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Wirtschaft

Neue Wege beginnen dort, wo alte enden

Das BFW Leipzig, der Spezialist für berufliche Reha in Leipzig, unterstützt Menschen die ihren alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können.

BildErfolgsgeschichten aus dem BFW Leipzig zeigen: Ein beruflicher Neustart kann neue Chancen eröffnen

Leipzig. Was passiert, wenn der bisherige Beruf plötzlich nicht mehr möglich ist? Wenn gesundheitliche Gründe einen beruflichen Neuanfang notwendig machen oder der eigene Lebensweg eine unerwartete Wendung nimmt? Für viele Menschen beginnt dann eine Zeit voller Fragen und Unsicherheiten. Die Erfolgsgeschichten ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) zeigen: Ein beruflicher Umbruch muss kein Ende sein. Er kann der Anfang eines neuen Weges werden.

Matthias Büttner beispielsweise musste seinen Beruf als Anlagenmechaniker nach einem schweren Bandscheibenvorfall aufgeben. Im BFW Leipzig entschied er sich für eine Umschulung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und fand damit einen Beruf, der seinen Interessen und Vorkenntnissen entsprach. Nach erfolgreichem Abschluss begann er seine neue Tätigkeit bei der SONOTEC GmbH in Halle. Heute arbeitet er dort in einem anspruchsvollen Aufgabenbereich und blickt zufrieden auf seine berufliche Neuorientierung zurück.

„Für mich war klar: Du machst eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Heute kann ich zufrieden zurückblicken: Es war die richtige Entscheidung“, sagt M. Büttner. Sein Rat an Menschen, die vor einem ähnlichen Schritt stehen, ist eindeutig: „Nutzt die Chance. Gebt 120 Prozent!“

Neue Perspektiven entstehen nicht immer auf geradem Weg

Dass berufliche Neuorientierung auch bedeutet, eigene Fähigkeiten ganz neu zu entdecken, zeigen Martin Bade und Christin Töpfer. Beide absolvierten am BFW Leipzig eine kaufmännische Umschulung im E-Commerce und meisterten gemeinsam ihren IHK-Abschluss. M. Bade kam ursprünglich aus der Gastronomie, C. Töpfer aus dem Kundenservice eines Versandhandels. Während der Umschulung unterstützten sie sich gegenseitig und entdeckten neue berufliche Stärken: analytisches Denken, strukturierte Arbeitsweisen und das Interesse an digitalen Handelsprozessen. Heute arbeiten beide erfolgreich in ihrem neuen Berufsfeld.

Ihre Geschichte steht beispielhaft für einen wichtigen Aspekt einer Umschulung im BFW: Es geht nicht nur darum, einen neuen Beruf zu erlernen. Es geht auch darum, herauszufinden, was man selbst kann, was einem liegt und wo die eigenen Stärken künftig gefragt sind.

Wenn berufliche Erfahrung nicht verloren geht, sondern neu
eingesetzt wird

Auch Nancy Groschoff kennt die Unsicherheit eines solchen Neuanfangs. Als Sozialpädagogin hatte sie ihre Arbeit mit Menschen als sinnstiftend erlebt. Gesundheitliche und persönliche Belastungen machten jedoch eine berufliche Veränderung notwendig. Der Schritt in eine völlig neue Richtung fiel ihr zunächst nicht leicht.

Sie entschied sich für eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten mit Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung und absolvierte ihre betriebliche Lernphase bei der Landesdirektion Sachsen und erlebte, dass viele ihrer bisherigen Kompetenzen auch im neuen Beruf wertvoll sind: strukturiertes Arbeiten, Kommunikation, Empathie und Erfahrungen im Umgang mit rechtlichen Fragestellungen. Ihre anfänglichen Zweifel sind inzwischen verschwunden.

„Aktuell habe ich keine Zweifel mehr, dass mir die Tätigkeiten in der Verwaltung Freude machen und ich diese als sinnerfüllend erleben kann“, sagt Nancy Groschoff.

Manchmal führt der ungewöhnlichste Weg zum passenden Beruf

Auch der Lebenslauf von Hubert Sadowski zeigt, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen müssen. Nach Stationen in der Zahnmedizin und einem Jurastudium entdeckte er seine Begeisterung für Technik. Am BFW Leipzig absolvierte er die Umschulung zum Technischen Produktdesigner in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion.

