jahr und behandelt die steuerlichen Aspekte von Immobilienanlagen.

Nach dem Studium arbeitete er viele Jahre in einer bankenunabhängigen Vermögensverwaltung, darunter zwei Jahre in den USA. Später leitete er ein Family Office in der Schweiz und war anschließend für den Aufbau einer internationalen Vertriebsorganisation für Fondsinvestments verantwortlich, die qualifizierten Großinvestoren angeboten wurden.

Seit 2008 ist Angersbach als selbstständiger Marketing-Coach tätig. Er unterstützt Fondsmanagement-Gesellschaften mit seiner langjährigen Berufserfahrung und veröffentlicht Fachartikel. Daneben berichtet er über seine privaten Reisen.

Ende 2016 lernte er den gemeinnützigen Verein EinDollarBrille e.V. / OneDollarGlasses kennen, bei dem er sich seitdem ehrenamtlich engagiert.

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Wirtschaft

Warum Emotionen an der Börse der größte Feind sind

Was man vermeiden an der Börse vermeiden sollte, wie langfristig erfolgreiches Investment funktioniert unf welche Emotionen dabei der größte Feind sind erklärt Ralph Früh.

BildEuphorie, Angst und Ungeduld – sie gehören zu den ständigen Begleitern an der Börse und führen immer wieder zu Fehlentscheidungen. Wer langfristig erfolgreich investieren will, braucht mehr als gute Tipps: Disziplin, einen klaren Plan und Vertrauen in die eigene Strategie. Darauf setzt Ralph Früh, Gründer und Geschäftsführer der liechtensteinischen Vermögensverwaltung Früh & Partner und erläutert die größten Fehler beim Investieren.

Vaduz, 11. November 2025 – Viele Menschen betrachten ihre Geldanlage wie einen Sprint statt wie einen Marathon. Sie jagen schnellen Gewinnen hinterher, reagieren nervös auf Kursschwankungen und verlieren dabei das große Ganze aus dem Blick. Doch kurzfristiges Denken widerspricht dem Prinzip des Vermögensaufbaus. „Oft ist es nicht der Markt, der Anlegern Verluste beschert, sondern ihr eigenes Verhalten“, beobachtet Früh aus jahrzehntelanger Erfahrung.

Zeit, Geduld und eine langfristig konsistente Strategie sind die entscheidenden Zutaten für eine erfolgreiche Geldanlage. Erfolg an der Börse entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Ruhe, Disziplin und einen klaren Ansatz. Wer langfristig denkt, reagiert nicht auf jede Kursbewegung und schraubt nicht ständig an seinem Portfolio. Früh weiß: „Gerade in Zeiten von Social Media und permanenter Nachrichtenflut fällt es vielen schwer, gelassen zu bleiben.“

Emotionen sind der größte Feind rationaler Entscheidungen. Das Auf und Ab der Kurse verführt dazu, in Boomphasen zu spät einzusteigen und in Krisen panisch zu verkaufen. Anleger bräuchten daher eine Strategie, „an der sie auch dann festhalten, wenn es ungemütlich wird“, sagt Früh.

Mit klarer Anlagestrategie investieren

Eine durchdachte Anlagestrategie hilft, Emotionen zu erkennen und ihnen bewusst gegenzusteuern. Wer weiß, warum er investiert, bleibt gelassen, wenn Märkte schwanken. Medienhypes oder vermeintliche Geheimtipps führen dagegen oft in die Irre. „Viele orientieren sich an Schlagzeilen statt an Substanz“, warnt Früh.

Ein Klassiker unter den Fehlern ist der Versuch, den perfekten Einstiegszeitpunkt zu treffen. Doch der Versuch, den idealen Zeitpunkt zu erwischen, scheitert fast immer. Selbst Profis liegen damit meist daneben. Niemand kann zuverlässig vorhersagen, wann der nächste Höchst- oder Tiefpunkt erreicht ist. „Viel wichtiger ist, in Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen zu investieren – und vorübergehende Rückschläge auszuhalten“, sagt Früh. Langfristig zahle sich Beständigkeit aus.

