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Hitzestress im Büro: Warum Unternehmen jetzt auf Gesundheitsförderung setzen sollten

Sommerliche Hitze belastet Mitarbeitende im Büro und kann Konzentration sowie Leistungsfähigkeit mindern. Für Unternehmen wird Gesundheitsförderung damit zu einem wichtigen Handlungsfeld.

BildSommerliche Temperaturen werden für viele Beschäftigte zunehmend zur Herausforderung. Während Hitzeperioden früher vor allem mit Freibad, Urlaub und Freizeit verbunden wurden, rückt ein anderer Bereich immer stärker in den Fokus: der Arbeitsplatz. Besonders in Büros können hohe Temperaturen die Konzentrationsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden beeinflussen.

_“Sommerhitze sollte in Unternehmen nicht nur als vorübergehende Belastung gesehen werden, sondern als Teil einer ganzheitlichen Gesundheitsstrategie. Betriebliches Gesundheitsmanagement schafft die Möglichkeit, Mitarbeitende für den Umgang mit Hitze zu sensibilisieren, gesundheitsfördernde Routinen zu etablieren und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.“_
– Alexander Gimbel, Geschäftsführer der KörperManagement KG

Hitze am Arbeitsplatz: Belastung für Körper und Konzentration

Der menschliche Körper benötigt Energie, um seine Kerntemperatur konstant zu halten. Bei hohen Außentemperaturen steigt diese Belastung zusätzlich. Der Körper versucht, überschüssige Wärme über die Hautdurchblutung und das Schwitzen abzugeben. Dieser Prozess benötigt Flüssigkeit und kann bei unzureichender Versorgung zu einer erhöhten körperlichen Belastung führen.

Im Büro zeigen sich die Auswirkungen häufig weniger offensichtlich als bei körperlicher Arbeit im Freien. Typische Folgen können sein:

* nachlassende Konzentration und Aufmerksamkeit
* schnellere Ermüdung
* sinkende Motivation
* Kopfschmerzen oder Unwohlsein
* erhöhte Fehleranfälligkeit

Gerade Tätigkeiten, die dauerhaft hohe geistige Aufmerksamkeit erfordern, können durch Hitze beeinträchtigt werden.

Warum Hitze ein Thema für das betriebliche Gesundheitsmanagement ist

BGM beschäftigt sich nicht nur mit langfristigen Gesundheitsrisiken, sondern auch mit konkreten Belastungen im Arbeitsalltag. Sommerhitze verbindet verschiedene zentrale Handlungsfelder der Gesundheitsförderung:

Ernährung und Flüssigkeitsversorgung: Ausreichendes Trinken unterstützt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Bewegung: Regelmäßige Bewegungspausen wirken dem zusätzlichen Belastungsempfinden durch langes Sitzen entgegen.

Ergonomie: Ein gut gestalteter Arbeitsplatz (auch hinsichtlich der Temperatur) unterstützt Wohlbefinden und Produktivität auch bei schwierigen Rahmenbedingungen.

Stressregulation und Regeneration: Hitze kann die individuelle Belastbarkeit zusätzlich reduzieren.

Unternehmen, die diese Themen frühzeitig aufgreifen, fördern nicht nur die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden, sondern stärken gleichzeitig eine gesundheitsorientierte Unternehmenskultur.

Zehn einfache Maßnahmen gegen Sommerhitze im Büro

Viele Maßnahmen lassen sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren:

1. Trinkkultur fördern
Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Erinnerungen oder gemeinsame Trinkaktionen können helfen, ausreichend zu trinken.

2. Aktive Pausen nutzen
Kurze Bewegungsimpulse verbessern die Durchblutung, lösen Verspannungen und schaffen neue Energie.

3. Räume sinnvoll nutzen
Frühes Lüften, Verschattung und angepasste Raumgestaltung können die Wärmebelastung reduzieren.

4. Arbeitsabläufe anpassen
Komplexe Aufgaben können – wenn möglich – in kühlere Tageszeiten gelegt werden.

5. Mitarbeitende sensibilisieren
Gesundheitsförderung funktioniert besonders gut, wenn Beschäftigte wissen, warum bestimmte Maßnahmen sinnvoll sind.

6. Auf Körpersignale achten
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Kopfschmerzen sollten ernst genommen werden.

