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Wie künstliche Intelligenz Autor*innen unterstützt – und wo ihre Grenzen liegen

In 90 Tagen zum eigenen Buch: Mirjam Saeger zeigt, wie Künstliche Intelligenz Autor*innen unterstützt – und wo ihre Grenzen liegen

BildHamburg, Dezember 2025 – Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie wir schreiben, denken und publizieren. Doch während KI-Tools immer häufiger zum Einsatz kommen, bleibt eine entscheidende Frage bestehen: _Wie viel Technologie verträgt ein gutes Buch – und was braucht es weiterhin an echter menschlicher Expertise?_

Mirjam Saeger, Autorencoach, Ghostwriterin und Gründerin des Expertition Verlags, begleitet seit Jahren Unternehmerinnen, Coaches und Fachexperten auf dem Weg zu ihrem eigenen Sachbuch. Mit ihrem Programm „In 90 Tagen zum eigenen Buch“ zeigt sie, wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann – ohne die Qualität und Authentizität des Buches zu gefährden.

„KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für menschliches Denken“, sagt Saeger. „Sie kann Struktur geben, Ideen sortieren oder Schreibblockaden lösen. Aber sie versteht weder die Tiefe einer Lebensgeschichte noch die Nuancen einer echten Expertenmeinung.“

In ihrer Arbeit beobachtet sie zwei entgegengesetzte Trends:
Einerseits zögern viele angehende Autor*innen, weil sie glauben, KI mache menschliche Bücher überflüssig. Andererseits verlassen sich einige zu stark auf die Technologie – und riskieren damit generische Texte, die weder Persönlichkeit noch Expertise transportieren.

Saeger betont drei zentrale Punkte im Umgang mit KI beim Schreiben:

1. KI ist schnell – aber nicht weise.
Sie liefert Inhalte, aber keine Haltung. Ein gutes Buch braucht Klarheit, Positionierung und den Mut, eigene Erfahrungen einzubringen.

2. KI unterstützt – aber sie ersetzt kein Lektorat.
Faktenprüfung, Stilentwicklung, Struktur und Leserführung bleiben Aufgaben, die menschliche Expertise erfordern.

3. KI ermöglicht Tempo – aber Qualität entsteht im Dialog.
Der Schreibprozess wird effizienter, wenn Technologie und Autor*in bewusst zusammenarbeiten.

Mit ihrem 90-Tage-Programm verbindet Saeger fundiertes Coaching, klare Schreibmethodik und den professionellen Einsatz von KI-Tools. Ihr Ziel: Menschen, die viel zu sagen haben, endlich sichtbar zu machen – ohne dass die Technologie ihre Stimme überlagert.

„Ein Buch ist immer ein persönlicher Abdruck“, so Saeger. „Die KI kann unterstützen, aber sie kann dir nicht die Wahrheit deines eigenen Weges abnehmen. Genau diese Verbindung aus Effizienz und Authentizität ist das, was wir in meinem Programm vermitteln.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Expertition
Mirjam Saeger
An der Alster 6 5
20099 Hamburg
Deutschland

fon ..: 015157222643
web ..: https://mirjam-saeger.de
email : kontakt@mirjam-saeger.de

Mirjam Saeger ist Autorencoach, Ghostwriterin und Gründerin des Expertition Verlags. Seit vielen Jahren begleitet sie Unternehmerinnen, Coaches und Fachexpert*innen dabei, ihr Wissen in klare, authentische und marktfähige Sachbücher zu verwandeln. Ihre Spezialität ist die Verbindung aus klassischem Schreibhandwerk, strategischer Positionierung und dem sinnvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz.

Sie hat bereits zahlreiche Bücher mitentwickelt, strukturiert und zur Veröffentlichung geführt – von Business- und Persönlichkeitsentwicklungstiteln bis hin zu autobiografischen Werken. In ihrer Arbeit legt Saeger besonderen Wert auf klare Sprache, unverwechselbare Stimmen und Bücher, die echte Relevanz schaffen.