Während seiner betrieblichen Lernphase bei der IOT – Innovative Oberflächentechnologien GmbH konnte er sein Wissen unmittelbar in der Praxis anwenden. Das Unternehmen erkannte sein Potenzial und stellte ihn bereits knapp zwei Wochen nach seiner erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung ein. Heute arbeitet er im Sondermaschinenbau und schätzt besonders die abwechslungsreichen Aufgaben.

Für Hubert Sadowski war der berufliche Neustart deshalb vor allem eines: eine Chance auf einen neuen Lebensabschnitt und neue Lebensqualität.

Der Weg in Arbeit führt über Praxis und Begegnung

Ein wichtiger Bestandteil der Umschulungen am BFW Leipzig sind die betrieblichen Lernphasen. Sie bringen die Teilnehmenden frühzeitig mit Unternehmen zusammen und ermöglichen es, erworbenes Wissen unter realen Bedingungen anzuwenden.

Wie wertvoll diese Verbindung sein kann, zeigt auch die Zusammenarbeit mit der Conveying Engineering & Consulting GmbH (CEC). Das Leipziger Unternehmen bietet regelmäßig Praktikumsplätze an, insbesondere für angehende Technische Produktdesignerinnen und Produktdesigner. Dabei lernen die Teilnehmenden reale Projekte, moderne Planungstools und Arbeitsabläufe kennen. Die CEC berichtet von hoher Motivation und großer Lernbereitschaft der Praktikantinnen und Praktikanten.

Für Unternehmen eröffnet die Zusammenarbeit zugleich die Möglichkeit, Menschen mit beruflicher Reha-Erfahrung kennenzulernen und Potenziale zu entdecken. „Traut euch!“ lautet deshalb die Empfehlung der CEC-Geschäftsführerin Gisela Heinz an andere Unternehmen, die Menschen aus der beruflichen Rehabilitation eine Chance geben möchten.

Nicht jeder Weg beginnt gleich – aber jeder kann weiterführen

Fünf Geschichten, fünf unterschiedliche Lebenswege und ganz unterschiedliche neue Berufe. Was sie verbindet, ist der Mut, nach einem beruflichen Einschnitt nicht stehenzubleiben.

Das BFW Leipzig begleitet Menschen bei dieser Neuorientierung – mit arbeitsmarktorientierten Umschulungen, Praxisphasen in Unternehmen und individueller Unterstützung während des gesamten Rehabilitationsprozesses. Ziel ist nicht allein ein erfolgreicher Abschluss, sondern eine nachhaltige berufliche Perspektive.

Denn ein beruflicher Neustart bedeutet mehr als einen neuen Abschluss. Er bedeutet die Chance, wieder seinen Platz im Arbeitsleben zu finden.

Und manchmal beginnt der wichtigste neue Weg genau dort, wo der alte enden musste.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://www.bfw-leipzig.de
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in
unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

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10 Jahre BTZ am BFW Leipzig: Impulse für die berufliche Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen

Das BTZ am BFW Leipzig feierte sein 10-jähriges Bestehen mit einer Fachtagung zur beruflichen Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

BildLeipzig, 9. Juni 2026 – Mit einer Jubiläumsveranstaltung und einer hochkarätig besetzten Fachtagung hat das Berufliche Trainingszentrum (BTZ) am Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Rund 90 Gäste aus dem klinischen und sozialen Bereich, den Deutschen Rentenversicherungen, Rehabilitationseinrichtungen, Arbeitsagenturen, Politik und Verwaltung kamen zusammen, um auf die erfolgreiche Entwicklung des BTZ zurückzublicken und über die Zukunft der beruflichen Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu diskutieren.

Seit seiner Gründung im Jahr 2016 unterstützt das BTZ am BFW in Leipzig Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen auf ihrem Weg zurück ins BerufsLeben. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Einrichtung zu einem wichtigen Akteur der beruflichen Rehabilitation in Mitteldeutschland entwickelt und zahlreiche Teilnehmende bei ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Wiedereingliederung begleitet.

„Zehn Jahre BTZ stehen für Engagement, Fachkompetenz und gelebte Teilhabe. Unser Ziel war und ist es, Menschen mit psychischen Erkrankungen individuelle Perspektiven für ein selbstbestimmtes Berufsleben zu eröffnen“, betonte das Organisationsteam des Jubiläums.

