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Wirtschaft

Der nächste Gold-Hotspot? Zodiac Gold: Warum Liberia jetzt spannend wird!

Zodiac Gold positioniert sich mit einem großen Landpaket entlang der Todi-Scherzone in einer der spannendsten, aber noch wenig erkundeten Goldregionen Westafrikas.

BildZodiac Gold (TSXV: ZAU | FSE: K19) rückt mit seinem Projektportfolio in Liberia zunehmend in den Fokus von Rohstoffinvestoren. Das Unternehmen kontrolliert ein großes, zusammenhängendes Landpaket entlang der aussichtsreichen Todi-Scherzone – einer der am wenigsten erkundeten, aber geologisch hochinteressanten Regionen Westafrikas.

Liberia gilt als eine der letzten wenig explorierten Regionen des westafrikanischen Goldgürtels – während vergleichbare Länder bereits intensiv erschlossen wurden. Genau hier setzt Zodiac Gold an und positioniert sich frühzeitig in einem potenziell hochattraktiven Goldcamp.

Im Interview sprechen CEO David Kol und Advisor Brett Richards über die aktuelle Entwicklung, die Fortschritte im Projekt und die ambitionierte Roadmap bis 2026.

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Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

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Interview mit Johannes Partz über Mietkälte, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit

Johannes Partz (Deutsche Thermo) erklärt, wie mobile Kälteanlagen Betriebe vor Produktionsausfällen bewahren und regulatorische Anforderungen erfüllen helfen.

BildJohannes Partz ist Mitgründer und Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. Mit dem von ihm aufgebauten Branchenportal Deutsche-Thermo.de berät er Unternehmen bei der Auswahl mobiler Energie- und Kältelösungen und vermittelt diese an passende Partner. Als Experte mit über zehn Jahren Branchenerfahrung erläutert er im Gespräch aktuelle Entwicklungen im Bereich Mietkälte sowie die Bedeutung von Versorgungssicherheit und nachhaltiger Technik

Interviewer: Herr Partz, Hitze stellt heute für viele Unternehmen ein wirtschaftliches Risiko dar. Im Jahr 2025 haben wiederholt Wetterextreme wie Hitzewellen und Dürreperioden die wirtschaftliche und gesellschaftliche Infrastruktur stark belastet. Inwiefern hat sich diese Entwicklung auf Ihre Arbeit mit Mietkälte ausgewirkt, und greifen inzwischen mehr Unternehmen auf mobile Kältemaschinen zurück, um solchen Belastungen zu begegnen?

Johannes Partz: Ja, das beobachten wir sehr deutlich. Die Nachfrage nach mobiler Kälte hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie stark sich die Sommerhitze auf die Produktions- und Arbeitsbedingungen auswirken kann und suchen deshalb nach flexiblen Lösungen, die kurzfristig Abhilfe schaffen. Mietkälte, also das vorübergehende Bereitstellen professioneller Kältetechnik durch einen Dienstleister, bietet hier eine unkomplizierte Möglichkeit, auf plötzlich steigende Temperaturen zu reagieren.

Diese Entwicklung ist besonders seit 2022 spürbar, wobei sich der Trend im Sommer 2025 weiter verstärkt hat. Die wachsende Sensibilität spiegelt sich auch in der Nachfrage wider, die wir unter anderem aus der Industrie, aus Rechenzentren, aus dem Gesundheitswesen sowie von Eventveranstaltern erhalten.

So halten beispielsweise Industriebetriebe mobile Kälteanlagen in Reserve, um Produktionsprozesse auch bei Außentemperaturen von über 35 Grad Celsius stabil betreiben zu können. Rechenzentren sichern sich durch temporäre Kälteleistung gegen den Ausfall ihrer stationären Systeme ab. Selbst der Einzelhandel oder Messeveranstalter nutzt diese Lösungen, um Lager, Zelte oder Veranstaltungsbereiche bedarfsgerecht zu kühlen.