Pressekontakt:

Expertition
Mirjam Saeger
An der Alster 6
20099 Hamburg

fon ..: 015157222643
email : kontakt@mirjam-saeger.de

Medien

Neuer „Buch Creator Club“ unterstützt Selbstständige dabei, mit KI ihr eigenes Expertenbuch zu veröffentlichen

Der Buch Creator Club ist eine Online-Community für Selbstständige und Berater, die mit KI ihr eigenes Experten- oder Sachbuch entwickeln und über Amazon KDP veröffentlichen wollen.

BildDeutschland, 17. November 2025

Neuer „Buch Creator Club“ unterstützt Selbstständige dabei, mit KI ihr eigenes Expertenbuch zu veröffentlichen

Unternehmer und Online-Business-Experte Guido Jureit startet eine praxisnahe Mitglieder-Community rund um Bucherstellung, Amazon KDP und Künstliche Intelligenz.

Mit dem Buch Creator Club ist eine spezialisierte Online-Community gestartet, die sich an Selbstständige, Coaches, Berater und Unternehmer richtet, die ein eigenes Experten- oder Sachbuch schreiben und veröffentlichen wollen. Im Mittelpunkt stehen klare Strukturen, praxiserprobte Vorlagen und der gezielte Einsatz von KI-Tools. Initiiert wurde der Buch Creator Club von Unternehmer und Automatisierungs-Spezialist Guido Jureit, der seit vielen Jahren digitale Produkte und Online-Kurse entwickelt und vermarktet. Weitere Informationen zur Community finden Interessierte unter Buch Creator Club.

Viele Unternehmer wissen, dass ein eigenes Buch ein starkes Instrument für Sichtbarkeit und Expertenstatus ist. In der Praxis scheitert das Projekt jedoch oft an fehlender Zeit, mangelnder Struktur oder Unsicherheit beim Einsatz von KI. Genau hier setzt der Buch Creator Club an. Die Mitglieder erhalten einen klaren roten Faden von der Buchidee über Gliederung, Schreibprozess und Überarbeitung bis hin zur Veröffentlichung über Amazon KDP und der anschließenden Vermarktung. KI-gestützte Workflows helfen dabei, Inhalte effizient zu entwickeln und zu überarbeiten, ohne dass die persönliche Stimme des Autors verloren geht.

Der Buch Creator Club ist als laufende Community aufgebaut und nicht als einmaliges Programm mit starrem Zeitplan. Mitglieder können jederzeit einsteigen, in ihrem eigenen Tempo arbeiten und die Angebote flexibel nutzen. Dazu gehören Leitfäden für verschiedene Buchtypen, KI-Prompts für Struktur, Rohtexte und Überarbeitung, Beispiele für funktionierende Buch-Positionierungen sowie Feedback-Möglichkeiten zu Titelideen, Covern und Klappentexten. Ergänzend zeigt Jureit, wie Bücher strategisch ins eigene Business eingebunden werden – etwa als Leadmagnet, Einstiegsangebot oder Autoritätsbooster für Beratung und Coaching.

„Ein Buch ist für viele Selbstständige der stärkste Türöffner, den sie je hatten – wenn es strategisch gedacht ist und nicht einfach nur ‚irgendwie‘ veröffentlicht wird“, erklärt Guido Jureit, Gründer des Buch Creator Club. „KI nimmt uns heute viele technische und handwerkliche Hürden ab. Die entscheidende Frage ist: Wie nutze ich diese Werkzeuge so, dass am Ende ein Buch entsteht, das wirklich zu meiner Positionierung und meinem Business passt? Genau hier setzt unsere Community an – mit klaren Prozessen, Leitplanken und echtem Austausch statt theoretischer Vorträge.“

Neben den Inhalten steht der Community-Aspekt im Vordergrund. Mitglieder arbeiten nicht im stillen Kämmerlein, sondern können sich mit anderen angehenden und bereits veröffentlichten Autoren austauschen, Fragen stellen und Feedback einholen. Von KDP-Technik über Formatierungsfragen bis hin zu Launch-Strategien werden Themen gemeinsam besprochen. Wiederkehrende Live-Sessions, Q&A-Runden und Feedback-Formate sorgen dafür, dass Buchprojekte nicht nur gestartet, sondern auch abgeschlossen werden. Der direkte Zugang zur Community erfolgt über Buch Creator Club.

