Tag Archives: Arbeitgeberattraktivität

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Wenn Hilfe zu spät kommt: Schulden als blinder Fleck im Personalmanagement

Überschuldung beginnt selten am Arbeitsplatz, ihre Folgen zeigen sich jedoch genau dort. Warum Personalabteilungen finanzielle Belastungen stärker in den Blick nehmen sollten.

BildWartezeiten in der Schuldnerberatung verschärfen Probleme von Beschäftigten – Unternehmen können früher ansetzen

Neumarkt, Juni 2026 – Ein aktueller Bericht des NDR zeigt ein alarmierendes Bild: Schuldnerinnen und Schuldner in Schleswig-Holstein müssen teilweise monatelang auf einen Termin bei einer Schuldnerberatungsstelle warten. Während sich finanzielle Probleme in dieser Zeit weiter verschärfen, geraten viele Betroffene zunehmend unter psychischen Druck. Was gesellschaftlich bereits ein Problem darstellt, entwickelt sich für Unternehmen immer häufiger zu einer unterschätzten Herausforderung im Personalmanagement.

Finanzielle Sorgen gehören zu den größten Belastungsfaktoren im privaten Umfeld von Beschäftigten. Dennoch werden sie in vielen Unternehmen kaum thematisiert. Dabei zeigen Erfahrungen aus der Praxis, dass sich Geldprobleme oft direkt auf die Arbeitsleistung auswirken. Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Fehlzeiten, psychische Belastungen, Konflikte im Team und langfristige Krankheitsausfälle können die Folge sein.

„Wenn Menschen erst dann Hilfe erhalten, wenn die Situation bereits eskaliert ist, sind die persönlichen und wirtschaftlichen Schäden oft deutlich größer“, erklärt Tibor Bauer, Unternehmensberater und Gründer der Initiative Betriebliche Finanzgesundheit. „Viele Betroffene sprechen weder mit ihrem Arbeitgeber noch mit ihrem Umfeld über ihre finanziellen Probleme. Die Scham ist häufig größer als der Leidensdruck.“

Der NDR-Bericht macht deutlich, dass das bestehende Hilfesystem vielerorts an seine Grenzen stößt. Gleichzeitig eröffnet sich für Unternehmen die Chance, präventiv tätig zu werden. Ähnlich wie bei Themen der psychischen Gesundheit oder der betrieblichen Gesundheitsförderung können Arbeitgeber frühzeitig Informations- und Unterstützungsangebote schaffen, bevor finanzielle Schwierigkeiten zu ernsthaften Belastungen werden.

Hinter der Initiative Betriebliche Finanzgesundheit steht Tibor Bauer. Als „Mr. Schuldenfrei“ gilt er als einer der bekanntesten Experten für die Themen Schufa, Schulden und Insolvenz im deutschsprachigen Raum. Sein erstes Buch über die Schufa „101 Fragen zur Schufa“ erschien Februar 2026 im renommierten GABAL Verlag. Mehr als 250.000 Menschen folgen seinen Inhalten in den sozialen Medien. Mit Reichweiten von bis zu 30 Millionen Kontakten pro Jahr kennt Bauer die finanziellen Sorgen und Belastungen der Betroffenen aus erster Hand. Dieses Wissen bringt er heute in Unternehmen ein, um Führungskräfte und Personalabteilungen für die oft unterschätzten Folgen finanzieller Belastungen zu sensibilisieren.

Mit seiner Initiative Betriebliche Finanzgesundheit unterstützt Bauer Unternehmen dabei, finanzielle Belastungen von Mitarbeitern frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen zu etablieren. Dazu gehören Vorträge für Führungskräfte, Workshops für Mitarbeiter sowie Schulungen für Personalabteilungen. Ziel ist es, finanzielle Gesundheit als festen Bestandteil moderner Mitarbeiterfürsorge zu etablieren.