Wertschätzende Grußworte und fachliche Impulse

Durch die Veranstaltung führte BTZ-Fachbereichsleiter Marko Daubitz. Die Grußworte von Cornelia Dittmann, Geschäftsführerin des BFW Leipzig, Nicola Wenderoth, stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, sowie Prof. Dr. med. Katarina Stengler, Direktorin des Zentrums Seelische Gesundheit am Helios Park-Klinikum Leipzig, würdigten die Bedeutung des BTZ für die Region Leipzig und die berufliche Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen.

Im fachlichen Teil der Veranstaltung eröffnete Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär a. D. im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Tagung mit einem Vortrag zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der beruflichen Teilhabe. In einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Katarina Stengler und Marko Daubitz wurden zentrale Fragestellungen zur Weiterentwicklung von Unterstützungsangeboten und Rehabilitationsleistungen vertieft.

Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen im Fokus

Am Nachmittag widmete sich Prof. Dr. Georg Schomerus, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig, dem Thema Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen. Sein Vortrag zeigte anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und gesellschaftlicher Entwicklungen auf, welche Bedeutung Aufklärung und Akzeptanz für die erfolgreiche Teilhabe betroffener Menschen haben.

Für den musikalischen Rahmen sorgte die Gruppe „Kleine Nachtmusik“, die mit ihren Live-Beiträgen eine festliche Atmosphäre schuf und den Austausch zwischen den Gästen begleitete.

Berufliche Rehabilitation gemeinsam weiterdenken

Die Jubiläumsveranstaltung machte deutlich, dass die Förderung von Menschen mit psychischen Erkrankungen auch künftig eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe bleibt. Themen wie frühzeitige Unterstützung, passgenaue Rehabilitationsangebote und nachhaltige berufliche Integration werden weiterhin an Bedeutung gewinnen.

Mit dem zehnjährigen Bestehen blickt das BTZ am BFW in Leipzig auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück und zugleich nach vorn. Gemeinsam mit Leistungsträgern, Netzwerkpartnern und Fachkräften setzt sich die Einrichtung weiterhin dafür ein, Menschen auf ihrem Weg zurück in Arbeit, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu begleiten.

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Über das BTZ am BFW Leipzig

Das Berufliche Trainingszentrum (BTZ) am Berufsförderungswerk Leipzig unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen und gesundheitlichen Einschränkungen bei der beruflichen Orientierung, Stabilisierung und Wiedereingliederung in das Arbeitsleben. Ziel ist es, individuelle Perspektiven zu entwickeln und die nachhaltige Teilhabe am Arbeitsleben zu fördern.

Was im Jahr 2016 mit drei Teilnehmenden und einer großen Vision begann, hat sich zu einer lebendigen und wirkungsvollen Einrichtung mit derzeit 240 Teilnehmenden entwickelt. Heute ist das Berufliche Trainingszentrum (BTZ am BFW in Leipzig) regional und überregional anerkannt und etabliert.

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Praktikum und Umschulung als Sprungbrett: Wie BFW-Talente in der CEC GmbH durchstarten

Die CEC GmbH unterstützt mit dem BFW Leipzig Menschen in der beruflichen Rehabilitation. Praktika im Technischen Produktdesign eröffnen neue Chancen und stärken zugleich die Fachkräftesicherung.

BildLeipzig, 28.11.2025 – Die Conveying Engineering & Consulting GmbH (CEC) stärkt ihre Kooperation mit dem Berufsförderungswerk (BFW Leipzig) und setzt ein deutliches Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Fachkräftesicherung. Durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen – insbesondere im Bereich Technisches Produktdesign (TPD) – unterstützt das Unternehmen seit mehreren Jahren Menschen in der beruflichen Rehabilitation dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und den erfolgreichen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu meistern.

Der Erstkontakt zur Zusammenarbeit entstand über einen privaten Austausch eines CEC-Prokuristen mit einem BFW-Absolventen. Dieser hatte seine Umschulung zum Technischen Produktdesigner, Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion erfolgreich abgeschlossen und suchte eine berufliche Perspektive in der Region. Die CEC GmbH erkannte die Chance, eine neue Position im Bereich 3D-Planung zu besetzen – und legte damit den Grundstein für eine bis heute gewachsene Kooperation.