Der Buch Creator Club richtet sich an alle, die ihr Wissen in ein marktreifes Buch bringen und dieses gezielt für ihr Business nutzen wollen – unabhängig davon, ob bereits erste Schreiberfahrung vorhanden ist oder das Projekt bei null startet. Durch die Kombination aus klarer Struktur, KI-gestützter Umsetzung und kontinuierlicher Begleitung soll der Weg vom ersten Idee-Scribble bis zum veröffentlichten Buch deutlich vereinfachen werden.

Über Guido Jureit / Jureit Media
Guido Jureit ist Unternehmer und Inhaber von Jureit Media mit Fokus auf digitale Produkte, Online-Kurse und automatisierte Kundengewinnung. Er unterstützt seit vielen Jahren Selbstständige und kleine Unternehmen dabei, skalierbare Online-Angebote aufzubauen und mit schlanken Systemen zu vermarkten. Mit dem Buch Creator Club bündelt er seine Erfahrung aus Online-Business, Community-Aufbau, Amazon KDP und KI-Anwendungen und richtet sich gezielt an Unternehmer, Berater und Experten, die ihr Wissen in Buchform bringen und geschäftlich nutzen wollen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jureit GbR
Herr Guido Jureit
Grünberger Str. 18
35305 Grünberg
Deutschland

fon ..: 06634/2053896
web ..: https://www.skool.com/buch-creator-club/about?ref=8ae4a6d13aa34006b39348f8a4ff618b
email : info@jureit-media.de

Guido Jureit ist Unternehmer und Inhaber von Jureit Media mit Fokus auf digitale Produkte, Online-Kurse und automatisierte Kundengewinnung. Er unterstützt seit vielen Jahren Selbstständige und kleine Unternehmen dabei, skalierbare Online-Angebote aufzubauen und mit schlanken Systemen zu vermarkten. Mit dem Buch Creator Club bündelt er seine Erfahrung aus Online-Business, Community-Aufbau, Amazon KDP und KI-Anwendungen und richtet sich gezielt an Unternehmer, Berater und Experten, die ihr Wissen in Buchform bringen und geschäftlich nutzen wollen.

Pressekontakt:

Jureit GbR
Herr Guido Jureit
Grünberger Str. 18
35305 Grünberg

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email : info@jureit-media.de

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Die Lösung für Selfpublisher: Online-Druckerei WIRmachenDRUCK stellt auf Leipziger Buchmesse Weltneuheit vor

Das Unternehmen überrascht auf der Leipziger Buchmesse mit der Bücher-Box – dem Rundum-Sorglos-Paket für Selfpublisher

– Über Buchdruck & Layout bis hin zu individuell gestalteten Merchandise-Materialien bietet die Druckerei umfangreiche Selfpublishing-Lösungen

Ein eigenes Buch veröffentlichen – ganz ohne Verlag? Was lange als Traum galt, wird mit der Bücher-Box von WIRmachenDRUCK Realität. Die Online-Druckerei, eine der führenden Europas, präsentiert auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse ein Rundum-Paket, das Autorinnen und Autoren alle Werkzeuge an die Hand gibt, um ihre Werke professionell und unabhängig auf den Markt zu bringen.

Selfpublishing im Trend

Lange wurde das Thema Selfpublishing belächelt. Doch die Zeiten, in denen Autorinnen und Autoren bei Verlagen Klinken putzen mussten, um ihr Buch zu veröffentlichen, sind vorbei. Immer mehr Autorinnen und Autoren setzen auf diese unabhängige Veröffentlichungs-methode, um ihre kreativen Visionen ohne Verlagsvorgaben umzusetzen.

Merchandise für Selfpublisher neu gedacht

Mit der Bücher-Box erhalten Autorinnen und Autoren alles, was sie für den erfolgreichen Buchlaunch benötigen: professionellen Buchdruck, alle Marketingmaterialien, sowie auf Wunsch eine individuelle Box mit Merchandise-Produkten – ganz nach eigenem Geschmack. Damit wird der Weg von der Idee bis zum fertigen Buch so einfach und effizient wie nie zuvor. Seien es Bücher mit Soft- oder Hardcover, individuelle Lesezeichen, eigene Autogrammkarten, die designte Kaffeetasse oder, oder, oder. Mit der eigenen Bücher-Box werden aus Lesern echte Fans.

