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Jürgen Hörig singt jetzt auf Deutsch

„Straßenbahn“ wird erste Single

BildDie meisten Menschen kennen ihn aus dem Fernsehen: Seit über 20 Jahren moderiert Jürgen Hörig die SWR-Landesschau. Doch der versierte TV-Moderator aus dem schwäbischen Berglen pflegt eine weitere Leidenschaft: Das Schreiben und Singen eigener Songs. Gerade ist er erfolgreich damit im Ländle unterwegs – und überall wo er auftaucht das gleiche Bild: Tolle Stimmung und viel Begeisterung.
Nach der Veröffentlichung seiner LP „What if“, deren Single-Auskopplungen „Close your Eyes“ und „Helpless“ sich beide in den Top 100 der Amazon-Bestseller platzierten, legt der multitalentierte Medien-schaffende jetzt seine erste selbstgetextete Single auf Deutsch vor: „Straßenbahn“, einen ultra-eingängigen Popsong, hat er sich zusammen seinem Produzenten Rodolfo Guzman Tenore (a.k.a. RGT) auf die samtenen Stimmbänder geschrieben. „Macht wirklich Spaß, in der Muttersprache zu singen“, sagt er, und kündigt an: „Es werden weitere Deutschpop-Songs kommen, versprochen!“

DAS IST JÜRGEN HÖRIG
Unter dem Namen „U.M.O.N.“ hatte er 2016 erstmals ein Album veröffentlicht – und für beachtliche Medien-Reaktionen gesorgt. 2020 meldete er sich nach einer längeren Pause wieder zurück – mit gleich drei Singles, seinem zweiten Album und einer Beteiligung am Benefiz-Sampler „LAUT STARK für Kultur“.

Nun legt der landesweit bekannte Moderator ein weiteres Mal nach, doch nicht mehr unter seinem Künstlernamen „U.M.O.N.“, sondern als Jürgen Hörig selbst: „Die Arbeit mit Rodolfo war von Anfang an geprägt durch das Gefühl musikalisch auf einer Wellenlänge zu sein. Seine wunderschönen Harmonien, die Art wie er an Songs herangeht, seine Geschichten, die er erzählt, haben mich sofort überzeugt.“, so Jürgen Hörig über die inspirierende Zusammenarbeit mit RGT, aus der auch die aktuelle Single „Straßenbahn“ entstand.

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Wirtschaft

Staffelübergabe: Marc Schulze übernimmt die Geschäftsführung bei Neuland

Die Neuland GmbH & Co. KG steht seit Jahrzehnten für innovative Workshop-Tools, FlipCharts, Marker und Visualisierungsmaterialien – Made in Germany, konsequent nachhaltig und mit einer klaren Haltung.

BildFulda / Eichenzell, Juni 2025

Ab dem 1. Juni 2025 ist Marc Schulze Geschäftsführer der Neuland GmbH & Co KG.
Damit übergibt Guido Neuland die Verantwortung an einen international erfahrenen Manager
mit dem Fokus auf Vertrieb, Marketing und Kommunikation. Diese Veränderung, so Neuland,
„steht für den kontinuierlichen Entwicklungsprozess, dem sich Neuland seit je her verschreibt. Marc bringt die notwendigen neuen Ideen und Perspektiven mit, um die in Jahrzehnten erlangte Führungsposition unseres Unternehmens auszubauen und neue
Möglichkeiten zu erschließen.“
Dabei ist die Kontinuität gewahrt: Die Geschwister Sabine und Guido Neuland bleiben dem
Unternehmen auch künftig als Gesellschafter und Berater erhalten. Gemeinsam mit Marc Schulze und mit dem bewährten Team werden sie künftige Herausforderungen meistern und die über 50-jährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortschreiben. „Ich danke Guido und Sabine für ihr Vertrauen und freue mich Neuland zusammen mit dem ganzen Team in eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft zu führen“, erklärt Marc Schulze.

Über Neuland
Gegründet 1968, bietet Neuland heute ein umfassendes Produkt-Portfolio, eigens konzipiert
und produziert für Moderationen, Trainings, Brainstormings und Strategiemeetings. Dabei
zählen Nachhaltigkeit, eigene Fertigung und stetige Innovation von Beginn an zu den wichtigsten Werten des Unternehmens. Das zahlt sich aus: Neuland Marker, Tafeln und Methodentools sind immer dabei, wenn Menschen gemeinsam Ideen entwickeln und
vorantreiben – mittlerweile überall in der Welt.