Unsere eigenen Auswertungen zeigen, dass die Anzahl an Anfragen seit 2022 jedes Jahr im zweistelligen Prozentbereich gestiegen ist. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird.

Interviewer: Klimaforscher gehen davon aus, dass Hitzewellen künftig noch häufiger auftreten und intensiver verlaufen werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Unternehmen bereits heute vorsorglich planen sollten. Wie kann Mietkälte in eine durchdachte Sommer- oder Notfallstrategie eingebunden werden?

Johannes Partz: Nach unserer Einschätzung ist es dringend erforderlich, bereits heute strukturiert vorzusorgen. Die Vorstellung, dass Extremwetterlagen eine Ausnahmeerscheinung seien, ist nicht mehr haltbar. Inzwischen müssen wir davon ausgehen, dass nahezu jeder Sommer mehrere Tage oder Wochen mit sehr hohen Temperaturen bringt. Unternehmen, die darauf nicht vorbereitet sind, riskieren Produktionsausfälle, Qualitätsverluste oder gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Mitarbeitenden.

Ein erster Schritt sollte daher immer eine fundierte Risikoanalyse sein. Entscheider sollten systematisch prüfen, welche Bereiche ihres Betriebs besonders empfindlich auf hohe Temperaturen reagieren, und sich dann überlegen, wie sich diese Risiken minimieren lassen. Genau an dieser Stelle bietet sich der Einsatz von Leihkälte an.

Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist vorausschauendes Handeln sinnvoll. Wer frühzeitig plant und Kapazitäten sichert, zahlt in der Regel deutlich weniger, als wenn er in der Hochsaison kurzfristig reagieren muss. Zudem verhindert gute Vorbereitung hektisches Improvisieren im Ernstfall, was in sensiblen Anwendungen schlicht keine Option ist.

Interviewer: Parallel zur klimatischen Entwicklung verschärfen sich die regulatorischen Anforderungen. Die EU-Kommission und nationale Gesetzgeber begrenzen die Verwendung bestimmter Kältemittel und fordern mehr Energieeffizienz bei technischen Anlagen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmen, und welche Rolle spielt das Mietmodell in diesem Zusammenhang?

Johannes Partz: Diese Regulierungen betreffen die gesamte Branche und führen zu Veränderungen. Zunächst geht es um die sogenannte F-Gase-Verordnung. Fluorierte Kältemittel, die ein hohes Treibhauspotenzial aufweisen, werden in den kommenden Jahren stufenweise vom Markt genommen. Für viele Unternehmen bedeutet das, dass ihre bestehenden Anlagen nur noch eingeschränkt betrieben werden dürfen oder mittelfristig vollständig ausgetauscht werden müssen.

Die Alternative zum Kauf einer neuen Anlage besteht darin, moderne Systeme zeitweise zu mieten. Für viele unserer Kunden ist das sogar vorteilhaft, da die spezialisierten Vermieter in unserem Netzwerk ihre Geräteflotten regelmäßig modernisieren und an die jeweils aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen. Die über uns vermittelten Mietkälte-Anlagen arbeiten daher bereits heute überwiegend mit klimafreundlichen Kältemitteln und erfüllen hohe Effizienzstandards.

Auch beim Energieverbrauch sind Anforderungen hinzugekommen. Rechenzentren unterliegen mittlerweile gesetzlichen Vorgaben zur Energieeffizienz, aber auch andere Betriebe müssen sich stärker mit dem Stromverbrauch ihrer Kältetechnik auseinandersetzen. In diesen Fällen ermöglichen moderne Mietanlagen eine sehr effiziente Übergangslösung, bis dauerhaft investiert werden kann.

Viele Unternehmen entscheiden sich bewusst für Mietkälte, um gesetzliche Anforderungen einzuhalten, ohne sich durch langfristige Investitionen in möglicherweise bald wieder veraltete Technik zu binden. Das bietet Flexibilität und Sicherheit gleichermaßen.