7. Leichte Ernährung unterstützen
Schwere Mahlzeiten können den Körper zusätzlich belasten. Leichte, ausgewogene Ernährung unterstützt das Wohlbefinden.

8. Bewegung trotz Hitze integrieren
Auch im Sommer bleibt regelmäßige Bewegung ein wichtiger Gesundheitsfaktor.

9. Führungskräfte einbinden
Eine gesundheitsorientierte Führung schafft Rahmenbedingungen, in denen Mitarbeitende Belastungen frühzeitig ansprechen können.

10. Gesundheit ganzheitlich betrachten
Hitze ist ein konkreter Anlass, über langfristige Gesundheitsstrategien im Unternehmen nachzudenken.

Der Sommer als Anlass für mehr Gesundheitsbewusstsein

Extreme Temperaturen machen sichtbar, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Gesundheit im Arbeitsalltag ist. Unternehmen profitieren davon, Gesundheit nicht nur als Reaktion auf Beschwerden zu betrachten, sondern präventiv Strukturen zu schaffen, die Mitarbeitende unterstützen.

Gerade Gesundheitstage, Workshops und Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten eine Möglichkeit, Gesundheitswissen praxisnah zu vermitteln und Mitarbeitende für ihr eigenes Verhalten zu sensibilisieren.

Die Themen reichen dabei von Bewegung und Ergonomie über Ernährung bis hin zu Stressmanagement und Regeneration.

Fazit: Gesundheitsförderung macht Unternehmen hitzeresilienter

Sommerhitze wird auch in Zukunft ein wiederkehrendes Thema bleiben. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, gesund mit Belastungen umzugehen, investieren gleichzeitig in Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit und eine nachhaltige Unternehmenskultur.

Betriebliches Gesundheitsmanagement bietet hierfür einen strukturierten Ansatz: Es verbindet Prävention, Gesundheitskompetenz und konkrete Maßnahmen, die im Arbeitsalltag wirksam werden können.

Die KörperManagement KG unterstützt Unternehmen mit praxisnahen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung – von Gesundheitstagen über Workshops bis zu individuellen Gesundheitskonzepten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KörperManagement KG
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
Weiterstad 64331
Deutschland

fon ..: 061509791665
web ..: https://www.koerpermanagement.com/
email : info@koerpermanagement.com

Die KörperManagement KG aus Weiterstadt und Bad Homburg v.d.H. ist spezialisiert auf Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Gesundheit im Arbeitsalltag nachhaltig zu verankern und Mitarbeitende für einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu sensibilisieren.

Mit praxisnahen Konzepten, Workshops und Gesundheitstagen begleitet die KörperManagement KG Unternehmen in den zentralen Handlungsfeldern Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Stressmanagement, Regeneration und Resilienz. Dabei stehen wissenschaftlich fundierte Inhalte, eine hohe Praxisorientierung und die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der jeweiligen Organisation im Mittelpunkt.

Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen, Gesundheitskompetenz aufzubauen und die langfristige Arbeitsfähigkeit sowie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.

Pressekontakt:

KörperManagement KG
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
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KörperManagement zeigt Unternehmen den strukturierten Weg zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

KörperManagement zeigt, wie Unternehmen den 600 EUR-Steuerfreibetrag für Betriebliche Gesundheitsförderung strategisch nutzen und Gesundheitsmaßnahmen wirksam statt punktuell einsetzen.

BildWeiterstadt, 04. Mai 2026. KörperManagement informiert Unternehmen in einem Beitrag vom 23. April 2026 darüber, wie sich der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro pro Mitarbeitendem für Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) einsetzen lässt. Der Anlass ist für Arbeitgeber relevant, weil Gesundheitsangebote damit nicht nur förderfähig werden, sondern sich auch planvoll in die Unternehmensstrategie integrieren lassen – statt als Einzelmaßnahme ohne Anschlusswirkung zu verpuffen.

BGF-Förderung: steuerlicher Rahmen trifft Arbeitgeberpraxis

Der Beitrag von KörperManagement greift ein Thema auf, das viele Organisationen konkret beschäftigt: Wie lassen sich Gesundheitsangebote so gestalten, dass sie zum Unternehmen passen, von Mitarbeitenden angenommen werden und zugleich den steuerlichen Rahmen berücksichtigen? Der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro schafft dafür einen praktischen Anknüpfungspunkt – vorausgesetzt, Unternehmen verstehen BGF nicht als punktuelle Aktion, sondern als strukturierten Prozess.