Über Marc Schulze
In mehr als zwanzig Jahren hat Marc Schulze vielseitige Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen durchlaufen, darunter im Bereich Kunststoff, Pharma & Life Science und Consumer Products, zuletzt als Director Sales & Marketing bei der Aurelius Gruppe und Interim-CSO bei der APS Group, die von der Energizer Group Anfang Mai übernommen wurde. Seine Erfahrung in der Führung großer Teams fasst er in einem einfachen Credo zusammen, mit dem er nun bei Neuland antritt: „Ich glaube an die Kraft guter Ideen – aber nachhaltiger Erfolg entsteht durch Menschen, die mit Herz, Verstand und Motivation den
Unterschied machen“

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Die Neuland GmbH & Co. KG steht seit Jahrzehnten für innovative Workshop-Tools, FlipCharts, Marker und Visualisierungsmaterialien – Made in Germany, konsequent nachhaltig und mit einer klaren Haltung. Neuland liefert nicht nur Produkte, sondern ermöglichen Menschen weltweit, besser zusammenzuarbeiten, kreativ zu denken und echten Dialog zu führen.

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Sportdeutschland-Kommentator: Andreas Klement verstärkt das „Team hinter dem Team“ der Eintracht

Andreas Klement verstärkt den VfL Eintracht Hagen als Kommentator der U23-Drittliga-Heimspiele auf Sportdeutschland.tv. Der erfahrene Coach und Ex-Handballer bringt wertvolle Expertise ein.

BildHagen, 18. Februar 2025 – Der VfL Eintracht Hagen kann sich über eine wertvolle Verstärkung im Bereich des Leistungsbereichs freuen: Seit der Saison 2024/2025 ist Andreas Klement als Kommentator für die Drittliga-Heimspiele der U23 der Eintracht auf Sportdeutschland.tv zu hören. Der erfahrene Unternehmensberater aus Iserlohn und Handball-Enthusiast hat sich zudem kürzlich als Businesspartner der Eintracht engagiert.

Klement, der bereits in der vergangenen Spielzeit 2023/24 als Hallensprecher für die Bundesliga-U19 der Eintracht tätig war, ist ein vertrautes Gesicht für die Fans. In dieser Funktion versorgte er das Publikum nicht nur mit spannenden Informationen, sondern war auch hautnah dabei, als die U19 im Frühjahr beinahe den Aufstieg in die neu gegründete 1. Bundesliga schaffte.

Seine aktive Handball-Karriere musste der 50-Jährige aufgrund einer schweren Knieverletzung vorzeitig beenden, doch der Umstieg in die Trainer- und Coaching-Tätigkeit ebnete ihm den Weg zu einer erfolgreichen Karriere als Coach von Spitzensportlern und Führungskräften aus verschiedensten Branchen.

„Ich freue mich unglaublich auf die neue Saison“, sagt Klement, der als Coach und Unternehmensberater in unterschiedlichsten Bereichen tätig ist, „und ich kann es kaum erwarten, die Spiele der U23 live zu kommentieren und zu erleben, wie sich die junge Mannschaft in der 3. Liga schlägt.“

Der ehemalige Handballer hat als Coach und Dozent an deutschen Universitäten schon viele Führungskräfte und Athleten begleitet. Als Businesspartner des Vereins bringt er wertvolle Erfahrungen und Einsichten in die Übertragung von Erfolgsmustern aus dem Sport auf Unternehmen und Teams.