Interviewer: Viele technische Neuerungen machen Mietkälte für Unternehmen zusätzlich interessant. Welche Entwicklungen sind aus Ihrer Sicht besonders relevant?

Johannes Partz: Die Kältetechnik hat sich in den letzten Jahren technisch stark weiterentwickelt. Moderne Kaltwassersätze sind kompakter, leiser und deutlich energieeffizienter als ihre Vorgängermodelle. Dadurch lassen sie sich einfacher integrieren, verursachen weniger Betriebskosten und bieten mehr Leistung auf kleinerem Raum.

Ein besonders wichtiger Punkt ist die Digitalisierung. Die meisten größeren Mietanlagen, die wir vermitteln, verfügen mittlerweile über Fernüberwachungsfunktionen. Dadurch lassen sich Betriebsdaten wie Temperatur, Druck oder Energieverbrauch in Echtzeit analysieren. Wenn sich eine Unregelmäßigkeit andeutet, wird der technische Dienstleister automatisch informiert. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, dass er sich um nichts kümmern muss – der Dienstleister handelt, bevor es überhaupt zu einem Ausfall kommt.

Auch die Inbetriebnahme wird zunehmend vereinfacht. Viele Geräte sind anschlussfertig vorkonfiguriert, lassen sich schnell aufstellen und ohne großen Aufwand anschließen. Plug-and-Play-Konzepte, integrierte Pumpen und flexible Verbindungssysteme erleichtern die Logistik und reduzieren Stillstandzeiten.

In Summe ergibt sich für den Kunden ein System, das technisch hochmodern, betriebssicher und wartungsarm ist – ideal sowohl für kurzfristige Einsätze als auch für strategische Anwendungen in der Hochsaison.

Interviewer: Trotz aller Fortschritte gibt es sicher auch Herausforderungen. Womit müssen Kunden aktuell rechnen, wenn sie Mietkälte einsetzen möchten?

Johannes Partz: Die größte Herausforderung entsteht durch punktuelle Spitzen in der Nachfrage, insbesondere bei Hitzewellen. Wenn ein Großteil der Unternehmen gleichzeitig Lösungen für die mobile Kälte benötigen, geraten selbst gut aufgestellte Vermieter an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb raten wir unseren Kunden klar dazu, bereits im Frühjahr aktiv zu werden und ihre Anforderungen mit uns abzustimmen.

Zudem bleiben die globalen Lieferketten weiterhin ein Unsicherheitsfaktor. Viele Anbieter in unserem Netzwerk berichten, dass bestimmte Bauteile für Kälteanlagen, etwa elektronische Regelventile oder spezielle Kompressoren, nach wie vor mit langen Lieferzeiten verbunden sind. Das betrifft zwar eher die Neubeschaffung als die Miete, wirkt sich aber indirekt auf die Verfügbarkeit aus, da neue Kaltwassersätze nicht beliebig schnell nachbeschafft werden können.

Der wichtigste Erfolgsfaktor ist aus unserer Sicht die Planung. Wer sich frühzeitig mit dem Thema Mietkälte beschäftigt, profitiert nicht nur von gesicherten Kapazitäten, sondern oft auch von günstigeren Konditionen. Denn Last-Minute-Lösungen sind naturgemäß immer aufwendiger.

Interviewer: Zum Abschluss interessiert uns, wie sich Ihr Unternehmen, die Lindenfield GmbH mit dem Portal deutsche-thermo.de, im aktuellen Marktumfeld positioniert. Welche Schwerpunkte setzen Sie, und wie begegnen Sie den gestiegenen Anforderungen?

Johannes Partz: Unsere Zielsetzung ist es, Mietkälte für unsere Kunden so einfach, schnell und zuverlässig wie möglich zu gestalten. Mit dem Portal deutsche-thermo.de bieten wir eine zentrale Plattform, über die Unternehmen passende Leihkälte finden und nach einer kurzen Badarfsklärung direkt mit qualifizierten Anbietern in Kontakt treten können.