KörperManagement ordnet die steuerliche Fördermöglichkeit deshalb in einen strategischen Kontext ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Gesundheitsförderung so aufsetzen, dass sie nachvollziehbar geplant, zielgerichtet umgesetzt und in bestehende Strukturen eingebettet wird. Dabei geht es ausdrücklich nicht um pauschale „One-size-fits-all“-Programme, sondern um ein Vorgehen, das Diagnose, Planung und Umsetzung miteinander verbindet.

„Gesundheitsförderung wirkt dann nachhaltig, wenn sie strukturiert geplant und an den tatsächlichen Bedarf im Unternehmen gekoppelt ist“, sagt Alexander Gimbel, KörperManagement. „Der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro kann ein sinnvoller Hebel sein, wenn Maßnahmen nicht zufällig ausgewählt, sondern in eine klare Vorgehensweise eingebunden werden.“

Vom Workshop bis zur Maßnahme: Betriebliches KörperManagement als strukturierter Baukasten

Inhaltlich lässt sich der Beitrag mit Leistungen aus dem Betrieblichen KörperManagement® verknüpfen. Dazu zählen unter anderem Seminare und Workshops sowie BGM- und BGF-Maßnahmen, die Unternehmen für unterschiedliche Zielgruppen und Anforderungen nutzen können – etwa zur Sensibilisierung, zur Qualifizierung von Multiplikatoren oder zur praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag.

KörperManagement betont dabei den Anspruch eines strategischen, diagnostikbasierten Vorgehens. Das bedeutet: Unternehmen starten nicht bei der Maßnahme, sondern bei der Ausgangslage. Erst wenn klar ist, welche Belastungen, Arbeitsbedingungen und Ressourcen eine Rolle spielen, lässt sich entscheiden, welche Formate in der jeweiligen Organisation zielführend sind und wie sich diese Formate in Prozesse, Kommunikation und Verantwortlichkeiten integrieren lassen.

„Viele Unternehmen investieren in einzelne Angebote, ohne sie in ein übergeordnetes Gesundheitskonzept einzubetten“, sagt Alexander Gimbel. „Ein strukturiertes Vorgehen macht Ziele, Zuständigkeiten und Wirksamkeit greifbarer – und erleichtert es, Gesundheitsförderung als Teil der Unternehmensstrategie zu verankern.“

Mit dem Beitrag vom 23. April 2026 liefert KörperManagement damit eine praxisnahe Einordnung für Unternehmen, die den Steuerfreibetrag nutzen und gleichzeitig einen belastbaren Rahmen für Gesundheitsförderung schaffen wollen – als planbare, anschlussfähige Maßnahme im Arbeitgeberalltag.

Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche oder rechtliche Beratung dar. Die steuerliche Beurteilung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hängt stets vom konkreten Einzelfall ab. Unternehmen sollten geplante Leistungen daher vor Umsetzung mit ihrer Steuerberatung oder dem zuständigen Finanzamt abstimmen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KörperManagement
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
64331 Weiterstadt
Deutschland

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KörperManagement ist ein Anbieter für Leistungen rund um Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Das Unternehmen unterstützt Organisationen mit Formaten wie Seminaren, Workshops und Gesundheitsmaßnahmen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrieblichen KörperManagement® und einem Vorgehen, das Diagnose, Planung und Umsetzung miteinander verbindet. Ansprechpartner ist Herr Alexander Gimbel.

Pressekontakt:

KörperManagement KG
Herr Alexander Gimbel
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64331 Weiterstadt

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Zukunftssicher: Gustav HENSEL vereint nachhaltige Stromverteilung mit erstklassigem Gesundheitsmanagement

EUPD Research verleiht Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ an Spezialisten für Energieverteilungssysteme aus Lennestadt

BildIn einer Zeit, in der sowohl umweltbewusste Energielösungen als auch das Wohlbefinden der Belegschaft immer weiter an Bedeutung gewinnen, hat Gustav HENSEL GmbH & Co. KG einen innovativen Ansatz entwickelt, der diese beiden wichtigen Aspekte vereint. Für ihr herausragendes betriebliches Gesundheitsmanagement wurde das Unternehmen nun mit der Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ geehrt, die ihre Vorreiterrolle in der Branche unterstreicht. Gustav HENSEL GmbH & Co. KG zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Unternehmensführung aussehen kann – zukunftsorientiert und mit dem Wohl der Mitarbeitenden im Fokus.