„Personalabteilungen beschäftigen sich heute selbstverständlich mit mentaler Gesundheit, Resilienz und Work-Life-Balance. Finanzielle Gesundheit wird jedoch häufig übersehen, obwohl sie eng mit diesen Themen verknüpft ist“, so Bauer. „Wer die finanzielle Stabilität seiner Mitarbeiter stärkt, verbessert nicht nur deren Lebensqualität, sondern reduziert auch betriebliche Risiken.“

Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnt das Thema zusätzlich an Bedeutung. Unternehmen, die ihre Beschäftigten ganzheitlich unterstützen, stärken ihre Arbeitgebermarke, erhöhen die Mitarbeiterbindung und schaffen ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Finanzielle Bildung und Prävention können dabei zu einem wichtigen Baustein einer modernen Unternehmenskultur werden.

Der aktuelle NDR-Bericht verdeutlicht, dass finanzielle Notlagen nicht allein eine private Angelegenheit sind. Sie betreffen Familien, Gesundheit und letztlich auch die Arbeitswelt. Unternehmen, die frühzeitig handeln, können einen wichtigen Beitrag leisten – für ihre Mitarbeiter und für ihren eigenen langfristigen Erfolg.

Über Areté – Betriebliche Finanzgesundheit

Areté unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von Maßnahmen zur finanziellen Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Gründer Tibor Bauer verbindet seine Expertise als Unternehmensberater mit seiner Reichweite als Finanzaufklärer und Referent. Durch Vorträge, Workshops und individuelle Beratungsangebote unterstützt er Unternehmen dabei, finanzielle Belastungen frühzeitig zu erkennen, Mitarbeiter zu stärken und wirtschaftliche Folgekosten zu reduzieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

aretè – Coaching & Vision
Herr Tibor Bauer
Triftstr. 5
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 01605837513
web ..: https://arete-vision.de
email : kontakt@arete-vision.de

Über Areté – Betriebliche Finanzgesundheit

Areté unterstützt Unternehmen dabei, die finanzielle Gesundheit ihrer Mitarbeiter als Bestandteil eines modernen Gesundheits- und Personalmanagements zu etablieren. Mit Vorträgen, Workshops und Beratungsangeboten sensibilisiert das Unternehmen Führungskräfte, Personalabteilungen und Beschäftigte für die Auswirkungen finanzieller Belastungen auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Unternehmenserfolg.

Gründer Tibor Bauer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie internationalen Konzernen. Parallel dazu engagiert er sich seit 2023 als Finanzaufklärer in den sozialen Medien. Unter dem Namen „Mr. Schuldenfrei“ informiert er über die Themen Schufa, Schulden und Insolvenz und erreicht mit seinen Inhalten jährlich mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland. Mit über 250.000 Followern zählt er zu den bekanntesten Stimmen für finanzielle Aufklärung im deutschsprachigen Raum.

Durch die Verbindung aus langjähriger Beratungserfahrung, unternehmerischer Praxis und direktem Einblick in die Lebensrealität überschuldeter Menschen entwickelt Areté praxisnahe Konzepte, die Unternehmen dabei helfen, finanzielle Belastungen frühzeitig zu erkennen, Mitarbeiter zu stärken und wirtschaftliche Folgekosten zu reduzieren.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

aretè – Coaching & Vision
Herr Tibor Bauer
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Wirtschaft

Warum Fairness zum Wettbewerbsfaktor wird: ESSENTIAE mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet

Fairness ist ein Wettbewerbsfaktor: ESSENTIAE wurde im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet. Warum Fairness Produktivität, Bindung und Gesundheit stärkt.

BildDIIND bestätigt Fairness als wirtschaftlich relevanten Erfolgsfaktor für Unternehmen

Frankfurt, Deutschland, Juni 2026 – Produktivität steigern, Fachkräfte binden, Krankenstände reduzieren und die Umsetzungsfähigkeit stärken: Für Geschäftsführungen zählen diese Themen zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Ein entscheidender Hebel wird dabei häufig unterschätzt – Fairness.