Hohe Motivation und fundierte Ausbildung

Die Erfahrungen mit Rehabilitandinnen und Rehabilitanden des BFW Leipzig seien durchweg positiv, betont Gisela Heinz, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der CEC GmbH. Besonders die Absolventinnen und Absolventen des Technischen Produktdesigns überzeugten durch eine hochwertige Ausbildung und wertvolle technische Vorerfahrungen. Auch die Praktikantinnen und Praktikanten zeigten großes Interesse, hohe Lernbereitschaft und Motivation – Faktoren, die den Wissenstransfer im Unternehmen deutlich erleichterten.

Während ihres Praktikums erhalten die Teilnehmenden einen tiefen Einblick in die Projektabwicklung, die 2D- und 3D-Planung sowie den professionellen Einsatz moderner Softwaretools. Dadurch können sie ihre theoretischen Kenntnisse gezielt mit praktischen Erfahrungen verknüpfen.

Strukturierte Begleitung und klare Orientierung

Besonders hilfreich sei für die CEC GmbH der vom BFW bereitgestellte Rahmenlehrplan, der eine strukturierte Gestaltung der betrieblichen Lernphase ermögliche. Auch der persönliche Austausch mit den BFW-Ausbildungsverantwortlichen im Rahmen von Vor-Ort-Besuchen trage zu einem erfolgreichen Praktikumsverlauf bei.

Zwar sei aus einem Praktikum im Unternehmen bislang keine direkte Anstellung hervorgegangen, dennoch beschäftigt die CEC GmbH aktuell zwei ehemalige BFW-Absolventen, die ihre Praxisphase in anderen Betrieben absolviert haben. Dies unterstreicht die nachhaltige Wirksamkeit der Zusammenarbeit.

Teamgeist und gesellschaftliche Verantwortung als Erfolgsfaktoren

In den Teams der CEC GmbH wird die Integration von Rehabilitanden mit großer Offenheit unterstützt. Die Mitarbeitenden schätzen nicht nur die zusätzliche Unterstützung im Arbeitsalltag, sondern auch die bereichernden Impulse, die neue Kolleginnen und Kollegen in das Betriebsklima einbringen.

Für das Unternehmen spielt gesellschaftliche Verantwortung eine zentrale Rolle. „Wir fühlen uns gegenüber Gesellschaft und Wirtschaft verpflichtet, Menschen den Weg ins Arbeitsleben zu erleichtern“, erklärt Gisela Heinz. Gleichzeitig sei das Engagement ein wichtiger Baustein, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Appell an andere Unternehmen: „Traut euch!“

Unternehmen, die darüber nachdenken, Umschulenden aus der beruflichen Rehabilitation eine Chance zu geben, ermutigt die CEC-Geschäftsführung ausdrücklich zum Austausch mit dem BFW Leipzig. Ein Erstgespräch mit den Verantwortlichen sowie ein persönliches Kennenlernen der Bewerberinnen und Bewerber seien entscheidende Schritte – und oft genüge bereits ein gutes menschliches Miteinander, um gemeinsam erfolgreich zu starten.

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Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den
allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten
gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

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35 Jahre Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH – eine Erfolgsgeschichte!

In drei Jahrzehnten hat das BFW Leipzig eine starke Gemeinschaft aufgebaut, die sich für die Integration und Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen einsetzt.

BildWie alles begann

Im Juli 1990 erteilte die Gesellschafterversammlung des BFW München den Auftrag, Möglichkeiten zur Errichtung eines Berufsförderungswerkes in Sachsen zu prüfen. Als einer der günstigsten Standorte kristallisierte sich im Rahmen des Prüfverfahrens Leipzig heraus, lag die Stadt doch im Industriegebiet Leipzig-Halle und zudem auch im Einzugsgebiet der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen. So konnte die Gesellschafterversammlung des BFW München in Kirchseeon bereits am 8. November 1990 den Beschluss zur Gründung eines Berufsförderungswerkes für Leipzig als gemeinnützige GmbH fassen. Am 15. November 1990 wurde der Gesellschaftervertrag beurkundet.