Eine Alternative zum Markttiming sind regelmäßige Investments, etwa über Sparpläne. Wer Monat für Monat investiert, kauft automatisch mehr Anteile, wenn Kurse fallen, und weniger, wenn sie steigen. Dieses antizyklische Verhalten glättet Schwankungen – und nimmt den Druck, ständig den „richtigen“ Moment finden zu müssen. Früh bringt es auf den Punkt: „Wer auf den perfekten Einstiegszeitpunkt wartet, verpasst oft die besten Phasen an der Börse.“ Der größte Fehler, den Anleger machen können, sei nicht der falsche Kauf – sondern langfristig nicht in attraktiven Märkten investiert zu sein.

Risiken streuen, Chancen nutzen

Ein robustes und diversifiziertes Portfolio, bestehend aus selektiv gewählten Aktien, ergänzt durch Anleihen und Gold, hält auch dann stand, wenn einzelne Positionen schwächeln. Die Qualität eines Unternehmens zeige sich im langfristigen Erfolg – in Cashflow, Marktstellung, Innovationskraft und Managementqualität. „Wir investieren in Geschäftsmodelle, die auch in fünf oder zehn Jahren tragfähig sind – nicht in Modeerscheinungen“, so Früh.

Das liechtensteinische Team folgt konsequent den Grundsätzen des Value Investing: nachvollziehbare Geschäftsmodelle, stabile Cashflows und solide Bilanzen. Keine Derivate, keine spekulativen Produkte – nur transparente Anlagen, die man versteht. „Wir investieren so, wie es ein Unternehmer tun würde: mit Weitblick, Verantwortungsbewusstsein und Respekt vor dem Kapital unserer Kunden“, sagt Früh. Entscheidend ist nicht die schnelle Rendite, sondern der solide Vermögenszuwachs über viele Jahre.

Krisen sind Chancen

Diese Haltung prägt auch den Umgang mit Krisen. Während andere in hektischen Marktphasen verkaufen, suchen die Analysten von Früh & Partner gezielt nach Chancen und Einstiegsmöglichkeiten. Sie nutzen Marktkorrekturen, um günstig in Qualitätsunternehmen einzusteigen. „Politische Krisen, Wahlen oder Wirtschaftsdaten sorgen regelmäßig für Nervosität. Politische Börsen haben kurze Beine“, sagt Früh. Ereignisse, die heute Schlagzeilen machen, seien morgen oft vergessen. Rückgänge böten häufig günstige Gelegenheiten – wie zuletzt im Frühjahr 2025, als Ankündigungen neuer US-Zölle zunächst Panik auslösten, bevor die Kurse bald auf Rekordstände stiegen.
Geldanlage ist keine Frage des perfekten Einstiegs, sondern der richtigen Haltung. Wer langfristig denkt, Emotionen kontrolliert und auf Qualität setzt, wird erfolgreicher investieren als jeder, der hektisch Trends hinterherläuft. Ralph Früh fasst es so zusammen: „Geduld, Disziplin und gesunder Menschenverstand sind die besten Freunde des Anlegers.“

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Über die Früh & Partner Vermögensverwaltung

Die Früh & Partner Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein, verwaltet Kundengelder von über 2,2 Milliarden Euro nach den Prinzipien des Value Investing. Ziel ist es, transparente, nachvollziehbare und langfristig erfolgreiche Anlagestrategien zu entwickeln – unabhängig von kurzfristigen Markttrends.

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Wirtschaft

Die 5 häufigsten Fehler bei Festgeldanlagen: So sichern Sie sich die beste Rendite bei höchster Sicherheit

Festgeldanlagen sind eine sehr gute Option für eine sichere Geldanlage mit Rendite. Doch trotz ihrer scheinbaren Einfachheit verbergen sich Fehler und Stolpersteine, die Anleger Geld kosten können.

BildHamburg, 31.03.2025 – Diese Fehler können bei einer Festgeldanlage viel Geld kosten

Gerade die heutigen Zeiten erfordern kluge Geldanlage-Strategien, die sowohl sicher als auch hoch renditestark sind. Nicht selten gestalten die Interessenten Wahl und Abschluss einschlägiger Produkte unprofessionell und ungünstig.

Natürlich möchten sie, dass ihnen die jeweils gewählte Strategie der Anlage als Festgeld Sicherheit bietet und dass das Festgeld Rendite schafft. Doch diese Kriterien schützen die künftigen Anleger nicht vor Missgeschicken. Die folgende Zusammenfassung zeigt die klassischen Fehler bei der Geldanlage und bietet gute Unterstützung.

