Tag Archives: Bundeskanzler

Uncategorized

Ein neoliberaler Bundeskanzler, der sein Volk der Faulheit bezichtigt…

Biologisch gesehen ist ein neoliberaler Bundeskanzler, der sein Volk der Faulheit bezichtigt, wie eine Ursache, die ihre eigene Wirkung beklagt – Eine vorläufige Zusammenfassung der Kulturgeschichte.

BildDas deutsche Volk ist nicht zu beneiden. Denn es steht in absehbarer Zeit vor der Wahl eines neoliberalen Bundeskanzlers oder einer neoliberalen Bundeskanzlerin, die beide entweder indirekt oder aber direkt die jüngsten amerikanischen Entwicklungsverhältnisse nach Deutschland holen, entweder in Etappen oder aber durch eine „Basta-Politik“. Heute ist daher in Bezug auf ihre Kulturgestaltung die letzte Gelegenheit für die Deutschen das nachzuholen, was sie die letzten 20 Generationen versäumt haben.

Trotz beziehungsweise gerade wegen eines über die Generationen hinweg vererbten Unwillens zur Aufklärung und zu einer biologischen Emanzipation ist es für die Deutschen lebensnotwendig geworden, nicht länger an einem Glauben an ein göttliches Schicksal oder an idealistischen Wunschvorstellungen festzuhalten und sich die sozialen und biologischen Ursachen und Folgen für die geschichtliche Entwicklung sowohl der europäischen, als auch der amerikanischen Staaten in einer ungeschminkten Weise vor Augen zu führen.

Zu der heute notwendig gewordenen Aufklärung gehört auch das, was bereits Friedrich Nietzsche 1880 zur Diskussion gestellt hat, die krankhafte Entwicklung der europäischen Kultur durch die von Paulus (Saulus) erschaffene zweite monotheistische jüdische Religion, das Christentum. Die zweite monotheistische Religion hat nicht anders als die erste, von den jüdischen Priestern während der Gefangenschaft in Babylon erstmals angedachte monotheistische Religion, ein bodenloses Unglück über ihre Gläubigen gebracht. Der dadurch entstandene religiöse Status der Juden als dem auserwählten Volk eines allmächtigen Gottes hat die Juden zu einem isolierten Volk in der Welt werden lassen, das bis heute vergeblich nach einer inneren Heimat sucht. Eine solche Heimat kann nicht in einem Land, sondern nur innerhalb einer globalen menschlichen Gemeinschaft gefunden werden, die keine „Auserwählten“ und folglich auch keine „Unerwählten“, sondern nur gleichberechtigte Menschen kennt.

Das spätestens mit der Ernennung von Kaiser Konstantin zum 13. Apostel entstehende machtbetrunkene römische Christentum, befördert bis heute einen sich über die psychologische Schiene verwirklichenden, nahezu unreflektierbaren priesterlichen Übergriff auf alle Gläubigen. Dieser letztlich parasitär geartete Übergriff der idealistischen und psychologischen Art hat den Werdegang der europäischen Kulturgeschichte entscheidend geprägt. Ein heutiges Ergebnis davon ist ein riesiges materielles und finanzielles Vermögen der christlichen Kirchen, das wie alles andere Kulturelle auch von den einfachen Menschen erarbeitet wurde. Ein anderes Ergebnis ist eine ungebrochene, nach wie vor starke ideologische und psychologische Macht über mehr als 1 Milliarde Menschen. Dazu war lediglich eine stark bindende, raffinierte psychologische Religionsideologie notwendig, die bereits ein Merkmal der ersten jüdischen Religion war und die bis heute vor allem mit einer selbsterzeugten übernatürlichen Angst der Gläubigen vor einem allmächtigen belohnenden und bestrafenden Gott operiert. Der daraus entstandene, ewig unzufriedene, stets klagende und die Welt verbessern wollende Christ, will vor allem die Welt, nicht aber sich selbst vor den psychologischen Folgeerscheinungen seiner eigenen Religion retten. Auf eine zunehmend seltsame Weise setzen daher noch heute viele christlich denkende Menschen auf ein ständiges „gottgefälliges“ Mitleiden mit aller Welt, dessen Leiden die Christen selbst in der Vergangenheit begründet haben.

