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Die Delchin-Trilogie ist komplett!

Kino für Kopf und Ohren

BildMit „Die Tränen von Delchin – VINNIE“ findet die finstere und schonungslose Psychothriller-Reihe aus der Feder des Berliner Autors Frank Liebe ihren würdigen und atemberaubenden Abschluss.

Nach „Die Toten von Delchin – ANKA“ und „Die Könige von Delchin – WALTHER“ schließt sich der Kreis um die fiktive brandenburgische Kleinstadt Delchin – einen Ort, an dem das Böse nicht auffällt, weil es ein freundliches Gesicht trägt.

Willkommen in Delchin – dem giftigen Herzen Brandenburgs.
Dort, wo dich jeder freundlich grüßt, kriecht im Schatten das Böse mit einem warmen Lächeln aus dem vergifteten Boden dieser lieblichen Kleinstadt.
Es könnte dein Nachbar sein.
Dein Kollege.
Dein bester Freund.
Die tiefsten Abgründe beginnen dort, wo Vertrauen selbstverständlich ist.

Frank Liebe schreibt keine Geschichten – er schreibt Filme zum Umblättern. Seine Psychothriller verbinden beklemmende Spannung mit tiefgründigen Charakteren, schwarzem Humor und Figuren, die den Leser noch lange nach der letzten Seite nicht loslassen.

Doch nicht nur als Autor geht Frank Liebe einen eigenen Weg. Seine szenischen Lesungen verwandeln Literatur in ein atmosphärisches Live-Erlebnis. Mit eigens komponierter Musik, eindringlichen Klangwelten und den unterschiedlichen Stimmen seiner Figuren entsteht auf der Bühne ein Hörspiel, das das Publikum mitten in die Geschichte hineinzieht. Die Grenzen zwischen Lesung, Theater und Hörspiel verschwimmen – genau deshalb bezeichnen viele Besucher seine Veranstaltungen als „Kino für die Ohren“.

Mit der Delchin-Trilogie hat Frank Liebe weit mehr als drei Psychothriller geschrieben. Er hat eine Welt erschaffen, in der das Grauen nicht im Dunkeln lauert, sondern mitten unter uns. Dort, wo jeder jeden kennt – und niemand ahnt, wem er wirklich gegenübersteht.
Pressetext: Frank Liebe, Quelle: Büro Frank Liebe

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Weisestraße 55
12049 Berlin
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Wirtschaft

Bücher kaufen in der Schweiz und Liechtenstein: Lesekultur zwischen Tradition und digitalem Wandel

Lesen liegt weiterhin im Trend. In der Schweiz und in Liechtenstein profitieren Bücherkäufer von einer großen Auswahl zwischen lokalen Buchhandlungen und modernen Online-Shops.

Die Nachfrage nach Büchern bleibt ungebrochen

Trotz der zunehmenden Digitalisierung erfreuen sich gedruckte Bücher in der Schweiz und in Liechtenstein weiterhin großer Beliebtheit. Leserinnen und Leser schätzen nicht nur den Inhalt eines Buches, sondern auch das haptische Erlebnis, das mit dem Lesen verbunden ist. Ob Romane, Fachliteratur, Kinderbücher oder Ratgeber – der Buchmarkt zeigt sich stabil und vielseitig.

Besonders in einer Zeit, in der Informationen rund um die Uhr digital verfügbar sind, gewinnt das bewusste Lesen von Büchern für viele Menschen wieder an Bedeutung. Bücher bieten die Möglichkeit, Wissen zu vertiefen, neue Perspektiven kennenzulernen und dem hektischen Alltag für einige Stunden zu entfliehen.

Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten für Leserinnen und Leser

Wer heute Bücher kaufen möchte, profitiert von einer großen Auswahl an Bezugsquellen. Neben traditionellen Buchhandlungen bieten zahlreiche Online-Shops ein umfangreiches Sortiment an deutschsprachigen und internationalen Titeln. Dadurch können Kundinnen und Kunden bequem von zu Hause aus bestellen und erhalten ihre gewünschten Bücher oft innerhalb weniger Tage.

