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Wirtschaft

Camino Corporation beginnt mit Bohrungen bei der großflächigen IOCG-Kupfer-Entdeckung auf Costa de Cobre in Peru

VANCOUVER, BC / ACCESS Newswire / 16. April 2026 / Camino Minerals Corporation (TSXV:COR) (OTC PINK:CAMZF) (Camino oder das Unternehmen) freut sich, den Beginn einer Bohrkampagne bei ihrer großflächigen IOCG-Kupfer-Entdeckung auf Costa de Cobre in Peru (Costa de Cobre oder Copper Coast) bekannt zu geben, die zuvor als Kupferprojekt Los Chapitos bezeichnet wurde(1). Camino hat das Los-Chapitos-Projekt in Costa de Cobre umbenannt, um dessen Lage in flacher Küstenregion und die strategische Nähe zu wichtiger Infrastruktur besser widerzuspiegeln, darunter der geplante Hafenterminal San Juan de Marcona, eine bedeutende neue Hafenanlage, die etwa 125 km nördlich in Marcona geplant ist. Das Projekt Costa de Cobre schreitet in die nächste Phase der Exploration und Erschließung voran, da das Unternehmen ein Joint Venture mit Nittetsu Mining Co., Ltd. (Nittetsu) eingeht, in dessen Rahmen Camino als Betreiber fungieren und eine Beteiligung von 65 % halten wird, während Nittetsu die verbleibenden 35 % hält. Camino entwickelt außerdem die genehmigte Kupfermine Puquios in Chile im Rahmen einer 50/50-Joint-Venture-Partnerschaft mit Nittetsu, wobei ein Finanzierungspaket und der Baubeginn für Mitte 2026 angestrebt wird.

Das Gebiet, in dem sich Costa de Cobre befindet, beherbergt eine der weltweit neuesten groß angelegten Kupferminen, Mina Justa, und umfasst Kupferexplorationskonzessionen, die von großen Bergbauunternehmen wie Rio Tinto und Tochtergesellschaften von Antofagasta PLC gehalten werden, sowie bedeutende Eisenerzprojekte wie Pampa de Pongo und Marcona. Die Nähe zu in Betrieb befindlichen Minen und Explorationsprojekten dient lediglich der Veranschaulichung des regionalen Kontexts und ist nicht unbedingt ein Hinweis auf eine Mineralisierung im Projekt Costa de Cobre. Die Produktion in nahegelegenen Minen ist kein Hinweis darauf, dass das Unternehmen ähnliche Ergebnisse erzielen wird.
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Foto 1. Beginn der Bohrungen am Zielgebiet Mirador im Kupferprojekt Costa de Cobre.

Camino hat beim Projekt Costa de Cobre an mehreren Fundstellen Bohrungen mit einer Gesamtlänge von über 28.000 Metern abgeschlossen und kürzlich die Ergebnisse der ersten Phase der Bohrkampagne veröffentlicht (siehe Pressemitteilung vom 17. Februar 2026), darunter ein bemerkenswerter Bohrabschnitt von 83,5 m mit 0,94 % Cu und 10,40 g/t Ag, einschließlich 7,1 m mit 2,13 % Cu und 34,36 g/t Ag, was das hochgradige Potenzial einer oberflächennahen Mineralisierung mit deutlichem Aufwärtspotenzial in Richtung eines Sulfidsystems in der Tiefe untermauert. Die genannten Bohrergebnisse stammen aus zuvor abgeschlossenen Explorationsprogrammen von Camino und sollten nicht als repräsentativ für Mineralressourcen oder Mineralreserven interpretiert werden.

Nach mehreren erfolgreichen Explorationskampagnen zielt Camino auf großräumige Kupfermineralisierungen entlang wichtiger struktureller Korridore ab, darunter die Verwerfungssysteme Diva und La Estancia, die sich über 8 km bzw. 12 km erstrecken. Diese regionalen Strukturen werden als primäre Leitwege für hydrothermale Fluide und Kupferablagerungen interpretiert, was die Größe des Projekts erhöht. Jüngste Bohr- und Oberflächenprogramme haben das Vorhandensein einer ausgedehnten Kupferoxidmineralisierung in Verbindung mit hydrothermalen Brekzien und mantoartigen Körpern bestätigt.

Die aktuelle Bohrkampagne wird voraussichtlich Bohrungen von insgesamt rund 1.100 Metern umfassen, wobei der Schwerpunkt auf dem Kupferoxid in den ersten 100 m und dem Sulfid in der Tiefe der Diva- und La Estancia-Verwerfungen liegt. Ziel ist es, bekannte mineralisierte Zonen zu erweitern und strukturelle Korridore mit hoher Priorität zu erproben. Diese nächste Bohrphase soll die Kupfermineralisierung bei Costa de Cobre weiter abgrenzen, erklärte Orlando Pariona, Chefgeologe von Camino, Peru.
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Abbildung 1. Lage der Konzessionsgebiete bei Costa de Cobre 2026 und benachbarte Gebiete.

Vorteile der Küstenlage und Zugang zu Märkten

Der geplante Hafen von San Juan de Marcona stellt einen bedeutenden strategischen Vorteil für das Kupferprojekt Costa de Cobre von Camino und den gesamten Bergbausektor im Süden Perus dar. Der neue, auf den Bergbau ausgerichtete Hafen liegt etwa 125 km von Costa de Cobre entfernt und ist über die Panamericana Sur direkt erreichbar. Er soll die Logistik und Effizienz verbessern, indem er die Transportwege verkürzt und die Kosten für den Export von Kupferproduktion aus der Region senkt. Mit einer geplanten Kapazität von bis zu 47 Millionen Tonnen pro Jahr und einer Infrastruktur, die für den Umschlag von Mineralien in loser Schüttung ausgelegt ist, könnte der Hafen die wirtschaftliche Rentabilität von Projekten in der Entwicklungsphase steigern, indem er die Betriebsmargen und den Kapitalwert (NPV) der Projekte verbessert. Das geplante Hafenprojekt könnte das Wachstum des Bergbaus in der Region fördern, weiteres Investitionspotenzial schaffen und Perus Position als global wettbewerbsfähiger Kupferproduzent stärken.

Über Camino

Camino ist ein Kupferexplorationsunternehmen in der Entdeckungs- und Erschließungsphase. Das Unternehmen ist eine Joint-Venture-Partnerschaft mit Nittetsu Mining Co., Ltd. eingegangen, um das baureife Kupferprojekt Puquios in Chile in Richtung Erschließung und Produktion voranzutreiben. Camino treibt sein IOCG-Kupferprojekt Costa de Cobre in Peru voran, um die Ressourcenabgrenzung und -erschließung voranzutreiben und neue Entdeckungen hinzuzufügen. Camino hat außerdem die Genehmigung für Explorationsbohrungen im Kupfer-Porphyr-Projekt Maria Cecilia erhalten, um seine NI 43-101-Ressourcen zu erweitern. Darüber hinaus hat Camino seine Landposition im Kupfer- und Silberprojekt Plata Dorada vergrößert. Camino ist bestrebt, ein Portfolio von fortgeschrittenen Kupferprojekten zu erwerben, die das Potenzial haben, Kupfer in eine elektrisierende, kupferintensive Weltwirtschaft zu liefern. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Camino unter www.caminocorp.com.

Jose A. Bassan, MSc. Geologist, ein unabhängiger Geologe FAusIMM (CP) 227922, eine qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat den technischen Inhalt dieses Dokuments geprüft und genehmigt. Herr Bassan hat die relevanten Daten, die die technischen Angaben stützen, einschließlich der Probenahme- und Analyse-Testdaten, geprüft und verifiziert.

IM NAMEN DES BOARDS

(gez.) Jay Chmelauskas
President und CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Camino Investor Relations
info@caminocorp.com
Tel.: (604) 493-2058

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QUELLE: Camino Minerals Corp

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Camino Minerals Corp.
Jay Chmelauskas
1780 – 555 W Hastings Street
V6B 4N4 Vancouver
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Wirtschaft

Tiger Gold durchteuft porphyrartige Mineralisierung von 169,7 m mit 0,9 g/t Au bei Tesorito, einschließlich 25 m mit 2,2 g/t Au

Vancouver, British Columbia (16. April 2026) / IRW-Press / Tiger Gold Corp. (TSXV: TIGR) (FWB: D150) (OTCQB: TGRGF) (Tiger oder das Unternehmen) freut sich, die Analyseergebnisse von sechs Bohrlöchern seines laufenden Diamantbohrprogramms bei der Lagerstätte Tesorito auf seinem Goldprojekt Quinchía im produktiven Goldgürtel Mid-Cauca in Kolumbien bekannt zu geben. Die Bohrungen bei Tesorito sind Teil des 20.000 m umfassenden Bohrprogramms von Tiger, das zurzeit mit drei Diamantbohrgeräten im gesamten Projektgebiet durchgeführt wird.