In einem exklusiven Interview erklärt Andreas Klement, wie er die Synergien zwischen Handball und der Unternehmenswelt sieht: „Die Fehlerkultur im Handball ist ein tolles Beispiel. Fehler werden analysiert, aber sofort nach vorne geschaut – eine Mentalität, die auch in der Wirtschaft wichtig ist. Für mich ist es faszinierend, die Lehren aus dem Sport auf das Arbeitsumfeld zu übertragen.“

**Sportdeutschland.tv: Eine Plattform für Spitzensport und hohe Reichweite**

Sportdeutschland.tv ist eine führende Online-Plattform für Live-Übertragungen aus der Welt des deutschen Amateursports, die eine breite Zuschauerschaft erreicht. Sie bietet eine Vielzahl von Übertragungen, insbesondere im Bereich Handball, Volleyball, Basketball und vielen weiteren Sportarten. Mit über 10 Millionen Aufrufen pro Monat und einer stetig wachsenden Reichweite ist Sportdeutschland.tv eine der größten Sport-Streaming-Plattformen in Deutschland.

Die Plattform ermöglicht es, nicht nur Spitzensport zu erleben, sondern auch junge Talente und spannende Begegnungen aus den unteren Ligen zu verfolgen. Sportdeutschland.tv richtet sich an ein breites Publikum und bietet auch in der 3. Liga, wie nun bei den Heimspielen der Eintracht U23, eine Plattform für Zuschauer, die die sportlichen Leistungen direkt von zu Hause aus verfolgen möchten. Die Kooperation mit Sportdeutschland.tv ermöglicht es den Fans der Eintracht, die Spiele ihrer Mannschaft in bester Qualität zu sehen, egal, wo sie sich befinden.

„Ich freue mich auf viele spannende Begegnungen und auf das persönliche Treffen mit alten Bekannten wie Arjan Haenen von der MT Melsungen II“, so Klement, der das Handball-Feuer in seinem Herzen noch immer brennen spürt. „Das wird eine tolle Saison, und ich werde meine Berichterstattung neutral und mit Leidenschaft für den Handball gestalten.“

Die Eintracht Hagen ist stolz darauf, einen weiteren engagierten Partner wie Andreas Klement gewonnen zu haben, der nicht nur als Kommentator und Businesspartner, sondern auch als wichtiger Teil des Teams hinter dem Team für den Verein und die Fans wertvolle Impulse setzen wird.

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Leadership meets Sports
Herr Andreas Klement
Corunnastr. 1
Iserlohn 58636
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Andreas Klement ist ein anerkannter Experte im Bereich Leadership und Business Change mit Sitz in Iserlohn, Nordrhein-Westfalen. Er hat über 2.900 Beratungstage in vier Ländern absolviert und mehrere Bücher veröffentlicht. Zudem coacht er Welt- und Europameister sowie Olympiateilnehmer.

In seinen Publikationen verbindet Klement die Themen Führung und Spitzensport. Ein Beispiel hierfür ist sein Buch „Leadership meets Sports – Was die Wirtschaft vom Profisport lernen muss“, in dem er Strategien aus dem Profisport auf die Unternehmenswelt überträgt.

Klement wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter als einer von „Germany’s Best Leadership & Business Trainers“ im Jahr 2020. Weitere Ehrungen umfassen den „TOP-EXPERTE Leadership DACH-Region“ und den „Platin Award Speaker Slam“ im selben Jahr.

Seit 2021 ist er zudem Dozent am Internationalen Fußball Institut in München/Ismaning, wo er Module zu Organisation und Leadership im Fußball unterrichtet.

Seine Expertise wird auch von renommierten Institutionen anerkannt; so wird er beispielsweise von der Handelsblatt Redneragentur als Speaker vertreten.

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Wie schreibt man eigentlich einen Roman?

Stefan G. Rohr gibt in einem persönlichen Interview interessante Einblicke in seine Welt als Autor.

BildJüngst trafen sich Radio-, TV- und Eventmoderator Frank Ackermann und Romanautor Stefan G. Rohr für ein persönliches Interview. Ackermann hatte bereits seit einiger Zeit das Vorhaben, den Schriftsteller, der sich vor kurzem in Bad Ems an der schönen Lahn, der Heimatstadt des Moderators, niedergelassen hatte, für ein solches Gespräch zu gewinnen. Nun war es also soweit, und es sollte überraschend werden. Für beide. 