Fairness ist längst kein weicher Wert mehr. Studien zeigen, dass Mitarbeitende bei als unfair wahrgenommenen Unternehmen ein um 64 Prozent höheres Kündigungsrisiko und ein um 72 Prozent höheres Burnout-Risiko aufweisen. Fairness entwickelt sich damit zu einem messbaren Wettbewerbsfaktor für Produktivität, Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg.

Vor diesem Hintergrund wurde ESSENTIAE Coaching & Consulting im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel „Fairness First“ ausgezeichnet.

Vergeben wird die Auszeichnung vom [DIIND – Deutsches Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung](https://diind.de?utm_source=chatgpt.com). Grundlage ist ein mehrstufiges Prüf- und Juryverfahren, in dem Unternehmen hinsichtlich ihres digitalen Außenauftritts, ihrer Arbeitgeber- und Servicequalität sowie ihrer gelebten Unternehmenswerte bewertet werden.

Im Rahmen des Verfahrens überzeugte ESSENTIAE insbesondere durch die konsequente Kundenzentrierung, die vertrauensvolle und transparente Kommunikation sowie den klaren Fokus auf faire, respektvolle und inklusive Zusammenarbeit – intern wie extern. Darüber hinaus wurden die gelebte Haltung zu Fairness, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und verantwortungsvoller Unternehmensführung besonders positiv hervorgehoben.

Fairness beeinflusst Produktivität unmittelbar

Produktivität entsteht nicht ausschließlich durch Prozesse, Digitalisierung oder Effizienzprogramme. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Energie innerhalb einer Organisation tatsächlich in Wertschöpfung fließt.

Wo Entscheidungen nachvollziehbar sind, Verantwortlichkeiten klar geregelt werden und Mitarbeitende faire Rahmenbedingungen erleben, steigt die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zielerreichung beizutragen.

Fehlt dieses Vertrauen, entstehen Reibungsverluste: Entscheidungen werden hinterfragt, Abstimmungen verlängert und Ressourcen in Absicherung statt in Umsetzung investiert.

Fairness reduziert diese Verluste und erhöht die Geschwindigkeit, mit der Organisationen Entscheidungen treffen und wirksam umsetzen können.

Mitarbeiterbindung wird zur wirtschaftlichen Kennzahl

Der Fachkräftemangel erhöht die Kosten für Fluktuation und unbesetzte Schlüsselpositionen kontinuierlich. Gleichzeitig zeigt sich, dass Mitarbeitende Unternehmen häufig nicht wegen ihrer Aufgaben verlassen, sondern wegen als unfair empfundener Rahmenbedingungen.

Transparente Entscheidungen, nachvollziehbare Regeln und ein respektvoller Umgang stärken das Vertrauen in die Organisation. Dieses Vertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung für langfristige Mitarbeiterbindung und eine stabile Leistungsfähigkeit.

Faire Organisationen reduzieren gesundheitliche Risiken

Psychische Belastungen entstehen häufig dort, wo Menschen Unsicherheit, mangelnde Transparenz oder Ungleichbehandlung erleben.

Faire Führungs- und Organisationsstrukturen schaffen Orientierung, Verlässlichkeit und psychologische Sicherheit. Dadurch wirken sie sich nicht nur positiv auf Motivation und Engagement aus, sondern können auch gesundheitliche Belastungen reduzieren und damit langfristig zur Senkung von Fehlzeiten beitragen.

Auszeichnung bestätigt einen zentralen Management-Grundsatz

Für ESSENTIAE ist Fairness kein isoliertes HR-Thema, sondern ein strategischer Faktor für die Leistungsfähigkeit von Organisationen.

„Wenn Unternehmen über Wachstum, Fachkräftemangel oder Produktivität sprechen, richten sie den Blick häufig auf Prozesse, Systeme und Kosten. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wie viel Vertrauen besteht innerhalb der Organisation? Fairness schafft Vertrauen. Und Vertrauen entscheidet darüber, wie schnell Menschen Verantwortung übernehmen, wie konsequent Entscheidungen umgesetzt werden und wie leistungsfähig Unternehmen langfristig bleiben. Fairness ist deshalb kein kulturelles Zusatzthema, sondern eine Managementaufgabe mit direkter wirtschaftlicher Wirkung“, sagt Franziska Gostner, Gründerin von ESSENTIAE Coaching & Consulting.