Höhepunkte:

– TSDH-78: 169,71 m mit 0,9 g/t Au ab 278,29 m, einschließlich
o 25 m mit 2,2 g/t Au und 206 ppm Mo ab 330 m
o 17,1 m mit 1,5 g/t Au ab 365 m
o 10 m mit 1,4 g/t Au ab 392 m
– TSDH-78 ergab eine umfassende Goldmineralisierung, die mit intrusiven Brekzien, Dioritphasen und porphyrartigen Erzgängen unterhalb der aktuellen konzeptionellen Grubenhülle (Pit Shell) der Mineralressource in Zusammenhang steht.
– Bohrloch TSDH-80 wurde gebohrt, um die erwartete Fortsetzung des potenziellen Feeder-Mineralisierungsereignisses unterhalb von TSDH-71 zu erproben, wobei die Analyseergebnisse noch ausstehend sind.
– Weitere Analyseergebnisse von Bohrlöchern bei Tesorito, Dos Quebradas und Ceibal sind noch ausstehend.

President und CEO Robert Vallis sagte: TSDH-78 ist ein weiteres starkes Ergebnis aus einem der bisher stärksten bei Tesorito gebohrten Abschnitte und untermauert die Beständigkeit der höhergradigen Mineralisierung in diesem Teil der Lagerstätte. Zusammen mit den anderen Bohrlöchern verbessern wir unser Verständnis des Systems von Tesorito kontinuierlich und tragen dazu bei, die Ausdehnung der Mineralisierung in diesem Gebiet zu definieren. TSDH-78 liefert außerdem bedeutsame geologische Informationen hinsichtlich des potenziellen Feeder-Mineralisierungsereignisses, das in TSDH-71 identifiziert wurde, und wir freuen uns nun auf die Analyseergebnisse von TSDH-80, das gebohrt wurde, um die erwartete Fortsetzung dieser Zone unterhalb von TSDH-71 zu erproben.

Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Ergebnisse beziehen sich auf die Bohrlöcher TSDH-75, TSDH-76, TSDH-77, TSDH-78, TSDH-79 und TSDH-81 und sind in den Tabellen 1 und 2 zusammengefasst. Abbildung 1 zeigt den Standort der gemeldeten Bohrlöcher, während die Abbildungen 2, 3 und 4 repräsentative Abschnitte im aktuellen Modell von Tesorito zeigen. Abbildung 5 ist eine Karte des Goldprojekts Quinchía.

TSDH-78 liefert eine umfassende Goldmineralisierung mit hochgradigen internen Intervallen

TSDH-78 ergab 169,71 m mit einem Gehalt von 0,9 g/t Au ab 278,29 m, einschließlich 25 m mit einem Gehalt von 2,2 g/t Au und 206 ppm Mo ab 330 m, 17,1 m mit einem Gehalt von 1,5 g/t Au ab 365 m sowie 10 m mit einem Gehalt von 1,4 g/t Au ab 392 m, wie in Tabelle 1 detailliert aufgeführt. Dieses Intervall beginnt dort, wo das Bohrloch in eine komplexere, von Intrusionen dominierte Sequenz innerhalb des breiteren Porphyrsystems von Tesorito eindringt. Der stärkste Teil des Intervalls steht mit intrusiven Brekzien und Dioritphasen sowie einer Chlorit-Serizit-Magnetit-Alteration in Zusammenhang, die eine frühere kaliumhaltige Alteration überlagert. Dieses Intervall enthält außerdem Porphyräderchen vom Typ A, B und M, wobei Chalkopyrit und Molybdänit in Verbindung mit porphyrartigen Erzgängen beobachtet wurden.
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Abbildung 1: Plankarte der Bohransatzpunkte und Standorte der Abschnitte bei Tesorito

Abschnittslinie A-A (Abbildung 2)
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Abbildung 2: Abschnitt A-A (Blickrichtung N040°) bei Tesorito

Abbildung 2 zeigt einen Querschnitt der Bohrlöcher TSDH-68, TSDH-69, TSDH-70, TSDH-71 und TSDH-78 zusammen mit dem aktuellen Blockmodell der vermuteten Mineralressource. Die Ergebnisse für TSDH-68 bis TSDH-71 wurden bereits in den Pressemitteilungen von Tiger vom 20. Januar, 29. Januar, 18. Februar bzw. 24. Februar 2026 veröffentlicht und sind in Tabelle 3 zusammengefasst.

TSDH-78 wurde oberhalb von TSDH-71 auf derselben Abschnittslinie gebohrt und hinsichtlich der möglichen Fortsetzung des in diesem Bohrloch identifizierten potenziellen Feeder-Mineralisierungsereignisses erprobt. TSDH-78 lieferte zwar ein breites goldmineralisiertes Intervall, wies jedoch nicht dieselbe charakteristische Au-Cu-Mo-reiche Signatur auf, die in TSDH-71 vorgefunden wurde.

Wie in Tabelle 3 zusammengefasst, ergab TSDH-71 89,96 m mit einem Gehalt von 0,9 g/t Au, einschließlich 16,9 m mit einem Gehalt von 2,3 g/t Au, 0,25 % Cu und 158 ppm Mo, einschließlich 6 m mit einem Gehalt von 4,1 g/t Au, 0,43 % Cu und 302 ppm Mo, was das Unternehmen als potenzielles Feeder-Mineralisierungsereignis interpretiert. TSDH-78 wird hingegen als bedeutsamer oberer Ausdruck dieses Teils des Systems interpretiert.

TSDH-80 ist nach wie vor der direktere Test für die erwartete Fortsetzung dieser Zone unterhalb von TSDH-71, wobei die Analyseergebnisse noch ausstehend sind.

Abschnittslinie B-B (Abbildung 3)

TSDH-77 trägt zur Definition einer oberflächennahen lateralen Begrenzung des Porphyrsystems bei

TSDH-77 durchteufte eine oberflächennahe Mineralisierung mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au auf 171,35 m ab einer Bohrlochtiefe von 8 m bis zum Ende des Bohrlochs in einem Gebiet, in dem die Darstellung im aktuellen Blockmodell die Mineralisierung aufgrund des Cutoff-Gehaltes von 0,2 g/t Au nur teilweise widerspiegelt (Abbildung 3). Das Bohrloch wurde vorwiegend in gebrochenem Porphyr-Andesit gebohrt.

Geologische Aufzeichnungen weisen darauf hin, dass das Bohrloch den angepeilten kaliumdominierten Porphyrbereich nicht durchteuft hat. Obwohl das Bohrloch außerhalb des Hochtemperatur-Kaliumkerns blieb, liefert das Vorkommen einer propylitischen und Chlorit-Serizit-Alteration mit durchgehenden Erzgängen vom Typ M und D essenzielle Informationen zur Abgrenzung. Dies trägt dazu bei, die äußere Geometrie der mineralisierten Hülle für zukünftige Ressourcenmodellierungen zu verfeinern.

Zusammen mit TSDH-76 auf derselben Abschnittslinie (Abbildung 3) interpretiert das Unternehmen TSDH-77 als Beitrag zur Definition der oberflächennahen seitlichen Begrenzung einer stärkeren Porphyrentwicklung innerhalb dieses Teils der Lagerstätte. Es liefert zudem nützliche Begrenzungsdaten für die laufende Verfeinerung der mineralisierten Bereiche und unterstützt die Interpretation der äußeren Geometrie des Systems auf diesem Abschnitt.
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Abbildung 3: Abschnitt B-B (Blickrichtung N038°) bei Tesorito

TSDH-76 durchteuft umfassendes mineralisiertes Intervall und trägt zur Verfeinerung der oberflächennahen Geometrie bei

TSDH-76 durchteufte 147 m mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au in einer Bohrlochtiefe zwischen 66 m und 213 m innerhalb von Porphyr-Andesit. Das primäre porphyrartige Ziel wird zwischen etwa 175 m und 204,5 m interpretiert und ist von einer schwachen kaliumhaltigen Alteration geprägt, die von einer Chlorit-Serizit-Alteration überlagert wird, zusammen mit M-dominanten Erzgängen und untergeordneten Äderchen vom Typ B.

TSDH-76 liegt auf derselben Abschnittslinie wie TSDH-77 (Abbildung 3) und ein Abschnitt südöstlich der Linie von TSDH-72, TSDH-73 und TSDH-74. Obwohl keine intrusiven Brekzien oder frühe Diorite protokolliert wurden, stimmen die Alterations- und Erzganganhäufungen mit einem Porphyrvektor überein. Zusammen mit den konsistenten Goldgehalten weist dies darauf hin, dass das Bohrloch den äußeren Rand eines strukturell kontrollierten mineralisierten Zentrums verfolgt.