1. Vielfalt der Anbieter ignoriert

Als echter Klassiker der absolut ungünstigen Fehler bei der Geldanlage gilt es, wenn die Interessenten die Festgeldangebote der diversen Anbieter ignorieren und schnurstracks das Angebot der eigenen Bank nutzen. Der Irrtum ist, dass sie meinen, diese würde ihnen das Topangebot unter den Optionen machen. Nicht selten ist das es jedoch das Gegenteil. Die eigene Bank möchte die eigenen Produkte und Angebote effektiv verkaufen. Unabhängigkeit, Objektivität und nicht selten sogar höhere Zinsen und perfekte Festgeld-Rendite bietet jedoch das klassische Vergleichsportal, etwa das Festgeldfinder.de, das die Konditionen der diversen Angebote bietet.

2. Bankbonität als Kriterium vernachlässigt

Festgeld-Sicherheit und Festgeld-Rendite gelten als Kriterien, die die Interessenten zwar prüfen und als wesentlichen Faktor der Entscheidungen nutzen. Nicht selten vernachlässigen sie als klassischen Fehler bei der Geldanlage jedoch die Bankbonität. Doch sollten ihnen diese als hoch effizientes Kriterium dienen. Denn die Bankeninsolvenzen schaffen den diversen Anlegern hohe Schwierigkeiten. Festgeld-Sicherheit bieten Festgeldfinder.de oder die Ratings der Agenturen Moody’s oder Standard & Poor’s.

3. Laufzeit unpassend gewählt

Die falsche Laufzeit der Anlagen als Fehler bei der Geldanlage sollten Interessenten unbedingt vermeiden. Sind diese zu kurz, gestaltet dies die Festgeld-Rendite negativ. Doch wählt man die jeweils projektierten Laufzeiten der Festgelder dagegen zu lang, ist das gebundene Geld unter Umständen gerade nicht verfügbar, wenn die Besitzerinnen und Besitzer es benötigen. Festgeldfinder.de bietet Beratung, die die Entwicklungen der Marktzinssätze als entscheidendes Kriterium nutzt.

4. Gebühren ignoriert

Auch Unkenntnis bezüglich der Gebühren und Bedingungen gelten als Fehler bei der Geldanlage. Denn die Konditionen der diversen Anbieter sind unter Umständen versteckt platziert oder unpräzise formuliert. Wer das Kleingedruckte der Verträge und der ergänzenden AGB also nachlässig prüft oder durch Spezialisten wie Festgeldfinder prüfen lässt, geht Risiken ein, die unter Umständen als negative Effekte das Projekt Festgeld durch Rendite-Herabsetzung unattraktiver gestalten.

5. Inflationsrate vernachlässigt

Sind die Inflationsraten höher als die Zinssätze der Festgelder, beeinflusst das die Festgeld-Rendite negativ. Die Wahl der perfekten Festgeldstrategie sollte Produkte nutzen, deren hohe Rendite die gegenwärtigen und künftigen Inflationsraten deckelt. Das erfordert Beobachtung und unter Umständen die Fachkenntnis von Profis.

Als Basis hoher Festgeld-Sicherheit und Festgeld-Rendite sollte man also die klassischen Fehler bei der Geldanlage durch kluge entwickelte Strategien vermeiden. Festgeldfinder.de bietet unterstützende Beratung und passende Services. https://www.festgeldfinder.de/

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Auf Festgeldfinder.de werden Sie umfassend über Ihre Möglichkeiten informiert. In unserem Vergleichsportal sehen Sie zudem auf einen Blick ganz verschiedene Konditionen für attraktive Zinssätze, die Banken aktuell europaweit anbieten.

Entscheidend ist ein grundsolides Vertrauen in den ausgewählten Finanzvermittler. Wenn Sie sich entscheiden, mit Festgeldfinder zu arbeiten, erhalten Sie Zugang zu erfahrenen Finanzmanagern, die auf jahrzehntelange Berufserfahrung und ein gutes Händchen für gewinnbringende Investitionen zurückblicken.

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Jetzt investieren: Sichern Sie sich stabile Festgeldzinsen trotz sinkender Zinssätze.

Nutzen Sie die Chance auf attraktive, langfristige Festgeldzinsen, bevor weitere Zinssenkungen der EZB folgen. Inflationsgeschützte, hohe Renditen, geschützt durch die gesetzliche Einlagensicherung.