„Der Weg von der Idee bis zum fertigen Buch ist so einfach wie nie. Wir geben Autorinnen und Autoren die Werkzeuge an die Hand, um ihre Bücher professionell und erfolgreich zu veröffentlichen – ohne auf einen Verlag angewiesen zu sein“, erklärt Nils Winterstein, Chief Marketing Officer von WIRmachenDRUCK.

Dr. Anna Kupka, selbst Selfpublisherin und SPIEGEL Bestseller-Autorin, erklärt: „Die Unterstützung bei der Gestaltung, Druckqualität und pünktlichen Lieferung meiner vielen Bücher war immer überwältigend. Doch was WIRmachenDRUCK wirklich auszeichnet, ist die Bereitschaft, selbst in schwierigen Situationen Lösungen zu finden. Egal, ob es um technische Probleme, Last-Minute-Änderungen oder besondere Anforderungen ging. Ich könnte mir keine bessere Druckerei für Selfpublisher als WIRmachenDRUCK vorstellen.“

Auf der Leipziger Buchmesse finden Interessierte WIRmachenDRUCK in Halle 5, Stand E200. Dort gibt es spannende Einblicke in die Bücher-Box und das vielfältige Angebot für Selfpublisher – zudem können offene Fragen direkt vor Ort besprochen werden.

Weitere Informationen unter: https://www.wir-machen-druck.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WIRmachenDRUCK GmbH
Herr Uli Geyer
Mühlbachstraße 7
71522 Backnang
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.wir-machen-druck.de/
email : u.geyer@wir-machen-druck.de

Über WIRmachenDRUCK:
Als eine der europaweit führenden Online-Druckereien ist die WIRmachenDRUCK GmbH mit seinen Onlineshops wir-machen-druck.de, wir-machen-druck.ch sowie dailyprint.es Preismarktführer und der produktive Partner für alle Fragen rund um hochwertige Printlösungen. Seit Anfang 2016 ist sie Teil des internationalen Unternehmens Cimpress, dem Weltmarktführer im Online-Druck. Die WIRmachenDRUCK GmbH entwickelt sich weiterhin so rasant, dass mittlerweile über 500.000 Geschäfts- und Privatkunden aus nunmehr 17 europäischen Ländern betreut werden. Hinter dem Erfolgskonzept stehen dabei insbesondere engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, innovative Geschäftsideen und eine außer-gewöhnlich große Produktpalette mit über 50.000 Produkten in über fünf Millionen Druckvariationen.

Pressekontakt:

WIRmachenDRUCK GmbH
Herr Uli Geyer
Mühlbachstraße 7
71522 Backnang

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Das Buch als Kundenmagnet: Marketing-Mythos oder lukrative Realität?

Ein Buch als Kundenmagnet? Grundsätzlich eine gute Idee, doch es sollte von Beginn an strategisch geplant werden. Doch was sind die typischen Fallen und wie kann es gut funktionieren?

BildFür viele Autoren ist der Gedanke an ein eigenes Experten-Buch mit großen Erwartungen verknüpft. Ein Buch, vor allem ein Ratgeber oder ein Sachbuch, wird oft als Visitenkarte und Marketing-Booster gesehen, der viele neue Kundenanziehen soll. Doch nicht selten folgt nach der Veröffentlichung Ernüchterung: Der erhoffte Kundenzufluss bleibt aus. Was also läuft schief, und wie lässt sich sicherstellen, dass ein Buch tatsächlich als Kundenmagnet funktioniert?
Um das Potenzial eines Buches wirklich auszuschöpfen, müssen einige zentrale Fehler vermieden und gezielte Strategien umgesetzt werden. Ein Überblick über die drei häufigsten Fallstricke und konkrete Tipps, wie sich ein Buch erfolgreich als Marketinginstrument nutzen lässt, zeigt, worauf es ankommt.
Die Buchmentorin und Ghostwriterin Daniela Landgraf hat nicht nur selbst rund 20 Bücher geschrieben und veröffentlicht, sondern auch rund die gleiche Anzahl an Autorinnen und Autoren beim Schreiben und Veröffentlichen ihres Buchs begleitet. Weiterhin unterstützt sie als Literaturagentin dabei, die Bücher ihrer Kunden bei namhaften Verlagen zu platzieren. Sie verrät heute drei typische Fehler und nennt drei Top-Tipps, damit das Buch eine gute Chance hat, tatsächlich als Kundenmagnet zu wirken.

