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Neues Applikationslabor erweitert Pfeiffers Angebot für Dichtheitsprüfungen

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions, ein Mitglied der globalen Busch Group, hat am Hauptsitz in Aßlar ein neues Applikationslabor eröffnet.

BildDie Einrichtung ergänzt die Kapazitäten des Unternehmens in Bezug auf Machbarkeitsstudien für Dichtheitsprüfungen, Kundenprojekte und die Weiterentwicklung von Anwendungen. Dort stehen zusätzliche Räumlichkeiten und spezielle Prüfstände zur Verfügung, sodass Kunden die für ihre Anwendungen am besten geeigneten Lecksuchlösungen ermitteln und validieren können.

Unterstützung der Kunden vom Konzept bis zur Validierung

Die Auswahl der richtigen Lecksuchtechnologie kann eine Herausforderung darstellen, insbesondere bei sehr unterschiedlichen Produkten, Herstellungsprozessen und Anforderungen bezüglich der Leckageraten. Das neue Applikationslabor von Pfeiffer ermöglicht es Kunden, verschiedene Testansätze unter realistischen Bedingungen zu bewerten und wertvolle Einsichten zu gewinnen, bevor eine Lösung in der Produktion implementiert wird. Mit Machbarkeitsstudien und anwendungsspezifischen Tests unterstützt das Team vor Ort bei der Validierung von Konzepten, der Bewertung von technischen Anforderungen und der Entwicklung von zuverlässigen Prüfprozessen, die auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind.

Eine breite Palette an Prüftechnologien

Im Labor stehen zahlreiche Lecksuchverfahren zur Verfügung. So können die Experten für jede Anwendung und jeden Prozess die jeweils am besten geeignete Technologie auswählen. Abhängig von den Prüfanforderungen kann der Einsatz von Helium-Sprühen und Schnüffelmethoden, integralen Vakuumtests, Drucklagerungstests („Bombing“) und anderen bekannten Dichtheitsprüfmethoden untersucht und bewertet werden. Das Labor ist geeignet für ein breites Spektrum an Prüfobjekten, unter anderem Wärmetauscher, Brennstoffzellenstacks, Ventile, mechanische Komponenten, Sensoren, medizinische Geräte, hermetisch dichte Produkte und mehr. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es dem Team, mit Kunden aus einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen zusammenzuarbeiten.

Professionelle Ausstattung für anspruchsvolle Prüfungen

Das neue Labor verfügt über großzügige Flächen, zahlreiche Prüfstationen und spezielle Bereiche für verschiedene Lecksuchtechnologien. Mehrere Prüfsysteme können parallel betrieben werden – das bedeutet mehr Flexibilität und Effizienz bei der Unterstützung von Kundenprojekten. Die Einrichtung des Labors unmittelbar am Standort Aßlar ermöglicht zudem eine enge Zusammenarbeit zwischen Anwendungsspezialisten, Entwicklungsteams und Kunden.

Neben kundenspezifischen Testprojekten veranstaltet das Appliaktionslabor zudem regelmäßig Lecksuchtage. Diese Kundenveranstaltungen bieten einen Rahmen für Präsentationen zu allgemeinen technischen und theoretischen Fragen, praxisnahe Workshops, Live-Vorführungen und Möglichkeiten zum Netzwerken. Teilnehmer erhalten einen detaillierteren Einblick in neue Techniken und bewährte Praktiken im Bereich der Dichtheitsprüfung und können sich dabei mit den Spezialisten von Pfeiffer und anderen Fachleuten aus verschiedenen Industrien austauschen.

Investitionen in zukünftige Anwendungen

Mit dem Applikationslabor erweitert Pfeiffer seine Kapazitäten in Anwendungsfragen und Kundenbetreuung. Die Einrichtung bildet die Grundlage für die Entwicklung und Validierung von Lecksuchlösungen für etablierte und neue Anwendungen und ermöglicht es so Kunden, die immer anspruchsvolleren Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit zu erfüllen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions
Frau Sandra Thirtle-Höck
Berliner Straße 43
35614 Aßlar
Deutschland

fon ..: 06441 802 – 1460
web ..: https://www.pfeiffer-vacuum.com/global/de/
email : sandra.hoeck@buschgroup.com

Über die Busch Group
Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren, Kammern und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Serviceangebot umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in allen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 47 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 20 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions
Frau Sandra Thirtle-Höck
Berliner Straße 43
35614 Aßlar

fon ..: 06441 802 – 1460
email : sandra.hoeck@buschgroup.com

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Neue ZIM-Förderrichtlinie ab 2025: Mehr Unterstützung für Innovationsprojekte im Mittelstand

Das BMWK hat die neue ZIM-Förderrichtlinie veröffentlicht. Optimiert für KMU, fördert sie marktnahe Innovationsprojekte, erleichtert Markteinführungen und stärkt den Innovationsstandort Deutschland.