BildHamburg, 06.03.2025 – Experten rechnen mit drei weiteren Zinssenkungen im Laufe dieses Jahres

Bis Ende 2025 werden mehrere EZB-Leitzinssenkungen erwartet. Das hat Auswirkungen auf die Erträge von Geldanlagen. Denn auch diese Zinsen werden sinken. Anleger haben jetzt noch die Möglichkeit, bei Festgeldfinder attraktive Festgeld-Angebote von europäischen Banken zu vergleichen und sich stabile Zinsen zu sichern.

Aktuelles Zinsniveau noch rechtzeitig sichern

Nach dem historischen Fall unter die Null-Prozent-Marke im Jahr 2014 at die EZB den Leitzins schrittweise wieder angehoben. Den vorläufigen Höchststand der vergangenen Jahre erreichte der Leitzins mit 4,5 % im September 2023. Seitdem hat es mehrere Leitzinssenkungen gegeben. Die aktuelle Zinssenkung erfolgte Ende Januar 2025 auf 2,75 %. Experten erwarten drei weitere Senkungen um je 0,25 % für das Jahr 2025. Sie gehen davon aus, dass die EZB einen Zielwert von 2 % zum Ende des Jahres anstrebt.

Veränderungen des Leitzinses haben stets eine Auswirkung auf Geldanlagen. Der Leitzins bestimmt, zu welchem Zinssatz Geschäftsbanken kurzfristig überschüssige Finanzmittel bei der EZB anlegen können. Sinkt die Verzinsung für die Geschäftsbanken, bieten sie auch ihren Kunden tiefere Verzinsungen an. Besonders Sparbücher und Einlagekonten sind betroffen. Angesichts der zu erwartenden Zinssenkungen lohnt es sich zu prüfen, welche Optionen eine erfolgversprechende Geldanlage darstellen.

Auch kleine Zinssenkungen haben große Auswirkungen

Wenn eine Senkung des EZB-Leitzinses zu erwarten ist, erweist sich Festgeld als attraktive Geldanlage. Bei dieser Anlageform wird eine Geldsumme über einen bestimmten Zeitraum zu festen Zinsen angelegt. In der Regel handelt es sich um mindestens ein Jahr. Im Gegensatz zum Spar- oder Tagesgeldkonto beeinflusst eine EZB-Leitzinssenkung die Verzinsung der Geldeinlage nicht.

Wer noch vor der anstehenden Leitzinssenkung Geld langfristig als Festgeld anlegt, darf mit einem deutlich höheren Ertrag rechnen als nach der Zinssenkung. Langfristige Anlagen mit 30 Jahren Laufzeit erbringen bei einem Zinssatz von 4,5 % rund 275 000 Euro an Zinsen und Zinseszins. Bei einem tieferen Zinssatz von rund 3 % ergeben sich nur etwa 143 000 Euro.

Seriöse Informationen für höchste Anlagensicherheit

Beim Anlegen von Geld ist es wichtig, gut informierte Entscheidungen zu treffen. Wer sich in Zeiten von Zinssenkung für Festgeld als Geldanlage interessiert, erhält bei Festgeldfinder wichtige Informationen über verschiedene Angebote von EU-Banken. Die Geldanlage bei seriösen Banken in der EU bietet die bestmögliche Sicherheit. Denn es gilt eine gesetzlich garantierte Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro. Das bedeutet, dass Kunden bis zu dieser Summe eine Rückzahlungsentschädigung erhalten, falls die Bank das angelegte Geld nicht zurückzahlen kann.

Festgeldfinder legt großen Wert darauf, sichere Anlageoptionen von seriösen Finanzinstituten präsentieren. Die übersichtliche Auflistung der Festgeldangebote erleichtert es Interessenten, Angebote auszuwählen, die den persönlichen Erwartungen entsprechen.
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Mit renditestarker Geldanlage ein sicheres Vermögen aufbauen – auf die richtigen Partner kommt es an

Entdecken Sie, wie Sie mit einer renditestarken Geldanlage ein sicheres Vermögen aufbauen können. Hier erfahren Sie, warum die Wahl der richtigen Partner entscheidend für Ihren Erfolg ist.