Darüber hinaus liefert das breite mineralisierte Intervall nützliche Informationen über die Geometrie der oberen mineralisierten Hülle in diesem Abschnitt. Es hilft auch dabei, den oberflächennahen Rand der Mineralisierung zu definieren, was für die laufende Verfeinerung und Validierung des geologischen Modells sowie für die zukünftige Ressourcenmodellierung relevant ist.

TSDH-81 bestätigt porphyrartige Mineralisierung nahe dem südöstlichen Rand der Pit Shell

TSDH-81 war ein kurzes vertikales Bohrloch, das bis in eine Tiefe von 98,8 m nahe dem südöstlichen Rand der aktuellen Pit Shell der Mineralressource bei Tesorito gebohrt wurde und 47 m mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 15 m sowie 24,8 m mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab 74 m durchschnitten hat. Das Bohrloch durchteufte porphyrischen Andesit, der von einer Chlorit-Serizit-Alteration dominiert wurde, mit einem abgegrenzten propylitischen Abschnitt zwischen 28,85 m und 41 m. Zwischen 50,15 m und 52,72 m wurde im Bohrloch ein porphyrartiger mineralisierter Abschnitt vorgefunden, der durch Äderchen vom Typ B mit einer Quarz-Pyrit-Chalkopyrit-Molybdänit-Anhäufung geprägt war. Obwohl dieses Intervall nur eine begrenzte Mächtigkeit aufweist, bestätigt es, dass sich die porphyrartige Mineralisierung bis in diesen Teil des Systems erstreckt, und liefert nützliche Informationen für die weitere Zielermittlung in der näheren Umgebung.

Abschnittslinie C-C (Abbildung 4)

TSDH-75 bestätigt eine tiefere porphyrartige Mineralisierung

TSDH-75 durchteufte zwei bedeutsame Goldintervalle: 64 m mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 334 m und 72,9 m mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au in einer Bohrlochtiefe zwischen 410 m und 482,9 m. Der tiefere Abschnitt stimmt mit einem kurzen Abschnitt aus intramineralischem Diorit überein, auf den Porphyr-Andesit folgt, und wird als primäres Porphyrziel im Bohrloch interpretiert. In geologischen Aufzeichnungen wird eine Chlorit-Serizit-Alteration erwähnt, die eine schwache bis lokal mäßige kaliumhaltige Alteration überlagert. Die Erzgänge beinhalten Äderchen vom Typ M und B, mit Pyrit und Magnetit als Disseminierungen und Stringern sowie lokalem Chalkopyrit und Molybdän in Verbindung mit Äderchen vom Typ B und Gipserzgängen. Das Vorkommen von Äderchen vom Typ M und B mit damit einhergehendem Chalkopyrit und Molybdän untermauert die Beständigkeit des mineralisierten Systems in diesem Abschnitt.

Das Bohrloch TSDH-75 befindet sich südwestlich der Abschnittslinie A-A (Abbildung 2), die die zuvor gemeldeten Bohrlöcher TSDH-68 und TSDH-70 enthält, erweitert das geologische Bild auf eine tiefere und weiter entfernte Position und liefert zusätzliche Kontrolldaten zur Verfeinerung der Beständigkeit in diesem Teil der Lagerstätte. Dieses Bohrloch bestätigt, dass die porphyrartige Mineralisierung in der Tiefe fortbesteht, und liefert nützliche Kontrolldaten für die Interpretation der Beständigkeit innerhalb des umfassenderen mineralisierten Systems.
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Abbildung 4: Abschnitt C-C (Blickrichtung N038°) bei Tesorito

TSDH-79 begrenzt den südöstlichen Rand

TSDH-79 durchteufte 22 m mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 18 m sowie 10 m mit einem Gehalt von 0,2 g/t Au ab 52 m (Abbildung 4). Das Bohrloch wurde südöstlich von TSDH-72, TSDH-73 und TSDH-74 gebohrt, um einen zuvor in TSDH-72 identifizierten südsüdöstlich verlaufenden Abschnitt weiter zu verfolgen und in Richtung der damit übereinstimmenden oberflächennahen Molybdänanomalie in dieser Richtung zu erproben. TSDH-79 lieferte den ersten direkten Bohrtest des südsüdöstlich verlaufenden Abschnitts und der oberflächennahen Molybdänanomalie. Das Bohrloch durchteufte zwar nicht den primären Kaliumkern, stieß jedoch auf späte Dioritintrusionen und eine hydrothermale Alteration innerhalb der Sedimentsequenz. Dies bestätigt, dass sich ein ausgedehntes hydrothermales Profil in Richtung Südosten erstreckt, und liefert wesentliche strukturelle Daten für die weitere Zielermittlung in diesem aufstrebenden Korridor.
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Abbildung 5: Lagerstätten und Erkundungsgebiete auf dem Goldprojekt Quinchía

Mineralressourcen und technischer Bericht

Ein Bericht mit dem Titel Quinchía Gold Project NI 43-101 Technical Report & Preliminary Economic Assessment, Department of Risaralda, Colombia (Stichtag 18. September 2025) (der technische Bericht) wurde am 10. Dezember 2025 auf SEDAR+ eingereicht. Der Technische Bericht stützt zudem die Offenlegung von Mineralressourcenschätzungen für die Lagerstätten Miraflores und Tesorito mit Stichtag 31. Juli 2025. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität auf.

Probenahme, Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle

Alle Bohrkerne werden von einem Geologen des Unternehmens protokolliert, fotografiert und in der Kernanlage des Unternehmens in Quinchía (Kolumbien) in zwei Hälften geteilt. Eine Hälfte des Kerns wird verpackt und zur Probenvorbereitung an das Labor von ALS in Medellín geschickt, während Teilproben zur Analyse an die Labore von ALS in Lima (Peru) oder North Vancouver (British Columbia) weitergeleitet werden. Die verbleibende Hälfte des Kerns (oder ein Viertel des Kerns, falls eine Doppelprobe entnommen wurde) wird vor Ort als Referenzprobe aufbewahrt. Die Labore von ALS in Medellín, Lima und North Vancouver sind nach ISO/IEC 17025 akkreditiert und vom Unternehmen unabhängig. Alle Proben werden mittels 50-g-Feuerprobe mit AAS-Abschluss (Au-AA26) auf Gold analysiert. Die Proben werden außerdem nach einer Vier-Säuren-Aufschlussmethode (ME-MS61L) mittels ICP-AES und ICP-MS auf 48 Elemente untersucht. Gegebenenfalls werden hochgradige und über dem Grenzwert liegende Proben mit einer geeigneten Technik erneut analysiert. Zusätzlich zu den QA/QC-Verfahren des Labors werden zertifizierte Referenzmaterialien, Grob-Blindproben und Viertelkern-Duplikate in den Probenstrom eingefügt, um die analytische Leistung zu überwachen. Die Koordinaten der Bohransatzpunkte sind vorläufig und wurden vor Ort mit einem Hand-GPS-Gerät erfasst. Die Höhenangaben stammen aus einer 2025 durchgeführten LiDAR-Luftvermessung. Der Bohrkern wurde ausgerichtet, und in regelmäßigen Abständen wurden Vermessungen der Ausrichtung im Bohrloch durchgeführt. Es werden nur Ergebnisse gemeldet, die den QA/QC-Protokollen von Tiger entsprechen.

Qualifizierter Sachverständiger

Die entsprechenden wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Jeremy Link, M.Eng., P.Eng., Vice President, Corporate Development von Tiger, und César García, M.Sc., FAusIMM, Explorationsmanager des Unternehmens in Kolumbien, die beide qualifizierte Sachverständige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) sind, geprüft und genehmigt.

Über Tiger Gold Corp.

Tiger ist ein wachstumsorientiertes Goldexplorations- und Minenerschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf den Ausbau seines Vorzeigeprojekts, des Goldprojekts Quinchía, gerichtet ist. Quinchía ist ein mehrere Millionen Unzen schweres Goldprojekt im ertragreichen Mid-Cauca-Gürtel Kolumbiens, für das Tiger eine Option zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung hält. Tiger wird von einem multidisziplinären Team aus Explorationsgeologen, Minenbau-Experten, Ingenieuren, Metallurgen, ESG-Spezialisten und Fachleuten für Unternehmensfinanzierung geleitet, das nachweisliche Erfolge bei der Exploration, der Projektentwicklung und der Inbetriebnahme von Minen bei weltweit anerkannten Bergbauunternehmen wie AngloGold Ashanti, Barrick Mining, Yamana Gold, Detour Gold, NewGold, Pretium Resources und anderen vorweisen kann.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Robert Vallis
President, CEO & Director

Kin Communications
Investor Relations

+1 (604) 684-6730
tigr@kincommunications.com

Die TSX Venture Exchange und ihr Regulierungsorgan (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze (zusammenfassend als zukunftsgerichtete Aussagen bezeichnet). Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, aber nicht immer, an Begriffen wie plant, erwartet oder erwartet nicht, erwartungsgemäß, schätzt, budgetiert, geplant, prognostiziert, projiziert, beabsichtigt, legt nahe, vorläufig, zuversichtlich, interpretiert, zielt ab, strebt an, nimmt an oder nimmt nicht an oder glaubt bzw. Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder an Aussagen zu erkennen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erzielt werden können, könnten, sollten, würden, dürften oder werden. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten, Annahmen (die sich als unrichtig erweisen können) und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Tiger wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen.

Zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem Aussagen zu den Zielen, Vorgaben oder Zukunftsplänen von Tiger; Aussagen zu Explorationsergebnissen, potenziellen Mineralisierungen, potenziellen Porphyr-Plugs, potenziellen Feeder-Zonen und potenziellen Porphyrzentren, lateralen Ausdehnungen und dem Potenzial zur Erweiterung der Mineralisierung oder der Verbesserung des Gehalts oder das Vertrauen in die Mineralressourcenkategorie zu erhöhen, unter anderem durch Ergänzungs-, Erweiterungs-, Definitions- und Stepout-Bohrungen; die Pläne von Tiger zur Durchführung und zum Abschluss seiner Phase-1- und Phase-2-Explorationsprogramme, einschließlich Bohrprogrammen und Updates zur Mineralressourcenschätzung; Aussagen zu den geplanten Feldprogrammen und zukünftigen technischen Studien, einschließlich Studien auf Vormachbarkeits- und Machbarkeitsniveau; Explorations- und Projektentwicklungspläne für das Goldprojekt Quinchía und die Region; Aussagen zum regionalen Explorationspotenzial und zur Fähigkeit, Explorationsziele und Bohrziele zu entwickeln und Mineralressourcen zu definieren; den Aufbau von für beide Seiten vorteilhaften Partnerschaften mit lokalen und indigenen Gemeinschaften; dem Zeitpunkt der Aufnahme des Betriebs; und Schätzungen der Marktbedingungen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die sich unter anderem auf die Verfügbarkeit von Bohrgeräten und anderen Gerätschaften, Auftragnehmern und Lieferungen, den fortgesetzten Zugang zum Projektstandort, den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen, die Fähigkeit des Unternehmens, die Unterstützung der Gemeinde und der Interessengruppen aufrechtzuerhalten, sowie die Tatsache, dass die Explorations- und Bohrergebnisse den Erwartungen des Managements entsprechen werden, beziehen. Zu diesen zukunftsgerichteten Informationen gehören auch Aussagen zur vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung des Goldprojekts Quinchía, die per definitionem vorläufigen Charakter hat und vermutete Mineralressourcen umfasst, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftliche Überlegungen anzustellen, die eine Einstufung als Mineralreserven ermöglichen würden, und für die keine Gewissheit besteht, dass die beschriebenen wirtschaftlichen Aspekte oder Ergebnisse realisiert werden. Die Wirtschaftlichkeit von Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, ist nicht nachgewiesen. Alle Verweise auf nahegelegene Projekte, Konzessionsgebiete oder Minen dienen lediglich der Veranschaulichung des regionalen Kontexts, und die Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt ein Hinweis auf die Mineralisierung im Goldprojekt Quinchía.

Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, gehören unter anderem die Unfähigkeit, potenziell wirtschaftliche Mineralisierungsabschnitte zu durchschneiden; Unsicherheiten in Bezug auf die geologische Kontinuität, die potenzielle Mineralisierung und das Ausmaß der Mineralisierung, die möglicherweise keine wirtschaftlich rentablen Ergebnisse liefern; zusätzliche mineralisierte Zonen, die aufgrund geologischer Komplexität oder unzureichender Bohrdaten möglicherweise keine wirtschaftlich rentable Mineralisierung enthalten; das Risiko, dass die historischen Bohrdaten unvollständig, ungenau oder unzureichend sind; das Risiko, dass Feldprogramme reduziert, verzögert oder gar nicht durchgeführt werden können; das Risiko, dass das Unternehmen die Mindestanforderungen an die Ausgaben oder andere Arbeitsverpflichtungen im Rahmen seiner Konzessionsvereinbarungen (einschließlich Options- oder Earn-in-Vereinbarungen) nicht erfüllen kann, was die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen könnte, seine Anteile an einem Projekt zu behalten oder zu erwerben; Verzögerungen bei der Probenverarbeitung oder Probleme bei der Datenvalidierung; die Unfähigkeit, Mineralressourcen zu identifizieren; der vorläufige Charakter der metallurgischen Testergebnisse; Verzögerungen bei der Erlangung oder die Unfähigkeit, die erforderlichen behördlichen, umweltbezogenen oder anderen Projektgenehmigungen zu erlangen; Änderungen der staatlichen Vorschriften für Explorations- und Bergbauaktivitäten; politische Risiken und soziale Unruhen; die Unfähigkeit, Konsultations- oder Ausgleichsverpflichtungen gegenüber indigenen Völkern zu erfüllen oder konstruktive Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufrechtzuerhalten; Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten der in Zukunft benötigten Finanzmittel; Veränderungen an den Aktienmärkten; Inflation; Wechselkursschwankungen; Schwankungen der Rohstoffpreise; Verzögerungen bei der Weiterentwicklung von Projekten; eine erhebliche Abweichung der Kapital- und Betriebskosten von den Schätzungen, und andere Risiken, die der Mineralexplorations- und Mineralerschließungsindustrie innewohnen.

Tiger geht zwar davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen zu einer Änderung seiner Einschätzung führen können, lehnt jedoch ausdrücklich jede Verpflichtung zur Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sollten nicht als Darstellung der Einschätzung von Tiger zu einem Zeitpunkt herangezogen werden, der nach dem Datum dieser Pressemitteilung liegt. Obwohl Tiger versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Die oben genannten Faktoren stellen keine vollständige Liste der Faktoren dar, die sich auf Tiger auswirken können. Weitere Faktoren sind unter Risk Factors in den öffentlichen Offenlegungsunterlagen von Tiger aufgeführt, darunter in der Notierungserklärung und anderen Dokumenten, die unter dem Profil von Tiger auf SEDAR+ verfügbar sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen in ihrer Gesamtheit ausdrücklich diesem Vorbehalt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, und Tiger übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um neuen Informationen, späteren Ereignissen oder sonstigen Entwicklungen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben.

Tabelle 1: In dieser Pressemitteilung veröffentlichte Bohrloch-Analyseergebnisse

Bohrloch- Von Bis Abschnitt Wahre Mächtigkeit Au
Nr. (m) (m) (m) (m) (g/t)
TSDH-75 334 398 64 54,7 0,3
und 410 482,90 72,90 62,1 0,5
TSDH-76 66 213 147 125,7 0,3
TSDH-77 8 179,35 171,35 146,7 0,3
TSDH-78 278,29 448 169,71 138,0 0,9
einschl. 330 355 25 21,6 2,2
einschl. 365 382,1 17,1 14,7 1,5
einschl. 392 402 10 8,6 1,4
TSDH-79 18 40 22 18,9 0,3
und 52 62 10 8,5 0,2
TSDH-81 15 62 47 37,9 0,3
und 74 98,8 24,8 20,0 0,4
1. Alle zusammengesetzten Abschnitte werden über eine Mindestbohrlänge von 10 m bei einem minimalen längengewichteten Gehalt von 0,2 g/t Au angegeben, wobei eine interne Verwässerung von bis zu 10 m unterhalb des Cutoff-Gehalts zulässig ist.
2. Alle angegebenen Abschnitte beziehen sich auf Bohrkernlängen. Die Schätzungen der wahren Mächtigkeit basieren auf der aktuellen Interpretation des Unternehmens.
3. Höhergradige Abschnitte, sofern vorhanden, werden als Abschnitte mit einer Mindestlänge von 5 m und einem längengewichteten Mindestgehalt von 1 g/t Au gemeldet, wobei eine interne Verwässerung von bis zu 5 m unterhalb des Cutoff-Gehalts zulässig ist. Die Analyseergebnisse wurden nicht gedeckelt.