Ausgebremst statt Kundenflut: Warum das Buch nicht allein wirkt

Viele Bücher scheitern daran, dass sie ihre Zielgruppe nicht präzise ansprechen oder im Marketing nur unzureichend unterstützt werden. Dies sind die häufigsten Fehler, die den Erfolg eines Buches als Kundenmagnet verhindern:

Fehlende Zielgruppenorientierung

Ein Buch entfaltet nur dann seine Wirkung als Kundenmagnet, wenn es gezielt auf die Zielgruppe und deren spezifische Bedürfnisse zugeschnitten ist. Autoren, die ihre Themen nur auf eigene Interessen abstimmen, laufen Gefahr, die Bedürfnisse potenzieller Leser zu verfehlen und dadurch das Interesse potenzieller Kunden zu verlieren. Aus genau diesem Grund legt Daniela Landgraf zu Beginn eines Buch-Coachings einen Schwerpunkt auf die Zielgruppenbestimmung und deren Sehnsüchte, Ängste oder Herausforderungen.

Unzureichende Vermarktung

Ein Buch allein generiert selten Reichweite oder Kunden. Viele Autoren verlassen sich auf den natürlichen Erfolg ihres Werkes und unterschätzen, wie wichtig eine umfassende Marketingstrategie ist. Ohne gezielte Social-Media-Maßnahmen, PR-Arbeit und kontinuierliche Ansprache bleibt das Buch oft unentdeckt und erreicht nicht die gewünschten Leser. Auch hierbei unterstützt Daniela Landgraf ihre Buch-Kunden. Buch-Marketing fängt schon lange vor der Veröffentlichung statt.

Unklare Botschaft und Positionierung

Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer präzisen Botschaft. Ein Buch, das viele verschiedene Themen anspricht, vermittelt oft keine klare Expertise und lässt potenzielle Kunden im Unklaren über den Nutzen. Ein Buch, das jedoch einen klaren Nutzen kommuniziert und spezifische Lösungen bietet, bleibt besser im Gedächtnis und positioniert den Autor als kompetenten Experten. Das Warum und Wozu eines Buches und die Ziele des Autors sollten von daher im Vorfeld genau definiert werden.

Drei Top-Tipps, wie Ihr Buch wirklich zum Kundenmagnet wird

Damit ein Buch als Kundenmagnet funktionieren kann, müssen gezielte Maßnahmen ergriffen werden, die den Leser gezielt abholen und die Bekanntheit des Autors fördern. Die folgenden Tipps sind praxisnah und nachahmbar:

Präzise Zielgruppendefinition und thematische Fokussierung

Je klarer die Zielgruppe definiert ist, desto leichter fällt es, deren spezifische Bedürfnisse anzusprechen. Autoren sollten sich fragen, welche Fragen sich ihre Leser stellen und welche Probleme sie lösen möchten. So kann ein Buch gezielt auf die Anliegen der Leserschaft eingehen, echten Mehrwert bieten und gezielt Leser anziehen, die sich durch die Inhalte angesprochen fühlen.

Gezielte Vermarktung über verschiedene Kanäle

Die Veröffentlichung markiert nur den Anfang – eine gut durchdachte Marketingstrategie bringt das Buch in die Sichtbarkeit. Ein Marketingplan mit gezielten Maßnahmen über soziale Medien, Newsletter und Partnerschaften, wie z. B. Gastartikel oder Interviews, steigert die Reichweite. Auch Plattformen wie LinkedIn bieten Möglichkeiten, das Buch und die eigene Expertise effektiv zu präsentieren und so ein gezieltes Publikum zu erreichen.

Eindeutige Botschaft und lösungsorientierte Inhalte

Ein Buch wird dann zum Kundenmagnet, wenn es eine prägnante Botschaft hat und seinen Lesern konkrete Lösungen bietet. Dies erfordert eine klare Ausrichtung auf ein Thema, das gezielt vertieft wird. Geschichten und praxisnahe Tipps, die der Leser direkt anwenden kann, machen das Buch nützlich und bauen Vertrauen auf. Ein Buch, das Lösungen bietet, bleibt im Gedächtnis und macht den Autor zur verlässlichen Quelle für weitere Fragestellungen.