Die „bemitleidenswerte“ Welt von heute wurde durch die katholische „Legalisierung“ der Sklaverei in der westlichen Welt durch 2 Bullen (Dum Diversitas und Romanus Pontifex) im 15. Jahrhundert und durch den dadurch aufblühenden Kolonialismus und Imperialismus erschaffen. Die Gläubigen tragen daher bis heute wie der symbolische Christus am Kreuz die Sünden, welche die Katholische Kirche, die evangelischen Kirchen und die materielle kapitalistische Religion am laufenden Band in einer fortschrittlich sich intensivierenden Weise bis heute in der Welt erzeugen. Daher hoffen noch immer viele Menschen in Bezug auf ihre überaus widersprüchlich gewordene spirituelle und materielle Religiosität, dass es, sobald es allen Menschen gut geht, auch ihnen selbst gut gehen wird. Eine derartige christliche Berechnung ist biologisch und realpolitisch gesehen zwangsläufig eine tragische, weil masochistische Milchmädchenrechnung.

Wir wissen heute, dass aus einem systematisch ideologisch, emotional oder körperlich versklavten Mensch das Gegenteil dessen resultiert, was wir im gesamten Pflanzen- und Tierreich als eine natürliche Selbstliebe und Selbstfürsorge in allen Lebewesen vorfinden. Die übernatürlichen und widernatürlichen Zielsetzungen und Vorstellungen, die das römische Christentum und das Protestantentum bis heute aufrecht erhalten, basieren auf der Überzeugung, dass die irdische Welt im Gegensatz zur „himmlischen Welt“ die Welt der Sünde und des Teufels ist und betreiben dadurch eine willkürliche Abwertung und eine entsprechende Behandlung der „niedrigen“ schnöden und schlichten Lebewesen der irdischen Welt. (Der Begriff schlicht ist der Ursprung für den christlichen Begriff des Schlechten). Eine solche Glaubensagenda bedeutet zwangsläufig ein unverbesserliches megalomanisches religiöses Denken und Handeln, das innerhalb einer besonderen ideologischen Echokammer der autistischen Art in sich abgeschlossen bleibt, weil es nicht natürlich, sondern unnatürlich absolutistisch und damit nahezu unveränderbar ist.

Unter den heutigen Folgen dieser jüdisch-christlichen Glaubensagenda finden wir auch einen Donald Trump, der gekonnt auf dem Steckenpferd einer willkürlichen protestantischen Ideologie der Evangelikalen in Amerika reitet. Die Willkür mit der ein nicht unerheblicher Teil der Evangelikalen in Amerika agiert, hat auch jüngst in Deutschland durch den Themenkomplex der Abtreibung einen Ableger gefunden. Dabei lassen viele amerikanische und deutsche Evangelikale den historischen Kontext dieser Diskussion außer acht. Die Debatte um die Abtreibung der Kinder ist bereits sehr alt und steht im Kontext zu der Tatsache, dass in den unteren Volksschichten der christlichen Standeskulturen die letzten 1500 Jahre nicht nur die Abtreibung, sondern auch die Kindstötung nach der Geburt stets dramatische Ausmaße erreicht hat.