Wir haben über Jahre hinweg ein großes Netzwerk aus spezialisierten Partnern aufgebaut, das heute nahezu ganz Europa abdeckt. Insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz, unsere Kunden profitieren von kurzen Wegen, schnellen Reaktionszeiten und zuverlässiger Technik.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir kombinieren moderne Technologie mit umfassendem Service und regionaler Nähe. Damit sind wir gut aufgestellt, um den steigenden Anforderungen im Mietkältemarkt nicht nur zu begegnen, sondern ihn aktiv mitzugestalten.

Interviewer: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Partz!

Johannes Partz: Sehr gerne!

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Über Deutsche Thermo

Deutsche Thermo ist ein führendes Wärme-Portal mit langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung innovativer und flexibler Wärmelösungen. Mit einem stetig wachsenden Partnernetzwerk und einem europaweiten Vertriebsnetz stellt das Unternehmen eine verlässliche Lösung für unterschiedlichste Branchen dar. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-thermo.de.

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TV-Kommentator Andreas Klement bei DYN im Einsatz – 2. Handball-Bundesliga sorgt bundesweit für Diskussion

Eintracht Hagen gegen TuS Ferndorf – Live-Kommentar, Feldinterviews und Einordnung einer viel diskutierten Szene

BildBeim Spiel der 2. Handball-Bundesliga zwischen Eintracht Hagen und TuS Ferndorf war TV-Kommentator Andreas Klement im Rahmen der DYN-Liveübertragung im Einsatz. Die Partie entwickelte sich zu einem intensiven und emotional geführten Derbyabend, der über die reguläre sportliche Spannung hinaus im Nachgang bundesweit Beachtung fand.

Klement begleitete die Begegnung über die gesamte Spielzeit live am Mikrofon. Darüber hinaus führte er vor Spielbeginn die Interviews mit beiden Trainern direkt auf dem Spielfeld, moderierte im Anschluss an die Partie die offizielle Pressekonferenz und sprach nach Abpfiff mit Spielern beider Mannschaften.

Das Spiel war von Beginn an physisch geprägt und von hoher Dynamik gekennzeichnet. Im weiteren Verlauf kam es zu einer Spielsituation, die in den Stunden und Tagen danach in mehreren Sportmedien aufgegriffen und diskutiert wurde. Eine auf der Anzeigetafel angezeigte Torwertung führte zu spürbarer Unruhe in der Halle und löste im Nachgang eine intensive Debatte über den Ablauf der Situation aus.

„Live-Kommentar im Profisport bedeutet, Entscheidungen und Spielszenen in Echtzeit einzuordnen – ohne Zeitlupe, ohne Wiederholung und ohne zusätzliche Perspektive. In solchen Momenten ist es entscheidend, ruhig zu bleiben, präzise zu beobachten und journalistische Neutralität zu wahren“, erklärt Klement.

Nach Spielende nahm er die Möglichkeit wahr, die Szene im Regieraum noch einmal aus der verfügbaren Perspektive zu analysieren, bevor die Pressekonferenz begann. Für Klement unterstreicht der Abend die besondere Verantwortung, die mit der Live-Berichterstattung im Profisport verbunden ist.

Mit seiner Tätigkeit bei der DYN-Übertragung der 2. Handball-Bundesliga erweitert Andreas Klement sein Engagement im professionellen Sportjournalismus. Neben regelmäßigen Kommentatoren-Einsätzen in der 3. Liga begleitet er ligaübergreifend Spiele im Profihandball und verbindet Live-Kommentar, taktische Einordnung sowie journalistische Nachbereitung.

Einen ausführlichen Rückblick auf den Abend sowie eine Einordnung aus Sicht des TV-Kommentators hat Andreas Klement in einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht:

Hier geht es zum Beitrag: VfL Eintracht Hagen gegen TuS Ferndorf

Andreas Klement ist als TV-Kommentator im Profihandball tätig und begleitet regelmäßig Spiele der 3. Liga sowie ausgewählte Partien der 2. Handball-Bundesliga.