Ein Buch kann als Kundenmagnet hervorragend funktionieren – mit einem strategischen Fokus auf die Zielgruppe, einer durchdachten Marketingstrategie und einer klaren Positionierung gelingt es, Leser in langfristige Kunden zu verwandeln.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Buch-Mentorin, Ghostwriterin und Literaturagentin Daniela Landgraf
Frau Daniela Landgraf
Pülsener Str. 9
24257 Köhn
Deutschland

fon ..: 0174-2419788
web ..: https://buch-coaching.info
email : dl@danielalandgraf.com

Daniela Landgraf ist erfahrene Buch-Mentorin, Coach und Autorin von 18 eigenen Büchern. Mit ihrem fundierten Wissen und ihrer Leidenschaft unterstützt sie Experten, Trainer, Speaker und Unternehmer dabei, ihre Bücher erfolgreich zu veröffentlichen und als wirkungsvolles Marketinginstrument zu nutzen. Ihr Fokus liegt darauf, Bücher zu entwickeln, das Expertenprofil zu stärken und gezielt Kunden anzulocken. Dabei kombiniert sie strategische Beratung mit praxisnahen Tipps, um ihren Kunden zu helfen, ihre Vision in ein überzeugendes Buch zu verwandeln.

Pressekontakt:

Buch-Mentorin, Ghostwriterin und Literaturagentin Daniela Landgraf
Frau Daniela Landgraf
Pülsener Str. 9
24257 Köhn

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Wie schreibt man eigentlich einen Roman?

Stefan G. Rohr gibt in einem persönlichen Interview interessante Einblicke in seine Welt als Autor.

BildJüngst trafen sich Radio-, TV- und Eventmoderator Frank Ackermann und Romanautor Stefan G. Rohr für ein persönliches Interview. Ackermann hatte bereits seit einiger Zeit das Vorhaben, den Schriftsteller, der sich vor kurzem in Bad Ems an der schönen Lahn, der Heimatstadt des Moderators, niedergelassen hatte, für ein solches Gespräch zu gewinnen. Nun war es also soweit, und es sollte überraschend werden. Für beide. 

Ackermann: „Lieber Herr Rohr, was ich schon immer mal wissen wollte: Wie schreibt man eigentlich einen Roman?“

Rohr: „Es gibt verschiedene Techniken dafür. Nur diese beherrsche ich leider nicht. Und selbst wenn, so würde ich kaum davon abweichen wollen, wie ich es bisher gemacht habe.“

Ackermann: „Sie machen es spannend. Wollen Sie mir nicht Ihr Geheimnis verraten?“

Rohr: „Geheim ist da gar nichts. Und ein Buch zu schreiben ist auch keine Raketenwissenschaft. Für mich gab es bisher nur zwei Methoden. Das hört sich nun gleich wieder sehr methodisch an, ist es aber mitnichten. Bei der Hälfte meiner Romane hatte ich eine rudimentäre Idee für eine Erzählung im Kopf. Nichts weiter. Mit dieser setzte ich mich vor den Computer und legte los. Kapitel für Kapitel. Der Weg war das Ziel, und die Story dann erzählt. Fertig!“

Ackermann: „Verraten Sie mir ein Beispiel dafür?“

Rohr: „Gerne. Bei meinem „Sam“ (Anm. d. R.: Hauptfigur im Roman „Das geliehene Glück des Samuel Goldman“) zum Beispiel war der Gedanke für diesen Roman, einen Protagonisten zu haben, der anderen Menschen Glück bringt. Ganz profan vielleicht ein Lotteriemitarbeiter, der Glücksbotschaften an die Haustüre bringt. Was daraus dann geworden ist, nachdem ich diesen Ansatz nach kurzer Überlegung völlig anders ausgelegt habe, kann ja nun im Ergebnis nachgelesen werden. Wer Samuel Goldman wirklich wurde, was ihm und anderen passieren sollte, das war mir noch nicht einmal bei der Hälfte des Manuskriptes klar. Und das Ende, lieber Herr Ackermann, das Ende, diese völlig überraschende Wendung im Roman, das erfand ich tatsächlich erst fast ganz am Schluss…“