Insbesondere in der Schweiz und in Liechtenstein wächst die Nachfrage nach flexiblen Einkaufsmöglichkeiten. Viele Verbraucher kombinieren den Besuch lokaler Buchhandlungen mit den Vorteilen digitaler Bestellplattformen. Diese Entwicklung stärkt sowohl den stationären Handel als auch den E-Commerce-Sektor.

Regionale Buchhandlungen bleiben wichtige Kulturorte

Lokale Buchhandlungen spielen weiterhin eine bedeutende Rolle für das kulturelle Leben. Sie sind nicht nur Verkaufsstellen, sondern auch Treffpunkte für Literaturinteressierte. Lesungen, Signierstunden und Autorenveranstaltungen fördern den direkten Austausch zwischen Lesern, Autoren und Verlagen.

In zahlreichen Städten und Gemeinden der Schweiz sowie in Liechtenstein engagieren sich Buchhändler aktiv für die Leseförderung. Sie beraten individuell, empfehlen Neuerscheinungen und unterstützen Schulen, Bibliotheken sowie kulturelle Einrichtungen bei der Auswahl geeigneter Literatur.

Digitale Technologien verändern das Kaufverhalten

Der Buchmarkt befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel. Moderne Suchfunktionen, personalisierte Empfehlungen und digitale Kataloge erleichtern die Auswahl passender Titel. Gleichzeitig gewinnen E-Books und Hörbücher zunehmend an Bedeutung.

Viele Leser nutzen heute unterschiedliche Formate parallel. Während Fachliteratur häufig digital konsumiert wird, bleiben gedruckte Romane, Bildbände und Kinderbücher besonders gefragt. Diese Entwicklung zeigt, dass digitale Angebote das klassische Buch nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.

Bildung und Weiterbildung als wichtige Wachstumstreiber

Ein wesentlicher Faktor für die anhaltende Nachfrage nach Büchern ist das hohe Interesse an Bildung und persönlicher Weiterentwicklung. Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen benötigen kontinuierlich aktuelle Fachliteratur. Darüber hinaus investieren viele Menschen in Bücher, um berufliche Kompetenzen auszubauen oder neue Interessen zu entdecken.

Gerade in wissensintensiven Branchen werden Fachbücher weiterhin als verlässliche Informationsquellen geschätzt. Sie ermöglichen eine strukturierte und vertiefte Auseinandersetzung mit komplexen Themen, die über kurze Online-Inhalte hinausgeht.

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung

Auch im Buchhandel rücken ökologische Aspekte zunehmend in den Fokus. Verbraucher achten verstärkt auf nachhaltige Produktionsprozesse, umweltfreundliche Verpackungen und kurze Lieferwege. Viele Verlage setzen deshalb auf zertifizierte Papierquellen sowie ressourcenschonende Druckverfahren.

Regionale Anbieter profitieren von diesem Trend, da sie häufig kürzere Transportwege ermöglichen und damit einen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen leisten können.

Positive Perspektiven für den Buchmarkt

Experten sehen für den Buchhandel in der Schweiz und in Liechtenstein weiterhin gute Entwicklungschancen. Die Kombination aus stationären Geschäften, modernen Online-Angeboten und einer ausgeprägten Lesekultur schafft stabile Rahmenbedingungen für die Branche.

Die Nachfrage nach hochwertiger Literatur, Bildungsmedien und Unterhaltung bleibt hoch. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Möglichkeiten, Leserinnen und Leser gezielt anzusprechen und ihnen ein komfortables Einkaufserlebnis zu bieten. Damit bleibt der Kauf von Büchern auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in beiden Ländern.

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Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

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fax ..: 040 6563831
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Literaturfest Meißen – Ein Wochenende voller Geschichten, Begegnungen und ein Förderpreis zum Abschluss

Vom 12. bis 14. Juni 2026 verwandelte sich Meißen unter dem Motto »Lesen und lesen lassen« zum 17. Mal in Deutschlands größtes eintrittsfreies Open-Air-Lesefest mit 263 Lesungen in der ganzen Stadt.

