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Carin Grudda reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur passend zum Weltfrauentag

Ein konstruktiver Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag….!! Ich sage nur „Rosa“…. Herrlich!

BildDie Künstlerin Carin Grudda nimmt die jüngste Bemalung ihrer Skulptur _“Die Große Frau“_ mit Humor und Gelassenheit auf. Passend zum Weltfrauentag wurde die Figur im öffentlichen Raum mit rosa Farbe bemalt.

OT_.“Weißt Du was – mir gefällt es sogar“, erklärt Grudda augenzwinkernd. „Ich sehe darin einen konstruktiven Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag. Ich sage nur: Rosa – herrlich!“_

Für die Künstlerin gehört der lebendige Austausch zwischen Kunstwerk, Stadtraum und Öffentlichkeit zum Wesen von Kunst im öffentlichen Raum. Spontane Reaktionen, Kommentare oder Interventionen seien Teil dieses Dialogs.

In diesem Zusammenhang erinnert Grudda auch an den von Joseph Beuys geprägten Gedanken „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Kunst könne Diskussionen auslösen und neue Perspektiven eröffnen – gerade dann, wenn sie mitten im Alltag stattfindet.

Die bemalte Oberfläche der Skulptur werde zu gegebener Zeit wieder gereinigt. „Vielleicht machen wir daraus sogar einen kleinen Kunstevent“, so Grudda. Kunst dürfe schließlich auch mit einem Augenzwinkern betrachtet werden.

Hintergrund:
Die Skulptur _“Die Große Frau“_ ist Teil des öffentlichen Kunstraums und steht für Stärke, Präsenz und Selbstbewusstsein. Werke von Carin Grudda befinden sich in zahlreichen Städten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

Schwalbach / Rom, März 2026

Peter Elzenheimer, Galerist / Carin Grudda

Hintergrund: Pressemitteilung des Schwalbacher Verschönerungsvereins e.V.

Vandalismus an der „Großen Frau“ – erneuter Schaden an öffentlichem Kunstwerk

Mit Bestürzung musste der Schwalbacher Verschönerungsverein feststellen, dass die Bronzeskulptur „Die Große Frau“ vor der Alten Schule in der Schulstraße 7 Ziel von Schmierereien geworden ist. Unbekannte beschmutzten das Kunstwerk und bemalten es mit roter Farbe.

Besonders bitter:

Erst vor wenigen Monaten war die Skulptur der Künstlerin Carin Grudda mit großem zeitlichen Aufwand und erheblichem Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aufwendig gereinigt und fachgerecht aufgearbeitet worden. Auch für den Verein waren damit nicht unerhebliche Kosten verbunden.

Die erneute Beschädigung sorgt daher für große Enttäuschung und Unverständnis bei allen Beteiligten.

Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Bereits in der Vergangenheit wurden vom Verschönerungsverein gestiftete Skulpturen und Bronzetafeln wiederholt beschmiert und beschädigt – darunter die Bronzeskulptur „Der Traum“ im Eichendorff-Park sowie die Bronzetafel an der Alten Schule in der Hauptstraße 8.

Wie soll man solches Verhalten nennen? Vandalismus? Respektlosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum und ehrenamtlichem Engagement?

Fest steht: Jede dieser Taten verursacht nicht nur Kosten, sondern auch erheblichen Arbeitsaufwand – getragen von Menschen, die sich freiwillig für das Stadtbild und die kulturelle Identität Schwalbachs einsetzen.

Der Schwalbacher Verschönerungsverein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Kunstwerke als Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes zu respektieren und zu schützen.

Peter Elzenheimer

Galerie Elzenheimer

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Peter Elzenheimer
Herr Peter Elzenheimer
Wiesenweg 12
65824 Schwalbach am Taunus
Deutschland

fon ..: 0619682121
fax ..: 0619682121
web ..: https://www.galerie-elzenheimer.de/
email : info@galerie-elzenheimer.de

Die Galerie Elzenheimer hilft Künstlern und Künstlerinnen bei der Verwirklichung ihrer Visionen, indem sie die Möglichkeit schafft, sich ohne Räumliche-Einschränkung ausdrücken zu können und unterstützt sie bei ihren künstlerischen Entstehungsprozessen. Insbesondere fördern wir schon viele Jahre Künstler die sich nicht nur zwei sondern auch dreidimensional mit unterschiedlichen Materialen, Werkstoffen wie Holz, Acryl, Keramik, Bronze und anderen Metallen künstlerisch ausdrücken. Dadurch bedingt ist unser Angebot für Kunden im Bereich Plastiken und Skulpturen im Großraum für, Galerien in Frankfurt am Main, sowohl auch im Rhein Main Gebiet herausragend. Die Galerie Elzenheimer begleitet Künstler durch die vielgestaltige Welt des Kunstbetriebs.