Die Auszeichnung mit dem Siegel „Fairness First“ durch das DIIND bestätigt diesen Ansatz und unterstreicht die wachsende Bedeutung fairer Unternehmensführung als Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor.

Über ESSENTIAE Coaching & Consulting

ESSENTIAE begleitet Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Leistungsfähigkeit durch klare Strukturen, wirksame Führung und belastbare Entscheidungsarchitekturen nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, Reibungsverluste zu reduzieren, Verantwortlichkeiten zu schärfen und die organisationale Umsetzungsfähigkeit langfristig zu erhöhen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ESSENTIAE Coaching & Consulting
Frau Franziska Gostner
Fürstenweg 12
83395 Freilassing
Deutschland

fon ..: +4915678964200
web ..: http://www.essentiae.net
email : info@essentiae.net

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ELTEBA wird 100. Mitglied im Netzwerk Familienfreundliche Unternehmen

Heinsberger Elektrotechnik-Spezialist ELTEBA tritt dem Kompetenznetzwerk Familienfreundliche Unternehmen der Region Aachen bei u. stärkt damit seine Position als Arbeitgeber im technischen Mittelstand

BildDie ELTEBA GmbH & Co. KG aus Heinsberg ist neues, 100. Mitglied im Kompetenznetzwerk Familienfreundliche Unternehmen der Region Aachen. Mit dem Beitritt würdigt das Netzwerk die langjährigen Bemühungen des Elektrotechnik-Spezialisten um Familienfreundlichkeit und Chancengerechtigkeit. Qualifizierte Fachkräfte suchen heute nach Arbeitgebern, die auf Unternehmenskultur und Verlässlichkeit Wert legen. ELTEBA hat diesen Weg schon länger eingeschlagen.

Familienfreundlichkeit als Teil der Unternehmenskultur

Bei ELTEBA gehört Familienfreundlichkeit seit Jahren zum Selbstverständnis. Entscheidungen fallen auf kurzen Wegen, Abstimmungen erfolgen direkt zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Lösungen für familiäre Situationen entstehen im persönlichen Austausch. Gerade im technischen und gewerblichen Umfeld lassen sich flexible Arbeitsmodelle oft nur begrenzt umsetzen. Umso wichtiger ist es nach Auffassung des Unternehmens, individuelle Situationen zu berücksichtigen und gemeinsam praktikable Wege zu finden.

Chancengerechtigkeit in technischen Berufen

Zur Mitarbeiterorientierung zählt bei ELTEBA auch die Förderung von Frauen in gewerblich-technischen Berufen. Seit das Unternehmen Elektronikerinnen ausbildet, haben sieben junge Frauen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Vier von ihnen arbeiten heute noch im Betrieb. Insgesamt hat ELTEBA seit Bestehen mehr als 150 Ausbildungsplätze geschaffen und kooperiert eng mit regionalen Schulen.

Mitgliedschaft als Auftrag

Das Unternehmen tritt dem Netzwerk bei, um gute Beispiele kennenzulernen, eigene Ansätze weiterzuentwickeln und das Thema in der Region sichtbarer zu machen. „Wer Beschäftigte als Menschen mit einem Leben außerhalb des Betriebs versteht, schafft ein Umfeld, in dem Menschen gerne arbeiten und bleiben“, so ELTEBA Geschäftsführer Guido Randerath. Familienfreundlichkeit stärke auf diesem Weg Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftesicherung im technischen Mittelstand.