Tabelle 2: Angaben zu den Bohransatzpunkten (EPSG:32618)

Bohrloch- Easting Northing Höhe Länge Azimut Neigung
Nr. (m) (m) (m ü. d. M.) (m) (°) (°)
TSDH-75 423,490 584,605 1.356 500,1 130 -60
TSDH-76 423,640 584,355 1.290 220,55 140 -60
TSDH-77 423,580 584,405 1.301 179,35 129 -60
TSDH-78 423,530 584,620 1.347 465 130 -60
TSDH-79 423,830 584,260 1.254 154,65 130 -60
TSDH-81 423,805 584,205 1.264 98,8 360 -90

Tabelle 3: Analyseergebnisse zu TSDH-71 (bereits am 24. Februar 2026 veröffentlicht)

Bohrloch- Von Bis Abschnitt Wahre Mächtigkeit Au Ag Cu Mo
Nr. (m) (m) (m) (m) (g/t) (g/t) (%) (ppm)
TSDH-71 356 390 34 29,7 0,2 0,6 0,02 16
und 426 515,96 89,96 79,0 0,9 1,0 0,08 57
einschl. 455,1 472 16,9 Unbekannt 2,3 2,0 0,25 158
einschl. 456 462 6 Unbekannt 4,1 3,5 0,43 302
einschl. 480 486 6 5,3 1,5 1,6 0,12 41
1. Alle zusammengesetzten Abschnitte werden über eine Mindestbohrlänge von 10 m bei einem minimalen längengewichteten Gehalt von 0,2 g/t Au angegeben, wobei eine interne Verwässerung von bis zu 10 m unterhalb des Cutoff-Gehalts zulässig ist.
2. Alle angegebenen Abschnitte beziehen sich auf Bohrkernlängen. Die Schätzungen der wahren Mächtigkeit basieren auf der aktuellen Interpretation des Unternehmens.
3. Höhergradige Abschnitte, sofern vorhanden, werden als Abschnitte mit einer Mindestlänge von 5 m und einem längengewichteten Mindestgehalt von 1 g/t Au gemeldet, wobei eine interne Verwässerung von bis zu 5 m unterhalb des Cutoff-Gehalts zulässig ist. Die Analyseergebnisse wurden nicht gedeckelt.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Übersetzung/Zusammenfassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt oder redaktionell verdichtet sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein und wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder Sinnverschiebungen auftreten. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen; Haftungsansprüche sind ausgeschlossen (auch bei Fahrlässigkeit), maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au oder auf der Website des Emittenten; bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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Wirtschaft

Schmackhafte MidCap-Melange

An der Wiener Börse sind mittelständische Nischenchampions aus den unterschiedlichsten Branchen zu Hause. Der breite Branchenmix jenseits von technologielastigen Wachstumsthemen ist ein großer Pluspunkt, der auf internationale Investoren verstärkt Anziehungskraft ausübt. Unter Berücksichtigung der Dividenden hat der österreichische Leitindex ATX in den vergangenen 25 Jahren mit einer annualisierten Performance von über neun Prozent besser als namhafte Pendants wie DAX, EuroStoxx 50 oder MSCI World Index abgeschnitten.

Die Wiener Börse ist alles andere als ein Exotenmarkt. Ihr Charme lässt sich am besten mit klein, aber fein charakterisieren. Die meisten der im Wiener Leitindex ATX-20 gelisteten Unternehmen kommen auf einen Börsenwert im einstelligen Milliardenbereich. Im Gegenzug glänzt die Alpenrepublik wie ihr großer Nachbar Deutschland mit etlichen Nischenchampions in einer Vielzahl von Branchen. Dazu zählt Frequentis, mit 161 Prozent Kursgewinn die bestperformende österreichische Aktie im Kalenderjahr 2025. Mit diesem Kursfeuerwerk honorierten die Investoren das krisenresistente Geschäftsmodell des Unternehmens, das Kommunikationssysteme für sicherheitskritische Kontrollzentralen im Flugverkehr, der öffentlichen Sicherheit, dem öffentlichen Verkehr und der Schifffahrt entwickelt.

Weites Nebenwerte-Universum

Mit einem Börsenwert von rund einer Milliarde Euro ist Frequentis an der Wiener Börse mittlerweile den höhergewichteten Mid Caps zuzuordnen. Die Unternehmen aus dieser Gewichtsklasse sind jetzt verstärkt auf dem Radar der internationalen Investoren. Über 90 Prozent des institutionell gehaltenen Streubesitzes im Börsensegment prime market
entfallen auf internationale Vermögensverwalter, allen voran aus den USA und Großbritannien. Über 85 Prozent aller Handelsumsätze werden im Ausland getätigt. Zu den aktivsten Handelsmitglieder zählen die US-amerikanischen Institute Morgan Stanley, Goldman Sachs und Bank of America.

Eine wachsende Zahl der im Leitindex ATX und im prime market gelisteten Unternehmen ist weltweit unterwegs. Ein Spiegelbild dafür ist der Index ATX Global Players, der aktuell 16 Unternehmen aus dem prime market beinhaltet, die mehr als 20 Prozent ihres Umsatzes außerhalb von Europa erzielen. In den vergangenen 24 Monaten hat der Index dieser internationalen Champions made in Austria rund 40 Prozent an Wert gewonnen.
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Beobachtungszeitraum: 10.4.2024-10.4.2026

Breiter Branchenmix

Die Mitglieder des ATX Global Players sind in den unterschiedlichsten Branchen unterwegs. Dazu zählen langjährige Mitglieder in der Beletage des ATX wie der Stahlkonzern Voestalpine, der Anlagenbauer Andritz oder der in diesem Jahr zu den Top-Performern im ATX zählende Mikrochiphersteller AT&S, aber auch etliche Nischenplayer wie Rosenbauer, ein weltweit führender Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und Löschfahrzeugen, oder Palfinger, ein Hersteller von Hebe- und Ladekränen, der kürzlich nach 16 Jahren die Rückkehr in den ATX feierte. Viele Unternehmen hängen mehr an der gesamteuropäischen Wirtschaftsentwicklung und Weltkonjunktur, als an den inländischen Absatzmärkten. Diese internationale Ausrichtung erklärt auch zum Teil, warum der ATX sich so stark entwickeln konnte in den vergangenen Jahren, während die österreichische Wirtschaft in der Rezession steckte, erläutert Christoph Boschan, der Vorstandsvorsitzende der Wiener Börse.

Die 1932 gegründete Palfinger AG ist auch ein Mitglied des ATX Family Index. Dieser aus aktuell 14 Unternehmen gebildete Index bildet alle im ATX Prime enthaltenen Aktientitel ab, bei denen die Gründerfamilien, Vorstände oder Aufsichtsräte zwischen 25 und 75 Prozent der Aktien halten bzw. ihnen diese Anteile zurechenbar sind. Die wichtige Rolle von gründer- und familiengeführten Unternehmen ist ein Charakteristikum, das der österreichische Aktienmarkt mit anderen europäischen Märkten wie Deutschland, Italien, der Schweiz oder Schweden teilt.
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Investoren schätzen an familiengeführten Unternehmen eine Reihe von Faktoren. Strategisch denken diese Firmen in Generationen und nicht in Quartalen. Resilienz in Märkten mit langfristigem strukturellem Wachstum ist wichtiger als überdurchschnittliches Wachstum in kurzen Zeitintervallen. Starke Bilanzen spielen dabei eine ganz wichtige Rolle. Der vergleichsweise niedrige Anteil an Fremdkapital versetzt die Firmen in die Lage, auch in konjunkturellen Abschwüngen antizyklisch zu investieren.

Der k.u.k-Faktor

Eine weitere österreichische Spezialität ist die starke Ausrichtung vieler Unternehmen in Richtung Ost- und Südosteuropa (CEE). Die starke Position in diesen Märkten ist ein historisches Erbe aus den Zeiten der Habsburger Monarchie, in denen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Österreich enge Wirtschafts- und Handelsbeziehungen in diesen Regionen aufbauten. Der Anteil an Umsätze und Erträgen mit Kunden aus dem CEE-Raum liegt bei einzelnen Konzernen bei bis zu 75 Prozent. Davon profitieren etwa Banken und Versicherer, die in Wachstumsmärkten wie Polen, Tschechien oder Rumänien unterwegs sind. Bei der Erste Group, der größten österreichischen Bank, zeigt sich dieser geografische Fokus auch darin, dass die Aktie nicht nur der Börse Wien, sondern auch in Prag und Bukarest gelistet ist, die beide Teile der Wiener Börse AG sind.

Infolge der aktuellen Marktschwäche bei zyklischen Branchen und bedingt durch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukrainekriegs ist dieser CEE-Anteil innerhalb des ATX nach Berechnungen der Erste Research Group 2025 auf 64 Prozent gefallen, spielt aber weiterhin eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund eignen sich ATX-Unternehmen auch als Proxy Investments in die Wachstumsregion CEE über einen Developed Market und eine Börse mit höchsten Governance-Standards, meint der Wiener Börsenchef Christoph Boschan.

IPO-Standort für KMU-Aspiranten

Die Wiener Börse ist und bleibt aufgrund der hohen Liquidität und internationalen Visibilität die beste Bühne für Österreichs Top-Unternehmen. Daneben sind aber auch Startups und kleinkapitalisierte Firmen in Wien sehr gut aufgehoben. Mit dem direct market plus haben wir ein Segment, das sich speziell an solche Firmen richtet und einen einfachen und unkomplizierten Zugang zur Eigenkapitalfinanzierung ermöglicht, erläutert der Börsen-Vorsitzende Boschan. Mit Steyr Motors, der REPLOID Group und Gallmetzer Healthcare aus Südtirol feierten drei Unternehmen 2025 im direct market plus ihr Börsendebüt.