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Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert aktuelle Kunst

Auf der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH (8.-10. Mai 2026, Giessereihalle Puls 5 Zürich) präsentieren 54 Aussteller zeitgenössische Kunst aus 25 Ländern. Die Messe steht für globale Vielfalt.

BildVom 8. bis 10. Mai 2026 findet in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich die 28. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH statt. Auf dieser Messe wird zeitgenössische Kunst aus aller Welt präsentiert. Die renommierte Veranstaltung bietet eine beeindruckende Auswahl zeitgenössischer Kunst und fördert den inspirierenden Dialog zwischen Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.

Diese künstlerische Reise führt die Besucher durch 25 Länder, darunter mehrere europäische sowie durch Kanada, die Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe und weitere Regionen, bevor sie in der Schweiz ausklingt. 54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Gemälde, Skulpturen, Fotografien, digitale Kunst und Installationen.

Die künstlerischen Positionen sind so vielfältig wie die Herkunftsländer. Die ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 verkörpert eine offene, globale Kunstszene und schafft Verbindungen über Kontinente hinweg. Viele Projekte werden sich mit Themen wie kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog auseinandersetzen. Die Messe bietet eine Plattform für Begegnungen, neue Perspektiven und kreative Inspiration.

Der direkte Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern schafft eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht authentische Kunsterlebnisse.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH leistet somit einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung, zur Kunstförderung und zur Belebung des Schweizer Kunstmarktes. Der Fokus liegt dabei klar auf Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

FAKTEN
28. Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH in der Giessereihalle Puls 5 Zürich / 8. bis 10. Mai 2026: Fr. 11-22 Uhr, Sa. 11-21 Uhr, So. 11-18 Uhr / Tageskarte 20 Fr./10 Fr., Ticketcorner.ch / Vernissage am Fr. 18-22 Uhr (30 Fr.) / Messe-Info: www.art-zurich.com

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries: fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte.
Vorverkauf nur bei Ticketcorner.ch

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau / S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

KONTAKT
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Die 1999 gegründete Messe für zeitgenössische Kunst ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert die unterschiedlichsten Trends der modernen Kunst. Darüber hinaus hat sie ein Kunstmarktforum für Künstler, Galerien und Akteure der Kunstszene aus mehr als 100 Ländern geschaffen. Der Schweizer Veranstalter organisiert Ausstellungen sowie Kunst- und Designmessen und bietet zudem vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Marketing an.

Die BB International Fine Arts (Schweiz) organisiert Ausstellungen und Kunst- und Designmessen und bietet zudem vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Marketing an. Seit den 1980er Jahren hat BBIFA gemeinsam mit Partnern zahlreiche anspruchsvolle Projekte realisiert.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage „www.art-zurich.com“ honorarfrei auf Ihrer Website verwenden.

Pressekontakt:

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Ein pulsierender Treffpunkt für zeitgenössische Kunst mit globalem Fokus.

Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 legt einen besonderen Schwerpunkt auf globale Perspektiven in der zeitgenössischen Kunst.

BildVeranstaltung:

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

Seit fast drei Jahrzehnten setzt die ART INTERNATIONAL ZURICH neue Impulse in der Schweizer Kunstszene. Im Jahr 2026 wird die Messe erneut in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich stattfinden. Vom 8. bis 10. Mai verwandelt sich dieses Industriedenkmal dann in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst im globalen Kontext.

54 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren Kunst aus über 25 Ländern, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Objekte, digitale Kunst und Installationen.
Diese künstlerische Reise führt die Besucher durch mehrere europäische Länder sowie durch Kanada, die Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia, Simbabwe, Südafrika und weitere Länder, bevor sie in der Schweiz ausklingt.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH ist ein Ort der Entdeckung und fördert aktiv den Dialog zwischen Kunst, Publikum und Gesellschaft. Die Messe legt grossen Wert auf Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit, um zeitgenössische Kunst einem breiteren Publikum näherzubringen. Sie richtet sich an Sammler, Kunstinteressierte und Branchenvertreter und steht für eine moderne, internationale Ausrichtung der Schweizer Kunstszene.