BildHamburg, 13.02.2025 – Nomen est omen – beim neuen Festgeld Vergleichs Portal festgeldfinder.de

Wer eine sichere Geldanlage plant, entscheidet sich oftmals zwischen den Optionen Tagesgeld und Festgeld. Warum eine langfristige Anlage sich mehr auszahlt als das Tagesgeldkonto, liegt unter anderem am Zinseszins Effekt. Durch die Verzinsung erhöht sich nicht nur das Kapital während der Laufzeit einer Finanzanlage, sondern auch auf die ausgeschütteten Zinsen gibt es im nächsten Jahr wieder neue Zinsen. Je nach Zinssatz und Laufzeit kann dieser Effekt manchmal sogar höher sein, als das eingezahlte Kapital.

Vermögen aufbauen, um im Rentenalter abgesichert zu sein, ist eine gute und bewährte Möglichkeit, um sein Leben freier und finanziell wertvoller zu gestalten. Auf dem Finanzmarkt bieten sich zahlreiche Optionen, von Risikogeschäften mit Aktien bis hin zu langfristigen Anlageoptionen wie dem Festgeld. Im Vergleich zum Tagesgeld besteht der Sinn darin, das Vermögen nachhaltig aufzubauen. So kann man das Kapital gewissermaßen. auf einem Konto „ruhen lassen“, bis es für den eigenen Lebensbedarf benötigt wird, und trotzdem von den Zinsen in dieser Zeit profitieren.

Verzinsung einer Geldanlage

Wie hoch eine Geldanlage verzinst wird, ergibt sich aus mehreren Faktoren. Die Europäische Zentralbank beeinflusst die Höhe mit der Festlegung des Leitzinses. Geopolitische Veränderungen führen ebenso zu Variablen, wie nationale Entscheidungen der Regierung und Veränderungen auf den Märkten.

Aktuell erhalten Anleger mit einem langfristigen Anlageplan auf ihre Einlagen rund vier Prozent Zinsen, einige ausgewählte Angebote sind sogar in der Nähe von 5 Prozent. Während diese für das erste Kapitaljahr auf die Einlagensumme berechnet werden, steigen diese in absoluten Beträgen ab dem zweiten Anlagejahr aufgrund des Zinseszinses. Zinsen werden fortan nicht nur auf die Kapitalhöhe berechnet, sondern zusätzlich auf die erwirtschafteten Zinsen des ersten Jahres. Im Laufe der Zeit erhöht sich so das Volumen aufgrund des steigenden Zinswertes.

Die Geldanlage Festgeld vermehrt sich durch die monatliche Einzahlung und die Verzinsung, ohne das Zutun der Anleger. Wer bisher kein Konto mit Tagesgeld oder Festgeld besitzt, sollte sich mit dem nachhaltigen Vermögensaufbau beschäftigen, um sich für das Alter abzusichern. Selbstverständlich ist der vorzeitige Abzug des Vermögens möglich. Hierzu empfiehlt sich, die persönliche Beratung der Experten von festgeldfinder.de zu beanspruchen.

Neue Anlagemöglichkeiten entdecken

Der Anbieter überzeugt dank seiner internationalen Herangehensweise und der Einlagensicherung der jeweiligen Banken. Für das Festgeld nutzt festgeldfinder.de die Partnerschaft mit internationalen Banken im europäischen Raum, die alle Vorgaben der EU sowie nationale Gesetze beachten, um ihre Anleger zu schützen. Diese Prämissen liegen der folgenden Beispielrechnung zugrunde:

Beginn der Geldanlage in Form von Festgeld beginnt mit dem 35. Lebensjahr und endet mit dem 67. Lebensjahr, mit Renteneintritt. Der Einzahlungszeitraum beträgt 32 Jahre. Mit einer monatlichen Einzahlungssumme von 500 Euro und einem Zins von vier Prozent beträgt das eingezahlte Kapital 192.000 Euro. Dank des Zinszinses steigt das gesamte erwirtschaftete Vermögen auf über 384.000 Euro am Ende dieser Laufzeit unter Berücksichtigung der Zinsentwicklung. Das bedeutet, dass die Hälfte des gesamten Vermögens aus den Zinsen und Zinseszinsen besteht.

Es ist nie zu spät für ein kostenloses, individuelles Beratungsgespräch und für die Entwicklung eines Vermögensaufbauplans mit einer sicheren Geldanlage.
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