Familienfreundlichkeit bei ELTEBA auf einen Blick

* Kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation bei familiären Belangen
* Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, wo die Tätigkeit es zulässt
* Aktive Ausbildung von Frauen in gewerblich-technischen Berufen
* Mehr als 150 Ausbildungsplätze seit Unternehmensgründung
* Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung als fester Bestandteil der Personalarbeit
* Zusammenarbeit mit regionalen Schulen und Ausbildungspartnern

Über das Kompetenznetzwerk

Das Kompetenznetzwerk Familienfreundliche Unternehmen startete als Pilotprojekt im Kreis Heinsberg. Heute umfasst es 100 Mitglieder aus der gesamten Region Aachen. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Weitere Informationen: regionaachen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELTEBA GmbH & Co. KG
Herr Guido Randerath
Gladbacher Str. 22
52525 Heinsberg
Deutschland

fon ..: 02452 9592-0
web ..: https://www.elteba.de/
email : info@elteba.de

Die ELTEBA GmbH & Co. KG mit Sitz in Heinsberg ist seit 1969 Spezialist für Elektrotechnik, Schaltanlagenbau und Automatisierungstechnik. Das Familienunternehmen beschäftigt rund 115 Mitarbeitende und betreut Kunden aus Maschinenbau, Industrie und produzierendem Gewerbe. ELTEBA bietet das gesamte Spektrum von der Elektrokonstruktion über den Schaltanlagenbau bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand und ist unter anderem nach UL 508A und UL 698A für den nordamerikanischen Markt zertifiziert.
Weitere Informationen: https://www.elteba.de

Pressekontakt:

conpublica | Die Sichtbarkeitsagentur
Herr Frank Bärmann
Hochstraße 100
52525 Heinsberg

fon ..: 024529576301
email : baermann@conpublica.de

Wirtschaft

Erfolgreiches Premieren-Event: „JURASSIC WORK“ bringt Positive Leadership nach Dresden

Wie gelingt Führung in unsicheren Zeiten? 30 Führungskräfte aus zehn sächsischen Branchen diskutierten beim Premieren-Event ,JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten‘ in Dresden.

BildDresden, 03. Februar 2026 – Wie gelingt wirksame Führung in Zeiten von Unsicherheit, Veränderungsdruck und steigender Komplexität? Mit dieser Frage beschäftigten sich am 3. Februar 2026 mehr als 30 Führungskräfte aus zehn Branchen der sächsischen Wirtschaft beim ersten Event „JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten“ in Dresden.

Das vierstündige Format wurde von Dr. Nicole Tschierske (Beraterin und Coach für Arbeitsdesign), Gabriela Höer (Coach und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung) sowie Mario Pracht (Berater und Trainer der Positiven Psychologie) veranstaltet. Ziel war es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der Positiven Psychologie mit konkreter Führungspraxis zu verbinden.

Praxisberichte aus sächsischen Unternehmen

Zum Auftakt standen nicht theoretische Modelle, sondern Erfahrungsberichte aus der Region im Mittelpunkt. Vertreter der enviaM-Gruppe sowie der Telekom MMS gaben Einblicke in ihre Arbeit mit Positive Leadership.

Stefan Möslein, Head of Corporate Culture bei der enviaM-Gruppe, stellte gemeinsam mit seinem Kollegen Matthias Grohmann-Papendick (Organisationsentwickler) die Kulturreise ihres Unternehmens vor. Ein zentraler Baustein ist ein Positive-Leadership-Programm, durch das bereits mehr als 150 Führungskräfte qualifiziert wurden.

„Das Wissen über neues Führen wächst, wenn wir es teilen“, so Möslein. Der offene Austausch habe gezeigt, wie viel Energie entsteht, wenn Führung reflektiert und bewusst gestaltet wird.

Auch Ulf Kossol, Director People Experience bei der Telekom MMS, setzte praxisnahe Impulse zur stärkenorientierten Führung und unterstrich die Bedeutung eines konsequenten Stärkenfokus in dynamischen Arbeitswelten.