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Über Andreas Klement
Andreas Klement ist Leadership-Experte, Speaker und Moderator. Mit seinem Projekt Leadership meets Sports verbindet er die Erfolgsstrategien des Sports mit Wirtschaft und Politik. Als Kommentator bei Sporteurop.TV (ehemals Sportdeutschland.TV) begleitet er die 3. Liga Handball und bringt seine Leidenschaft für Dialog und Teamgeist regelmäßig auch auf die Bühne.

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Wirtschaft

First Mining Gold – Entscheidender Impuls steht kurz bevor!

Springpole-PFS mit NPV bis 3,8 Mrd. USD: First Mining Gold zeigt starke Wirtschaftlichkeit auf – plus 20.000 m Bohrprogramm 2025 bei Duparquet. Video-Update! Entscheidender Impuls in Q2 zu erwarten!

BildIn diesem Video stellt First Mining Gold (TSX: FF / WKN: A2JBPS) zwei seiner führenden Projekte vor: das Springpole Goldprojekt in Nordwest-Ontario und das Duparquet Goldprojekt in Québec.

Für das Springpole-Projekt, eines der größten unerschlossenen Goldprojekte Kanadas, wurde im November 2025 eine aktualisierte Pre-Feasibility Study (PFS) vorgelegt. Bei einem Goldpreis von 3.100 USD/oz weist das Projekt einen nach Steuern berechneten Kapitalwert (NPV 5 %) von rund 2,1 Mrd USD und eine interne Rendite (IRR) von etwa 41 % auf. Im Spot-Szenario bei 4.200 USD/oz steigt der NPV auf etwa 3,8 Mrd USD und die IRR auf rund 63 %. Die geplante, jährliche Goldproduktion liegt in den ersten fünf Jahren bei rund 330.000 Unzen, die All-in Sustaining Costs betragen nur etwa 877 USD/oz.

Das Duparquet-Projekt in der Abitibi-Region von Québec befindet sich auf PEA-Stufe (Preliminary Economic Assessment) und wird 2025 mit einem umfangreichen Bohrprogramm weiter vorangetrieben. Bis zu 20.000 Bohrmeter sind dieses Jahr laut CEO Dan Wilton geplant.

Hier geht es zum ganzen Video:

First Mining Gold – Entscheidender Impuls steht kurz bevor!

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EcoGraf: Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Projektfinanzierung erreicht

EcoGraf (ASX: EGR; FSE: FMK) schließt RAP für Epanko-Graphit (Tansania) ab – Meilenstein für Fremdkapitalfinanzierung; Umsetzung nach IFC/Equator Principles senkt Projektrisiken.

BildDie australische Graphitgesellschaft EcoGraf (ASX: EGR; Frankfurt: FMK) meldet den Abschluss des aktualisierten Resettlement Action Plan (RAP) für das Epanko-Graphitprojekt in Tansania. Mit der Fertigstellung des Plans, der nun den zuständigen Behördaen vorgelegt wird, erreicht das Unternehmen einen zentralen Schritt auf dem Weg zur Fremdkapitalfinanzierung und zur geordneten Landnutzung für den geplanten Projektstart.

Der aktualisierte RAP bildet den Rahmen für Landzugang und Umsiedlung rund um das Graphitprojekt Epanko. Er wurde konzipiert, um die Performance Standards der International Finance Corporation (IFC) und die Equator Principles zu erfüllen. Dazu gehören die vollständige Abgrenzung der Flächen, eine Bestandsaufnahme der Vermögenswerte sowie sozioökonomische Erhebungen sämtlicher betroffener Haushalte („Project-affected persons“, PAPs). Parallel zur Planung hat die Umsetzung bereits begonnen: Laufend werden PAPs bei der National Identification Authority (NIDA) registriert, was die Kontoeröffnung zur Auszahlung von Entschädigungen ermöglicht.

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III. Interessenkonflikte
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