Ackermann: „Lieber Herr Rohr, was ich schon immer mal wissen wollte: Wie schreibt man eigentlich einen Roman?“

Rohr: „Es gibt verschiedene Techniken dafür. Nur diese beherrsche ich leider nicht. Und selbst wenn, so würde ich kaum davon abweichen wollen, wie ich es bisher gemacht habe.“

Ackermann: „Sie machen es spannend. Wollen Sie mir nicht Ihr Geheimnis verraten?“

Rohr: „Geheim ist da gar nichts. Und ein Buch zu schreiben ist auch keine Raketenwissenschaft. Für mich gab es bisher nur zwei Methoden. Das hört sich nun gleich wieder sehr methodisch an, ist es aber mitnichten. Bei der Hälfte meiner Romane hatte ich eine rudimentäre Idee für eine Erzählung im Kopf. Nichts weiter. Mit dieser setzte ich mich vor den Computer und legte los. Kapitel für Kapitel. Der Weg war das Ziel, und die Story dann erzählt. Fertig!“

Ackermann: „Verraten Sie mir ein Beispiel dafür?“

Rohr: „Gerne. Bei meinem „Sam“ (Anm. d. R.: Hauptfigur im Roman „Das geliehene Glück des Samuel Goldman“) zum Beispiel war der Gedanke für diesen Roman, einen Protagonisten zu haben, der anderen Menschen Glück bringt. Ganz profan vielleicht ein Lotteriemitarbeiter, der Glücksbotschaften an die Haustüre bringt. Was daraus dann geworden ist, nachdem ich diesen Ansatz nach kurzer Überlegung völlig anders ausgelegt habe, kann ja nun im Ergebnis nachgelesen werden. Wer Samuel Goldman wirklich wurde, was ihm und anderen passieren sollte, das war mir noch nicht einmal bei der Hälfte des Manuskriptes klar. Und das Ende, lieber Herr Ackermann, das Ende, diese völlig überraschende Wendung im Roman, das erfand ich tatsächlich erst fast ganz am Schluss…“

Ackermann: „… womit Sie sich tatsächlich selbst überrascht haben?“

Rohr: „Ja, exakt. In Bezug auf alle meine Erzählungen ist der Schluss aber ohnehin zunächst offen.“

Ackermann: „Klingt schwierig, aber auch echt spannend! Und wie ist die andere Methode von der Sie sprachen…?“

Rohr: „Umgekehrt. Die komplette Geschichte entsteht nach und nach im Kopf. Wie ein Gedankenskript. Virtuell, sozusagen. Bin ich der Meinung, die Story ist „druckreif“, dann tippe ich sie kurzerhand in den Computer. Wieder fertig.“

Ackermann: „Klingt zwar weniger aufregend, dafür aber nachvollziehbarer. Und ich stelle mir dabei vor, dass Sie überall Zettel und Gedankennotizen an den Wänden und Fenstern kleben haben, damit Sie die Geschichte auch nicht wieder auf halbem Wege vergessen.“

Rohr (lacht): „Viel zu kompliziert, lieber Herr Ackermann. Wie ich schon sagte, der ganze Roman entsteht nur in meinem Kopf. Jeder Charakter, jedes Detail. Papier und ein „Storyboard“ wäre mir viel zu mechanisch. Nur der Schluss eben, das Finale, das ist eine Intuition, die sich in meinem Herzen entwickelt, mich emotional berührt und mich so überzeugt, dass der Abschluss einer ist, der der Geschichte noch den wirklichen tiefen Sinn verleiht.“

Ackermann: „Gestehen Sie mir gerade, dass Sie selbst bei Ihrem Buchende weinen?“

Rohr: „Das brauche ich nicht gestehen. Es ist ja nicht verboten, wenn Gefühle, denen man Worte verleiht, einen selbst einnehmen. Das sollte übrigens in Sachen Humor nicht anders sein. Wenn Sie selbst als Autor nicht lachen müssen, wie sollen es die Leser dann tun?“

Ackermann: „Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber zugleich auch bin ich etwas enttäuscht. Ich hatte mir erhofft, Sie geben mir das Dutzend an Regeln auf, mit denen ich sicher und erfolgreich selbst ein Buch verfassen kann.“

Rohr: „Sie können auch ohne Regeln Ihren Roman schreiben, lieber Herr Ackermann. Und vielleicht wird dieser sogar ein Bestseller. Wer weiß? Jeder kann das, jeder kann ein Buch schreiben. Nur bin ich der Auffassung, dass es nicht gleichermaßen jeder auch tun sollte.“