Kostenlose Tickets & spannende Small- und MidCaps auf der INVEST 2026 in Stuttgart

Am 17. und 18. April sind wir auf der INVEST in Stuttgart vertreten – und präsentieren dort 15 spannende Unternehmen aus Österreich und Australien aus so unterschiedlichen Branchen wie Seltene Erden, Bauwesen, Luftfahrt, Technologie, Finanzen und Kommunikation auf unserem Gemeinschaftsstand. Bei den vorgestellten Gesellschaften handelt es sich überwiegend um Small- und MidCaps mit attraktiven Wachstumsstrategien und interessanten Investmentstorys. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Unternehmensvertreter persönlich kennenzulernen, Ihre Fragen direkt zu stellen und sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen und Zukunftspläne zu informieren. Als besonderes Extra stellen wir Ihnen gerne kostenfreie Eintrittskarten zur INVEST zur Verfügung. Schreiben Sie uns dazu einfach eine kurze Nachricht – wir senden Ihnen Ihr Gratisticket gerne zu. Wir freuen uns, Sie auf unserem Gemeinschaftsstand persönlich begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Austausch rund um internationale Investmentchancen zu führen. Bei Interesse an einem kostenlosen Ticket oder bei Fragen melden Sie sich jederzeit gerne an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Betreff INVEST Tickets 2026

Lassen Sie sich in den Verteiler für spannende Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: Nebenwerte.

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Wirtschaft

Frequentis digitalisiert Notfalldienste und Eisenbahnen

Das Wiener Unternehmen Frequentis stand zuletzt vor allem wegen seiner Drohnentechnologien im öffentlichen Rampenlicht. Der Spezialist für sicherheitskritische Applikationen für Kontrollzentralen entwickelt hier unter anderem drohnengestützte Aufklärungssysteme, um den Flugverkehr von Drohnen in den Luftraum zu integrieren. Weniger im Blickpunkt stehen dagegen aktuell die technologischen Neuerungen im Brot-und-Butter-Geschäft von Frequentis, den digitalen Lösungen für Blaulichtorganisationen und Eisenbahnen. Innerhalb des Unternehmens sind die entsprechenden Produkte und Lösungen im Segment Public Safety and Transport angesiedelt, der für 30% des Konzernumsatzes steht.

LifeX für die Rettungsdienste

Mit der digitalen Multimedia-Kommunikationsplattform LifeX hat Frequentis ein Produkt zur Marktreife entwickelt, das auf die Anforderungen von Feuerwehren und anderen Rettungsdiensten zugeschnitten ist. LifeX integriert zum einen die Sprach-, Video- und Datenkommunikation der Rettungsdienste. Zum anderen lassen sich mit dem Sprachdialogsystem IVR (Interactive Voice Response) Notrufe effizient priorisieren.

Gerade in Ausnahmesituationen wie Unwettern oder Überschwemmungen müssen die Notdienst-Leitstellen aufgrund personeller Mängel die Vielzahl der eingehenden Notrufe priorisieren, um die angemessene Hilfe und Versorgung vor Ort sicherzustellen. LifeX bietet hier eine wichtige Hilfestellung für das Management der Notfalleinsätze, und zwar im Hinblick auf die Koordination der Einsatzkräfte wie auch zur schnellen Entscheidungsfindung.

MissionX als Wegbereiter für multimediale Kommunikation

In technologischer Hinsicht adressiert Frequentis mit LifeX die notwendige Digitalisierung in den Kommunikationssystemen der Notrettungsdienste. So nutzen die Blaulichtorganisationen in Deutschland aktuell noch den abhörsicheren BOS-Digitalfunk auf TETRA-Basis (Terrestrial Trunk Radio). Entwickelt wurde dieser seit den neunziger Jahren bei sicherheitskritischen Anwendungen stufenweise eingeführte Technologiestandard für Funkgespräche zwischen Einsatzkräften und Leitstellen. Multimediale Inhalte wie Bilder, Videos, Standortdaten oder Positionsinformationen lassen sich damit jedoch nicht übertragen.

Die international standardisierte Plattform MissionX ermöglicht hier die Kommunikation und den Informationsaustausch über 4G- und 5G-Netze. MissionX ist Teil eines umfassenden Umsetzungskonzepts für Deutschland, das Frequentis 2024 unter dem Titel Der smarte Weg erstmals auf dem Europäischen Polizeikongress vorstellte. Einsatzleitungen können damit gleichzeitig in Echtzeit Drohnenbilder empfangen, den Einsatz von Einheiten per Gruppenkommunikation koordinieren und in verschlüsselten Chatgruppen zu Rückfragen Stellung nehmen. Notfalldienste erhalten bereits auf dem Weg zum Einsatzort erste Bilder vom Geschehen und können frühzeitig einschätzen, welche Maßnahmen prioritär zu setzen sind. Gerade grenzüberschreitende Einsätze lassen sich damit besser koordinieren. Ebenso internationale Fahndungen oder der Aufbau eines europaweiten Erste-Hilfe-Systems.

MissionX ist ein Produktportfolio, das sich stufenweise implementieren lässt, angefangen von der Pilotierung über die schrittweise Skalierung, skizziert Manuel Hintermayr, Director Mission Critical Services bei Frequentis. Dabei ist ein großer Pluspunkt die von Frequentis entwickelte offene Plattform MissionX mit Fokus auf globalen Standards in der sicherheitskritischen Kommunikation. Diese Technologie bringt als weiteren großen Vorteil die Nutzung von modernen IT-Architekturen und Sicherheitsstandards – gerade vor dem Hintergrund, dass TETRA hier 2023 negative Schlagzeilen lieferte: Die Verschlüsselungen sind hier umfassender und dynamisch umsetzbar. Darüber hinaus lässt sich die Zugriffskontrolle schneller und durchgängiger handhaben. Die bestehenden Sicherheitsfeatures von 4G/5G-Netzen ermöglichen höhere Cybersecurity-Standards.

Flexible Schnittstellen, schrittweise Implementierung

Die Mission Critical Services laufen auf einer IT- und Mobilfunk-Infrastruktur, die auf technologieübergreifenden und anbieterunabhängigen Standards basiert. Im Gegensatz zu TETRA gibt es damit für die Kunden keine Abhängigkeit von Komplettlösungen bei Hardware und Software von einem bestimmten Hersteller. Endkunden haben dadurch mehr Beinfreiheit bei Inbetriebnahme, Applikationen, Services und der Wahl der Endgeräte. Die über MissionX verlaufende Kommunikation kann über öffentliche Mobilfunknetze, speziell abgesicherte Netze, oder auch über Satellitenanbindungen stattfinden. In MCX eingebundene Apps für Smartphones mit Multimedia-Handling oder andere Geräte wie Drohnen oder IoT-Geräte (Internet of Things) sorgen dafür, dass alle wichtigen Informationen jederzeit verfügbar sind.

Kunden können die neue Technologie schrittweise in ihre Prozesse implementieren. Für den Übergang existieren standardisierte Schnittstellen, damit TETRA- und MCX-Talkgroups miteinander kommunizieren können. Folgende Testprojekte sind hervorzuheben: Die Applikation MissionXConnect erprobt am Flughafen Frankfurt die Integration von MCX-Diensten in komplexe Infrastrukturen. Das Programm DroneResponseNet testet den BOS-konformen Drohneneinsatz mit Rückkanal in die Leitstelle. Hybrid-Eins wiederum entwickelt Strategien für einen einfachen Parallelbetrieb von TETRA und MCX – als realistisches Übergangsszenario für viele Organisationen, die bei Frequentis als potenzielle Auftraggeber in Frage kommen.

Erste wegweisende Erfolge

Den ersten großen, strategisch wichtigen MCX-Auftrag hat Frequentis im Januar 2025 in Großbritannien an Land gezogen. Das britische Emergency Services Network (ESN) löst das alte TETRA-Funksystem ab und bindet alle Leitstellen an ESN an. Die britische Regierung entschied sich dabei für IBM als Hauptlieferanten für den Aufbau eines neuen Kommunikationsnetzwerks der Notfalldienste. Frequentis soll als einer der Partner seine MCX-Lösungen bereitstellen, damit in Zukunft alle Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettung mit den mehr als 300.000 Einsatzkräften im Feld über das ESN-Netzwerk mit Sprache, Daten und Video in Echtzeit kommunizieren können.