Wissenschaftliche Fundierung

Ergänzt wurden die Praxisberichte durch kompakte Impulse aus Forschung und Arbeitspsychologie. Thematisiert wurden unter anderem das PERMA-Lead-Modell nach Dr. Markus Ebner, das Kübler-Ross-Reaktionsmodell für Veränderungsprozesse sowie das Job-Demands-Resources-Modell zur Gestaltung gesunder und leistungsfähiger Arbeit.

Im anschließenden „JURASSIC WORK Café“ diskutierten die Teilnehmenden in moderierten Austauschformaten konkrete Fragestellungen aus ihrem Führungsalltag. Ziel war es, wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in Handlungssicherheit zu übersetzen.

Deutlich positives Echo

Die Resonanz fiel durchweg positiv aus. Teilnehmende beschrieben das Format als „energetisch“, „praxisnah“ und „liebevoll gestaltet“. Besonders hervorgehoben wurden die Offenheit der Referierenden sowie die intensive Gesprächsatmosphäre.

Peter Elster, Führungskraft und Keynote Speaker aus der Energiebranche, fasste es so zusammen:
„,Jurassic Work‘ war für mich nicht nur ein Event, sondern ein echtes Beispiel dafür, was Positive Leadership ausmacht: Energie, Stärkenfokus, ehrliche Reflexion und gemeinsames Wachstum.“

Ivo Weinrich von der Roland Assistance Partner GmbH ergänzte:
„Die Erkenntnisse aus der positiven Psychologie in die Führungsaufgabe einfließen zu lassen, dürfte ein entscheidender Faktor sein, um erfolgreich durch ‚wilde‘ Zeiten zu steuern.“

Positive Psychologie gewinnt an Bedeutung

Mit dem erfolgreichen Auftakt rückt das Thema Positive Leadership stärker in den Fokus der sächsischen Wirtschaft. Ursprünglich als Pilotformat konzipiert, prüfen die Veranstalter aufgrund der hohen Nachfrage derzeit eine Fortsetzung.

„Wir wollten zeigen, dass moderne Führung wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig menschlich wirksam sein kann“, sagt Mitinitiator Mario Pracht. „Die Resonanz hat uns darin bestärkt, dass der Bedarf an solchen Formaten groß ist“, fügte Dr. Nicole Tschierske mit einem Lächeln hinzu.

Weitere Informationen:
www.jurassicwork.de

Pressekontakt:
Mario Pracht | Berater & Trainer der Positiven Psychologie
hello@jurassicwork.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten
Herr Mario Pracht
Weißenberger Str. 5
01324 Dresden
Deutschland

fon ..: 49 (0)176 280 212 13
web ..: https://www.jurassicwork.de
email : hello@jurassicwork.de

JURASSIC WORK ist ein unabhängiges Leadership-Event, das wissenschaftlich fundierte Ansätze der Positiven Psychologie mit praktischer Führungsarbeit verbindet. Hinter der Initiative stehen Expert:innen, die seit Jahren Führungskräfte und Organisationen in Transformation begleiten.

Pressekontakt:

JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten
Herr Mario Pracht
Weißenberger Straße 5
01324 Dresden

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JURASSIC WORK 2026: Positiv führen in wilden Zeiten – wissenschaftlich fundiert, menschlich wirksam & mit Biss

Wie gelingt Führung, wenn sich die Arbeitswelt schneller verändert, als ein T-Rex gucken kann? Was tun, wenn alte Führungspraktiken nicht mehr greifen und … [weiter geht es in der Pressemitteilung].

BildDresden, 11. Dezember 2025 – Wie gelingt Führung, wenn sich die Arbeitswelt schneller verändert, als ein T-Rex gucken kann? Was tun, wenn alte Führungspraktiken nicht mehr greifen und Engagement, Performance oder Verbundenheit zu Relikten der Vergangenheit zu werden drohen?

Das Leadership-Event JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten gibt am 03. Februar 2026 Antworten auf diese Fragen. Der Nachmittag in Dresden zeigt Führungskräften wissenschaftlich fundierte Ansätze, die Führung wirksamer werden lassen und die das Gelingen von Arbeit fördern.