In Abstimmung mit der Landesversicherungsanstalt Sachsen und der Bundesanstalt für Arbeit wurde dann übereinstimmend festgelegt, dass das Berufsförderungswerk Leipzig seinen Standort auf dem 18 Hektar großen ehemaligen Kasernengelände in Leipzig-Möckern an der Georg-Schumann-Straße erhalten sollte. Damit war gleichzeitig auch die Entscheidung für das größte und modernste Sozialversicherungszentrum Deutschlands gefallen.

Was bietet das BFW Leipzig

Bis heute, ist das Berufsförderungswerk Leipzig ein Garant für eine hochqualitative berufliche Rehabilitation von Menschen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen. Dafür sorgen derzeit rund 265 Mitarbeitende in Leipzig und in der Außenstelle in Chemnitz. Während einer Umschulungsmaßnahme im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich stehen den Rehabilitanden die begleitenden Hilfen zur Verfügung. Diese umfassen medizinische und psychologische Begleitung, Lernfördernde Hilfen, Unterstützung im sozialen Bereich sowie ein umfassendes Reha-Management (Personalberatung). Zudem bietet das BFW Leipzig die Möglichkeit einer Internatsunterbringung auf dem eigenen Gelände sowie eine kulinarische Versorgungsmöglichkeit und diverse Freizeitangebote.

Spezialisierung für psychisch beeinträchtige junge Menschen

Zum 1. September 2016 erfolgte die Zulassung des Beruflichen Trainingszentrum Leipzig (BTZ am BFW in Leipzig) durch das Regionale Einkaufszentrum Bayern/Sachsen. Diese Erweiterung war erforderlich, um der stetigen Zunahme an Teilnehmenden mit psychischen Erkrankungen Rechnung zu tragen. Sehr gut angenommen wird seither die Möglichkeit der ,Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme‘ (BvB-Reha) und der ,Inklusionsgestützten Erstausbildung‘ (IngE).
Psychosoziale Trainingselemente, die auf die Stärkung von Soft Skills abzielen, sind hier ein wichtiger Bestandteil. Auch in diesem Bereich kümmert sich ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Trainern, Bildungsbegleitern, Psychologen und Ergotherapeuten um eine Integration der Teilnehmenden in den Arbeitsmarkt.

Qualität und Zukunft

Das BFW Leipzig hat bereits über 9000 Menschen den erfolgreichen Wiedereinstieg (mit Kammerabschluss) ins Berufsleben ermöglicht und ist seit 35 Jahren ein zuverlässiger Partner für die regionale Wirtschaft, wenn es um die Fachkräftegewinnung geht. Bis heute ist das BFW Leipzig ein Garant für eine hochqualitative berufliche Rehabilitation von Menschen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen. Die Angebote des BFW Leipzig reichen von einer Berufsfindung und Arbeitserprobung über Vorbereitungs- und Trainingsmaßnahmen bis hin zu Umschulungen und Fortbildungen.
Das BFW Leipzig wird sich auch zukünftig bedarfsgerecht verändern und erweitern, da wir wissen, dass nur eine erfolgreich abgeschlossene Qualifizierung ein Türöffner in die Betriebe unserer Region ist und bleibt.

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Seit 35 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die Beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das
Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

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Vom Anzug zum Hobel: Wie ein Wirtschaftsingenieur sein Leben als Tischler neu erfand!

Das BFW Leipzig begrüßt jährlich ca. 900 Teilnehmende. Durch die qualitativ hochwertige Unterstützung durch das BFW haben sie die Möglichkeit, in eine neue berufliche Zukunft zu starten.

BildManchmal nimmt das Leben, insbesondere im Berufsalltag, unerwartete Wendungen. So erging es auch Andreas Eichhorn, einem studierten Wirtschaftsingenieur (FH), der von 2008 bis 2021 in einer verantwortungsvollen Position bei einem großen deutschen Wirtschaftsunternehmen im Energie Bereich tätig war.
Ab 2019 übernahm er zusätzlich zu seiner anspruchsvollen Rolle im Rahmen der Digitalisierung die Verantwortung für den Firmensitz im Industrie 4.0-Markt und dem Strategiegremium eines Digital-Verbandes. Im Jahr 2020 wurde er zudem im Strategiegremium zum Vorstand berufen. In dieser Funktion war er Hauptansprechpartner für die rund 400 Unternehmen der deutschen Wirtschaft die dort versammelt waren und nahm so unter anderem Repräsentationsaufgaben zur Bundespolitik war.