Was wir in den Standeskulturen bereits seit ca. 5000 Jahren vorfinden ist ein geistig, emotional und körperlich geschwächter und krankhaft agierender „einfacher“ Kulturmensch, der unter anderem derart wenig Empathie für seinen eigenen Nachwuchs aufbringt, dass wir von einem „normalen“ kindlichen Grauen sprechen können, das die meisten Kinder in den Standeskulturen seither durchlaufen haben. Dieses Grauen bzw. diese Unerträglichkeit der Kindheit hat sich auch in der europäischen Kulturentwicklung mit dem Christentum bis 1850 nur mit leichten Verbesserungen fortgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt stellte schließlich nicht nur das preußische Militär, sondern auch die Militärapparate der anderen europäischen Länder fest, dass zu wenige Soldaten rekrutiert werden konnten, da die in den Minen, in den Betrieben und in der Hauswirtschaft arbeitenden Kinder (ab einem Alter von ca. 4 Jahren) entweder geistig, emotional oder körperlich zurückgeblieben bzw. missgebildet waren. Dadurch hielt man nunmehr in Europa einen besonderen Kinder- und Jugendschutz für notwendig, nicht etwa aus Gründen der christlichen Nächstenliebe, sondern aus Gründen einer effektiven Kulturorganisation.

Lloyd de Mause hat durch sein Buch „Hört ihr die Kinder weinen“ Eine psychogenetische Geschichte der Kindheit, Suhrkamp Verlag 1980 das „Schicksal“ der Kinder in den letzten 3000 Jahren mit einer Gruppe von Forschern anhand von aufgefundenen geschichtlichen Dokumenten ausgewertet und zusammengefasst:

Buch Seite 12: „Die Geschichte der Kindheit ist ein Alptraum, aus dem wir gerade erst erwachen. Je weiter wir in der Geschichte zurückgehen, desto unzureichender wird die Pflege der Kinder, die Fürsorge für sie, und desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß Kinder getötet, ausgesetzt, geschlagen, gequält und geschlechtlich mißbraucht werden. Wir wollen sehen, wieviel von dieser Geschichte der Kindheit wir aufgrund der verbliebenen Zeugnisse rekonstruieren können.
Daß die Historiker die erwähnte Gesetzmäßigkeit nicht schon früher bemerkt haben, liegt daran, daß man lange Zeit geglaubt hat, seriöse Geschichtsschreibung befasse sich mit der Darstellung öffentlicher – und nicht privater- Ereignisse. Die Historiker haben sich so sehr auf den lärmenden Sandkasten der Geschichte mit seinen phantastischen Burgen und großartigen Schlachten konzentriert, daß sie meist gar nicht zur Kenntnis genommen haben, was in den Familien und Häusern rund um diesen Spielplatz vor sich ging.“

Buch Seite 15: Die Geschichte der Kindheit ist eine Kette von immer engeren Beziehungen zwischen dem Erwachsenen und dem Kind wobei jede Verringerung der psychischen Distanz neue Angst hervorruft. Die Verminderung dieser Angst der Erwachsenen ist der entscheidende Bereich, der die Praktiken der Kindererziehung eines jeden Zeitalters neu bestimmt.

Weil die psychische Struktur von Generation zu Generation durch den Engpaß der Kindheit weitergegeben werden muß, sind die Praktiken der Kindererziehung in einer Gesellschaft mehr als ein beliebiges kulturelles Merkmal neben anderen. Sie stellen vielmehr die entscheidende Bedingung für die Überlieferung und Entwicklung aller anderen Merkmale der Kultur dar und legen definitive Grenzen für das in den verschiedenen Bereichen der Geschichte Erreichbare fest. Es bedarf spezifischer Kindheitserfahrungen, um spezifische Merkmale einer Kultur aufrecht zu erhalten; sobald die entsprechenden Erfahrungen fehlen, verschwindet auch das entsprechende kulturelle Merkmal.

Buch Seite 33: „Selbst ein so simpler Akt wie der, sich in Kinder, die geschlagen werden, einzufühlen, war für Erwachsene in der Vergangenheit schwierig. Die wenigen Erzieher, die vor unserer modernen Zeit dazu rieten, Kinder sollten im Allgemeinen nicht geschlagen werden, begründeten das damit, daß das Schlagen böse Folgen habe, und nicht etwa damit, daß es dem Kind Schmerzen zufüge oder verletzte. Ohne das Element der Empathie hatte dieser Rat überhaupt keine Wirkung, und Kinder wurden weiter wie zuvor geschlagen.