BildMit der Verleihung eines Nachwuchs- und Förderpreises ging am Nachmittag das 17. Literaturfest Meißen zu Ende. Ausgezeichnet wurden Anna Zepnick für ihren Lyrikband »rabensingen« (Poetenladen Leipzig) und Nils Müller für sein poetisches Prosawerk »Zwei Hand breit oder Die Mutter des Malers, ruhend« (Edition Kronzeugen).

Nach drei Tagen und 263 Lesungen zieht Veranstalter Daniel Bahrmann eine positive Bilanz: »Es ist so schön, die Stadt voller Leute mit Büchern unterm Arm zu erleben. An jeder Ecke wird geblättert, gelesen und gelauscht. Auch bei wechselhaftem Wetter konnten alle Lesungen wie geplant stattfinden, dank Pavillons und gut vorbereiteten Ausweichorten und unserem flexiblen Aufbauteam.«

Zahlen, die für sich sprechen
Vom 12. bis 14. Juni 2026 verwandelte sich Meißen unter dem Motto »Lesen und lesen lassen« zum 17. Mal in Deutschlands größtes eintrittsfreies Open-Air-Lesefest. Von 263 Programmpunkten waren genau 115 Autor*innenlesungen mit 58 Autorinnen und 57 Autoren – insgesamt 242 Mitwirkende. 51 Lesungen richteten sich gezielt an Kinder und Jugendliche. Neben den fünf Hauptbühnen (Marktplatz, Heinrichsplatz, Theaterplatz, Interkulturelle Bühne an der Roten Schule und Tuchmachertor) waren 48 weitere Leseorte der Programmpartner dabei – insgesamt 54 Orte, an denen gleichzeitig gelesen wurde.

Höhepunkte, die im Gedächtnis bleiben
Bei so vielen Veranstaltungen ist es schwer, einzelne Momente herauszugreifen – aber einige haben uns besonders beeindruckt. Ein bewegender Abend im historischen Ratssaal: Irina Scherbakowa sprach mit dem Publikum über aktuelle Entwicklungen in Osteuropa – ernst, stark und schön zugleich. Frank Goldammer stellte auf der Lesebühne auf dem Marktplatz im Sonnenschein mit „Die Bestie von Dresden“, Kriminalrat Gustav Hellers dritten Fall im Dresden von 1883 vor. Während die Lesung mit Lukas Rietzschel, des wohl wichtigsten jungen ostdeutschen Autors, mit seinem neuen Roman „Sanditz“ über ein Dorf in der Lausitz ein Regen-Asyl im historische Ratssaal fand. Auf der Krimibühne am Theaterplatz sorgten Romy Fölck, Maren Schwarz, Peter Grandl und weitere für Spannung und Gänsehaut. Am Heinrichsplatz verwandelte sich der Markt der unabhängigen Verlage wieder in einen Treffpunkt der Literaturszene, mit Ständen und Lesungen von 13 Verlagen aus Mitteldeutschland, Berlin und Bayern – am Sonntag ergänzt durch den Katapult Verlag.

Für die ganze Familie gab es auf der Kinderbühne am Tuchmachertor ein umfangreiches Programm: Autorinnen und Autoren lasen aus ihren eigenen Büchern, Kinder aus der Triebischtalschule, dem Landesgymnasium Sankt Afra und einer Weinböhlaer Kita trauten sich selbst auf die Bühne. Ein besonderes Jubiläum feierten die Meißner Pfadfinder: Mit zehn Lesungen begingen sie ihr 25-jähriges Bestehen in ihrem neuen Baumhaus in der Weinberggasse.

Abschluss mit Höhepunkt: Literaturfest-Förderpreis
Den krönenden Abschluss des Literaturfests bildete auch in diesem Jahr wieder die Verleihung des Literaturfest-Preises. Seit 2019 haben wir dank der großzügigen Förderung des Rotary Clubs Meißen die Möglichkeit, als Höhepunkt jedes Festes einen Preis zu verleihen. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wird auf zwei Bücher aufgeteilt, die uns während der Vorbereitungen besonders angesprochen haben. In diesem Jahr wurden Anna Zepnick für ihren Lyrikband »rabensingen« (Poetenladen Leipzig) und Nils Müller für sein poetisches Prosawerk »Zwei Hand breit oder Die Mutter des Malers, ruhend« (Edition Kronzeugen) ausgezeichnet. Der Preis steht im Zeichen der Nachwuchs- und Talentförderung: Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Werke der beiden.