Ackermann: „… womit Sie sich tatsächlich selbst überrascht haben?“

Rohr: „Ja, exakt. In Bezug auf alle meine Erzählungen ist der Schluss aber ohnehin zunächst offen.“

Ackermann: „Klingt schwierig, aber auch echt spannend! Und wie ist die andere Methode von der Sie sprachen…?“

Rohr: „Umgekehrt. Die komplette Geschichte entsteht nach und nach im Kopf. Wie ein Gedankenskript. Virtuell, sozusagen. Bin ich der Meinung, die Story ist „druckreif“, dann tippe ich sie kurzerhand in den Computer. Wieder fertig.“

Ackermann: „Klingt zwar weniger aufregend, dafür aber nachvollziehbarer. Und ich stelle mir dabei vor, dass Sie überall Zettel und Gedankennotizen an den Wänden und Fenstern kleben haben, damit Sie die Geschichte auch nicht wieder auf halbem Wege vergessen.“

Rohr (lacht): „Viel zu kompliziert, lieber Herr Ackermann. Wie ich schon sagte, der ganze Roman entsteht nur in meinem Kopf. Jeder Charakter, jedes Detail. Papier und ein „Storyboard“ wäre mir viel zu mechanisch. Nur der Schluss eben, das Finale, das ist eine Intuition, die sich in meinem Herzen entwickelt, mich emotional berührt und mich so überzeugt, dass der Abschluss einer ist, der der Geschichte noch den wirklichen tiefen Sinn verleiht.“

Ackermann: „Gestehen Sie mir gerade, dass Sie selbst bei Ihrem Buchende weinen?“

Rohr: „Das brauche ich nicht gestehen. Es ist ja nicht verboten, wenn Gefühle, denen man Worte verleiht, einen selbst einnehmen. Das sollte übrigens in Sachen Humor nicht anders sein. Wenn Sie selbst als Autor nicht lachen müssen, wie sollen es die Leser dann tun?“

Ackermann: „Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber zugleich auch bin ich etwas enttäuscht. Ich hatte mir erhofft, Sie geben mir das Dutzend an Regeln auf, mit denen ich sicher und erfolgreich selbst ein Buch verfassen kann.“

Rohr: „Sie können auch ohne Regeln Ihren Roman schreiben, lieber Herr Ackermann. Und vielleicht wird dieser sogar ein Bestseller. Wer weiß? Jeder kann das, jeder kann ein Buch schreiben. Nur bin ich der Auffassung, dass es nicht gleichermaßen jeder auch tun sollte.“

Ackermann: „Fürchten Sie etwa zu viel Konkurrenz?“

Rohr (lacht laut): „Oh, gewiss nicht. Bei sechsstelligen Zahlen an jährlichen Neuerscheinungen nur im deutschsprachigen Raum kommt es auf ein paar mehr oder weniger nicht an. Mir wäre es lediglich lieber, dass sich nicht jeder berufen fühlt, seine Geschichte der Welt zur Verfügung stellen zu wollen. Vielleicht erst einmal selbstkritisch hinterfragen, ob die ‚Geschichte der Menopause meiner Hauskatze‘ wirklich literarische Bedeutung erzielen kann, hiernach das begonnene Manuskript erstmal neutrale Menschen lesen lassen.“

Ackermann: „Sie klingen zynisch.“

Rohr: „Mag sein. Aber bei Dieter Bohlen können sich die Talentfreien wenigstens noch selbst vor der Kamera öffentlich blamieren. In der Literatur ist das nicht möglich. Hier sind es die Heerscharen der Selbstberufenen, welche das literarische Angebot über die vielen Selfpublishing-Plattformen zum Tsunami anwachsen lassen. Die an guten Büchern interessierte Leserschaft stößt so auf einen großen Haufen an wirklich schlechter Literatur. Das ist für niemanden förderlich, oder?“ 

Ackermann: „So habe ich das noch gar nicht gesehen. Können Sie mir denn aber wenigstens verraten, wie ich feststellen kann, ob ich talentiert bin oder nicht? Wie war es überhaupt bei Ihnen?“