Er wurde mit einer Herausforderung konfrontiert, die viele Führungskräfte nur zu gut kennen: eine Überlastung verbunden mit Selbstzweifeln, ob das was man tut auch das Richtige und auf Dauer moralisch vertretbar sei. Letztendlich führte das zu einer enormen Beanspruchung von Körper und Geist. Diese intensive Zeit und die damit einhergehenden Erfahrungen bestärkten ihn zu einem entscheidenden Umdenken und dem mutigen Entschluss, einen neuen Lebensweg einzuschlagen.

In dieser Phase wandte sich Andreas Eichhorn an das Berufsförderungswerk Leipzig, einen angesehenen Partner in der beruflichen Bildung, der seit 35 Jahren Menschen unterstützt, die aus gesundheitlichen Gründen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Gemeinsam mit dem BFW Leipzig fand er den Mut und die Ressourcen, um neu durchzustarten. Er entschied sich für die „Begleitete betriebliche Umschulung (bbU-Reha)“ und absolvierte erfolgreich eine Umschulung zum Tischler mit Handwerkskammerabschluss.

Im Mai 2025 wird er die Traditionstischlerei Knoblauch in Finneland/ Steinburg nahe Bad Bibra nach erfolgreicher Umschulung übernehmen – ein aufregender Schritt in eine neue berufliche Zukunft!

Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, mit Herrn Eichhorn über seinen inspirierenden Weg zur beruflichen Neuorientierung zu sprechen. Das gesamte Interview erwartet Sie hier:

_BFW Leipzig: Herr Eichhorn, können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie auf das BFW Leipzig und das Angebot der bbU-Reha aufmerksam geworden sind?_
Andreas Eichhorn: Dank der Möglichkeit, im Vorfeld an einer medizinischen Reha in Kreischa teilzunehmen, konnte ich mich intensiv über die verschiedenen Wege in meine berufliche Zukunft informieren. Von Anfang an war es mein Ziel, durch diese Maßnahme meine Eigen- und Selbstständigkeit zu erreichen. Ich habe sofort die Initiative ergriffen und mich bei der Handwerkskammer Halle umgesehen, um einen Betrieb zu finden, wo eine Nachfolge möglich wäre. Auch die Entscheidung für das BFW Leipzig war pragmatisch und zielgerichtet. Mein Hauptgedanke war: Was liegt in der Nähe und bietet eine Begleitete betriebliche Umschulung (bbU-Reha) an? So konnte ich meine Pläne konkretisieren und den ersten Schritt in eine vielversprechende Zukunft wagen!

_BFW Leipzig: Wie sind Sie auf die Idee gekommen eine betriebliche Umschulung zum Tischler zu beginnen?_
Andreas Eichhorn: Die ständige Routine von Präsentationen, die ich am Montag erstellte, am Mittwoch hielt und am Freitag wieder wegwarf (gefühlt), wurde mir ehrlich gesagt zu viel. Ich sehnte mich nach einem neuen Beruf, der etwas von Dauer schafft. Die Vorstellung, Waren zu kreieren, die nicht nur funktional, sondern auch zeitlos sind, faszinierte mich sehr. Zudem war mir klar, dass ich aufgrund meiner Körpergröße von 2,01 m einen Beruf vermeiden wollte, der viel am Boden oder in gebückter Haltung ausgeführt wird. Der Beruf des Tischlers erfüllt all diese Anforderungen perfekt.

_BFW Leipzig: Mit Anfang 40 noch einmal die Schulbank zu drücken und in die Berufsschule zu gehen war bestimmt erst einmal ungewohnt!? An was mussten Sie sich gewöhnen und was viel Ihnen durch Ihre Lebens- und Berufserfahrung leicht?_
Andreas Eichhorn: Es war nicht nur für mich eine Umstellung; auch die Berufsschullehrer*innen waren etwas angespannt, da ein erfahrener Wirtschaftsingenieur in der Klasse saß. Besonders im Mathematikunterricht kam es vor, dass die Korrekturen der Lehrer mehr Fehler aufwiesen als meine eigene abgegebene Arbeit. Mit meinen Mitschülern gab es jedoch keine Probleme, da wir uns gegenseitig respektierten und niemandem die Sprüche des Anderen übel nahmen. Am Ende wusste jeder, was er von den anderen zu halten hatte, und rückblickend war es eine schöne Zeit. Ein herzliches Dankeschön an das Team der BBS-MSH!