Die Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ wird für herausragende Leistungen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) verliehen und dient als anerkanntes Gütesiegel, das sowohl bestehenden als auch zukünftigen Mitarbeitenden das vorbildliche Engagement für ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz signalisiert. Mit dem regionalen Gütesiegel „Gesunder Arbeitgeber“ unterstützt EUPD Research Unternehmen jeder Größe beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und bietet Fachkräften eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Wahl ihres zukünftigen Arbeitgebers. Als neuer Preisträger setzt sich die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG gezielt für die fachliche und persönliche Entwicklung sowie das körperliche Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

„Mit der Auszeichnung ,Gesunder Arbeitgeber‘ bestätigen wir den Weg, auf Dauer ein gutes und gesundes Umfeld für unsere Kolleginnen und Kollegen zu schaffen. Alle Maßnahmen im Gesundheitsmanagement zahlen darauf ein – jetzt und in Zukunft“, so Sonja Kurrat, Personalreferentin für betriebliches Gesundheitsmanagement bei Gustav HENSEL GmbH & Co. KG.

Joshua Baaken, Projektleiter bei EUPD Research, betont: „Die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die auf Wertschätzung, Sicherheit und zukunftsorientiertes Handeln setzt. Durch nachhaltige Initiativen und ein starkes Engagement für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden zeigt die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG, wie wichtig es ist, in die Gesundheit und Zufriedenheit der Belegschaft zu investieren. Dieses vorbildliche Engagement macht sie zu einem begehrten Arbeitsplatz für Fachkräfte.“

Weitere Informationen zur Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02285043626
web ..: https://corporate-health-alliance.de/
email : n.baaken@eupd-research.com

Über Gustav HENSEL GmbH & Co. KG
Die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG ist mit über 1.000 Beschäftigten, davon 640 in Deutschland, 14 Tochtergesellschaften im In- und Ausland, seit über 90 Jahren erfolgreich am Markt. Der Hauptsitz befindet sich im sauerländischen Lennestadt.
Das marktführende Unternehmen sorgt mit seinen Produkten und Services für die sichere Verteilung von elektrischer Energie in Industrie, Gewerbe und Infrastruktur. Einen stark wachsenden Anteil machen Lösungen für die Bereiche Photovoltaik und E-Mobilität aus. So leistet HENSEL einen aktiven Beitrag für die Energiewende und arbeitet an einer sicheren elektrischen Zukunft – und das als großes, starkes Team. Die Mission des Unternehmens passt dazu: „Wir setzen hohe Standards, damit wir gemeinsam sicher leben können. Die Kultur, die wir bei HENSEL leben, ist die Summe aller unserer Werte. Wir wertschätzen uns, wir arbeiten anspruchsvoll, wir agieren verantwortungsbewusst.“

Über EUPD Research
EUPD ist ein führendes Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut im gesamten Nachhaltigkeitssektor und genießt seit über 22 Jahren national und global einen unangefochtenen Pionierstatus. In stetiger Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien nimmt EUPD eine tragende Rolle bei der Initiierung und Etablierung gesellschaftsrelevanter Qualitätsmodelle und Initiativen im Kontext ESG ein. Im Bereich Social Sustainability und Corporate Health Management haben bereits tausende Unternehmen im deutschsprachigen Raum von den Evaluierungs-, Begleitungs- und Auszeichnungsprozessen der drei Bereiche EUPD Research, EUPD Consult und EUPD Cert profitiert. Grundlage aller Prozesse ist der kontinuierlich weiterentwickelte Corporate Health Evaluation Standard (CHES), der sich in drei Modelldimensionen (Struktur, Strategie und Leistungsangebot) und insgesamt über 25 Themencluster gliedert.