Den nächsten Etappensieg feierte Frequentis im April 2025, als die sicherheitskritische BOS-Breitbandkommunikation erstmals in einem öffentlichen Mobilfunknetz priorisiert wurde. In Kooperation mit Vodafone wurde die BOS-Bevorrechtigung in einem öffentlichen MCX-fähigen Mobilfunknetz umgesetzt. Die Priorisierung erfolgt über die von Frequentis und Vodafone gemeinsam implementierte 3GPP-Schnittstelle. Frequentis hat dazu eine MCX-fähige mobile App entwickelt, die eine Verkehrstrennung von priorisierter und nicht-priorisierter Kommunikation ermöglicht.

Ein Qualitätssiegel für diese mobile App und damit die führende technologische Position der Frequentis-Lösungen ist die dafür erhaltene branchenweite Auszeichnung. Die Frequentis-Lösung MissionX Android SDK (Software Developer Kit) wurde 2025 in der Kategorie Best MCX Product or Solution of the Year als erste vom Global Certification Forum (GCF) zertifizierte MCX-Plattform auf der ICCA-Messe in Brüssel aus über 50 Beiträgen mit dem International Critical Communications Award (ICCA) prämiert. MissionX Android SDK ist ein Software Developer Kit, mit dem individuelle Applikationen für Mobilgeräte entwickelt werden können. Dies ermöglicht es Organisationen der öffentlichen Sicherheit und Verkehrsunternehmen wie Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben, sichere standardbasierte Breitbandfunktionen in ihren Anwendungen wie z. B. Push-to-Talk oder auch Video- und Daten-Funktionen zu integrieren. Ganz im Sinne des Gedankens einer offenen Plattform für verschiedenste Applikationen.

Von Europa startet die Expansion

Innerhalb Europas hat Frequentis über das EU Critical Communication System (EUCCS) einen Fuß in der Tür zu den anstehenden Ausschreibungen potenzieller Auftraggeber. Hier leitet die Gesellschaft eines von vier Konsortien, die sicherstellen, dass verschiedene nationale Netze und Systeme grenzüberschreitend im Sinne der europäischen Zusammenarbeit nahtlos miteinander kooperieren können. Die aufgebaute technologische Expertise wird Frequentis erleichtern, bei künftigen Ausschreibungen zum Zuge zu kommen. Die langfristige internationale Expansionsstrategie skizziert Frequentis-Manager Hintermayr mit den Worten Zunächst in Europa, in einem späteren Schritt auch in anderen Märkten wie Naher Osten, Südostasien oder Australien.

Einsatz in der Eisenbahn

Neben den Blaulichtorganisationen arbeitet Frequentis daran, mit MCX auch auf der Schiene ältere Systeme wie GSM-R abzulösen und den Übergang zur 5G-basierten Lösung FRMCS (Future Railway Mobile Communication System) zu ermöglichen. Unter anderem mit der heimischen ÖBB hat das Unternehmen im September 2024 einen ersten Vertrag abgeschlossen. Darin ist vorgesehen, dass Frequentis für die von der ÖBB geplante Umstellung auf FRMCS einsatzkritische Dienste in realen Bahnumgebungen testet. Ziel dieser Tests ist es, die Integration der FRMCS-Technologie in den künftigen Betrieb der ÖBB zu bewerten. FRMCS soll die Kommunikation in Echtzeit bei wichtigen Betriebsabläufen im öffentlichen Verkehr garantieren, ebenso die Sicherheit in Umgebungen mit hohem Druck aufgrund von hohem Verkehrs- und Personenaufkommen. Das FRMCS-System lässt sich in das bestehende GSM-R-Netzwerk der ÖBB integrieren und unterstützt mobile Endgeräte mit 5G-Technologie.

Starkes Geschäftsjahr 2025

Im Segment Public Safety and Transport werden sich umsatzwirksame Aufträge mit MCX bei Blaulichtorganisationen und Eisenbahnen in den nächsten Jahren positiv niederschlagen. Unabhängig davon bescheren die wachsenden technologischen Anforderungen in der Flugsicherung, der Luftverteidigung und bei kritischen Infrastrukturbereichen dem Unternehmen volle Auftragsbücher.

Wie gut es im operativen Geschäft läuft, untermauern die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Frequentis steigerte hier den Auftragseingang um 16% auf rund 680 Millionen Euro. Noch besser sieht es beim Umsatz aus, der um 20% auf 580 Millionen Euro zulegte. Das Ergebnis auf EBIT-Ebene stieg gegenüber dem Vorjahr um 49,5% auf 47 Millionen Euro. Den Ausschlag dafür gaben die in Summe profitablen Projektabwicklungen, inklusive eines Claim-Settlements (Vergleich) aus einem Projekt im Segment Public Safety & Transport.

Der Grund für den großen Sprung im zweiten Halbjahr nach einem Minus von 4,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 liegt in der Kundenstruktur von Frequentis: Mehr als 90% der Auftraggeber sind Behörden, bei denen die Abnahme der Projekte in der Regel erst im zweiten Halbjahr erfolgt. Das dynamische Umsatz-Wachstum wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Für den Zeitraum 2025 bis 2027 erwarten die Konsensschätzungen der Analysten ein konstantes jährliches Umsatzwachstum zwischen 12 und 13% und beim operativen Gewinn auf EBIT-Basis stufenweise ansteigende Steigerungsraten von 16 auf 18%.

Erfolgsstory an der Börse

An der Börse kommt die Equity Story mit dem krisenresistenten Geschäftsmodell in technologischen Marktnischen mit strukturellem Wachstum sehr gut an. In den letzten zwölf Monaten ist die Aktie um fast 200% nach oben geschossen. An der Wiener Börse war sie der bestperformende Titel im Kalenderjahr 2025. Mit rund 1 Mrd. Euro Börsenwert ist Frequentis in Europa mittlerweile der Kategorie Mid Caps zuzuordnen. Damit befindet sich die Aktie auf dem Radar von immer mehr institutionellen Investoren.

Aus Investorensicht bleibt die mit dem Kursfeuerwerk gestiegene Aktienbewertung das größte Fragezeichen für neue Engagements. Das 2026er-KGV liegt mittlerweile bei 30. Drei Analysten plädieren aktuell dafür, die Aktie zu halten, ein Branchenexperte spricht sich für den Kauf der Aktie aus. Wer die Aktie im Depot hat, sollte auf alle Fälle dabeibleiben und die Gewinne durch das strikte Festhalten an Stoppkursen absichern. Neuer Kurstreibstoff ist dann zu erwarten, wenn sich die bisherigen Wachstumsprognosen für die Zukunft als zu konservativ erweisen.

Kostenlose Tickets & spannende Small- und MidCaps auf der INVEST 2026 in Stuttgart

Am 17. und 18. April sind wir auf der INVEST in Stuttgart vertreten – und präsentieren dort 15 spannende Unternehmen aus Österreich und Australien aus so unterschiedlichen Branchen wie Seltene Erden, Bauwesen, Luftfahrt, Technologie, Finanzen und Kommunikation auf unserem Gemeinschaftsstand. Bei den vorgestellten Gesellschaften handelt es sich überwiegend um Small- und MidCaps mit attraktiven Wachstumsstrategien und interessanten Investmentstorys. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Unternehmensvertreter persönlich kennenzulernen, Ihre Fragen direkt zu stellen und sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen und Zukunftspläne zu informieren. Als besonderes Extra stellen wir Ihnen gerne kostenfreie Eintrittskarten zur INVEST zur Verfügung. Schreiben Sie uns dazu einfach eine kurze Nachricht – wir senden Ihnen Ihr Gratisticket gerne zu. Wir freuen uns, Sie auf unserem Gemeinschaftsstand persönlich begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Austausch rund um internationale Investmentchancen zu führen. Bei Interesse an einem kostenlosen Ticket oder bei Fragen melden Sie sich jederzeit gerne an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Betreff INVEST Tickets 2026

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Lassen Sie sich in den Verteiler für Frequentis eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: Verteiler Frequentis und/oder Verteiler Nebenwerte für unseren Nebenwerte-Newsletter.

Frequentis AG
ISIN: ATFREQUENT09
www.frequentis.com
Land: Österreich

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit dem in dieser Meldung genannten Unternehmen kann ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag existieren. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher im Interesse des Unternehmens. Aktien des genannten Unternehmens können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) – befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Frequentis können dem Geschäftsbericht entnommen werden, der auf www.frequentis.com/de/IR heruntergeladen werden kann.