Unser Fazit: Ein Fest für alle Sinne
Das 17. Literaturfest Meißen war wieder ein echtes Fest für alle Sinne – voller Geschichten, Begegnungen und Überraschungen, und das trotz wechselhaftem Wetter dank Pavillons, gut vorbereiteter Ausweichorte und unseres flexiblen Aufbauteams. Wir danken allen Autor*innen, Künstler*innen, Helfer*innen, Sponsor*innen und natürlich dem Publikum für das tolle Miteinander. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und darauf, Meißen erneut in eine große Bühne für die Literatur zu verwandeln!

Das nächste Literaturfest Meißen findet vom 11. bis 13. Juni 2027 statt.
literaturfest-meissen.de

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Meissener Kulturverein e.V.
Herr Daniel Bahrmann
Rote Stufen 4
01662 Meißen
Deutschland

fon ..: 015158789008
web ..: https://literaturfest-meissen.de/
email : d.bahrmann@meissener-kulturverein.de

Über das Literaturfest:
Seit 2009 lädt das Literaturfest jährlich in der zweiten Juniwoche nach Meißen ein. Das Literaturfest Meißen wird organisiert vom Meißener Kulturverein e.V. mit Unterstützung der Stadt Meißen.
Gefördert wird das Fest durch den Kulturraum Meißen – Sächsische Schweiz – Osterzgebirge und den Landkreis Meißen. Hauptsponsoren des Festes sind die Oppacher Mineralquellen GmbH & Co. KG, die Privatbrauerei Schwerter Meißen GmbH sowie der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Der Rotary Club Meißen und viele weitere Vereine und Institutionen aus Meißen unterstützen das Literaturfest.

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Meissener Kulturverein e.V.
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Erster Titel der Edition BOA: Novelle „Die Verwunderung“ erscheint im August

BOA.ART hatte im Mai die Edition BOA angekündigt – eine kuratierte Buchreihe, die einmal jährlich erscheint. Mit „Die Verwunderung“ von Miguel G. Baldío liegt nun der erste Titel vor.

BildMünchen, Englischer Garten, ein Samstagnachmittag im August 1997. Sechs alte Freunde – ein Mathematiker, ein Biologe, eine Archäologin, eine Lehrerin, ein Stadtarchäologe und eine Mutter – picknicken auf einer Wiese. Als die Brieftasche des Biologen vor aller Augen verschwindet und trotz systematischer Suche nicht wieder auftaucht, entspinnt sich aus diesem kleinen, hartnäckigen Rätsel eine Debatte, die den ganzen Nachmittag dauert: über Vernunft, über Staunen, über Bewusstsein, über Gott, über das, was Argumente leisten können – und was nicht.

Mit dieser Novelle eröffnet die Edition BOA, die im Mai als Teil von BOA.ART angekündigt wurde, ihre erste Ausgabe. Das Projekt des gemeinnützigen MARAMAX art & culture e. V. hatte seinerzeit dafür plädiert, Polarisierung nicht bei den Antworten, sondern bei den Denkrahmen anzusetzen, unter denen Antworten überhaupt entstehen. „Die Verwunderung“ überträgt diese Frage in eine literarische Form: Sechs Figuren streiten wirklich in der Sache, nicht zur Unterhaltung. Niemand gewinnt, niemand verliert – aber niemand geht am Abend ganz als derselbe nach Hause.

Das Epigraph der Novelle stammt von Aristoteles: Durch Verwunderung seien die Menschen zum Philosophieren angetrieben worden. Früh im Gespräch der Figuren erhält dieser Satz eine Entgegnung: Staunen sei kein Argument, sondern eine Erfahrung. Das Buch gibt keiner der beiden Positionen das letzte Wort, sondern zeigt, wie das Staunen – über das, was geschieht, über das Bewusstsein, über das, was Menschen einander nicht sagen können – der Ort ist, an dem Denken anfängt, nicht aufhört.