Pressekontakt:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn

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Die treibende Kraft bei Rolls-Royce: So bringt zertifiziertes BGM Unternehmen und Beschäftigte voran

EUPD Research zeichnet Traditionsunternehmen mit Sitz in Friedrichshafen für seine vorbildlichen Arbeitgeberstrukturen aus

BildRolls-Royce Power Systems beschäftigt rund 10.000 Mitarbeitende. Die Division des britischen Technologiekonzerns Rolls-Royce ist sich des enormen Potenzials bewusst, das in jeder Person und auf jeder Ebene steckt, und betrachtet daher seine Beschäftigten als die treibende Kraft hinter dem Unternehmenserfolg. Durch die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für ein bestmögliches Arbeitsumfeld hat Rolls-Royce Power Systems nun die Auszeichnung als „Gesunder Arbeitgeber“ erhalten.

Mit dem regionalen Gütesiegel „Gesunder Arbeitgeber“ unterstützt EUPD Research Unternehmen jeder Größe beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und bietet Fachkräften eine wichtige Orientierungshilfe bei der Wahl ihres zukünftigen Arbeitgebers. Rolls-Royce Power Systems ist ein neuer Preisträger, der sich gezielt für die fachliche und persönliche Entwicklung sowie das körperliche Wohlbefinden seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzt.

Chief People Officer und Arbeitsdirektorin Dr. Thelse Godewerth erklärt: „Unsere Mitarbeitenden sind der Schlüssel zu unserem anhaltenden Unternehmenserfolg. Physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden sind essenzielle Bestandteile unserer Unternehmenskultur und Grundvoraussetzungen, um in der sich stetig wandelnden Arbeitswelt körperliche und geistige Höchstleistungen erbringen zu können. Denn von mehr Gesundheit, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit profitiert sowohl jeder Einzelne als auch das Unternehmen als Ganzes.“

Marion Müller, Leiterin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, ergänzt: „Mit unserem systematischen BGM schaffen wir mehr Bewusstsein für ganzheitliche Gesundheit – am Arbeitsplatz und darüber hinaus. Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen und ein breitgefächertes Angebotsportfolio unterstützen unsere Kolleginnen und Kollegen dabei, ihre Eigenkompetenz zu stärken und ihren Gesundheitszustand nachhaltig zu verbessern. Wir freuen uns, dass unser Engagement mit dieser Zertifizierung anerkannt wird.“

Joshua Baaken, Projektleiter bei EUPD Research, bestätigt das Engagement nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung. „Man spürt, wie sehr sich das Unternehmen für eine Unternehmenskultur der Wertschätzung und des Vertrauens einsetzt. Mit einem ganzheitlichen BGM- und BGF-Ansatz wird hier genau das Ziel verfolgt, stets die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Mitarbeitenden sich und ihre Leistungsfähigkeit voll entfalten können. Die strategische Verankerung dieser Maßnahmen in den Prozessen ermöglicht zudem eine bessere Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anforderungen“.

Weitere Informationen zur Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02285043626
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Über Rolls-Royce Power Systems
Die Division Power Systems von Rolls-Royce entwickelt nachhaltige, klimaneutrale Lösungen für Antrieb und Energieerzeugung sicherheitskritischer Anlagen und integrierter Antriebe für Schiffe und schwere Landfahrzeuge. Die umweltschonenden Technologien der Produkt- und Lösungsmarke mtu leisten einen maßgeblichen Beitrag zur Energiewende. Rolls-Royce Power Systems verfügt über ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk und Produktionswerke in vier Kontinenten.

Über EUPD Research
EUPD ist ein führendes Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut im gesamten Nachhaltigkeitssektor und genießt seit über 22 Jahren national und global einen unangefochtenen Pionierstatus. In stetiger Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien nimmt EUPD eine tragende Rolle bei der Initiierung und Etablierung gesellschaftsrelevanter Qualitätsmodelle und Initiativen im Kontext ESG ein. Im Bereich Social Sustainability und Corporate Health Management haben bereits tausende Unternehmen im deutschsprachigen Raum von den Evaluierungs-, Begleitungs- und Auszeichnungsprozessen der drei Bereiche EUPD Research, EUPD Consult und EUPD Cert profitiert. Grundlage aller Prozesse ist der kontinuierlich weiterentwickelte Corporate Health Evaluation Standard (CHES), der sich in drei Modelldimensionen (Struktur, Strategie und Leistungsangebot) und insgesamt über 25 Themencluster gliedert.