Die vollständige Abhandlung finden Sie auf der folgenden Internetseite: https://www.die-verwandlung-der-standeskultur.de/Artikel/artikel.html#neoliberaler-Bundeskanzler

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Buchautor
Herr Wolfgang Hauke
Holzbachtal 200
75334 Straubenhardt
Deutschland

fon ..: 015731107697
web ..: https://www.die-verwandlung-der-standeskultur.de/index.html
email : trilogie@mailbox.org

Wie und weshalb ich zu einem Autor für Anthropologie, Kulturgeschichte und Psychologie geworden bin.

Der Hauptgrund für diese Entwicklung bestand darin, dass ich in eine traumatisierte Großfamilie von Kriegsflüchtlingen hineingeboren wurde und mit 20 Jahren auf die Beziehungsverstrickungen innerhalb meiner Familie allergische Reaktionen entwickelt habe. Daher habe ich mich bereits sehr frühzeitig mit der Frage beschäftigt, weshalb das menschliche Verhalten bisweilen unerträglich ist.

Nach 40 Jahren der intensiven Forschung habe ich eine zufriedenstellende Erklärung gefunden, wodurch ich meine in der Kindheit entwickelten ungeeigneten Überlebenskonzepte entscheidend verändern konnte.

In den letzten 25 Jahren habe ich jeweils in einer mehrmonatigen Winterpause die Forschungsergebnisse der Kulturgeschichte, der Anthropologie, der Ethnologie, der Soziologie, der Psychologie und weiterer Wissenschaften in Eigenregie studiert und habe dadurch viele Unstimmigkeit zwischen den Untersuchungsergebnissen der Wissenschaft und den politischen, wirtschaftlichen und kulturgeschichtlichen Anschauungen in den Kulturen erkannt

Pressekontakt:

Buchautor
Herr Wolfgang Hauke
Holzbachtal 200
75334 Straubenhardt

fon ..: 015731107697
email : trilogie@mailbox.org

Uncategorized

DOGE für Deutschland – nur halt Elegant und ohne Kettensäge

Effizienz für Deutschland ohne Show und Kettensäge! The gentlemens way.

BildWorms, 22. Mai 2025 – Stellen Sie sich ein Deutschland vor, in dem jede Entscheidung – ob in Unternehmen oder Ministerien – mit maximaler Effizienz, minimalem Risiko und messbarer Wirkung getroffen wird. Genau das verspricht StratePlan, die Superintelligenz der mAInthink GmbH.

Was heute wie ein visionäres Zukunftsszenario klingt, ist bereits Heute Realität die man Anwenden kann.

Die Superintelligenz basierte Entscheidungsarchitektur StratePlan bringt eine Präzision von 99,99 % und eliminiert die typischen Schwächen menschlicher Planung: Verzögerungen, Ineffizienzen, politische Bauchentscheidungen oder wirtschaftliche Fehlkalkulationen.

Wenn Unternehmen auf Effizienz schalten – und der Staat profitiert

StratePlan befähigt Unternehmen dazu, Ressourcen, Personal, Investitionen und Innovation mit einer nie dagewesenen strategischen Exzellenz zu steuern. Das Resultat: Deutlich höhere Gewinne bei gleichzeitiger Risikominimierung.

Und was folgt auf höhere Gewinne?

Höhere Steuereinnahmen – ohne Steuererhöhungen, sondern durch wirtschaftliches Wachstum aus Effizienz.

Vom Steuerplus zur Staatswirkung

Das ist der eigentliche Wendepunkt: Wenn auch Ministerien und öffentliche Institutionen mit StratePlan arbeiten, beginnt eine zweite Welle der Transformation. Infrastrukturprojekte werden endlich richtig geplant, Fördermittel treffsicher eingesetzt, Verwaltungskosten massiv gesenkt – und der Impact jeder staatlichen Investition steigt.