_BFW Leipzig: Sie haben aktuell die Chance die traditionsreiche Tischlerei Knoblauch in der Nähe von Bad Bibra zu übernehmen. Wie kam es dazu und was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?_
Andreas Eichhorn: Tradition spielt eine große Rolle – die Tischlerei besteht seit 125 Jahren, und der aktuelle Inhaber ist bei weitem nicht so verstaubt, wie man bei dieser Zahl vielleicht annehmen könnte. Wie bereits erwähnt, war ich zusammen mit der HWK Halle aktiv auf der Suche nach einem Unternehmen, das einen Nachfolger sucht. Herr Knoblauch zeigte sich als offener Unternehmer, der den Fokus auf die Ausbildung und den Fortbestand des Unternehmens legte, anstatt sich nur um den Wert seines Betriebs zu kümmern schien. Es war ein beiderseitig positiver erster Eindruck, und wir teilten den Willen, gemeinsam etwas zu schaffen.

Mein Wunsch ist es, meine Familie ernähren zu können und viele schöne Dinge herzustellen, die vielleicht sogar meine zukünftigen Enkel bewundern werden. Dabei möchte ich in einem kleinen Team von maximal zwei Mitarbeitern arbeiten, die ebenso Freude und Erfüllung im Beruf des Tischlers finden.

_BFW Leipzig: Gab es etwas seitens des BFW Leipzig, was Ihnen geholfen hat in der Zeit vor und während der Umschulung? _
Andreas Eichhorn: Die klare Struktur und insbesondere die engagierte Betreuung durch die Reha-Manager, in meinem Fall Frau Ryschka, bieten einen wertvollen Rückhalt, den das BFW seinen Teilnehmern bietet. Dafür möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen.

_BFW Leipzig: Haben Sie eventuell einen Tipp für neue bbU-Umschüler*innen?_
Andreas Eichhorn: Nicht immer hat man die Möglichkeit, das zu tun, was einem wirklich am Herzen liegt. Als Umschüler bringt man jedoch wertvolle Erfahrungen mit, insbesondere die Fähigkeit, zu erkennen, was man nicht möchte. Diese Erkenntnis ist entscheidend und sollte aktiv genutzt werden. Wenn man kein klares Ziel oder zumindest eine Vorstellung davon hat, in welche Richtung sich die berufliche Zukunft entwickeln soll, wird es in der bbU-Reha schwierig. In dieser Ausbildungsform in der freien Wirtschaft gibt es keine geschützte Umgebung wie in einem Seminarraum – hier ist Eigeninitiative gefragt, und es wartet niemand auf einen.

Was ist eine Begleitete betriebliche Umschulung (bbU) im BFW Leipzig?:

Die bbU-Reha ist eine betriebliche Qualifizierung mit anerkanntem Kammerabschluss – ähnlich einer Dualen Ausbildung. Sie erfolgt in verkürzter Dauer in einem Betrieb sowie in der Berufsschule. Der gewünschte Beruf wird im Vorfeld zwischen den bbU-Beratenden des BFW Leipzig und den Umschülern abgestimmt. Während der kompletten Ausbildung werden die Teilnehmenden individuell und intensiv betreut. Die bbU-Beratenden übernehmen unter anderem die Vorabgespräche mit den Leistungsträgern und den Umschülern, organisatorische Vorbereitungen wie etwa die Anmeldung für die Berufsschule sowie Monitoring-Aufgaben für den Leistungsträger. Durch den engen Bezug zum Ausbildungsunternehmen ergeben sich nach Abschluss zumeist sehr gute Übernahmechancen.

Eine bbU-Reha kann in fast allen Bereichen absolviert werden. Von B wie Bestattungsfachkraft, über Tischler und medizinische Fachkraft, bis hin zu Z, wie Zahntechniker. Fragen Sie am besten bei unseren bbU-Beratenden nach.

Betriebliche Umschulung – BFW Leipzig oder schreiben Sie uns an: bbu.leipzig@bfw-leipzig.de

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Seit über 30 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei.
Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

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