Die Messe legt besonderen Wert auf persönliche Kunstvermittlung, Authentizität und kulturelle Offenheit. Im Mittelpunkt steht der direkte Austausch zwischen Kunstschaffenden, Kunsthändlern und dem Publikum. In Einzelausstellungen präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre individuelle Handschrift und Vision – von Malerei und Skulptur bis hin zu experimentellen Medien. Besucher haben die Möglichkeit, die Konzepte und Ausdrucksformen der Kunstschaffenden in persönlichen Gesprächen intensiv kennenzulernen.

Die Messe versteht sich als Forum für Austausch, Perspektivenentwicklung und kreative Anregung. Ein wesentlicher Teil der gezeigten Werke widmet sich aktuellen Themen wie kultureller Identität, Nachhaltigkeit, urbanem Leben und interkulturellem Dialog. Dadurch bietet die Messe einen Resonanzraum für aktuelle Fragen und Perspektiven der zeitgenössischen Kunst.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 nimmt die ART INTERNATIONAL ZURICH eine besondere Stellung im globalen sowie im Schweizer Kunstmarkt ein. Sie richtet sich an ein breites, vielfältiges Publikum und fördert den Dialog zwischen Künstlerinnen, Künstlern, Galerien und Kunstliebhabern.

Das Programm 2026:

Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 bringt dieses Jahr künstlerische Positionen aus Asien, Afrika, Europa und den USA zusammen und führt sie in einen vielschichtigen Dialog. Galerien und Kunstschaffende aus Kuala Lumpur, Seoul, Tokio, Taipeh, Kapstadt, Santa Barbara, Miami, Budapest, Prag, Berlin und zahlreichen Schweizer Städten treten auf Augenhöhe miteinander in Kontakt und schaffen so einen Raum für globale Vernetzung und kulturellen Austausch.

Die präsentierten Galerien und Kunstschaffenden zeichnen sich durch vielfältige ästhetische Handschriften und kulturelle Kontexte aus und fördern damit einen transkontinentalen Dialog. In einem umfassenden Spektrum zeitgenössischer Positionen werden Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation und Mixed Media präsentiert, wodurch die Vielfalt aktueller künstlerischer Ausdrucksformen widergespiegelt wird.

Aus Asien sind vielfältige künstlerische Handschriften vertreten, die regionale Ästhetiken mit zeitgenössischen Diskursen verbinden. Die malaysische Gegenwartskunst beeindruckt durch technische Präzision und gesellschaftspolitische Reflexion. Positionen aus Taiwan, Japan und Korea verknüpfen traditionelle Einflüsse wie die Tuschemalerei, den Minimalismus und philosophische Bildkonzepte mit moderner Materialität und popkulturellen Referenzen. Papiercollagen, pop-surrealistische Kompositionen und konzeptionell fundierte Zeichnungen sind Beispiele für eine Kunst, die kulturelles Erbe und Gegenwart integriert. Sie sind ein Abbild der dynamischen Kunstszenen ihrer Regionen, in denen technisches Können, gesellschaftsrelevante Inhalte und eine eigenständige visuelle Sprache zur Geltung kommen und differenzierte Einblicke in aktuelle Diskurse bieten.

Zeitgenössische afrikanische Positionen setzen kraftvolle Akzente, indem sie traditionelle Techniken wie die Shona-Steinskulptur mit aktuellen Ausdrucksformen in Malerei, Installation und Mixed Media verbinden. Dabei werden zentrale Themen wie Identität, Migration, Gemeinschaft und postkoloniale Narrative aus feministischer, diasporischer und interkultureller Perspektive neu verhandelt. Diese Arbeiten eröffnen einen differenzierten Blick auf gesellschaftliche Transformationen, kulturelles Erbe und kulturelle Selbstverständnisse in einer globalisierten Welt. Interkulturelle Netzwerke stärken gezielt die Sichtbarkeit afrikanischer Künstlerinnen auf internationaler Ebene.

