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Wirtschaft

Neue Wege beginnen dort, wo alte enden

Das BFW Leipzig, der Spezialist für berufliche Reha in Leipzig, unterstützt Menschen die ihren alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können.

BildErfolgsgeschichten aus dem BFW Leipzig zeigen: Ein beruflicher Neustart kann neue Chancen eröffnen

Leipzig. Was passiert, wenn der bisherige Beruf plötzlich nicht mehr möglich ist? Wenn gesundheitliche Gründe einen beruflichen Neuanfang notwendig machen oder der eigene Lebensweg eine unerwartete Wendung nimmt? Für viele Menschen beginnt dann eine Zeit voller Fragen und Unsicherheiten. Die Erfolgsgeschichten ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) zeigen: Ein beruflicher Umbruch muss kein Ende sein. Er kann der Anfang eines neuen Weges werden.

Matthias Büttner beispielsweise musste seinen Beruf als Anlagenmechaniker nach einem schweren Bandscheibenvorfall aufgeben. Im BFW Leipzig entschied er sich für eine Umschulung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und fand damit einen Beruf, der seinen Interessen und Vorkenntnissen entsprach. Nach erfolgreichem Abschluss begann er seine neue Tätigkeit bei der SONOTEC GmbH in Halle. Heute arbeitet er dort in einem anspruchsvollen Aufgabenbereich und blickt zufrieden auf seine berufliche Neuorientierung zurück.

„Für mich war klar: Du machst eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Heute kann ich zufrieden zurückblicken: Es war die richtige Entscheidung“, sagt M. Büttner. Sein Rat an Menschen, die vor einem ähnlichen Schritt stehen, ist eindeutig: „Nutzt die Chance. Gebt 120 Prozent!“

Neue Perspektiven entstehen nicht immer auf geradem Weg

Dass berufliche Neuorientierung auch bedeutet, eigene Fähigkeiten ganz neu zu entdecken, zeigen Martin Bade und Christin Töpfer. Beide absolvierten am BFW Leipzig eine kaufmännische Umschulung im E-Commerce und meisterten gemeinsam ihren IHK-Abschluss. M. Bade kam ursprünglich aus der Gastronomie, C. Töpfer aus dem Kundenservice eines Versandhandels. Während der Umschulung unterstützten sie sich gegenseitig und entdeckten neue berufliche Stärken: analytisches Denken, strukturierte Arbeitsweisen und das Interesse an digitalen Handelsprozessen. Heute arbeiten beide erfolgreich in ihrem neuen Berufsfeld.

Ihre Geschichte steht beispielhaft für einen wichtigen Aspekt einer Umschulung im BFW: Es geht nicht nur darum, einen neuen Beruf zu erlernen. Es geht auch darum, herauszufinden, was man selbst kann, was einem liegt und wo die eigenen Stärken künftig gefragt sind.

Wenn berufliche Erfahrung nicht verloren geht, sondern neu
eingesetzt wird

Auch Nancy Groschoff kennt die Unsicherheit eines solchen Neuanfangs. Als Sozialpädagogin hatte sie ihre Arbeit mit Menschen als sinnstiftend erlebt. Gesundheitliche und persönliche Belastungen machten jedoch eine berufliche Veränderung notwendig. Der Schritt in eine völlig neue Richtung fiel ihr zunächst nicht leicht.

Sie entschied sich für eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten mit Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung und absolvierte ihre betriebliche Lernphase bei der Landesdirektion Sachsen und erlebte, dass viele ihrer bisherigen Kompetenzen auch im neuen Beruf wertvoll sind: strukturiertes Arbeiten, Kommunikation, Empathie und Erfahrungen im Umgang mit rechtlichen Fragestellungen. Ihre anfänglichen Zweifel sind inzwischen verschwunden.

„Aktuell habe ich keine Zweifel mehr, dass mir die Tätigkeiten in der Verwaltung Freude machen und ich diese als sinnerfüllend erleben kann“, sagt Nancy Groschoff.