Was früher zehn Jahre dauerte, gelingt nun in einem Bruchteil der Zeit – und mit kontrollierbarem Outcome.

Ein neues Gleichgewicht: Leistung – Wirkung – Wohlstand

* Unternehmen arbeiten effizienter
* Der Staat handelt strategischer
* Die Gesellschaft profitiert auf allen Ebenen

Die Superintelligenz StratePlan schafft ein zirkuläres System der Wertschöpfung:

Mehr Return = mehr Steuern = mehr Wirkung = mehr gesellschaftlicher Nutzen

Und genau darin liegt der wahre Weg zu Wohlstand für alle!

Schlussfolgerung: Die Superintelligenz als Volkswirtschafts-Booster

_“StratePlan ist nicht nur ein technologisches Produkt – es ist eine neue Volkswirtschaftslogik. Wer intelligenter plant, schafft echten Wohlstand für alle“_, erklärt Dr. Igor Kadoshchuk, CTO der mAInthink GmbH.

Deutschland steht vor einem historischen Wendepunkt.

Mit StratePlan steht nicht nur ein Werkzeug zur Verfügung, sondern ein neues Prinzip von Governance und Wirtschaft.

Effizienz wird zur Verantwortung. Wirkung wird zur Pflicht. Und Wohlstand wird zur logischen Folge.

Die Zukunft ist nicht automatisiert. Sie ist durchdacht.

Und StratePlan Superintelligenz denkt vor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

mainthinkai GmbH
Herr Sascha Rissel
Hafenstraße 4d
67547 Worms
Deutschland

fon ..: 06241305600
web ..: https://www.mainthink.ai
email : info@mainthink.ai

Die mAInthink mit Sitz in Worms am Rhein ist ein deutsches DeepTech-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung strategischer KI-Systeme zur datenbasierten Entscheidungsunterstützung spezialisiert hat.

Kernprodukt ist die eigenentwickelte Superintelligenz StratePlan, die Milliarden von Szenarien analysieren kann, um komplexe wirtschaftliche und geopolitische Entscheidungsräume strategisch zu durchdringen. StratePlan identifiziert verborgene Synergien, Reibungsverluste und strukturelle Zielkonflikte – und liefert auf dieser Basis fundierte, simulationsgestützte Handlungsempfehlungen.

Die Plattform wurde bewusst unabhängig von US-Technologien wie GPT oder Deepseek entwickelt – für maximale Souveränität, Transparenz und strategische Unabhängigkeit „Made in Germany“.

Die Köpfe hinter mAInthink
Sascha Rissel – CEO & Gründer
Unternehmer und Visionär mit über 20 Jahren Erfahrung im Aufbau, der Skalierung und dem Verkauf von Technologie- und Industrieunternehmen. Spezialisiert auf strategische Systemlösungen, Businesslogik und KI-getriebene Prozessarchitektur.

Dr. Igor Kadoshchuk – Chief Scientific Advisor
KI-Experte, Mathematiker und langjähriger Wissenschaftler und Professor für Computer Science an der Universität Moskau mit umfassender Erfahrung in der Entwicklung selbstlernender Systeme, neuronaler Netze und komplexer Modellierungsprozesse. Verantwortlich für die methodische Tiefe und algorithmische Integrität der StratePlan-Plattform.

Pressekontakt:

mainthinkai GmbH
Herr Sascha Rissel
Hafenstraße 4d
67547 Worms

fon ..: +496241305600
email : info@mainthink.ai

Uncategorized

Bundeskanzler Olaf Scholz: „Wir können dabei helfen, dass es die Verlagsbranche nicht noch schwerer hat.“

Exklusives Interview mit dem Softwarehaus HUP GmbH: Thema „Rolle der Zeitungsverlage“ für Parteien & Gesellschaft anlässlich des BDZV-Kongresses (Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger).

BildWie können Sie als Bundeskanzler und Ihre Partei dazu beitragen, den – durchaus nicht ungefährdeten – wirtschaftlichen Fortbestand deutscher Zeitungsverlage zu unterstützen?