„Wir haben nach einem Buch gesucht, das nicht illustriert, was wir denken, sondern dieselben Fragen stellt, die wir stellen“, so der Vorstand von MARAMAX art & culture e. V., Dr. Michael W. Driesch. „‚Die Verwunderung‘ tut das auf einer Picknickdecke, zwischen Kartoffelsalat und einem verschwundenen Stück Leder – und genau deshalb passt sie an den Anfang der Reihe.“

Eine Besonderheit der Entstehungsgeschichte: Miguel G. Baldío ist das schriftstellerische Pseudonym von Michael W. Driesch. Aus der Arbeit an dieser Novelle wuchs die Idee zu BOA – „Die Verwunderung“ steht insofern nicht nur am Anfang der Edition, sondern auch am Anfang des gesamten Projekts.

„Die Verwunderung“ erscheint im August 2026 als Taschenbuch (101 Seiten, 9,80 Euro, ISBN 978-3-00-087021-7) und als E-Book (5,99 Euro, ISBN 978-3-00-087022-4) in der Edition BOA.

Weitere Informationen unter www.boa.art.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MARAMAX art & culture e. V.
Herr Michael W. Driesch
Benrather Str. 6a
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 20051486
web ..: https://www.boa.art
email : doc@boa.art

MARAMAX art & culture e. V.: Der gemeinnützige Verein mit Sitz in der Düsseldorfer Carlstadt initiiert und fördert Projekte an den Schnittstellen von Kunst, Literatur und gesellschaftlicher Reflexion. BOA.ART ist sein aktuelles Hauptvorhaben.

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„Hamburg ist bereit für eine eigene Buchmesse“ – HamBuM feiert 2027 Premiere in Hamburg-Schnelsen

HamBuM 2027 startet in Hamburg-Schnelsen: Literatur zum Anfassen, rund 300 Ausstellende, Bühnenprogramm, Signier-Events und Book-Merch.

BildLiteratur zum Anfassen, rund 300 Ausstellende, Bühnenprogramm, Signier-Events und Book-Merch: Am 12. und 13. Juni 2027 wird die MesseHalle Hamburg-Schnelsen zum neuen Treffpunkt für Leser:innen, Schreibende und die Buchszene. Interessierte Ausstellende können sich bis zum 30. Juni 2026 anmelden und erhalten auf alle Buchungen innerhalb dieser Frist 10 Prozent Frühbucherrabatt.

Hamburg, 8. Juni 2026: Hamburg ist Verlagsstadt, Literaturstadt und kreativer Heimathafen für unzählige Geschichten. Was bislang fehlte, war eine eigene Buchmesse. Das ändert sich am 12. und 13. Juni 2027: Dann findet in der MesseHalle Hamburg-Schnelsen erstmals die Hamburger Buchmesse, kurz HamBuM, statt.

Die neue Publikumsmesse bringt Menschen zusammen, die Bücher schreiben, gestalten, verlegen, verkaufen, feiern und lesen. Erwartet werden rund 300 Ausstellende aus den Bereichen Selfpublishing, Verlag, Dienstleistung, Illustration, Buchmarketing, Book-Merch und angrenzenden Kreativbranchen. Statt anonymer Hallenatmosphäre setzt die HamBuM auf Nähe, Austausch und Sichtbarkeit: für etablierte Namen ebenso wie für neue Stimmen.

Initiiert wird die Hamburger Buchmesse von der Autorin, Speakerin und Mentorin Melanie Amélie Opalka („_Die Glückswellenreiterin“_). Für die Organisation hat sie ein erfahrenes Team um sich versammelt, darunter die Autor:innen Anja Sietz („_Tödliches Familienidyll“_), Sucy Pretsch („_Die letzte Show“_), Olaf Raack („_Das Dunkel von Mirandor“_) und weitere.

„Hamburg hat eine starke literarische Szene, viele kreative Köpfe und ein Publikum, das Geschichten liebt. Es wurde Zeit, dieser Stadt eine eigene Buchmesse zu geben“, sagt Initiatorin Melanie Amélie Opalka. „Die HamBuM soll kein distanziertes Branchenformat werden, sondern ein Ort, an dem Bücher und Menschen wirklich miteinander in Kontakt kommen.“

Das Programm ist vielfältig: Geplant sind Lesungen, Gespräche, Signierstunden und besondere Live-Formate. Bereits angekündigt sind unter anderem Lesungen mit Sabine Weiß, bekannt für Krimis und historische Romane, sowie K.T. Steen aus dem Bereich Romantasy. Ein weiteres Highlight ist das Signier-Event mit Kim Inked. Als Special Act präsentiert die Comedienne Sonja Gründemann eine musikalische Lesung für Frauen.