Rohr: „Ich erinnere mich, dass es schon sehr früh bei mir mit dem Drang zum Schreiben begonnen hat. Mit ganz unterschiedlichen Ansätzen. Die Frage nach Talent oder Begabung stellte ich mir aber erst später. Ich hatte einen kleinen Roman begonnen und legte ca. 50 Seiten des Manuskriptes einem Bekannten vor, der seinerzeit zu den bekanntesten Journalisten im Springer-Verlag gehörte und der mir wie eine Lichtgestalt in der Literatur vorkam. Heute wissen wir, dass Journalisten derlei eher nicht sein können, aber damals war ich noch voller Hoffnung, er könnte mir den rechten Weg weisen. Er retournierte mir mein auf der Schreibmaschine getipptes Manuskript nach wenigen Tagen mit den Worten: „So einen Mist habe ich lange nicht gelesen.“ Und er schloss mit der Empfehlung, ich sollte lieber Prospekte austragen als die Literaturwelt zu beleidigen.“

Ackermann: „Sie haben sich aber nicht an diesen Rat gehalten.“

Rohr: „Oh, doch. Und zwar einige Jahre. Durch Zufall kam ich dann zur Satire. Ein Redakteur einer Fachzeitschrift, für die ich damals eine Kolumne schrieb, rief mich an und fragte, ob ich für die Weihnachtsausgabe nicht mal etwas anderes schreiben könnte. Er hätte eine ganze Seite frei, und ich sollte mich einfach mal austoben. So schrieb ich meine erste Satire, der noch viele folgen sollten. Die Krönung war eine gemeinsame Lesung mit dem Satiriker Gabriel Laub vor der Hamburger Autorenvereinigung. Ich wurde sogar Mitglied in dieser und beschloss, es dann doch einmal mit einem richtigen Roman zu versuchen.“

Ackermann: „Wenn ich richtig liege, so war das im Jahre 2015 „Das Kontingent“?“

Rohr: „Richtig. Und Sie sehen, ich habe viele Jahre gebraucht, um mich selbst zu überzeugen, dass es etwas werden könnte.“

Ackermann: „Ich darf Ihnen versichern, es ist etwas geworden. Mit sechs veröffentlichten Romanen scheint Ihr damaliger Berater wohl klar danebengetippt zu haben. Und die vielen Menschen, die Ihre Romane lesen, stimmen mir da gewiss zu.“

Rohr: „Ich freue mich über Ihr Urteil.“

Ackermann: „Und ich freue mich auf Ihr nächstes Werk. Vielen Dank für das Gespräch.“

 

Übersicht aller Romane von Stefan G. Rohr

Das geliehene Glück des Samuel Goldman; ISBN Printbook: 978-3-748524-03-8

ISBN eBook: 978-3-7485-8837-5
 

Der Funke eines Augenblicks; ISBN Printbook: 978-3-748580-99-7

ISBN eBook: 978-3-7485-5764-7
 

Am anderen Ende der Sehnsucht; ISBN Printbook: 978-3-754126-21-9 

ISBN eBook: 978-3-7531-8853-9 

Der Sommer mit dem Krähenmann; ISBN Printbook: 978-3-7485-5413-4

ISBN eBook: 978-3-7485-9043-9

Das Kontingent; ISBN Printbook: 978-3-7427-0040-7; ISBN eBook: 978-3-7380-1094-7 

Herr und Untertan; ISBN Printbook: 978-3-7541-2621-9; ISBN eBook: 978-3-7531-8853-9

 

_Autorenwebsite: https://www.belletristik.online _

_Kontakt für Rezensionsexemplare: https://www.belletristik.online/presse_

_Website Frank Ackermann: https://www.frankackermann.de_

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Lektorat Gavran
Frau Nicola Gavran
Viktoriaallee 20
56130 Bad Ems
Deutschland

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Nicola Gavran, langjährige Erfahrungen aus der Agenturarbeit, dem Marketing, der Textentwicklung und dem Lektorat in unterschiedlichsten Bereichen, von der Werbung, über fachjournalistische Dokumentationen, bis hin zu Sach- und Fachbüchern und belletristischen Romanen.

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