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen, die auf der Unternehmenswebseite verfügbar sind, berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Wirtschaft

Ergebnisse der endgültigen Machbarkeitsstudie (DFS) zu Kasiya

Die DFS bestätigt das Potenzial von Sovereign, die Lieferketten für Titanmetall und Graphit neu zu definieren
Technische Expertise von Rio Tinto | Validierung eines Bergbau-Pilotprojekts unter realen Bedingungen

HERVORRAGENDE FINANZERGEBNISSE

– EBITDA im Steady State: 476 Mio. USD und freier Cashflow (vor Steuern, verschuldungsbereinigt): 452 Mio. USD
– Gesamtertrag von 16,2 Mrd. USD über eine anfängliche Lebensdauer der Mine von 25 Jahren, mit Potenzial für Verlängerungen der Lebensdauer
– NPV (vor Steuern) von 2,2 Milliarden USD
– NPV-/Capex-Verhältnis von 3,0x – Investitionsausgaben bis zur ersten Produktion von 727 Millionen USD
– Betriebskosten von nur 450 USD pro Tonne Produkt (FOB Nacala) – Grundlage für eine starke Margenresilienz über Rohstoffzyklen hinweg

WELTMARKTFÜHRER IN ZWEI WICHTIGEN LIEFERKETTEN FÜR KRITISCHE MINERALIEN

– Gut aufgestellt, um der weltweit größte Produzent von natürlichem Rutil (222 kt/pa) sowie natürlichem Flockengraphit (275 kt/pa) zu werden
– Der weltweit kostengünstigste Graphitproduzent, der sich in der Vormachbarkeitsphase oder darüber hinaus befindet – einschließlich China
– Titan und Graphit sind beide von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union als kritische Mineralien eingestuft – dies unterstreicht ihre strategische Bedeutung für westliche Lieferketten.
– Frei abbaubares Erzvorkommen, das keinen Abraumabtrag, Bohrung oder Sprengung erfordert, mit einem einfachen, energiearmen Verarbeitungsprozess
– Etablierte Exportinfrastruktur: Wasserkraftnetz, Schwerlastbahn, Hafen von Nacala

FINANZIERUNGSFÄHIGER ENTWICKLUNGSPLAN

– Die endgültige Machbarkeitsstudie (DFS) wurde unter der Aufsicht des Technischen Ausschusses von Sovereign-Rio Tinto abgeschlossen
– Daten gewonnen aus dem Pilot-Bergbauprogramm, ergänzt durch technischen Input von Rio Tinto, mit praxisnahen Inputs für wichtige DFS-Workstreams
– Die DFS umfasst Umwelt- und Sozialkomponenten, die mit den IFC-Leistungsstandards im Einklang stehen; Weltbank-/IFC-Kooperationsvereinbarung vorhanden als potenzieller Co-Lead bzw. beauftragter Lead Arranger für die Projektfinanzierung
– Unverbindliche Abnahme-Absichtserklärungen über mehr als 50 % der Rutilproduktion der Stufe 1 (Mitsui) und mehr als 35 % des Absatzes von Grobflockengraphit (Traxys)

SCHWERE SELTENE ERDEN NICHT IN DFS ENTHALTEN – EVALUATION IM GANGE

– Monazitkonzentrat, gewonnen aus dem Rutilverarbeitungskreislauf, mit außergewöhnlich hohen Gehalten an schweren Seltenen Erden Dysprosium, Terbium und Yttrium
– Potenzieller dritter Umsatzstrom zu minimalen Zusatzkosten – alle drei Elemente unterliegen chinesischen Exportbeschränkungen
– Ein spezielles Monazit-Evaluierungsprogramm zur Bewertung von Umfang, Gewinnung und wirtschaftlichem Potenzial ist im Gange.

16. April 2026 / IRW-Press / Sovereign Metals Limited (ASX:SVM; AIM:SVML; OTCQX:SVMLF) (Sovereign oder das Unternehmen) freut sich, die Ergebnisse der endgültigen Machbarkeitsstudie (DFS [Definitive Feasibility Study] oder die Studie) für sein Rutil-Graphit-Projekt Kasiya (Kasiya oder das Projekt) in Malawi bekannt zu geben. Die DFS baut auf den Ergebnissen der optimierten Vormachbarkeitsstudie (OPFS) und auf empirischen Daten aus dem Pilot-Bergbau- und Rehabilitationsprogramm (Pilot-Bergbau) auf. Die DFS wurde gemäß einem vom Technischen Ausschuss von Sovereign-Rio Tinto genehmigten Leistungsumfang sowie unter dessen fachlicher Mitwirkung und Aufsicht durchgeführt und entspricht, soweit zutreffend, den Leistungsstandards der Internationalen Finanz-Corporation (IFC) der Weltbankgruppe, um die Finanzierbarkeit des Projekts zu verbessern.

Managing Director und CEO Frank Eagar merkte dazu wie folgt an:

Der Abschluss dieser DFS stellt einen entscheidenden Meilenstein für Kasiya und für die weltweiten Lieferketten für Titan und Graphit dar. Die Vorlage einer DFS dieser Qualität, Tiefe und Aussagekraft, wie sie von einem Unternehmen in der Vorproduktionsphase nur selten erreicht wird, spiegelt das hohe Niveau der Partnerschaften wider, die Sovereign im Rahmen dieses Projekts aufgebaut hat: das technische Know-how von Rio Tinto, die Einhaltung der IFC-Leistungsstandards im Rahmen unserer Kooperationsvereinbarung sowie das Abnahmeinteresse, das von den Prioritäten der USA und Japans hinsichtlich der Sicherung der Lieferketten bestimmt wird. Der erfolgreiche Abschluss groß angelegter Feldversuche in Verbindung mit der Expertise unseres erfahrenen Betreiberteams und der technischen Unterstützung von Rio Tinto unterstreicht das Potenzial von Kasiya, eine langlebige, kostengünstige und zuverlässige Quelle zweier kritischer und global strategischer Mineralien zu werden. Kasiya ist nicht nur ein Bergbauprojekt – es ist ein weltweit strategischer Vermögenswert.

TABELLE 1: Wichtigste Kennzahlen der DFS (Steady State)

BETRIEBSKENNZAHLEN Einheiten Ergebnisse
Anfängliche Lebensdauer der Mine (LdM) Jahre 25
Gesamtes abgebautes Erz Mio. t 536
Phase-1-Anlagendurchsatz (Jahre 1-4) Mio. t/pa 12
Phase-2-Anlagendurchsatz (Jahre 5-25) Mio. t/pa 24
Jährliche Rutilproduktion (95 %+ TiO2) kt/pa 222
Jährliche Graphitproduktion (96 % TGC) kt/pa 275
FINANZLEISTUNG
Gesamtumsatz Mio. USD 16.210
Jährlicher Umsatz Mio. USD 728
Jährliches EBITDA Mio. USD 476
Jährlicher freier Cashflow (vor Steuern, Mio. USD 452
verschuldungsbereinigt)
NPV8 (real, vor Steuern) Mio. USD 2.204
IRR (vor Steuern) % 23 %
BETRIEBS- UND KAPITALAUSGABEN
Investitionskosten bis zur ersten Produktion Mio. USD 727
Gesamtentwicklungsinvestitionskosten über die LdM Mio. USD 1.239
Gesamtinvestitionskosten für den laufenden Betrieb über Mio. USD 431
die
LdM
Betriebskosten (FOB Nacala) USD/t Produkt 450
Anmerkung: Steady State ist definiert als die Betriebsjahre, in denen die Gesamtfördermenge aus der Mine die volle Kapazität von 24 Mio. Tonnen pro Jahr erreicht (d. h. die Jahre 5 bis 23). Alle Ergebnisse werden auf Basis eines 100 %-Projekts dargestellt.

DIE DFS BESTÄTIGT DAS POTENZIAL VON SOVEREIGN, DIE LIEFERKETTEN FÜR TITANMETALL UND GRAPHIT NEU ZU DEFINIEREN

In Kasiya, das im Zentrum von Malawi liegt, lagert die weltweit größte natürliche Rutillagerstätte und die zweitgrößte Flockengraphit-Lagerstätte. Sowohl Titan als auch Graphit wurden von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union als kritische Mineralien eingestuft. Im Steady-State beläuft sich die Prognose von Kasiya auf eine Lieferung von ca. 222 kt Rutil und 275 kt Graphit jährlich – dies positioniert Sovereign als potenziell weltweit größten Produzenten sowohl von natürlichem Rutil als auch natürlichem Flockengraphit.

Link zur vollständigen englischen Originalmitteilung:

cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03079280-6A1320636&v=undefined

Anfragen

Frank Eagar, Managing Director & CEO
Südafrika/Malawi
+27 21 140 3190

Sapan Ghai, CCO
London
+44 207 478 3900

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Übersetzung/Zusammenfassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt oder redaktionell verdichtet sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein und wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder Sinnverschiebungen auftreten. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen; Haftungsansprüche sind ausgeschlossen (auch bei Fahrlässigkeit), maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au oder auf der Website des Emittenten; bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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Sovereign Metals Limited
Ian Middlemas
Level 9 BGC Centre, 28 The Esplanade
6000 PERTH
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email : info@sovereignmetals.com.au

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