Ein IT-Projekt gerät ins Stocken, weil Fachexperten und IT aneinander vorbeireden. Entdecken Sie, wie dieser erprobte Ansatz die Barrieren überwindet und das Projekt auf Erfolgskurs bringt.
Eine verlorene Chance
„So geht’s nicht weiter“ konstatiert die Projektleiterin Rebecca frustriert.
Dabei hat das Projekt so gut begonnen, alle bestens motiviert. Die ganze Versicherung schaut auf das Projekt, da es die Vorzeige-IT-Initiative werden soll. Hohe Erwartungen allerorts.
Nach anfänglichen Erfolgen zeigt sich aber ein Problem immer deutlicher: Die Fachexperten, die das Geschäft kennen, und die IT-Entwickler, die die Technologie beherrschen, sprechen unterschiedliche Sprachen.
Was als ambitioniertes Projekt begann, endet in Frustration und gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Die Wurzel des Problems
Versicherungsexperten verstehen ihr Handwerk – die Nuancen der Policen, die Feinheiten der Risikobewertung. Aber wenn es um IT geht, fühlen sie sich oft verloren.
Ihre Expertise in Versicherungsfragen ist enorm, doch ihr Verständnis von IT-Prozessen und -Anforderungen ist gering.
Hinzu kommt noch, dass die Fachexperten meistens nur unklare Vorstellungen davon haben, wie sie zukünftig arbeiten möchten.
Gleichzeitig bringen IT-Profis selten ein tiefes Verständnis für die Versicherungswirtschaft mit. Dies führt zu einer Kluft, die schwer zu überbrücken ist.
Keiner der beiden Seiten kann man einen Vorwurf daraus machen. All das ist nicht neu, und auch häufig diskutiert worden. Leider übersehen Unternehmen diese Gefahrenlage immer noch. Und das wird häufig sehr teuer.
Der Wandel beginnt
In diesem Szenario kommt Bernd Lohmeyer ins Spiel. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung an der Schnittstelle von Business und IT hat Lohmeyer einen Ansatz entwickelt, der Führungskräfte und Fachexperten nicht nur in die Lage versetzt, ihre IT-Projekte zu verstehen, sondern sie auch zu steuern und aktiv zu gestalten.
In Workshops entwickelt er mit den Versicherungsspezialisten eine klare Vorstellung zukünftiger Arbeitsabläufe. Die Experten merken gar nicht, dass sie sich mitten in einem Design-Thinking-Prozess befinden und anschließend die Grundlagen der Business Analysis und des Anforderungsmanagements direkt anwenden. Learning by Doing.
Ein Wendepunkt
Ein Workshop bei einem führenden Versicherer zeigt den Wendepunkt:
Ein anfangs skeptischer Fachexperte – nennen wir ihn Mark – stellt den Kollegen aus der „Linie“ ganz neue Fragen, um ihre Bedürfnisse hinter den Anforderungen noch besser zu verstehen.
Mark kann nun auch die komplexen Sachverhalte seines Spezialgebiets verständlich darstellen. So dringen seine Ideen durch, und Mark überzeugt. Der Dialog mit den Entwicklern wird zum Kreativ-Pingpong.
Das Projekt nimmt Fahrt auf, und die Zusammenarbeit verbessert sich drastisch. Nervende Korrekturschleifen sind seltener, immer häufiger gelingt ein Use Case im ersten Anlauf.
Der Erfolg
Monate später kann Rebecca „ihr“ IT-Projekt erfolgreich abschließen. Es ist nicht nur technisch ausgereift, sondern auch optimal auf die Bedürfnisse der Kollegen abgestimmt.
Das Unternehmen sieht messbare Verbesserungen in Effizienz und Kundenzufriedenheit. Der Return On Investment ist mehr als gesichert!
Und der Kollege Mark, einst ein Kritiker all dieser Digitalisierungsinitiativen, ist nun einer ihrer glühendsten Verfechter. Seine Begeisterung nimmt sogar seine Kollegen mit, was der anstehenden Software-Einführung den roten Teppich bereitet.
Fazit
Die Geschichte zeigt, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung in der Versicherungsbranche nicht nur in der Technologie liegt, sondern auch in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Fachexperten insbesondere beim Start in ein IT-Projekte unterstützten.
Lohmeyers Ansatz bietet eine Brücke zwischen Business und IT, die es ermöglicht, die Potenziale der Digitalisierung voll auszuschöpfen und so Investments zu sichern.
Zum Autor
Bernd Lohmeyer ist ein führender Experte für digitale Transformation mit über 30 Jahren Erfahrung – auch in internationalen Großprojekten. Er spezialisiert sich auf die Verbindung von Business und Digitalstrategie, insbesondere in der Versicherungsbranche.