Ackermann: „Fürchten Sie etwa zu viel Konkurrenz?“

Rohr (lacht laut): „Oh, gewiss nicht. Bei sechsstelligen Zahlen an jährlichen Neuerscheinungen nur im deutschsprachigen Raum kommt es auf ein paar mehr oder weniger nicht an. Mir wäre es lediglich lieber, dass sich nicht jeder berufen fühlt, seine Geschichte der Welt zur Verfügung stellen zu wollen. Vielleicht erst einmal selbstkritisch hinterfragen, ob die ‚Geschichte der Menopause meiner Hauskatze‘ wirklich literarische Bedeutung erzielen kann, hiernach das begonnene Manuskript erstmal neutrale Menschen lesen lassen.“

Ackermann: „Sie klingen zynisch.“

Rohr: „Mag sein. Aber bei Dieter Bohlen können sich die Talentfreien wenigstens noch selbst vor der Kamera öffentlich blamieren. In der Literatur ist das nicht möglich. Hier sind es die Heerscharen der Selbstberufenen, welche das literarische Angebot über die vielen Selfpublishing-Plattformen zum Tsunami anwachsen lassen. Die an guten Büchern interessierte Leserschaft stößt so auf einen großen Haufen an wirklich schlechter Literatur. Das ist für niemanden förderlich, oder?“ 

Ackermann: „So habe ich das noch gar nicht gesehen. Können Sie mir denn aber wenigstens verraten, wie ich feststellen kann, ob ich talentiert bin oder nicht? Wie war es überhaupt bei Ihnen?“

Rohr: „Ich erinnere mich, dass es schon sehr früh bei mir mit dem Drang zum Schreiben begonnen hat. Mit ganz unterschiedlichen Ansätzen. Die Frage nach Talent oder Begabung stellte ich mir aber erst später. Ich hatte einen kleinen Roman begonnen und legte ca. 50 Seiten des Manuskriptes einem Bekannten vor, der seinerzeit zu den bekanntesten Journalisten im Springer-Verlag gehörte und der mir wie eine Lichtgestalt in der Literatur vorkam. Heute wissen wir, dass Journalisten derlei eher nicht sein können, aber damals war ich noch voller Hoffnung, er könnte mir den rechten Weg weisen. Er retournierte mir mein auf der Schreibmaschine getipptes Manuskript nach wenigen Tagen mit den Worten: „So einen Mist habe ich lange nicht gelesen.“ Und er schloss mit der Empfehlung, ich sollte lieber Prospekte austragen als die Literaturwelt zu beleidigen.“

Ackermann: „Sie haben sich aber nicht an diesen Rat gehalten.“

Rohr: „Oh, doch. Und zwar einige Jahre. Durch Zufall kam ich dann zur Satire. Ein Redakteur einer Fachzeitschrift, für die ich damals eine Kolumne schrieb, rief mich an und fragte, ob ich für die Weihnachtsausgabe nicht mal etwas anderes schreiben könnte. Er hätte eine ganze Seite frei, und ich sollte mich einfach mal austoben. So schrieb ich meine erste Satire, der noch viele folgen sollten. Die Krönung war eine gemeinsame Lesung mit dem Satiriker Gabriel Laub vor der Hamburger Autorenvereinigung. Ich wurde sogar Mitglied in dieser und beschloss, es dann doch einmal mit einem richtigen Roman zu versuchen.“

Ackermann: „Wenn ich richtig liege, so war das im Jahre 2015 „Das Kontingent“?“

Rohr: „Richtig. Und Sie sehen, ich habe viele Jahre gebraucht, um mich selbst zu überzeugen, dass es etwas werden könnte.“

Ackermann: „Ich darf Ihnen versichern, es ist etwas geworden. Mit sechs veröffentlichten Romanen scheint Ihr damaliger Berater wohl klar danebengetippt zu haben. Und die vielen Menschen, die Ihre Romane lesen, stimmen mir da gewiss zu.“

Rohr: „Ich freue mich über Ihr Urteil.“

Ackermann: „Und ich freue mich auf Ihr nächstes Werk. Vielen Dank für das Gespräch.“

 