„Wir organisieren diese Messe aus der Szene heraus. Wir wissen, wie wichtig Sichtbarkeit, Austausch und direkte Begegnungen sind – gerade für Autor:innen, kleine Verlage und unabhängige Buchmenschen“, so das Organisationsteam. „Die HamBuM soll professionell aufgestellt sein, aber ihren Community-Charakter behalten.“

Interessierte Ausstellende können sich noch bis zum 30. Juni 2026 über die Website der Hamburger Buchmesse anmelden: hamburger-buchmesse.de. Willkommen sind neben Autor:innen und Verlagen auch Dienstleister:innen, Illustrator:innen, Kreative, Book-Merch-Anbieter:innen und weitere Akteur:innen rund ums Buch.

Die MesseHalle Hamburg-Schnelsen bietet für die Premiere der HamBuM eine gut erreichbare Infrastruktur. Die Halle liegt am Modering 1a, 22457 Hamburg, direkt an der BAB 7 / BAB 23. Vor Ort stehen rund 1.000 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Behindertengerechte Zugänge und Toiletten sind vorhanden. Ein Restaurant mit etwa 50 Plätzen sorgt während der Veranstaltung für das leibliche Wohl.

Die Hamburger Buchmesse öffnet am Samstag, 12. Juni 2027, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 13. Juni 2027, von 10 bis 17 Uhr.

Tagestickets kosten 10 Euro. Im Vorverkauf erhalten Besucher:innen zusätzlich ein Messe-Goody. Für alle, die beide Messetage erleben möchten, werden Wochenendtickets angeboten: 15 Euro regulär und 12 Euro ermäßigt.

Veranstaltungsdaten:

HamBuM Hamburger Buchmesse 2027 / 12. und 13. Juni 2027

Samstag: 10 bis 18 Uhr
Sonntag: 10 bis 17 Uhr

MesseHalle Hamburg-Schnelsen
Modering 1a
22457 Hamburg

Direkt an der BAB 7 / BAB 23
Rund 1.000 kostenfreie Parkplätze
Behindertengerechte Zugänge und Toiletten vorhanden

Tickets:
Tagesticket: 10 Euro
Wochenendticket: 15 Euro
Ermäßigtes Wochenendticket: 12 Euro
Vorverkauf inklusive Messe-Goody

Anmeldung für Ausstellende:
Bis zum 30. Juni 2026 über hamburger-buchmesse.de
Interessierte Ausstellende können sich bis zum 30. Juni 2026 anmelden und erhalten auf alle Buchungen innerhalb dieser Frist 10 Prozent Frühbucherrabatt.

Über die Hamburger Buchmesse

Die Hamburger Buchmesse, kurz HamBuM, ist eine neue Publikumsmesse für Literatur, Buchkultur und die moderne Buchcommunity. Sie bringt Leser:innen, Autor:innen, unabhängige Veröffentlichende, Verlage, Kreative, Dienstleister:innen und buchnahe Anbieter:innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Sichtbarkeit, Austausch und die Vielfalt der gegenwärtigen Literaturszene.

Pressekontakt:
Melanie Amélie Opalka, info@hamburger-buchmesse.de oder über die Agentur

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HamBuM vertreten durch JFK . Jane Fox Kommunikation
Frau Sucy Pretsch
Ziegelstraße 27
73033 Göppingen
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Die Hamburger Buchmesse, kurz HamBuM, ist eine neue Publikumsmesse für Literatur, Buchkultur und die moderne Buchcommunity. Sie bringt Leser:innen, Autor:innen, unabhängige Veröffentlichende, Verlage, Kreative, Dienstleister:innen und buchnahe Anbieter:innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Sichtbarkeit, Austausch und die Vielfalt der gegenwärtigen Literaturszene.

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