Aus den USA kommen Impulse einer vielfältigen Gegenwartskunst, die zwischen konzeptueller Klarheit, materialbetonter Experimentierfreude und urbaner Energie oszilliert. Galerien aus Miami und Kalifornien präsentieren Positionen, die textile Techniken, Modeeinflüsse sowie grossformatige, abstrakte Kompositionen integrieren. Dabei werfen sie Fragen zu Konsum, Oberfläche und kultureller Hybridität auf. Diese Beiträge zeichnen sich durch urbane Energie, experimentelle Materialkombinationen und interdisziplinäre Ansätze aus und spiegeln die Vielfalt einer Kunstszene wider, die stark von kultureller Durchmischung geprägt ist. Gleichzeitig treten europäische Positionen, die sich durch konzeptuelle Klarheit, poetische Landschaftsinterpretation und introspektive Figuration auszeichnen, mit den amerikanischen Impulsen in Resonanz.

Das thematische Spektrum der Kunstmesse reicht von Identität, Migration und Erinnerung über Natur- und Landschaftsdarstellungen bis hin zu Fragen der Spiritualität, Urbanität und des gesellschaftlichen Wandels. Die Aussteller beschäftigen sich intensiv mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Viele Positionen kombinieren traditionelle Techniken mit modernen Ansätzen und erweitern so die Grenzen klassischer Genres.

Es werden globale Fragestellungen wie Resilienz in Krisenzeiten, ökologische Verantwortung und die Suche nach Zugehörigkeit thematisiert. Zahlreiche Kunstschaffende arbeiten medienübergreifend und lassen traditionelle Handwerkstechniken auf innovative Technologien sowie persönliche Narrative auf kollektive Erfahrungen treffen. Neben figurativen und realistischen Arbeiten finden sich expressive, pop-surrealistische und konzeptionelle Werke, die emotionale Tiefe mit formaler Präzision verbinden.

Die Beiträge aus Übersee zeichnen sich durch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Themen wie gesellschaftlicher Transformation und kultureller Selbstbehauptung aus. Viele Werke entstehen interdisziplinär, indem sie verschiedene Kunstformen zu vielschichtigen Bildräumen kombinieren, die von transkulturellen Einflüssen geprägt sind.

Die Kunstmesse 2026 betont ihren Anspruch als internationales Forum für Gegenwartskunst, indem sie neue Perspektiven jenseits des europäischen Mainstreams schafft und den Austausch zwischen Kontinenten, Generationen und Disziplinen fördert. Dadurch entsteht ein vielstimmiges Panorama, das globale Entwicklungen sichtbar macht und den Blick auf die Zukunft erweitert. Die Messe bietet einen Raum, in dem sich unterschiedliche kulturelle Kontexte gegenseitig bereichern und die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten gefördert wird.

Information:
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse

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Ausstellung von MARTIN HEINIG in der Galerie Mond Fine Arts in Berlin

2,3 SEKUNDEN – IM HIER UND JETZT – MARTIN HEINIG
15. Februar bis 15. März
Galerie Mond Fine Arts Berlin

BildKopf-Darstellungen sind in der zeitgenössischen Kunst ein wiederkehrendes Thema, ein klassisches Thema, denn, so fragt auch Martin Heinig: Was sagt mehr über den Menschen aus, als sein Antlitz, sein Kopf? Und so malt der 1958 in Husum geborene Künstler, der zwischen 1979 und 1986 an der UdK in Berlin bei Georg Baselitz studiert hat, seit Dekaden Köpfe. Die Bezüge zur Kunstgeschichte, zum Expressionismus oder auch zur wilden Malerei der 1980er Jahre sind präsent.

Im frühen 20. Jahrhundert, bei Egon Schiele oder Ernst Ludwig Kirchner etwa, waren Darstellungen von Köpfen Ausdruck jener Zerrissenheit, welche die Epoche prägte: die Zerrissenheit des Individuums in einer zunehmend industrialisierten und entfremdeten Welt. Und noch heute, das zeigt die neoexpressionistische Malerei von Heinig, wird im Antlitz des Menschen so viel sichtbar: die Reibung zwischen dem Ich und der Gesellschaft, Isolation, Verzweiflung, Trauer, emotionale Intensität, aber auch Euphorie, Warmherzigkeit, Begeisterung. Die ganze Komplexität der inneren Welt.