„Ich bin überzeugt: Mit relevanten, gut recherchierten Inhalten lässt sich auch künftig Geld verdienen. Dafür muss Journalismus besser sein denn je. Bei der Informationsflut, die auf die Bürgerinnen und Bürger einströmt, braucht es Halt und Orientierung. Eine gut gemachte Zeitung zeichnet aus, dass ich dort auch anderen Meinungen und anderen Perspektiven begegne – auch wenn sie mir nicht immer gefallen. Nichts ist schlimmer, als nur ständig mit der eigenen Meinung, der eigenen Position konfrontiert zu sein. Es braucht die kritische Auseinandersetzung für die Demokratie. Mein Anspruch an den Journalismus ist es, möglichst ein breites Spektrum abzubilden, damit ich mir als Leser, als Leserin selbst eine Meinung bilden kann. Die Rahmenbedingungen sind tatsächlich schwieriger geworden, viele Verlage reagieren darauf längst. Die Bundesregierung kann die großen strukturellen Veränderungen der Branche nicht kompensieren – das würde sich auch mit dem Anspruch auf journalistische Unabhängigkeit beißen. Wir können aber dabei helfen, dass es die Verlagsbranche nicht noch schwerer hat. Ein Beispiel: Die EU-Entwaldungsverordnung ist sicherlich gut gemeint – ich habe aber mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besprochen, dass sie solange ausgesetzt wird, bis die offenen Fragen hinsichtlich der Auswirkungen auf Printprodukte, die auch der BDZV aufgeworfen hat, geklärt sind.“

Die Antworten auf weitere Fragen, wie wichtig eine gesunde Zeitungsverlagsbranche für den Bundeskanzler, für ihn persönlich, für seine Partei und die Politik ist, über welche Kanäle er und seine Parteikollegen in Zukunft die Menschen erreicht, welche Rolle Zeitung – digital und haptisch – dabei spielen wird und – ganz persönlich gefragt – ob Olaf Scholz noch dazu kommt, selbst eine Zeitung aufzuschlagen, und weitere Statements zur Zukunft der Zeitung unter anderem von Kerstin Münstermann, Leiterin Parlamentsbüro, Mitglied Chefredaktion Rheinische Post und Moderatorin beim BDZV Kongress, lesen Sie unter www.hup.de.

HUP hat ein umfangreiches digitales Magazin zur Zukunft der Zeitung und der Menschen in 40 Jahren erstellt. Im Magazin „2064“ kommen Zukunftsforscher, Verlagsmanager, Journalisten und Marktforscher zu Wort. Erscheinungstermin ist der 7. Oktober 2024. Jetzt voranmelden und kostenfrei anfordern bei Boris Udina unter bud@hup.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HUP GmbH
Herr Boris Udina
Am Alten Bahnhof 4B
38122 Braunschweig
Deutschland

fon ..: +49 531-28181-0
web ..: http://www.hup.de
email : info@hup.de

Über die HUP GmbH:
HUP ist für nationale und internationale Medienhäuser ein starker und erfahrener Partner im Bereich digitale Transformation und Automatisierung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Braunschweig entwickelt seit 40 Jahren High-Quality-Verlagssoftware und sorgt mit rund 100 HUP-Expertinnen und -Experten u. a. dafür, dass Millionen von Zeitungen und Content digital und in Print Tag für Tag ihre Leser erreichen. Umfassende weitere Dienstleistungen wie die Umsetzung von Marketing- und Kommunikationskonzepten durch die HUP-Agentur REBLZ und Partner runden das Portfolio ab. Im HUP-Kompetenzzentrum future academy finden Schulungen, Vorträge, Seminare, Stammtische und HUP Kunden-Scrumbles statt.

Pressekontakt:

HUP GmbH
Herr Boris Udina
Am Alten Bahnhof 4B
38122 Braunschweig

fon ..: +49 531-28181-250
web ..: http://www.hup.de
email : bud@hup.de