Manchmal führt der ungewöhnlichste Weg zum passenden Beruf

Auch der Lebenslauf von Hubert Sadowski zeigt, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen müssen. Nach Stationen in der Zahnmedizin und einem Jurastudium entdeckte er seine Begeisterung für Technik. Am BFW Leipzig absolvierte er die Umschulung zum Technischen Produktdesigner in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion.

Während seiner betrieblichen Lernphase bei der IOT – Innovative Oberflächentechnologien GmbH konnte er sein Wissen unmittelbar in der Praxis anwenden. Das Unternehmen erkannte sein Potenzial und stellte ihn bereits knapp zwei Wochen nach seiner erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung ein. Heute arbeitet er im Sondermaschinenbau und schätzt besonders die abwechslungsreichen Aufgaben.

Für Hubert Sadowski war der berufliche Neustart deshalb vor allem eines: eine Chance auf einen neuen Lebensabschnitt und neue Lebensqualität.

Der Weg in Arbeit führt über Praxis und Begegnung

Ein wichtiger Bestandteil der Umschulungen am BFW Leipzig sind die betrieblichen Lernphasen. Sie bringen die Teilnehmenden frühzeitig mit Unternehmen zusammen und ermöglichen es, erworbenes Wissen unter realen Bedingungen anzuwenden.

Wie wertvoll diese Verbindung sein kann, zeigt auch die Zusammenarbeit mit der Conveying Engineering & Consulting GmbH (CEC). Das Leipziger Unternehmen bietet regelmäßig Praktikumsplätze an, insbesondere für angehende Technische Produktdesignerinnen und Produktdesigner. Dabei lernen die Teilnehmenden reale Projekte, moderne Planungstools und Arbeitsabläufe kennen. Die CEC berichtet von hoher Motivation und großer Lernbereitschaft der Praktikantinnen und Praktikanten.

Für Unternehmen eröffnet die Zusammenarbeit zugleich die Möglichkeit, Menschen mit beruflicher Reha-Erfahrung kennenzulernen und Potenziale zu entdecken. „Traut euch!“ lautet deshalb die Empfehlung der CEC-Geschäftsführerin Gisela Heinz an andere Unternehmen, die Menschen aus der beruflichen Rehabilitation eine Chance geben möchten.

Nicht jeder Weg beginnt gleich – aber jeder kann weiterführen

Fünf Geschichten, fünf unterschiedliche Lebenswege und ganz unterschiedliche neue Berufe. Was sie verbindet, ist der Mut, nach einem beruflichen Einschnitt nicht stehenzubleiben.

Das BFW Leipzig begleitet Menschen bei dieser Neuorientierung – mit arbeitsmarktorientierten Umschulungen, Praxisphasen in Unternehmen und individueller Unterstützung während des gesamten Rehabilitationsprozesses. Ziel ist nicht allein ein erfolgreicher Abschluss, sondern eine nachhaltige berufliche Perspektive.

Denn ein beruflicher Neustart bedeutet mehr als einen neuen Abschluss. Er bedeutet die Chance, wieder seinen Platz im Arbeitsleben zu finden.

Und manchmal beginnt der wichtigste neue Weg genau dort, wo der alte enden musste.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://www.bfw-leipzig.de
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in
unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH (BFW Leipzig)
Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148 Georg-Schu
Leipzig 04159

fon ..: 03419175394
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

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ELTEBA wird 100. Mitglied im Netzwerk Familienfreundliche Unternehmen

Heinsberger Elektrotechnik-Spezialist ELTEBA tritt dem Kompetenznetzwerk Familienfreundliche Unternehmen der Region Aachen bei u. stärkt damit seine Position als Arbeitgeber im technischen Mittelstand

BildDie ELTEBA GmbH & Co. KG aus Heinsberg ist neues, 100. Mitglied im Kompetenznetzwerk Familienfreundliche Unternehmen der Region Aachen. Mit dem Beitritt würdigt das Netzwerk die langjährigen Bemühungen des Elektrotechnik-Spezialisten um Familienfreundlichkeit und Chancengerechtigkeit. Qualifizierte Fachkräfte suchen heute nach Arbeitgebern, die auf Unternehmenskultur und Verlässlichkeit Wert legen. ELTEBA hat diesen Weg schon länger eingeschlagen.