Betrachten wir Heinigs Bilder, so sind wir fasziniert. Sie nehmen uns gefangen, packen uns mit Kraft, zeigen uns eine großartige innere Welt. Doch das ist nur die eine Seite des Wesens dieser Kunst. Der bedeutende Kunstkritiker Edward Lucie Smith hat die Malerei von Martin Heinig so beschrieben: „Heinigs Porträts spiegeln eine neue Ära in der Malerei wider, in den meisten Fällen haben Heinigs Köpfe keine spezifische Identität, sie sind Kompositionen.“ Und der Künstler selbst sagt über seine Menschendarstellungen, sie seien vor allem Malerei, seien aus der Malerei geboren.

Man kann sich dem Blick dieser oft großformatigen, in Öl und Gouache gemalten Köpfe, die auf vielen großen Ausstellungen auch international zu sehen waren, nicht entziehen. Es entsteht eine Kommunikation zwischen Betrachter und Bild. Diese Köpfe, sie fesseln unseren Blick – man tritt ein in ein Zwiegespräch mit der Kunst.

Es ist eine großartige Malerei, die uns der Künstler präsentiert, Strukturen von Gesichtslandschaften voller Intensität und Spannung. Vibrierende Bilder in zum Teil großer Leuchtkraft: Zeugnisse einer Kunst, die zum Wesen vordringen möchte, zur Existenz, zu den wichtigsten Dingen des Menschseins. Diese Köpfe brauchen keinen Raum – und keinen Zeitbezug: Der Künstler isoliert sie, füllt damit die Leinwand, schafft eine autonome Form und damit auch eine Einladung an den Betrachter.

Heinigs Kunst ist ganz abgehoben von allem Zeitlichen. Es ist nicht die Zeit, die aus ihr spricht, die Gegenwart, sondern eine zeitunabhängige, geistige Haltung. Man könnte auch formulieren: die Ewigkeit. Der Künstler erzählt uns in dieser Malerei vom Leben selbst, von seiner Rätselhaftigkeit, von seiner Verletzlichkeit und Komplexität. Nach Fertigstellung der Bilder, sagt er, gehen seine Köpfe eigene Wege. Sie blicken uns an mit gewaltiger Kraft. Sie sprechen und tönen für sich. Aber sie erlauben auch einen Dialog.

Jetzt ist die Kunst von Martin Heinig in einer Einzelausstellung in der Galerie Mond Fine Arts in Berlin zu entdecken! Der Titel der Ausstellung „2,3 SEKUNDEN – IM HIER UND JETZT“, erläutert der Künstler, verweise auf jene ganz kurze Zeitspanne, in der Wahrnehmung zu Gegenwart wird. „Im Moment des Blickkontakts begegnen sich Betrachter und Kunstwerk unmittelbar: nicht als Objekt und Beobachter, sondern als zwei Pole eines gemeinsamen, emotional erfahrbaren Augenblicks.“ Die Ausstellung lädt dazu ein, dieses flüchtige Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen – als verdichteten Moment, in dem Sehen, Empfinden und Bedeutung zusammenfallen. Es werden Bilder aus verschiedenen Dekaden gezeigt.

Marc Peschke

2,3 SEKUNDEN – IM HIER UND JETZT – MARTIN HEINIG

15. Februar bis 15. März

Vernissage: Samstag, 14. Februar, 18 Uhr

Eröffnungsrede: Dr. Kirstin Buchinger

Der Künstler ist anwesend

Galerie Mond Fine Arts

Bleibtreustraße 17/ Ecke Mommsenstraße

10623 Berlin

www.galeriemond-finearts.com

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Marc Peschke. Kunst. Kultur. Kommunikation
Herr Marc Peschke
Lindenstraße 10
97877 Wertheim
Deutschland

fon ..: Keine Angabe
web ..: https://www.marcpeschke.de
email : info@marcpeschke.de

Marc Peschke, 1970 geboren, lebt in Wertheim am Main, Wiesbaden und Hamburg. Er hat in Mainz Kunstgeschichte, Komparatistik und Ethnologie studiert, arbeitet als Kunsthistoriker, Journalist und Texter, auch als Kurator und Kunstberater für Print- und Online-Medien, PR- und Werbeagenturen, Künstler und Künstlerinnen, Museen, Galerien, Firmen, Tourismusbehörden und Büros. Seine Themen sind Kunst, Kultur, Pop, Reise, Tourismus, Design, Architektur, Literatur, Film und Fotografie.