Lohmeyer leitet Workshops und begleitet Führungskräfte und Fachexperten, IT-Projekte effektiv aufzusetzen, zu steuern und umzusetzen. Er hilft seinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen und Projekt-Investments zu sichern.
Zudem ist er Autor des Fachbuches „UX für Führungskräfte“.
Bernd Lohmeyer, Hamburg, https://berndlohmeyer.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lohmeyer – business UX
Herr Bernd Lohmeyer
Schemmannstraße 86
22359 Hamburg
Deutschland
fon ..: 49 176 10 40 89 60
web ..: https://www.lohmy.de/
email : office@lohmy.de
Wir erkunden die Welt. Wir gucken. Wir fragen. Und sind extrem neugierig. So erkennen wir die Bedürfnisse Ihrer User. Wir denken uns in sie hinein und sehen ihre Geschichten, Emotionen. So verstehen wir sie und können Standpunkte definieren. Und dann stellen wir die wichtige Frage: Was sind die wirklichen Bedürfnisse der User? Wir finden eine Lösung.
Der Unternehmensberater und Designer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit User Experience und der Gesellschaft im digitalen Wandel. Er verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung, kennt die Hürden multinationaler Teams und die damit verbundenen Kommunikationsschwierigkeiten.
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Ab dem 1. Januar 2024 stehen Reedereien vor einer entscheidenden Wendung: Der Schiffsverkehr wird schrittweise dem EU-Emissionshandel unterstellt. Über diesen Weg soll die Dekarbonisierung der Schifffahrt eingeleitet werden. Reedereien müssen ab 2024 für 40 Prozent ihrer Emissionen Zertifikate besitzen, im Jahr 2025 schon für 70 Prozent und ab 2026 dann für sämtliche Emissionen. Die EU-Verordnung für die Schifffahrt umfasst dabei Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O). Diese Veränderung könnte für einige Reedereien zusätzliche Kosten in Millionenhöhe pro Schiff und Jahr bedeuten, was die Branche vor neue Herausforderungen stellt. Der bürokratische Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) steht außerdem im starken Kontrast zur Dynamik der Schifffahrt, was für Reedereien einen beträchtlichen administrativen Aufwand zur Folge hat.
Hamburg. Die Containerschifffahrt hat den Welthandel in den letzten 50 Jahren entscheidend beflügelt und maßgeblich zur Globalisierung beigetragen. 90% des Welthandels im Jahr 2021 erfolgten über den Seeweg. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die globale Schifffahrt ist mittlerweile für rund drei Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Langfristig planen Reedereien einen Umstieg auf grüne Kraftstoffe. „Eine vollständige Umstellung ist jedoch mit großem Aufwand verbunden und wird wohl Jahrzehnte dauern“, sagt Bernd Lohmeyer, Experte für Anforderungsanalyse, Anforderungsmanagement und Digitalisierung. Kurzfristig benötigt die Branche alternative Lösungskonzepte, um Nachhaltigkeitsambitionen Rechnung zu tragen.
Am 05. September 2006 erfolgte der erste Spatenstich für den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg in Schönefeld. Geplante Fertigstellung: Oktober 2011. Geplante Kosten: zwei Milliarden Euro. „Aus heutiger Perspektive erscheint diese Zielsetzung weniger seriös als amüsant“, sagt der Digitalisierungsexperte Bernd Lohmeyer. Eine ganze Reihe von Problemen beim Anforderungsmanagement verschiebt den Eröffnungstermin immer weiter nach hinten. Dank fehlender Anforderungsanalyse ist der Flughafen im Jahr 2013 nicht eröffnet, sondern von insgesamt rund 150. 000 Baumängeln die Rede: Falsch gepflanzte Bäume, vergessene Kabelschächte, unauffindbare Räume, Licht, das sich nicht ausschalten lässt, mangelnder Brandschutz und zu kurze Rolltreppen sind nur einige Beispiele der langen Liste an Komplikationen auf der Baustelle. Nach einer Steigerung der Kosten auf sechs Milliarden Euro wird der Flughafen Berlin-Brandenburg erst im Oktober 2020 eröffnet – neun Jahre zu spät. Mehr Informationen zu Anforderungsanalyse, Anforderungsmanagement und Digitalisierung gibt es unter
Warum sollten sich Babyboomer über die Generation Z beschweren? Die jungen Menschen der Generation Z gehören nach der Definition des Pew Research Centers den Jahrgängen 1997 bis 2012 an. Sie sind mit den Apps und Spielereien der Social Networks oder auch zum Teil mit Homeschooling während der Corona-Pandemie groß geworden. „Deren erste Entwicklungen und Grundlagen, Technologien und Innovationen haben Babyboomer wie ich zu verantworten“, sagt der Hamburger UX-Designer Bernd Lohmeyer.
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