Pressekontakt:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn

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Stadt Koblenz beweist: Vorbildliches Gesundheitsmanagement stärkt Beschäftigte und Gemeinwesen

Für die herausragende Förderung der Mitarbeitendengesundheit wurde die Verwaltung als „Gesunder Arbeitgeber“ ausgezeichnet

BildDie Stadtverwaltung Koblenz ist ein wegweisendes Beispiel dafür, wie durch engagiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung das Gemeinwohl gesteigert werden kann. Ein ganzheitlicher Ansatz sorgt dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem gesunden und motivierenden Arbeitsumfeld tätig sind. Damit verbessert sich nicht nur die Lebensqualität der rund 2.600 Beschäftigten, sondern auch die Qualität der Dienstleistungen, die die Stadtverwaltung für ihre Bürgerinnen und Bürger erbringt.

Die Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ ist ein renommiertes Qualitätssiegel, das von EUPD Research vergeben wird. Das Zertifikat zeichnet Organisationen aus, die herausragende Leistungen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der betrieblichen Gesundheitsförderung erbringen. Gleichzeitig signalisiert es ein attraktives Arbeitsumfeld für bestehende und zukünftige Mitarbeitende.

„Ich bin stolz, dass unser betriebliches Gesundheitsmanagement als ,Gesunder Arbeitgeber‘ ausgezeichnet wurde. Die Stadtverwaltung Koblenz arbeitet kontinuierlich daran, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und entsprechende Gesundheitsmaßnahmen umzusetzen“, so Oberbürgermeister David Langner. „Diese Zertifizierung bestätigt unseren modernen und zukunftsfähigen Standard und motiviert uns, weiter in unsere wichtigste Ressource zu investieren: unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Die vielfältigen Maßnahmen reichen von ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung über Sport- und Bewegungsangebote bis hin zu Seminaren zu Ernährung, psychischer Gesundheit, Resilienz und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Somit bedienen Sie alle wichtigen primärpräventiven Handlungsfelder und unterstützen optimal die Belegschaft.

Joshua Baaken, Head of Project Management bei EUPD Research, gratuliert zur Zertifizierung: „Der Auditierungsprozess hat gezeigt, dass das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Stadtverwaltung Koblenz kontinuierlich daran arbeitet, die richtigen Gesundheitsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Die Stadtverwaltung versteht es hervorragend, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen – ein echtes Merkmal für einen ,Gesunden Arbeitgeber‘.“

Weitere Informationen zur Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Emma Bressel
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02289714312
web ..: https://corporate-health-alliance.de/gesunder-arbeitgeber/
email : e.bressel@eupd-research.com

Über die Stadtverwaltung Koblenz
Koblenz ist die drittgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Wir haben rund 2600 Beschäftigte in 24 Ämtern, 5 Eigenbetrieben und 4 Stabsstellen, über 20 verschiedene Ausbildungsberufe, über 450 Führungskräfte. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement wurde im Jahr 2005 als Stabsstelle im Amt für Personal und Organisation organisiert. Im Jahr 2022 öffnete man die enge Schnittstelle zum Sachgebiet Personalentwicklung und seit 2024 verbindet die Stabsstelle und das Sachgebiet eine Leitung.

Über EUPD Research
EUPD ist ein führendes Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut im gesamten Nachhaltigkeitssektor und genießt seit über 22 Jahren national und global einen unangefochtenen Pionierstatus. In stetiger Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien nimmt EUPD eine tragende Rolle bei der Initiierung und Etablierung gesellschaftsrelevanter Qualitätsmodelle und Initiativen im Kontext ESG ein. Im Bereich Social Sustainability und Corporate Health Management haben bereits tausende Unternehmen im deutschsprachigen Raum von den Evaluierungs-, Begleitungs- und Auszeichnungsprozessen der drei Bereiche EUPD Research, EUPD Consult und EUPD Cert profitiert. Grundlage aller Prozesse ist der kontinuierlich weiterentwickelte Corporate Health Evaluation Standard (CHES), der sich in drei Modelldimensionen (Struktur, Strategie und Leistungsangebot) und insgesamt über 25 Themencluster gliedert.

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Frau Emma Bressel
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