Übersicht aller Romane von Stefan G. Rohr

Das geliehene Glück des Samuel Goldman; ISBN Printbook: 978-3-748524-03-8

ISBN eBook: 978-3-7485-8837-5
 

Der Funke eines Augenblicks; ISBN Printbook: 978-3-748580-99-7

ISBN eBook: 978-3-7485-5764-7
 

Am anderen Ende der Sehnsucht; ISBN Printbook: 978-3-754126-21-9 

ISBN eBook: 978-3-7531-8853-9 

Der Sommer mit dem Krähenmann; ISBN Printbook: 978-3-7485-5413-4

ISBN eBook: 978-3-7485-9043-9

Das Kontingent; ISBN Printbook: 978-3-7427-0040-7; ISBN eBook: 978-3-7380-1094-7 

Herr und Untertan; ISBN Printbook: 978-3-7541-2621-9; ISBN eBook: 978-3-7531-8853-9

 

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_Kontakt für Rezensionsexemplare: https://www.belletristik.online/presse_

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Erfolgreich Scheitern in einer Pandemie – das neue Coaching-Buch mit Workbook von Reinhard Fukerider

Workbook mit zahlreichen Übungen und Impulse zur Bewältigung von belastenden Situation

BildDieses Buch traut seinen Leser_innen einiges zu, Humor zum Beispiel! „Erfolgreich Scheitern in einer Pandemie“ heißt das neueste Doppelwerk – ein Lesebuch und ein Workbook – des Diplom-Theologen und Coaches Reinhard Fukerider. Natürlich: Ums Scheitern geht es ihm gerade nicht, sondern vielmehr um das Bewältigen von Corona, dieser globalen Krise, die für die lebende Generation eine nie da gewesene Herausforderung ist.

Fukerider macht sich darüber nicht lustig. Doch als erfahrener Coach und Supervisor weiß er, welche Strategien Menschen in einer Krise häufig instinktiv anwenden, die aber ganz sicher nicht funktionieren. Das Leugnen etwa. Und so lautet die erste Regel zum erfolgreichen Scheitern: „Leugne die Krise und mache weiter wie bisher.“

Diese Ironie nimmt dem Ratgeber das Moralinsaure, man fühlt sich erkannt, aber nicht ertappt. Lachen über sich selbst, das ist ein erster Schritt zur Rettung seiner selbst – diesen Ansatz verfolgt Fukerider seit Jahren mit Erfolg.

Im Lesebuch erläutert er in jedem Kapitel, warum Menschen gewissermaßen von Natur aus so reagieren, wie sie reagieren, um dann Impulsfragen zu formulieren, die behutsam aus der Sackgasse auf einen anderen Weg führen.

Das begleitende Workbook enthält zahlreichen Übungen und Impulse, die die Bewältigung einer Krise konkret machen und den Leser_innen ermöglichen, für sich, je nach Bedarf, mit einer belastenden Situation umzugehen.

Denn auch wenn Corona hoffentlich irgendwann vorbei ist: Die nächste Krise kommt bestimmt.

Zum Autor:
Reinhard Fukerider, Diplomtheologe, ist nach 16 Jahren leitender Tätigkeit im kirchlichen Dienst seit 2002 freiberuflicher Coach, Supervisor, Mediator, Moderator und Trainer tätig. Sein Lebensmotto, dass Ernsthaftigkeit gepaart mit Humor, Leben und Arbeiten ungemein erleichtern können, spiegelt sich in seiner Vorliebe für paradoxe Fragen als Methode in der Bratung und als Stilmittel beim Schreiben wider. ( https://www.fukerider.com )

Bücherdetails:

– Reinhard Fukerider
Erfolgreich Scheitern in einer Pandemie – 7 Goldene Regeln (Lesebuch)
gebunden, 48 Seiten, 14,90 Euro
ISBN 9783754151013 Print-on-Demand ( Buch bei epubli: https://bit.ly/3kHgj4m )

– Erfolgreich Scheitern in einer Pandemie – Hilfe zur Selbsthilfe (Workbook)
Spiralbindung, 109 Seiten 18,90 Euro
ISBN 9783754151075 Print-on-Demand ( Workbook bei epubli: https://bit.ly/3DnYboB )

Die Bücher können auch über Buchhandlungen und Online-Händler bestellt werden.

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