Familienfreundlichkeit als Teil der Unternehmenskultur

Bei ELTEBA gehört Familienfreundlichkeit seit Jahren zum Selbstverständnis. Entscheidungen fallen auf kurzen Wegen, Abstimmungen erfolgen direkt zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Lösungen für familiäre Situationen entstehen im persönlichen Austausch. Gerade im technischen und gewerblichen Umfeld lassen sich flexible Arbeitsmodelle oft nur begrenzt umsetzen. Umso wichtiger ist es nach Auffassung des Unternehmens, individuelle Situationen zu berücksichtigen und gemeinsam praktikable Wege zu finden.

Chancengerechtigkeit in technischen Berufen

Zur Mitarbeiterorientierung zählt bei ELTEBA auch die Förderung von Frauen in gewerblich-technischen Berufen. Seit das Unternehmen Elektronikerinnen ausbildet, haben sieben junge Frauen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Vier von ihnen arbeiten heute noch im Betrieb. Insgesamt hat ELTEBA seit Bestehen mehr als 150 Ausbildungsplätze geschaffen und kooperiert eng mit regionalen Schulen.

Mitgliedschaft als Auftrag

Das Unternehmen tritt dem Netzwerk bei, um gute Beispiele kennenzulernen, eigene Ansätze weiterzuentwickeln und das Thema in der Region sichtbarer zu machen. „Wer Beschäftigte als Menschen mit einem Leben außerhalb des Betriebs versteht, schafft ein Umfeld, in dem Menschen gerne arbeiten und bleiben“, so ELTEBA Geschäftsführer Guido Randerath. Familienfreundlichkeit stärke auf diesem Weg Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftesicherung im technischen Mittelstand.

Familienfreundlichkeit bei ELTEBA auf einen Blick

* Kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation bei familiären Belangen
* Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, wo die Tätigkeit es zulässt
* Aktive Ausbildung von Frauen in gewerblich-technischen Berufen
* Mehr als 150 Ausbildungsplätze seit Unternehmensgründung
* Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung als fester Bestandteil der Personalarbeit
* Zusammenarbeit mit regionalen Schulen und Ausbildungspartnern

Über das Kompetenznetzwerk

Das Kompetenznetzwerk Familienfreundliche Unternehmen startete als Pilotprojekt im Kreis Heinsberg. Heute umfasst es 100 Mitglieder aus der gesamten Region Aachen. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Weitere Informationen: regionaachen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELTEBA GmbH & Co. KG
Herr Guido Randerath
Gladbacher Str. 22
52525 Heinsberg
Deutschland

fon ..: 02452 9592-0
web ..: https://www.elteba.de/
email : info@elteba.de

Die ELTEBA GmbH & Co. KG mit Sitz in Heinsberg ist seit 1969 Spezialist für Elektrotechnik, Schaltanlagenbau und Automatisierungstechnik. Das Familienunternehmen beschäftigt rund 115 Mitarbeitende und betreut Kunden aus Maschinenbau, Industrie und produzierendem Gewerbe. ELTEBA bietet das gesamte Spektrum von der Elektrokonstruktion über den Schaltanlagenbau bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand und ist unter anderem nach UL 508A und UL 698A für den nordamerikanischen Markt zertifiziert.
Weitere Informationen: https://www.elteba.de

Pressekontakt:

conpublica | Die Sichtbarkeitsagentur
Herr Frank Bärmann
Hochstraße 100
52525 Heinsberg

fon ..: 024529576301
email : baermann@conpublica.de

Wirtschaft

Praktikum und Umschulung als Sprungbrett: Wie BFW-Talente in der CEC GmbH durchstarten

Die CEC GmbH unterstützt mit dem BFW Leipzig Menschen in der beruflichen Rehabilitation. Praktika im Technischen Produktdesign eröffnen neue Chancen und stärken zugleich die Fachkräftesicherung.