Führung ist Haltung und Handwerk

JURASSIC WORK richtet sich an mutige Leader aus Sachsen, die mehr wollen, als im Management-Dschungel zu überleben. Drei Expert:innen führen durch einen Nachmittag voller Impulse:

* Mario Pracht zeigt, wie Positive Psychologie im Führungsalltag wirkt und an welchen fünf Dimensionen Führung ansetzen kann, um Motivation, Zufriedenheit und Performance spürbar zu steigern. „Nur wer versteht, was Menschen wirklich bewegt, kann Menschen bewegen“, sagt Pracht – und macht damit greifbar, wie Führung wirksamer wird.
* Gabriela Höer erklärt, wie Führung in Veränderung gelingt: empathisch, klar und orientierend durch alle Phasen des Wandels. „Führungskräfte müssen Wandel nicht nur managen – sie müssen Menschen emotional sicher hindurchlotsen“, so Höer.
* Dr. Nicole Tschierske zeigt, wie Arbeitsgestaltung das Fundament für Leistung, Gesundheit und Motivation legt. Anhand des Job-Demands-Resources-Modells lernen Teilnehmende, welche Stellschrauben in Prozessen und Strukturen den Unterschied machen – damit Teams wieder gerne Montagmorgen aufstehen.

Vom Handeln zum Wissen: Best Practice LIVE on Stage

Statt endloser Vorträge gibt es kompakte Impulse, Reflexionsrunden und echte Best Practices. Es berichten Vertreter:innen zweier führender Unternehmen aus der Region Sachsen:

* Ulf Kossol, Director People Experience, Deutsche Telekom MMS GmbH
* Stefan Möslein, Leiter Unternehmenskultur und Matthias Grohmann-Papendick, Organisationsentwickler, beide enviaM-Gruppe

Ihre Erfahrungen zeigen: Positive Psychologie ist weder Zwangsbeglückung noch Wohlfühlterror, sondern ein praxiserprobter Kompass, der Orientierung schenkt, wenn alte Führungsmuster nicht mehr tragen.

Ein Event, das inspiriert und aktiviert

JURASSIC WORK macht Führung erlebbar: kompakte Impulse, ehrlicher Austausch und konkrete Werkzeuge sorgen dafür, dass Teilnehmende nicht nur mit mehr Wissen, sondern mit mehr Energie und neuen Ideen nach Hause gehen. Ein Nachmittag, der zeigt, wie moderne Führung tatsächlich funktioniert – mutig, lernend und lebendig.

Eckdaten:

JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten

* 3. Februar 2026, 16:00-20:00 Uhr + entspannter Ausklang
* Riesaer Straße 5, 01129 Dresden
* Teilnahmegebühr: 49 EUR (inkl. Snacks, Materialien & Austausch)
* Zielgruppe: Führungskräfte aus Sachsen (nur 30 Plätze)

Kontakt:

JURASSIC WORK Team | hello@jurassicwork.de | www.jurassicwork.de

JURASSIC WORK ist ein unabhängiges Leadership-Event, das wissenschaftlich fundierte Ansätze der Positiven Psychologie mit praktischer Führungsarbeit verbindet. Hinter der Initiative stehen Expert:innen, die seit Jahren Führungskräfte und Organisationen in Transformation begleiten._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten
Herr Mario Pracht
Weißenberger Str. 5 (Eingang
01324 Dresden
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fon ..: 01799426604
web ..: https://www.jurassicwork.de
email : hello@jurassicwork.de

JURASSIC WORK ist ein unabhängiges Leadership-Event, das wissenschaftlich fundierte Ansätze der Positiven Psychologie mit praktischer Führungsarbeit verbindet. Hinter der Initiative stehen Expert:innen, die seit Jahren Führungskräfte und Organisationen in Transformation begleiten.

Pressekontakt:

JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten
Herr Mario Pracht
Weißenberger Str. 5
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