BildDas Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die neue Förderrichtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht, die zum 1. Januar 2025 in Kraft getreten ist. Das bewährte Programm wird umfassend optimiert, um insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Weg zu anspruchsvollen Innovationsprojekten weiter zu erleichtern und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Das ZIM-Programm ist themen- und branchenoffen und unterstützt nationale wie internationale Kooperationen zur Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland.

Die neue Richtlinie bietet zahlreiche Verbesserungen und erweiterte Fördermöglichkeiten, unter anderem:

* Höhere zuwendungsfähige Kosten: Die zuwendungsfähigen Kosten für alle Projektformen steigen deutlich an. Bei Einzelprojekten erhöhen sich diese beispielsweise von bisher 550.000 EUR auf 690.000 EUR.

* Erhöhung der Fremdleistungsquote: Die maximale Fremdleistungsquote steigt von 25 % auf 35 % der Personaleinzelkosten. Damit wird dem wachsenden Bedarf an externen Expert:innen, wie IT-Freelancern, Rechnung getragen.

* Erweiterte Projektformen: Neben Forschungs- und Entwicklungsprojekten sind nun auch Demonstrations- und Pilotprojekte sowie die weitergehende Erprobung und Validierung förderfähig.

* Durchführbarkeitsstudien: Die Förderung für Studien zur Durchführbarkeit wird verbessert, unter anderem durch längere Laufzeiten und eine Erweiterung der Antragsberechtigten.

* Umstellung der Durchführbarkeitsstudien auf eine De-minimis-Förderung: De-minimis-Förderungen sind für kleine und junge Unternehmen besonders vorteilhaft, weil sie unbürokratisch und schnell gewährt werden können. Im Gegensatz zu anderen Beihilfen, die unter die AGVO fallen, ist für De-minimis-Förderungen keine umfassende Prüfung der Unternehmenslage erforderlich. Das ist besonders hilfreich für Unternehmen in Schwierigkeiten, da sie trotzdem Unterstützung erhalten können, ohne dass ihre finanzielle Situation im Detail analysiert werden muss.

* Verbesserte Förderung für Transfer und Internationalisierung: Neben einer erhöhten Förderung von Dienstleitungen zur Markteinführung mit einer verlängerten Antragsfrist, wurden auch die Bedingungen für die Zusammenarbeit in internationalen Netzwerken verbessert.

Zukunftsorientierte Anpassungen für KMU

Ein besonderer Fokus liegt auf der gezielten Unterstützung junger und kleiner Unternehmen sowie sogenannter „Erstinnovatoren“, also Unternehmen, die bisher wenig Erfahrung mit anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten sammeln konnten. Zudem wird der Transfer von Forschungsergebnissen in den Markt durch zusätzliche Dienstleistungen zur Markteinführung erleichtert.

Das ZIM-Programm ist das zentrale Instrument der Bundesregierung zur Förderung marktorientierter Innovationsprojekte im Mittelstand. Mit den Anpassungen reagiert das BMWK auf aktuelle Herausforderungen und Bedarfe innovativer Unternehmen, um weiterhin einen starken Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Deutschlands zu leisten.

Haben Sie eine Projektidee oder Fragen zum ZIM-Programm?

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH mit Sitz in Hamburg ist deutschlandweit auf den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Forschung spezialisiert.

Als Ihre All-in-One Fördermittelberatung unterstützen wir Sie mit unserer umfassenden Expertise bei der Identifizierung und Beantragung geeigneter staatlicher Förderprogramme für Forschungs- und Entwicklungsprojekt – sei es durch die steuerliche Forschungszulage, das ZIM-Programm oder durch regionale Förderprogramme. Aber hier endet unser Service nicht: Wir unterstützen Sie auch bei der Verwaltung und Abrechnung Ihrer Fördergelder – sowohl gegenüber den Projektträgern als auch dem Finanzamt.

Unser Innovationsmanager Kai Wellmann diskutiert gerne mit Ihnen gemeinsam Ideen und identifiziert zukunftsfähige und lösungsorientierte Projekte.

040 3600 663-11
k.wellmann@iws-nord.de

_Weitere Informationen finden Sie unter __www.iws-nord.de_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Lothar Schulte
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 3600 663-0
fax ..: +49 40 3600 663-20
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

Pressekontakt:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
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