BildLeipzig, 28.11.2025 – Die Conveying Engineering & Consulting GmbH (CEC) stärkt ihre Kooperation mit dem Berufsförderungswerk (BFW Leipzig) und setzt ein deutliches Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Fachkräftesicherung. Durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen – insbesondere im Bereich Technisches Produktdesign (TPD) – unterstützt das Unternehmen seit mehreren Jahren Menschen in der beruflichen Rehabilitation dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und den erfolgreichen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu meistern.

Der Erstkontakt zur Zusammenarbeit entstand über einen privaten Austausch eines CEC-Prokuristen mit einem BFW-Absolventen. Dieser hatte seine Umschulung zum Technischen Produktdesigner, Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion erfolgreich abgeschlossen und suchte eine berufliche Perspektive in der Region. Die CEC GmbH erkannte die Chance, eine neue Position im Bereich 3D-Planung zu besetzen – und legte damit den Grundstein für eine bis heute gewachsene Kooperation.

Hohe Motivation und fundierte Ausbildung

Die Erfahrungen mit Rehabilitandinnen und Rehabilitanden des BFW Leipzig seien durchweg positiv, betont Gisela Heinz, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der CEC GmbH. Besonders die Absolventinnen und Absolventen des Technischen Produktdesigns überzeugten durch eine hochwertige Ausbildung und wertvolle technische Vorerfahrungen. Auch die Praktikantinnen und Praktikanten zeigten großes Interesse, hohe Lernbereitschaft und Motivation – Faktoren, die den Wissenstransfer im Unternehmen deutlich erleichterten.

Während ihres Praktikums erhalten die Teilnehmenden einen tiefen Einblick in die Projektabwicklung, die 2D- und 3D-Planung sowie den professionellen Einsatz moderner Softwaretools. Dadurch können sie ihre theoretischen Kenntnisse gezielt mit praktischen Erfahrungen verknüpfen.

Strukturierte Begleitung und klare Orientierung

Besonders hilfreich sei für die CEC GmbH der vom BFW bereitgestellte Rahmenlehrplan, der eine strukturierte Gestaltung der betrieblichen Lernphase ermögliche. Auch der persönliche Austausch mit den BFW-Ausbildungsverantwortlichen im Rahmen von Vor-Ort-Besuchen trage zu einem erfolgreichen Praktikumsverlauf bei.

Zwar sei aus einem Praktikum im Unternehmen bislang keine direkte Anstellung hervorgegangen, dennoch beschäftigt die CEC GmbH aktuell zwei ehemalige BFW-Absolventen, die ihre Praxisphase in anderen Betrieben absolviert haben. Dies unterstreicht die nachhaltige Wirksamkeit der Zusammenarbeit.

Teamgeist und gesellschaftliche Verantwortung als Erfolgsfaktoren

In den Teams der CEC GmbH wird die Integration von Rehabilitanden mit großer Offenheit unterstützt. Die Mitarbeitenden schätzen nicht nur die zusätzliche Unterstützung im Arbeitsalltag, sondern auch die bereichernden Impulse, die neue Kolleginnen und Kollegen in das Betriebsklima einbringen.

Für das Unternehmen spielt gesellschaftliche Verantwortung eine zentrale Rolle. „Wir fühlen uns gegenüber Gesellschaft und Wirtschaft verpflichtet, Menschen den Weg ins Arbeitsleben zu erleichtern“, erklärt Gisela Heinz. Gleichzeitig sei das Engagement ein wichtiger Baustein, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Appell an andere Unternehmen: „Traut euch!“

Unternehmen, die darüber nachdenken, Umschulenden aus der beruflichen Rehabilitation eine Chance zu geben, ermutigt die CEC-Geschäftsführung ausdrücklich zum Austausch mit dem BFW Leipzig. Ein Erstgespräch mit den Verantwortlichen sowie ein persönliches Kennenlernen der Bewerberinnen und Bewerber seien entscheidende Schritte – und oft genüge bereits ein gutes menschliches Miteinander, um gemeinsam erfolgreich zu starten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://www.bfw-leipzig.de
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den
allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten
gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH (BFW Leipzig)
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig

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