Er wirkt auch als freier Kurator, war Mitinhaber und Mitbegründer der Fotokunst-Galerie KUNSTADAPTER in Wiesbaden und Frankfurt am Main – sowie der Kultur-Bar WAKKER in Wiesbaden. In Wertheim am Main war er Mitkurator des Kunstraum ATELIER SCHWAB.

Seit 2008 zahlreiche eigene Ausstellungen im In- und Ausland. Marc Peschkes künstlerische Arbeiten entstehen zumeist auf seinen zahlreichen Reisen und sind in verschiedenen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten. Seit 2020 realisierte er unter dem Namen MASCHERA ein vielbeachtetes Musik-Video-Projekt. Seit 2022 ist er Mitkurator der Wiesbadener Fototage – Festival für aktuelle Fotokunst und Dokumentarfotografie. Seit 2022 Mitarbeit bei der Aufarbeitung des Nachlasses des Künstlers Leo Leonhard. Seit 2024 Mitarbeit bei der Aufarbeitung des Nachlasses der Künstlerin Edith Hultzsch. www.marcpeschke.de

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Neuigkeiten zur Kunstmesse Zürich

Die Kunstmesse Zürich feiert den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

BildDie älteste Kunstmesse Zürichs freut sich über den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

ART INTERNATIONAL ZURICH verzeichnet am neuen Standort und zum neuen Termin einen erfolgreichen Geschäftsverlauf.

Zürich, Mai 2025: Die internationale Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihren Standortwechsel in die Giessereihalle im Puls 5 sowie ihre Terminverlegung in den Mai erfolgreich umgesetzt. Mit ihrem vielfältigen Angebot der Aussteller aus über 15 Ländern stiess die Messe am neuen Standort bei Ausstellern, Besuchern und Sammlern auf positive Resonanz.

Bereits am Eröffnungswochenende strömten zahlreiche Kunstinteressierte in die neue Location. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und sorgten für lebhafte Diskussionen zwischen Künstlern, Galeristen und Sammlern. Besonders erfreulich war, dass sich auch die Verkäufe ausserordentlich positiv entwickelten. Viele Galerien berichteten von grossem Interesse und erfolgreichen Abschlüssen, teils schon während der Preview.

Die grosszügige Industriearchitektur der historischen Halle im traditionsreichen Zürcher Areal bot den idealen Rahmen für die Präsentation zeitgenössischer Kunst. Das vielfältige Angebot stiess auf reges Interesse und umfasste Werke der Malerei und Skulptur sowie der Fotografie und digitalen Kunst. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und spiegelten sich in einem sehr erfolgreichen Messeverlauf wider.

„Die Giessereihalle Puls 5 hat der Messe ein neues Gesicht verliehen. Die räumliche Qualität und die zentrale Lage in Zürich haben wesentlich zum Erfolg beigetragen“, so die Messeleitung.

Auch auf dem Kunstmarkt zeigte sich ein positives Bild: Viele Galerien, darunter auch internationale Aussteller aus Übersee, meldeten eine starke Nachfrage und erfolgreiche Verkäufe. Besonders der globale Austausch wurde von den Besuchern geschätzt und unterstrich den kosmopolitischen Charakter der Messe.

Auch der neue Termin im Mai erwies sich als vorteilhaft. Er trug zur Schaffung einer frühlingshaft lebendigen Atmosphäre bei und integrierte sich nahtlos in den internationalen Kunstkalender. „Wir sehen uns mit diesem Schritt bestätigt und freuen uns über die positive Entwicklung“, erklärte die Messeleitung.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihre Position als feste Grösse im internationalen Messegeschehen weiter gefestigt. Dies ist auf den erfolgreichen Umzug und den starken Zuspruch zurückzuführen.

Die nächste Kunstmesse in Zürich findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in der Giessereihalle Puls 5 statt. Sie ist bereits fast ausgebucht, sodass nur noch wenige Plätze verfügbar sind. Kurzentschlossene müssten daher wohl bis 2027 warten.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz
https://art-zurich.com

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